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Tamers Internat Deutschland

MitmachgeschichteHumor, Freundschaft / P6
OC (Own Character)
12.08.2020
07.11.2020
5
10.611
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28.08.2020 2.503
 
„Das Team Nummer dreiundzwanzig besteht aus Anne Schmid, Sky Salke, Hendrik Jigoku, Nicole Iwakno und Sereda Ito.“
Die Aufgerufenen liefen nach vorne und Anne konnte das erste Mal ein Blick auf ihr Team erschaffen. Alle schienen ungefähr ihres Alter zu sein, was sie dann doch etwas erleichterte. Hendrik war schnell ausfindig zu machen, er war der einzige Junge im Team. Außerdem war Schwarzhaarige riesig! Anne musste ihren Kopf in den Nacken legen, um ihm ins Gesicht zu schauen!
„Gut, Team dreiundzwanzig, ihr folgt Piximon, es ist für euch zuständig.“, erklärte Silphymon, als das Team die Tribüne erreichte. Ein kleines, pinkes, fliegendes Digimon winkte der Gruppe zu. „Ich bin Piximon und auf dem Ultra-Level. Für die nächsten zwei Wochen bin ich für euch zuständig, also benimmt euch!“ Der strenge Ton passte eher weniger zu dem freundlichen Gesicht. Mit dem Stab in der Hand zeigte Piximon den Weg. „Dort gelangt ihr zu eurem Digimonpartner.“
„Super!“, platzte es Anne heraus. Darauf hatte sie sich am meisten gefreut! Seitdem sich die Digimon Vorfälle gehäuft hatten, träumte sie, wie viele andere, mit einem eigenen Digimonpartner die Welt zu schützen!
Als sie zu ihrem Team schaute, glaubte sie bei zumindest einen der Mädchen so etwas wie Vorfreude zu sehen. Auch, wenn es nur kurz war. Vielleicht waren sie einfach schüchtern? Das wollte Anne natürlich ändern; Sie liebte es, neue Freundschaften zu schließen. Deswegen stellte sie sich vor, während sie weiterliefen. „Ich bin übrigens Anne Schmid. Und ihr?“
„Hendrik.“, erwiderte der große Junge. Die kleinste der Gruppe, eine Brünette, deren Haaren beinahe zum Po reichten, und dunkelbraunen Augen, sprach als nächstes. „Ich bin Sereda Ito. Aber nennt mich Eda.“
„Sky Salke.“, kam es von dem Mädchen, welches Anne am nächsten Stand. Ihr hellbraunes Haare hatte rötliche Strähne. Auf dem Rücken trug sie eine Laptop Tasche.
„Mein Name ist Nicole Iwakno.“ Nicole hatte auch braune Haare, jedoch heller als der Rest der Gruppe, es ging schon fast ins Grau über. Ihre Haare waren ein paar Zentimeter kürzer als die von Eda. Aufmerksam nickte Anne. Sie konnte sich Namen schon immer gut merken, dies würde ihr also leicht fallen. „Schön. Ich freue mich schon darauf, mit euch zu lernen!“ Breit grinsnend wartete Anne dann auf eine Antwort, die aber Ausblieb. Einzig allein war Piximons Flügelschlag zu hören. Davon ließ sich die Blondine nicht beirren. Nun gut, was noch nicht ist, das wird noch!

Piximon lotste die Gruppe in einen weiteren großen Raum, der volle Digimon war. Irgendwo hier würde sich Annes neuer Partner verstecken! Aufgeregt klopfte ihr Herz wie wild. Wer würde es seien? Sie hatte schonmal ein paar Digimon aus nächster Nähe gesehen und dennoch waren diese Wesen immer noch so beeindruckend.
„So, geht hier einfach mal ein wenig herum.“, wies ihr Lehrer sie an. „Das Schicksal wird entscheiden und euer eigenes D-Power wird vor euch erscheinen.“
Dies ließ sich Anne nicht zwei Mal sagen, sie war die erste, die losstürmte. Sie schaute sich die verschiedenen Digimon an, die meisten kannte sie nicht mal! Es gab welche, die ähnlich wie Tiere aussahen, andere erinnerten an Steine oder Mythen. Manche waren groß, andere waren klein. Ein graues Digimon lächelte Anne an und sie lächelte zurück. Aber es erschien nichts, das war also nicht ihr Partner. „Au!“ Verwundert blickte Anne zur Quelle der Stimme. Ein eher kleines, rotes Digimon mit blauen Musterung, war wohl zu Boden gefallen. Sofort lief sie zu es, und half beim Aufstehen. Das Digimon hatte vier kurze Beine und abstehendes Fell am Hinterteil, welches ein wenig wie Federn aussahen. Seine blauen Augen blickten direkt zu Anne. „Danke.“, erklärte es dann etwas verlegen. „Ich bin etwas ungeschickt.“
„Nicht schlimm.“, winkte Anne ab. Sie mochte den kleinen Kerl, sie spürte so etwas wie eine Verbundenheit. Seltsam, dabei kannte sie das Digimon doch noch gar nicht… Aber genau dann geschah es: Eine Lichtkugel entstand zwischen Anne und Digimon. Das Schicksal hatte entschieden. Aus der Lichtkugel erschien ein gelbes D-Power. Voller Begeisterung vergaß Anne für einen Moment, zu atmen. „Wir sind… Partner…“, keuchte sie dann.
Ihr Digimonpartner bekam wohl kein Ton heraus, mit offenen Maul blickte er zum D-Power. Anne umschloss es mit beiden Händen. „Wie cool…“, flüsterte sie. „Ich bin Anne.“
„Und ich Elecmon. Anne, wir sind ein Team!“ Jubelnd sprang Elecmon auf und bevor es wieder stürzen konnte, fing Anne das kleine Digimon auf und drückte es an sich. „Das beste Team!“, bestätigte sie.



Hendrik überblickte etwas zögerlicher die Digimon. Behutsam rückte er seine schwarze Hornbrille zurecht. Eigentlich alle Digimon erkannte er wieder, einige hatte er sogar gezeichnet. Da war ein Agumon, ein Cutemon, ein Gotsumon… Verschiedene Informationen schossen ihn durch den Kopf; Von Typus bis hin zu den Attacken. Er kannte sich schon einigermaßen gut mit den Digimon aus. Seit den ersten Vorfällen hatte er Interesse an diesen merkwürdigen Ansammlungen von Daten.
Irgendwann entdeckte Hendrik dann doch ein Digimon, was er zuvor noch nicht gesehen hat. Neugierig näherte er sich einen kleinen Löwenjunges. Es besaß keine Mähne, nur einen rötlichen Haarbüschel auf dem Kopf und um den Hals trug es einen goldenen Halsring, verzieht mit einem grünbläulichen Stein. Aus hellblauen Augen blickte das fremde Digimon den Menschenjungen kampfbereit an. Der Körper wirkte muskulös, es würde sich sicher gut Zeichen lassen. „Was schaust du so?“, fragte das Digimon patzig. „Du hast einen guten Körper.“, erwiderte Hendrik kühl und versuchte sich, das Digimon genausten einzuprägen. „Du siehst ganz schön stark aus.“
„Bin ich auch! Ich bin das stärkste Digimon im Raum!“ Kurz kam der Anflug eines Lächeln auf Hendriks Lippen. Dieses Digimon war direkt, er mochte das. Und die Stimme war nicht zu schrill oder gar zu laut. Vorsichtig hockte der Schwarzhaarige sich hin, sodass er fast auf Augenhöhe war. Die Augen des Digimon verengten sich und seine Körperhaltung veränderte sich. Doch Hendrik konnte nicht deuten, was dieses Digimon ihm damit sagen wollte, er starrte nur weiterhin. „Wer bist du überhaupt?“, fragte das Digimon etwas leiser.
„Hendrik Jigoku. Und du?“
„Ich bin Leormon, merk dir das gefällig!“ Leormon hatte sein Maul aufgerissen und zeigte Hendrik die Zähne, doch ehe dieser etwas erwidern konnte, leuchtete etwas vor ihn auf. Es war wie ein heller Kugelblitz, aus dem sich ein graues D-Power formte. Das war also sein Partner. „Leormon, lass mich dich nachher zeichnen.“
„Hä?“



Vielleicht war es Skys eiskaltes Auftreten, was manche Digimon abschrecken ließ, vielleicht hatten die Digimon auch nur Angst vor Menschen. Doch Sky war sich sicher, es war Ersteres. Sie war sich ihrer Art schon bewusst aber sie machte sich keine großartigen Sorgen. Azulongmon hatte geschrieben, dass das Schicksal hier irgendwo ihren Digimonpartner versteckt hatte. Einerseits freute auch Sky sich darüber ein Digimonpartner zu haben, jedoch hatte sie auch Sorge. Man sagte ja, dass der Digimonpartner der beste Freund im Leben sei. Damit hatte Sky eher schlechte Erfahrungen gemacht, mit besten Freunden…
Ihr Blick viel auf ein Digimon, welches auf allen vieren saß. Es hatte eine gelbe Haut mit orangenen Fell auf den Rücken und Hinterkopf. Auf dem Rücken hatte eine Linie aus dunklen Stacheln. Seine blauen Augen zeigten keine Angst oder Abneigung gegenüber Sky, es hielt ihren Blick ohne weiteres stand. Vielleicht blieb die Brünette deswegen vor dem Digimon stehen. Es tat einen Schritt auf sie zu. „Ich mag dich.“, sagte das Digimon mit ruhiger Stimme. Vorsichtig legte es den Kopf schief. Dann hob es eine Vorderpfote mit gewaltigen Klauen und schien Sky die Hand geben zu wollen. „Ich bin Gizamon.“ Nur zögerlich reichte auch Sky die Hand, sie war etwas überrumpelt. Seltens wurde sie einfach angesprochen. Und dann geschah etwas, was sie schon fast befürchtet hatte. Als sie Gizamon berührte, spürte sie Wärme und eine ausgesprochene Vertrautheit. Noch bevor ihr hellblaues D-Power erscheinen konnte, wusste sie es: Gizamon würde ihr Partner werden. Wie sollte sie sich jetzt veralten? Natürlich nahm sie das D-Power an, doch sie tat einen Schritt zurück. „Sehr erfreut.“, zwang sie sich zu sagen. Eigentlich hätte es ein schönes Gefühl sein sollen, doch Sky hatte schon so lange keine Freundschaften mehr geschlossen. Erstmal wollte sie noch ein wenig auf Distanz gehen.
„Schon gut.“, antwortete Gizamon. „Lass dir Zeit mit alldem.“ Sky blieb der Atem stocken. Versteht es mich…? Kann Gizamon Gedanken lesen? Freundlich lächelte ihr Gegenüber. „Deswegen sind wir doch Partner geworden.“



Nicole war sich noch nicht ganz sicher über dieses Prinzip der Freundschaft zwischen Tamer und Digimon. Sicherlich wusste sie, dass man sich mit Digimon anfreunden konnte! Aber wie sollte sofort eine große Freundschaft zwischen ihr und einem Digimon entstehen? Sowas brauchte Zeit. Sie entdeckte diese Anne, ein blondes Mädchen mit leichten Sommersprossen um die Nase herum. Scheinbar hatte Anne ihren Partner schon gefunden, das rote Digimon kletterte über ihre Schulter und beide lachten. Bei den Beiden scheint es gut geklappt zu haben. Bei diesem Gedanke war Nicole nicht neidisch. Ein kleiner Teil in ihr freute sich sogar für Anne. Aber jeder Mensch war anders.
Ein leises Wimmern ertönte. Verwirrt blickte Nicole auf. Woher kam das denn? Sie entdeckte ein Digimon in goldener Rüstung mit einer Art Klinge auf der Nase. Es trug einen weißen Umhang. Vom Aussehen her könnte man denken, es sei ein mutiger Ritter doch in den Augen waren Tränen. Dies weckte in Nicole Mitleid. Eigentlich versuchte sie nach Möglichkeit desinteressiert zu wirken, doch Nicole war wirklich ein nettes Mädchen. Daher gab sie sich geschlagen und lief zu dem Digimon. Als dieses Digimon die Brünette mit den smaragdgrünen Augen entdeckte, zuckte es zusammen. „Tu mir nichts…“, jammerte es leise.
„Mach ich nicht.“, versicherte Nicole aufrichtig. „Warum heulst du?“
„T-tu ich g-gar nicht…“ Schluchzend wich ihr Gegenüber Nicoles Blick aus. Aber da war eine Sache, die Nicole überhaupt nicht ausstehen konnte: Lügen. „Hör zu, ich kann Lügner nicht leiden.“, erklärte sie daher hart und direkt. „Und deine Lüge ist sehr offensichtlich. Also: Warum heulst du?“ Den letzten Satz sprach sie langsam, um jedes Wort betonen zu können. Das Digimon zuckte erneut zusammen und legte die Arme über den Kopf. „Es tut mir leid! Wirklich!“, jammerte es weiterhin. „Ich habe Angst, okay?!“
„Wovor denn?“ Kurz war Nicole versucht, den Arm über das jämmerliche Digimon zu legen.
„Vor der Menschenwelt, ich möchte eigentlich nachhause…“ Das Digimon hielt für einen Herzschlag inne, ehe es mit tieftraurigen Augen Nicole anschaute. Als sein Blick den Ihren durchbohrte, wollte Nicole dieses Digimon einfach nur beschützen. Als sie diesen Gedanken gefasst hatte, erschien zeitgleich ein Leuchten zwischen den Beiden. Ein D-Power, getaucht in Dunkellila, erschien. Nicole hatte ihren Partner gefunden. Nur kannte sie immer noch nicht den Namen. „Wie heißt du?“
„Zubamon…“ Vorsichtig ging Zubamon einen Schritt zurück, als wollte er auf Distanz gehen. Aber das war Nicole eigentlich ganz lieb, eine Freundschaft brauchte Zeit. Und vielleicht war es auch besser so, wenn die Bindung nicht zu tief gehen würde.



Während der Rest der Gruppe schon ihren Partner gefunden hatte, suchte Eda noch nach ihrem. Jedes Digimon hier sah anders aus aber ihr war wichtig, dass der erste Eindruck stimmte. Es gab da für Eda nur ein kleines Problem: Man sagte ihr nach, sie wäre etwas voreingenommen. Natürlich würde Eda dem widersprechen, sie konnte nichts dafür, dass sie ein gutes Gespür hatte.
Zu groß, riecht zu sehr… IH! SPINNE! Schnell ging die Dreizehnjährige weiter, sie hatte Angst vor Spinnen…
Doch dann entdeckte Eda ein Digimon, was ihr Partner werden könnte. Ihr Bauchgefühl versicherte ihr es, als sie ein Digimon mit vier Ohren entdeckte, welches leicht an einen Hasen erinnerte. Die Haut war hell mit einem leichten Pinkschimmer, an den Ohren waren lila Markierungen. Auf den Kopf und den Körper waren gelbe Sichelmonde zu erkennen. Dieses Digimon wirkte wirklich nett! Daher zögerte Eda nicht, sondern lief zu ihrem bereits erwähltem Partner. „Hay, ich bin Serena aber nenn mich ruhig Eda.“, stellte sie sich prompt vor. Ihr Herzschlag erhöhte sich etwas, immerhin waren ihre Erwartungen groß an diesen Digimon!
Mit einem freundlichen Lächeln erwiderte das Hasendigimon Edas Blick. „Erfreut, dich kennen zu lernen. Ich bin Lunamon und ich hoffe, wir werden gute Freunde.“ Und prompt erschien auch das letzte D-Power. Es war ein orangenes, welches Eda nur allzu gern annahm. Ich wusste es! So schwer war das doch gar nicht! Wieder hatte ihr Bauchgefühl sich bestätigt. „Ich glaube auch, dass wir Freunde werden.“, lächelte Eda zur Antwort und blicke glücklich in das D-Power in ihrer Hand.

Nachdem alle ihren Digimonpartner gefunden haben, fand sich die Gruppe vor Piximon erneut zusammen. Neugierig begutachtete Eda die Gruppe. Anne hatte ein rotes Digimon, der riesige (und etwas unheimliche) Hendrik wurde von einem kleinen Löwen verfolgt. Auf der anderen Seite stand Sky mit der eisigen Aura und einem gelborangen Digimon. Und dann war da noch Nicole, welches mit einem noch schluchzenden Digimon herumlief. Eda hatte daraus definitiv den besten Partner bekommen. Lunamon hielt sich dicht an ihr und lächelte in die Runde. Es war wirklich freundlich und höflich. Und es kam gut mit Eda klar.
„Alles klar.“ Piximon wedelte mit seinen Stab in der Hand herum und war gefährlich nah daran, jemanden zu verletzten. „Wie ich sehe, habt ihr euch alle gefunden. Dann kommt mit, ich zeige euch eurem Klassenraum, da werdet ihr die meiste Zeit lernen.“
So führte das kleine, pinke Digimon die Gruppe durch die Schule. Eda konnte währenddessen sehen, wie unterschiedlich ihre Gruppe mit den Digimonpartner umging. Anne und ihr Digimon kicherten die ganze Zeit über. Und als Nicole etwas unvorsichtig über die Luft stolperte, jammerte ihr Digimon in goldener Rüstung nur wieder auf. Sky schien noch distanziert zu sein und Hendrik fixierte den Körperbau von seinem Partner zu intensiv, dass es schon fast unheimlich war. Eda konnte Hendrik noch nicht so wirklich leiden. Der große Junge war so düster gekleidet und er schien so… Gefühlskalt? Sie konnte es nicht genau in Worte fassen.
„Du Eda?“ Lunamon blickte nicht auf, als sie ihre Partnerin ansprach. „Ja?“, fragte die Angesprochene verwundert.
„Warum bist du Digimon Tamer geworden?“ Diese Antwort viel Eda nicht sonderlich schwer. „Na ja, seitdem ihr Digimon hier in der Welt seid, wollte ich ein Tamer sein. Die beiden Welten beschützen und so. Und dann bekam ich den Brief, dass ich auserwählt worden bin. Natürlich habe ich dem sofort zugesagt!“
„Hast du gar keine Angst? Digimonkämpfe könnten gefährlich werden.“ Damit hatte Lunamon wohl recht, aber es bereite Eda dennoch keine Sorge. „Nein, Angst habe ich nicht. Digimon und Mensch arbeiten doch zusammen und wir beschützen uns Gegenseitig, oder nicht?“
„Au ja!“ Leise lachte Lunamon auf. „Ich bin froh, dass wir Freunde sind.“ Dass wir Freunde sind… Dieser Satz berührte Eda ausgesprochen. Sie hatte nicht viele Freunde und tat sich eher schwer damit, neue Freundschaften zu schließen. Aber mit Lunamon war es anders. „Ich bin auch froh.“, erwiderte die Brünette ehrlich.




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So, der erste Tag wird in zwei Kapitel gespalten, sonst wird es ein wenig zu viel. Ich hoffe, ihr habt einen guten Eindruck über euren Digimonpartner bekommen und ich hoffe noch mehr, dass ich eure Figuren einigermaßen getroffen habe. Im nächsten Kapitel kann ich etwas mehr auf sie eingehen, versprochen.

Sky kommt von RubyKurosawa
Hendrik kommt von YT-Nintendrik
Nicole kommt von KuraikoMazuki
Sereda kommt von Sweet Cherryblossom
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