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DeAged Troubles

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / MaleSlash
Eri Himiko Toga Hizashi Yamada / Present Mic Izuku Midoriya Shouta Aizawa / Eraserhead Touya Todoroki / Dabi
13.08.2020
21.10.2021
59
121.986
23
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
16.09.2021 2.547
 
Hallöchen! ^__^

Momentan läufts langsam wieder mit dem Schreiben an dieser FF. Ich bin aber noch am Überlegen, wie ich die Canon-Ereignisse mit reinpacke und wie viel davon auch hier mit drin sein soll. Immerhin soll niemand gespoilert werden, aber ich glaube, dass die fünfte Staffel ja so ziemlich alles bis knapp zur War-Arc enthält. (Und die will ich eigentlich gar nicht einbauen. Sie ist niiiiiie passiert. ;__; )

Aber zurück zum Wesentlichen: Nach dem miesen Schultag und dem Gespräch mit Nemuri, haben sich Shota und Hizashi ein wenig Ruhe verdient. Tatsächlich hat der Bakusquad sie eingeladen, ein wenig mit ihnen abzuhängen. Klingt doch nach nem normalen Abend oder? Tja ...

Viel Spaß beim Lesen :D

Lg Tina ^__^

PS: Triggerwarnung: Mineta ist ein homophobes Arschkind :x

~*~*~*~

Etwas unsicher darüber, ob sie wirklich klopfen sollten, traten Shota und Hizashi an die Tür von Kaminari heran. Irgendwie war es ungewohnt für die beiden, von Klassenkameraden Nachrichten zu erhalten und eingeladen zu werden, mit ihnen abzuhängen. Früher waren sie immer nur in ihrem Trio unterwegs gewesen, das ab und zu um Nemuri erweitert wurde. Mit den drei Dumbigos wollte sonst kaum jemand etwas zu tun haben, obwohl Oboro sich mit jedem verstand und Hizashi es immer schaffte, alle auf seine Seite zu ziehen. Vermutlich lag es vor allem an Shota, dass sie ansonsten nicht viele anderen Freunde gehabt hatten und eher gemieden wurden. Aus diesem Grund war der Dunkelhaarigen auch ziemlich nervös.

Zum Glück war Yamada bei ihm und drückte kurz seine Hand, bevor er den Arm hob, um zu klopfen. Schließlich hatte der elektrische Blondschopf sie dazu eingeladen, mit ihnen rumzuhängen. Was immer sich Shota darunter auch vorstellen sollte. Sie durften immerhin nicht vom Gelände, um in eine Spielhalle zu gehen, oder sonst irgendwas zu unternehmen. Und er hatte keine Lust, wieder etwas Verbotenes zu tun, falls Kaminari wieder der Kopf danach stand, ihn dazu anzustiften.

Hizashis Faust hatte die Tür nur einmal berührt, da wurde sie bereits aufgerissen. „Da seid ihr endlich!“, meinte Denki euphorisch, ehe er zur Seite trat, damit die beiden reinkommen konnten. Danach sah er sich vor seinem Zimmer um, verzog kurz seine Miene, ehe er die Tür hinter seinen beiden Gästen schloss. „Macht es euch irgendwo gemütlich!“, bot er ihnen an, ehe er sich selbst einfach auf dem Boden niederließ.

„Wir waren noch kurz bei Kayama-Senpai um etwas zu klären“, meinte Hizashi, um ihre Verspätung zu entschuldigen. Dabei hatten sie nicht wirklich damit gerechnet, von jemanden aus der A-Klasse eine Einladung zu erhalten. Vor allem nicht heute, wo sie doch fast einen schwierigen Test hätten schreiben müssen, nur weil Yamada die Klappe zu weit aufgerissen hatte. Doch ihm war niemand böse deswegen. Stattdessen fanden sie sich nun in einem Raum mit Bakugo, Kirishima, Kaminari, Sero und Ashido wieder, die sie freudig begrüßten.

Beide ließen sich auf dem Bett, neben Kirishima nieder, der ihnen sofort zwei Dosen Limonade anbot. „Das sollte kein Vorwurf sein. Wir freuen uns, dass ihr hier seid!“, meinte der Rotschopf freundlich lächelnd, „irgendwer muss uns schließlich dabei helfen, Katsukis Highscore zu brechen!“ Mit einem leichten Kopfnicken deutete er zu dem Bildschirm und der Konsole, die vor ihnen aufgebaut worden war. Hanta und Bakugo waren gerade dabei, gegeneinander Mario Kart zu spielen und Katsuki war klar am Gewinnen.

„Shota beherrscht das Spiel ziemlich gut, ich war immer der, der gegen ihn und Oboro haushoch verloren hat!“, lachte Yamada. Dafür war der Blondschopf in den Karaoke- und Tanzspielen immer der bessere der drei gewesen.

„Naja, im Augenblick sind wir wohl beide gleich mies“, murmelte Aizawa verlegen und deutete auf seinen und Hizashis Arm, die immer noch eingebunden waren, weil sie sich schonen sollten. Zum Glück bekam Shota seinen schon bald wieder ab, und Hizashi wohl ebenso, sobald die Alte ihn untersuchen würde.

„Mist, daran haben wir gar nicht mehr gedacht“, kommentierte Mina und klatschte sich an die Stirn. Sie saß auf einem Sitzsack neben dem Bett und sah zu den Jungs hoch, „aber dann können wir die Zeit ja zum Plaudern nutzen!“ Breit grinsend rieb sie sich die Hände, sprang auf, um sich zu den beiden Jungs auf die Matratze zu setzen. „Wie fandet ihr eigentlich das Spiel letztens?“, wollte sie vollkommen unschuldig dreinblickend wissen.

Sofort bereute Shota es, die Einladung angenommen zu haben. Ohne es zu wollen, färbten sich seine Wangen rosa und begannen leicht zu glühen. „Es war bescheuert“, grummelte er vor sich hin, ehe er von der Bettkante rutschte und sich neben Sero auf dem Boden niederließ, der ihm einen Controller in die Hand drückte, damit sie zu dritt spielen konnten. Dem Dunkelhaarigen war es lieber, mit einem eingebundenen Arm zu versuchen Videospiele zu spielen, als sich so doofen Fragen auszusetzen.

Während Mina verdutzt dreinsah, lachte Hizashi über die Reaktion seines Freundes. „Es war … es war mal etwas anderes“, versuchte Yamada nach den richtigen Worten zu suchen, ehe er Ashido mit dem Ellenbogen sachte in die Seite stupste, „aber du hattest doch Hintergedanken dabei, oder? Ochako steht voll auf Izuku, stimmts?“ Auch wenn der Blondschopf selbst spüren konnte, wie seine Wangen leicht glühten, wusste er diese Peinlichkeit doch einfacher zu überspielen als Aizawa. Immerhin hatte er einfach mehr Übung darin, seine Gefühle zu verbergen. Shota war einfach nur gut darin, schnell einen Abflug zu machen oder durch eine unhöfliche Aussage von seinem Unbehagen abzulenken.

Natürlich nickte Mina breitgrinsend. „Das ist auch unschwer zu erkennen, auch wenn die beiden irgendwie blind dafür sind. Aber so ist das nun einmal, nicht?“ Ihr Grinsen wurde nur noch breiter, während sie kurz zu Shota hinab sah und Hizashi anschließend anzwinkerte.

Nun wurde Yamada doch etwas verlegen, und versuchte ihrem Blick ein wenig auszuweichen. Zu seinem Glück ließ sich jedoch Denki zwischen die beiden aufs Bett fallen und stöhnte laut. „Ich hatte irgendwie gehofft, dass Shinsou mit euch mitkommt“, seufzte er und vergrub sein Gesicht in ein Kissen.

„Ich hab dir doch gesagt, dass du direkt danach fragen solltest“, sagte Eijiro kopfschüttelnd.

„Aber Shinsou hängt doch sonst auch immer mit den beiden rum!“, beschwerte sich Kaminari und gab einen lauten Seufzer ab, der jedoch von dem Kissen gedämpft wurde.

Nun war es an Hizashi zu lachen. „Hat dich wohl schwer erwischt bei dem Kuss. Aber ich glaub, dass Hitoshi dich auch mag“, dachte er laut nach und tippte sich ans Kinn, während er sprach. Sofort setzte Denki sich auf, um Yamada direkt anzusehen. Ungläubig starrte er ihn an. „Ja, ich glaube schon, oder Sho? Zumindest hat Hitoshi sofort dich vorgeschlagen, als wir über unsere Pläne, eine eigene Agentur aufzumachen, geredet haben!“, erklärte er sofort weiter und lächelte breit, als Kaminaris Gesicht einen verträumten Ausdruck annahm. Schwer erwischt war wohl noch eine Untertreibung.

„Dann war das Spiel ja ein voller Erfolg! Ochako und Izuku haben sich endlich eingestanden, dass sie aufeinander stehen, aus Denki und Shinsou könnte was werden … ich hab endlich Toru rumgekriegt!“, freute Mina sich lautstark und warf die Arme hoch, ehe sie sich ebenso flach aufs Bett fallen ließ. Allein wenn sie an den Kuss dachte, wurden ihre Wangen ein wenig dunkler.

„Du weißt ja nichtmal, wie sie aussieht“, meinte Denki argwöhnisch, „wie kannst du dich da in sie verlieben?“

Seufzend wandte sich Ashido dem Blondschopf zu. „Erstens, kommt es nicht aufs Aussehen drauf an, Hohlbirnchen, und zweitens liebe ich einfach sie als Menschen. Ihr Charakter ist einzigartig!“, schwärmte die Pinkhaarige und quietschte laut. Was interessierte sie schon, wie Hagakure aussah. Ihr war die Person an sich wichtig, und in die hatte sie sich Hals über Kopf verliebt.

„Könnt ihr diesen Girlie-Talk mal lassen? Ich muss mich konzentrieren“, beschwerte Katsuki sich. Wütend starrte er auf den Bildschirm. Gerade eben hatte Shota ihn eindeutig überrundet! Wie konnte dieser kleine Wicht es nur wagen, ihn im diesen Spiel zu schlagen? Daran war bestimmt das Geplauder seiner Freunde schuld.

„Da ist wohl nur jemand neidisch, weil er nicht mitspielen wollte!“, meinte Mina, ehe sie Katsuki die Zunge rausstreckte. Eigentlich hatte sie ebenso geplant, den wütenden Aschblonden mit jemanden zu verkuppeln, aber er hatte sich einfach geweigert. Selbst schuld, würde man also meinen. Dabei wusste sie ganz klar, dass es jemanden gab, auf den Bakugo ein Auge geworfen haben könnte. Schließlich spürte sie soetwas ganz klar.

„Klappe!“, motzte Katsuki lautstark, was die anderen nur zum Lachen brachte. Auch Shota grinste ein wenig, zog jedoch die Mundwinkel schnell wieder nach unten, als der finstere Blick des Jungen neben ihm auf ihn fiel. Noch immer wusste er nicht so ganz, was er von Bakugo halten sollte, obwohl der andere ihm schon so oft aus der Patsche geholfen hatte. Irgendwie waren sie ja doch schon so etwas wie Freunde, und wenn man bedachte, dass der Aschblonde auch mit seinen anderen Freunden stets barsch umsprang, musste Shota wohl keine Angst mehr vor ihm haben.

Während sich Hanta, Bakugo, Aizawa und auch Eijiro weiter auf das Videospiel konzentrierten, holte Mina ein kleines Täschchen hervor. „Während die anderen zocken, habt ihr Lust, dass wir uns die Nägel machen?“, fragte sie Hizashi und Denki. Natürlich wollte keiner der beiden verneinen, aber Ashido hätte auch keine andere Antwort erwartet. „Hervorragend!“ Schon kramte sie in ihrem Täschchen herum, um nach Nagellack zu suchen. Einmal Gelb für Yamada und einmal schwarz für Denki. Die drei begannen zu plaudern, während die anderen vier immer nur Geräusche von sich gaben, die mit dem Spiel zu tun hatten.

Es war ein schöner Abend mit Freunden, und sowohl Shota, als auch Hizashi hatte Spaß. Nachdem Denkis Lack etwas getrocknet war, malte Yamada sogar kleine gelbe Blitze auf die dunklen Nägel. „Wow, das sieht echt stark aus“, freute sich Kaminari und grinste breit. Er hielt seine Hände hoch, um sich das Gesamtergebnis genau ansehen zu können, als es draußen vor dem Zimmer plötzlich laut wurde. Verwundert hielten alle inne, ehe sie sich unsicher ansahen und dann zur Tür blickten. Ob jemand von ihnen nachsehen sollte, was da draußen vor sich ging?

Doch noch ehe sich jemand dazu bereit erklären konnte, wurde die Tür aufgerissen und sofort wieder zugeschlagen. Mineta lehnte sich heftig atmend dagegen, um deutete ihnen allen, leise zu sein. Der Lärm von draußen wurde immer lauter, ehe er wieder leiser wurde. Anscheinend suchte jemand lautstark nach dem kleinen violetten Knirps.

„Was hast du angestellt?“, wollte Kirishima sofort wissen, während er den Controller beiseitelegte.

„Nichts! Ich wollte euch nur besuchen bei euerer kleinen … Party!“, meinte Minoru grinsend, ehe er sich umsah, und sah, dass Hizashi gerade dabei war, Minas Fingernägel in einem dunklen Violettton anzumalen. Als er bemerkte, dass auch die Nägel der beiden Blondschöpfe bereits Farbe trugen, verzog er seine Miene. „Iu … was solln der Mist? Kaminari, ich dachte du wärst mein Bro und straight! Was soll der Scheiß?“

„Excuse you?“, platzte es sofort wütend aus Hizashis Mund, „was willst du damit sagen?“ Was sollte dieser dämliche Spruch? Ein bisschen Nagellack sagte doch noch gar nichts über die Sexualität aus, sondern bloß ob man Geschmack hatte oder nicht.

„Dass das hier wohl ne beschissene Schwuchtelparty ist!“, spuckte Mineta aus.

Kaum hatte Minoru zu Ende gesprochen, krachte es laut. Katsuki hatte den Controller zu Boden geworfen und war aufgesprungen, um die kleine Mistmade zu packen, die sich gerade daneben benahm. „Sag das nochmal, und du bist Tod!“, knurrte er laut.

Sofort waren auch Eijiro und Shota auf den Beinen, um den Aschblonden zurückzuhalten, der den kleinen Mitschüler am Kragen gepackt und hochgezogen hatte. „Beruhig dich, der ist es nicht wert!“, versuchte der Rotschopf seinen Kumpel zu besänftigen, obwohl es ihm ebenso wie Aizawa in den Fingern juckte, Mineta diese Worte büßen zu lassen. Wie konnte er nur Kaminari und Yamada so beleidigen?

Anstatt jedoch Angst zu haben, grinste der Junge mit den violetten Kugeln am Kopf jedoch schief. „Schwu-chtel-par-ty“, wiederholte er langsam und langgezogen, „ich hab schon gehört, dass sich bei Minas Knutschorgie einige offenbart haben. Ist schon widerlich, dass sogar unsere Lehrer dabei mitgemacht haben! Wobei Yamada ja schon immer aussah wie ein Weibsbild, mit seinen langen blonden Haaren. Wirkte immer schon wie so ne hohle Barbiepuppe, aber bei Aiza~“

Mineta kam gar nicht erst dazu, seine Meinung über Shota kund zu tun. Die Faust des dunkelhaarigen Jungen war eindeutig schneller als die Zunge des kleinen Quälgeistes. Der Schlag traf ihn mitten im Gesicht, und noch ehe Aizawa erneut ausholen konnte, war Hizashi aufgesprungen, um ihn davon abzuhalten, erneut zuzuschlagen. „Der ist es nicht wert“, versuchte er Shota zu besänftigen, und zog ihn in eine Umarmung.

„Er hat kein Recht so über dich zu reden“, fauchte der junge Undergroundhero und atmete schwer, als ob er gerade einen Marathon gelaufen war. Er war so furchtbar wütend. Niemand hatte das Recht, Hizashi so zu beleidigen. Der Blondschopf war immerhin ziemlich schlau und auf gar keinen Fall hohl, auch wenn er in Mathe ab und zu etwas Hilfe brauchte.

Bevor Minoru sich von dem Schlag erholen konnte, schnellte Sero vor, um ein Klebeband auf die Lippen des giftspritzenden Jungen zu kleben. Zappelnd versuchte er sich dagegen zu wehren, doch Bakugo drückte ihn mit voller Wucht gegen die Wand. „Stirb du scheiß Extra“, knurrte er, während Eijiro abwinkte. Auch wenn ihm ebenso wenig das Verhalten ihres Mitschülers gefiel, war ein Mord noch immer keine Lösung.

Noch ehe sie sich darüber absprechen konnten, was sie mit Mineta tun sollten, wurde die Tür zu Kaminaris Zimmer erneut aufgerissen. „DA ist die Mistratte!“ Plötzlich standen die restlichen Mädchen der A-Klasse im Raum und deuteten auf Minoru. „Glaub ja nicht, dass du DAMIT davon kommst!“, rief Ochako laut aus, während alle ziemlich sauer auf den kleinen Jungen starrten.

Ihre wütenden Mienen nahem jedoch rasch einen verwunderten Ausdruck an, als sie die Szene im Raum warnahmen. „Was hat er jetzt schon wieder gemacht?“, wollte Kyoka wissen.

„Er hat nen ziemlich homophoben Auftritt hingelegt“, erklärte Mina, die sich erhoben hatte und auf Toru zuging, um sie zu umarmen und zu knutschen, „was hat er sonst noch angestellt?“ Wenn schon alle anderen Mädels der Klasse hier standen, musste es etwas Schlimmes sein.

„Blödes Arschloch!“, kommentierte Jiro wütend, während sie die Arme verschränkte, „wir haben gerade Kameras in unseren Zimmern gefunden! Der Perversling hat sie überall versteckt, um uns zu beobachten!“

„WAAAS?“, brüllte Ashido laut auf und starrte den Knirps ebenso wütend an. Wie konnte man nur so ein ekliger Mensch sein?

Bakugo knurrte wütend und verstärkte seinen Griff, was Minoru ein leises Winseln entlockte. „Was machen wir jetzt mit ihm?“, wollte Denki wissen.

„DU hast ihm doch bestimmt geholfen, oder nicht?“, fuhr Toru den Blondschopf sofort wütend an. Schnell hatte sie sich umgewandt, und war an Kaminari herangetreten, und drückte einen unsichtbaren Finger schmerzhaft unter sein Kinn.

„Was nein? Das würde ich nie tun!“, verteidigte sich Denki sofort und hob unschuldig seine Hände, „ich wusste davon nichts!“ Nur weil er ab und zu mit Mineta abhing, hieß das noch lange nicht, dass er bei jedem Scheiß mitmachte! Bei sowas hätte er wirklich niemals mitgemacht und wenn er es gewusst hätte, dann hätte er es sofort einem Lehrer gemeldet!

Schnell schob sich Mina zwischen ihre Freundin und Denki. „Lasst uns jetzt nicht streiten! Denki lügt bestimmt nicht“, verteidigte sie ihn. Hilfesuchend sah sich die Pinkhaarige um.

Kopfschüttelnd und einen Seufzer ausstoßend, ließ Hizashi Shota los, um sein Handy aus der Tasche zu ziehen. „Nemuri weiß sicher, was zu tun ist“, meinte er und wählte die Nummer der Lehrerin.
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