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Der richtige Weg (SQ)

von Lemills
GeschichteAllgemein / P12
Böse Königin / Regina Mills Emma Swan Henry Mills jr.
13.08.2020
19.11.2020
21
17.195
4
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13.08.2020 754
 
(Erste Staffel)
Die Sonne schien auf Reginas Gesicht.Es war schon ziemlich spät . Sie schaute schnell auf ihren Wecker und sah das es schon fast 8 war."Henry steh auf wir haben verschlafen "schrie sie sogleich und raste ins Bad um sich fertig zu machen.Die Haare waren schon gemacht, sie hatte ein enges schwarzes Kleid an und wollte sich nun um ihr Make up kümmern.Da schrie vom Flur  aus Henry:"Mom komm wir kommen zu spät.Pausenbrot hab ich mir schon gemacht und deine Autoschlüssel hab ich auch schon.""Mist,Mist,Mist dann eben ohne Make up"sagte Regina säuerlich zu sich selbst aber eilte hinunter in den Flur wo Henry auf sie wartete.Sie sprangen ins Auto und fuhren los. Als sie vor der Schule ankamen blicke Henry auf einmal etwas ängstlich."Was ist los?"fragte da Regina schon und hinderte ihren Sohn am auszusteigen. "Mom bitte sei mir nicht böse aber..aber ich hab dir da was nicht gezeigt".sagte er zerknirscht und kramte aus seinen Rucksack einen gelben Zettel hervor.Regina las sich den Zettel durch. Es war eine Bestätigung für einen Ausflug. Sie unterschrieb ihn und gab sie ihm zurück, wuschelte den Jungen durch die Haare und sagte:"sag mir das nächste mal etwas vorher und benähme dich in der Schule ". "Okay mach ich tschüss "sagte er erleichtert und ging auf die Schule zu.Regina atmete auf und fuhr noch schnell zu Grannys da sie noch einen Kaffee zu gönnen bevor sie zum Rathaus ging.Sie betrat das Diner und sah sofort Emma Swan an einen Tisch sitzen.Regina wollte sie ignorieren dich ihre Augen zogen sie ihn ihren Bann.Endlich konnte sie sich von ihren Augen lösen und bestellte einen schwarzen Kaffee bei Ruby.Plötzlich sagte jemand hinter ihr:Ach Bürgermeisterin sollten sie nicht im Rathaus sein? Und übrigens wen sie kein Make up tragen sehen ihre Poren irgendwie größer aus."Sehr charmant Swan.Haben sie nichts besseres zu tun als Leute zu triezen?"fragte Regina und Ihre Augen loderten gefährlich.Bevor Emma überhaupt reagieren konnte sagte Ruby: hier ihr Kaffee schönen Tag noch " Die Bürgermeisterin schnappte sich ihren Kaffee und wollte grad gehen aber schnell genug konnte Emma ihr Handgelenk ergreifen und sie aufzuhalten."Was?"blaffte Regina Emma an . Emma sah etwas eingeschüchtert drein aber sagte schließlich: Hey Regina tut mir leid ich wollte dich nur ein bisschen neken weil du immer so kalt wirkst"Emma lies sie los und sogleich stürmte sie raus .Sie rannte bis zu einer abgelegenen Bank und schaute in den Blauen Himmel, Bin ich wirklich so kalt?dachte sie und heiße Tränen liefern ihr die Wangen hinterher.Sie hätte gerne jemanden der grad bei ihr war und sie tröstet. Sie hätte sogar irgendjemandem genommen wie Emma. Wieso dachte sie an Emma? Sie ist die Leibliche Mutter von Henry. Sie ist einfach nervig,Respektlos und naja schon etwas besonderes. Ach was denke ich .
Derweil stand Emma da . Sie hatte es zu weit getrieben mit ihren Spielen."Ruby weiß du eigentlich wohin Re...die Bürgermeisterin hin sein könnte?"fragte sie."Sie könnte beim Hafen sein oder im Park "flüstert Ruby ihr zu.Emma dankte ihr und ging Regina suchen.Sie suchte am Harfen alles ab doch da war sie nicht.Sie schaute auch in den Park wo sie Regina in der Nähe einer Weide fand."Regina es tut mir wirklich leid ich hab es nicht so gemeint.."schrie sie von weiten. Erschrocken drehte sie sich um und sah Emma in ihre grünen Augen wo sie wieder beinahe versank.Reginas Augen füllten sich wieder mit Tränen.Da schluchzte sie" ich bin so eine schlechte Mutter und kaltherzig bin ich auch noch"Mit den Worten zig sie emma an sich und umarmte sie leicht, Emma saß zuerst etwas steif da aber schnell vertraute sie ihr und strich Regina über den Rücken."Nein bist du beides nicht,Ich war Zehn Jahre nicht für Henry da und du aber schon .Du hast die ersten Schritte gesehen genau so wie das erste Weihnachten.Henry liebt dich egal wie viele auf dich einreden "flüsterte sie ihr ins Ohr und die beiden lösten sich aus der Umarmung.Da sprach die Bürgermeisterin ein bisher fast fremdes Wort aus:" Danke.Einfach danke"mit den Worten ging sie in die richtig ihres Autos zu und fur zum Rathaus .
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