Die verschwundene Tochter Malfoy

GeschichteAllgemein / P18
Andromeda Tonks Blaise Zabini Draco Malfoy Lucius Malfoy Narzissa Malfoy OC (Own Character)
18.08.2020
23.10.2020
36
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17.10.2020 599
 
Diese Zeit nutzte Blaise und machte auch seine Abendroutine.
Als er in das Zimmer neben seinem kam, waren die Elfen schon verschwunden und Elladora lag in ihrem Bett. Sie sah wunderschön aus. Das Licht der Fackeln in ihrem Zimmer beleuchtete sanft die Konturen ihres Gesichts und sie lag engelsgleich mit gefalteten Händen auf dem Bauch einfach nur dort und konnte jemanden schon in einen Bann ziehen.
Erst durch ein Knacken des Feuers erwachte er aus seiner Starre und legte sein Bettzeug zu der jüngeren Schönheit. Er selbst folgte wenige Momente später.
Er würde über sie wachen. Damit fiel er in einen traumlosen und leichten Schlaf.

Etwa um ein Uhr in der Nacht wachte das Mädchen wieder auf. Das erste, was sie merkte war ein starker Arm um ihre Taille. Elladora drehte ihren Kopf nach links, wo sie einen warmen Atem an ihren Hals spürte. Es war Blaise. Zögerlich strich sie ihm über die Wange und flüsterte seinen Namen. Sofort war er wach, hatte er doch vor gehabt, sie bei ihrem Erwachen sofort zu Kräften zu bringen. Mit einem Lächeln zog er sie sanft hoch und hielt die wir in seinem Armen, um gleichzeitig die mit den Hauselfen abgesprochenen Lebensmittel von ihnen bringen zu lassen. Er musste nur leise Titten, schon war ein Tisch voll auszusehen aufgetaucht und ein eigenes verbeugte sich tief vor den beiden und verschwand dann. Lächelnd wollte Blaise der jüngsten Malfoy helfen, etwas zu sich zu nehmen, dich diese hatte andere Pläne.

"Was habe ich prophezeit?", fragte Elladora gerade heraus. Sie hasste es, dass sie sich immer nicht mehr an ihre Prophezeiungen erinnern konnte. Der junge Mann, welcher sie noch immer in seinen Armen hielt, sah sie Ernst an und meinte: "Ella. Du musst erst etwas essen. Dann reden wir. Du brauchst jetzt erst einmal Kraft und dann erzähle ich dir grob, was vorgefallen ist. Denn auch, wenn du lange weg warst, brauchst du Schlaf und Ruhe. Iss bitte.". Sie wollte widersprechen, doch sein Blick und der Ton, den er benutzt hatte, ließen dies nicht zu. Also aß sie und ließ sich kurz danach eine Zusammenfassung des Geschehenen er erläutern. Nur wenige Minuten danach lagen sie wieder im Dunkeln und waren in den eigenen Gedanken gefangen. Hin und wieder hörte die Dreizehnjährige auch den Gedankengängen des Slytherins neben ihrer zu. Er machte sich Sorgen. Versuchte sich mit dem morgigen Geburtstag seines besten Freundes abzulenken. Sie lächelte beim Gedanken an Draco. Gleichzeitig fiel der jungen Hexe auf, dass sie viel zu wenig mit ihrem Bruder unternahm. Das müsste die junge Malfoy ändern. Vor allem nach diesen dunklen Zeiten.
Warum sie gerade jetzt darüber nachdachte, wusste Elladora auch nicht. Leise unterbrach sie die Stille: "Blaise?", "Mmmm?", "War es schlimm, was ich prophezeit habe?", "Ich weiß es nicht. Ich habe nicht ganz verstanden, was das alles bedeuten soll. Du hast irgendwas von … du weißt schon wem geredet und den vielen Trauernden und Toten… . Der Rest bestand irgendwie aus 'trauert um die Toten' und irgendeinen Geburtstag und wenn ich es richtig im Kopf habe und alles richtig habe dann kam noch etwas über Potter. Wir werden morgen erstmal Dracos Geburtstag feiern und dann, wenn wir Zeit haben, schauen wir, dass das Video noch einmal abläuft und du uns dann erzählst, was das bedeuten soll, OK?", "Ist gut. Danke.", "Nichts zu danken, Liebes. Aber jetzt sollten wir schlafen, damit wir beide morgen wieder fit sind.".
Damit schlossen sie beide ihre Augen und der Zabinierbe zog das Mädchen neben sich in seine Arme.
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