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Eine etwas andere Bugheadstorry

GeschichteAllgemein / P12 / Het
Archie Andrews Betty Cooper Cheryl Blossom Jughead Jones Toni Topaz Veronica Lodge
10.08.2020
24.10.2020
18
20.622
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24.10.2020 1.082
 
~Bettys Sicht~


In den Schwestern hatten sie mich echt furchtbar behandelt. Diese paar Stunden hatten sich  wie Jahre angefühlt. Als ich die Serpents gehört hatte, war ich noch auf einem Stuhl befestigt. Ja man konnte wirklich befestigt sagen. Ich sollte irgendeine Operation bekommen. Zum Glück konnte ich mich  los machen.  Heulend bin ich daraufhin durch die Flure des Gebäudes gerannt. Und dann sah ich sie. Meine Rettung,  die Serpents. Am nähsten bei mir stand aber ER. Das Sweat pea uns dann bei unserer Begrüßung  unterbrach, packte mich Jughead und trug mich aus der Hölle.  Nun saß ich hinter ihm auf seinem Motorrad. Schlapp an ihn angelehnt, da ich seit mehreren Stunden schon nicht mehr geschlafen hatte.  Es waren mehr als 24 Stunden, was für manche wenig war, für mich aber viel. Ich dachte gerade darüber nach, wer alles da war. Mir fiel auf, meine Cousine Cheryl war nicht dabei. War ich ihr nicht wichtig? Ich dachte noch kurz daran und schlief dann auf dem Motorrad  ein. Unbequem, aber doch möglich. Das nächste was ich war nahm, war das stoppen des Motorrads. Wir waren wohl beim White Wyrm angekommen. „WAS ZUR HÖLLE", hörte ich Cheryl schreien, die an der Eingangstür stand. Ich tauchte gerade neben Jughead auf, als ich ihr Gesicht von wütend in besorgt  und glücklich änderte. „Betty, sie haben dich gerettet", sagte sie erleichtert. Ich ging zu ihr und umarmte sie. „Warum warst du nicht dabei?“, flüsterte ich enttäuscht in ihre Haare. Sie schob mich ein Stück von sich weg und schaute mir in die Augen. „Ich wollte, jedoch hatte mir irgendwer eine falsche Uhrzeit gesagt", sagte sie und schaute nun wieder  wütend in die Runde. „Wie?“, fragte ich verwirrt. „Naja, Jughead meinte, sie würde sich nicht an den Plan halten.“, meldete sich Toni zu Wort. Ich sah zu Jug, welcher nur mit den Schultern zuckte  als Zeichen, dass er ihr Recht gab, es aber nicht vor allen sagen wollte. Ja, eigentlich halten Serpents immer zusammen…  Wir gingen alle rein und unterhielten uns über all das was Geschehen war.


Für mich war es das mit Abstand  schlimmste Jahr. Erst werde ich von einer Irren verfolgt und dann? Dann schickt mich meine Mutter in so ein Komplott, wo sie mir irgendeine Scheiße  verabreicht hatten und mich operieren wollten. Schlimmer geht immer? Das würde euch jeder andere in Riverdale zu einhundert  Prozent glauben. Auch wenn es eine schlimme Zeit war, hatte sie auch Gutes. Jughead und ich waren nun zusammen und wollten uns so schnell auch nicht mehr von einander trennen. Mom musste dies akzeptieren, wie auch, dass ich nun die Serpentqueen war. Ja, ich musste diesen Tanz machen, aber es war nicht ansatzweise schlimm. Des Weiteren wurden wir beide an der Yale aufgenommen. Fp meinte, er übernähme die Serpents bis wir wieder zurückkehren würden. Das war bereit geregelt. Nun mussten wir also nur noch alles packen  und endlich aus dieser Albtraumstadt abhauen. Ich wusste, wir werden wieder zurück kommen, jedoch wollte ich das nicht so schnell. Ich hatte hier trotz allem jedoch immer noch andere Familie, neben den Serpents. Wie beispielsweise  Toni und Cheryl. Die beiden waren nun seit einer  Woche  verlobt. Diese  Hochzeit werde ich ganz sicher nicht verpassen.



Gerade warf ich ein Bild  von allen Serpents in meine Tasche und zog den Reißverschluss zu. Die Treppe runter und in die Küche, wo bereits Cheryl, Toni, Mom und Polly  standen, war mein nächstes Ziel. Irgendwie konnte ich es nicht glauben, dass dies der Tag war an dem ich aus Riverdale verschwinden konnte. „Hast du alles Elizabeth?“, fragte Mom. „Ja“, sagte ich knapp. Ich ging als erstes zu Polly und umarmte sie. „Ich hoffe ich sehe dich bald wieder Polly“, schniefte ich in ihr Ohr.  „Klar Betty, das verspreche ich dir. Und wenn nicht bald, verspreche ich dir, ich bin da, wenn du wieder nach Riverdale kommst. Und vorallem dann falls oder eher  wenn du und Jughead heiraten sollten", flüsterte sie zurück. Man hörte, dass sie weinte. Ich musste sie schlussendlich  los lassen, da ich mich auch von den  anderen verabschieden wollte. „Toni, pass gut auf meine Cheryl auf.“, begann ich, nahm sie in den Arm und sprach weiter, „ Denk dran, ich komme im Sommer wieder, zu eurer Hochzeit. Dann werde ich sehen ob du gut auf sie aufgepasst hast.“ Sie nickte nur und beendete die Umarmung.  Mit Tränen in den Augen stellte sie sich wieder neben Cheryl, die komplett verweint war. „Cheryl", brachte ich unter Tränen raus. Auch wir verabschiedeten uns  von einander.  Das war von allen hier der schlimmste Abschied. Ich hatte zu Cheryl eine engere Bindung als zu den anderen. Zu guter Letzt  verabschiedete ich mich von  Mom. „Es tut mir Leid,  dass ich letzten Jahre so eine furchtbare Mutter war. Das werde ich womöglich  nie wieder gut machen können.“, nuschelte sie. „Mom, deine taten sind zwar nicht zu entschuldigen, jedoch bin ich froh, dass du meine Mom bist und niemand anderes.“, schluchzte ich. Ein Hupen machte bemerkbar, dass Jughead  da war. Ich lies von Mom ab und nahm mein Gebäck. „Ich glaube, ich habe vielleicht doch etwas getan, dass alles entschuldigt.“, nuschelte Mom vor sich hin, was ich aber nicht mehr hören konnte. Ich war bereits im Flur und öffnete die Tür. Jughead stand direkt davor. Ich gab ihm einen Kuss und wir verluden das Gepäck. Ein blaues Auto mit Anhänger, war unser Gefährt. Der Anhänger? Auf diesem standen zwei Motorräder, Jughead und meines, welches ich seit nicht mal einer  Woche besaß. Gerade als ich die Beifahrertür  öffnen wollte  hörte ich ein „Betty". Ich drehte mich um und Veronica stand vor mir. Etwas hinter ihr stand mein bester Freund, ihr Freund oder doch schon Verlobter, Archie Andrews. Ich verabschiedete mich von den beiden und nahm auf dem Beifahrersitz platz.


„Bereit?“, fragte Jughead, der nun direkt hinterm Steuer saß und mich erwartungsvoll  anschaute. „Mehr als Bereit“, stimmte ich zu. Er startete den Motor und wir fuhren los. Raus aus Riverdale, in Richtung  Freiheit und neues  Leben.

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Und somit endet diese Geschichte. Eine weitere ist bereits in Arbeit, jedoch dauert es  noch etwas bis diese kommen wird. Danke an alle, die diese 20.000 Wörter Geschichte gelesen haben. Dann bis zur nächsten Geschichte oder in den Reviews unter vielleicht sogar deiner Geschichte
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