Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Agentin Thunberg - Geheimauftrag Mutter Erde retten

von 4helios
GeschichteAllgemein / P12
19.08.2020
04.09.2020
19
20.451
1
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
19.08.2020 952
 
Agentin Thunberg – Mission Mutter Erde verteidigen!

Die Erde, das Wasser, die Luft und das Feuer saßen einst an einem Tisch. Tief unten unter der Oberfläche, in einem Bunker der sicher vor Atomwaffen ist. Der Tisch war groß und rund, und die Halle dunkel, und es waren überall kleine Computer und Bildschirme zu sehen, und vor dem großen runden Tisch war ein riesiger Bildschirm.
An den Computern saßen Amerikaner, und am Tisch ein älterer Herr mit Boxerschnitt, grünem Militäranzug und vielen Abzeichen an seiner Jacke stand neben dem Feuer.
„Diese scheiß Menschen!“ brüllte er.
„Diese verdammten Hurensöhne würde ich gerne subatomar ausradieren und sie zu Mond schießen, wie wir es damals mit diesen Aliens getan haben! Sir, bitte um Erlaubnis für den Einsatz nukleare Waffen.
„Erlaubnis nicht erteilt“, sagte das Wasser.
Feuer stütze sein kopf auf seine gefaltende Händen ab, wirkte nachdenklich und sagte nichts.
„Jungchen,“ schrillte der Herr weiter, „ich hab schon Kriege geführt da haben Sie noch an der Zitzse ihrer Mutter gesaugt!“ Seine stimme war hoch und durchaus nervig.
Wasser antwortete nicht. Stattdessen überlegte es sich, welche Wasserpistole er später holen würde.
Erde war ruhig und sacht.
„Also....wir ähm....brauchen doch......nur weiter leben....der Mensch sirbt dann......irgendwann selbst....“, stotterte er und zog irgendwas hoch durch seine Nase, was definitiv nicht Rotz war.
Wind war bedacht.
„Ich habs!! Wir blasen das ganze CO² einfach in das Weltall!“
Feuer sagte nichts.
Wasser antwortete: „Nein, das würde das problem nicht lösen, sondern nur vertagen.“
Erde zuckte, als hätte das Wort betagt ihn irgendwie angestoßen.
„Diese Hurensöhne!! Abschießen, abschießen, abschießen sag ich nur!“ sagte der General.
Feuer juckte irgendwie die Nase, was nur durch die Stimme des Generals kommen konnte. Er seufzte. Hätte er doch lieber sich damals für den Affen Butler entschieden.
Feuer guckte sich nochmal seine Notizen an. Darauf war eine simple Gleichung gezeichnet: Menschliches Handeln = und daneben ein Bild einer Erde die K.O aussah. Leider wurde er wieder nicht schlauer.
„Also, entweder muss der Mensch weg, oder wir schaffen es das Verhalten des Menschen zu ändern“, sagte Feuer.
Nach dem letzten Punkt guckte sich alle an. Es war kurz schweigen, dann lachten alle los.
Feuer wischte sich eine Träne aus dem Gesicht.
„Der Mensch muss also weg“, immer noch lachend, „wie schaffen wir das also?“
Wind meldete sich. „Also damit keine Kolletalschäden entstehen, sollte der Mensch ja am besten so früh wie möglich weg, oder? Also es gibt ein paar Lebensvernichtende Naturkatastrophen, die es lang nicht mehr auf dem Planeten gab“.
Dein Atem ist eine lebensvernichtende Naturkatastrophe“, murmelte Wasser.
Erde wollte was sagen, schlief dann aber wieder ein.
Feuer antwortet: „Das würde aber auch die Natur zerstören, keine sinnvolle Aufgabe.“
„Aber wenn es denn Menschen doch dafür nicht mehr geben würde?“
„Ohne den Menschen gäb es uns nicht! Wir sind nur das imaginäre Produkt eines armen Schluckers.
„Was wäre denn ein sanfter Weg....“, sinnierte Wasser.
„Dort wo kein Mensch zuschaden kommen würde, kein Lebewesen.“ sagte Wind.
„Ja aber dazu müsste man ja doch das Verhalten des Menschen ändern.
Alle guckten sich an. Sie fingen wieder an zu lachen.
„Man ey, der Witz wird immer besser.“, kicherte Feuer während er sein Notizen wie ein Nachrichtensprecher vor seinem Platz kurz ordnete.
„Was ist wenn jemand für uns die Arbeit erledigen würde?“ fragte Wasser.
„Ein...“, röchelte Erde.
Wind schmertterte dagegen: „Nee dazu haben wir kein Geld.“
Erde sagte: „Ein......ein......“,
Feuer unterbrach: „Außerdem ist unser Budget nach unsere letzten Donutmaschine sowieso sehr klein. Und ich hab noch diese offenen Arztrechnungen.“
Erde: Herrgott!....Ihr.....Pissnelken.!!
Alle starten ihn an.
„Wir ….brauchen.... einen Maulwurf.“
Kurze Stille. Alle sahen sich an.
„Du meinst, wie eine Art Spion?
„Nein,...wie...ein Maulwurf.“
Feuer antworte. „Hmm, ein Spion klingt gut.“
Erde legte sich wieder schlafen.
Alle wirkten ein wenig nachdenklich. Der Techniker hinten guckte sich vor langeweile Armageddon an.
„Also,“ begann Wind.“ Dann brauchen wir jemand unscheinbares, jemand der ….unschuldig wirkt.“
Feuer: „Und was wäre dann deine Idee?“
„Wie wär es mit einem Riesen Alligator?“
Feuer überlegte kurz. „Nee das ist zu auffälig.“
„Ich habs!!“ sagte Wasser.“ Wie wäre es mit einem kleinem Mädchen?“
Feuer wirkte nachdenklich, aber seine Miene erhellte sich.
„Das ist gut. Mädchen sind unscheinbar. Sie sind frech, sind schlauer als Jungs und jeder mag sie irgendwie.
Wind wirkte traurig, dass seine Idee nicht anklang fand.
„Das heißt“, fuhr Feuer fort.“ Wir schleußen ein kleines Mädchen unter die Menschen, die irgendwie versucht das Verhalten der Menschen zu ändern.“
Diesmal lachte keiner bei dem Witz.
„Also ich finds gut“, meldete sich der Generall.
Ich auch,“ sagten Wasser und Wind im Chor.
„Dann schenken wir jemand Leben, der diese Welt wieder in Ordnung bringen soll und das Gleichgewicht der Elemente wieder herstellen und Frieden....“
„Kannst du mal bitte mit diesem Esoterik scheiß aufhören?“ sagte Wind. „Die Welt ist, einfach ausgedrckt, ziemlich gefickt wenn das nicht klappt.“
Feuer schwieg. In ihm quoll eine Träne, weil er doch sich nach Annerkennung sehnte, aber jene Träne verdunste sofort, sodass aus seinem Gesicht Dampf schien. Jeder wusste was das bedeute.
„Tut mir leid,“ sagte Wind.
„Kein Problem, antworte Feuer, und erhitze kurz seinen Balance Tee.
„Dann sei es beschlossen! SO reten wir die Welt!!“ rufte Wasser freudig.
Alle riefen yei und stießen die Faust hoch, wie bei den Power Rangers.
Und nicht nach einer kurzen Zeit, war in Schweden ein Junges Mädchen geboren. Sie war gesund und schrie. Und die Eltern waren froh und dankbar. Der Arz fragte: „Wie heißt sie?“
Die Eltern lächtelten sich gegenseitig zu. „Greta“, sagte die Mutter froh, und lächelte das neugeborene an und berührte kurz ihre Nase. Greta schrie, aber sie war mit einer Mission ausgestattet, die den Menschen, der Umwelt, den Tieren und der ganzen Natur helfen sollte. Nicht einfach....
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast