Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

You know I'm no Good

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Carol Peletier Daryl Dixon Merle Dixon OC (Own Character) Rick Grimes
19.08.2020
03.03.2021
30
47.908
7
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
19.08.2020 1.047
 
Seid gegrüßt!
Ich freue mich, dass ihr diese Fanfiktion gefunden habt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen. :D

Diese Fanfiktion soll nicht zu arg romantisch oder schnulzig werden, sondern ein Mittelmaß halten. Die Inhalte der Serie werden ab Staffel 3 (Gefängnis/Woodbury) wiedergegeben und natürlich hier und da etwas verändert. Auch die eine oder andere Überraschung wird enthalten sein. Zudem werde ich mein Bestes geben um die Gedanken und Gefühle der Original Charakter möglichst realistisch zu halten.
Da meine Protagonistinnen etwas jünger sind, habe ich das Alter der Charaktere etwas angepasst. Anfangs wirkten manche Charaktere wie Daryl noch sehr jung, deshalb ich Daryl auf ca. 24 und Merle auf 31 J geschätzt habe.

Ich freue mich sehr über jedes Review, Lob und Kritik im selben Maße, damit ich meinen Schreibstil vielleicht noch verbessern kann - schreibt mir gerne eure Meinungen, wenn ihr mögt. ;D

Disclaimer:
Die Grundstory der Serie 'The Walking Dead' und alle darin vorkommenden Charaktere sind geistiges Eigentum Robert Kirkmans und unterliegen seinem Copyright sowie gehören den Machern der AMC-Serie.
Ich verdiene hiermit weder Geld noch ist etwas anderes als das reine Lese-Vergnügen damit geplant. Die Handlungen halten sich sehr nah an die Serie, viele Gespräche wurden auch übernommen.
Lediglich Zoe, Claire und weitere (unbekannte) Nebencharaktere sind meiner Fantasie entsprungen unter unterliegen meinem Copyright.



INFO: Updates finden jeden Mittwoch statt. :)



PROLOG

Ein Flugzeug auf dem Weg in die USA, Ziel: Georgia, Atlanta.
Zwei Mädchen, etwas älter als 17 Jahre, saßen im vorderen Teil dieses Flugzeugs, aufgeregt schnatternd und lachend. Als eine der Beiden, die Blonde mit den vorwitzigen blaugrünen Augen, aus dem Fenster schaute sah sie die Wolken vorbeiziehen. Helle, flauschige Schäfchenwolken. Grinsend wandte sie sich wieder an ihre beste Freundin, die gerade dabei war ein Foto auf ihrem Handy zu streicheln und dabei leise Wort murmelte. Wenig überrascht beugte sich die Blonde vor und linste auf den Bildschirm, auf welchem ein Mann mit braunen Haaren zu sehen war, der eine Armbrust über der Schulter liegen hatte und einen Gesichtsausdruck zur Schau trug, der wohl die Meisten abschrecken würde.
Claire, so hieß die Blonde, lachte laut auf und entwand ihrer Freundin das Handy während sie sich neckend erkundigte, ob sie den Pfarrer rufen solle damit dieser die Beiden miteinander vermählen könnte.
Das brünette Mädchen unterdrückte ein Grinsen und seufzte theatralisch, mit einer Hand auf dem Herzen und einem übertrieben verliebten Gesichtsausdruck. „Das geht leider nicht, wir können dürfen nicht heiraten! Unsere Eltern … ach… du weißt ja...“
Claire prustete und gab ihrer Freundin das Mobiltelefon zurück, „Ja ich weiß schon… und dass er nur ein fiktiver Charakter in einer Fernseh-Serie ist, macht es natürlich nicht unbedingt…“, weiter kam sie nicht, denn da wurde sie bereits von einer erhobenen Hand gestoppt und Zoe beugte sich ihrerseits zu Claire herüber. „Psst, wie kannst du das so laut sagen? Du verletzt ihn noch!“ Ihre Augen blitzten amüsiert auf.
Bevor Claire etwas darauf erwidern oder auch nur lachen konnte, da ging ein Ruck durch das Flugzeug. Überrascht schrien ein paar Passagiere auf, eine ältere Dame fasste sich an die üppige Brust. Die Lautsprecher knirschten.
„Verehrte Fahrgäste, leider sind wir überraschend in ein Schlechtwettergebiet geraten. Wir werden versuchen es zu durchfliegen. Bitte bleiben Sie ruhig und folgen den Anweisungen ihrer Flugbegleiter!“, lautete die Durchsage des Piloten kurz bevor ein erneuter Ruck durch den Rumpf ging und das Flugzeug für einen Moment in Schieflage geriet.
Von einem Moment auf den Anderen veränderte sich die Atmosphäre im Flugzeug, als einige Fluggäste aus den Fenstern schauten und auf das Gewitter blickten während die Stewardessen die aufgeregteren Passagiere zu beruhigen versuchten.
Die beiden Mädchen grinsten sich an. Für sie war er Flug ein Abenteuer, und dieses schien gerade noch etwas aufregender geworden zu sein.
Doch dies sollte sich bald ändern! Denn nach einem neuerlichen Ruck, als sei das Flugzeug gegen eine unsichtbare Wand geflogen, schien es stehen zu bleiben und auf der Stelle zu schweben, bevor es sich nach und nach zur rechten Seite neigte und ein beunruhigendes Geräusch von sich gab. Draußen erklang lauter Donner, Blitze zuckten über den Himmel und schienen nur Millimeter von den Fenstern entfernt durch die Wolken zu fahren. Einige Fluggäste schrien leise auf, ein Baby weinte. Die hilflosen Stewardessen klammerten sich an den Sitzen fest, während sie sich durch den Gang in Richtung Pilot vorarbeiteten und auf ihrem Weg den Passagieren beruhigende Worte zuriefen. „Bitte behalten Sie Ruhe! Es ist gleich vorbei!“ und „Bitte legen Sie die Gurte um!“ drangen an die Ohren der Fluggäste, während der Lärm des Unwetters vor den Fenstern immer lauter zu werden schien und sich das Flugzeug mehr und mehr zur Seite neigte, bevor es von einer unsichtbaren Kraft getrieben erst einen Satz nach vorne machte, um dann in einem Tempo, bei dem erneute Schreie laut wurden, auf den Boden zu zurasen. Immer näher und näher schien dieser zu kommen, der Flughafen kam in Sicht und erstreckte sich bald vor den Augen der Passagiere schier endlos und schien sie willkommen heißen zu wollen in ihm einzutauchen; doch nicht im positiven Sinne. Die Stimme des Piloten schallte durch die Lautsprecher, doch niemand achtete mehr darauf, als plötzlich ein lauter Knall ertönte, dann Stille. Die Triebwerke waren ausgefallen. Claire sah panisch aus dem Fenster, die Hand ihrer besten Freundin umklammert, während die Stimmen und Schreie der anderen Passagiere an ihre Ohren drangen und die bohrenden Kopfschmerzen verstärkten die der rapide abfallende Luftdruck erzeugte. Dieser schien schier unendlich schnell abzufallen während der Stahlkoloss auf die Erde zu raste, die Bemühungen des Piloten ignorierend den Aufprall zu verhindern.
Die Luft in dem Stahlgehäuse wurde immer drückender, so erschien es dem jungen Mädchen, als ihre Augen ein Feuer wahrnahmen, das einer der Blitze entzündet haben musste.
Zoe neben ihr keuchte und warf den Kopf herum, auch vor Claires Augen tanzten Sterne und Dunkelheit schien von den Rändern ihres Sichtfeldes aus ihr die Sehkraft nehmen zu wollen. Sie spürte wie sie von Müdigkeit gepackt wurde und gähnte. Schwindel breitete sich zunehmend in ihrem Kopf aus, der die zuvor herrschenden Kopfschmerzen betäubte, doch es ihr unmöglich machte den Kopf zu drehen und ihre Freundin anzusehen. Jede noch so kleine Bewegung schien sie unendliche Kraft zu kosten, während aus dem Schwindel Übelkeit wurde, und ihre Sicht sich mehr und mehr trübte, bis sie kühle Dunkelheit umfing…
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast