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Behind a Smile

von TaniSuwa
GeschichteHorror, Liebesgeschichte / P18 / Het
Alastor Charlie Magne
16.08.2020
10.05.2021
17
73.638
7
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27 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
07.11.2020 5.829
 
Sind wir wieder bei der Schließung der Gastor... gut, wir bieten nur noch zum mitnehmen an und auf kurz oder lang geht es sicher wieder in Kurzarbeit. Aber, mäh...
Wieder ein Kapitel bei dem ich ein Ereignis in das Nächste verschieben muss. So viel verraten,: Eine Szene mit Seviathan und Alastor. Sonst würde ich auf zwanzig Seiten kommen und das ist für einen FF zu lange in einem Kapitel, finde ich zumindest.
Hier haben wir nun ein netten  Kapitel in dem es etwas zur 'Sache' geht...
Viel Spaß!

***  


Alastor singt, Charlie singt, beide singen


Charlie seufzte und sah dem Regen zu, wie er die Straßen von New Orleans überschwemmte. Die Menschen um sie herum brachten sich in Sicherheit während sie selbst geschützt unter einem Vordach stand. Ihre Finger umklammerten den Griff ihrer Handtasche und sie lehnte sich müde an die Wand. Gut, damit hatte sich wohl der Tag mal nur für sich erledigt!
Nachdenklich sah die junge Frau hinunter auf ihre Schuhe. Wenn Seviathan hier war, wussten ihre Elten vielleicht auch wo sie war?
Nein! Sie würde nicht zurück nach New York. Niemals!
Die Blonde musste mit Alastor reden. Er sollte die Wahrheit erfahren und würde sicher auch nicht zu lassen, das man sie trennte. Zumindest hoffte sie dies. Ihm verschwiegen zu haben bereits Verlobt zu sein, Unfreiwillig oder nicht, war kein schlauer Zug von ihr gewesen, aber vielleicht verstand er sie ja?
Nervös strich sie sich ein paar Strähnen hinter ihr Ohr und wippte mit den Füßen, bis sie aus dem Augenwinkel heraus einen all zu bekannten blonden Schopf sah, der mit einem Regenschirm an ihr vorbei huschte. Sofort blickte sie zu dem jungen, großen Mann.
,,Anthony!''
Der Blonde blieb stehen und drehte sich zu ihr. Seine Lippen formten sich zu einem Grinsen.
,,Puppe! Was machst du denn hier so alleine? Und dann noch im Regen!''
,,Ich wollte mir eigentlich einen schönen Tag machen, aber der fällt wohl nun ins Wasser und da es vorhin noch gar nicht nach Regen aus sah, hab ich auch keinen Schirm dabei...''  
,,Achterball! Aber Hey! Komm doch mit zu mir. Dort ist es warm und trocken und dann machen wir uns eben einen schönen Nachmittag zusammen.''
Nun grinste auch Charlie und nickte zustimmend.
,,Das klinkt nach einer wundervollen Idee!''
Heiter kam sie mit unter seinen Regenschirm und so gingen sie zu der kleinen zwei Zimmerwohnung. Angel machte erst einmal Tee und setzte sich zu Charlie auf das Sofa, welche das heiße Getränk dankend entgegen nahm.
,,So, Püppchen! Was gibt es neues?''
Fragte Anthony sie nun einfach mal. Sie hatten sich schließlich längere Zeit nicht mehr gesehen.
Charlie biss sich auf die Unterlippe und überlegte ob sie mit ihm über Seviathan und Alastor reden sollte. So seufzte sie.
,,Ich glaube ich hab ein großes Problem...''
,,Dein Herzblatt bekommt keinen hoch?''
Verwirrt blickte sie Anthony an.
,,W-Wie kommst du denn jetzt da drauf?''
,,Nur so.''
Nach einer weile des Anstarrens musste Charlie dann doch kichern.
,,Du bist unmöglich. Nein, das ist nicht das Problem. Es ist...weit aus komplizierter.''
,,Komplizierter als ein schlaffer Pimmel?! Da bin ich aber mal gespannt.''
Kurz schloss sie die Augen und atmete einmal tief ein und aus.
,,Es ist so... ich bin damals bevor ich nach New Orleans kam, von Zuhause weg gelaufen weil meine Eltern mich einfach mit meinem Ex verlobt haben.''
Seine Augen weiteten sich und eine weile wusste Anthony nicht was er sagen sollte.
Doch dann lachte er laut.
,,Du...Du bist Verlobt?! Hahahahahahaha!''
,,Ja und das ist alles andere als witzig. Ich will diesen Mann nicht heiraten!''
Immer noch lachend wischte er sich die Tränen aus dem Augenwinkel.
,,Püppchen! Mit dir wird es nie langweilig. Du hast dir New Orleans beliebtesten, aber auch prüdesten Jungessellen geschnappt, der sonst jede Frau abgewiesen hat, obwohl du Verlobt bist? Wow! Das nenn ich aber mal dramatisch!''
,,Das ist nicht witzig! Ich liebe Alastor und ich will mit ihm zusammen sein!''
,,Dann musst du es ihm sagen! Wenn du es weiter verschweigst, wird es immer schlimmer und wenn er es irgendwann auf andere Wege heraus findet, wird er dich verlassen. Du sagtest doch das du zu dieser Verlobung gezwungen wurdest.''
,,Ja, aber was wenn mein Verlobter mich einfach wieder mit nimmt?''
,,Das werden Alastor und ich schon verhindern. Sei einfach ehrlich zu ihm und wenn er dich wirklich liebt, dann werdet ihr das schon schaffen, Kleines.''
Charlie lies sich in das Sofa sinken und nippte überfordert an ihrem Tee.
Sie wollte nicht von hier weg, weg von ihren Freunden und auch nicht weg von Alastor.
Hier hatte sie endlich Leute gefunden die sie nicht wegen ihrer Privilegien mochten, sondern für die Person die sie nun einmal war und nach und nach merkte sie das sie selbstbewusster und bestimmter wurde.
,,Nun reden wir aber mal Tacheles: Du wurdest also von deinen Eltern verlobt, ja? Also heut zu Tage machen das nur Bonzen. Was mich zu dem Schluss führt, das du kein einfaches Mädchen bist.''
Die junge Frau biss sich auf die Unterlippe bei seinen Worten. Man mochte vielleicht schnell glauben das Anthony dumm war, aber er war genau das Gegenteil davon. Der Blonde war scharfsinnig, Schlau und gerissen.
Sie beobachtete wie Angel sich mehr zu ihr wandte und seinen Arm auf der Rückenlehne legte um ihr interessiert in die Augen zu sehen.
,,Sei ehrlich mit mir, Charlie.''
Ein schlucken kam von ihr und nun nickte die junge Frau.
,,Meine Eltern sind Lucifer und Lilith Magne aus New York. Mein Vater hat einige Zuckerrohplantagen in Kuba und meine Mutter ist eine berühmte Sängerin.''
,,Also haben die eine menge Grün.''
,,Ja. Eigentlich war auch immer alles in Ordnung. Meine Eltern haben mich sehr liebevoll und fürsorglich gewesen.''
,,Und wie kam es nun zu der Verlobung?''
,,Seviathan, mein Verlobter, ist mein Exfreund. Wir waren ein paar Monate zusammen und kennen  uns seit der Kindheit da unsere Familien befreundet sind aber...''
Sie seufzte schwer.
,,Aber ich konnte nie wirklich mit ihm ernste oder vernünftige Gespräche führen. Er ist... nicht sehr schlau, wirklich auf eine dumme Art und weise albern und anstrengend. Deshalb hab ich mich auch von ihm getrennt, aber mein Vater hat einfach mit seinen Eltern die Verlobung beschlossen.''
,,Und er hat sich auch nicht mehr davon abringen lassen?''
Ein nicken kam und sie stellte die Tasse ab um ihre Beine an ihren Körper zu ziehen und diese zu umarmen. Niedergeschlagen legte sie ihren Kopf auf ihre Knie.
,,Ich verstehe schon warum er es gemacht hat. Ich hatte meinen Eltern nicht von der Trennung erzählt und er sah sicher dass es eine gute Verbindung war unsere Familien zu vereinen aber ich verstehe nicht warum er so stur war und die Verlobung nicht löste, obwohl ich ihn drum gebeten habe.''
Lächelnd legte Anthony seine Hand auf ihre Schulter .
,,Mach dir keinen Kopf. Es wird alles gut. Kommen wir mal zu was positiven! Wie läuft es denn mit Grinsebacke?''
Jetzt brachte Charlie ein lächeln hervor. Anthony hatte recht, es brachte nichts jetzt schon Panik zu bekommen und so wurde sie leicht rot, wenn sie an Alastor dachte.
,,Ich hab ihm letztens Muffuletta gemacht und zur Arbeit gebracht und nun will er Sonntag für mich kochen.''
,,Uh! Du gehst zu ihm?''
,,Ja. Vaggie will ihn eh nicht bei uns haben und ich bin schon echt gespannt wie er lebt!''
,,Und wie seine Bettwäsche aussieht!''
,,Angel!''
Er lachte und stand auf. Fast tänzelnd ging er zu einem Schrank und holte dort eine Flasche hervor. Charlie las auf dem Etikett Rum und darunter ''A''. Der Blonde ging Kurz in die Küche und füllte den Inhalt in eine andere Flasche. So kam er mit dieser zu Charlie zurück und reichte ihr diese.
,,Hier! Bei eurem romantischen Essen, serviere ihm das hier und er wird dir zu Füßen liegen! Trink es aber auch erst da.''
Meinte Anthony grinsend, während Charlie kurz den Deckel löste und daran roch.
,,Es riecht Süß..Nach Vanille und Zimt.''
Ein bisschen wie das Parfüm ihres Liebsten.
,,Du weißt das Alastor süßes nicht mag?''
Fragte sie ihn und der Mann winkte ab.
,,Vertrau mir einfach.''
Mit einem Satz war er wieder neben ihr und warf die Beine übereinander.
,,Lass und eine Runde lästern!''
Meinte er vergnügt und so redeten die Beiden noch ein wenig.
Nach einigen Stunden war es bereits Nacht und Anthony rief einfach einmal bei Husk in der Bar an um zu fragen ob Alastor da war um Charlie nach Hause begleiten zu können, da er selbst bald los musste um zu arbeiten. Zum Glück war der Braunhaarige dort und sagte zu seine Liebste in wenigen Minuten ab zu holen. Beide warteten sie vor der Wohnung von Anthony.
Zum Glück hatte es mittlerweile aufgehört zu Regnen und es roch nach nassem Stein, während die Luft recht schwül war. Irgendwann stupste Anthony sie an.
,,Da kommt ein Becher auf uns zu.''
Meinte er und zeigte in dessen Richtung. Charlie sah in diese und ihre Augen weiten sich als sie den Schwarzhaarigen erkannte.
,,Das ist mein Verlobter...Seviathan.''  
Angel musterte den jungen Mann weiter.
,,Zum Glück hat sich dein Geschmack verbessert!''
Charlie nickte kurz und ging auf den Anderen zu.
,,Was willst du noch, Sev? Ich komme nicht mit.''
Dieser griff einfach ihren Händen.
,,Charlotte, ich bitte dich. Lass es uns doch einfach noch einmal versuchen.''
Bettelte er er schon fast und die Blonde löste sich von ihm.
,,Ich habe NEIN gesagt!''
Sein Blick viel auf Angel.
,,Der..der Typ da... ist das dein Neuer? Willst du deswegen nicht mit?''
,,Was redest du da? Er ist ein Freund nicht mehr und das würde di...''
Weiter kam sie nicht, da Seviathan ihr ein kleines Fläschchen mit einer klaren Flüssigkeit vor ihre Stupsnase hielt.
,, Charlie... ich bitte dich um einen einzigen gefallen. Bitte trink dies. Danach lasse ich dich auch in ruhe und ich werde auch deinen Eltern nicht erzählen wo du bist, versprochen!''
Misstrauisch sah Charlie die Falsche an und schielte kurz zu Angel, welcher mit den Schultern zuckte. Doch dann nahm sie es an sich.
,,Wehe dir das ist ein Trick!''
Andererseits war Seviathan nicht schlau genug für so etwas.
Die Blonde öffnete das Fläschchen und trank es in einem Schluck aus. Genervt warf sie die Flasche beiseite und sah nun in die hoffnungsvollen Augen das Schwarzhaarigen.
,,Und was sollte das nun bringen? Verschwinde endlich aus meinem Leben!''
Rief sie und sah wie er blass wurde.
,,H-hat es nicht geklappt?''
,,Was hat nicht geklappt?''
Maulte Charlie ihn an und verlor langsam alle Geduld, während es wieder sachte an fing zu regnen und einige tropfen ihren runden roten Wangen herunter liefen.
,,Sev, ich weiß nicht was du hier versuchst, aber ich habe es dir schon einmal gesagt, ich liebe dich nicht mehr und ich will meine Ruhe vor dir haben. Du wirst mich hier nicht weg bekommen, denn New Orleans ist meine neue Heimat. Außerdem gibt es bereits jemanden an meiner Seite, den ich liebe.''
Doch ehe ihr Verlobter noch etwas als Antwort stammeln konnte, hörte sie jemanden ihren Namen rufen. Als sie die Stimme erkannte, drehte sie sich lächelnd um und sah Alastor etwas weiter weg von ihnen entfernt ihr grinsend zu winkend. Ihre Augen funkelten und heiter rannte sie auf den Braunhaarigen zu, welcher ihr gleich seinen Schirm entgegen streckte und ihr einen sachten Kuss auf die Lippen hauchte, als die junge Frau bei ihm war. Sein Blick wanderte zu Seviathan der kreidebleich wurde und zu realisieren schien, das man ihn über den Tisch gezogen hatte während Alastors Schatten aus sah als wenn er heimisch lachen würde.
,,Ist alles in Ordnung, mon cher? Du siehst so aufgewühlt aus.''
Meinte er fürsorglich zu Charlie und strich ihr sachte die Regentropfen aus ihrem Gesicht.
,,Es..es ist Alles gut, Al. Aber ich muss dir etwas beichten. Lass uns einfach weg von hier.''
Bat sie und Alastor gluckste amüsiert. Seine herrliche loyale und wunderschöne Charlie! War sie nicht Goldwert? Welch eine Unterhaltung doch diese Szene  gewesen war, die er aus den Schatten heraus beobachtet hatte.
Anthony stemmte die Hände in den Hüften, während er Seviathan beobachtete.
,,Ich nehme mal an das du armer Becher einen Deal mit unserem Voodoodaddy gemacht hast, nicht wahr?''
Ein langsames nicken kam und der Blonde klatschte in die Hände.
,,Tja, das ist schon hart Blöd einen Deal mit ihrem neuen Stecher zu machen.''
,,I-ich wusste nicht...''
,,Das ist doch der Sinn hinter so einem Deal, Blödkopf. Tja, deine Seele gehört ihm.''      
Mit diesen Worten ging er noch einmal in seine Wohnung um sich einen Schirm zu besorgen und lies Seviathan im Regen stehen.


Charlie holte tief Luft nachdem sie ohne Pause ihm alles erzählt hatte, jedes kleine Detail und so schielte sie schüchter zu Alastor, welcher so unglaublich ruhig war.
,,Also will er dich zurück holen?''
Fragte der Mann sie, wobei er sie etwas mehr neben sich drückte, damit sie besser unter den Schirm passte. Ein nicken kam von der Blonden welche ihren Blick von ihm ab wand.
,,Alastor... Ich hätte es dir viel früher sagen sollen, das weiß ich, aber ich wusste nicht wie und hatte Angst das du mich dann vielleicht abstößt oder...''
Weiter kam sie nicht, denn er drehte sie vor sie und küsste seine Liebste einfach auf die Lippen. Überrascht weiteten sich ihre Augen und verwirrt stand sie still da, als ihre Lippen sich wieder trennten und er sie mit einem sanften liebevollem Lächeln an sah.
,,Charlie, es gibt nichts was mich davon abhalten könnte dich zu lieben. Noch nie hat mich zuvor eine Frau so in ihren Bann gezogen wie du und egal was kommen mag, ich werde hinter dir stehen und dich beschützen.''
Gebannt hörte sie ihm zu, während ihr Mund sich fassungslos immer weiter öffnete. Er hatte es wieder geschafft, wieder geschafft sie dazu zu bringen ihm noch ein Stück mehr zu lieben und das obwohl sie dachte das ihre Liebe schon ihre Obergrenze erreicht hatte.
Dieser Mann..er war alles für sie geworden und sie konnte sich einen anderen an ihrer Seite nicht mehr vorstellen.
,,Alastor, Ich liebe dich und es tut mir so Leid das ich so schwach war und es dir nicht erzählt habe. Das letzte was ich möchte ist dich verletzten. Ich bin nur...einfach keine starke Person.''
Von ihm kam ein amüsiertes Geräusch.
,,Oh! Es gibt einen einfachen Trick dagegen.''
Meinte er lieb und sie gingen weiter. Unter einem kleinen Vordach spielte eine Straßenband. Gut geschützt vor dem Regen, der mittlerweile wieder stark auf die Straßen New Orleans nieder viel.
,,Meine Mutter sagte immer, das  schwäche nichts schlimmes ist. Zeig es anderen nur nicht.''
Sie war aufmerksam bei seinen Worten und schmiegte sich etwas an seinen Arm.
,,Aber wie? Wie kann ich das vor anderen verstecken? Ich meine, man merkt so was doch.''
,,Ich gebe dir nun einen Rat den meine Mutter mir zu ihren Lebzeiten gab: Lächle, denn ohne bist du nie ganz angezogen.''
Eine Augenbraue der Blonden hob sich.
,,Und was hat das mit Stärke zu tun?''
,,Haha! Liebes, es ist ganz einfach. Was denken die Leute wenn sie jemanden Lächelnd sehen?''
,,Das man fröhlich oder glücklich ist.''
,,Richtig. Niemand weiß was wirklich hinter einem Lächeln steht. Es lässt einen Überlegen und stark wirken, während das runzeln der Stirn anderen genau zeigt das du angreifbar bist.''
,,Also eine Art Selbstschutz?  Ist das der Grund warum du immer lächelst?''
Kurz sah er sie überrascht an, doch dann schüttelte er den Kopf.
,,Nicht ganz. Mir wurde es eben einfach so erzogen, aber irgendwann erzähl ich dir darüber alles, Schatz!''
Eine weile dachte sie über seine Worte nach. Er hatte ja schon recht und im Grunde war es einen versuch wert!
Alastor wirkte nie schwach oder verletzlich. Sein breites Lächeln welches diese niedlichen Grübchen in seine Wangen bohrte war fast allgegenwärtig! Selten setzte er es ab oder lies hinter es blicken. Doch dann spürte sie wie er stehen blieb.
,,Charlie, vergiss das Vergangene und lass uns in die Zukunft sehen. Die Welt steht uns doch offen und was zählt ist das hier.''
Er nahm kurz ihre Hand und gab ihr einen Kuss auf die Knöchel.
,,Lass uns die Straßen dieser Stadt erobern und gemeinsam durchstreifen.''
Sein lächelnd wurde breiter als er hörte das die Musikanten eine neue Melodie spielten, welche er erkannte. Dies war genau das was seine Charlie nun brauchte.
,, Tanz mit mir, Schatz!''
Ohne auf eine Antwort zu warten, warf er den Schirm beiseite und nahm ihre Hand, während seine andere auf ihrer Hüfte lag. Vorsichtig fingen sie an sich im Takt der Melodie zu bewegen wobei die jungte Frau nun auch ein Lächeln hervor brachte und Alastor selbst anfing zu singen-

,,L is for the way you look at me
O is for the only one I see
V is very, very, extraordinary
E is even more than anyone that you adore can

Love is all that I can give to you
Love is more than just a game for two
Two in love can make it
Take my heart and please don't break it
Love was made for me and you''


Die Wangen der Blonden leuchteten fast in der Dunkelheit und ihre Obsidianaugen konnten nicht anders als zu strahlen, während ihr Herz einen Schlag aus setzte. Vergessen war der Regen der ihre Kleidung nass und schwer werden lies, während ihre Haare lediglich noch von ihren Hüten geschützt waren und nach dem Solo des Klarinettenspielers ebenso Charlie sang.

,,L is for the way you look at me
O is for the only one I see
V is very, very, extraordinary
E is even more than anyone that you adore can

Love is all that I can give to you
Love is more than just a game for two
Two in love can make it
Take my heart and please don't break it
Love was made for me and you''


Ihr anfänglicher sachte Walzer verwandelte sich in eine leidenschaftlichen Foxtrott. So sangen sie nun zusammen.

,,Love is all that I can give to you
Love is more than just a game for two
Two in love can make it
Take my heart and please don't break it
Love was made for me and you

Love was made for me and you
Love was made for me and you''


Bei dem letzten Wort warf Alastor Charlie über seinen Arm, während er sich etwas nach vorne beugte. Die Blonde lachte und sah nun in seine verträumten Augen. Langsam richtete sie sich wieder auf und konnte nicht anders als ihn zu küssen.
Alastor stimmte nur zu gerne mit ein. Ja, er liebte diese Frau so sehr. Nicht einmal ihre Berührungen störten ihn, wie es sonst bei anderen Menschen der Fall war. Sie durfte ihn ohne fragen anfassen, denn sie war etwas besonderes. Sein Engel und sein Licht in der Dunkelheit!  



Interessiert beobachtet Charlie Alastor wie geschickt er das Gemüse schnitt. Er legte ein beachtliches Tempo vor, während Hähnchen, Garnelen und Wurst bereits in der Pfanne brutzelten.
,,Ich bin beeindruckt, Al! So etwas könnte ich nicht. Denn ich muss dich verwarnen! Kochen ist nicht meine stärke und wahrscheinlich würdest du an einer Lebensmittelvergiftung sterben.''
Er lachte laut.
,,Also wenn du mal vorschlägst für mich zu kochen, werde ich gewarnt sein, dass du mich beseitigen willst?''
Sofort weiteten sich ihre Augen.
,,Nein! Oh Gott! Ich würde dich niemals los werden wollen!''
,,Ich nehme dich beim Wort aber wenn du Lust hats. Könnte ich es dir eines Tages beibringen. Das hier zum Beispiel ist das Jambalayarezept meiner Mutter!''
Alastor nahm das Fleisch aus der Pfanne und warf nun nach und nach des Gemüse hinein.
Es war immer wieder aus neue Faszinierend was Alastor alles konnte und des öfteren fragte sie sich ob es etwas gab, worin er kein Talent hatte.
Sachte gab er ihr nun einen Kuss auf die Stirn.
,,Magst du uns schon einmal den Tisch decken, Liebes? Essen dauert zwar noch ein wenig, aber was erledigt ist, ist erledigt.''
Sagte er sanft zu ihr und zeigte ihr noch wo alles stand nachdem sie zu stimmte. Summend stellte sie Teller und Gläser auf, legte das dazu gehörige Besteck hinzu, wobei sie sich etwas in dem kleinen Haus um sah. Die Hirschtrophäen an der Wand, hatte Alastor selbst geschossen. Wieder etwas was er konnte: Jagen! Auf dem Kamin stand ein Foto von ihm als kleiner Junge mit einer jüngeren Rosie und einer weiteren Frau.
,,Sag mal, Al, auf dem Foto da hinten, ist das deine Mutter?''
Er drehte sich zu ihr.
,,Aber gewiss doch!''
,,Eine hübsche Frau.''
Meinte sie lieb und holte aus ihrer Tasche nun die Flasche, die Angel ihr mitgegeben hatte. Sie goss sich und ihm etwas davon ein und stellte dem Mann das Glas hin, welcher nicht ahnte, was genau er da trinken würde.
,,Danke, Schatz und ja, das war meine Mutter. Sie hätte dich geliebt.''
Charlies Harz machte einen Sprung.
,,Wirklich?''
kKichernd hob Alastor das Glas und leerte es in zwei Zügen.
,,Auf jeden Fall. Meine Mu...''
Weiter kam er nicht. Er schmeckte etwas all zu vertrautes. Vanille, Zimt, Honig, ein hauch von Chili.
Sein sonst so braunes Gesicht wurde kreidebleich und sein Lächeln sank.
,,Ch-Charlie? Wo...wo hast du den Alkohol her?''
Die Blonde legte den Kopf schief.
,,Angel hat mir den gegeben. Er meinte dass es dir gefallen würde.''
,,Dieser miese kleine...''
Schon spürte er die Hitze in sich auf steigen. Alastor schaltete den Herd aus und packte die erschrockene junge Frau am Arm, wobei er sie zur Tür führte.
,,Ahahaha! Ich dummer Mann! Mir fällt ein das ich noch etwas wichtiges zu erledigen habe, Schatz! Da müssen wir wohl unser Essen verschieben. Schade aber auch.''
Doch als er sie aus der Tür schieben wollte, stemmte sie sich mit allen Vieren vom Türrahmen ab.
,,Alastors! Was ist los mit dir? Du lügst mich grade an!''
Rief sie nun empört und wurde endlich los gelassen.
,,Du musst gehen, Charlie. Ich..''
Nervös rieb er sich den Arm.
,,Ich kann grade für nichts garantieren.''
Fragend ging sie an ihm vorbei und nahm ihr Glas.
,,Hat es damit zu tun? Wenn ja: Was ist das denn?''
Der Braunhaarige biss sich auf die Unterlippe, versuchte sein inneres zur ruhe zu bringen, welches bereits nach ihren Berührungen schrie.
,,Das...das was Anthony dir gegeben hat, ist ein Aphrodisiaka. Ich hab es selber für ihn her gestellt.''
Eine weile sah Charlie ihn überrascht an.
,,Warum stellst du so etwas her?''
Er seufzte schwer und bettelte schon fast das sie ihn alleine lassen sollte.
,,Oh, Charlie, bitte. Geh einfach und...''
,,Nein. Sag es mir.''
Die junge Frau blieb hartnäckig und in diesem Moment verfluchte Alastor sie dafür. So schlang er seine Arme um sich.
,,Ich stelle es her um etwas Grün nebenbei zu verdienen, da es sich auch sehr gut bei Mimzis Angestellten verkaufen lässt.''
Er beobachtete wie sie zu grübeln begann. Wahrscheinlich war ihre nächste Frage woher er so etwas konnte, doch wie so oft überraschte die Blonde ihn und hob nun ihr Glas zu den Lippen um es aus zu trinken.
Fast zeitgleich viel Alastors Kinnlade herunter und seine Augen weiteten sich.
,,Ch-Charlie?''
Sie kam auf ihn zu und griff sachte nach dem Kragen seines Hemdes, rutschte zu seiner Krawatte und öffnete diese, ohne sie von seine Hals zu ziehen.
Ihre Finger fingen an mit seinem Kragen zu spielen, ihre Augen auf sein Gesicht gerichtet.
„Schick mich nicht weg, Al, sondern lass uns das zusammen durch stehen.“
Sachte glitten die Hände der Blonden zu seiner Weste, öffneten Knopf für Knopf während er kein Wort heraus brachte.
„Ich liebe dich.“
Flüsterte Charlie in einem süffisantem Ton und mit verträumtem Blick.
„Und ich möchte dein sein, Alastor, voll und ganz. Auch im Bezug auf das Körperliche.“
Sie strich vorsichtig die aufgeknöpfte Weste von seinen Schulter. Sein Körper wurde starr, während sein Geist sich durch das  Aphrodisiaka vernebelte und nur noch ihre Gesten und Stimme wahr nahm, das Unwohlsein bei der Idee mit ihr etwas zu tun, was er immer abgelehnt hatte, ignorierte. Nun öffnete sie sein Hemd, fing an seine Hals zu küssen und mit ihren zärtlichen Fingern über seine Brust zu streichen.
„I-Ich hab das .. noch nie gemacht.“
Kam es unsicher von ihm. Charlie stoppte kurz in ihrer Bewegung. Wenn sie ehrlich war, hätte sie nicht gedacht das jemand wie er noch nie mit einer Frau geschlafen hatte. Immerhin war ihr durchaus bewusst das viele Damen ihn anhimmelten. Anthony hatte es zwar vermutet, aber dran geglaubt hatte sie nicht.
,,A-Also wir...wir müssen nicht...''
Flüsterte sie doch etwas nervös. Ihre Hände glitten aus seinem Hemd und griffen nach den Schnallen seiner Hosenträger.  
Sie blieb in dieser Position und wartete darauf das er entweder von ihr ging oder ihr bestätigte das es in Ordnung war, auch wenn ihr Verstand von dem Trank bereits nur noch an das Eine denken konnte und sie ihn am liebsten die Kleidung vom Leibe reißen wollte. Doch dann spürte Charlie wie Alastor seine Arme um sie schlang und seine Gesicht für einen Moment in ihrer Halsbeuge vergrub. Sachte öffnete er den Reißverschluss ihrer Kleides während die junge Frau nun die Klipps seiner Hosenträger öffnete. Sie spürte wie nun er ihren Hals anfing zu Küssen, seine Hände über den nun freien Rücken strichen. Alastor hob seinen Kopf um ihr in die Augen zu sehen, doch schon zog Charlie ihn zu sich runter um ihn leidenschaftlich zu Küssen. Ohne weiteren widerstand stimmte Alastor mit ein und es dauerte nicht lange, da zog die Blonde ihn an der losen Krawatte Richtung Schlafzimmer, sich immer wieder küssend und nach und nach eine Spur aus Kleidung legend. Kurz stoppte Charlie als sie ihm über den Rücken strich und dort Unebenheiten bemerkte.
„Al...was sind das für Narben?“
Keuchte sie zwischen seinen Küssen.“
„Nicht wichtig.“
Er hob sie hoch, worauf Charlie ihre Beine um seine schlanke Taille schlang und trug sie zum Bett, auf das er die Blonde nun fallen lies. Als er sich auf das Bett kniete, richtete sie sich etwas auf, legte ihre Hände in seinen Nacken und zog ihn über sich, während sie sich wieder mit dem Rücken auf das Laken sinken lies. Sofort drückte der Braunhaarige seine Lippen auf die ihren, lies seine Zunge in ihren Mund gleiten und verwickelte Charlie in einen leidenschaftlichen Kuss, der kaum Möglichkeiten zum atmen gab. Die junge Frau zögerte keine Sekunde in diesen ein zu stimmen, lies eine Hand über seinen Rücken streichen und die Andere sich in sein dickes braunes Haar vergraben. Sie winkelte ihre Beine etwas mehr an und Alastors Lippen wanderten zu ihrem Hals um auf diesen eine Spur aus Küssen zu legen. Seine Zunge glitt über ihre Halsschlagader, spürte wie ihr heißes Blut darin pochte und eine seiner Hände sich in den blonden Lockern verwickelten.
Alastor lies sich nur noch von seinen Instinkten leiten, auch wenn etwas in ihm weiter versuchte gegen die Wirkung an zu kämpfen, erfolglos. Sachte drang er in sie ein, spürte wie sich ihr weiches, nasses Fleisch eng um sein Glied legte, den Schauer, der durch ihre Körper ging und wie sich Charlies Fingernägel in seine Schulterblätter bohrten, während sie so herrlich aufmauzte und er sich anfing in ihr zu bewegen. Erst nur vorsichtig und ungeschickt, doch lies ihn dieser seltsame Rausch euphorischer werden und so stieß er bald schneller in sie ein. Keuchend lies er seine Stirn gegen ihre Schulter fallen, bis er merkte wie Charlie ihn sachte zur Seite drückte. Der Braunhaarige ging der stillen Aufforderung nach und lies sich neben ihr nieder, ohne zu zögern erhob sich die junge Frau, setzte sich auf ihn, nahm ihn wieder in sich auf.  
Sie fing an ihre Hüften auf und ab zu bewegen, während Alastor seine Beine hinter ihrem Rücken anwinkelte, um ihr etwas halt zu geben. Mit halb geschlossenen Augen sah er zu Charlie hoch. Wie wunderschön sie doch war! Er liebte sie einfach und vergötterte alles an ihr. Es musste einfach Falsch sein einen Körper so zu begehren! Wie ihre reine Porzellanhaut durch die untergehende Sonne golden gefärbt wurde, ihre herrlichen Büste mit den rosigen Spitzen, die im Takt ihrer Bewegungen hüpften und ihre wundervolle Stimme, die diese unanständigen Geräusche von sich gab. Oh dieser köstliche Anblick! Noch nie hatte er Lust daran empfunden einen nackten Körper zu betrachten, doch Charlie änderte alles! Sie krempelte sein inneres komplett um, nahm sich seiner an und lies ihn wie einen dummen Jungen da stehen, der von nichts eine Ahnung hatte.  
Doch als sie ihre Hüften kreisen lies, löste sie etwas ihn ihm aus, worauf er nicht anders konnte als laut auf zu stöhnen. Automatisch legte sich seine Hand auf seinen Mund.
Überrascht sah die junge Frau zu ihm, doch dann lächelte sie und beugte sich herunter. Sie nahm seine Hand von seinen Lippen und kam mit ihrem Gesicht näher an sein Ohr.
„Nicht, Al. Ich will dich hören.“
Der Mann nickte zögernd und vorsichtig nahm Charlie ihm die Brille ab.
„Liebes... ohne die sehe ich rein gar nichts.“
Flüsterte Alastor und sah zu ihr hoch, wie sie für ihn nur noch verschwommen war, als sie die Brille auf den Nachttisch platzierte.
„Du brauchst auch nichts sehen.“
Kam es bestimmt von ihr und sie griff nach seinen Händen. Charlie sah auf diese und musste lächeln. Was ein schöner Kontrast seine gebräunte Haut mit ihrer hellen, ja fast weißen ergab.
Die Blonde schloss die Augen und fing wieder an sich auf ihn zu bewegen ohne seine Hände los zu lassen, die mit ihren verwoben waren. Sie spürte wie er sich endlich fallen lies und nicht mehr gegen ankämpfte, wie er seinen Rücken bog und neben seinem schnellen Atmen immer wieder auf keuchte. Mal Laut, mal leise.
Sein Verstand balancierte am Rande des Wahnsinns und sein verräterischer Körper bog sich ihr entgegen wie billiges Fleisch, wollte mehr von alle dem, mehr von dieser unerträglichen Nähe die er selbst so sehr gemieden und abgelehnt hatte. Er nahm nur noch ihre Bewegungen wahr und ihre Stimmen die zu einer leidenschaftlichen Musik verschmolzen und von den Wänden seines Schlafzimmers hallten. In ihm machte sich ein seltsamer Druck breit. Mit jeder Minuten die verging in der Charlie sich ihn nahm, jeden seinen Namen tragenden Ruf aus ihren herrlich roten Lippen und jedem Hüften kreisen, welches ihn für wenige Sekunden aus der Bahn warf und schwindelig werden lies, wurde dieser größer, raubte ihm den Verstand. Alastor lies ihre Hände los und krallte sich in das Laken. Er hatte keine Kontrolle mehr. Weder über Körper noch Stimme, geschweige denn über seine Gedanken, die sich nur noch um seine Liebste kreisten und darum bettelten ihr die Welt zu Füßen zu legen. Es war als wenn sich unter ihm ein alles verschlingendes Loch auftat, in das er fiel. Halt! Er brauchte einen Halt um sich nicht vollkommen zu verlieren. So richtete er sich auf, bis er saß, ohne Charlie zu verlieren, vergrub eine Hand in ihre blonden Locken, während sich die andere um ihre Taille schlang, auf das ihre verschwitzen Körper aneinander klebten, sie ihre Arme um ihn legte und er seine Beine zu einem Schneidersitz kreuzte nun in ihrem Takt seine Lenden zu bewegen. Alastor klammerte sich fest an Charlie, als sich in ihnen Beiden dieses laute, intensive Hoch breit machte, von dem er nicht herunterkam, als er spürte wie sich ihre nassen, engen Wände euphorisch fester um seinen Schaft klammerten und um ihn pulsierten als wenn sie den letzten tropfen Lust aus dem Mann heraus drücken wollten. Ja, fast wimmernd versteckte er sein Gesicht in ihrer Halsbeuge, spürte wie die junge Frau schwer atmend und unter schauern ihre Nägel fester in seine Schulter grub und es nicht wagte sich von ihm zu lösen, während ihr Körper merklich zitterte. Der Braunhaarige lies sie vorsichtig los, glitt aus ihren Armen und lies sich erschöpft in die weichen Kissen fallen.
Geschwächt stieg die junge Frau von ihm herunter, gesellte sich neben ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust.
Langsam kam Alastor wieder zu Atem während seine Hand durch den blonden Schopf strich.
,,Gut... So war das nun nicht geplant.''
Gestand er Charlie, welche amüsiert gluckste und sich wieder fing.
,,So etwas plant man ja auch normalerweise nicht, Al. Aber ich hoffe das ich nicht gleich aufwache und alles war ein Traum.''
Alastor kicherte.
,,Du hast unanständige Träume, Schatz!''
Leicht schlug sie ihm auf die Brust und richtete sich etwas auf um auf ihn herunter sehen.
Ihre Lippen bildeten sich zu einem süffisanten Lächeln.
,,Ich habe hunger.''
Kam es von ihr und nun richtete sich auch der Braunhaarige etwas auf.
,,Oh! Ich könnte das Essen noch einmal warm ma...''
Weiter kam er nicht da sie ihn zurück drückte und ihm direkt in die Augen sah.
,,Dummkopf. Das meinte ich nicht.''  
Verwirrt beobachtete er wie Charlie sich über ihn beugte, sich zwischen seine Beine drängte. Erst drückte sie ihre Lippen fest auf die seinen, küsste ihn bestimmt, doch gingen diese schnell auf Wanderschaft, seine Wange entlang, zu seinem Hals, runter die Brust.
,,Ch-Charlie? Ich weiß nicht ob ich das...''
Ihr Kopf sengte sich weiter, ignorierte was er sagte und erreichte seine Lenden.
,,Schatz? Reicht das nicht für... Oh je!''
Brachte er nur noch hervor als ihre Lippen ihr Ziel erreichten, seine Augen sich hoch drehten und er nur noch scharf durch seine Zähne Luft ziehen konnte.

***


Oh je! O//////////O Da habt ihr eure erste Sexszene! Dummer Entjungferungssex wie es sich gehört! Ich mag den Gedanken das Charlie Top und Alastor Bottom ist. Aus versehen hatte ich ja schon Insanity gespoiler, daher müsste ich die Szene noch mal neu schreiben XD
Hoffe sie hat euch gefallen=)

Lied: L-O-V-E  Nat King Cole
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