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Letting you go ...

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Aaliyah Mendes OC (Own Character) Shawn Peter Raul Mendes
10.08.2020
10.08.2020
1
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Die Texte aus Sophies Sicht stammen von https://www.fanfiktion.de/u/FEELING-YOU :)

Letting  you go..

Sophie Andrews

2023


Sophie schloss den Laden ab und seufzte auf als sie auf ihren Ehering sah. Sie hatten sich vor zwei Jahren getrennt auch wenn sie noch verheiratet waren. Irgendwann waren ihre beiden Jobs, die Fans und einfach alles zu viel geworden. Diese ganze Öffentlichkeit einfach und seitdem vermisste sie Shawn jeden Tag. Es gab keinen Tag an dem er ihr nicht fehlte und sie nicht an ihn dachte. Das ihre Trennung noch dazu überall Thema gewesen war in allen Schlagzeilen, dass hatte es nicht besser gemacht. Nicht einmal in Ruhe traurig sien hatte man ihr gegönnt. Und ihr Geschäft lief inzwischen richtig gut. Sie hatte 2 Läden und einige Mitarbeiter für ihren Onlineshop aber das machte sie leider auch nicht sehr glücklich. Sophie kniete sich zu Ruby runter und kraulte die Hündin, die ihren Kopf gegen Sophie drückte "Wenigstens dich hab ich ja noch" meinte sie leise bevor sie sich zu Fuß auf den Weg in ihre Wohnung machte. Als sie an einem Plakat von Shawns neuer Tour stehen blieb seufzte sie noch ein weiteres Mal auf bevor sie weiterging. In ihrer Wohnung sha Sophie auf ihr Handy wo Alex ihr geschrieben hatte das er jetzt in Toronto war und ob sie nicht zum essen vorbei kommen wollte.



Shawn Andrews

Die Trennung war Shawn und Sophie echt nicht leicht gefallen, aber es war einfach nicht möglich gewesen zusammen zu sein und ihrer beider Lebensträume zu verwirklichen. Auch der ganze Druck in der Öffentlichkeit war schwer für ihre Beziehung gewesen und irgendwann hatten sie sich getrennt und jeder hatte sein eigenes Leben weiter gelebt.. irgendwie eben. Und sein Leben war toll.. nach außen hin jedenfalls. Nach innen sah es ganz anders aus. Shawn war definitiv nicht mehr so wie er früher gewesen war. Er war jetzt 24. War es vor 4 Monaten etwa geworden und war wahnsinnig erfolgreich. An Geld fehlte es keinem von beiden, da sie ja immer noch verheiratet waren. Aber darum ging es ihm auch gar nicht. Shawn fühlte sich einfach leer innerlich. Nach außen hin strahlte er auf Fotos, aber man sah es in seinen Augen, dass das eine Maske war. Q&As gab es inzwischen auch nicht mehr wie früher, weil er einerseits zu groß als Star inzwischen war, als das das noch safe handelbar gewesen wäre und zweitens weil Shawn das nicht ausshielt psychisch. Denn das war etwas, dass nach der Trennung langsam aber dann heftiger wiedergekommen war. Panikattacken, Schlafstörungen, chronischer Stress. all das gehörte einfach zu Shawns Leben dazu auch wenn es traurig war. Und

Sophie fehlte ihm jeden Tag, aber was sollte er schon tun.



Seine Tour war im Moment in Pause, über Weihnachten und den Jahreswechsel. Es war Anfang Dezember und sie würde Mitte Januar weiter gehen. Gerade war er auf dem Weg zu seinen Eltern in Pickering, wo er immer vorbeischaute wenn er konnte auch wenn er in seiner Wohnung in Toronto sonst wohnte wenn er hier war.



Sophie Andrews

Sophie hatte kurz gezögert aber dann ihre tasche gepackt und war nach Pickering mit Ruby gefahren. Der Laden würde zwischen den Jahren sowieso zu bleiben und so war sie dann über Weihnachten nicht alleine. Ihre Familie wäre jetzt auch genau das richtige um ihr ein wenig zu helfen. Denn jeder er sie kannte, der sah ganz genau das sie ungücklich war. Als sie ankam ließ sie Ruby raus, die direkt abhaute in den Schnee bis Sophie sie zurückpfiff und sie reinging und ihre Familie begrüßte. Sie ließ sich von Alex drücken und ging dann erstmal nach oben sich umziehen und Ruby wieder trocknen.



Shawns Mom war sehr besorgt um ihren Sohn. Er würde heute nach Hause kommen und sie hatte mit Alex und dem vater von Sophie gesprochen sodass sie gemeinsam essen und die beiden an einen Tisch bringen würden. Es war nicht mehr mit anzusehen wie beide litten und wie Shawn kaputt ging. Nein eigentlich war er das schon. Als er rienkam küsste sie ihn auf die Stirn "Hey mein Schatz. Schön das du Zuhause bist. Ich hoffe es ist okay das wir jetzt rübergehen gleich wo alex auch Zuhause ist." Sophie erwähnte sie voerst nicht.



Shawn Andrews

Shawn parkte, ging rein und begrüßte seine Familie mechanisch wie immer. Aaliyah war jetzt 20 und auf der Uni in Toronto wo sie im Wohnheim wohnte, weil sie einfach diese Erfahrung machen wollte. Sie war dort inzwischen sogar schon im dritten von vier Jahren. Shawn bezahlte ihr das  ganze Studium, weil er das Geld hatte und seiner Schwester einfach was zurückgeben wollte und sie sehr lieb hatte. Als er zum Essen sich hinsetzen wollte wurde ihm gesagt, dass sie rüber gehen würden und Shawn nickte. Er war eh ziemlich zugedröhnt, im Sinne von Tabletten, weil er sonst einfach gar nicht klar kam, das war praktisch normal für ihn und deswegen war es ihm auch recht gleich wo sie aßen. "Klar lasst uns rüber gehen."



Sophie Andrews

Als Sophie Geräusche hörte sah sie auf und ging die Treppe runter als Ruby an ihr vorbei rannte und sie fast umschmiss. Sie hatte Shawn eher bemerkt als Sophie und begrüßte diesen bereits. Sophie kam kurz darauf runter zu den beiden und blieb an der Treppe stehen als sie Shawn sah "Hey"sagte sie leise mit heftig klopfendem Herzen. Er sah furchtbar aus wie ein Zombie und danach h als müsste sie ihn dringend umarmen. Doch das wagte sie sich gerade nicht. Ihre Famille sah die beiden an und gingen alle in die Kü ve



Shawn Andrews

Shawn streichelte Ruby als sie ihn ansprang und wehrte das Wilde daran aber etwas ab, weil er sich nicht wehtun wollte. "Hey mein Mädchen.", sagte er leise, räusperte sich und erstarrte dann als er Sophie sah. Er räusperte sich leicht, weil er nach dem letzten Konzert noch heiser war und nach einer etwas ausschweifenden Party auch ein wenig körperlich demoliert. Aber das war nicht weiter dramatisch. "Hey.", sagte er dann leise, bevor er sich erneut räusperte... Es war wie ein Stich ins Herz Sophie zu sehen.



Sophie Andrews

Ruby sprang und bellte ganz aufgeregt vor Shawn und bekam sich gar nicht wieder ein. Sie drückte ihren Kopf gegen sein Bein und wimmerte leise. Sophie erstarrte genau wie Shawn und sie starrte ihn kurz an. Er sah aus als hätte er durchgemacht und wirkte ganz anders als in ihrer Erinnerung. Er sah ziemlich kaputt aus auf eine sehr besorgniserregende Art und Weise. Sie biss sich auf die Lippe als es still zwischen den beiden wurde und sie sich ebenfalls räusperte. Man hätte jetzt eine Stecknadel fallen hören können so still war es. Sophie zögerte aber dann hielt sie es doch nicht aus und ging  rüber zu ihm wo sie Shawn umarmte. Ihre Finger vergrub sie in seinem Shirt und schloss die Augen. Alex beobachtete die beiden aus der Küche aber vor allem Shawn weil er nach der Party extrem besorgt war.





Shawn Andrews

Shawn ließ sich steif umarmen, zuckt jedoch, weil es ihm auf den Knochen schmerzte. Er sagte nur nichts dazu, weil er sowieso kaum reagierte. Auch wenn es toll war, dass Sophie da war.. es brach ihm auch das Herz und er schnappte kurz nach Luft bevor er Alex nach drinnen zum essen folgte. Obwohl noch kein Weihnachten war, aßen sie heute ein größeres Essen, weil Shawn nach einer mehrmonatigen Touretappe wieder da war und sie lange nicht mehr in so großer Runde zusammen gegessen hatten. Shawn hatte eigentlich keinen sonderlichen Appetit und stocherte in seinem Essen herum, bevor er wie so oft nach der Kette an seinem Hals tastete, was ihn meistens irgendwie beruhigte ein wenig. Diesmal jedoch fand er sie nicht und erstarrte. Wo war die Kette? Die an der er seinen Ehering um den Hals trug und die er absolut NIEMALS ablegte?! "Wo ist meine Kette?", murmelte er nervös. Shawn wurde unruhig und rasch panisch. Innerlich bekam er Panik, weil er Panik bekam und stand abrupt auf um rauszugehen, ein inzwischen vertrauter Vorgang. Sofort rausgehen, irgendwas einwerfen oder es einfach aussitzen und dann so tun als wäre nichts passiert. Shawn hustete leicht nach Luft als er draußen war und rieb sich über die verschwitzte Stirn. Wie konnte er die Kette verlieren? Er durfte sie nicht verlieren! Sie war sein Rettungsanker. Shawn wurde direkt schwindlig, er hatte das Gefühl keine Luft zu bekommen, ihm war heiß und kalt gleichzeitig und er hatte die Hände in seine Haare gekrallt.



Sophie Andrews

Sie aßen zusammen und sie sah immer wieder zu Shawn weil sie ihn kaum erkannte und sie sehr besorgt war. Er wirkte gar nicht mehr wie er sondern wie eine leere Hülle. Und auf dem mal wurde er ganz unruhig "Welche Kette?"fragte die leise aber da sprang Shawn direkt auf und ging raus. Sofort stand Sophie auf "Ich geh schon" sie folgte ihm nach draußen wo sie sah wie er seine Hände in die Haare krallte. Vorsichtig griff sie nach seiner Hand "Hey...was ist los?"fragte sie leise und zog ihn sanft an sich um ihn in die Arme zu nehmen und an sich zu drücken.



Shawn Andrews

Shawn war total außer sich vor Panik und Angst und Sorge. Das durfte nicht wahr sein. Er durfte diese Kette nicht verloren haben, sie war sein Anker.. ohne ihn würde er das nicht packen, niemals. Shawn hustete krampfthaft nach Luft, was fürchterlich wehtat, als Sophie kam und ihn in den Arm nahm, was er kaum bemerkte. Er gab einen leisen Schmerzenslaut von sich, hustete und befreite sich dann, weil es ihm alles zu viel war gerade. Ihm war heiß, kalt, er war erschöpft, aufgeregt und psychisch erledigt. Absolut kein seltener Zustand, nur bekam ihn öffentlich keiner mit und meistens auch sonst keiner großartig. Shawn ließ sich hustend in den Schnee fallen und blieb einfach liegen, weil er sowieso wie verrückt zitterte und ihm Tränen über die Wangen strömten. "Ich darf meine Kette nicht verlieren.", gab er wimmernd von sich. "Meine Sophie Kette." Shawn schluchzte aufgelöst.



Sophie Andrews

Es brach ihr Herz ihn so zu sehen gerade und noch mehr als er sich von ihr löste und sie wegschob  von sich. Doch sie hatte das Gefühl das er alle auf Abstand hielt. Besorgt sah sie Shawn an als er sich einfach in den Schnee fallen ließ und anging zu weinen. Was die aber zerriss waren seine Worte über seine Sophie Kette. Das trieb sogar ihr Tränen in die Augen und sie setzte sich neben Shawn in den Schnee. "Ich bin doch jetzt ds..."sagte sie leise und zog ihn sanft an sich sodass sein Kopf in ihrem Schoß lag und sie ihm die Haare kraulte. "Wir finden die Kette"versprach sie leise.





Shawn Andrews

Shawn war völlig hinüber und als er sich in Sophies Schoss wiederfand war er so fertig, dass er sich kaum mehr orientieren konnte. Alex war ihnen nachgelaufen und zusammen mit Sophie schafften sie es Shawn nach oben in Alex' Zimmer zu bugsieren, wobei Shawn auf der Treppe fast hinfiel. "Pass auf seine Rippen auf, die sind gebrochen.", sagte Alex zu Sophie und war einfach wahnsinnig besorgt, auch wenn er das leider häufiger gesehen hatte schon. Shawn hustete, keuchte nach Luft, was eine Mischung aus Panik und der Anstrengung war und noch immer raste sein Herz und er weinte, was einfach nicht aufhören wollte.



Sophie Andrews

"Wieso hat er die gebrochen? "Fragte sie Alex besorgt als er ihr half ihn ins Zimmer zu bringen wo sie Shawn die Jacke auszog und die Schuhe und ihm half sich hinzulegen. Sophe zog dann auch ihre Schuhe aus und legte sich daneben. Ruby kam auch dazu und legte sich an seine Füße. Sophie zog  ihn sanft an sich und in ihre Arme während er weinte und yie ihn einfach hielt



Shawn Andrews

"Barunfall vor einigen Wochen.", erwiderte Alex. Shawn konnte nichts dafür, er war leider einfach anfällig und wenn andere einen blauen Fleck bekamen, konnten bei ihm durchaus mal die Knochen knacken. Shawn lag eine Weile an Sophie gekuschelt und jammerte leise über seine Kette. Er war einfach so fertig wie so oft und es edete immer so oder so ähnlich. Es gab nur 3 Varianten. Zudröhnen, wenn er noch klar genug dafür war und dann entsprechend weiter funktionieren für die Stunde oder zwei und danach so wie jetzt außer er hatte mal Glück, dann die Variante wie draußen im Schnee nur in einem Hotelzimmer und das er dort liegen blieb bis er entweder vor Erschöpfung einschlief oder für eine Weile ohnmächtig wurde. Diesmal schlief er an Sophie gekuschelt ein. Sie war so warm und er wurde ebenfalls zunehmend warm... Aber bei Sophie war es einfach so angenehm, dass es ihn nicht störte und er nicht denken wollte.



Sophie Andrews

Mit großen Augen sah sie Alex an "Wie Barunfall? was ist da passiert?!" fragte sie etwas aufgelöst und sehr besorgt nach. Sie sah wieder zu Shawn und atmete durch weil es ihr so weh tatihn so kaputt zu sehen. Äußerlich und innerlich "Wie lange geht das schon so?" fragte sie Alec ganz leise. Sophie hatte die Arme um Shawn liegen während sieunter einer dicken Decke lagen und sie ihm zuhörte "Wir  finden die Kette" versprach sie und kraulte ihm mit einer Hand über die Haare. Shawn schlief dann ein und sie hielt ihn einfach weil sie ihn nicht stören wollte dabei und er gerade entlich entspannte und friedlich war für einen Moment.



Shawn Andrews

"Ehrlich? Keine Ahnung mehr. Es ist zu viel los um das richtig auseinander zu halten.", gab er zu. Alex überlegte auf die Frage seiner Schwester hin. "Hm... 1,5 Jahre vielleicht. Es ist nach und nach schlimmer geworden. Aber das hier ist echt nichts seltenes. Ehrlich.. nachdem ihr euch aus einem mir immer noch unverständlichen Grund getrennt habt ging es abwärts... Und diese Kette... das ist sein Ehering, er kriegt völlig die Krise wenn jemand vorschlägt sie mal abzunehmen für irgendein Outfit."





Sophie Andrews

Sophie sah bedrückt aus bei seinen Sorgen "sein Ehering? Oh... " meinte sie leise und schluckte  gegen die Tränen an die hochkamen und sah auf ihren eigenen Ehering. "Das frag  ich  mich manchmal auch..."murmelte sie leise und küsste Shawn aufs Haar "Ich liebe dich " murmelte sie leise zu ihm. "Er ist ziemlich am Ende oder?"fragte sie heiser. Vor zwei Jahren hatten sie beide geglaubt es wäre für ihre Karrieren das richtige...aber nicht für ihr Glück



Shawn Andrews

"Verdammt ja. Ich meine wir tun alle unser Bestes und Shawn auch. Aber er vermisst dich schrecklich und diese Karriere ist echt anstrengend für ihn. Er hat wahnsinnigen Erfolg und auch Spaß zwischendurch klar.. aber innerlich sieht das einfach anders aus. Shawn schlief das erste Mal seit Ewigkeiten mal wieder tief, auch wenn er zunehmend wärmer wurde und verschwitzt. Nach einiger Zeit schreckte er jedoch auf und fand sich alleine in einem dunklen Zimmer, wo er sich den hämmernden Kopf hielt und sich hustend umsah. War es nur ein Traum gewesen? Shawn schnappte painisch nach Luft, ihm fiel das atmen schwer und es tat wirklich weh. Als er sich wieder zurücksacken ließ begann erneut zu schluchzen, weil Sophie ihm wieder entrissen worden war. Er träumte so oft von ihr und wachte dann alleine wieder auf.



Sophie Andrews

"Er fehlt mir doch au h ganz schrecklich...immer..."sagte sie leise während sie Shawn streichelte nebenbei und er tief und fest schlief. Irgendwann drängelt Ruby aber und so stand sie schnell auf und ging raus mit ihr. Sid beeilte si h und ging dann wieder drauf zu Shawn und als sie reinkam s schluchzte er heftig"Hey!"rief sie leise aus und krabbelte zu ihm ins Bett wo sie ihm die Tränen wegstrich. "Was ist los?"fragte sid leise "Achja... hier..."sie holte aus ihrer Tasche die Kette raus "Die lag unten im Wohnzimmer "



Shawn Andrews

Shawn war ziemlich erschöpft und aufgelöst und dabei sich vermutlich wieder mal in den Schlaf zu weinen als Sophie kam und er sie verwirrt ansah. "Du bist ja wirklich da. Ich dachte es war nur ein Traum...", gab er heiser von sich und nahm dann die Kette zittrig entgegen. "Meine Kette.. du hast sie gefunden... danke.. wirklich.. ich weiß nicht, was ich ohne sie getan hätte." Shawn hustete mehrmals und machte sie wieder um, was ihm ungewohnt anstrengend vorkam. Er war einfach völlig fertig gerade.



Sophie Andrews

Sophie sah Shawn besorgt an "Nein kein Traum...ich bin da..." sagte sie leise und es zerriss ihr das Herz das er deswegen geweint hatte. Vorsichtig wischte sie ihm die Tränen weg und gab ihm dann die Kette wieder. Es berührte sie so sehr wie wichtig ihm die Kette mit dem Ehering dran war. Sophie zögerte einen Moment bis sie sich vorbeugte und ihm die Kette wieder abmachte und dabe spürte wie heiß er war "Du hast Fieber." stellte sie dann leise fest und sah ihn besorgt an. Dann nahm sie seine Hand und steckte den Ring wieder an den Platz wo er eigentlich hingehörte. "Ich hol dir mal was zum kühlen" sie stand auf und ging ins Bad um einen kühlen Lappen zu holen und als sie wiederkam lag Ruby schon bei ihm und drängte sich an seinen Bauch. Vorsichtig legte sie den Lappen auf seine Stirn und legte sich danach daneben "Ich glaube du brauchst einen Arzt. "





Shawn Andrews

Shawn drehte den Kopf in das Kissen und keuchte leise. Es kam ihm alles so unwirklich vor, er hatte Schmerzen und fühlte sich schrecklich unglücklich wie so oft. Dabei konnte er es kaum glauben, dass Sophie da war und wusste nicht ob er denken sollte, dass es vielleicht doch kein Traum war. "Hast du noch unser Tattoo?", fragte er leise und spreizte seine Finger, wo er dass kleine S auf der Innenseite hatte, dass für Sophie stand. Sie hatte ebenfalls eines, dass für Shawn stand. Als Sophie ihm seine Kette wieder abmachte und ihm den Ehering an den Finger steckte kamen Shawn noch mehr die Tränen, weil er es jetzt erst recht für einen Traum hielt. Er kuschelte mit Ruby und atmete flach, bis Sophie meinte er habe Fieber und das sie dachte, er bräuchte einen Arzt. "Mir geht's auch nicht gut. Aber das ist wohl psychisch.", erwiderte er. Weil es das sonst immer gewesen war. Und nur das im Gegensatz zu jetzt wo es beides war.



Sophie Andrews

Bei der Frage von Shawn sah sie ihn als er seinen Finger spreizte wo sie das kleine S sehen konnte. "Natürlich hab ich das noch" erwiderte sie leise und zeigte ihm das Tattoo an ihrem Finger mit demselben Buchstaben. Als Shawn dann aber noch mehr weinte wusste Sophie gar nicht was los war. Sie wischte ihm die Tränen weg und strichihm über die Haare. Ruby drängte sich an Shawn und wimmerte immer mal leise weil sie wohl spürte das es ihm nicht gut ging. "Nein du has wirklich Fieber..." antwortete Sophie leise "Ich würd mich wirklich wohler fühlen wenn ein Arzt sich das mal anguckt...bitte..." sagte sie dann und strich ihm über die Wange. Als Shawn dann zustimmte rief sie den Arzt hier im Ort an, der sofort vorbeikommen würde.



Shawn Andrews

Shawn drückte das heiße Gesicht gegen Sophies Hand, als sie ihn streichelte und wollte die Illusion einfach so gerne genießen. Da sie aber auf den Arzt beharrte nickte er. Shawns Promi Status sicherte ihm den Hausarztbesuch, der normalerweise nicht so schnell möglich war, vorallem nicht so spät abends noch, aber weil es Shawn war und er nicht einfach mal in die Notaufnahme spazieren konnte so ohne weiteres kam der Arzt und untersuchte Shawn. "Definitiv Fieber.", bestätigte er und hörte Shawns Oberkörper ab, was ihm Sorgen machte, weil seine Atmung nicht normal war. Er kam dann nach der Untersuchung nach unten zu Shawns Familie und Freunden. "Ich denke Shawn hat eine Lungenentzündung.", teilte er mit. "Damit darf man nicht spaßen, er sollte morgen früh definitiv mal ins Krankenhaus damit die ihn noch weiter untersuchen und sich die Lunge mal genauer im Röntgen ansehen. Außerdem kriegt er da noch andere Medikamente, da sein Allgemein Zustand auch sehr schlecht zu sein scheint."



Sophie Andrews

Sophie drückte ihm einen Kuss auf dieWange als er sein Gesicht gegen ihre Hand drückte. Er sah ziemlich überhitzt und angestrengt aus weshalb sie froh war als der Arzt kam und ihn untersuchte. Währenddessen ging sie mit Ruby runter dmait der Arzt Ruhe dabei hatte auch wenn sie Ruby nur mit Mühe fernhalten konnte die immer wieder raufgehen wollte. "Ruby!" ermahnte sie die Hündin dann aber streng. Als der Arzt runterkam sahen alle sehr besorgt aus "Oh nein" sagte Sophie leise und schluckte "Ich geh morgen mit ihm auf jedenfall" sie bedankte sich beim Arzt und ging dann wieder rauf während Alex den Manager von Shawn anrief um ihm zu sagen was los war. Sie setzte sich an den Bettrand neben Shawn "Was machst du nur für Sachen..." fragte sie leise als sie den Lappen austauschte und einen neuen auf seine Stirn legte.





Shawn Andrews

Der Arzt hatte Shawn ein Schmerzmittel gespritzt, damit er bis morgen erstmal ein wenig Ruhe davon hatte. Sein angestrengter Atem und seine gebrochene Rippe waren natürlich auch nicht gerade schmerzlos zusammen. Als Sophie sich wieder zu ihm legte kuschelte er sich an sie. Er hatte sie so schmerzlich vermisst und wollte jede Sekunde mit ihr verbringen, die möglich war.



NÄCHSTER MORGEN



Shawn saß dick eingepackt im Auto. Sophie fuhr und sie würden seinen Bodyguard Matt und seinen Manager Andrew in Toronto treffen, bevor sie zusammen zum Krankenhaus fahren würden. Andrew hatte bereits im Krankenhaus alles geklärt, dass Shawn in einem Raum Abseits warten konnte, weil er nicht so einfach in der Notaufnahme warten sollte, wo die anderen Leute waren. Das hätte nur für Unruhe und Gerüchte gesorgt.



Sophie Andrews

Shawn und Sophie lagen die ganze Nacht eng aneinander gekuschelt da und ihr wurde schmerzlich bewusst wie sehr er ihr doch fehlte.



Am nächsten morgen fuhren sie zu dem Treffpunkt mit Andrew und Matt. Die beiden stiegen aus wo sie Shawn ein wenig stützte und dann Andrew und Matt begrüßte. Sie hatte die beiden immer sehr gemocht weshalb sie Matt auch umarmte und dann zu Shawn sah. Sie sprachen kurz miteinander und fuhren dann zum Krankenhaus wo Shawn ohne Probleme reinksm in den extra Raum zum warten. Sophie saß neben ihm dabei



Shawn Andrews

Shawn versuchte sich zusammenzureißen sobald sie unterwegs waren sie sonst auch. Aber es fiel ihm schwerer heute. Vielleicht weil er noch zusätzlich krank war und weil Sophie da war und er sich bei ihr wohler fühlte als sonst und nicht so unter Druck. "Lasst uns reingehen. Wenn ich wirklich eine Lungenentzündung habe muss die so schnell es geht besser werden, nicht das es noch Probleme mit der Tour im Januar gibt.", brachte er mühsam heraus und setzte sich dann. Es ging eine Weile gut, aber irgendwann packte ihn Schüttelfrost und die Schmerzen erneut, so dass er sich auf eine Liege legte und eine Decke bekam und sein Fall als etwas wichtiger eingestuft wurde und das nicht aufgrund seines Promistatus sondern einfach aus medizinischen Gründen.



Sophie Andrews

Als es Shawn wieder schlechter ging legte er sch hin mit dem Kopf in ihrem Schoß wo sie ihm durch die verschwitzten Haare strich und kurz darauf schon der Arzt kam einfach weil es Shawn wirklich  sehr schlecht ging. Besorgt sah sie ihren Mann an und fragte sich wie lange er das schon verschleppt haben musste, dass es so schlimm geworden war. Der Arzt untersuchte Shawn dann auch sehr gründlich.



Shawn Andrews

"Er war ja schon eine Weile noch schlecht drauf als sonst, aber er hat auch nicht viel gesagt.", murmelte Andrew. "Ja... weil Shawn nie was sagt bis ich ihn ins Zimmer tragen muss.", murmelte Matt



leise und verschränkte die Arme. Ihm gefiel das auch nicht. Früher mit Sophie war Shawn anders gewesen. Shawn wurde intensiv untersucht und es wurde ihnen empfohlen, dass er einige Tage bleiben sollte, bis er das schlimmste hoffentlich überstanden haben würde, da mit einer Lungenentzündung nicht zu spaßen war. "Ist schon gut. Ich habe eh keine wirkliche Lust auf den ganzen Weihnachtskram und zu Heiligabend in 2 Wochen wird es schon wieder gehen.", sagte Shawn daraufhin.



Sophie Andrews

Sophie sah besorgt zu Matt und dann zu Shawn und drückte ihm einen Kuss auf den Kopf.Es tat ihr so weh ihn so leiden zu sehen. Nebenbei legte sie eine Hand auf den Arm von Matt um ihn ein wenig un besänftigen weil sie wusste das er keine Schuld hatte und immer sien bestes gab um Shawn zu schützen. "Ich kann dir gleich ein paar Sachen holen wenn du willst " bot sie ihm an



Shawn Andrews

"Danke Sophie.", murmelte Shawn und hielt seine Hand mit der anderen fest, an den sie seinen Ehering gesteckt hatte. Shawn kam auf ein Einzelzimmer im Krankenhaus unter dem Fake Namen Bob Anders und blieb dort einige Tage bis es ihm ein wenig besser ging. Aber er würde daheim wohl immer noch Bettruhe brauchen und gerade waren seine Mom, Andrew und Sophie im Zimmer die beratschlagten wer sich um ihn kümmern würde. Shawn wollte unbedingt in seine Wohnung und wenn er sich das aussuchen konnte sollte natürlich Sophie und Ruby bei ihm sein, aber er traute sich nicht zu fragen.. Sophie war seine Ex und nicht seine persönliche Pflegerin.



Sophie Andrews

Sophie saß auf dem Stuhl neben Shawns Bett während sie beratschlagten wie sie das am besten machen konnten mit Shawn da er nicht alleine sein sollte sobald er entlassen wurde. "Ich bleib bei ihm." sagte sie dann entschieden und nickte. Andrew nickte fast ein wenig erleichtert "Ich glaube das wäre gut..." sagte er leise "Kriegst du das mit dem Geschäft hin?" wollte er wissen. Sienickte "Mach dirkeine Sorgen."



Shawn Andrews

Shawn packte wenig später seine Sachen als ihm gesagt wurde, dass er gehen konnte und Sophie half ihm dabei. „Wie schnell Andrew zugestimmt hat ...“, murmelte er. Es war so offensichtlich, dass Andrew das toll gefunden hatte. Shawn unterbrach sich kurz, als er einen Hustenanfall bekam. Die hatten ihn hier mit heftigen Steroiden voll gepumpt, aber dennoch würde er noch viel Ruhe brauchen. Die konnte er aber auch daheim bekommen.



Sophie Andrews

Sophie half Shawn dabei seine Sachen zu packen und lächelte ebenfalls verlegen in seine Richtung.  "Ja nicht?", fragte sie und sah zu Andrew rüber. Er schien ziemlich froh darüber zu sein, dass sie da war. Sophie legte die Hand an seinen Rücken, als er anfing zu husten. "Setz dich hin. Ich packe den Rest zu Ende ja?" Sie lächelte und packte dann den Rest ein bevor sie nach Hause fuhren in seine Wohnung. Als sie reinkamen atmete Sophie durch, weil ihr alles so schmerzhaft vertraut noch vorkam. "Okay. du legst dich sofort hin ja? Du musst dich ausruhen.", sagte sie leise als sie ihm aus der Jacke

half.





Shawn Andrews

"Total offensichtlich.", meinte Shawn verlegen wegen seines Managers. "Danke.", sagte Shawn dann aber als Sophie ihm sagte er solle sich setzen. Er hatte immer noch leichtes Fieber und war schnell überanstrengt. Zum Glück war zumindest die Lungenentzündung früh entdeckt worden. Unter den richtigen Umständen oder besonders bei älteren Menschen zählten Lungenentzündungen selbst in Industrieländern zu den Infektionskrankheiten, die am ehesten tödlich endeten. Zum Glück war Shawn aber jung und es war früh entdeckt worden, weshalb das schon werden würde. Sie fuhren schließlich in Shawns Wohnung. Er hatte seine alte behalten und Sophie die, die er ihr mal gekauft hatte. "Danke das du das machst.", murmelte Shawn leise als sie ihm aus der Jacke half. "Nicht nur das mit der Jacke." Shawn ging in sein Schlafzimmer, wo er immer noch ein Bild von sich und Sophie stehen hatte. Leise rief er nach Ruby, die er mit ins Bett nehme wollte. Früher hatte er das nicht so gemocht, aber er hatte sie eindeutig vermisst und wollte mit ihr kuscheln.



Sophie Andrews

Sophie sah zu Shawn rüber und schenkte ihm ein Lächeln als er sich bedankte und sie für ihn weiter packte und er sich aufs Bett solange setzte bis sie in seine Wohnung fuhren wo sie ihm aus der Jacke half. Als Shawn sich bedankte hielt sah sie ihn an und lächelte "Da nicht für, dass mach ich gerne." erwiderte sie leise und strich ihm über die Wange. Sie hing die Jacke weg und räumte seine Tasche dann aus bevor sie einen Tee machte und raufing zu Shawn in sein Schlafzimmer. Dort lag Ruby mit ihm im Bett und drängte sich an ihn während er sie streichelte und wohl eingeschlafen war beim kuscheln mit Ruby. Sophie lächelte sanft und deckte ihn zu ehe sie ihn auf den Kopf küsste und dann runter ging um ihn schlafen zu lassen



Shawn Andrews

Shawn schlief eine ganze Weile, weil er total erschöpft vom Trip vom Krankenhaus nach Hause gewesen war und als er aufwachte, musste er erstmal das ganze husten loswerden, was er währneddessen nicht getan hatte, weshalb Ruby besorgt winselte und sich gegen ihn drückte. "Schon gut Rubylein... alles gut.", meinte Shawn heiser und streichelte die Hündin. "Ist deine Mama noch  da?", fragte er dann leise. "Sollen wir sie suchen gehen?", fügte er hinzu und Ruby jaulte, was er als ein 'ja' deutete. Vorsichtig stand er auf, zog sich einen frischen Hoodie an und überlegte duschen zu gehen, aber das kam ihm zu anstrengend vor, weshalb er nach unten ins Wohnzimmer ging, wo Sophie vor dem Fernseher saß und ihren Lieblingsweihnachtsfilm sah. "Hey.", sagte Shawn leise und setzte sich auf die Couch. "Ich... ich wollte nur sagen, wie schön es ist dich wiederzusehen.. wenn die Umstände auch nicht toll sind.. und ich hab mich gefragt ob wir uns um der alten Zeiten willen vielleicht was gesundes bestellen wollen?", fragte er dann leise.



Sophie Andrews

Sophie war unten in der Küche nachdem sie eine ganze Weile das Hochzeitsbild der beiden angesehen hatte. Sie hatte es in die Hand genommen und mit ihrem Daumen darüber gestrichen doch als sie Geräusche von oben hörte stellte sie es schnell weg und ging rüber. Alser runterkam saß sie vor Fernseher und sah gerade Disney eine Weihnachtsgeschichte. Ruby legte den Kopf auf ihrem Schoß und sie kraulte die Hündin als Shawn sich neben sie setzte und sie ihn ansah. "Hey..." erwiderte sie leise und lächelte verlegen "ich finde es auch schön.." gab sie dan leise zu. Als Shawn die alten Zeiten erwähnte war es wie ein Stich und sie nickte leicht "Das wäre schön" sagte sie dann und nahm ihr Handy "Such dir was aus" sie reichte ihm ihr Handy





Shawn Andrews

Shawn setzte sich neben Sophie und Ruby sprang ebenfalls hoch aufs Sofa, wo sie einen Moment rumtrampelte und sich dann mit einem tiefen Seufzer so hinlegte, dass ihr Hintern und ihr Schwanz an und auf Sophies Schoss lagen und ihr Kopf in Shawn's. Es war als würde sie sagen: Na endlich sind Mama und Papa wieder beide da... jetzt dürfen sie nicht mehr weg. "Sehr gerne.. von dem mexikanischen?", fragte er nach und stellte ihnen beiden Burrito Bowls zusammen mit Guacamole, braunem Reis, Süßkartoffeln, braunen Bohnen und ähnlichem, wie sie es gerne gegessen hatten früher. Anschließend kuschelte Shawn sich ein. "Wie geht es dir so? Wie läuft es mit dem Laden?", fragte er leise. Shawn hatte null auf Weihnachten dekoriert, weil er erst aus Südamerika gekommen war bevor er zu seiner Familie gefahren war und seit dem im Krankenhaus gewesen war.



Sophie Andrews

Sophie lachte leise als Ruby sich so breit machte auf der Couch zwischen und über den beiden. Liebevoll kraulte sie die Hündin die erneut seufzte und entspannt die Augen geschlossen hatte.  "Ohja!" sagte sie sofort und strahlte dabei freudig. Die beiden bestellten sich was und bei seiner Frage kraulte sie Ruby intensiv "Oh der Laden läuft gut..es sind zwei inzwischen... und ein großer Onlineshop.... und die Tour?" fragte sie. Sophie hatte mit voller Absicht nicht auf die Frage geantwortet wie es ihr eigentlich ging. Sie fing an sich umzusehen "Du hast ja noch gar nichts dekoriert für Weihnachten" stellte sie überrascht fest.



Shawn Andrews

"Erfolgreiche Businessfrau hm? Es freut mich, dass dein Traum wahr geworden ist. Wirklich absolut ehrlich." Und er hatte seinen Traum einer Musikkarriere weiter verfolgt, mit deutlich sichtbarem Erfolg. "Die Tour war toll... die Leute sind super drauf.", sagte er daher. Aber wenn die Scheinwerfer ausgingen sah es anders aus. "Oh öhm ja.. nein habe ich nicht. Ich kam direkt aus Südamerika von der letzten Tourettape vor Weihnachten, hab mein Zeug hier schnell abgestellt, mich umgezogen und bin zu meinen Eltern gefahren und den Rest kennst du ja.", meinte er. "Und jetzt fühlt sich selbst der Gedanke anstrengend an." Shawn hustete krampfthaft und wie zur Bestätigung.



Sophie Andrews

"Scheint so ja. Und du bist ein Weltstar. Ich freu mich sehr für dich" erwiderte sie leise. Shawn war wahnsinnig erfolgreich mit dem was er machte, dass waren sie beide. Aber gerade fragte Sophie sich ob es das Wert gewesen war... Erfolg vor Liebe?

"Ich freu mich das alles so gut klappt, wirklich" antworete sie leise und war froh als sie dann doch das Thema wechselten "Okay...dann werde ich gleich schmücken..." sagte sie entschieden und lächelte. Eine halbe Stunde später war auch das essen da und Sophie ging an die Tür um alles entgegen zu nehmen und den Mann zu bezahlen und alles auf den Tisch zu stellen.



Shawn Andrews

"Ja... es ist toll.", murmelte Shawn. Aber auch er dachte natürlich über alles nach seit er Sophie wiedergesehen hatte und jetzt fiel ihm auch auf, dass ihr Hochzeitsfoto halb aus einer Schublade herausragte. Er hatte ein Bild in seinem Schlafzimmer gelassen, aber im Alltag wenn er mal daheim war hatte es einfach zu wehgetan ihre Bilder immer zu sehen, weshalb die alle in Schubladen und ähnlichem wohnten. "Das Bild schaue ich mir hin und wieder auch gerne an.", gab er zu und nickte zu



dem Bild hinüber, dass sie sich vorhin wohl angesehen hatte. "Und du musst nicht schmücken.. es wäre schön.. aber ich fühl mich nicht in der Lage dazu... du musst mich aber auch nicht bedienen." Er sehnte sich nur danach in ihrem Schoss zu liegen und mit ihr zu kuscheln, wie sie es früher immer gemacht hatten, wenn er das Gefühl gehabt hatte, dass ihm alles zu viel geworden war oder wenn er sich nicht gut gefühlt hatte oder einfach ihre Nähe gewollt hatte oder sie seine natürlich.



Sophie Andrews

Sophie sah rüber zu dem Bild und lächelte wehmütig "Ich mir auch" gab sie zu weil dasselbe Bild auf ihrem Nachttisch stand. Es tat zwar manchmal weh aber Sophie dachte auch gerne an ihre Hochzeit. Die beiden waren so glücklich gewesen an dem Tag. Sie sah kurz auf ihren ehering und dann zu Shawn "Ich möchte das aber für dich machen" antwortete sie dann leise. Es gab ihr immer die Chance gerade ein wenig zu flüchten weil sie sich so danach sehnte in seinen Armen zu sein und sich an ihn  zu kuscheln. Sie fing an zu essen und versuchte dabei zu igorieren das Ruby sie die ganze zeit über anwinselte "Nein Ruby das ist mein Essen." erklärte sie ihrer Hündin, die sie mit großen Augen ansah und ihr dann über die Wange schlabberte "Ihh Ruby, Aus!"



Shawn Andrews

Shawn atmete immer etwas vernämlicher als sonst dieser Tage und sah Sophie ansonsten aber stumm an während sie sprach und selber an ihre gemeinsame Hochzeit dachte. Damals war bei weitem nicht alles leichter gewesen.. er hatte erst kurz davor eine massive Panikattacke gehabt, aber Sophie hatte das mit ihm durchgestanden wie sonst auch. Und dann hatten sie eine wunderbare Hochzeit gehabt. "Immer noch so ungezogen manchmal.", meinte Shawn grinsend als Sophie mit Ruby schimpfte. "Ich hab unser Mädchen vermisst aber bei dir hat sie es einfach besser, ich bin so wenig hier.", meinte er bedauernd während er Sophie beim schmücken zusah. Sie wusste noch wo alles war und ungefähr hinkam. Vieles davon hatten sie zusammen angeschafft.



Sophie Andrews

Sophie lachte leise "Das wird sie nie ablegen glaube ich" gab sie zu und wischte mit dem Ärmel über ihre Wange während sie Shawn ansah "Sie vermisst dich auch." man sah es auch weil sie Shawn seitdem quasi nie aus den Augen ließ und immer in seiner Nähe war. So wie jetzt als Sophie seine Wohnung schmückte und gerade auf der Leiter stand. Ruby hatte sich auf die Couch gelegt mit dem Kopf auf Shawns Schoß und ließ sich bereitwillig von ihm kraulen. Sophie wusste bei vielen Dingen noch ganz genau wann sie beide die gekauft hatten zusammen und schluckte zwischendurch immer mal ein wenig.



Shawn Andrews

"Glaube ich auch nicht.. vielleicht wird sie ein wenig ruhiger, wenn sie mal alt ist, aber sie ist ja erst etwas über 3 Jahre alt." Seine Ruby. Sophie hatte sie damals als Welpe hauptsächlich für ihn gekauft, damit er etwas hatte mit dem er kuscheln konnte und das ihn beruhigte. Einen treuen Begleiter neben ihr selber natürlich. Und Shawn hatte es beruhigt, diesen warmen, kleinen Hund zu halten, der so treu und lieb war, wenn man einfach gut zu ihm war. Und diesen Effekt hatte Ruby immer noch auch wenn sie jetzt soviel größer war. "Ich vermisse euch auch.", sagte Shawn dann auch und ihm fiel gar nicht richtig auf, dass er euch und nicht nur sie (Ruby) gesagt hatte.





Sophie Andrews

"Ich weiß nicht....sie ist einfach ein kleiner Wirbelwind von der ersten Minute...aber...das gehört auch zu ihr" so war Ruby einfach und sie hatte den beiden schon oft Ärger gemacht aber deswegen hatten sie ihre Hündin auch so lieb. Und Ruby hatte shawn sehr geholfen bei seinen Panikattacken. Sie hatte auch jetzt einen beruhigenden Effekt auf Shawn wie man deutlich sah. Ruby gähnte bei Shawn und schloss die Augen. Bei seinen Worten hielt sie inne als er meinte er würde sie beide vermissen.Ihr  Herz schlug schneller dabei und sie stieg dann vorsichtig von der Leiter runter und räumte alles weg "Soll....ich. heute Nacht auch bleiben?" fragte sie dann vorsichtig nach.



Shawn Andrews

Shawn biss sich auf die Lippe. "Ich hatte es gehofft.", gab er dann leise zu. "Ich will aufkeinenfall alleine bleiben, soll ich ja auch nicht technisch gesehen.. und naja. ansonsten hätte ich meine Mom

gefragt aber.. mir würde es viel mehr gefallen wenn du bleiben könntest. Auch wenn ich weiß, dass es vermutlich jetzt schon eigentlich zu viel verlangt ist." Shawn verzog das Gesicht, weil ihn das Atmen einfach so mega anstrengte im Moment.



Sophie Andrews

Ihr Herz schlug schneller bei seinen Worten als er meinte er habe ds gehofft "Nein, ich bleibe gerne" antwortete sie dann leise und sanft "Aber....ich hab keine Sachen dabei zum Schlafen.." fügte sie verlegen hnzu. Als er wieder anfing zu husten sah sie besorgt zu ihm und brachte ihm noch was von den Medikamenten aus dem Medikamenten schrank und ih fiel auf wie viel da doch drinnen war. Sie brachte ihm die mit einem Glas Wasser "Hier und vielleicht solltest du dich gleich wieder hinlegen. du

brauchst Schlaf"





Shawn Andrews

"Ähm.. naja du kannst was von mir kriegen.", bot Shawn an. "Und dann morgen was holen fahren vielleicht... also wenn du dann noch bleiben kannst. Du musst ja vermutlich auch arbeiten oder?" Shawn hustete eine Weile, würgte seine Medikamente runter zwischendrin und ließ sich dann erschlöpft nach hinten auf die Couch sinken, wo er sich zitternd in die Decke einrollte und Ruby erneut besorgt winselte. "Ja.. vielleicht sollte ich das tun.", murmelte Shawn. "Ich rauch einfach was und geh dann ins Bett.", meinte er.



Sophie Andrews

"Okay...sehr gerne. " sagte sie leise und verlegen. Sie lächelte Shawn an als er meinte sie könnte

morgen ihre Sachen holen aber sie wollte sich auch nicht zu sehr daran gewöhnen, dass er bei ihr war. "Ach mach dir darum keine Sorgen, dass krieg ich schon hin." erwiderte sie dann. Besorgt blickte sie Shawn an als er so hustete und zitterte "Vorsichtig.." meinte sie als er sich aufsetzte bevor sie überrascht die Augenbrauen hob "Seit wann rauchst du denn?"



Shawn Andrews

Shawn lächelte sachte. "Das fände ich schön." Sophie bei sich zu haben war besser als jedes Weihnachtsgeschenk. Als sie ihn fragte seit wann er rauchte sah Shawn überrascht aus. "Naja kein richtiges Zigarette rauchen. Nur immer mal wieder einen Joint wenn mir danach ist." War ja legal in



Kanada. "Hilft mir einfach mit der Angst und auch gegen Schmerz und sowas..", erklärte er. Und Schmerzen hatte er definitiv und Gefühlstechnisch ging es ihm nie wirklich gut. Seit 2 Jahren nicht mehr. "Ähm.. also ... hier gibt es ja nur ein Bett. Schläfst du bei mir oder soll ich auf der Couch schlafen?", fragte er zögernd.



Sophie Andrews

Sophie lächelte ebenfalls "Das fände ich auch" gab sie zu. Überrascht blickte sie Shawn an und auch ein wenig besorgt "Und...wie oft kommt das so vor?" fragte sie dann leise nach weil sie sich darüber jetzt ziemliche Sorgen machte. Sie sah ziemlich verlegen aus bei seinen Worten "Ich...schlaf bei dir wenn das okay ist...ich will nicht das du auf der Couch schlafen musst wegen mir. Und dann bin ich in der Nähe wenn was ist." Und sie hatte Shawn neben sich nach 2 Jahren ohne ihn wieder.



Shawn Andrews

"Die Symptome oder das ich dagegen einen Joint rauche? Das ist ein großer Unterschied.", gab Shawn zu. "Den Joint vielleicht 2-3 x die Woche." Die Symtome? Absolut jeden Tag. Aber das sagte er nicht. "Freut mich. Shawn zog sich was über und kuschelte sich ein bevor er sich ans Fenster stellte, weil er nicht im Haus rauchte für gewöhnlich. Als er fertig war legte er sich mit frischen Sachen ins Bett, weil er völlig fertig war.



Sophie Andrews

"Beides." antwortete sie dann "Das du einen Joint rauchst um gewisse Dinge zu verdrängen Shawn...das ist nicht gut..." das war verdammt gefährlich und konnte einen schnell abhängig machen. Doch er rauchte eine und sie seufzte nur leise und ließ ihn gewähren. Sophie ging hoch ins Bad wo sie sich abschminkte und Bettfertig machte und ein Shirt von Shawn überzog. Sie entdeckte dann sogar noch ihr altes Parfüm im Schrank und nahm das wehmütig in die Hand. Sie seufzte und stellte es wieder zurück bevor sie zurück ins Schlafzimmer ging.



Shawn Andrews

"Ich vergesse sie dadurch nicht.", erwiderte Shawn. "Es ist mehr.. hilft es zu ertragen schätze ich.. es beruhigt mich, nimmt mir die Angst, hilft gegen Schmerzen. Das hab ich früher auch manchmal schon gemacht so einfach zum Spaß hin und wieder. Nachdem ich dich kennengelernt habe nicht mehr wirklich.. warum weiß ich auch nicht genau.. war einfach so... glaube weil du es mal versucht hattest und es nicht dein Ding war." Shawn lächelte bevor er kurz rauchte und sich dann ins Bett fallen ließ.



Sophie Andrews

"Du willst sie aber verdrängen damit..." antwortete sie leise bevor sie ihn betroffen ansah als er weiter sprach "Zum Spaß....das ist eine andere Sache als wenn du es brauchst.  du wirst schneller abhängig

davon als es dir lieb ist Shawn" flüsterte sie . Doch als er meinte er habe dann eigentlich wegen ihr nicht geraucht weil das nicht ihr Ding war berührte sie das wirklich sehr. Ihr war das damals gar nicht bewusst gewesen. Sophie kam wenig später dazu und legte sich an die andere Seite ins Bett und drehte sich auf die Seite wo sie gähnte "Dann...schlaf gut.  " murmelte sie leise und war nach wenigen

Minuten eingeschlafen





Shawn Andrews

"Zumindest leichter leben können und einen Moment Ruhe haben ja.. schon.", gab Shawn zu. "Und deswegen versuche ich es ja nicht ständig zu machen." Shawn legte sich ins Bett und Sophie kam kurz darauf dazu und er lächelte, wünschte ihr eine gute Nacht und schlief nach einer Weile ebenfalls ein. Er schlief wie immer schlecht und schreckte irgendwann hoch, was er gewöhnt war. Shawn hatte fast jede Nacht eine Panikattacke oder schlief wahnsinnig unruhig.. irgendwas war es eigentlich immer. Shawn stand mühsam auf, holte sich seine Medikamente aus dem Bad und ging in die Küche, wo er sich ein Glas Wasser holte und auf dem Weg all das husten der letzten Stunden nachholte, weshalb er sich dort erstmal setzen musste.



Sophie Andrews

Sophie schlief tief zunächst bis sie heftiges husten hörte un wach wurde. Sie schlug die Augen auf und sah sich verwirrt nach Shawn um der aber nicht da war. "Shawn?" fragte sie leise aber hörte nichts weshalb sie gähnend aufstand und dann dei Treppe runter ging. Shawn stand in der Küche und nahm gerade Tabletten während Ruby sich wimmernd an sein Bein drängte. "Hey..." murmelte sie mit heiserer Stimme vom Schlafen und fuhr sich durch die langen Haare "Was ist los?" fragte sie leise.



Shawn Andrews

Shawn setzte sich gerade hin, weil er eine Pause brauchte als Sophie reinkam und konnte nicht wirklich sprechen, vor Panik und Husten. Erst als sie ihn stumm in den Arm nahm und vielleicht als die Medikamente nach und nach wirkten beruhigte er sich genug um wieder was sagen zu können, woraufhin er den Kopf auf die Marmortischplatte legte, weil er mega fertig war. "Ach nichts weiter.", sagte er endlich. "Das passiert fast jede Nacht... Es ist nur schlimmer gerade, durch die Lungenentzündung.", gab er schließlich zu.



Sophie Andrews

Sophie sah seine Panik und ging rüber um ihn sanft an sich zu ziehen und über seinen Rücken zu streicheln. So standen sie einfach eine Weile da, bis Shan etwas ruhiger atmete durch die Medikamente. "Nichts weiter? Das war eine Panikattacke!" antwortete sie besorgt als er meinte das wäre nichts. Sie strich ihm über den Rücken und machte große Augen "Du...hast so eine Attacke jede Nacht?" fragte sie bedrückt nach und fragte sich ob das keinem aufgefallen war auf der Tour! Die beiden blieben etwas sitzen bis es wieder ging und sie hochgingen ins Bett. Dort zog sie Shawn in ihre Arme und drückte ihn an sich "Versuch etwas zu schlafen...ich bin ja da.."



Shawn Andrews

"Nichts weiter besonderes.", erwiderte Shawn leise und nickte dann. "Meistens.. oft auch tagsüber.. aber was soll ich machen... es ist einfach so.. schätze ich hab mich irgendwann dran gewöhnt.", gab er zu. Als sie wieder oben waren schlief Shawn schnell ein, jetzt ruhiger durch die Medikamente und weil er spürte, dass Sophie dichter neben ihm lag. Er liebte sie eindeutig immer noch... und nicht nur weil sie ihn beruhigte... oder vielleicht beruhigte sie ihn, weil er sie liebte und ihr absolut vertraute.



Als er am Morgen wach wurde lag er eng an Sophies Seite gekuschelt und blinzelte in das Licht des frühen Tages, wo er in ein Taschentuch hustete und bemerkte, wie er lag, woraufhin er Sophie lächelnd betrachtete. Vermutlich hätte er wegrutschen sollen, aber er wollte es noch ein wenig



genießen weshalb er zu lange zögerte und sie wach wurde bevor er dazu kam. "Guten Morgen.", sagte er leicht verlegen. "Ich wollte dir nicht zu Nahe kommen... das war im Schlaf.. vielleicht alte Gewohnheit." Doch er wollte es ...



Sophie Andrews

"Nichts besonderes? ich finde das ziemlich besonders!" sie fand es vor allem heftig vor allem as er meinte er hatte die auch tagsüber öfters mal. "Du...hast dich dran gewöhnt?" fragte sie leise und besorgt nach. Sie lagen im Bett und und sie hielt Shawn in den Armen bis er tief und fest schlief und ließ ihn auch danach nicht wieder los. Es brach ihr Herz ihn so leiden zu sehen.



Irgendwann als sie sicher war das Shawn schlief konnte sie ebenfalls einschlafen. Sie schlief dann auch durch bis zum nächsten Morgen und wurde wach als ihr die Sonne ins Gesicht schien. Sie blinzelte und sah dann das Gesicht von Shawn und lächelte. Alsihr klar wurde wie nah die beiden sich waren schlug ihr Herz schneller dabei "Guten Morgen..:" meinte sie heiser und räusperte sich bevor sie ihn verlegen ansah "Oh...natürlich...h- halb so schlimm..." murmelte sie dann.



Shawn Andrews

"Naja.. du weißt wann es angefangen hat und das ist jetzt.." Er überlegte. "4 Jahre her? 4 oder? Naja 3,5." Als er am Morgen dann ihr hübsches Gesicht sah lächelte er. "Ich wünschte einfach es könnte immer so sein." Aber es würde wohl einfach nicht gehen. Er durfte sich nicht wieder daran gewöhnen, weil es das umso schlimmer machte, wenn er wieder auf Tour gehen würde.



Sophie Andrews

"Ich weiß...aber es war doch eine Zeit lang wieder besser..." meinte sie beklommen "Wann ist es denn schlimmer geworden?" doch insgeheim fürchtete Sophie sich davor, dass sie die Antwort schon kannte. Sophie lächelte ebenfalls als Shawn sie anlächelte. Sie legte ihre Hand an seine Wange und blickte ihn an bei seinen Worten als er meinte er wünschte es könnte immer so sein. "Das wünschte ich auch" flüsterte sie aber sie hatten sich ja getrennt aus einem Grund der immer noch bestand. Ihrer beider Karrieren und Lebensträume. Sophie sah Shawn an und küsste ihn dann nach einem Moment vorsichtig



Shawn Andrews

Shawn sah Sophie vielsagend an, weil er die Frage nicht beantworten wollte. Sie kannten doch beide die Antwort. Aber er wollte nicht, dass Sophie sich die Schuld daran gab, denn sie hatte keine Schuld. Als sie ihn dann aber küsste war er überrascht. Positiv überrascht jedoch. Und natürlich erwiderte er den Kuss liebevoll und es war als würde die Welt kurz still stehen.



Sophie Andrews

Sophie wusste die Antwort als Shawn sie ansah und ihr wurde schwer ums Herz. Nach ihrer Trennung war es also wieder heftiger geworden und sie fühlte sich auf einmal Tonnenschwer. Und dann konnte sie dem Drang einfach nicht widerstehen und musste ihn einfach küssen. Danach hatte Sophie sich so gesehnt. Sophie schloss die Augen und vergrub ihre Finger sanft in seine Haaren bei dem Kuss. Es fühlte sich an wie nach Hause kommen.





Shawn Andrews

Shawn erwiderte den Kuss ausgiebig und unterbrach ihn erst unfreiwillig, als er husten musste und den Kuss löste. Als es wieder ging ließ er sich rücklings auf das Bett sinken und sah Sophie gebannt an. Es war so schön sie zu küssen, aber es war auch so falsch. Ihnen beiden wieder Hoffnung zu machen. Es gab immerhin einen Grund warum sie sich damals getrennt hatten auch wenn es keiner von beiden wirklich gewollt hatte. Sie konnten einfach nicht beide ihren Traum richtig verfolgen und es war unfair von einem zu verlangen, dass er diesen aufgab.



Sophie Andrews

Sophie genoss den Kuss und war gerade so zufrieden. Sie hatte sich danach so gesehnt und es fühlt sich so schön an, so richtig. Die beiden lösten sich auch erst voneinander als er Husten musste . Ihr Herz schlug bis zum Hals während sie ihn ansah und er sie ansah.  Sie legte ihre Hand an seine  Wange "Was machen wir nur "fragte sie leise. Die beiden hatten si h ja aus einem Grund getrennt. Ihrer beider Lebensträume



Shawn Andrews

"Das frage ich mich auch.", erwiderte Shawn seufzend und rieb sich über den Oberkörper. "Ich könnte dich den ganzen Tag küssen... das hat nie aufgehört... Aber wir sollten wirklich nicht was?" Warum hatten sie sich eigentlich nie scheiden lassen? Weil keiner es wirklich gewollt hatte vermutlich. Es war wie ein Sicherheitsnetz.. ohne Scheidung gab es noch einen Weg zurück vermutete Shawn.



Sophie Andrews

Sophie drehte sich auf die Seite während sie Shawn ansah. Man konnte ihr sehen wie weh es ihr tat "Das geht mir genasuo..." gab sie leise zu umso mehr tat es ja auch weh genau zu wissen, dass das nur für einen kurzen Moment war. "Ich schätze nein..." sie sollten sich beide keine Hoffnung machen, die dann verfliegen würde sobald er wieder auf Tour ging. Sophie drehte an ihrem Ehering, den sie nie abgelegt hatte weil sie das nicht gekonnt hatte. Sie hatte ja auch nie aufgehört Shawn zu lieben.



Shawn Andrews

Es war ja nicht so, dass Shawn je aufgehört hatte Sophie zu lieben, aber es war einfach nicht möglich für die Beiden zusammen zu sein. Und sich zu trennen hatten sie damals beide entschieden. "Ich denke wir sollten vielleicht nicht so nah aufeinander sein.", meinte Shawn dann schweren Herzens. "Ich würde dich so gerne bei mir behalten... aber wenn wir das machen wird es für uns Beide doch nur noch härter, wenn ich mitte Januar dann wieder auf Tour gehe...", meinte er betrübt.



Sophie Andrews

Sophie sah Shawn und es brach ihr das Herz auch wenn sie wusste das er recht hatte. So litten sie nur beide "Ihc.vielleicht hast du Recht..:" sagte sie leise und betrübt. Ihr fiel das genauso schwer wie

Shawn.  Sie sah ihn bedrückt an "Ich weiß....das wird es noch härter machen für uns beide.du hast

Recht.vielleicht sollte wir lieber wieder auf Abstand gehen" meinte sie niedergeschlagen. Manchmal

liebte man sich eben aber man konnte dennoch nicht zusammen sein. Sophie setzte sich auf "Ich...sollte dann vielleicht gleich nach dem Frühstück lieber gehen. " je länger sie bei Shawn blieb

desto schwerer würde es ihr fallen ihn gehen zu lassen. Es war jetzt schon kaum zu ertragen aber



schließlich ging sie.



Alex hatte Shawn versucht anzurufen und war besorgt als diesernicht an sein Handy ging. Deswegen nahm er seinen Ersatzschlüssel für dieWohnung seines besten Freundes und ging rein "Sophie? Shawn?" rief er laut doch er hörte nichts. Er ging ein wneig weiter bis er Shawn auf dem Boden liegen sah in seinem eigenen erbrochenem mit einer Flasche daneben "Shawn!" schrie er und kniete sich daneben. Er zerrte ihn hoch ins Badezimmer und stellte sich dann mit ihm zusammen unter die kalte Dusche wo er Shawn auf die Wange haue immer wieder.



Shawn Andrews

Sophie war gegangen und die folgenden Tage hatte seine Mom sich um Shawn gekümmert. Dabei hatte Shawn sehr gelitten, aber keiner hatte ihm wirklich helfen können, wie auch.. es war Sophie, die er schrecklich vermisste, die er aber nicht haben konnte. Zu Weihnachten war er dann bei seinen Eltern und hatte eher Lustlos an dem Fest teilgenommen. Nach und nach wurde es auch körperlich bei ihm besser, aber psychisch nicht, was er allerdings auch nicht erwartet hatte.



Kurz nach Silvester dann setzten die Ärzte die heftigen Medikamente bei ihm ab, aber er nahm immer noch welche, wegen seiner Lungenentzündung und natürlich seine üblichen Schlaftabletten, ohne die er einfach gar keine Ruhe fand und sich noch schlechter fühlte. Shawns Mutter sah immer wieder nach ihm, musste ja aber auch arbeiten, weshalb sie nicht 24/7 bei ihm sein konnte. Shawn hatte über Weihnachten und Silvester auch keinen Alkohol getrunken wegen seiner Medikamente, aber jetzt hatte er einfach Lust drauf gehabt. Er hatte nur nicht damit gerechnet, dass das so enden würde. Es ging auch bedeutend schneller als er das so erwartet hatte und Shawn übergab sich bevor er ohnmächtig wurde. Leider war das nicht das erste Mal, dass er dann in seinem eigenen Erbrochenen lag.



Sophie Andrews

Leider hatte Alex seinen besten Freund häufiger so vorgefunden bereits und er litt genauso wie Shawn. Er und Sophie hatten wieder kein Kontakt und seitdem ging es ihm noch schlechter als vorher schon. Als Shawn endlich wieder zu sich kam atmete er erleichtert auf. Die beiden waren Klatschnass aber das war jetzt so "Verdammt Shawn!" sagte er besorgt und half sienem Kumpel dabei sich zu setzen. "Ich bleib jetzt auf jedenfall solange bis wir fliegen bei dir." entschied er und setzte sich neben seinen besten Freund. "Du. hast aber nicht versuch dir was anzutun oder?" fragte er dann vorsichtig

nach.





Shawn Andrews

Shawn stand völlig neben sich und erbrach sich erneut als er wieder zu sich kam. Zum Glück waren sie noch im Bad. "Ich.. ich muss mich hinlegen.", murmelte er, weil ihm wahnsinnig schwindlig war. Als er auf den Fliesen lag hielt er sich den Kopf und begriff erst nach und nach was los war. Alex saß jetzt neben ihm auf dem Boden. "Nein.. was... natürlich nicht.. ich dachte es wäre wieder ok. Ich dachte nicht, dass mich das umhauen würde." Shawn verzog das Gesicht, sein Kopf hämmerte.



Sophie Andrews

Alex nickte "Verdammt du weßt doch wie sich die Tabletten damit vertragen!" sagte er und holte Kleidung zum wechseln und Shawn beim umziehen. Die beiden waren solange beste Freunde, dass



man das einfach füreinander machte. Anschließend brachte er Shawn ins Bett und gab ihm ein Glas Wasser "Es ist wegen Sophie oder?" fragte er dann leise nahc,



Shawn Andrews

Shawn ließ alles mit sich machen, es war ihm völlig gleich und als er im Bett lag trank er mühsam einige Schlucke Wasser. Er war wirklich in keinem guten Zustand. "Keine Ahnung... mir ging es einfach scheiße und ich wollte ein bisschen schlafen. Das ist doch nichts neues... ich hab nur nicht gedacht, dass es mich umhaut.", erwiderte er dann leise.



Sophie Andrews

Besorgt setzte Alex sich an den Bettrand und nahm ihm das Glas Wasser wieder ab und stellte es weg. "Ich weiß aber....so schlimm war es lange nicht..." sagte er besorgt und deckte ihn zu. "Ich fahr gleich kurz in meine Wohnung und hole ein paar Klamotten und dann bleibe ich bei dir." so konnte er Shawn absolut nicht alleine lassen! Er war ja absolut am Tiefpunkt gerade. "Kanns du kurz alleine bleiben?"



Sophie Andrews

Sophie war wieder in ihrr Wohnung. Sie hatte Weihnachten mit ihrem Dad und Alex verbracht und viel mit Arbeit. Sie wusste das es logisch und richtig war was die beiden getan hatten aber Shawn fehlte ihr schrecklich das hatte die kurze Zeit ihr ganz deutlich getauch. Jetzt räumte sie gerade auf und versuchte sich zu beschäftige wenn sie alleine war und nicht arbeiten konnte um sich abzulenken. Ruby saß wimmernd an ihrem Bein weshalb sie sich vorihre Hündin kniete und ihr Gesicht in deren Fell vergrub "Er fehlt mir doch auch..." murmelte sie.



Shawn Andrews

Alex kam nach Hause. Er war wahnsinnig besorgt und lief statt in sein Zimmer in das seiner Schwester, wo diese aufräumte und mit ihrer Hündin kuschelte. "Sophie? Können wir reden? Es ist wegen Shawn und es ist echt ernst.", begann er auch ohne Umwege.



Sophie Andrews

Ruby war immer noch die beste Trösterin und sie schmiegte sich an ihre Hündin als die Tür auf einmal aufging und ihr Bruder im Raum stand "Alex?" fragte sie überrascht und stand auf. Besorgt sah sie in sien Gesicht "was ist passiert?" fragte sie sofort als er meinte es ging um Shawn.



Shawn Andrews

Alex seufzte. "Ich habe ihn vorhin erst wieder ohnmächtig auf dem Boden gefunden.", sagte er. "Die Tabletten, der Alkohol, seine Panikattaken.. das verträgt sich einfach nicht. Er hält es nicht aus, aber es verträgt sich einfach nicht.. Sophie Shawn ist völlig am Ende und .. wir haben alles versucht. Aber der Druck ist einfach zu viel für ihn. Ich glaube es gibt nur noch einen Weg... entweder ihr findet einen Weg das mit euch zu klären... das ihr beide wirklich glücklich mit der Entscheidung seit... oder.. ich weiß nicht... Shawn muss in eine Klinik oder irgendwas und seine Karriere ist zu Ende. So geht es echt nicht weiter. Er bringt sich nochmal ausversehen um.."





Sophie Andrews

"Was?" fragte Sophie heiser und wurde blass "W-wollte ...wollte er sich...?" sie konnte es gar nicht zu Ende aussprechen so unerträglich fand Sophei den Gedanken. Als er meinte Shawn könnte dabei sterben wurde ihr schwindelig und sie griff an die Wand um sich festzuhalten als er sagte wie schlimm es war und das Shawn am Ende war und es nicht mehr aushalten würde lange. Aber würde sieihm helfen können? War sie die Lösung? Ihr standen  Tränen in den Augen als sie an Shawn dachte und  wie er da gelegen haben musste. "Ich muss los" sagte sie dann und umarmte Alex bevor sie nach Ruby rief und sie mitnahm,



NPC

06.01.



Heute würden sie nach Neuseeland fliegen und Alex war sehr besorgt um Shawn. Es ging im einfach nur dreckig und er war am Boden. Das Verhalten seiner Schwester war genauso komisch gewesen weil sie einfach losgegangen war nach dem Gespräch. Jedenfalls war er Shawn seitdem nicht mehr von der Seite gewichen um auf ihn aufzupassen. Die beiden waren gerade am Flughafen und er klopfte Shawn auf die Schulter "Kopf hoch." sagte er dann leise "In Neuseeland ist es warm. dann gehen wir beide

surfen. und gucken uns lustige Tiere an" versuchte er die Laune anzuheben.





Shawn Andrews

"Klar.. ich und surfen. Dabei breche ich mir noch den Hals Alex.", murmelte Shawn und stieg ins Flugzeug wo er sich auf seinen Sitz fallen ließ. Für diese Tour hatten sie sich einen Tourjet gechartert, was verdammt cool war.. aber Shawn hätte einfach alles gegen Sophie eingetaucht. Er hatte sich einigermaßen von seiner Lungenentzündung erholt, aber die Tour würde zum Glück erst am 15.  wieder beginnen. Sie wollten nur jetzt schon fliegen, wegen Klimaveränderungen, Jetleg usw. Es wäre sicher gut sich ein paar Tage wieder anzupassen und zu proben und alles.



NPC

"Dann. surfe ich und du kannst lachen wenn du siehst wie blöd ich mich dabei anstelle" schlug er vor

als sie zu ihrem Flugzeug ging, was einfach verdammt cool war ein eigenes zu haben für die Tour. Unglaublich wie weit sie gekommen waren. Die beiden stiegen ein und Alex hatte seine Schwester direkt entdeckt im Gegensatz zu Shawn.



Sophie Andrews

Sophie war nach dem Gespräch mit Alex direkt gegangen und zu Andrew gefahren um mitihm zu reden. Das Shawn sich vielleicht umbringen konnte war.   wie ein Weckruf gewesen und hatte ihr ganz

deutlich gemacht, dass nichts auf der Welt wichtiger war als Shawn und sie es nicht ertragen würde ihn zu verlieren und wenn ihm was passierte. Andrew wusste deswegen auch als einziger Bescheid weil ohne ihn wäre sie gar nicht ins Flugzeug gekommen. So war sie vor allem anderen angekommen und saß auf ihrem Platz mit klopfendem Herzen. Sie hatte eine Geschäftsführerin eingestellt für ihre beiden Geschäfte die alles übernehmen würde fürSophie und Entwürfe konnte sie auch unterwegs überlegen. So das sie alles geklärt hatte. Das einzige was ihr schwer gefallen war, dass Ruby nicht mit konnte.   sie vermisste ihre Hündin schon jetzt schrecklich auch wenn sie es bei ihrem Dad gut haben

würde. Aber Sophie war noch nie länger von der Hündin getrennt gewesen. Als Shawn dann reinkam



sah er sie gar nicht. Er sah nur auf den Boden und fummelte an sienem Handy herum und wollte gleich wohl Musik hören wie es aussah. Er saß jetzt neben ihr und hatte noch nicht aufgesehen "Warm guckst du denn so traurig?" fragte sie deswegen.



Shawn Andrews

Shawn hatte seine Airpods in den Ohren und war nicht sonderlich gut drauf, aber das war mehr oder weniger sein Normalzustand. Er fühlte sich einfach nie wirklich spitze. Aus diesem Grund sah er noch nichtmal auf und wirkte dann nur verwirrt, als er Sophies Stimme hörte und erschrocken bzw. überrascht zur Seite sah. "So... Sophie?", stammelte er perplex. "Was tust du denn hier?", entfuhr es ihm und er starrte sie mit geweiteten Augen an.



Sophie Andrews

Sophie sah jetzt ganz genau was Alex meinte wie es Shawn ging. Er wirkte so niedergeschlagen und fertig mit der welt das es ihr das Herz brach. Er wollte wohl auch mit keinem so wirklich reden im Moment. Jedenfalls bis sie ihn ansprach und ersich zu ihr drehte "Hey.." sagte sie leise und lächelte ihn an als er sie mit großen Augen anstarrte. "Ich...also...ich komme mit..." erklärte sie dann vorsichtig mit wild klopfendem Herzen vor Aufregung "Ich...hab jemanden für meinen Laden eingestellt weil..ich kann das nicht mehr ohne dich...und ich will das auch nicht....es gibt nichts das wichtiger ist. " sagte

sie leise und sah ihn an.





Shawn Andrews

Shawn war immer noch geschockt und wusste nicht wie er reagieren sollte. Er hörte was Sophie sagte, aber konnte es gar nicht glauben und als es so langsam sackte ließ er den Kopf in ihren Schoss sinken und drückte sich an sie. Es war ihm völlig egal wie irgendwer das fand, aber er hatte seine Sophie wieder. Shawn drehte sich leicht, so dass er mit dem Kopf nach oben sah und zog Sophie dann in einen Kuss.



Sophie Andrews

Sophie war etwas angespannt als Shawn gar nichts sagte und hatte kurz Sorge das es ihm nicht Recht war doch dann ließ er sich quasi einfach in ihren Schoß fallen und sie atmete erleichtert auf. Das war so vertraut das sie Tränen in den Augen hatte. Sanft erwiderte sie den Kuss und schloss ihre Augen dabei. Sie hatte ihre Hand an siener Wange liegen und ihr liefen ein paar Tränen des Glücks über die Wange.



Shawn Andrews

Shawn genoss den Kuss sehr, aber er hatte sich vor dem Eintreffen hier ganz schön zugedröhnt, immerhin hatte er nicht mit Sophies Auftauchen gerechnet und deswegen war er nicht so fit und reagierte nicht so wahnsinnig stark. Er war aber aufjedenfall richtig glücklich innerlich. Shawn schloss die Augen und schlief kurz nach dem Start in Sophies Schoss ein. Er musste sich sogar nur einmal während des Fluges übergeben, was gut für ihn war und irgendwann ließen die Medikamente nach, als sie schon kurz vor Neuseeland waren.



Sophie Andrews



Sophie genoss den Kuss genauso sehr wie Shawn und als er dann einschlief nach wennigen Minuten lächelte sie sanft und kraulte seine Haare liebevoll. Shawn schlief tief und fest und musste sich zwar einmal übergeben vermutlich wegen den Tabletten aber schlief gleich danach wieder ein. Andrew kam einmal kurz zu ihr um sie zu fragen ob sie was brauchte woraufhin sie den Kopf schüttelte "Ich hab jetzt alles was ich brauche" sagte sie sanft und drückte Shawn einen Kuss auf den Kopf. Kurz vor Neuseeland rüttelte sie Shawn dann sanft wach "Hey Schlafmütze"



Shawn Andrews

Es war ein ewig langer Flug gewesen und Shawn hatte fast alles davon verschlafen, weshalb er total am verhungern war als er wachgerüttelt wurde. Durst hatte er ebenfalls. Wie er aber aus Erfahrung wusste, musste er erstmal langsam machen nach diesen 'Exzessen' und warten was er vertrug. "Sophie?", fragte er leise um sich zu vergewissern, dass er nicht nur geträumt hatte. "Du. ich dachte das war nur ein Traum... du kommst mit auf Tour?", fragte er leise. "Was ist mit deinem Laden?" Sein Herz schlug aber definitiv schneller bei dem bloßen Gedanken Sophie wieder bei sich zu haben, auch wenn das echt vieles verändern würde.



Sophie Andrews

Sie lächelte als er sie ansah "Ja?" fragte sie leise und strich ihm über die Wange. Bei seinen Worte schüttelte sie den Kopf und küsste ihn auf die Stirn bevor sie ihre Wange an seine schmiegte "Kein Traum. Ich bin da und ich komme mit auf Tour. Wenn du willst kann ich dich auch kniefen" bot sie an. "Ich hab eine Geschäftsführerin eingestellt. und alles wichtige was anliegt kann ich über den Ipad

dann klären und du bist mir wichtiger." sagte sie ernst. "Wie gehts dir jetzt?" fragte sie besorgt.





Shawn Andrews

"Nein besser nicht kneifen.", murmelte Shawn. Als Sophie ihn fragte wie es ihm ging horschte Shawn kurz in sich rein und sagte dann. "Mir ist ziemlich schlecht.", gab er zu. "Aber das wird wieder.", versicherte er ihr auch gleich. "Und wenn wir gelandet sind muss ich dringend was essen und was trinken.", fügte er hinzu. "Und dir? Wann bist du das letzte Mal so lange geflogen? Das ist doch sicher Jahre her oder? Gut überstanden soweit?"



Sophie Andrews

"Ok aber dann....das. " sie kitzelte ihn sanft damit sie ihn endlich mal wieder Lachen hörte was das

schönste Geräusch überhaupt war. Besorgt sah sie ihn an "Das liegt  bestimmt  an  den Medikamenten. " sagte sie leise während sie seine Wange streichelte. "Du bekommst alles was du

willst." sie küsste ihn sanft bevor sie überlegte "Das war mit dir. und ja alles gut überstanden aber der

Jetlag haut mich bestimmt weg. " warnte sie ihn vor. Sie kamen dann an und fuhrn direkt ins Hotel wo die beiden ihr Zimmer bezogen. Ein absolut wunderschönes Hotel mit einem wahnsinnigen Ausblick. "Wow" meinte sie beeindruckt und ließ sich aufs Bett fallen "So du bestellst dir jetzt erstmal was zu essen! ich höre deinen Bauch bis hier hin knrren" meinte sie sanft



Shawn Andrews

Shawn wand sich als er gekitzelt wurde und brachte noch kein richtiges lachen zu stande, mehr ein halbherziges, aber gab Sophie einen Kuss auf die Wange. "Ich weiß das es daran liegt.. aber besser als den ganzen Flug wach und panisch zu sein." Shawn nickte. "Mich vermutlich auch. Aber deswegen



sind wir extra eher geflogen. Shawn und Sophie nahmen natürlich ein Zimmer zusammen, aber sie würden sich trotz aller Freude sicher erstmal wieder aneinander gewöhnen müssen. Shawn ging als erstes kurz Zähne putzen richtig und duschen und ließ sich dann aufs Bett fallen. "Ich hab auch Hunger... ich glaub ich bestell mir das was wir in Toronto zusammen hatten.. das ist zur Zeit mein Lieblingsessen."



Sophie Andrews

"Ich weiß..." sagte sie leise und strich ihm über die Wange. Sie wusste das er es sonst nicht aushalten würde im Moment und dass sich das nicht änderte nur weil sie fünf Minuten da war. Das würde dauern. Genau wie sie sich aneinander gewöhnen mussten wieder. Wobei Sophie nicht glaubte, dass das ein Problem sein würde als er neben ihr lag und sie sich auf die Seite drehte. Sie blickte ihn lächelnd an und strich ihm über die Haare "Das hört sich gut an." sagte sie zufrieden und rückte näher an Shawn um ihn sanft zu küssen



Shawn Andrews

"Ja... und ich hab ja auch nicht gewusst, dass du mitkommen würdest.", sagte Shawn leise. Es fühlte sich irgendwie komisch an Sophie wieder ganz normal küssen zu können. "Hm.. sag mal... wie ist das jetzt mit uns?", fragte er zögernd. "Sind wir jetzt wieder zusammen? Zeigen wir das in der Öffentlichkeit?", fügte er hinzu und bestellte dann von seinem Handy aus was zu essen.



Sophie Andrews

Sophie sah Shawn zögerlich an und rückte ein wenig von ihm weg weil sie das Gefühl hatte vielleicht zu weit gegangen zu sein. "Was denkst du warum ich hier bin Shawn?" fragte sie dann "Ich bin nicht hier nur weil du mir leid tust. Ich bin hier weil ich dich liebe!" damit hatte sie ja auch nie aufgehört. Und sie wollte sich eigentlich auch nicht verstecken wie sie es am Anfang gemacht hatten.



Shawn Andrews

Shawn war ein wenig vor den Kopf gestoßen. "Naja... woher soll ich das denn wissen?", fragte er ebenfalls ein wenig ärgerlich. "Ich weiß ja nicht was Alex dir so erzählt hat... was ihr ausgemacht  habt.. oder was auch immer." Ihn hatte nicht wirklich jemand über irgendwas aufgeklärt. Klar fand er es schön, aber auf der anderen Seite hatte ihm bisher auch noch keiner wirklich was gesagt. "Ich habe auch nie aufgehört dich zu lieben.. wie könnte ich auch. Daran hat es nie gehangen. Unsere beiden Jobs waren einfach nicht mit einander vereinbar." Und das hatte beiden sehr wehgetan. "Und was die Öffentlichkeit angeht... ich hab nur gefragt. Ich kann keine Gedanken lesen."



Sophie Andrews

Bedrückt sah sie Shawn an "Alex hat mich nur angerufen weil er sich Sorgen gemacht hat...er hat Angst das du dich irgendwann nochmal ausversehen umbringst" sagte sie schließlich. Sie presste die Lippen aufeinander "Ich weiß das unsere Jobs nicht vereinbar waren. " und letztendlich hatten sie

nicht gewollt das einer seinen Traum aufgeben musste. "Wir können uns auch gerne wiedr verstecken...ich geh mal raus. " sie stand auf und ging dann raus auf die Terrasse.



Shawn Andrews



"Ja.. das war so eine Sache.. oder ist so eine Sache. Ich verstehe ihn schon. Ich brauch aber keinen Aufpasser. Ich möchte meine Frau wieder zurück.", gab er zu. Als Sophie raus ging ließ Shawn sich wieder auf das Bett fallen und ließ sie gewähren. Er hatte jetzt erstmal einfach Hunger und furchtbaren Durst, weshalb er sich was aus der Minibar nahm, auch wenn er das eigentlich nie  machte, weil das einfach immer so überteuert war.. nur weil man das Geld hatte musste man es ja nicht zum Fenster rauswerfen was.



Sophie Andrews

"Aber die ist doch genau hier. Ich bin nicht hier weil ich aufpassen will sondern weil ich dich will." was war daran denn so schwer zu verstehen. Wie konnte er nur denken, dass sie nur mitgekommen war um auf ihn aufzupassen damit er isch nichts antat. Sophie ging erstmal raus auf den Balkon wo sie sich auf die Liege setzte und ihr Handy nahm um Zuhause anzurufen weil sie ihren Dad sprechen wollte, aber vor allem wollte sie fragen wie es Ruby ging



Shawn Andrews

Shawn lag auf dem Bett und als das Essen gebracht wurde steckte er den Kopf raus aus zum Balkon. "Essen ist da Sophie.", informierte er sie. "Oh ist das Ruby?" Shawn lächelte als er die Hündin auf Facetime sah und diese freudig bellte als sie Shawn sah.



Sophie Andrews

Sophie sprach kurz mit ihrem Dad bis er ihr dann Ruby zeigte "Hey meine Hübsche" sagte sie und hatte Tränen in den Augen weil sie ihre Hündin so sehr vermisste. als die Balkontür aufging hob sie den Blick an und nickte "Ja ist sie" meinte sie und wischte sich über die Wange und hielt das Handy so das Shawn es besser sehen konnte. Ruby bellte erneut und wedelte aufgeregt mit dem Schwanz als sie Shawn entdeckte dabei und bellte immer wieder weil sie natürlich gerne zu den beiden wollte. "Okay Dad...ich geh jetzt was essen...ich ruf dich morgen wieder an..." sie legte auf und atmete  durch. Ruby fehlte ihr schrecklich. Anschließend folgte sie Shawn wiede rein und setzte sich aufs Bett "Das sieht gut aus"



Shawn Andrews

"Hey Ruby.", meinte Shawn lächelnd. "Finde ich auch, dass das gut aussieht." Shawn nahm ein Stück auf seine Gabel und hielt es Sophie vor die Lippen. "Hier... probier mal.", forderte er sie lächelnd auf. "Ich finde die machen das hier noch fast besser als daheim wo ich das immer bestelle.. aber nur fast."



Sophie Andrews

Sophie atmete durch und dachte daran das es Ruby gut ging bei ihrem Dad und sie nur gelitten hätte hier. Als Shawn ihr die Gabel hinhielt lächelte sie ebenfalls und probierte "Hmm.." machte sie zufrieden "Das kommt dem wirklich verdammt nah. Es geht zwar nichts über den Lieferdienst Zuhause aber das ist nah dran." gab sie zu und lächelte schief. Sie sah Shawn an "Also...was machen wir jetzt?" fragte sie dann leise "Wäre es dir lieber wenn...ich mir erstmal ein eigenes Zimmer nehme?"



Shawn Andrews

"Was redest du denn da? Nein natürlich wäre mir das nicht lieber. Du hast mir den Ehering wieder



angesteckt... Ich.. wir sind immer noch verheiratet und klar es wird eine Weile dauern bis wir wieder  so wie früher sind oder zumindest uns miteinander richtig wieder wohlfühlen. Du hast mir nach dem Angriff damals doch immer wieder gesagt, dass man vielleicht nicht wieder wie früher sein kann, dass es deswegen aber nicht schlechter sein muss. Im Gegenteil. Und ich liebe dich.. das habe ich doch immer.."



Sophie Andrews

Vorsichtig sah sie Shawn an "Ich dachte nur...falls....wir es lieber langsamer angehen lassen wollte..." sagte ise vorsichtig und legte ihre Hand auf seine wo er den Ehering wieder trug und sie ihren. "Ich weiß das es dauern wird.....es ist nur... du hast mir so gefehlt...ich hab jeden Tag an dich gedacht und am liebsten wäre ich dir so nah wie nur möglich..." sie sehnte sich so nach seiner Nähe aber sie  wusste das es auch besser war wenn sie sich Zeit nahmen. Als er sie an seine Worte erinnerte musste sie Lächeln "Das hab ich wirklich gesagt und du hast Recht. Das stimmt." sagte sie schließlich leise und sah ihn an "Hast du Lust heute Abend, wenn wir ein wenig geschlafen haben mit mir auszugehen?"



Shawn Andrews

Shawn nahm Sophie in den Arm und küsste sie. "Ich führe dich überall hin aus wo du willst Sunshine. Und wir müssen nicht mal Fotos machen, denn 1 Stunde später ist das schon alles im Internet... Aber das stört mich nicht. Worauf hast du denn Lust?", wollte er noch wissen und küsste sie erneut.



Sophie Andrews

Sophie erwiderte den Kuss sanft und strahlte "Oh es hat mir gefehlt das jemand mich so nennt..." gab sie zu und lächelte ihn an. Und als er meinte er würde sie überall hinführen wo sie wollte strahlte sie noch etwas mehr und lachte "Ich glaube nichtmal das es eine Stunde dauern wird." erwierte sie leise. "Ich hätte Lust was gutes essen zu gehen..." schlug sie vor und küsste ihn ebenfalls. Sie lächelte Shawn an und legte ihre Hände an seine Wangen "Und das ist dir wirklich nicht zu viel Stress?" vergewisserte sie sich



Shawn Andrews

"Ich hoffe das ist ok.. früher fandst du das immer so schön und ich auch." Shawn lächelte. "Du hast recht.. das dauert genau 5 Minuten bis Leute uns belagern. Wir sollten uns was suchen, wo die Security uns gut abschirmen kann sonst fürchte ich, dass ich die meiste Zeit mit Selfies und Autogrammen beschäftigt sein werde.. so toll die Fans sind.. ich würde die Zeit lieber mit dir verbringen." Shawn erwiderte den Kuss. "Ich weiß nicht.. wir werden sehen.. aber ich hab dich doch jetzt wieder.. wie schlimm kann es da schon sein?"



Sophie Andrews

Ihre Augen leuchteten und sie nickte "Ja ich finde es immer noch sehr schön." gab sie zu und lächelte ihn an. Sie mochte es wenn er sie so nannte. Sophie strich Shawn über die Wange bei seinen Worten "Du bist wirklich richtig berühmt" damals war es ja auch shcon so gewesen aber jezt war es vermutlich noch mehr. "Und ich würde meine Zeit auch lieber mit dir verbringen" erwiderte sie. Bei seinen  Worten wurde ihr ganz warm ums Herz und sie lehnte ihre Stirn gegen seine "Ich bin da...und ich würde nie zulassen das dir was passiert..." versprach sie leise.





Shawn Andrews

"Ich .. würde einfach gerne mit dir was essen gehen heute Abend. Du darfst dir aussuchen was wir für eine Küche essen.. nur nichts verrücktes ja? Mir darf nicht schlecht werden." Shawn küsste Sophie auf die Lippen und wuschelte ihr kurz scherzhaft durch die Haare bevor er weiter aß und dann meinte. "So ich muss jetzt duschen und dann will Andrew irgendwas von mir... ich denke wir haben heute dann noch Probe." Es war jetzt kurz nach Mittag.



Sophie Andrews

"Das würde mir gefallen..." sie lächelte "Ich will nur irgendwas gesundes" sie erwiderte den Kuss und lachte als er ihr die Haare zerwuschelte "Hey!" beschwerte sie sich lachend dabei meinte das aber natürlich nicht so. "Soll ich dich begleiten?" fragte sie sanft nach und sah ihn an "Ich würd dich so gerne wieder singen hören.."



Shawn Andrews

"Na das ist doch sowieso Standartvoraussetzung.", erwiderte Shawn leise. "Such dir einfach was aus während ich bei der Probe bin ja?" Shawn überlegte kurz. "Na klar kannst du mitkommen. Du weißt ja wie es läuft. Nicht viel anders als früher. Nur mit neuen Songs natürlich." Immerhin gab es seit dem 2 neue Alben.



Sophie Andrews

Sophie lachte leise " Ich weiß . Ich hab alle deine Alben gekauft aber. dich selber singen zu hören

ist viel schöner..."sagte sie sanft. Sie strich ihm über die Wange "Es fehlt mir dir beim Spielen zuzuhören"



Shawn Andrews

"Du hättest dir jederzeit ein Ticket kaufen können ... voller Preis, schließlich bist du meine Frau.", scherzte Shawn und nickte dann. "Du weißt ich singe gerne für dich. Es macht mich zwar gerade auch ein wenig nervös, wie es wird nach der Lungenentzündung wieder richtig anzufangen, aber das wird schon wieder werden." Er sollte sich schonen wo er konnte noch eine Weile.



Sophie Andrews

Sophie lachte "Ja als ob ich da eine Chance gehabt hätte! Deine Tour war doch nach einer Stunde schon ausverkauft. " sie hatte seine Arbeit natürlich dennoch irgendwie immer verfolgt und nie aus

den Augen gelassen. Liebevoll sah sie ihn an "Ich weiß..und ich genieße das auch besonders.  " sie sah

ihn aufmunternd an "Das wird schon. Du hast dich ja viel geschont und gehst es einfach vorsichtig an ja?" sie lächelte.Shawn ging dann duschen und Sophie zog sich um. Sie fühlte sich nach dem Flug ein weng kaputt aber es war gut gegen den Jetlag anzukämpfen.



Shawn Andrews

"Dann hattest du ja eine Stunde." Shawn lachte leise. Als Shawn soweit war streckte er sich kurz. "Okay.. also wenn du mit zur Probe möchtest müsstest du jetzt mitkommen, aber falls du lieber ein bisschen schlafen willst verstehe ich das auch. Kein Problem.", sagte er dann langsam.





Sophie Andrews

Sie lachte ebenfalls leise und strahlte ihn an "Stimmt besser als gar nichts!"bestätigte siegrinsend. Als die beiden sich umgezogen hatten stand sie sofort auf "Ich bin soweit. Alles gut...ich schlafe heute Abend...dann haut der Jetlag mich hoffentlich nicht so mega um." erwiderte sie sanft und nahm ihre Tasche wo sie ihen Ipad drin hatte "Wir können gehen." die beiden holten Matt und Tyler ab und fuhren dann zu den Proben. Die jetzt in einem Proberaum stattfanden wiel es noch gut 6 Tage bis zur Show war. Dort angekommen wirkte Andrew sehr zufrieden als er die beiden zusammen und Alex rief "Na endlich!" von hinten. Verlegen lächelte Sophie und setzte sich auf die Couch wo sie kurz auf dem Ipad sah und dann zu Shawn als sie anfingen zu proben und sie sich auf der Couch einkuschelte und darüber einschlief



Shawn Andrews

Shawn sah lächelnd auf die schlafende Sophie, ignorierte Alex' Kommentar und ging dann zu seinem Manager, der ihn gerade zu sich gerufen hatte. Zwar hatte er gehofft, dass sie mal zusammen mit Andrew reden würden, aber er wollte Sophie jetzt nicht wecken. Sie schien den Schlaf zu brauchen und er wollte lieber, dass sie am Abend fit war. "Hey Andrew. Was gibt es?", wollte er dann wissen.



Sophie Andrews

Alex beobachtete lächelnd wie Shawn siene Schwester ansah "ich darf sie vermutlich dann nicht anmalen im Schlaf" murmelte er leise. Andrew kam dann dazu und lächelte als er Sophie schlafend sah. Die beiden gingen rüber in den Nebenraum "Ich freu mich wirklich für euch." sagte er dann ehrlich und lächelte "Ich weiß ihr habt beide sehr gelitten unter der Trennung." und das war eigentlich ja noch sehr harmlos ausgedrückt. "Ich wollte gerne mit dir wegen der Presse reden. Habt ihr beide darüber gesprochen? Also soll es erstmal geheim bleiben oder nicht? Ich vermute es wird schon jemanden aufgefallen sein das ihr zusammen hier seit." er versuchte ja generell die Presse sogut es ging aus seinem Privatleben rauszuhalten



Shawn Andrews

"Nein... absolut verboten, untersteh dich.. wir wollen nachher noch ausgehen.", erwiderte Shawn energisch und grinste dann halbherzig, weil er gerade ziemlich angespannt war wegen des anstehenden Gesprächs. Shawn setzte sich seufzend. "Also wir haben uns schon fast wieder darüber gestritten, aber ich denke wir wollen es nicht geheim halten... das wird sich eh nicht wirklich machen lassen. Und da wir immer noch verheiratet sind wollen wir es erneut versuchen mit einer Beziehung." Shawn war einfach innerlich irgendwie überfordert, aber nicht weil er sich nicht sicher war, sondern weil seine Gedanken gerade Rad schlugen und Purzelbäume und Salto-Rückwärst-Überschläge.



Sophie Andrews

Andrew und Shawn setzten sich beide hin und er lächelte "Wenn ich mich erinnere war es damals  doch auch schon ein Streitthema gewesen. aber ich glaube ihr beide werdet euch schon einig. Und

ich freue mich wirklich das ihr es wieder versucht....ich verstehe bis heute nich warum ihr euch überhaupt getrennt habt." gab Andrew zu. Er wusste natürlich das es die Jobs gewesen waren aber denoch hatte er es nicht verstanden weil die beiden einfach zueinander gehörten.





Shawn Andrews

Shawn war das Gespräch irgendwie sehr unangenehm und er sah mehrmals nach draußen in den Probenraum, wo Sophie schlief. Es fühlte sich komisch an hier darüber zu reden und machte ihn unruhig. Er wusste einfach nicht was er so wirklich sagen sollte dazu. "Naja wegen der Jobs und den verschiedenen Träumen..", erwiderte er lahm, was Andrew schon wusste. Shawn wusste ja auch, wie schwer er es Andrew die letzten 2 Jahre gemacht hatte. Es hatte wirklich viele Krisen gegeben. "Ich.. ich komm gleich.", meinte Shawn dann hektisch und sprang auf und ging zu Sophie raus, die er sachte wachrüttelte. "Sophie? Wach auf bitte... kannst du mal kommen... Andrew will mit uns reden.", murmelte er ihr leise zu.



Sophie Andrews

Sophie wachte erst auf als Shawn sie sanft weckte und sie blinzelnd die Augen aufschlug "Shawn?" fragte sie leise und gähnte "Tut mir leid...ich bin eingeschlafen..." murmelte sie und sah ihn an. Sie sah seinen hektischen Blick und spürte die leichte Panik die von ihm ausging weshalb sie so aus der liegenden Position due Arme um ihm schlang und ihn sanft drückte "Alles ist gut....ich bin doch da..." flüsterte sie mit dem Gesicht an seiner Brust und strich sanft über seine Haare am Hinterkopf.



Shawn Andrews

"Ich werde versuchen dir das nicht übel zu nehmen, dass du über meiner Musik eingeschlafen bist.", scherzte er und lächelte schwach. "Das ist das Jetleg, mach dir keine Gedanken." Shawn schluckte unruhig und versuchte das Gefühl wegzuschließen bis er Zeit für sowas hatte. Wenn er alleine war. "Andrew will mit uns reden... also über uns und alles.. ich dachte du solltest dabei sein.. ich wusste nicht recht was ich sagen soll...", sagte er dann noch leise gegen ihre Schulter.



Sophie Andrews

"Ich wollte auch nur ganz kurz die Augen schliegen..." murmelte sie aber dann war sie wohl doch wirklich eingeschlafen darüber. Sophie spürte das irgendwas nicht stimmte und setzte sich vorsichtig auf um ihn in die Arme zu nehmen. Sachte drückte sie ihn an sich "Das ist lieb das du mich geweckt hast..." sagte sie leise und kraulte ihm sanft durch die Haare. Sie sah über die Schulter hinweg zu den anderen "Könnt ihr uns kurz alleine lassen?" bat sie dann und als die beiden alleine waren legte sie ihre Hände an seine Wangen "Was ist los?" fragte sie leise



Shawn Andrews

Shawn kniete sich kurz überrascht zu Sophie auf die Couch, als diese ihm durch die Haare strich und die anderen bat zu gehen. "Was ist los?", fragte er leise. "Ich.. hab dich nur gefragt ob du mit zu Andrew kommst.. weil er mit uns reden will... also jetzt.. er wartet.", fügte Shawn hinzu und küsste Sophie auf die Wange. Diesen Grad an Unruhe war Shawn so sehr gewöhnt, dass das absolut nichts war, was er noch wirklich beachtete, sondern es so gut es ging verdrängte oder mit Medikamenten in Schach hielt bis es weg war oder er sich damit beschäftigen konnte.



Sophie Andrews

Sophie sah Shawn liebevoll an "Du kannst mir nichts vormachen..." antwortete sie auf seine Frage was los war "Wir waren vielleicht zwei Jahre getrennt aber ich kenne dich immer noch besser als alle



anderen hier." erwiderte sie dann und lächelte als er ihre Wange küsste. "Und ich kann deine Unruhe spüren. Und er wird auch noch 10 Minuten auf uns warten können." sagte sie dann und zog ihn sanft zu sich auf die Couch



Shawn Andrews

Shawn wirkte sehr unruhig und fahrig und wusste nicht recht wie er sich verhalten sollte, ließ sich aber auf die Couch ziehen und gerne von Sophie in den Arm nehmen, weil sich das schön anfühlte. "Du kannstest mich aufjedenfall am Besten dann das stimmt.. und ich schätze ich hab mich nicht so wirklich verändert... aber Andrew wartete auf uns... ich hatte angefangen mit ihm zu sprechen und bin kurz raus um dich zu holen..", sagte er dann leise und besorgt.



Sophie Andrews

Sanft küsste sie ihn auf die Schläfe "Doch das hast du." antwortete sie leise und strich ihm über die

Wange. Als er Andrew erwähnte legte sie ihre Hand an seine Wange und sah ihm in die Augen "Jetzt vergess mal für ein paar Minuten alle. Andrew ist ein großer Junge. Er wird die paar Minuten schon

klar kommen. Es geht jetzt um dich.  Nur um dich ja? Ich spüre das du total unruhig bist...also. mach

die Augen zu...und atme mal tief durch. "





Shawn Andrews

Shawn fühlte sich zittrig und zum zerreißen gespannt. "Ich.. Sophie.. das ist irgendwie inzwischen total normal für mich.", gab er zu. "Also das hier.. das ... so fühle ich mich eigentlich immer." Außer wenn

er sich schon ziemlich zugedröhnt hatte, aber das konnte er ja nicht 24/7 machen. Shawn kuschelte sich jedoch bereitwillig an Sophie, weil er das so angenehm fand.



Sophie Andrews

"Ich weiß....weil du das seit 2 Jahren ignoriert hast....ich werde das aber nicht ignorieren." sagte sie

sanft aber bestimmt. Bedrückt sah sie ihren Mann an "Ich weiß....und das tut mir leid." gab sie zu und

zog ihn dann sanft an sich damit er sich an sie kuscheln konnte. Sie nahm die dünne Decke unter der sie geschlafen hatte und legte sie um Shawn während sie ihm über den Rücken strich.



Shawn Andrews

"Ich weiß gar nicht recht wie ich jetzt darauf reagieren soll.", gab Shawn seine Unsicherheit zu und erschauerte unter der Decke. Es war so schön und die Versuchung sich bei Sophie zu verstecken auf eine Weiße schien so verlockend.



Sophie Andrews

"Du kannst  dich jetzt fallen lassen...ich bin da und fange dich auf.  " antwortete sie auf seine Frage als

sie seine Unsicherheit spürte "Du kannst loslassen" fügte Sophie sanft hinzu. Sie drückte ihm einen Kuss aufs Haar dabei. Sie wusste auch, dass er 2 Jahre verdrängen und Medikamente nehmen bis er alleine war nicht sofort würde ablegen können. Das würde eine ganze Weile dauern bis er diese Angewohnheit ablegen konnte aber umso wichtiger war es das sie hartnäckig blieb um die Mauer zu durchbrechen. "Na komm. " murmelte sie und drückte ihn sanft sodass die beiden auf der Couch

lagen und sie von hinten die Arme um Shawn geschlungen hatte "Ich liebe dich" sagte sie leise und



drückte einen Kuss auf seinen Hals.





Shawn Andrews

Shawn begann ein wenig auch körperlich zu zittern als Sophie ihn leicht animierte sich hinzulegen. "Ich liebe dich auch ..", murmelte er. "Das ist nur so ungewohnt. Ich bin es so gewöhnt .. das ich halt... naja ich stell mir Andrew vor wie er wartete und will ihn dann nicht warten lassen und alle aufhalten mit meinen nie enden wollenden Problemen." Shawn wirkte unsicher und schloss beunruhigt die Augen, bevor er sich gegen Sophie drückte.



Sophie Andrews

Sophie schlang ihre Arme sanft um Shawn als er ein wenig zitterte und küsste ihn auf die Stirn "Es geht aber jetzt m al nur um dich...ich weiß du hast diese Strategie dir angewöhnt es auszuhalten bis du alleine bist...aber du leidest darunter doch schrecklich... und es stimmt nicht das du alle aufhälst. Ohne dich wären wir alle gar nicht hier." erwiderte sie sanft als er sich gegen sie drückte. Sie drückte ihn sachte und kraulte ihm beruhigend durch die Haare.



Shawn Andrews

"Naja es ist nicht angenehm.", gab er auf die Aussage hin zu, dass er doch darunter litt. Shawn fühlte sich gerade irgendwie überfordert und ihm wurde es irgendwie zu viel, sein Körper reagierte wie er immer reagierte. Mit Panik... keiner ausgewachsenen Panikattacke, aber Sophie hatte es schon die ganze Zeit kommen gefühlt, wie ihm jetzt klar wurde. Es fing immer so an, wie es jetzt auch gewesen war. Shawn zwang sich ruhig durchzuatmen und blieb einfach eine Weile bei Sophie liegen, während sich seine Gedanken überschlugen.



Sophie Andrews

"Eben...und die Lösung ist nicht...es auszuhalten bis du alleine bist..." meinte sie sanft als er zugab, dass er darunter doch ziemlich litt. Sie spürte die Panikattacke und hielt ihn einfach nur fest und streichelte ihn beruhigend bis sie spürte das die Attacke weniger wurde und er sich langsam beruhigte. Sie schmiegte ihre Wange gegen seinen Hals "Ich bin da..." wiederholte sie nochmal leise.



Shawn Andrews

Das ganze dauerte deutlich länger als 10 Minuten bis Shawn wieder "funktionsfähig" war. Normalerweise passierte das hier allein auf einem Bett im Hotel oder ähnlichem. Aber irgendwann war es vorbei und sie standen auf. Shawn putzte sich die Nase und das Gesicht und dann gingen sie zu Andrew, wo Shawn sich verlegen setzte.



Sophie Andrews

Sophie hielt Shawn nochmal fest wo sie ihre Hände an seine Wangen legte und ihn sanft küsste "Das ist völlig in Ordnung Shawn ja? Es ist okay." flüsterte sie und schmiegte sich an ihn. Anschließend gingen die beiden rüber und setzten sich wo Sophie seine Hand nahm und diese beruhigend drückte und streichelte. Andrew beobachtete die beiden, fragte nicht nach aber lächelte darüber als er die beiden beobachtete. Sophie hatte auf Shawn einen beruhigenden Effekt den keiner von Ihnen hatte. "Ich wollte eigentlich nur fragen...wie wir es mit der Presse machen...ich versuche sie ja sowieso so



weit es geht aus deinem Privatleben rauszuhalten aber Bilder und Fragen wird es dennoch geben..." sagte er vorsichtig. Sophie stupste sanft gegen Shawn um ihn von dieser Anspannung zu befreien und lächelte ihn an.



Shawn Andrews

Shawn fühlte sich immer noch etwas zittrig, so wie man sich fühlte, wenn man zu viel Koffein getrunken hatte, aber es ging einigermaßen als sie dann zu Andrew gingen. "Entschuldige Andrew... Sophie wollte das ich.. äh also naja es tut mir jedenfalls leid.", sagte er leicht unsicher. "Ja.." Shawn räusperte sich. "Es gibt jetzt schon Bilder und Berichte, dass Sophie hier in Neuseeland ist und Gerüchte ob wir heimlich wieder zusammen sind.. Ich habe vorhin mal geschaut." Als Sophie ihn stupste lächelte er sie an und küsste sie auf die Wange bevor er sich leicht gegen sie lehnte.



Sophie Andrews

"Mir nicht... erwiderte sie sanft und sah Andrew entschuldigend an "Wir haben einfach ein paar Minuten für uns gebraucht." sagte sie liebevoll. "Wirklich?" fragte sie überrascht bei seinen Worten und lächelte als er sich an sie lehnte. Sophie legte die Arme um ihn und drückte ihn sanft an sich "Ich glaube auch nicht das sich das lange verheimlichen lässt---und das will ich auch gar nicht..." sie schmiegte ihre Wange gegen seinen Kopf "Ich würde es am liebsten jedem persönlich erzählen was  ich dich wieder habe"



Shawn Andrews

Shawn biss sich auf die Lippe bei Sophies Worten aber als es um die Presse ging nickte er. "Ja wirklich.", bestätigte er. "Es ist heutzutage kaum zu vermeiden, dass dich irgendein Mensch sieht und der erzählt es weiter und es macht die Runde..." Shawn lächelte. "Ich hatte zwar immer irgendwie was anderes im Kopf, aber ja... ich denke das wird nochmal viele Frauenherzen brechen wenn rauskommt, dass wir es nochmal versuchen." Andrew nickte bestätigend. "Ich kann dafür sorgen, dass in Interviews keine Fragen zum Liebesleben gestellt werden genau wie die letzten Jahre etc... aber rauskommen wird es natürlich..."



Sophie Andrews

"Ich wusste nur nicht das die MEnschen mich noch so auf dem Schirm haben" erwiderte sie verlegen. Sophie lachte leise "Das tut mir ein wenig  leid aber." sie küsste Shawn "Du gehörst zu mir." und  sie

zu ihm. Dann sah sie zu Andrew und überlegte "Also....für mich wäre es okay. wenn Shawn darüber

spricht wenn er das wollen sollte. " schlug sie sanft vor





Shawn Andrews

"Oh glaub mir das haben sie...", murmelte Shawn. "Ich wurde pernament nach dir gefragt. ob ich nun

noch verheiratet bin oder wir uns heimlich haben scheiden lassen und alles was man sich sonst noch vorstellen kann..." Shawn schüttelte den Kopf. "Ich will aber nicht darüber reden. Jedenfalls nicht vorerst.. ich meine es ist auch völlig irrelevant... denke ich.. Ich hätte gerne, dass der Fokus weiterhin auf der Musik liegt und nicht auf meinem liebesleben." So sehr er sich das wünschte.. wer wusste schon ob es diesmal funktionieren würde und das würde er lieber privat ablaufen lassen.. so privat wie es als internationaler Singer-Songwriter eben ging.





Sophie Andrews

"Wirklich?" fragte sie überrascht und strich mit ihrem Finger über seinen Ehering während sie him zuhörte und lächelte dabei. "Gut das soll mir ganz Recht sein. Es geht ja auch um die Musik und nicht um uns. Das ist unser Privatleben." als die beiden dann fertig waren ging es wieder zum Proben und Sophie setzte sich im Schneidersitz auf die Couch wo sie das Ipad nahm und kurz ein paar Mails checkte während sie den Jungs zuhörte.



Shawn Andrews

Shawn nickte. "Na klar.. für jetzt jedenfalls..", fügte er hinzu. Die Jungs gingen dann wieder proben  und Shawn machte ganz normal weiter bevor sie dann zurück ins Hotel gingen wo Shawn sich aufs Bett schmiss. Er war super müde und erledigt. "Hast du schon was ausgesucht wo wir für unser Date hingehen wollen? Ich habe richtig Hunger.", murmelte er dann in Sophies Richtung.



Sophie Andrews

Als die beiden später im Hotel waren lächelte Sophie und sah zu ihm rüber "Ja hab ich und es ist eine Überraschung wohin." sagte sie dann und strahlte ihn an "Ich wollte dir eine Freude machen. Also...wenn du willst machen wir uns fertig und können dann losgehen" sie war sehr aufgeregt



Shawn Andrews

Shawn rieb sich über die müden Augen und nickte. "Ja.. na klar lass uns gehen.. ich muss mich nur noch umziehen." Er stand schwerfällig auf und zog sich was frischeres an und überlegte irgendwas zu nehmen, was ihn wieder fitter machen würde und ihn bereit machte sich der Öffentlichkeit zu stellen.



Sophie Andrews

Sophie ging ins Bad und zog sich ebenfalls um und als sie aus dem Bad kam sah sie wie er  unschlüssig im Raum stand "Denk gar nicht dran." erwiderte sie sanft und umarmte ihn von hinten. Sie drückte einen liebevollen Kuss auf seinen Hals "Du brauchst nichts nehmen um fitter zu sein oder irgendwas...ich will dich...genau so..." meinte sie und legte ihre Hände auf seine Brust.



Shawn Andrews

Shawn biss sich auf die Lippe als Sophie ihn umarmte. "Aber ich..", protestierte er seufzend. "Ich bin total müde und geschafft... aber ich will dir das Date geben, dass du verdienst.", sagte er dann leise. "Ich hab's versprochen... du sollst nicht an mir zweifeln." Shawn rieb sich kurz nervös über das Gesicht. "Wo gehen wir eigentlich hin? Ich weiß gar nicht was ich anziehen soll.."



Sophie Andrews

Sophie strich über seine Brust und lächelte "Shawn..." sagte sie liebevoll "Ich bin nicht.ein Teil von

deinem Job bei dem du perfekt sein musst, bei dem du 100% geben musst. Ich bin deine Frau. "

erinnerte sie ihn sanft. "Und für mich brauchst du dir keine Mühe geben.es reicht mir wenn du da

bist genau so wie du bist..ich würde niemals an dir Zweifeln. Das habe ich noch nie getan." erwiderte sie sanft. "Zieh ein Hemd an" antwortete sie dann noch und ließ ihn vorsichtig los.





Shawn Andrews

"Ist das nicht das klischee weshalb Ehen zerbrechen? Weil man irgendwann aufhört sich anzustrengen?", fragte er leise. "Aber gut." Shawn drehte sich weg, gähnte heftig und nahm noch eine Tablette. Als Sophie die Augenbrauen hob lächelte er. "War nur Koffein, ich schwörs... mir tränen schon die Augen.. aber ich will sehr gerne mit dir ausgehen.. das jetleg haut nur gerade so richtig rein." Shawn zog sich dann wie geheisen auch ein Hemd an. "Nun sag schon wo wir hingehen..", meinte er nervös. "Oder zeig es mir..."



Sophie Andrews

Sophie strich Shawn über die Wange "Das mag wohl sein aber...ich weiß das ich dir nicht egal bin und du gibst dir sehr viel Mühe mit mir. Ich will nur nicht das du denkst du musst perfekt funktionieren in meiner Nähe. Es ist okay...wenn es dir schlecht geht.." versicherte sie und beobachtete ihn doch als er meinte es wäre nur Koffein beruhigte sie sich. "Ich auch aber ich hab ein Nickerchen mehr als du." sie grinste schief . Sanft küsste sie Shawn "Vertrau mir." bat sie und nahm ihre Handtasche, die Shawn ihr mal geschenkt hatte und die zu ihren absoluten Lieblingen gehörte. "Na komm. Matt und Tyler warten und haben bestimmt Hunger." sie zog Shawn sanft mit sich. Die vier fuhren dann aber nicht wie  Shawn erwartet hatte in ein mega volles Lokal sondern fuhren etwas mehr als eine halbe Stunde Außerhalb des Zentrums zu einem kleinen Restaurant das man Problemlos übersehen konnte. Es lag an einem See inmitten von Wäldern und als sie ausstiegen sah sie sein überraschtes Gesicht "Ich hab nie gesagt wir gehen in der Stadt was essen." erwiderte sie dann und umarmte ihn "Und ich weiß du hättest das für mich getan...aber das muss nicht" sagte sie sanft und lächelte ihn an. Die beiden gingen rein wo außer ihnen keiner da war, was Sophies Absicht natürlich war.



Shawn Andrews

"Ich habe zwar den ganzen Flug geschlafen, aber gerade ist es wie eine Keule die mich k.o. schlagen will.. oder als wäre ich gegen eine Wand gelaufen..", meinte er. Shawn schlief im Auto fast ein, aber zwang sich die Augen offen zu halten und machte dann große, als er das leere, kleine Restaurant sah. "Ähm... ist es leer weil du dafür bezahlt hast oder ist traurigerweise sonst keiner da?", fragte er ein wenig nervös und drückte Sophies Hand. Es beruhigte ihn aufjedenfall, dass sie ganz alleine waren, aber er war immer so ein Sucker wenn er das Gefühl hatte das etwas wo jemand Herzblut und Arbeit reinsteckte dann nicht funktionierte. Aka.. falls das Restaurant nicht wegen ihnen ausgestorben war.



Sophie Andrews

"Wir lassen es ruhig angehen ja? Wir essen gemütlich...und dann gehen wir früh schlafen..." versprach sie Shawn. Als die beiden ankamen lächelte sie "Mach dir keine Sorgen...es ist für uns beide so leer. Das ist ein echter Geheimtipp. Ich hab im Hotel nachgefragt und hier soll es das absolut beste gesunde Essen geben überhaupt." erklärte sie als die beiden sich setzten und sie seine Hand nahm und ihn anlächelte. Es waren ungefähr nur 20 Tische hier und alles sehr gemütlich eingerichtet. Die beiden bekamen die Karten und sahen hinein und gaben dann ihre Bestellungen auf. Sophie hatte sich für eine Tapas Platte im mexikanischem Stil entschieden als man den beiden zwei Glückskekse zur Begrüßung brachte "Oh die sind lustig!" sagte sie begeistert und strahlte Shawn an. Sie wusste nämlich schon was in dem von Shawn stehen würde: Will you marry me again



Shawn Andrews



Shawn strahlte und versuchte seinen Kopf einfach zum verstummen zu bringen und sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren. "Ist zwar nicht mexikanisch mit den Glückskesen aber ich steh voll drauf." Shawn lachte leise und machte seinen auf. Kurz war er total verwirrt als er den Zettel lag und fragte sich ob das die Müdigkeit war, aber dann kniete seine total heiß angezogene Frau sich vor ihn hin und er begriff. "Was? Was hast du vor?", fragte er verwundert und strahlte gleichzeitig, weil er es eigentlich ja schon wusste und sein Herz wie verrückt vor Freude schlug.



Sophie Andrews

"Ich mag sie auch!" und Sophie wusste ja, dass es die jetzt nur aus dem Grund gab weil sie angerufen hatte und um den gefallen gebeten hatte aus einem bestimmten Grund. Und als Shawn seinen Keks öffnete nutzte sie die Chance um sich vor Shawn zu knien bis er zu ihr aufsah und sie seine Hand nahm. Ihr Herz schlug vor Aufregung ebenfalls ganz verrückt "Shawn Andrews...willst du mich nochmal heiraten?" fragte sie sanft während sie ihn ansah und ihn anstrahlte.



Shawn Andrews

Shawn strahlte als er endlich begriff was hier abging. "Du.. du willst mich nochmal heiraten? Soweit  ich weiß sind wir doch noch verheiratet... aber ja.. ja natürlich würde ich dich nochmal heiraten." Da war es egal, dass sie noch keine 24h wieder zusammen waren und sich zeigen würde was da jetzt passieren würde... sein Herz wollte das aufjedenfall.. natürlich. "Ich liebe dich." Shawn zog Sophie zu sich hoch. "Dein Oberteil ist praktisch nicht vorhanden.. glaub nicht, dass mir das nicht aufgefallen ist.", flüsterte er ihr zu.



Sophie Andrews

Sophie strahlte ebenfalls als er anfing zu strahlen "Ja genau das will ich. Ich weiß wir sind erst seit 24 Stunden wieder beieinander aber ich bin mir sicher... ich will dich noch einmal heiraten" sie zog ihm den Ring vom Finger nur um ihm dann wieder anzustecken. "Ich liebe dich auch!" erwiederte sie sanft und war überglücklich als Shawn sie zu sich hochzog. Sophie erschauderte als er ihr was ins Ohr flüsterte heftig in seinen Armen "Ich hatte schon gedacht das wäre dir nicht aufgefallen..." murmelte sie "Das ich mir besonders hübsch gemacht habe für dich" sie drückte einen Kuss auf seinen Hals. "Wenn du willst...können wir auch einfach eine Nacht hier schlafen..."



Shawn Andrews

Shawn lächelte bei der Aktio mit dem Ring und küsste Sophie dann. "Lass uns nochmal Fake-Heiraten.. sehr gerne." Sie konnten ja nicht nochmal legal heiraten, weil sie immer noch legally married waren, aber das störte Shawn nicht. "Wie könnte mir das entgehen?", fragte er dann aber lächelnd. "Hier schlafen?", fragte er dann aber erstaunt.



Sophie Andrews

Sophie lächelte ebenfalls sanft und sah ihn glücklich an "Ich freu mich!" sagte sie ehrlich und küsste ihn. Sophie erschauderte wohlig bei seinen Worten und legte ihre Hände an seine Wangen "Naja...hier gibt es genau 2 Zimmer die sie vermieten über dem Restaurant..wir könnten also eine Nacht bleiben falls du willst" erwiderte sie sanft "Natürlch mit den beiden." sie zeigte auf Matt un Tyler und sah kurz zu den beiden rüber "Habt ihr etwa eine kleine Träne verdrückt?" fragte sie und grinste ein wenig. Tyler räusperte sich "Nein ich hatte nur was im Auge."





Shawn Andrews

Shawn sah kurz zur Decke als Sophie das so mit den Zimmern sagte und lächelte. "Das finde ich gut.", stimmte er schließlich zu. "Aber wir haben doch gar nichts dabei. Keine Schlafsachen Medikamente und nichts.", bemerkte er zögernd. Shawn grinste leicht als er zu ihren Leibwächtern sah und sagte. "Muss euch nicht peinlich sein Jungs." Er küsste Sophie. "Jetzt hab ich aber ehrlich Hunger!"



Sophie Andrews

"Also...mir hat mal ein hübscher Mann gesagt das es sich nackt am besten schläft wen man sich aneinander kuschelt..." flüsterte sie sanft "Und die Medikamente...wir sind doch morgen wieder zurück " versprach sie ihm. Sophie lächelte über die beiden Leibwächter weil die sich ofenbar sehr freuten darüber. "Und ich erst!" sie setzte sich wieder und die beiden bekamen kurz darauf ihr essen und fingen auch sofort hungrig.



Shawn Andrews

"Also ich habe das sicher mal so gesagt... aber nicht unbedingt am Besten... einfach nur, dass man sich angeblich vor dem erfrieren schützen kann, wenn man das tut." Shawn biss sich auf die Lippe, weil es ja bei den meisten der Medikamente nicht schlimm war, wenn er die morgen nahm, aber es machte ihm mehr Angst, dass er nichts hatte sollte er Panik haben und schlafen tat er selten ohne irgendeine Art von Unterstützung... das waren nicht immer Schlaftabletten.. jedenfalls keine Hammer wie man das so kannte, es gab da auch leichtere Varianten mit dem selben Effekten. Erstmal aßen sie aber Shawn betrachtete seine Ring. "Mir gefällt mein neuer Verlobungsring.", scherzte er. Auch wenn es sein alter Ehering war.



Sophie Andrews

Sophie nahm seine Hand "Hey....ich bin da ok? Du bist nicht alleine..." sagte sie sanft und lächelte ihn an weil sie sene Unruhe spürte. Bei seinen Worten lachte sie leise "Mir gefällt er auch. Immer noch" sagte sie liebevoll und strich sanft über den Ring. Die beiden aßen in Ruhe und gingen dann nach  oben wel sie durch den Jetlag erledigt waren. Es war ein hübsches Zimmer und als sie da oben waren umarmte sie ihn "Du brauchst das nicht ja?" fragte sie sanft und legte ihre Hände an seine Wangen "Wir legen uns jetzt hin...und ruhen uns aus" schlug sie vor



Shawn Andrews

Shawn fühlte sich erneut als wäre er gegen eine Wand aus Müdigkeit gelaufen als sie nach oben gingen, da half alles Koffein nichts mehr. Aber unterschwellig war er sehr nervös, weil er sich nicht vorbereitet fühlte ungeplant wo anders zu schlafen und dann eher unschlüssig da stand. "Ich schätze mal wir können in Unterwäsche schlafen oder?", dachte er laut und sah Sophie an. Ganz nackt war doch irgendwie unbequem... jedenfalls mochte er das nicht.



Sophie Andrews

"Unterwäschefinde ich gut." sie stupste ihn liebevoll an und zog sich dann schonmal ihr Jacket aus und die Hose bevor sie ns Bett krabbelte wo sie viele dicke Decken hatte um sich darien zu kuscheln. Liebevoll zog sie Shawn zu sich ins Bett und in ihre Arme. "Ich bin da..:" meinte sie liebevoll und  küsste ihn auf die Wange. Sophie erschauderte immer mal wieder als seine Haut ihre berührte was ihr



so gefehlt hatte. Sanft strich sie ihm über die Haare "Hey.du brauchst den Sophieersatz nicht..ich bin

jetzt da. " meinte sie sanft an einen Haaren "Du kannst dich also entspannen"





Shawn Andrews

Shawn erschauerte ebenfalls als er Sophie so halb nackt berührte. "Meine Sophiekette habe ich ja auch nicht mehr.", meinte er leise. "Dafür die richtige Sophie, die immerhin viel besser noch ist..", fügte er hinzu und atmete angespannt ein und aus. "Ich wünschte das mit dem entspannen wäre so leicht wie es sich anhört." Shawn fühlte sich sehr unruhig und wusste nicht mal genau weshalb.



Sophie Andrews

"Die brauchst du jetzt ja auch nicht mehr. " erwiderte sie sanft und drückte ihm einen Kuss auf die

Wange. Sie strch über seine Haare als er so angespannt "ich weiß das es schwierig ist." erwiderte sie

mitfühlend und streichelte Shawn immer weiter ein wenig bis sie glaubte das er eingeschlafen war und darüber sleber einschlief



Shawn Andrews

"Ich hoffe es. du wirst bei mir bleiben müssen.", erwiderte Shawn leise. Sie lagen einfach da und

Shawn versuchte so ruhig wie möglich zu sein, weil er wusste, dass Sophie gerne wollte das es ihm  gut ging und er ruhig schlief, aber er hatte einfach nicht die Ruhe dazu und wollte sie nicht enttäuschen. Shawn drehte sich irgendwann doch auf den Rücken, weil er so besser atmen konnte  und als er es nicht mehr aushielt ging er ins Bad, weil er auch total verschwitzt war inzwischen, er wollte Sophie einfach nicht wecken und fühlte sich schlecht, weil er sich nicht in den Griff bekam oder zusammenreißen konnte, damit sie eine schöne Nacht hatten, nachdem sie so lieb zu ihm gewesen war.



Sophie Andrews

"Ich geh nicht wieder weg." versprach sie Shawn leise und küsste ihn sanft. Sophie schlief bis sie bemerkte as irgendwas los war und neben ihr jemand fehlte. sie öffnete verwirrt die Augen und bemerkte da Shawn nicht da war. "Hmm?" murmelte sie und stand auf und ging zum Bad rüber wo sie Shawn auf dem Boden sitzend fand "Shawn!" sagte sie besorgt und kniete sich zu ihm "Hey. "

murmelte sie und zog ihn in ihre Arme. Sie angelte nach dem Handtuch um es um Shawn und sich zu legen damit ihm nicht kalt wurde während sie hier saßen. "Du brauchst dich doch nicht vor mir zu verstecken wenn du Panik bekommst.." meinte sie liebevoll zu ihm.



Shawn Andrews

Shawn sah kurz auf als Sophie kam und atmete leise keuchend ein, weil ihn das atmen immer anstrengte wenn er so Panik hatte und sich seine Brust zusammenkrampfte. Das tat zusätzlich auch weh, weil er ja immer noch nicht zu 100% wieder gesund war, wenn es auch weitesgehend ok war.. und das seine Rippen bis vor kurzem gebrochen gewesen waren half dabei auch nicht wirklich. "Ich konnte einfach nicht schlafen und ich konnte nicht mehr leise sein.", meinte Shawn beschämt und kuschelte sich an Sophie.



Sophie Andrews



"Oh Shawn..." meinte sie liebevol und zog ihn in ihre Arme sodass er ihreWärme und Nähe spürte während sie ihm liebevoll durch die Haare kraulte. Bei seinen Worten brach es ihr das Herz "Du brauchst doch auch überhaupt nicht leise sein. Wie kommst du denn nur darauf?" fragte ise leise als  er sich an sie kuschelte.



Shawn Andrews

"Naja weil du geschlafen hast.. du solltest nicht wegen mir aufwachen und du solltest schlafen auch wenn ich nicht schlafen konnte... du hast dir soviele Gedanken wegen des Abends gemacht... ich wollte das nicht mit meiner Macke ruinieren ... du bist doch meine Frau.. irgendwie.. vllt. auch meine Verlobte.. wie auch immer man es sehen will.." Shawn raufte sich die Haare. "Jedenfalls bist du nicht meine Pflegerin oder meine Nanny.."



Sophie Andrews

"Shawn...Shawn...Shawn..."sagte sie als er anfing so viele Dinge aufzuzählen und drückte ihre Lippen auf seine. Als sie sich voneinander lösten lächelte sie liebevoll "Woher kommt das alles denn?" fragte sie und hob sein Gesicht sanft an "Ich fühle mich weder wie deine Nanny oder wie deine Pflegerin ja? ich fühle mich wie die Frau des Mannes den ich so sehr liebe und der auch keine Macken hat. That's you." sie tippte liebevoll gegen seine Brust mit ihrem Finger. "Und wie du sagst...ich bin deine Frau. Wir haben uns das versprechen gegeben: in guten sowie in schlechte Zeiten." erinnerte sie ihn "Und ich will beide mit dir erleben..:"



Shawn Andrews

Shawn ließ sich von dem Kuss abwürgen und versteckte das Gesicht an Sophies Oberkörper, als sie dann sprach. "Ich kann einfach nicht schlafen.. ich mach mir über alles und jeden Sorgen und ich kann es nicht abstellen und ich bin es nicht gewöhnt mir nichts nehmen zu können, was meinen Kopf endlich verstummen lässt.", klagte er leise. Man merkte, dass er einfach fertig mit den Nerven war  und unbedingt schlafen musste.



Sophie Andrews

Es brach ihr Herz als er so leise klagte und dabei so unglücklich klang. "Komm mit..." sie half ihm sanft auf die Beine und die beiden gingen zurück wo sie sich hinlegten und sie seinen Kopf auf ihren Bauch bettete und die beiden zudeckte. "Ich weiß du bist es gewöhnt das du Medikamente nehmst um zu funktionieren...aber es ist okay das du dich so fühlst...wirkich..." flüsterte sie und küsste ihn sanft aufs Haar. Sie fing dann an Shawn von ihrem Laden, der Buchhaltung und allem möglichen zu erzählen  was eigentlich todlangweilig war aber ihn auch einfach nur beruhigen und müde machen sollte.



Shawn Andrews

Shawn ging bereitwillig zurück ins Bett, weil es doch recht unbequem auf dem Boden war und kuschelte sich an Sophie. Das sie immer weiter sprach machte ihn tatsächlich ruhiger und ließ ihn irgendwann endlich endlich einschlafen, was er auch bitter nötig hatte. Er schlief zwar recht unruhig, aber immerhin schlief er.



Sophie Andrews



Als Shawn endlich schlief atmete sie auf undzog die Decke mehr über sie beide bevor sie auch einschlief. Am nächsten Morgen wurde Sophie auch genauso wach mit Shawn auf ihrem bauch und eng an sie gekucschelt. Es war inzwischen schon nach 10 Uhr weshalb sie ihn sanft küsste "Guten Morgen" meinte sie liebevoll als er aufwachte und lächelte ihn an "Wir haben bis 10 geschlafen..:" murmelte sie und lachte leise.



Shawn Andrews

Shawn öffnete die Augen und sah direkt in Sophies, was ihn aufseufzen ließ vor Liebe. "Guten Morgen.", meinte er heiser und fühlte sich für einen Moment wirklich gut. Bis ihm die Nacht wieder einfiel. "Oh... ich war auch mindestens bis 4 Uhr morgens auf...", murmelte er. "Danke das du mich in den Schlaf geredet hast.", sagte er dann leise und küsste sie.



Sophie Andrews

Sophies Herz schlug schneller als Shawn die Augen öffnete und sie ansah. Sie lächele ihn an und drückte ihre Lippen sanft auf seine als seine Stimme noch ganz heiser war vom schlafen. "Macht ja nichts" sagte sie schlicht und strich ihm über die Wange "Sehr gerne doch...zum Glück hat das funktioniert...nächstes Mal weckst du mich dann einfach ja?" fragte sie sanft nach und küsste seinen Hals sanft.



Shawn Andrews

"Ich finde schon das das was macht.", seufzte Shawn. "Ich wäre ohne Medikamente auf Dauer so aufgeschmissen... ich würde nur schlafen wenn es meinem Körper passt oder er so müde ist, dass ich dann doch mal eine Nacht gut schlafe ... so kann man keinem geregelten Leben nachgehen..", erklärte er bedauernd. "Ich bemühe mich einfach das irgendwie auf die Reihe zu bekommen jetzt wo es dich auch wieder betrifft... vorher habe ich ja alleine geschlafen.." Shawn küsste Sophie. "Lass uns was zu essen suchen und danach zurückfahren ja?"



Sophie Andrews

"Hey.." sie strich über seine Wange "Für mich ist es okay hörst du? Ich liebe dich und...denk mal zurück.wie viele Nächte haben wir zusammen so verbracht? Und ich bin immer geblieben weil ich

dich liebe Mr. Andrews." sie wollte jedenfalls nicht, dass er sich selber deswegen unter Druck setzte. "Geb dir selber Zeit...dann wird das wieder bessr mit dem schlafen.  " versicherte sie sanft. Die beiden

zogen sich dann an und gingen runter wo bereits der ganze Tisch gedeckt war mit Frühstück "Oh schau mal wie lieb!" sagte sie begeistert und strahlte Shawn dabei an.



Shawn Andrews

Shawn nickte seufzend. "Du hast über die Zeit die wir nach der Attacke zusammen waren einiges an Schalf wegen mir eingebüßt ja.. und leider war es oft nicht wegen schönen Dingen.", stimmte er zu. "Naja.. ich wünschte das würde was werden.. aber es ist im Grunde seit 2 Jahren schlecht.. ich erinnere mich kaum wie es zuletzt war als wir damals noch zusammen waren." Als sie dann runtergingen, wobei Shawn Sophies Hand hielt, strahlte er kurz. "Oh wow.. das ist ja toll.. und frische Brötchen. das sieht verdammt lecker aus."





Sophie Andrews

"Aber....ich würde keine Minute missen in der ich bei dir war. und wir hatten ja auch viele schlaflose

Nächte aus schönen Gründen.." antwortete sie sanft und strich ihm über die Wange. Es brach ihr das Herz das zu hören weshalb sie ihn fest in die Arme schloss und an sich drückte "Ich bin jetzt aber wieder bei dir." flüsterte sie sanft. Unten angekommen strahlten die beiden glücklich "Oh und so liebevoll dekoriert!" meinte sie begeistert als die beiden sich die Teller voll machten und dann gemeinsam an einem kleinen Tisch aßen. "Wie fühlst du dich?" fragte sie dann und lächelte ihn an



Shawn Andrews

Shawn schlang die Arme um Sophie und atmete tief ein. "Ich liebe dich..", murmelte er. Sie setzten sich und Shawn rutschte mit dem Stuhl an die Heizung, weil das einfach gerade brauchte. Anschließend schmierte er sich sein erstes Brötchen und sah dann Sophie zögernd an, weil er überlegte was er sagen sollte. "Hm... so wie immer im Grunde.. aber auch wieder nicht.. schlechter als wenn ich Tabletten gehabt hätte aber gleichzeitig im Endeffekt nicht schlechter als mit Tabletten weil ich dich stattdessen habe.. es ist kompliziert. Ich verstehe mich oft selbst nicht. "



Sophie Andrews

"Ich liebe dich auch" erwiderte sie sanft. Die beiden gingen Essen und tranken dazu einen warmen Tee während sie Shawn ansah "Du kannst...ruhig ehrlich sein. " meinte sie als er zögerte und griff über

den Tisch nach seiner freien Hand. "So mega kompliziert ist das nicht. " sagte sie sanft "Und es ist

doch völlig ok...ich verstehe dich dafür ja.das reicht doch eigentlich aus oder?"





Shawn Andrews

"Das hilft aufjedenfall.. ich will nur meine Karriere nebenher auch schaffen weißt du? Und nicht meinen Körper immer alles sabotieren lassen. Wofür würde ich mich dann damit rumärgern. Und jetzt wo ich

dich wiederhabe.. ich hoffe einfach, dass es wieder so schön wird wie früher. Ich fühle mich zwar schlecht dafür.. aber ich wünsche mir, dass du wieder so für mich da bist wie du es früher warst." Shawn biss sich auf die Lippe. Als Sophie ihn praktisch wie eine Löwenfrau verteidigt hatte und ihn immer hatte beruhigen können und genau gewusst hatte wann ihm was zu viel war und dann notfalls stur dafür gesorgt hatte, dass er die Ruhe bekam.



Sophie Andrews

"Daran hab ich auch keine Zweifel das du das kannst Shawn." sie verschränkte ihre Finger mit seinen und sah ihn an "Aber du bist keine Maschine die perfekt funktioniert und ich denke es ist okay wenn du einfach mal eine Pause zwischendurch brauchst und einbaust." sagte sie vorsichtig. Bei seinen Worten stand sie auf, ging um den Tisch herum wo sie sich auf seinen Schoß setzte und ihre Hände an seine Wangen legte "Du musst dich nicht schlecht fühlen. Du hast mich zu nichts davon gezungen sondern ich hab das gerne gemacht. Und ich mache es auch immer noch gerne für dich. Ich will dich nicht noch einmal verlieren" sagte sie leise.



Shawn Andrews

Shawn seufzte und vergrub das Gesicht in den Händen. "Ich weiß... aber ich habe das Gefühl ich kriege es nie so hin wie die anderen, die scheinen all diese Energie zu haben oder sie richtig lenken zu



können.. ich verbrauche 70 % meiner Energie dafür in Panik zu sein, mir über Dinge Gedanken zu machen und ähnliches.. das ist echt anstrengend leider.." Shawn kuschelte sich an Sophie. "Ich liebe dich so sehr.. aber sag mir wenn dich das je nervt und du das Gefühl haben solltest du spielst die Mama für mich oder irgendwas ja?", sagte er besorgt.



Sophie Andrews

Sophie schnaubte auf "Das ist doch gar nicht wahr! Glaubst du wirklich du bist der einzige Star dem es so geht? Die anderen haben nur alle keinen Mut darübe rwas zu sagen weil keiner schwach wirken  will. Du bist damit weiß Gott nicht alleine." versicherte sie ihm. Als Shawn sich an sie kuschelte küsste sie ihn sanft auf die Wange und schlang ihre Arme um ihn. "Du könntest mich niemals nerven Shawn. Hast du noch nie...das weißt du oder?" fragte sie vorsichtig und küsste ihn sanft "Unsere Trennung hatte nie was mit meinen Gefühlen zutun oder das ich es leid war. Niemals."



Shawn Andrews

Shawn dachte nach. "Hm... da könnte wirklich was wahres dran sein was du da sagst.." Shawn drehte den Kopf und küsste Sophie sachte. "Ich.. hab es einfach so gerne wenn du bei mir bist.. es war schrecklich nachdem wir uns getrennt hatten.. für dich vermutlich auch... aber auch wenn es damals das richtige zu sein schien.. es war als hättes es mir gleichzeitig den Boden unter den Füßen weggezogen."



Sophie Andrews

"Glaub mir...niemand wird da gerne drüber reden aber wenn du mal jemanden direkt fragst...denk doch mal an Camila...wie oft hat sie schon erzählt das diese gemeinen Kommentare sie wirklich belasten..:" erinnerte sie ihn. Sanft erwiderte sie den Kuss und lehnte ihre Stirn gegen seine "So ging es mir auch....theoretisch wusste ich das....es richtig war...aber...es hat mir das Herz gebrochen und ich weiß jetzt mit Sicherheit das ich dich nie wieder nochmal verlieren will" das würde sie nicht ertragen. Sophie küsste Shawn nochmal bevor sie auf seinem Schoß dann beide anfingen ein wenig was zu essen.



Shawn Andrews

"Ja das stimmt wohl.. leider gibt es ja auch diese dunkle Seite des Berühmtseins... Shawn hielt Sophie während des Essens eng bei sich, weil sich das einfach gut und sicher anfühlte und er es genoss sie so nah bei sich zu spüren. Ihm ging auch durch den Kopf ob die beiden jetzt auch wieder miteinander schlafen würden, aber irgendwie hatte er das Gefühl das das jetzt noch nicht richtig war. Sie mussten wohl erst rausfinden wie ihr gemeinsames Leben und ihre 'Dynamik' oder was auch immer aussah.



Sophie Andrews

"Eben...aber Menschen vollen leider immer nur die schöne, die glitzernde Seite dabei sehen..." stimmte sie leise zu und genoss es sehr wie Shawn sie nah bei sich hielt. Sie hatte den Kopf an seiner Brust lehnen und seufzte tief auf dabei. Das hatte ihr so schmerzlich gefehlt und es war einfach nur schön seine Nähe so zu spüren wie jetzt. Einfach nur zu wissen das er wieder bei ihr war tat gut. Sophie aß gerade ein paar Weintrauben und fühlte sich einfach nur entspannt und so Zuhause wie schon lange nicht mehr. Shawn war ihr Zuhause. als die beiden aufgegessen hatten wollte sie am liebsten gar nicht aufstehen von seinem Schoß weshalb sie sich nochmal an ihn kuschelte "Ich hab



Andrew versprochen das wir gegen 2 wieder da sind." murmelte sie dann und lachte leise "Er meinte es hat ihm gefehlt wie stur ich sien kann..."



Shawn Andrews

Shawn lachte leicht nervös und sah auf die Uhr. „Dann haben wir ja noch etwa eine halbe Stunde oder so bevor wir mal packen und dann zurück fahren sollten was?“ Sie hatten ja nicht gerade viel mitgenommen, aber ein paar Sachen hatten sie doch geschafft zu verstreuen. „Danach ist sicher auch noch eine Probe für das nächste Konzert.“ Shawn küsste Sophie auf die Wange. Er fand es schön, dass sie so bei ihm saß und völlig entspannt wirkte. Das beruhigte ihn auch ein wenig.



Sophie Andrews

"Ja aber wir machen uns keinen Stress..." sagte sie sanft "Mehr als das was wir jetzt anhaben hatten wir ja sowieso nicht mit.." sie kuschelte sich aber erstmal nochmal an Shawn und schloss entspannt ihre Augen. "Das könnte ich mir gut vorstellen..:" stimmte sie zu und lächelte"Dann kann ich Alex  noch ein wengi Nerven, Juhu!" meinte sie grinsend und kitzelte ihn liebevoll ein wenig.



Shawn Andrews

"Na wenn du das sagst." Shawn wirkte eher unsicher. Als sie ihn kitzelte lächelte er und küsste Sophie. Eine halbe Stunde später wurde er dann aber doch sehr unruhig und wollte los aus Sorge zu spät zu kommen. Aus diesem Grund stiegen sie dann doch ein und Shawn ging im Hotel duschen und zog sich um bevor er seine Tasche zusammenpackte für die kommende Probe.



Sophie Andrews

Sophie ging ebenfalls duschen und zog sich um und als sie aus dem bad kam lächelte sie Shawn liebevoll an und küsste seine Wange "Von mir aus können wir los gehen. Ich hab alles." sagte sie und zog dabei an seiner Jacke weil sie ihn damit meinte und küsste in sanft "Ist es okay für dich wenn ich mich kurz eine Stunde verabschiede später?"



Shawn Andrews

Als sie bei der Probe waren nickte Shawn. "Na klar.. ich könnte dich doch auch gar nicht aufhalten, selbst wenn ich wöllte." Shawn lächelte und gab Sophie noch einen Kuss bevor sie mit Tyler mitging während Matt wie immer bei ihm blieb auch während sie probten. Er saß an der Seite und behielt alles ein wenig im Blick.



Sophie Andrews

Liebevoll sah sie Shawn an "Du kannst alles von mir verlangen" meinte sie sanft und erwiderte den Kuss sanft. "Ich beeile mich auch ja? Ich muss nur ein paar Telefonate machen" sie küsste ihn  nochmal und ging dann mit Tyler los, einfach aus Sicherheit. Als sie dann später wiederkam hatte sie für alle einen Smoothie mitgebracht und strahlte Shawn an. Wann immer ihn sah schlug ihr Hezr schneller "Pause!"



Shawn Andrews



Shawn probte und als Sophie kam trank er gierig seinen Smoothie. "Danke dafür.. und ja.. wir machen Pause. Meine Lungen brauchen sowieso mal eine Pause. Wir haben beschlossen, dass es beim Konzert erstmal 2 Pausen geben wird bis ich wieder die volle Zeit durchhalte.", erzählte er Sophie und holte tief Luft.



Sophie Andrews

Sophie saß bei Shawn und sah ihn besorgt an als er so tief Luft holte weil er einfach wirklich noch nicht richtig fit war und sie sich Sorgen machte ob er dieses Pensum durchstehen würde. Sie glaubte nicht daran und versuchte sich nicht sofort einzumischen wo sie so kurz wieder zusammen waren docdh das alles wart absolut nicht gesund für Shawn. Sie atmete durch und lächelte "Bitte sei vorsichtig ja?" fragte sie leise und sah ihn an.



Shawn Andrews

Shawn nickte automatisch. Das sagte er dauernd... aber im Grunde funktionierte er nur solange wie ihm jemand zusah und danach brach alles in sich zusammen. Es war ein konstanter Kreis. Shawn trank und aß noch was nach der Probe und verzog sich dazu in seine Umkleide, wobei er außerhalb der Augen von Sophie seine übliche Dosis Beruhigungsmittel nahm und auch Schmerztabletten, weil er sonst das Konzert gar nicht erst anfangen brauchte. Danach war er bereit für den Auftritt und hörte auch schon wie sich das Stadion nach und nach füllte.



Sophie Andrews

Besorgt sah sie Shawn immer noch an und hatte gar kein gutes Gefühl dabei. Es war einfach...etwas das sie nicht beschreiben konnte aber bei dem sich ihre Nackenhaare aufstellten. Nur wusste Sophie nicht genau was es war. Vielleicht lag das komische Gefühl auch daran das die beiden zwei Jahre getrennt gewesen waren und sich natürlich wieder aneinander gewöhnen mussten. Kurz vor dem Auftritt ging sie nochmal zu Shawn "Sicher das es dir gut geht?" vergewisserte sie sich besorgt bei ihm und umarmte ihn einmal.



Shawn Andrews

"Na klar geht es mir gut", versicherte Shawn und war tatsächlich dieser Meinung, weil das völliger Normalzustand für ihn war. Mal abgesehen von der Lungenentzündung natürlich. Es war eigentlich krank genug, dass er damit überhaupt auftrat... auch wenn es am abklingen war. Shawns Stimme war sein Job und diese in Gefahr zu bringen schon ein ziemliches Risiko, aber nun ja... Shawn küsste Sophie einen Moment und ging dann erstmal sein Konzert machen bis zur ersten Pause in der er sofort wieder in seine Umkleide verschwand.



Sophie Andrews

"Na gut..." sagte sie leise und drückte einen Kuss auf seine Wange und strich ihm über die Haare. Als Shawn direkt in seine Umkleide verschwand in der Pause und kurz alleine sein wollte runzelte sie die Stirn darüber aber dachte sich im ersten Moment noch nichts dabei. Sie war einfach nur besorgt weshalb siew ihm einige Minuten später folgte und anklopfte "Shawn? Alles ok?" fragte sie an der Tür die abgeschlossen war "Geht es dir nicht gut?"





Shawn Andrews

Shawn verzog sich wie immer in die Umkleide, wo er seine Ruhe haben wollte wie immer. Er legte sich da einfach auf die Couch, weil es ihm nie so richtig gut ging und er erschöpft und außer Atem war. Schmerzen hatte er auch etwas, aber nicht sehr schlimm, immerhin wirkten die Schmerztabletten noch. "Na klar alles gut? Kommst du zu mir? Also kannst du gerne... vorausgesetzt du bringst M&Ms mit", fügte er hinzu und deutete mit einem Kopfnicken auf einen Tisch neben der Tür.



Sophie Andrews

"Hmm...Deal!" sagte sie lächelnd als sie reinkam und ging hinüber wo sie eine Tüte M&Ms holte und dann zur Couch ging um sich neben Shawn zu legen. Sie rückte näher an ihn heran und fing an ihn mit einer Hand zu füttern und mit der anderen Hand über seine Wange zu streichen. "Das hat mir so gefehlt..." sagte sie leise und seufzte auf.



Shawn Andrews

"Super... dann sei es dir erlaubt herzukommen", meinte Shawn großzügig und lächelte bevor er die Augen etwas schloss und sich mit M&Ms füttern ließ und einem Sandwich, dass Sophie ihm reinzwang, auch wenn er eigentlich nicht recht wollte. Aber sonst hätte er sich heute möglicherweise davon ernährt. "Mir hat das auch gefehlt... sehr sogar." Er griff kurz nach seinem Hals wo sonst seine Kette war, wirkte eine Sekunde irritiert und strich dann über den Ring an seinem Finger.



Sophie Andrews

Sie lächelte ihren Mann an und fütterte Shawn dann erst mit M&M aber drängte ihn auch ein wenig dazu ein bisschen was vernünftiges zu essen. Ihr war aufgefallen das er nicht sehr regelmäßig was aß weshalb sie sich fest vorgenommen hatte darauf zu achten das er das tat. Bei seinen Worten reckte sie sich um ihn sanft zu küssen "Mir auch." meinte sie leise und sah ebenfalls kurz irritiert als er sich an denHals fasste bis ihr einfiel das Alex ihr gesagt hatte, dass er die Kette nie abgenommen hatte, wirklich niemals. Sanft zog sie seine Hand an ihren Mund und drückte einen Kuss auf seinen Ehering "Ich liebe dich."



Shawn Andrews

"Ich liebe dich auch", erwiderte Shawn lächelnd und aß sein Sandwich halbwegs auf und ließ sich mit M&Ms und Wasser versorgen bis ein Assistent an die Tür klopfte und ihnen sagte, dass Shawn wieder auf die Bühne mochte. Shawn quälte sich hoch, hustete einen Moment nach Luft bis es wieder ging, strich die Haare zurück und ging dann auf die Bühne. Für ihn war das absolut nichts besonderes. Er war fast schon wie ein Roboter, der einfach funktionierte.



Sophie Andrews

Bedrückt blickte sie ihrem Mann hinterher. Alles in ihr schrie danach ihn aufzuhalten denn sie erkannte ihn fast nicht wieder. Er war gar nicht mehr Shawn sondern einfach nur eine Hülle, die tat was man von ihr verlangte. Als das Konzert vorbei war fuhren sie direkt zurück ins Hotel weil Shawn ziemlich erledigt war und sie morgen schon weiterfliegen würden. "Seit wann hast du eigentlich wieder so ein straffes Programm?" fragte sie besorgt als sieneben ihm lag.





Shawn Andrews

Shawn schreckte aus seinen Gedanken und überlegte auf Sophies Frage hin, als sie schon im Auto saßen. "Öhm... keine Ahnung... die letzten Touren waren eigentlich alle so... sind ja auch mega viele ausverkauft und großer Ansturm und alles. In den letzten Jahren sind es so viel mehr geworden, dass Q&As gar nicht mehr handelbar sind... deswegen finden die nicht mehr statt."



Sophie Andrews

Sie blickte ihn an "Und was ist mit dir dabe?" fragte sie und sah ihn an "Du bist das wichtigste an dieser Show und ohne dich wäre das gar nicht machbar...du musst doch auch ab und zu an dich denken Shawn." sagte sie besorgt. Sophie hatte mit verfolgt das seine Karriere nochmal mehr steil an die Decke gegangen war weshalb es sie nicht wunderte das ein Q&A gar nicht machbar war mehr. "Denkst du nicht das eine Pause ab und zu gut wäre?"



Shawn Andrews

"Was soll mit mir dabei sein?", fragte Shawn verwirrt nach. "Ich denke doch an mich. Ich mache den Job den ich liebe, bereise die Welt, treffe viele coole und interessante Leute... Ich kann singen was ich liebe..." Shawn sah Sophie an. "Ich hab doch Pausen. Ist ja nicht so, dass die Tour keine Pausen hat. Gerade über Weihnachten und Neujahr war erst wieder eine und die Tour ist im Sommer zu Ende. Und wir haben ja auch zwischendurch mal ein paar Tage." Er wusste nicht was sie meinte so richtig.



Sophie Andrews

"Na wie es dir bei diesem Pensum geht meine ich." sagte sie und sah Shawn überrascht an. Hatte denn sonst nie jemand danach gefragt? Aber solange er funktionierte wahrscheinlich eher nicht. "Aber du klingst nicht glücklich " sagte sie ehrlich zu ihm und sah ihn ebenfalls an. Bei seinen Worten strich sie ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht "Da drinnen ist aber irgendwo noch Shawn oderß"



Shawn Andrews

Shawn zuckte die Schultern. "Gut", erwiderte er. "Nichts besonderes. Klar manchmal ist es anstrengend... aber das ist es nun mal... auf Tour sein ist nicht nur super toll... es gibt  auch downsides. " Shawn nickte. "Hier bin noch ich natürlich und ich bin sehr glücklich, weil du wieder da

bist.. hier bei mir.. meine Sophie." Er küsste sie.





Sophie Andrews

"Dir geht es nicht gut damit...ich..kann es dir ansehen. " und er sagte das so mechanisch als hätte er

es einfach nur auswendig gelernt. Ihr Blick war einfach nur sehr besorgt seitdem die beiden geflogen waren und sie sah wie sein Leben jetzt aussah. Und sie gab sich irgendwie auch die Schuld mit dafür. Vielleicht wäre das ohne sie nicht passiert. Als er sie küsste erwiderte sie den Kuss sanft und ließ sich einen kleinen Moment lang beruhigen "Und ich geh diesmal nicht nochmal." versprach sie leise und lehnte ihre Stirn gegen seine.



Shawn Andrews

"Findest du? Ich finde es geht mir soweit ganz gut. Mir gehts schon viel besser. Meine



Lungenentzündung klingt ab und du bist wieder da ... wir sind zusammen auf Tour ... was will man den bitte mehr?", fragte Shawn nach bevor er den Kuss erwiderte und lächelte. "Das freut mich." Aber er war sich nicht sicher, ob das stimmen würde. Sie hatten sich ja schon mal getrennt und eigentlich existierten diese Gründe irgendwie immer noch, oder?



Sophie Andrews

"Okay....aber wenn irgendwas ist...sagst du es mir oder?" fragte sie nach während sie ihn ansah und ihm über die Wange strich. So ganz beruhigt war sie noch nicht aber vielleicht bildete sie es sich auch ein und das Gefühl würde sich in ein paar Tagen wieder legen. "Hey..." meinte sie als er so ganz sachlich und neutral sagte das er sich freute. Sie sah ihm an das er das nicht glaubte. "Wir haben beide furchtbar gelitten..das will ich nie wieder nochmal durchmachen..."



Shawn Andrews

"Na klar werde ich das", versicherte Shawn. Wenn wirklich was sein sollte, dass nicht zum normalen Programm gehörte. Ansonsten würde er aus dem Erzählen ja nicht mehr rauskommen. Shawn nickte. "Natürlich möchte ich das auch nicht. Nie mehr. ich bin sehr froh, dass du wieder bei mir hier bist",

sagte er und küsste Sophie. Er wollte sich nur noch keine allzu großen Hoffnungen machen, weil er es nicht verkraften würde das nochmal durchzumachen.



Sophie Andrews

Sophie nickte ein wenig beruhigter als er ihr das Versprach und sah ihn an. "Das bin ich auch." gab sie zu und erwiderte den Kuss sanft. Sie schlang ihre Arme um ihn im sitzen und und lehnte den Kopf gegen seine Schulter "Ich würde es nicht ertragen dich nochmal zu verlieren.." sie war beim letzten Mal schon fast zusammengebrochen und daran kapurtt gegangen. Die beiden kamen an und gingen ins Hotelzimmer wo sie sich fertig machten und sie sich dann hinlegten. Sophie schlang die Arme um ihn und schmiegte sich an seine Seite "Sieh mal" sie zeigte ihm auf ihrem hand ein Bild von Ruby  "Das habe ich vorhin geschickt bekommen. sie fehlt mri."



Shawn Andrews

1 WOCHE SPÄTER



Sie hatten weiter mit der Tour gemacht und waren inzwischen in Neuseeland angekommen. Shawn ging es wie immer, allerdings fand er es schön, dass Sophie jetzt bei ihm war. Heute war sie allerdings nochmal nach Toronto geflogen, weil sie zwingend musste wegen ihres Ladens. Shawn hatte schon befürchtet, dass sowas früher oder später kommen würde.   das sie zwar hier sein wollte durchaus,

aber nicht konnte... es war wohl gut gewesen sich nicht zu große Hoffnungen zu machen.   allerdings

machte man sich ja doch Hoffnungen dann.



Heute Abend hatte er ein Konzert zu dem Sophie nicht mehr hatte bleiben können. Mal wieder war ihm schlecht, schwindlig und er fühlte sich panisch, weshalb er noch was nahm und sich aufs Bett legte. Nach einer Weile fühlte er sich super schläfrig und machte die Augen zu, wobei er nicht bemerkte, dass das eine Überdosis war.



Sophie Andrews



Sophie war schweren Herzens nach Hause geflogen aber sie musste weil es irgendeinen Notfall und einen dringenden Termin gab. Dabei wäre sie lieber bei Shawn geblieben denn nach einer Woche machte sie sich zunehmend immer mehr Sorgen um ihn. Sie war gerade in Toronto angekommen und hatte Ruby abgeholt und war auf den Weg in ihren Laden als ihr Handy klingelte "Hallo?" fragte sie und wurde dann blass. Sie hielt sich an der Tür fest und Ruby drückte ihren Kopf sofort besorgt an ihr Bein "Er hatte eine Überdosis?" fragte sie schockiert und schloss sich dann im Büro ein wo sie Tränen in den Augen hatte. "Aber er kommt durch?" fragte sie und lauschte "Ok...ich...ich bin Toronto..." murmelte sie völlig benommen. Bei dem Gedanken das Shawn soweit weg war zog es ihr das Herz zusammen. Sie sollte doch jetzt bei ihm sein! Andrew versuchte auf sie einzureden und sie zu beruhigen aber die Panik sah man deutlich in ihrem Gesicht und irher Stimme "Ich wäre erst morgen da wenn ich den nächsten Flieger nehme..."



Shawn Andrews

Andrew war natürlich ebenso sehr besorgt. "Sie... sie wissen noch nicht ob er durchkommt tun natürlich aber alles dafür", erwiderte er dann gepresst. Anlügen wollte er Sophie auch nicht. "Ich denke ja mal, dass es ein Unfall war... Shawn hat viel Beruhigungsmittel genommen und da auch nicht wirklich mit sich reden lassen." Das hatte ihn schon länger beunruhigt. "Ich... bleib am Besten dort... wir bringen Shawn dorthin sobald es geht... das könnte aber einige Tage dauern möglicherweise."



Sophie Andrews

Sophie schnappte nach Luft und kämpfte mit den Tränen "Wie konnte das nur passieren" fragte sie heiser "Ich hab...nichts bemerkt..." das stimmte nicht. Sie hatte bemerkt das irgendwas anders war aber sie hatte nicht damit gerechnet! "Er...ist ...Tablettensüchtig..." sagte sie kaum hörbar  und drückte das Telefon an ihr Ohr. "Rufst....du mich an?" fragte sie dann beklommen "Ich.. kann ich irgendwas tun? Egal was..." sie würde sonst durchdrehen wenn sie hier nur saß und wartete. Es brach ihr das Herz und sie wollte nur bei ihrem Mann sein aber sie sah ein das sie mindestens einen Tag fliegen würde "Bitte passe gut auf ihn auf."



Shawn Andrews

"Er ist was?", fragte Andrew scharf nach. "Das würde ich jetzt nicht gleich denken oder?" Das war schon eine krasse Vermutung. "Nein.. vorerst ist er... sowieso nicht wach... aber ich gebe dir Bescheid wenn sich etwas ändert und ich mehr weiß, ja?" Andrew nickte leicht. "Natürlich passe ich auf dich auf und tue das bitte auch auf dich!"



Sophie Andrews

Sophie schwieg kurz "Mir...ist sein Verhalten aufgefallen Andrew...er geht vor jedem Auftritt alleine in die Umkleide..und als er nachts nicht schlafen konnte war er richtig panisch ohne Tabletten...er dröhnt sich seit zwei Jahren zu...wie würdest du das bezeichnen?" fragte sie leise und wischte sich über die feuchte Wange. "Ich hab sofort bemerkt das was nicht stimmt..ich konnte nur nicht sagen was es ist." meinte sie mit schlechtem Gewissen. Sie biss sich auf die Unterlippe "Ich bin vorsichtig." versprach sie und legte kurz darauf auf. Sophie fuhr mit dem Taxi und Ruby zu ihrer Familie und Shawns weil sie jetzt nicht alleine sein wollte während sie wartete das jemand sie anrief. So lag sie bei ihrem Dad mit Ruby auf der Couch die sich eng an sie drängte als ihr Handy klingelte Stunden später mit der Nachricht das Shawn über den Berg war. Ihr fiel ein Stein vom Herzen und weinte vor Erleichterung weil sie das Gefühl hatte das eine Last von ihren Schultern abfiel. "Er kommt durch" sagte sie leise zu



Ruby und vergrub ihrGesicht in dem Fell ihrer Hündin.



Sophie telefonierte dann ständig mit Andrew der ihr ab und zu Shawn gab damit sie ihn wenigstens sah und dann sollte er einige Tage darauf hergebracht werden. Es ging ihm nicht wirklich sehr gut aber es war am besten wenn er Zuhause in seiner WOhnung war und bei der Familie. Sie hatte so  viele Dinge im Kopf und Fragen als sie eingekauft hatte und dann zum Flughafen fuhr mit Matt wo die Privatmaschine landen würde damit sie ihn abholen konnte. Als sie Shawn dann endlich sah wäre sie fast zusammengebrochen hätte Matt sie nicht gehalten.



Shawn Andrews

Andrew überlegte... er scheint es zu brauchen um die Touren durchzuhalten bzw. die Auftritte... aber wir wissen ja von seinen psychischen Problemen... das wurde richtig schlimm als du weg warst."



EINIGE TAGE DRAUF



Shawn ging es gelinde gesagt nicht sehr gut als er endich in Toronto ankam. Das allein bezeugte schon die Tatsache, dass die ganze Zeit ein Sanitäter und ein Notarzt an Board gewesen waren, weil Shawn ziemliche Probleme hatte sich von dem ganzen zu erholen. Es war ihm auch irgendwie alles egal noch im Moment und er schlief mehr als das er wach war, weshalb er es kaum mitbekam wie mies es auch Sophie ging. Matt fing diese jedoch auf und hielt sie aufrecht. "Nicht hier", flüsterte er ihr zu. "Hier sind zu viele Leute die ein Bild vom Drama um euch zwei haben wollen... lasst uns verschwinden", sagte er dann sanft und schirmte Sophie ab während das Team das mit Shawn tat, der auf einer Liege war, weil laufen nicht drin war. Sie fuhren in Shawns Wohnung wo Shawn ins Bett kam und Andrew etwas hilflos da stand. "Kann ich was für dich tun Sophie?"



Sophie Andrews

Sophie atmete durch als Matt sie stützte "Ich weiß." sagte sie leise, denn sie musste sich zusammenreißen. Wenigstens hier wo sie jemand sehen konnte. Das hasste sie so sehr an der Presse und das war auch damals irgendwie immer für sie ein Problem gewesen. Das die Medien so unbedingt Drama und Bilder haben wollten von ihnen. Die beiden wurden dann auch abgeschirmt damit niemand sie sah und sie fuhren in Shawns Wohnung wo er direkt ins Bett kam. Als Andrew bei ihr stand und so hiflos wirkte rang sie sich ein Lächeln ab "Ich glaube ehrlich gesagt gerade nicht. Ich will...einfach zu Shawn..." sagte sie dann und rieb sich über das Gesicht " Aber ich melde mich später ja? Vermutlich hast du auch einiges zu klären oder?" sie lächelte vorsichtig und ging dann zu Shawn. Sie legte sich zu ihm ins BEtt und vergrub ihr Gesicht an seinem Rücken.



Shawn Andrews

Andrew nickte. "Ruf mich an wenn ich was tun kann." Shawn lag währenddessen im Bett und starrte an die Wand, weil ihm alles irgendwie gleich war. Er fühlte gar nichts wirklich und als Sophie sich an ihn kuschelte begriff er erst so richtig, dass sie überhaupt da war, weshalb er eine ihrer Haarsträhnen um den Finger wickelte und vor sich hinsummte. Es war... strange aber Shawn war auch nicht er selbst und sehr schläfrig.



Sophie Andrews

Als Sophie hinter Shawn lag und er eine ihrer Haarsträhnen nahm hatte sie einen kloß im Hals und ihr



lief eine Träne über die Wange. Er war ziemlich neben der Spur und sie machte sich schreckliche Sorgen um ihn. Er war gar nciht mehr er selbst und der Mann den sie so liebte. Und sie wollte ihn so vieles Fragen, ihr gingen Tausend Dinge durch den Kopf aber jetzt war wahrscheinlich nicht der passende Augenblick dafür. Eigentlich wollte sie ihm auch keine Vorwürfe machen, es war ja auch zum Teil ihre Schuld. Oder eher ihre Trennung und das sie auf ihr Bauchgefühl nicht gehört hatte. "Was machst du nur für Sachen.." murmelte sie leise.



Shawn Andrews

Shawn zuckte schwach die Schultern als Sophie fragte was er nur für Sachen machte. So richtig wusste er gar nicht was er überhaupt tat die letzten Jahre. Es war alles oft wie im Nebel und er funktionierte einfach eine Weile bis es nicht mehr ging, aber dann war meistens keiner da gewesen, weil Shawn es so gewollt hätte. "Wo sind wir eigentlich?", fragte er und sah sich verwirrt um. "Wir müssen vermutlich bald los, oder?" Irgendwie war es immer so gewesen.



Sophie Andrews

Sophie schniefte ganz leise weil sie die Tränen nicht so richtig zurückhalten konnte als sie ihn so völlig abwesend sah. Und sie war innerlich auch wütend das alle das solange mitgemacht hatten, einfach zugesehen hatten. Vorsichtig strich sie ihm über die Haare "Wir sind Zuhause in Toronto." sagte sie leise und sah ihn an. Dann schüttelte sie ihren Kopf "Wir beide müssen erstmal nirgendwo mehr hin. Wir bleiben hier bis es dir besser geht." sagte sie ernst. Sie küsste ihn auf die Wange "So geht das nicht weiter. Diese ganzen Tabletten...das muss aufhören:"



Shawn Andrews

Shawn blinzelte und sah unter den langen Wimpern zu Sophie hinüber, bevor er ihre Hand sanft drückte, weil er ihr Schniefen mitbekam. "Müssen wir nicht? Oh... ich dachte ich hab sicher irgendeinen Termin. Ich schaff das schon. Wegen mir brauchen sie echt nichts absagen", erklärte er. "So läuft das schon lange nicht mehr." Als sie von den Tabletten sprach biss sich Shawn auf die Lippen. "Geht nur nicht anders. Ohne die Tabletten krieg ich dauernd aus heiterem Himmel Panik..." Kurz verwirrt sah Shawn sich um. "Hast du Ruby mitgebracht?", wollte er wissen.



Sophie Andrews

Als Shawn ihre Hand drückte lächelte sie und drückte einen Kuss auf seine Wange. "Nein müssen wir nicht. Shawn...du....so geht das nicht weiter...ich mache mir Sorgen um dich. Du brauchst eine Pause...das hälst du so nicht lange aus" sagte sie leise. Es brach ihr das Herz zu hören wie abgestumpft er war. Es ging nur noch darum irgendwie zu funktionieren aber nicht um ihn. "So läuft es aber wieder ab heute. Hör mal...du bist wichtiger als jeder Termin und ohne dich läuft hier nichts." sagte sie leise und strich ihm über die Wange. Sie drückte ihre Wange an seine Schulter "Bitte hör auf damit. Für mich. Ich bin doch da und....früher haben wir das auch hinbekommen...das kriegen wir auch nochmal hin aber ich hab wirklich Angst.." sagte sie heiser "Ich hab gedacht ich verliere dich." meinte sie mit Tränen in den Augen. Bei seiner Frage nickte sie "Ja sie ist hier." sie pfiff einmal und kurz darauf hörte man wie sie angelaufen kam und sich vor der Bettseite wo Shawn lag hinsetzte und ihren Kopf am Bettrand ablegte.



Shawn Andrews



"Aber ich halte es doch schon aus ... schon lange. Irgendwie ging es immer ... das hier ... ist doch nichts neues." Shawn deutete auf sich und womit er meinte, dass er sich etwas fertig fühlte. Shawn schluckte. "Ich weiß nicht ob das reicht ... so sehr ich es auch will ... es ist sehr viel schlimmer als früher", gab er zu. Aber das sie da war fühlte sich gut an. "Es tut mir leid, dass du dir Sorgen machst... sehr sogar." Shawn drückte nochmal Sophies Hand. Als Ruby angelaufen kam forderte er die Hündin auf hoch zu kommen, was er früher nur selten zugelassen hatte, was Ruby aber gerne sofort tat und sich schnaufend zwischen die beiden fallen ließ. Shawn legte die freie Hand auf Rubys Rücken und kraulte ihr durch das Fell. "Sie ist immer noch so wuschelig...", meinte er lächelnd.



Sophie Andrews

Als er weiter sprach brach es ihr das Herz und die Tränen wollten gar nicht aufhören ihr über die Wange zu laufen "Es ist aber nicht in Ordnung das du es einfach aushälst Shawn. Das hier...das bist doch schon lange nicht mehr du. Du funktionierst nur noch für den Erfolg..aber du selbst gehst dabei total verloren." sagte sie leise. "Bitte" flehte sie ihn an "Du hattest eine Überdosis Tabletten...ich...ich würde das nicht überstehen wenn ich dich verliere...tue mir das nicht an. Ich brauche dich." und sie würden das irgendwie schaffen. Das wusste sie. Das musste einfach. Ruby zögerte kurz aber kam dann der Aufforderung nach und ließ sich zwischen die beiden fallen. Sein Kommentar ließ sie kurz Lächeln "Das ist sie. Nur zum Glück nicht mehr so wild wie am Anfang." sie lag jetzt ganz friedlich zwischen den beiden und hatte entspannt ihre Augen geschlossen.



Shawn Andrews

Shawn war schockiert davon, dass Sophie so sehr anfing zu weinen... das ertrug er nicht, weshalb er sie in den Arm nahm und ganz fest hielt. "Hey... ich bin hier... ich bin für dich da", flüsterte er ihr zu. Shawn schluckte. "Ja... scheinbar ... das war ein dummes Versehen... ich hab's ja nicht mit Absicht gemacht.. und ich werde nirgendwohin gehen...", murmelte er beklommen. "Zum Glück ja... jetzt ist sie wie ein atmendes, lebendes Kissen." Dessen regelmäßiger Herzschlag einen beruhigte wenn man ihn so neben sich spürte.



Sophie Andrews

Sophie war einfach völlig fertig mit den Nerven in den letzten Tagen und Wochen. Vielleicht konnte  sie sich auch einfach nicht mehr zusammenreißen und die Tränen zurückhalten weil sie das alles auch fertig machte. Erst als Shawn sie fest in den Arm nahm hatte sie das Gefühl das es ein wenig besser wurde. Sie schlang ihre Arme um ihn herum und drückte ihr Gesicht an seine Brust "Das geht so nicht weiter...du machst dich kaputt....und ich kann das nicht mit ansehen..." sagte sie leise und vergrub ihre Finger in seinem Shirt. Sie wusste das es keine Absicht gewesen war aber es war nur passiert weil das die Lösung war um seine Ängste zu unterdrücken. "Ich will dich nicht verlieren..." sagte sie nochmal leise an seiner Brust. Sophie lächelte kurz über Ruby "Das ist sie...ich finde sie beruhigt einen sehr..."irgendwas hatte ihre Hündin einfach an sich.



Shawn Andrews

Shawn sagte zunächst nichts, weil er nicht wusste was er dazu sagen sollte... was konnte man auch sagen? Ihm fiel nichts ein. "Du wirst mich nicht verlieren", sagte er dann aber ernster. Niemals... weil ich dich liebe und bei dir bleiben will solange du mich lässt. Bezüglich Ruby lächelte er. "Ja... das hatte sie als Baby bzw. Welpe schon. Da war sie auch kuschlig und dann wurde sie erwachsen und war mir irgendwie zu wild und stürmisch aber jetzt ist sie wieder so schön ruhig."





Sophie Andrews

Sie drängte sich an Shawn als er meinte sie würde ihn nicht verlieren. "Ich will dich immer bei mir haben. Das wollte ich auch immer schon." sie hob den Blick an und sah ihn mit traurigen Augen an  "Du bist mein Mann und ich liebe dich. Ich will...mit dir ganz alt werden und irgendwann eine Familie haben.."sagte sie leise und legte ihre Hand an seine Wange "Aber das geht nur wenn du dich nicht in Gefahr bringst. Es tut mit so leid das es dir so schlecht ging die letzten zwei Jahre...aber ich verspreche dir das ich nicht zulasse das dir jemand wehtut..." sie schniefte nochmal leise. "Das Training hat sich bezahlt gemacht, eindeutig." stimmte sie zu. Ruby döste vor sich hin und genoss es gestreichelt zu werden und wieder bei den beiden zu sein.



Shawn Andrews

"Ich glaube das wir nicht bei einander sein wollen war auch noch nie das Problem", erwiderte Shawn leise. "Ich liebe dich auch und würde das auch gerne wollen... aber..." Shawn seufzte. "Ich weiß nicht ob das klappen wird ohne das am Ende einer von uns beiden seinen Lebenstraum aufgeben muss, oder?" Bezüglich Ruby lächelte er aber und kuschelte sich an Sophie und die Hündin. "Du hast recht. Sie ist jetzt so viel braver."



Sophie Andrews

Beklommen sah sie Shawn an weil sie ihm ansah das er immer noch nicht daran glaubte, dass das funktionieren würde zwischen den beiden. Immerhin waren ihrer beider Jobs vor zwei Jahren schon der Grund für eineTrennung gewesen auch wenn sie sich jetzt fragte ob es das wert gewesen war. "Ich hab den Laden verkauft." sagte sie leise an seinem Hals "Deswegen war ich hier für einen Geschäftstermin." fügte sie hinzu und sah ihn an "Shawn...ich liebe dich und du bist mir wichtiger. Meine Zukunft mit dir - das ist mein Lebenstraum. Mit dir alt werden und Familie gründen." sagte sie noch und blickte ihn gespannt an.



Shawn Andrews

Shawn verschluckte sich und hustete dann einen Moment. Er schleppte die letzten Reste dieser Lungenentzündung immer noch mit sich herum. "Du hast was?", krächzte er dann. "Das ... ist heftig", fügte er noch hinzu und konnte es kaum glauben. "Das du deinen Traum für mich aufgeben willst ich

... weiß gar nicht ob ich das gut finde oder nicht ... also... ich finde es schön, dass das dein Traum ist mir zusammen zu sein, aber bist du sicher, dass du mit einem abgewrackten Musiker zusammen sein willst? Verheiratet noch viel mehr..." Shawn wollte natürlich mit Sophie zusammen sein... verheiratet wie sie es die ganze Zeit noch gewesen waren. Shawn fuhr sich unruhig durch die verschwitzten Haare. Man sah ihm an, dass es ihm ziemlich dreckig noch ging, aber es war ihm schon lange nie wirklich gut gegangen. Irgendwas war irgendwie immer nicht in Ordnung gewesen, weshalb er es inzwischen irgendwie gewöhnt war. "Ich       " Shawn schluckte. "Ich liebe dich", sagte er dann und

klammerte sich an Sophie so gut er es mit Ruby dazwischen konnte.





Sophie Andrews

"Ich hab den Laden verkauft....also fast..die letzen Angelegenheiten fehlen noch." gab sie zu. Sie lächelte ihn an "Ich gebe überhaupt nichts auf aber Träume ändern sich und wenn ich eins erkannt habe dann, dass du wichtiger für mich bist." sagte sie leise und sah ihn an. Bei seinen Worten brach es ihr das Herz und sie schluckte wobei sie die Hand an seine Wange legte "Ich war mir noch nie bei



etwas so sicher. Glaubst du mir jetzt das es mir wirklich ernst ist?" das sie nicht einfach wieder gehen würde. Doch als er sich dann so an sie klammerte hatte sie das Gefühl das er es begriffen hatte. Sie drückte ihn sanft an sich "Ich liebe dich auch." sagte sie leise "Und wir bekommen das hin."



Shawn Andrews

Shawn sah Sophie flach atmend an und schloss vor Erschöpfung kurz nochmal die Augen. Man merkte einfach, dass sein Allgemeinzustand sehr schlecht war mal von den akuten Dingen abgesehen. "Wir kriegen das sicher hin. Bald ist die nächste Serie Termine und dann wird es auch wieder gehen. Sich zu beschäftigten hat mir die ganze Zeit geholfen." Shawn räusperte sich. "Und jetzt ... wo wir wieder zusammen sind wird es besser werden ... das glaube ich wirklich."



Sophie Andrews

"Du machst erstmal Pause..." sagte sie leise "Du musst dich erholen...und wir beide haben Zeit für uns. Auszeit für uns beide - drei wenn wir Ruby mitzählen." sie lächelte und strich ihm durch die Haare während er die Augen geschlossen hatte. "Das glaube ich auch..." sagte sie sanft und kraulte ihn weiter bis er dann eingeschlafen war. Sophie stand auf um dann auszupacken und bestellte einige Lebensmittel weil sie nicht weggehen wollte wenn es Shawn noch nicht sehr gut ging. Sie kochte dann gerade sein Lieblingsessen als er später langsam mit Ruby angelaufen kam. "Hey" sie küsste ihn sanft und strich ihm über die Wange. "Ich....hab überlegt...ob es dir Recht wäre wenn ich meine Sachen herkommen lasse und ich hab ein bisschen was gekocht. Wie geht es dir?"



Shawn Andrews

"Ich mag nicht wirklich. Ich finde die Pausen nicht gut. Das macht es nur umso schwerer wieder einzusteigen. Lieber gleich dabei bleiben wenn du mich fragst", erwiderte Shawn leise und rieb sich über die Stirn. Kurz darauf schlief er aber erschöpft ein und stand einige Stunden später zum ersten Mal seit Tagen wieder auf, weshalb er einen Moment brauchte, bis sein Kreislauf das mitmachte. Nachdem er im Bad gewesen war seine Medikamente genommen hatte ging er nach unten und setzte sich auf einen Stuhl an der Kücheninsel. "Gut", erwiderte er auf die Frage wie es ihm ging. "Und natürlich ist das in Ordnung. Ich würde mich freuen, wenn du hier bleibst und danke fürs kochen." Shawn lächelte leicht.



Sophie Andrews

"Aber nicht so..nicht in dieseme Pensum und unter der Auflage das du immer Tabletten nimmst um deine Panik zu unterdrücken." sagte sie ebenfalls und sah ihn an "Diese ganzen Tabletten tun dir überhaupt nicht gut Shawn." und sie war sehr besorgt. Sophie lächelte als er langsam angelaufen war und fand es gut das er wenigstens kurz aufstand. Sie lächelte ebenfalls "Gut dann gucke ich gleich mal das ich jemanden beauftrage und meine Kleidung herkommt." sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange und kraulte Ruby, die Shawn nicht von der Seite wich. "Gerne doch." sie gab ihm einen Teller und die beiden setzten sich. "Versprich mir das du mit den Tabletten zur Beruhigung aufhörst..." bat sie dann nachdem sie ein paar Bissen gegessen hatte-



Shawn Andrews

Shawn zuckte leicht die Schultern. "Du warst nicht dabei die letzten Jahre. Ich schätze wenn man nur die Hälfte kennt... ist ja nicht so, als wenn ich es am Anfang nicht anders versucht hätte.." Aber ohne



hielt er es nicht aus. Die Panik war dann einfach zu schlimm. Als er dann zu Sophie kam und sich setzte sah er auf. "Glaub nicht das ich das kann oder will... ich meine klar werde ich vorsichtiger sein jetzt ... aber das war eine einmalige dumme Sache... jetzt wird es nicht wieder so sein und ohne keine Chance. Entschuldige Sophie. Aber dann wäre ich völlig fertig und das muss ich echt nicht haben."



Sophie Andrews

Sie verzog ihr Gesicht bei seinen Worten als er meinte sie wäre nicht da gewesen "Aber jetzt bin ich da." sagte sie leise "Und ich sehe nicht zu wie du dich kaputt machst." das würde sie nicht mitmachen. "Wir beide....haben es direkt nach dem Angriff doch auch hinbekommen und da waren die Panikattacken auch wahnsinnig schlimm. Ich weiß das es hart sein wird aber...das zu unterdrücken ist doch keine Lösung." bat sie Shawn. Sie schwieg einen Moment "Lüg mich nicht an. Ich weiß von Alex das es nicht das erste Mal ist...was ist mit dem mal als er dich in deinem erbrochenem gefunden hat? Er hat mir verraten dass das leider schon öfters vorgekommen ist. Du hast das schon lange nicht  mehr im Griff...und das ist weit über den normale Bedarf...du bist süchtig nach Tabletten um deine Gefühle zu betäuben und so sehr ich dich liebe aber...das mache ich nicht mit. Ich kann das nicht mit ansehen."



Shawn Andrews

"Damals war ich überfordert ... wusste nicht wie es je werden könnte wieder." Inzwischen kannte ich eine Lösung. Scheinbar war Alex jetzt auch noch eine Petze, was Shawn irgendwie sauer machte. "Dumme Unfälle sind nicht das Selbe", erwiderte er daher. "Was fällt dir eigentlich ein? Seit wann bist du Ärztin, hm? Ich weiß du willst nur das Beste für mich und ich bin dir dankbar, dass du hier bist ... aber hör auf mich so zu beschuldigen als wäre das alles nur meine Schuld! Vielleicht will ich das ja sonst auch nicht mitmachen!" Shawn bekam kaum noch Luft nachdem er so viel gesprochen hatte, bzw. so aufgeregt gesprochen hatte, weshalb ihm schwindlig wurde und er sich wieder in das Kissen sinken ließ. Das Gesicht vorerst abgewandt und sich die verkrampfte Brust massierte.



Sophie Andrews

Sophie sah Shawn an "Und...wie oft passieren solche dummen Unfälle?"fragte die dann und als er so aus seiner Haut fuhr, was Sophie gar nicht von ihrem Mann kannte zuckte sie zusammen. Mit großen Augen starrte sie ihn an und hatte Tränen in den Augen "Wir haben uns beide für die Trennung entschieden vor zwei Jahren. Das ist nicht allein meine Schuld!" Sagte sie verletzt und biss sich auf  die Unterlippe. "Ich beschuldigen dich gar nicht aber...du bidt auch nicht mehr du. Oder der Mann in den ich mich verliebt habe." Er hatte sie bisher noch nie angeschrien . Noch nie. Und sie bekam ein wenig Angst vor dieser Seite.



Shawn Andrews

"Nicht sehr oft", erwiderte Shawn. "Das hab ich doch auch gesagt ... das ich nicht als Einziger Schuld habe ... heißt wir haben beide Schuld daran.." Shawn hob hilflos die Arme. "Und das tut mir leid ... aber ich musste mich eben anpassen. Wir beide mussten das." Das ging ohne Veränderung wohl nicht. Vor Shawn brauchte man nun wirklich keine Angst haben, denn er würde niemals irgendwem irgendwas tun ... lieber ging er selbst drauf, aber inzwischen ließ er auch nicht mehr so leicht Leute an sich ran, was wohl auch der Grund war, warum Alex und auch Andrew nichts hatten tun können die letzten Jahre. Die Tatsache, dass er überhaupt darüber sprach sprach also allein für Sophie.





Sophie Andrews

Sie hatte Tränen in den Augen "Aber..so? Du passt dich an indem du...zu einer Maschine wirst die nur noch funktioniert? Wann warst du das letzte Mal richtig glücklich?" fragte sie hilflos und verzweifelt nach. Ihn so zu sehen wie er auf der Seite lag von ihr abgewandt brach Sophie innerlich und sie fragte sich wann er angefangen hatte einfach niemanden mehr an sich ranzulassen. Vorsichtig legte sie eine Hand an seinen Rücken "Ich will dir nicht wehtun Shawn. Du solltest doch wissen das ich immer nur dein Wohlergehen im Kopf hatte..."



Shawn Andrews

"Keine Ahnung ... man kann eben nicht alles haben." Erfolg, Geld, Reisen, Fans, Familie, eine Ehefrau, Freunde, Glücklich sein ... irgendwas war immer, dass nicht in Ordnung war. So war das Leben. "Ich weiß, dass du mir nicht weh tun willst ... das will ich bei dir auch nicht und trotzdem machen wir es doch, oder?" Sie tat ihm mit ihren Worten weh und er ihr genauso.



Sophie Andrews

"Aber...dein Glück ist doch viel wichtiger als Erfolg...oder Geld.." erwiderte sie leise. Sie biss sich auf die Unterlippe bei seinen Worten denn er hatte Recht. Die beiden verletzten sich Gegenseitig. "Und was machen wir jetzt?" fragte sie ganz leise. Sophie hatte schreckliche Angst das er auf die Idee kam, dass die beiden doch nicht zueinander gehörten. Das Liebe am Ende nicht genug war. Die beiden waren vor zwei Jahren schon an der Trennung kaputt gegangen.



Shawn Andrews

"Ist es das? Hat sich nicht so angefühlt die letzten Jahre... nicht nur wegen dir ... wegen allem." Shawn dachte kurz nach und zuckte dann die Schultern. "Was wir immer machen schätze ich ... warten bis ich mich erholt habe und dann frage ich Andrew was als nächstes ansteht. Vielleicht wird es mit der Zeit auch besser, wenn du wieder bei mir bist. Für mich besser meine ich... denn laut dir bin ich ja nicht mehr ich selbst." Shawn wusste gar nicht mehr wer er war oder sein wollte. Er war kaputt und es war ihm irgendwie egal.



Sophie Andrews

"Ist es Shawn. Dein Glück sollte immer an aller erster Stelle stehen. Egal was mit anderen ist." sagte sie ernst und sah ihn an. Sie seufzte auf weil sie das Gefühl hatte sich im Kreis zu drehen mit Shawn "Du bist auch nicht mehr du." wiederholte sie weil sie bei der Meinung bleiben würde. Sophie fragte sich nur ob sie ihm noch gut tat nach der Szene eben. Vielleicht war sie ja auch das Problem. "Also schön wenn du sagst dass das dein Plan ist...dann wird das wohl so sein." sagte sie schließlich "Willst du jetzt noch was essen?"



Shawn Andrews

Shawn seufzte. "Keine Ahnung... schätze ich sollte was essen ja." Kurz sah er sich verwirrt um bis ihm auffiel, dass er immer noch in der Küche war und mit dem Kopf auf der Kücheninsel gelegen hatte. Shawn richtete sich leicht auf und blickte sich um, wobei er sich durch die Haare fuhr. Er war noch ziemlich durch den Wind. "Ja... du hast doch schon was gemacht, oder?", fragte er und stützte die  Stirn in die aufgestellte Hand.





Sophie Andrews

"Ja ich hab Salat gemacht und Lebensmittel bestellt.." der Kühlschrank war ja ziemlich leer gewesen. Sie holte aus dem Kühlschrank den Salat und verteilte dann auf zwei Teller und gab Ruby noch etwas zu essen bevor sie sich zu Shawn setzte und die beiden anfingen zu essen. "Also wann gehst du zu Andrew?" erkundigte sie sich.



Shawn Andrews

"Ah ja ... wir sind ja auch unerwartet jetzt hier", murmelte Shawn. Kein Wunder, dass alles leer gewesen war. Als Sophie ihn wegen Andrew fragte zuckte Shawn die Schultern. "Sobald es mir besser geht denke ich. Zumindest körperlich. Vorher lässt er mich sowieso nicht wieder auf die Bühne." Und Kraft hatte Shawn vorher auch keine dazu. Er war ziemlich hinüber, aber sein Körper war das immer irgendwie. Nur ganz auf Normallevel nieder war er bisher auch noch nicht wieder.



Sophie Andrews

"Ja das dachte ich auch." gab sie zu während sie anfing zu essen und nickte bei seinen Worten hin "Okay." sagte sie dann als er seinen Plan erklärt hatte "Ich schätze dann machen wir das so wie du es sagst." sie würde sich da jetzt raushalten. "Ich muss gleich noch mit Ruby eine Runde raus...sie wird schon ungeduldig..." man merkte das nur daran das sie immer mal an der Haustür vorbeilief.



1 Woche später



Sophie war ziemlich ruhig geworden in der Wochen und fühlte sich nicht so richtig gut. Der Streit mit Shawn, sein Verhalten und einfach alles das nagte an ihr. Und Shawn schien nicht aufgefallen zu sein das sie sich irgendwie distanziert hatte. Jedenfalls wollte er heute zu Andrew gehen weil er fand, dass es ihm körperlich soweit wieder gut geht. Deswegen zog Sophie sich auch gerade an "Soll ich eigentlich mit reinkommen? Ansonsten würde ich mit Matt ein wenig bummeln gehen." sagte sie zu ihrem Mann als sie gerade ihre Schuhe anzog und zu ihm aufsah "Ich bin gestern mit meiner Lieblingsjeans hängen geblieben als ich mit Ruby spazieren war und hab ein riesiges Loch reingemacht. Ich hoffe ich finde die nochmal..." sagte sie seufzend weil sie das echt ärgerte.



Shawn Andrews

Shawn zog sich ebenfalls an. Ihm ging es körperlich wieder soweit gut, aber psychisch war es eben wie immer leider. Meistens fühlte er auch nicht sehr viel. "Also wie du willst. Es betrifft dich ja auch und du hast ja auch irgendwie Mitspracherecht dabei ... wenn es dabei bleibt, dass du mich weiterhin begleiten möchtest", sagte er lächelnd. "Du kannst aber natürlich auch shoppen gehen keine Frage. Und das mit der Jeans ist natürlich doof gelaufen..."



Sophie Andrews

Sophie sah ihren Mann an "Mich? Es ist doch deine Entscheidung. Dein Leben. Deine Karriere aber ich kann gerne daneben sitzen und dich begleiten." erwiderte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann seufzte "Wem sagst du das...Matt hat sich halb Tod gelacht" murmelte sie und lächelte kurz. "Also gut ich denke ich hab alles." sie stand auf und nahm ihre Tasche "Dann lass uns mal losgehen und es hinter uns bringen." Die beiden fuhren dann zu Andrew ins Büro wo die beiden sich setzten und Sophie ihr Handy raus nahm und kurz darauf sah. Andrew sah zwischen den beiden hin



und her "Wie geht es dir?" fragte er Shawn aber doch besorgt.





Shawn Andrews

"Ähm und du bist meine Frau, ich liebe dich und möchte mein Leben mit dir teilen?", erwiderte Shawn verwirrt. Das blieb er auch vorerst und als sie bei Andrew im Büro saßen nickte er leicht. "Gut soweit. Normal wie immer schätze ich", informierte er dann seinen Manager. "Ich weiß nicht wirklich wie Sophie das sieht ... aber wegen mir kann ich auch wieder arbeiten." Auch wenn er vor sich selbst zugeben musste, dass er momentan keine Lust darauf hatte. Warum wusste er selbst nicht recht zu sagen und es irritierte ihn, dass Sophie an ihrem Handy rumspielte.



Sophie Andrews

"klar aber deine Karriere letztendlich. Ich sollte mich da nicht einmischen Shawn." antwortete sie diplomatisch. Das hatte er ja gezeigt das er das nicht wirklich wollte, deswegen hielt sie sich jetzt  raus. Andrew seufzte leise und nickte "Bist du dir sicher das du schon wieder fit bist? Der...naja Vorfall ist ja noch nicht sehr lange her." wand er ein. Sophie sah auf als Shawn sie ansprach und sah ihn an "Wenn du sagst das du fit bist..dann kannst du wieder arbeiten." stimmte sie zu. "Was auch immer du entscheidest ist richtig." fügte sie hinzu und drückte ihm flüchtig einen Kuss auf die Wange.



Shawn Andrews

Shawn sah unsicher von Andrew zu Sophie und zurück. Das war nicht das, was er erwartet hatte, weshalb er ein bisschen verwirrt war. "Ja also... ich meine mir geht es körperlich denke ich wieder gut. Der Arzt mein die Lungenentzündung ist verheilt und der 'Vorfall' wie ihr ihn nennt ... naja der ist ja auch abgeklungen oder nicht?" Shawn sah zu den Beiden. "Und was den Rest angeht... ich wüsste nicht, was ich daran ändern soll bzw. wie. Ich kann nur hoffen, dass es besser ist wenn Sophie wieder mit dabei ist langfristig..." Shawn erwiderte den Kuss sanft.



Sophie Andrews

Andrew sah kurz irritiert zu Sophie hinüber die so neutral war im Gegensatz zu früher wo sie ihm die Hölle heiß gemacht hatte. Allen eigentlich. "Ja..also.." er räusperte sich "Wenn du sagst du bist soweit fit...Wir haben einige Termine jetzt verschoben weil wir bekannt gegeben haben das du eine Lugenentzündung hattest und es einfach nicht mehr ging." erklärte er die offizielle Angabe. Er fühlte sich dennoch nicht so wohl dabei "Ich kann aber gewiss noch ein wenig rauszögern wenn euch das lieber wäre." sagte er vorsichtig. Sophie sah Shawn an "Und zur Not kannst du ja Beruhigungstabletten nehmen wenn es nicht mehr geht." sie zuckte mit den Schultern "Also gut..wann geht es denn jetzt wieder los?" wollte sie wissen.



Shawn Andrews

Shawn biss sich auf die Lippe und sah nochmal zwischen den beiden hin und her bevor er abrupt aufstand, weil ihm das gerade zu viel wurde irgendwie. Er wusste nicht was er tun oder wie er reagieren sollte und kam nicht damit klar, dass Sophie das scheinbar egal war ... vermutlich war er selber Schuld daran, aber er verkraftete es einfach nicht. Shawn ging auf den Gang vor Andrews Büro und lehnte sich dort an das Fenster, von wo man einen fantastischen Blick über Toronto hatte.





Sophie Andrews

Sophie drehte den Kopf als Shawn aufstand und einfach rausging. Sie zuckte mit den Schultern "Er beruhigt sich gleich wieder." versicherte sie Andrew stand dann aber auf und ging raus. Sie sah sich kurz um und entdeckte dann Shawn am Fenster stehen "Was ist los?" fragte sie ruhig und holte nebenbei aus ihrer Tasche eine von Shawns Beruhigungstabletten die sie dann nahm mit einem Schluck Wasser. "Du solltest wieder reinkommen damit wir den Rest klären können Shawn."



Shawn Andrews

Nur wollte Shawn nicht nach drinnen gehen und sah Sophie an, als sie so eine Tablette nahm. Er wusste zwar nicht, was es war, aber er erkannte sie gar nicht wieder. "Willst du wirklich wieder mit mir zusammen sein oder ist es dir eigentlich egal?", fragte er traurig. So wie sie momentan war, wirkte sie so gleichgültig und das tat weh. Sehr sogar... "Ich kann das so nicht. Ich versteh dich nicht und  Andrew auch nicht ... ich..." Shawn atmete flacher jetzt und ihm begannen stumme Tränen über die Wangen zu laufen, weil er sich so hilflos und irgendwie alleine fühlte. Die Tränen wurden rasch mehr und er wandte sich ab.



Sophie Andrews

"Natürlich. Ich liebe dich." sagte sie ruhig "Ich könnte dich doch genau dasselbe fragen." fügte sie hinzu. Sie blickte Shawn an und blinzelte einige Male "Also willst du dich trennen?" fragte sie nach  und presste ihre Lippen zusammen. "Du bist...seitdem ich hier bin genau so zu mir Shawn! Ist dir überhaupt aufgefallen das es mir nicht gut geht? Nein. Du bist wie ein...Zombie dem alles egal ist und der nichts fühlt. Ich passe mich einfach nur an und halte mich raus. Das hast du doch deutlich gemacht." sagte sie dan leise zu ihm und verschränkte die Arme vor ihrer Brust "Du fragst nichtmal. Und ich verstehe dich auch nicht mehr." schon lange nicht mehr.



Shawn Andrews

"Was? Nein natürlich will ich das nicht", erwiderte Shawn. Wenn sie sich in den letzten 2 Jahren nicht mal hatten scheiden lassen, dann doch jetzt erst recht nicht... jedenfalls was Shawn anging. "Oder willst du das?", fragte er zögernd. "Was? Naja ... du bist ganz anders ist mir aufgefallen... nicht mehr so wie früher. Gleichgültiger ... mir gegenüber... was du früher nie warst." Als sie alles für ihn getan hätte genau wie er für sie und von ihm aus hatte sich das auch nicht geändert. "Ich will bloß nicht, dass du so... ich weiß nicht wie ich das nennen soll... so bestimmend bist... du willst das ich wieder normal bin für dich ... aber gleichzeitig soll ich aufhören dafür zu sorgen, dass ich überhaupt noch funktioniere... ich kann nicht... die ständige Panik würde mich noch umbringen."



Sophie Andrews

"Natürlich will ich mich nicht trennen von dir!" sagte sie sofort sehr ernst. Das hatte sie während der ganzren Zeit nie gewollt und sie hatte immer gehofft, dass sie nochmal zueinander finden würde. Deswegen hatte wohl auch keiner der beiden in der Zeit eine richtige Trennung gewollt. "Ich halte mich raus Shawn." wiederholte sie leise "Du hast mich doch angeschrien und gesagt das du das so willst..was soll ich denn machen? Dich umsorgen und zusehen wie du dich kaputt machst? Und das tust du gerade. Oder du hast es schon. Aber ich kann dich dabei nicht unterstützen...wenn du es also durchziehen willst...kannst du das machen...aber erwarte nicht das ich klatschend hinter dir stehe. Das kann ich nicht." antwortete sie. Als er sie bestimmend nannte seufzte sie auf "Du willst doch auch das



ich die normale Sophie wie immer bin." erwiderte sie dann "Und jetzt bist du nicht Shawn. Du bist nicht du und daran ändern auch irgendwelche Tabletten nichts mehr."



Shawn Andrews

"Und was erwartest du von mir bitte?", fragte Shawn ganz direkt. "Denn ich kann das hier nicht..." Er deutete zu Andrews Büro und meinte seine Karriere. "... ohne das..." Er deutete auf die Tabletten in Sophies Tasche. Eigentlich konnte er gar nichts im Leben machen ohne die ... einfach nur, weil ihn seine Psyche ansonsten völlig aus der Bahn warf. "Und ich schreie nur, wenn ich mich so hilflos fühle, weil ich nicht mehr kann ..."



Sophie Andrews

"Das da" sie deutete auf Andrew "Bedeutet mir gar nichts. Ich will einfach nur meinen Mann zurück...der für mich da ist und sich für mich interessiert. Mit dem ich Lachen kann..der fehlt mir." sie sah auf ihre Tasche hinunter. "Das weiß ich.." sie wusste das er sonst nie laut wurde. Es war auch das erste Mal gewesen das er das gemacht hatte. "Ich glaube die Tabletten tun dir nicht gut und bei der Meinung bleibe ich auch. Vielleicht tue ich dir inzwischen auch nicht mehr gut ...wer weiß..." sagte sie bedrückt.



Shawn Andrews

Shawn rieb sich über die Stirn. "Und ich will meine Frau zurück die sich um mich kümmert und sogar ihre Traumhochzeit abgesagt hätte weil es mir nicht gut ging und die sich immer für mich eingesetzt hat wenn ich es nicht konnte und mit mir Harry Potter schaut und M&Ms isst. Und mit der ich den besten und längsten Sex haben kann, den ich in meinem Leben je hatte." Shawn wirkte schockiert. "Normalerweise tust du das Gegenteil ... du tust mir normal sehr gut ... mehr sogar als das ... nur im Moment tun wir uns beide nicht gut habe ich das Gefühl und ich weiß gerade nicht wie ich das ändern kann ... obwohl ich es gerne möchte ... ich bin einfach am Ende irgendwie. Vielleicht beende ich meine Karriere einfach."



Sophie Andrews

Bedrückt sah sie Shawn an als sie an ihre Beziehung dachte und wie schön es gewesen war. Es war auch da schwierig gewesen aber die beiden hatten einander gehabt. "Das fehlt mir auch..."sagte sie leise und blickte ihn an. Ihr Herz wurde ganz schwer bei dem Gedanken daran. Sie hatte aber  dennoch irgendwie Angst das sie jetzt nicht mehr die richtige für ihn war. Offenbar war ihr diese Zauberkraft verloren gegangen. Was wenn die beiden einfach...an früher festhielten? "Warum tun wir uns nicht mehr gut?" fragte sie ihren Mann leise und bedrückt. "Oder wir brauchen eine Auszeit." bei seinem Blick erklärte sie schnell was sie meinte "Ich meine...wir beide...vielleicht brauchen wir mal Zeit für uns beide...weg von all dem hier um uns herum. Nur wir beide..."



Shawn Andrews

Shawn überlegte und seufzte leise, bevor er nickte. "Ja... vllt. wir sollten irgendwo hinfahren... nur wir beide..." Würde das das Problem lösen? Vielleicht. "Irgendwo wo uns keine Paparazzi stören werden... Fällt dir ein Ort ein?", fragte er dann seine Frau. Die Idee gefiel ihm eigentlich ganz gut.





Sophie Andrews

"Ich meine...vielleicht haben wir dann Zeit...herauszuffinden was wirbeide wollen und wie wir das hinbekommen mit uns. Hier...sind andauernd Menschen um uns und irgendwas ist los...vielleicht tut uns beiden das gut." vielleicht war es ja genau das was sie brauchten. Bei seiner Frage überlegte sie kurz "Ich weiß wohin wir gehen können ja." sagte sie dann "Erinnerst du dich an unser Haus...ich war ewig nicht mehr da..." zuletzt vor zwei Jahren. Sie wusste das ihre Eltern mal dort gewesen waren und das es sauber gehalten wurde aber nach der Trennung hatte sie dort nciht hingewollt. Daran hatten viele schöne Erinnerungen gehangen. "Wir sollten trotz des Schnees dort noch hinkommen können..." es cshneite gerade nur ein wenig aber es sollte noch mehr kommen.



Shawn Andrews

"Ähm ja klar erinnere ich mich daran ... das Seehaus meinst du doch, oder? Da wird jetzt Meterhoch der Schnee liegen und alles..." Und Shawn mochte den Winter gar nicht, weshalb er schon etwas angefressen gewesen war überhaupt wieder im kalten Kanada zu sein... aber Sophie liebte ja den Winter. "Okay also ... mit dem Ort kann ich leben ... die Gesellschaft ist mir ohnehin wichtiger... und wie verkaufen wir das Andrew?"



Sophie Andrews

"Aber wir hätten unsere Ruhe..und könnten Ruby mitnehmen" sagte sie sanft . Bei seiner Frage legte sie den Kopf auf die Seite "Na genau so. Er wird schon damit klar kommen." sagte sie ihrem Mann anschließend. Die beiden gingen rein und sagten Andrew dann was ihr Plan war, der zu ihrer Überraschung sogar Verständnisvoll war und gar kein Problem damit hatte. Die beiden fuhren dann nach Hause um ihre Sachen zu packen und Ruby einzupacken, dass war auch nicht unwichtig.



Shawn Andrews

"Ja stimmt... lass sie uns mitnehmen aufjedenfall... inzwischen ist sie ja ruhiger... das gefällt mir gut." Also packten sie und fuhren dann los zu ihrem Haus. Das wurde sauber gehalten von einer Firma und ab und an hatten wohl ihre Eltern mal nach dem rechten gesehen, aber ansonsten war hier seit 2 Jahren keiner mehr gewesen, weshalb Shawn sich ziemlich seltsam fühlte, als sie durch das Tor fuhren. Die Zufahrt war super voll mit Schnee, weshalb es auch schwer war überhaupt an das Haus heran zu kommen. Die wurde ja nicht dauernd geräumt wenn hier keiner lebte.



Sophie Andrews

"Mir auch...und sie hat dich so vermisst..ich finde es nur fair wenn sie dann auch bei dir ist." gab sie zu. Die beiden fuhren dann zu ihrem Haus und als sie auf ihr Grundstück und den langen Weg zum eigentlichen Haus fuhren fühlte sies ich komisch. Das letzte Mal waren die beiden vor ihrer Trennung hier gewesen. Es war wie ein anderes Leben. Irgendwie schafften sie es umständlich ins Haus zu gelangen nachdem Sophie Ruby getragen hatte. Sie war einmal in Schnee gesprungen und nicht mehr rausgekommen weil es so tief war weshalb sie vor viel Schnee Angst hatte. "Mensch Ruby" murmelte sie als sie die Hündin drinnen absetzte "Das war mein Workout für die ganze Woche." sagte sie zu Shawn und lächelte schief.



Shawn Andrews



Shawn musste lachen als Sophie Ruby reintrug oder eher versuchte, weil die Hündin Angst hatte und versuchte sich dagegen zu sträuben. "Oh Mann... bist du ok?", fragte Shawn und hielt sich vor lachen die Rippen auch wenn es denen inzwischen wieder gut ging. "Wenigstens brauchst du jetzt den Rest der Woche nicht über workouts nachdenken."



Sophie Andrews

Sophie lachte ebenfalls bei der Aktion Ruby ins Haus zu bekommen. Es war das erste Mal das sie Shawn wieder Lachen hörte, dieses wunderschöne zauberhafte Lachen von ihm und dabei ging ihr das Herz auf. Sie warf ihm einen sanften Blick zu "Ja ich bin ok" meinte sie schnaufend aber lachte und kraulte Ruby das Fell leicht "Sie ist letztes Jahr mal ziemlich tief in Schnee gesprungen und kam alleine nicht mehr raus. Seitdem hat sie Angst vor tiefem Schnee...." erklärte sie und gab Ruby zur Beruhigung einen Leckerli und atmete durch "Puh. Sie ist echt schwer." sagte sie und als Ruby den Kopf drehte sah es kurz so aus als würde sie sagen: Hast du mich dick genannt.



Shawn Andrews

"Oh die Arme", erwiderte Shawn leise und streichelte Ruby kurz über den Kopf. Er lachte dann auch leise über den Blick, den die Hündin ihnen zuwarf und sah sich dann kurz um. Inzwischen war es ja Mittag. "Soll ich dann was kochen?" Sie hatten extra Zeug dafür mitgenommen und Shawn hatte ziemlichen Hunger und wollte sich darüber hinaus gerne beschäftigen. Sie hatten eine Art gesündere Chinanudeln vereinbart gehabt.



Sophie Andrews

"Ja sie tut mir leid. Ich hatte gehofft sie hat das vielleicht abgelegt..."meinte sie leise und musste Lachen über ihren Blick. Sophie schälte sich dann erstmal aus ihrer Jacke und ihren Stiefel und stellte alles an der Tür ab. Bei Shawns Worten hob sie den Blick an "Ich helfe dir." sagte sie dann und folgte ihm in den offenen unteren Bereich wo sie erstmal den Kamin und die Heizung anmachten damit es warm wurde. Ruby legte sich direkt vor dem Kamin und die beiden fingen an alles zu schneiden für ihre Chinanudeln. Sie sah ihn an und er lenkte sie kurz ab weshalab sie sich in den Finger schnitt "Oh Mist!" murmelte sie und steckte sich ihren Finger in den Mund als Shawn auf sie zukam "Hab mich fies geschnitten" nuschelte sie ihm zu.



Shawn Andrews

"Aus Hundesicht ist das eben immer noch gefährlich und scary und eigentlich ist es das ja auch wirklich wenn man nicht aufpasst. Sie wandten sich dann beide dem kochen zu und als Sophie sich schnitt sah Shawn sie besorgt an. "Oh... warte ... ich hab.." Er ging zu seinem Rucksack in dem er quasi eine Apotheke inzwischen hatte und holte eine Wunddesinfektion, eine Heilcreme und Pflaster heraus. "Komm mal her... dann mach ich dir was drauf", sagte er und rieb sich kurz über die Stirn bevor Sophie sich neben ihn setzte und er sie gleich verarztete.



Sophie Andrews

Sophie sah überrascht zu Shawn und lächelte als er alles aus seinem Rucksack kramte. Er hatte eindeutig alles dabei. Sie ging zu ihm rüber und setzte sich neben ihren Mann wo sie ihren Finger hinhielt und zusammenzuckte als er die Desinfektion drauftat und lächelte als er ihren Finger so liebevoll verarztete. "Und da soll noch einer sagen das du tollpatschiger bist als ich." meinte sie leise



und lächelte ihn an "Danke." sagte sie dann leise und sah ihren Finger an "Sieht aus als hätte das ein Profi verbunden" meinte sie zufrieden.



Shawn Andrews

"Ich hab gelernt auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein die mein Körper mir so antun kann zu Zeiten, die mir gerade nicht passen", sagte Shawn als er das alles ausgepackt hatte. "Oh.. das Problem ist ja nicht die Tollpatschigkeit an sich... wenn du gegen den Türrahmen läufst sagst du autsch und 2 Minuten später ist alles vergessen... ich brech mir dabei im Zweifelsfall die Schulter oder das Schlüsselbein", erwiderte Shawn leise während er seine Frau verarztete. "Und ja... ich bin gut in sowas", meinte er lächelnd und gab ihr einen Kuss.



Sophie Andrews

"Kann ich verstehen...ich finde es auf jedenfall gut vorbereitet..." sagte sie sanf und beobachtete ihn lächelnd dabei wie er sich um ihren Finger kümmerte. Sie musste unterdrückt Lachen "Ich wollte jetzt nicht den Türrahmenunfall ansprechen aber daran musste ich auch denken." gab sie zu und gluckste etwas. "Du bist in so vielen Dingen gut." erwiderte sie und schloss ihre Augen als er ihr einen Kuss  gab und lächelte dabei. Diese Nähe hatte ihr gefehlt. "Also was sagt mein Arzt...kann ich noch weitermachen?" fragte sie und grinste ein wenig.



Shawn Andrews

"Muss man auch sein, wenn man ich ist", erwiderte Shawn lächelnd. "Ich hab mich inzwischen daran gewöhnt, dass ich diese Geschichte nicht mehr los werden... vor allem nachdem ich mir so auch noch die Schulter gebrochen hatte. Ich sag dir, dass war ein Spaß ... nicht." Shawn lächelte. "Dein Arzt sagt, dass du den Tisch decken sollst und heute die Finger von scharfen Messern lassen solltest", fügte er hinzu und ging wieder in die Küche, wo er weiter schnippelte und Sophie ihren Teil machte.



Sophie Andrews

"Die Schulter? Ohn nein..." sagte sie mitfühlend zu ihrem Mann und drückte seine Hand sanft. Bei seiner Anweisung lächelte sie "Jawohl Herr Dr." stimmte sie zu und deckte schonmal den Tisch für sie beide. Als Shawn dann fertig war setzten die beiden sich auf die Couch damit sie sich unter eine Decke vergraben konnten da es ja noch nicht so mega warm war. Der Raum wärmte sich jetzt langsam auf war aber eben sehr groß und offen. Sie seufzte "Hmm..du solltest ein Patent darauf anmelden." meinte sie und lächelte.



Shawn Andrews

"Ja.. ist aber schon ein Jahr oder so her", erwiderte Shawn lächelnd. Knochenbrüche waren bei ihm nichts seltenes oder riesig aufregendes, weil das leider schon sehr oft vorgekommen war. Bei Aaliyah war das zwar auch so, aber sie passte vermutlich mehr auf und war nicht nennenswert hektisch oder tollpatschig wie Shawn das war. "Nicht wahr, ja? Ich liebe dieses Rezept..." Shawn hatte sich neben Sophie gesetzt und haute dann erstmal richtig rein, weil er echt wieder Energie nachfüllen musste. Es war schön hier... irgendwie hatte er das vermisst.



Sophie Andrews



Als die beiden nebeneinander auf die Couch gekuschelt hatten und aßen entspannte Sophie sich nach und nach und konnte fühlen wie irgendwas in ihr los ließ. Hier war sie angekommen. "Das Rezept ist genial. " stimmte sie zu und lächelte ihn an. Sie lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter "Ich hab es vermisst herzukommen....ich fand diese Aussicht schon immer beruhigend..." zumal sie hier wirklich ganz für sich waren.



Shawn Andrews

"Ja... ich auch irgendwie... auch wenn ich es für dich gekauft habe damals... ich hab es nicht übers Herz gebracht das hier zu verkaufen in den letzten 2 Jahren und das obwohl die Immobilienpreise immer noch explodieren in und um Toronto herum. Shawn aß nebenher und lehnte sich an Sophie. Hier ging es ihm etwas besser, weil nicht so viel Druck da war und Sophie auch wieder mehr sie selbst schien.



Sophie Andrews

"Ich weiß noch...ich war sofort verliebt" gab sie zu und lächelte sehnnsüchtig. Shawn hatte es ihr zur Liebe gekuaft weil sie unbedingt einen Rückzugsort für die beiden haben wollte und das hier war einfach perfekt und hatte diesen schönen Ausblick auf den kleinen See. "Ich bin froh das du es behalten hast." sagte sie leise und lächelte ihn an. Sie aßen beide zufrieden und sophie fühlte sich schon viel besser als vorher. Dieser Ort war einfach ihre Zuflucht und vieleicht musstens ie wirklich erstmal das zwischen sich klären und danach den Rest. "Oh ich hab so Lust auf ein Bad gleich"



Shawn Andrews

Shawn nickte. Der kleine See wie Sophie das Gewässer hier manchmal nannte, war natürlich in Wahrheit der Lake Ontario der fast schon ein Meer war, weil er 19.011 km² groß war und zu den 5 großen Seen Nordamerikas zählte. Shawn wusste das, weil er das schon immer cool gefunden hatte. "Ja... ich konnte es einfach nicht verkaufen auch wenn es vielleicht komisch war es zu behalten.." Shawn nickte. "Mach das ruhig.. ich leg mich vor den Fernseher mit Ruby." Baden war jetzt nicht so sein Ding so Mal ja eh nur einer gleichzeitig da rein konnte. Sie hatten hier zwar mehrere Badezimmer, aber nur eines, welches eine Badewanne enthielt.



Sophie Andrews

Sie lächelte Shawn an "Ich finde es wunderbar von dir, wirklich..ich verbinde so viel mit dem Haus und dem kleinen See.." sie grinste bei ihren letzten Worten weil sie irgendwann angefangen hatte das scherzhaft so zu sagen. "Mach das...das klingt gut.." sie stand auf sobald sie aufgegessen hatten und Ruby legte sich dafür zu Shawn auf die große Couch und ihren Kopf auf seinem Schoß ab wo sie döste. Sophie nahm ein bad in Ruhe und grübelte dabei schon ein wenig herum. So ganz konnte sie nicht verdrängen wie das werden sollte aber sie wollte sich erstmal darauf konzentrieren das sie das mit Shawn und scih hinbekam und danach den Rest. Als sie später eingehüllt in einen kuscheligen Bademantel nach unten ging lagen die beiden noch genauso da und sie lächelt "Ist da noch Platz für mich?"



Shawn Andrews

"Ich finde es auch sehr schön hier, auch wenn ich ewig nicht hier war. Aber ich wollte ohne dich nicht wieder hier sein." Das hätte sich falsch und komisch und irgendwie einsam angefühlt. Hotelzimmer



waren schon einsam und unpersönlich genug. Shawn legte sich vor den Fernseher und passte nicht großartig auf. Er kuschelte mit Ruby und döste mehr vor sich hin, als was anderes. "Ja... na klar... nur nicht vor oder hinter uns fürchte ich ... Ruby macht sich breit. Aber setz dich doch neben uns und mach die Beine auf den Tisch das stört mich nicht."



Sophie Andrews

Amüsiert beobachtete sie die beiden und kraulte Sophie sanft "Ruby du weißt aber schon, dass das mein Mann ist oder?" fragte sie ihre Hündin und setzte sich dann neben die beiden und beobachtete die beiden ein wenig. "Sie hat dir gefehlt nicht wahr?" fragte sie leise und sah Shawn an.



Shawn Andrews

"Ich glaube das ist ihr egal ... sie beschlagnahmt mich einfach", erwiderte Shawn grinsend. "Und ja schon ein wenig ... ich meine ich hab sie ja lieb und jetzt wo sie so lieb ist und kuschelt mag ich das auch gerne", fügte er hinzu. Ansonsten wäre sie ihm sicherlich immer noch einfach zu viel gewesen.



Sophie Andrews

Ruby ließ sich auch nicht beeindrucken. Sie japste nur einmal, drehte sich ein wenig und lag somit noch mehr aug Shawn als vorher schon. "Ja sie ist toll..:" gab sie zu und kraulte die Hündin sanft "Mit ihr war es irgendwie erträglicher alleine zu sein...auch wenn sie nie an das Orginal herankam...ich muss ihr wieder abgewöhnen im Bett zu schlafen..." meinte sie leise. Seitdem sie aber viel mti Ruby trainierte war diese einfach ruhiger und entspannter.



Shawn Andrews

"Welches Original?", fragte Shawn verwirrt. "Und ja ich bitte darum... auch wenn sie es nicht verstehen wird, aber sie soll nicht in meinem Bett schlafen... das ist mir wirklich zu viel. Hier auf dem Sofa geht ja mal noch ... aber sie ist ja nicht gerade ein kleiner Hund und auch wenn sie jetzt ruhiger ist... ich brauch meinen Schlaf", meinte Shawn lächelnd.



Sophie Andrews

"Na du." erwiderte sie dann und sah ihn an "Ich denke das sollte kein Problem sein. Sie hört ja echt gut...nicht wahr?" fragte sie und wuschelte der Hündin durchs Fell die nur nochmal japste und sich enger an Shawn drängte als wollte sie damit sagen das sie ihre Ruhe doch bitte haben wollte gerade. "Langsam werde ich ein klein wenig eifersüchtig...ich musste auch zwei Jahre auf ihn verzichten Ruby" sagte sie leise.



Shawn Andrews

"Inzwischen ja." Shawn gab Sophie einen Kuss. "Du hast sie gut trainiert denke ich mal..." Bei Sophies Worten drückte Shawn Ruby von der Couch die das unwillig tat und zog Sophie zu sich heran. "Besser?", fragte er amüsiert und küsste sie.



Sophie Andrews

"Ja am Anfang hat sie uns das Leben wirklich schwer gemacht." gab sie zu wiel Ruby zwar vom Wesen



total lieb aber auch sehr wild gewesen war. "Ja das war aber auch nicht leicht immer.." gab sie zu. Überrascht sah sie auf als er Ruby dann von der Couch schob die etwas wiederwillig runterging und sich vor der Couch zusammenrollte. Stattdessen zog er sie an sich ran und sie erschauderte wohlig als sie seine Nähe spürte. "Viel besser." gab sie zu und erwiderte den Kuss. Sie schob ihre Hand in seinen Nacken und drängte sich noch etwas näher an ihren Mann.



Shawn Andrews

Shawn nickte. "Als Baby war sie süß und niedlich und dann wurde sie so gigantisch und wild... da war sie mir zu viel... jetzt ist sie nur riesig", sagte ich dann. Er nahm Sophie dann in den Arm und sah zum Ferseher, wo HP lief... natürlich und hielt seiner Frau M&Ms vor den Mund, bevor er sie in den Nacken küsste.



Sophie Andrews

"Ja...ich fürchte sie wird auch nicht nochmal kleiner werden aber süß ist sie immer noch...kennst du eigentlich das Bild wo wir Partnerlook anhaben?" fragte sie ihren Mann während sie sich in seine Arme kuschelte und aufseufzte. Das hatte ihr so schmerzhaft gefehlt das sie eine kleine Träne verdrückte. Erst als er ihr M&Ms vor den Mund hielt lächelte sie wieder und schnappte sich welche davon. Zufrieden seufzte sie als er ihren Nacken küsste und strich mit ihrer Hand über seine Seite.



Shawn Andrews

"Ähm nein..." Sie sahen noch eine Weile fern und gingen schließlich ins Bett. Es war komisch so bewusst wieder nebeneinander zu schlafen. Sie taten das zwar nicht zum ersten Mal seit sie wieder mehr oder weniger zusammen waren, aber dennoch ... Shawn hatte auch wie sehr oft mitten in der Nacht einen Albtraum aus dem er hochschreckte und sich dann erstmal ins Bad flüchtete, weil er da seine Ruhe hatte. Er machte die Tür zu und ließ sich dort auf den Boden sinken, wo er nach seinen Tabletten tastete. Das war nichts besonderes mehr für ihn ... leider.



Sophie Andrews

Irgendwann gingen die beiden schlafen und es fühlte sich an wie ihre erste Nacht nebeneinander. Es hatte ihr gefehlt ihn so nah bei sich zu haben und seine Nähe zu spüren. Deswegen bemerkte sie auch wie er aufschreckte. Und als sie sich aufsetzte sah sie ihn noch ins Bad verschwinden. Sophie stand auf und olgte ihm ins Badezimmer wo er auf dem Boden lag. Als sie ihn sah riss es ihr das Herz aus der Brust. "Shawn!" sagte sie heiser und kniete sich zu ihm auf den Boden und zog ihn in ihre Arme als sie sah wie er nach den Tabletten tasten wollte "Ich bin hier..." meinte sie leise.



Shawn Andrews

Shawn erschrak sich kurz als Sophie ins Bad kam, konnte aber nicht groß reagieren, weil ihm dazu die Luft fehlte. "Ich brauch was dagegen", keuchte er als Sophie ihn in den Arm nahm. "Ich krieg nicht gut Luft." Verkrampft fuhr Shawn sich über die Brust und zitterte wie Espenlaub in Sophies Armen, wobei er einen ziemlich kläglichen Eindruck machte und ihm die Tränen kamen.



Sophie Andrews

Sie zog ihn eng in ihre Arme und strich ihm über den Rücken "Lass es uns wenigstens so versuchen..."



bat sie ihren Mann und litt mit ihm als sie sah wie ihm die Tränenn kam. Es zerbrach etwas in ihr. "Seh mich an..." forderte sie auf und hob seinen Kinn sanft an "Tief durchatmen..." sie machte es vor "Und tief ausatmen. das war nur ein Traum. Du bist hier bei mir und Ruby."



Shawn Andrews

"Ich kann das nicht. Ich will ja... aber ich kann nicht.   ", fehlte Shawn seine Frau leise an und hielt sich

dann den Kopf. Er fühlte sich schwindlig und kurz vorm umkippen, wobei er ja schon auf dem Boden lag. Shawn atmete viel zu schnell und flach, tat aber was Sophie wollte und sah sie an. "Ich... kann.. nicht atmen.  ", keuchte er angestrengt und ihm wurde immer mehr schwindlig, weshalb er in Sophies

Schoss zusammensackte und um Atem rang. Total verschwitzt und total am Ende gerade. Das passierte immer, wenn er nicht rasch was dagegen nahm und sich wieder betäubt.   traurig, aber wahr

... "Mach das es aufhört bitte.."





Sophie Andrews

"Du kannst...ich weiß as du es kannst...mit mir zusammen..." flüsterte sie und hielt ihn ganz fest. Sie legte sich dann hinter ihn und zog ihn nochmal wieder an sich und strich ihm beruhigend durch die Haare. So schlimm waren seine Panikattacken zuletzt kurz nach dem Angreif auf ihn gewesen und es erschüttete sie wie gut er das geheim gehalten hatte bisher vor anderen. Sie überlegte kurz und fing dann an leise zu singen "When you try your best, but you don't succeed. And the tears come

streaming down your face .......And I will try to fix you. "





Shawn Andrews

Shawn litt gerade extrem, weil er es nicht stoppen konnte oder durfte. Er verstand ja, warum Sophie es nicht wollte, aber das machte es nicht angenehmer.   Als sie aber anfing zu singen schluckte Shawn

heftig und verkrampfte sich in ihren Armen, weil er schon halb weg war durch den Sauerstoffmangel. Es dauerte eine Weile bis ihn das Lied ein wenig beruhigte und er jetzt aber endgültig am Ende seiner Kräfte war. "Du könntest vielleicht keine Sängerin werden     aber für mich singst du wunderschön",

flüsterte er heißer nach bestimmt 15 Minuten, als er soweit wieder zu Kräften gekommen war, dass er sprechen konnte und immer noch in Sophies Armen auf dem Badezimmerboden lag. Zum Glück hatten sie Fußbodenheizung.



Sophie Andrews

Sophie sang leise für ihn ein Lied, dass sie sehr mochte und immer passend gefunden hatte für die beiden. Und sie hatte es früher auch öfters mal gesungen in solchen Momenten. Als er wieder reden konnte lächelte sie an seinen Haaren "Ich singe auch nur für dich." meinte sie leise und rieb ihm über den Rücken. Er war ziemlich am Ende seiner Kräfte, dass spürte sie ganz deutlich und auch für Sophie war das sehr auslaugend. "Siehst du...ich wusste du kannst das. " meinte sie und drückte einen Kuss

auf seinen Hals.





Shawn Andrews

"Ich fühle mich also geschmeichelt", erwiderte Shawn schwach und mit heiserer Stimme. "Nicht ohne dich", fügte er hinzu. "Ohne dich wäre ich rasch einfach ohnmächtig geworden ... das passiert normalerweise recht schnell.  " Weswegen er versuchte aufzupassen, dass er sich nirgendwo den Kopf

stoßen  konnte,  wenn  er  spürte,  dass  eine  Panikattacke  nicht  mehr  vermeidbar  war.  "Ich  muss



duschen", meinte er dann leise. Aber aufstehen war gerade nicht mal denkbar... jedenfalls nicht aus eigener Kraft. "Vielleicht besser morgen", fügte er hinzu und schloss die Augen. "Ich liebe dich so sehr Sophie..."
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