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Eine etwas andere Bugheadstorry

GeschichteAllgemein / P12 / Het
Archie Andrews Betty Cooper Cheryl Blossom Jughead Jones Toni Topaz Veronica Lodge
10.08.2020
24.10.2020
18
20.622
4
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Dieses Kapitel
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27.08.2020 1.174
 
Jugheads Sicht -

Ich musste nun 20 Minuten auf Betty warten. Archie, der auf Veronica zu warten schien gesellte sich zu mir. Ihm folgten leider die Bulldogs. Ich hab's nicht so mit den Jungs wenn ich so ehrlich bin. „Jug, du hast Betty vor Cheryl verteidigt…“, meinte Archie. „Ich musste irgendwas machen. Cheryl muss doch nicht gleich so austicken wegen minimalen ‚Fehlern‘“, meinte ich nun. Die Bulldogs lachten und Reggie meinte, „Jones jeder merkt, dass du in Cooper verliebt bist. Nein nun weiß es jeder. Zumindest jeder der hier anwesend ist.“ Na toll, warum musste mir das ausgerechnet jetzt passieren? Ich konnte halt einfach nicht mehr sehen wie Cheryl in Grund und Boden stampfte mit ihrer ‚Kritik‘. „Reggie, halt bitte einfach deine Klappe“, meinte ich. Bis Betty kam musste ich noch den Spott der Jungs über mich ergehen lassen.
Zum Glück kam Betty sehr schnell. Ich wollte echt einfach nur weg von den Jungs.  „Jug, warum hast du vorhin eigentlich gefilmt?“, fragte sie mich als wir die Halle verließen. „Ich dachte, du möchtest vielleicht sehen, wie es für das Publikum aussieht.“, meinte ich. Wir kamen am Motorrad an und ich hielt ihr den Helm hin. „Dankeschön, dass du mich vor Cheryl gerettet hast“, meinte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich zog mit einen Grinsen meinen Helm auf. „Gerne. Niemand hat es verdient von Cheryl in Grund und Boden kritisiert zu werden.“, sagte ich und stieg auf mein Motorrad um endlich losfahren zu können.

Bei Betty angekommen stieg sie ab und fragte: „Willst du noch mit rein kommen? Meine Eltern sind momentan nicht zu Hause und Polly ist irgendwo mit Jason unterwegs.“ Ich wusste nicht, was ich sagen wollte, aber da sie mich so bittend ansah, stimmte ich zu und ging mit ihr mit. „Möchtest du was zu trinken haben?“, fragte sie mich. „Ein Glas Wasser wäre nett.“, meinte ich, da ich wusste, dass ich noch nach Hause fahren musste. „Okay, setzt dich ins Wohnzimmer, ich komme gleich.“, meinte sie und verschwand in der Küche. Ich setzte mich hin und fand einen Zettel auf dem in einer Schrift etwas stand, dass ich nicht lesen konnte. Das einzige, was ich entziffern konnte war mein Name. Komisch, was hatte Betty da aufgeschrieben? Sie kam gerade um die Ecke und stellte mir das Glas hin. „Alles gut?“, fragte sie. „Ja… Betty warum steht mein Name auf dem Zettel?“, fragte ich sie. Sie laß, was da stand und meinte nur: „Das habe ich mir als Erinnerung aufgeschrieben.“ Ich merkte zwar, dass sie nicht die Wahrheit sagte, sagte dazu aber nichts, da es mich sichtlich wenig anging. „Willst du einen Film schauen?“, fragte Betty mich. „Bist du sicher? Ich denke, du wärst jetzt lieber alleine du hattes ein Cheryl Artiges Training…“, antwortete ich darauf, da ich irgendwie das Gefühlt hatte, dass ich sie stören würde. „Nein, schon gut. Ich möchte irgendwie nicht alleine sein.“, meinte Betty und kramte Twilight aus dem Regal. Ich setzte mich neben sie und wir schauten den Film. Nicht mal 10 Minuten lief der Film war Betty eingeschlafen. Ich beschloss sie hoch zu tragen. Zum Glück stand bei den Coopers an jedem Zimmer was es war und zu wem es gehörte. Ich trug sie also in das Zimmer an dem ‚Betty‘ stand. Bevor ich ging schrieb ich ihr noch auf einen Zettel: „Damit du dich nicht wunderst, ich habe dich hoch getragen nachdem du eingeschlafen bist und unten habe ich alle aufgeräumt. Jughead“ Danach machte ich mich auf den Weg nach Hause.

Angekommen sah ich Toni, die auf mich warten zu schien. „Toni, habe ich etwas verpasst?“, fragte ich sie sofort. „JUGHEAD JONES, was fällt dir eigentlich  ein uns zu versetzten?“, schrie sie mir entgegen. Scheiße… Ich hatte voll vergessen, dass ich mich mit Cheryl, Toni, Sweat pea, Fangs und Peaches treffen wollte. „Tut mir leid Toni… Ich habe Betty nach Hause gebracht und sie wollte nicht alleine sein also bin ich mit ihr noch  mit ins Haus gegangen.“, meinte ich und merkte, dass ich was falsches gesagt hatte. „Betty ist dir immer wichtiger als alles andere?!“, sagte sie und schaute mich fassungslos an. „Toni, würde es Cheryl nicht gut gehen, wäre sie dir auch wichtiger-“, begann ich, aber sie ließ mich nicht weiter reden und meinte nur: „Cheryl ist ja auch meine Freundin und Betty ist eben einfach ein Mädchen das du anscheinend gerne hast“, meinte sie, aber nun hatte sie eine eher entschuldigende Miene auf dem Gesicht. „Tut mir leid Jug. Du hast Recht. Wäre es Cheryl hätte ich euch auch versetzt…“, meinte sie und schaute zum Boden. Ich ging zu ihr und nahm sie in dem Arm. „Keine Sorge du bleibst meine kleine Schwester“, sagte ich. „Jughead, ich bin aber älter als du“, meinte sie nun gespielt gekränkt. „Na und dafür bist du kleiner“, sagte ich und streckte die Zunge raus. Ich ging zu meinem Trailer und machte mich Fertig um schlafen zu gehen.

Aus dem Plan wurde leider nichts, denn Sweat pea rief an und meinte er und Fangs bräuchten dringend meine Hilfe. Ich zog mich schnell wieder um und fuhr dort hin, wo Sweat pea gesagt hatte. Auf einer Brücke stoppte ich und stieg von meinem Motorrad. „Jonsey“, hörte ich und wusste sofort, dass es sich um Penny Peabody handeln musste. Na super. „Wenn ich nicht bald das bekomme, was du mir versprochen hast, hole ich mir Pferdeschwanz.“, sagte nun Penny, welche ins Licht der Straßenlaterne vortrat und mich böse anschaute. „Betty?“, fragte ich. „Ach so heißt sie…“, meinte Penny. Scheiße, jetzt habe ich es ihr noch wichtiger gemacht Betty zu entführen. Das eben hatte wohl gezeigt, wie wichtig sie mir war. „Was willst du mit ihr tun? Sie weiß von nichts und wird dir auch sicher nicht helfen…“, meinte ich und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, dass ich mir Sorgen um Betty machte. „Nun, ich werde ihr weh tun… Denn sie ist deine Schwäche.“, meinte Penny und trat aus dem Licht zurück. Sie war wie vom Erdbodenverschluckt. „Sweat pea, Fangs, hat sie vorhin noch anderes gesagt?“, fragte ich nun meine Freunde. „Naja sie wollte ein Druckmittel gegen dich und hat Fangs mit einer Pistole bedroht. Da ist ihm das mit Betty versehentlich rausgerutscht.“, meinte Sweat pea und Fangs, der neben ihm stand schaute geknickt zu Boden. „Nicht ernsthaft jetzt?!“, sagte ich und versuchte mich zu kontrollieren um nicht Fangs in Grund und Boden zu schreien. Er konnte nichts dafür, dass ich Betty liebe und ich wusste mir wäre sowas auch rausgerutscht. „Gut, dann müssen wir nun eben auf Betty aufpassen“, meinte ich. „Ändern können wir es leider nicht Jug, tut mir leid.“, meinte Fangs und meldete sich dazu bereit auf sie aufzupassen, da ich Morgen nicht zur Schule durfte. Ich musste zum Arzt gehen, da es mir eigentlich nicht gut ging, ich aber trotzdem in die Schule gegangen bin.
Wir fuhren nach Hause und sprachen dort nochmal mit Toni, die uns half auf Betty aufzupassen. Sie meinte sie übernimmt das Chearleedingtraining, da sie dies morgen auch wieder mehrere Stunden machten.
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