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DeAged Troubles

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / MaleSlash
Eri Himiko Toga Hizashi Yamada / Present Mic Izuku Midoriya Shouta Aizawa / Eraserhead Touya Todoroki / Dabi
13.08.2020
21.10.2021
59
121.986
23
Alle Kapitel
85 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
24.06.2021 2.569
 
Hallo!

Ich hoffe, dass ihr noch nicht geschmolzen seid! Diese Hitzewelle ist echt unerträglich und man schafft es gar nicht, irgendwo weiter zu schreiben, weil der Laptop auch so heiß wird. :c Zum Glück gibts noch ein paar Puffer-Kapitel! :D

Nach dem Kampf letzte Woche, kann Shota nun endlich zu Hizashi, um nach ihm zu sehen. <3 Irgendwie ist das Kapitel so richtig süß geworden, aber vielleicht fühlt es sich auch nur so an, nachdem  Kapitel 317 noch so bitter nachschmeckt. </3

Viel Spaß beim Lesen!

Lg Tina ^__^

~*~*~*~

Der Gong, der das Ende des Trainingskampfs bedeutete, war noch nicht einmal verklungen, da verließ Bakugo bereits die Gruppe und ließ die anderen stehen. Für ihn war die Sache nun beendet und es schien niemanden weiter zu stören. Shota sah ihm zwar kurz nach, doch er brachte es nicht über sich, ebenso einfach davonzulaufen.

„Das muss neuer Rekord sein“, grinste Hanta breit. Sie hatten die Sache wirklich schnell hinter sich gebracht. Viel besser, als sie alle bei der Besprechung angenommen hatten. Immerhin waren sie zunächst alle sehr skeptisch gewesen, als der Blondschopf verlangt hatte, die Sache zu einer glatten Nummer zu machen. Er wollte keine halben Sachen machen. Katsukis Plan basierte oberflächlich betrachtet nur darauf, sich gegenseitig zu helfen, wenn es nötig wurde und aufeinander zu achten. Er hatte sie sogar alle mit Betäubungsgranaten ausgestattet, die zu seinem Heldenkostüm gehörten. Auch wenn man es nicht erwartet hätte, war Bakugo doch ein Teamplayer und der Plan war voll und ganz aufgegangen. Vermutlich war das auch der Fehler der B-Klasse gewesen, weil sie sich darauf verlassen hatten, dass der Explosionsheld einen Alleingang starten würde, wie sonst auch. Das konnte die A-Klasse als Vorteil nutzen.

Während die anderen drei noch immer über den Kampf diskutierten, als sie zurück zu den Lehrern und anderen Schülern schlenderten, ging Shota nur stumm neben ihnen her und hielt sich die linke Schulter, die zu schmerzen begann. Irgendwie hätte er nach allem, was vor dem Kampf passiert war, nicht angenommen, dass er es hinbekommen würde. Doch Bakugo hatte ihm gar nicht viel Zeit gelassen, in seinen Gedanken zu versinken und zu viel nachzudenken. Sie waren von einer Situation in die nächste geschlittert, die schnelle Handlungen verlangten. Wenn Aizawa wieder damit angefangen hätte zu grübeln, wäre er vermutlich als erstes in Gefangenschaft geraten und ein leichtes Ziel gewesen. So jedoch konnte er sich sogar zweimal, wenn nicht sogar unfreiwillig dreimal, nützlich machen und einbringen. Es war also ein voller Erfolg gewesen. Er konnte es kaum erwarten, Hizashi davon zu erzählen.

Hizashi! Hoffentlich ging es dem Blondschopf überhaupt gut. Kaum als sie durch das Tor traten, verabschiedete sich Shota, um schnell zur provisorischen Krankenstation zu laufen. Je näher er kam, umso schneller schlug sein Herz. Noch immer war er der Auffassung, dass er schon viel eher hätte herkommen müssen, um nach seinem besten Freund zu sehen. Egal, was Katsuki gesagt hatte. Diesmal würde ihn niemand davon abhalten, nach dem Verletzten zu sehen. Was, wenn Yamada schwer verletzt oder Schlimmeres passiert war? Was war er nur für ein mieser Freund, weil er nicht sofort bei ihm gewesen war um ihm beizustehen?

Der Gedanke ließ ihn kurz innehalten, ehe er die Tür öffnete und eintrat. Recovery Girl hatte heute alle Hände voll zu tun. Es gab einige Betten in dem Raum, doch in keinem davon entdeckte er den hellen Haarschopf des Voiceheros. War der Junge so schwer verletzt worden, dass er ins Krankenhaus gebracht wurde? Auch wenn er wusste, wie absurd der Gedanke war, weil Recovery Girl bisher immer alles heilen konnte, raubte ihm diese Angst kurz den Atem. „Wo ist Hizashi?“, fragte er besorgt an Momo gewandt, die noch immer blass wirkte und müde zu ihm hochsah. Sie war die erste, die er auf einem der Betten entdecken konnte.

„Dein Freund ist hier“, erklang es von weiter hinten. Recovery Girl steckte den Kopf durch einen Vorhang und seufzte schwer, als sie Shotas herabhängende linke Schulter sah. „Für einen Helden, der sich sehr auf seine Arme verlässt, hast du erschreckend oft eine verletzte Schulter, Eraser“, grummelte sie, „komm schon, lass mich das verarzten.“ Dass der Junge auch nie besser aufpassen konnte. Doch sie wollte nicht mit ihm schimpfen. Schließlich hatte sie geahnt, dass es bei diesem Training eine Menge verletzte Schüler geben würde. Es war keine Überraschung, dass sowohl Aizawa als auch Yamada darunter waren. Die beiden waren schon in ihrer richtigen Jugend das ein oder andere Mal bei ihr gewesen.

Auch wenn Shota keine Notwendigkeit darin sah, dass sich die Alte um seine Schulter kümmerte, ging er auf sie zu. Wenn der Blondschopf wirklich bei ihr war, dann musste er ohnehin zu ihr. „Ist er … ist er schwer verletzt?“, fragte er besorgt, während seine Beine ihn zu dem Vorhang trugen. Er versuchte Chiyos Gesicht zu lesen, um zu erfahren, wie schlimm es um Hizashi stand, doch seine Vorstellungskraft ging komplett mit ihm durch. Er ging vom Schlimmsten aus.

Auf Recovery Girls Lippen befand sich tatsächlich ein leichtes Lächeln, allerdings versuchte sie vermutlich einfach nur, ihn aufzumuntern und wollte nicht zugeben, dass es ihn schlimm erwischt hatte. Etwas anderes ließen Shotas Gedanken im Moment einfach nicht zu zu glauben. Immerhin hatte er fürchterliche Bilder im Kopf und ein mulmiges Gefühl im Magen. „Frag ihn doch selbst“, antwortete sie auf seine Frage und schlug den Stoff beiseite, damit er durchtreten konnte.

Unsicher, was ihn erwarten würde, holte Shota tief Luft, ehe er zur Seite sah. Tatsächlich saß Hizashi auf einem Bett und wirkte noch etwas blass um die Nase, aber ansonsten wohlauf. Ein Pflaster klebte an seiner Stirn, um eine Platzwunde zu verdecken und sein rechter Arm war eingegipst. Ansonsten schien ihm jedoch nichts zu fehlen. Eine schwere Last schien von den Schultern des Dunkelhaarigen abzufallen. Erleichtert schnappte er nach Luft, hatte zuvor nicht einmal bemerkt, dass er den Atem angehalten hatte, während er seinen heilen Arm ausstreckte und Yamada umarmte so gut es ging. „Es geht dir gut!“, stellte er erfreut fest. Er war so verdammt froh, dass seinem allerbesten Freund auf der Welt nichts passiert war, nachdem er den anderen bereits verloren hatte.

„Yo Buddy! Mach dir mal keine Sorgen um mich. Unkraut vergeht nicht!“, scherzte Yamada und erwiderte die Umarmung, indem er Shota mit seinem uneingegipsten Arm an sich drückte. Ein paar Minuten vergingen, ehe sich der junge Undergroundhero von dem anderen löste und sich schnell übers Gesicht wischte, als er bemerkte, dass seine Wangen sich feucht anfühlte. Als Hizashi das sah, riss er die Augen auf. „Mir geht’s gut! Wirklich, Buddy!“, versicherte er erneut. Es war neu für ihn, so eine Reaktion bei Aizawa zu sehen. Immerhin war es doch nur ein dämlicher und vollkommen vorhersehbarer Zwischenfall beim Training gewesen. Nichts wirklich Weltbewegendes. So etwas war doch schon öfter vorgekommen.

Leise schniefend wischte Shota sich mit dem Ärmel über die Augen. Er fühlte sich wie ein kleines Kind, weil er weinte. Dabei ging es Yamada doch gut, es gab keinen Grund für diese dämlichen Tränen. Und dennoch waren sie da. „Es ist nur … Sensoji hat da etwas gesagt und … und ich hatte Angst, dass er Recht hat …“, begann der Schwarzhaarige zu erklären, während er sich im Nacken kratzte und den grünen Augen auswich, die ihn musterten. An seinem Gefühlsausbruch war nur der dämliche Mister Blaster schuld.

Allein der Klang des Namens sorgte dafür, dass Hizashis Miene sich verfinsterte. „Was hat der Arsch gesagt?“, fragte er wütend klingend. Was hatte dieser Idiot nun wieder getan? Der Mobber aus der B-Klasse hatte es schon einmal geschafft, Shota so sehr zu quälen, dass es dem Jugendlichen zu viel wurde und er vor seinen Freunden in Tränen ausgebrochen war. Damals hatten Yamada und Shirakumo nach einem Weg gesucht, es Sensoji heimzuzahlen, doch am Ende hatten sie sich dafür entschieden, Shota mehr beizustehen, anstatt sich auf das Niveau des anderen herab zu lassen. Im Augenblick wünschte sich der Blonde allerdings, dass sie anders entschieden hätten. Dann würde dieser Vollidiot es gewiss niemals wagen, Aizawa so zu behandeln.

„Er … er hat gesagt, dass wir an Oboros Tod schuld sind, und ob wir uns ein neues Opfer gesucht haben, dem wir das ebenso antun können …“, flüsterte Shota schuldbewusst, „und als du unter dem Schutt begraben wurdest, meinte er dass es wohl unser Schicksal wäre …“ Seine Stimme brach kurz weg und er wünschte, dass Recovery Girl nicht anwesend wäre, und ihm beim Stottern und Weinen zusah, doch er konnte nicht verhindern, dass erneut ein paar salzige Tropfen über seine Wangen kullerten, während er versuchte seine Gedanken in Worte zu fassen. Erneut quälte ihn dieses Gefühl wie schon zuvor, als er zusehen musste, wie Hizashi verletzt wurde. Als ob er das schon einmal durchmachen musste. „Als dieses Zeug auf dich runter gekracht ist … da … da hatte ich ein ganz mieses Gefühl … als ob ich das schon mal erlebt hätte … deswegen hatte ich Angst, dass du … dass dir …“, stammelte er vor sich hin, ehe er abbrach, verärgert über sich selbst, weil er es nicht schaffte, einen geraden Satz über seine Lippen zu bringen.

Yamada verurteilte ihn dafür jedoch nicht. Eher im Gegenteil. Als Shota ein leises Schniefen vernahm, sah er auf. Tatsächlich schwammen auch die grünen Augen des Voiceheros in Tränen. „Ich versteh, was du meinst … in dem Moment hatte ich auch ein mieses Gefühl und ich dachte, dass es nun vorbei wäre … es war wirklich … furchtbar. Vom Gefühl her. Aber am Ende war es dann gar nicht so, wie in meinem Kopf“, meinte der Junge, „verstehst du was ich meine?“ Er wusste nicht ganz, wie er es erklären sollte. Als alles auf ihn hinabgekracht ist, hatte er für einen kurzen Augenblick das Gefühl, da wäre Blut. Sehr viel davon. Aber am Ende war da nichts, außer das Bisschen, das auf seiner Stirn klebte.

Als sie beide hinter sich ein Seufzen hörten, erstarrten beide. Obwohl ihnen sehr wohl bewusst war, dass Chiyo Zeugin ihrer Gefühlausbrüche war, klang der Laut jedoch nicht nach der Alten. Langsam wandten sie sich der Quelle zu und entdeckten Nemuri, die eine traurige Miene aufgesetzt hatte und mit verschränkten Armen vor ihnen stand. „Auch wenn ihr euch nicht mehr bewusst daran erinnert, ist die Erinnerung in euch drin und Hizashis Unfall hat sie wohl getriggert“, erklärte sie, was für die beiden Jungs im ersten Moment äußerst kryptisch klang.

Als sie jedoch fortfuhr, traf die beiden die Erkenntnis. „Ihr wart beide dabei, als Oboro beim Praktikum ums Leben kam. Er wurde von einem großen Brocken erschlagen, der aus einem Gebäude gebrochen ist.“ Erneut seufzend trat sie näher heran, und ließ sich auf einem Stuhl nieder, der in der Nähe des Bettes stand. „Und nein, ihr seid nicht schuld daran“, fügte sie an, um Sensojis dämliche Behauptung zu entkräften, „aber ihr gebt sie euch trotzdem. Du, Shota, weil du am nächsten an ihm dran warst und mitansehen musstest, wie es passierte. Und du, Zashi, weil der Schurke Macken speichern und nutzen konnte, und es deine Stimmenmacke war, die das Gebäude zum Einsturz brachte. Dabei trifft euch beide keinerlei Schuld … und trotzdem macht ihr euch selbst seither unnötig fertig.“

Traurig suchte sie die Blicke der beiden Jungen. „Das ist auch der Grund, wieso wir dir ursprünglich nichts sagen wollten, Shota und wieso ich auch nicht wollte, dass Hizashi mehr davon hören sollte als das nötigste. Ich wollte, dass ihr einmal davon befreit seid und unbeschwert leben könnt … auch wenn es nur für kurze Zeit ist.“ Nemuri wusste nicht einmal, ob die beiden jemals miteinander darüber gesprochen hatten, dass sie sich jeder selbst die Schuld an dem Unglück gaben. Überraschenderweise hatten beide mit ihr darüber gesprochen. Hizashi öfter als Shota, aber beide waren der festen Überzeugung, dass es ihre Schuld gewesen wäre, dass Oboros Traum so früh enden musste.

Dabei gab es in ihren Augen nur einen einzigen Schuldigen. Und darüber hatte bisher noch niemand gesprochen. Zumindest nicht mit ihr. „Eigentlich … eigentlich müsstet ihr beide mir die Schuld geben“, platzte es schließlich aus ihr heraus, ehe ihr Blick auf Shota ruhte, „ich habe dir und Oboro das Praktikum verschafft. Wäre ich nicht gewesen, dann wärt ihr niemals in diese Situation gekommen!“ All die Jahre hatte sie dieser Umstand beschäftigt, aber sie hatte es nie gewagt, es anzusprechen. Immerhin waren die beiden immer zu ihr gekommen, um zu reden und aufmunternde Worte zu hören. Wie hätte sie ihnen da etwas vorjammern sollen? Außerdem wollte sie nicht riskieren, dass die beiden sie dafür hassten, ihren besten Freund getötet zu haben, weil sie sich am Ende gegen sie verschworen und ihr die volle Schuld an allem gaben. Kopfschüttelnd vergrub sie ihr Gesicht in ihren Handflächen.

Kurz trafen sich die Blicke der beiden Jugendlichen, ehe Yamada von der Bettkante rutschte. Keine Sekunde später waren beide an Kayama herangetreten und hatten ihre gesunden Arme um ihre Schulter gelegt, um sie zu umarmen. „Wenn du sagst, dass wir uns sinnlos schuldig fühlen, dann tust du das wohl auch“, meinte Hizashi und versuchte sich an einem aufmunternden Lächeln, „oder wir teilen einfach alles gerecht auf …“

Shota warf ihm kurz einen schiefen Blick zu. Doch er gab dem Blondschopf recht. Es war sinnlos. Irgendwie verstand er nun auch, wieso sie den Traum von der eigenen Agentur aufgegeben hatten, und wieso der Erwachsene Hizashi so traurig aussah, als Shota davon angefangen hatte. Anscheinend bestimmte Shirakumos Tod ihr ganzes Leben. Dabei war es unlogisch. „Shira würde nicht wollen, dass wir sowas tun … oder? Er würde wollen, dass wir Spaß haben und dabei an ihn denken! Aber er wäre bestimmt dagegen, dass wir uns verkriechen und uns die Schuld daran geben …“, gab der Dunkelhaarige von sich, während er nachdenklich die Stirn runzelte und an den stets fröhlichen Jungen dachte, der damals einfach so entschieden hatte, dass Aizawa von nun an zu seinen Freunden zählte, obwohl dieser eigentlich für sich bleiben wollte. Oboro war stets darum bemüht, ihm ein Lächeln zu entlocken und dafür zu sorgen, dass er aus sich rauskam. Es würde ihn sicher kränken zu sehen, was aus Shota als Erwachsener am Ende geworden war.

Erstaunt über die Worte, die sie soeben vernommen hatte, sah Nemuri auf. Sie musste sie erst vergewissern, dass es wirklich Aizawa war, der gerade gesprochen hatte. „Oh Sho …“, seufzte sie wehmütig. Wenn er doch nur als Erwachsener so einsichtig sein würde. Als sie seine fragende Miene sah, setzte sie ein leichtes Lächeln auf und legte ihm eine Hand auf den Kopf. „Du hast Recht. Er hätte das nicht gewollt …“, wiederholte sie und drückte die beiden sachte an sich. Irgendwie war sie froh, dass sie sich das endlich von der Seele gesprochen hatte. „Könnt ihr beiden bitte für immer so bleiben?“, murmelte sie leise und seufzte, „ich hoffe nur, ihr erinnert euch an dieses Gespräch, wenn ihr wieder groß seid! Es würde so viele Probleme lösen …“

„Wieso? Brichst du uns sonst auch die Nase, wie Sensoji?“, fragte Shota gerade heraus und grinste breit.

Verwirrt über diese Aussage, löste sich Hizashi aus der Umarmung. „Wie jetzt? Das hast du echt gemacht?“, wollte der Blondschopf sofort wissen. Ein Grinsen legte sich auf seine Lippen, als er Nemuris schelmischen Gesichtsausdruck sah. „Du hättest ihm auch ruhig mehr brechen können“, fügte er leise an.

„So, genug jetzt!“, mischte sich plötzlich Chiyo ein und klatschte laut in ihre Hände, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, „Yamada braucht noch etwas Ruhe und Aizawas Schulter muss noch behandelt werden, bevor ihr gehen könnt!“ Diese Aussage ließ beide Jungen mit den Augen rollen, was Kayama zum Lachen brachte.
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