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Die Geschichte der Harrison Schwestern

von Ejis
Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Charlie Weasley Fred Weasley George Weasley OC (Own Character)
17.08.2020
25.11.2022
13
31.661
6
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Dieses Kapitel
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08.09.2020 2.609
 
Hey ihr Lieben,
endlich geht es in die Winkelgasse. Und nicht nur Elaine hatte mit der Mathematik ihre Probleme.
Bitte steinigt mich nicht, wenn die Umrechnung der Währung  ihre Fehler aufweist. Es gibt im Internet so viele verschiedene Angaben dazu, wie viel eine Galleone wert ist.
Ich habe darum alles stark vereinfacht.
Nun wünsche ich euch aber viel Spaß beim Lesen des neuen Kapitels.
Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.
Eure Ejis
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Kapitel 5 das Elaine an ihre mathematischen Grenzen führt

25.07.1991

Das Lämpchen an der U-Bahn blinkte und ein metallisches Schrillen kündigte das Schließen der Türen an, als im letzten Augenblick noch drei weitere Personen in den eh schon vollen Wagon sprangen. Es war nicht so, als wäre dies etwas ungewöhnliches. In London gab es immer einige Leute, die die Tube auf den letzten Drücker erreichen wollten. Was die Aufmerksamkeit der Menschen erregte war die Tatsache, dass einer dieser drei ziemlich komisch gekleidet war. Auf dem Kopf trug er einen braunen, spitz zulaufenden Hut, der seine roten Haare verdeckte. Außerdem trug er keine Regenjacke, auf die man bei diesem doch sehr verregneten Juli Tag gesetzt hätte, sondern einen sehr langen Mantel, der an einen Umhang erinnerte. Auch sah er fasziniert zu den beiden, sich selbst schließenden Türen. Ein älterer Mann, der schon mehr als vier Jahrzehnte in dieser Stadt verbracht hatte, schüttelte nur den Kopf und wand sich dann wieder der Zeitung in seiner Hand zu. Wahrscheinlich war dieser Mann einfach nur vom Land und hatte sich das erste Mal in seinem Leben mehr als zehn Schritte von seinem veralteten Bauernhof entfernt. Sowieso hatte er keine Zeit für irgendwelche Menschen, die sich komisch verhielten. Er musste noch den Wirtschaftsartikel fertig Lesen, bevor er in sein Büro gehen konnte. Auch die anderen Fahrgäste verloren ihr Interesse wieder schnell an diesem komischen Mann. Auch wenn sie ihm ab und zu einen verstohlenen Blick zuwarfen, so hatten alle ihn bis zum Ende des Tages wieder vergessen. Nur ein kleiner Junge, der auf dem Schoß seiner Mama saß, bemerkte wie der Rothaarige einen Stock in der weiten Manteltasche verschwinden ließ.
Elaine versuchte ruhig zu atmen und sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr sie eigentlich aus der Puste war. Sie hatten die Treppe herunterrennen müssen, um die Bahn noch zu bekommen.  Eigentlich waren sie am Morgen pünktlich aufgestanden. Sie hatten den Zug nach Kings Cross genommen und wollten von da aus mit der Tube in die Londoner Innenstadt fahren, um zum tropfenden Kessel zu gelangen. Aber als sie am Ticketautomaten angekommen waren, hatte Arthur angefangen jeden einzelnen Knopf an der gelben Maschine zu studieren. Er war fasziniert davon, dass der Knopf leuchtete, wenn man ihn drückte und dass da plötzlich ein kleines, bedrucktes Papier aus der Öffnung kam, sobald man ein paar Pfund in den Schlitz steckte. Die Blondine hatte ihm fast eine viertel Stunde erklären müssen, wie der Automat funktionierte. Dabei wusste sie es selbst nicht so genau. Claire hatte so getan, als würde sie die beiden Erwachsenen nicht kennen. Es war ihr unglaublich peinlich, dass sich hinter ihnen eine lange Schlange gebildet hatte und auch Elaine verlor schließlich die Geduld. Das Kinderticket für ihre Schwester zog sie selbst und dann musste sie Arthur sogar am Ärmel ziehen, damit sie endlich zur U-Bahn gehen konnten.
Schon fast automatisiert griff Elaine nach einer der Metallstreben, an denen man sich festhalten konnte und mit der anderen Hand zog sie Claire neben sich. Dann schloss sie kurz die Augen und atmete durch. Es war schon komisch, dass man diese stickige Luft in der Tube vermissen konnte. Für die junge Autorin war sie mal neben ihrem Rad das bevorzugte Verkehrsmittel in London gewesen. Der Geruch brachte mit einem Schlag die Erinnerungen an durchzechte Nächte mit ihren Freunden zurück. Sie wusste nicht, wie oft sie damals in der Circleline eingeschlafen und mehrere Runden gefahren war. Für einen Moment hatte sie das Bedürfnis ihren Walkman heraus zu holen und mit der Hilfe der Musik das Geräusch der Bahn auf den Gleisen, das durch ein geöffnetes Fenster zu ihnen in den Wagon drang, auszublenden. Sie öffnete die Augen wieder und schaute zu ihrer Schwester herunter, die die anderen Mitfahrer gespannt beäugte. Der Blick der jungen Brünetten huschte über die verschiedenen Menschen, blieb kurz bei einem Punker und seiner Ratte hängen und begann ihre Inspektionsrunde erneut. Elaine musste schmunzeln. Wenn man länger in einer Großstadt lebt, dann entwickelt man irgendwann eine Blindheit für all die Individuen, die einem tagtäglich begegneten.
Am Leicester Square stiegen die Drei aus der Bahn aus. Elaine ging voraus und bahnte sich einen Weg durch die Menschenmassen. Erneut verfluchte sie die Ferienzeit, die wie immer eine Menge Touristen mit sich brachte. Überall war das schlechte Englisch von Deutschen zu hören und irgendwo vernahm sie sogar den verwaschenen Slang eines Amerikaners. In ihrem Inneren regte sich der Drang die Aussprache des blonden Mannes mit der großen Kamera zu verbessern, aber dafür war jetzt keine Zeit. Sie wollte so schnell wie möglich aus dieser Menschenmasse heraus.
„Faszinierend diese Technik der Muggel. Diese Bahn im Untergrund. Warum nennt man diese Tube?“, die junge Autorin tat so, als hätte sie die Fragen des Weasleys nicht verstanden. Es war nicht so, als wäre sie ihm nicht dankbar dafür, dass er sie begleitete. Er hatte sich angeboten, Ihnen den Weg in die Winkelgasse zu zeigen. Molly hatte erklärt, dass dies normalerweise immer einer der Lehrer bei Muggelstämmigen machen würde, aber scheinbar war in Hogwarts übersehen worden, dass in der Familie Harrison nun niemand mehr den Weg zu der magischen Einkaufsmeile kannte. Molly selbst war mit Ron, Fred, George und Percy mit Hilfe des Flopulvers in die Winkelgasse gereist und würde da auf die drei warten. Annabell verbrachte den Tag bei Jackson einem Kindergartenfreund. Der Gedanke daran, dass die jüngste Harrison den ganzen Tag bei jemand Anderen war, hatte Elaine am Anfang gewisse Bauchschmerzen bereitet, aber Jacksons Mutter hatte ihr mehrfach versichert, dass Anni schon öfter einen ganzen Tag bei ihnen verbracht hatte und schließlich hatte die Blondine sich breitschlagen lassen. Und wenn Elaine ehrlich zu sich selbst war, dann genoss sie den Ausflug in ihre ehemalige Wahlheimat ohne die Dreijährige doch sehr, schließlich musste sie jetzt nicht alle zwei Sekunden Fragen beantworten oder musste aufpassen, dass die kleine irgendwie verloren ging. So konnte sich auf all die Eindrücke der Großstadt einlassen. Sie vermisste das Geräusch, wenn viele Menschen auf einmal redeten und man nur einzelne Wörter aufschnappte. Oder die Tatsache, dass man in dieser großen Masse komplett anonym sein konnte.
„Elaine nicht weiterlaufen, wir müssen dort hinein.“, die Stimme von Arthur hielt sie zurück. Kurz blickte sie verwirrt in die Richtung, in die die Hand es Rothaarigen deutete. Tatsächlich stand dort ein heruntergekommener Pub, eingequetscht zwischen zwei Läden. Die Blondine war schon oft die Charing Cross Road entlang gelaufen, aber dieser Laden war ihr noch nie aufgefallen. Die Fassade wirkte so, als wäre sie schon seit Jahren nicht mehr gereinigt worden und die Fenster schienen vor Staub ganz blind zu sein. Wahrscheinlich war das Gebäude mit einem Zauber belegt, damit es den Muggeln nicht auffiel, schoss es Elaine durch den Kopf und sofort machte sich ein Gefühl der Eifersucht in ihr breit. Dieser Schutzzauber wirkte auch auf sie, ein Muggel. Wie sehr sie dieses Wort verabscheute.
Die drei drängelten sich durch eine Reisegruppe und betraten den Pub. Innen roch es leicht muffig. An den alten Tischen saßen einige Hexen und Zauberer und plötzlich war es nicht Arthur, der mit seiner Kleidung auffiel, sondern Elaine und Claire. Die ältere der Harrisons trug eine kurze Latzhose und ein buntes, gebatiktes T-Shirt darunter. Über allem trug sie ihre geöffnete blaue Regenjacke. Dazu kam noch die bunte Patchworktasche. Claire trug eine kurze, kanariengelbe Hose und darüber ein rotes T-Shirt. Die junge Brünette hatte diese Farben mit Absicht gewählt. Gelb für das Haus, in dem ihr Vater gewesen war und rot für das Haus, in welches sie gerne kommen würde. Jetzt fühlte sie sich jedoch merklich unwohl und wünschte sich irgendetwas schlichtes. Sie machte schnell ihre Orangenen Regenjacke zu und versuchte nicht weiter aufzufallen.
„Hallo Arthur, was treibt dich denn hier her? Musst du was für das Ministerium prüfen?“, fragte der Zauberer hinter der Theke.
Arthur deutete auf die beiden Geschwister und sagte dann: „Nein, ich habe heute keinen Dienst. Ich bringe die beiden in die Winkelgasse, die kleine Claire hier kommt demnächst nach Hogwarts. Sie wird mit meinem Sohn eingeschult.“
„Mit welchem denn?“, lachte Tom und kam hinter dem Tresen hervor. Dann wandte er sich Claire zu und sagte: „Pass bloß auf die Zwillinge auf, das sind echte Lausbuben. Bei Merlin, die haben versucht Trollrotz in mein Butterbierfass zu füllen.“
Claire musste bei dieser Vorstellung kichern. Sie war schon selbst das ein oder andere Mal Opfer der Streiche von Fred und George geworden. Allerdings hatte sie den beiden eines Tages erzählt, dass man aus Hagebutten ganz einfach ein Juckpulver herstellen konnte und seitdem hatte sich so etwas wie eine Freundschaft zwischen ihnen entwickelt. Sehr zum Leiden von Ginny, der die Aktionen ihrer Brüder meist nur peinlich waren.
Durch eine Hintertür gelangten die drei in den Innenhof und standen vor einer großen Wand. Claire schaute gespannt zu Arthur, der seinen Zauberstab zückte und dann begann die Steine über dem Mülleimer zu zählen.
„Drei nach oben, zwei zur Seite“, konnte sie ihn murmeln hören. Dann ertönte das schabende Geräusch von Stein auf Stein und die Mauer verwandelte sich in einen großen Torbogen.
Elaine viel vor Erstaunen fast die Kinnlade herunter. Sie hatte schon häufig Magie gesehen, aber dass eine massive Mauer sich von Zauberhand in einen Durchgang verwandelte, das war für sie neu. „Unglaublich.“, murmelte sie und folgte dann dem Rothaarigen in die Winkelgasse.
Diese war von vielen Hexen und Zauberern gefüllt. Einige schienen ganz genau zu wissen, wo sie hinwollten, Andere hingegen blieben ab und zu stehen, sahen sich um oder entdeckten Bekannte in der Menge. Für einen Moment erlaubte sich Elaine die Vorstellung davon, dass sie selbst vor elf Jahren hier mit Peter gestanden hätte. Wie oft sie es sich gewünscht hatte. Die Blondine blickte neben sich zu ihrer Schwester, die gerade die Liste aus ihrer Jackentasche herauszog.
„Was kaufen wir zuerst?“, fragte die Brünette.
„Ich glaube“, antwortete Elaine, „dass wir erstmal zu Gringotts gehen. Dort kann ich Geld tauschen und wir treffen uns da auch mit Molly und den Anderen.“
Die Jüngere nickte und folgte dann Arthur, der schon ein paar Schritte voraus gegangen war.
Elaine verstand nicht, warum der Rothaarige so schnell durch die Winkelgasse laufen konnte, wenn es an jeder Ecke neue Wunder zu sehen gab. Überall hingen Holzschilder an den Gebäuden, die mit ‚Eeylops Eulenkaufhaus‘, ‚Flourish an Blotts‘, ‚Potages Kesselladen‘ beschrieben waren. Die Schaufenster stellten die verschiedensten Dinge aus, von denen Elaine nicht mal im Traum angenommen hätte, dass es sie geben könnte. Sie musste dem Drang widerstehen ihren Notizblock aus der Tasche zu ziehen und sich ein paar Sachen für ihr nächstes Kinderbuch zu machen.
Nach wenigen Minuten kamen sie vor einem großen Gebäude an, auf dem in großen, goldenen Lettern das Wort ‚Gringotts‘ stand. Etwas Abseits der Tür stand auch Molly mit Ginny, Ron und Percy und winkte ihnen zu. Fred und George schienen nicht bei ihrer Mutter zu stehen.
„Da seid ihr ja endlich. Ich war schon in unserem Verlies und habe ein wenig genommen. Wir müssen jetzt nur noch kurz zu Flourish and Blotts und ich muss noch zu Freud und Leid. Ich wette, dass Fred und George sich da mal wieder herumtreiben. Bei Merlin, die beiden geben ihr ganzes Taschengeld für diesen Scherzkram aus.“, sagte Molly zur Begrüßung und drückte die beiden Harrison Schwestern fest an sich.
Elaine begrüßte alle und Percy wurde kurz rot, als sie ihm zulächelte. Die Blondine musste ein Grinsen unterdrücken. Seit ungefähr drei Monaten verhielt der sechs Jahre jüngere Weasley sich ihr gegenüber etwas komisch. Dafür wurde er natürlich sofort von Fred und George aufgezogen. Elaine selbst hatte etwas Mitleid mit dem sehr regelkonformen Rothaarigen. Sie war früher selbst immer in ältere Jungen verknallt gewesen. Besonders hatte es ihr damals Bill angetan, der ihr immer freudig von all den Abenteuern in Hogwarts erzählt hatte. Aber das Ganze war auch schon wieder dreizehn Jahre her.
Die junge Autorin verabredete mit Molly, dass sie sich in dem Bücherladen treffen würden, dann ging sie mit Claire in die Zaubererbank.
Von innen erinnerte das Gebäude Elaine sehr an eine normale Bank. Bis auf die Tatsache, dass hinter den ganzen Tresen kleine Kreaturen mit langen Nasen und Ohren saßen.
„Kobolde.“, flüsterte Claire ihrer Schwester erklärend zu und zog diese dann zu einem Stand. Die Brünette war schon einmal letztes Jahr mit ihrem Vater in der Bank gewesen, um ein Verlies für sie zu beantragen. Es hatte einen kleinen Streit zwischen Claire und Elaine gegeben, als es um die Finanzierung der Schulausstattung ging. Die junge Hexe wollte gerne alles von dem Geld bezahlen, dass ihre Eltern für sie angelegt hatten. Elaine hingegen wollte, dass dieses Verlies bis zur Volljährigkeit ihrer Schwester unangetastet blieb und bestand darauf, alles selbst zu zahlen. Schließlich hatte die Brünette sich geschlagen gegeben. Auch wenn ihr stolz etwas darunter litt, wusste sie, dass ihre ältere Schwester recht hatte. Die Galleonen waren als Erspartes gedacht gewesen. Elaine hatte damals zu ihrem Geburtstag ein ähnliches Konto bekommen, auf welches Lizzy jeden Monat ein wenig eingezahlt hatte, um ihrer Ältesten den Start in das Leben zu vereinfachen.
Die beiden Schwestern kamen vor einem Tresen an, an dem ein Schild verriet, dass man hier Pfund in Galleonen tauschen kann.
„Hallo, ich möchte einmal bitte Geld tauschen.“, sagte Elaine freundlich, um die Aufmerksamkeit des Kobolds auf sich zu ziehen. Dieser nahm sich alle Zeit der Welt um seine Papiere bei Seite zu legen und seinen Blick zu dein beiden wandern zu lassen. Dann fragte er mit einer schnarrenden Stimme: „Wie viele Galleonen benötigen Sie denn?“
„So viele wie es braucht, um eine Hogwartsschülerin auszustatten“, versuchte Elaine zu scherzen. Der Kobold warf ihr nur einen abschätzenden Blick zu und deutete dann auf eine kleine Tafel, die neben ihm stand. Darauf war eine mit Kreide eine Tabelle geschrieben worden.

1Galleone = 5 Pfund
1Sickel = 0,29 Pfund
1 Knut = 0,01 Pfund
Alle Angaben sind Aufgerundet und ohne Gewähr.

Innerhalb weniger Sekunden überfiel Elaine ein kalter Schauer. Sie warf einen kurzen Blick über die Schulter, um sicherzugehen dass sich nicht schon eine lange Schlange hinter ihr gebildet hatte. Dann versuchte sie, das bisschen Mathe, das sich in ihrem Kopf befand anzuschmeißen.
Sie hatte 137 Pfund dabei. Eigentlich sollte es eine einfache Rechnung sein. 137 geteilt durch 5. Im Kopf der Blondine entstand innerhalb weniger Sekunden ein kompletter Zahlenknoten. Die genervten Blicke des Kobolds machten die ganze Sache nicht leichter und auch Claire, die an ihren Fingern etwas abzuzählen schien, setzte sie unter Druck. Es konnte doch nicht angehen, dass ihre kleine Schwester noch vor ihr das richtige Ergebnis hatte.
Kurzerhand zig sie ihr Portmonnaie hervor, zog sämtliche Scheine heraus und schüttete dann noch die Münzen auf den Tresen. Sollte der Kobold doch selbst rechnen.
Mit einem gehässigen Grinsen nahm der Kobold sich das Muggelgeld und zählte es mit flinken Fingern durch. Dann sortierte er es in eine Kassette, die sich auf seiner Seite des Tresens befand und griff schließlich unter diesen. Dann füllte er ein paar Münzen in ein Säckchen und sagte dann: „Dann sind das für Sie 27 Galleonen und zwei Sickel.“
Elaine tat so, als würde sie in ihrem Kopf die Summe überprüfen und nickte. Dann griff sie nach dem Beutel, schon ihn in ihre Tasche und verabschiedete sich. Auf dem Weg nach draußen schwor sie sich, dass sie das nächste Mal einen Taschenrechner mitnehmen würde.
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