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Eine etwas andere Bugheadstorry

GeschichteAllgemein / P12 / Het
Archie Andrews Betty Cooper Cheryl Blossom Jughead Jones Toni Topaz Veronica Lodge
10.08.2020
24.10.2020
18
20.622
4
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Dieses Kapitel
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24.10.2020 814
 
Im Pops angekommen, setzten sich Betty und ich an unseren Stammtisch, der Tisch ganz hinten in dem kleinen Lokal. Pop, welcher gerade lächelnd vor uns zu stehen kam, fragte, was wir haben wollen. So bestellte Betty sich einen Erdbeermilchshake und ich mir einen Milchshake und ein Burger. Ja, ich hatte Hunger, so wie immer. „Betty, wie geht es dir so?“, fragte ich sie. Es war noch nicht lange her, als Penny Peaboy hinter ihr her war. „Mir geht es wieder gut. Die Irre ist nicht mehr hier und ich kann endlich wieder überall hingehen ohne Angst haben zu müssen.“, antwortete sie daraufhin. „Die Geschichte tut mir sehr leid.“, entschuldigte ich mich nochmal für das Geschehnis.  „Jug, du kannst dafür nichts. Niemand kann was dafür. Sie ist nun mal Irre und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern…“, erklärte sie mir dann und lächelte. Ihr Lachen ist so schön.  Wir unterhielten uns noch etwas, bis Betty mich auf einmal etwas fragte. „Jug, hast du eigentlich eine Freundin? Ich meine wir sind beste Freunde  und haben nie darüber gesprochen.“, lautete die Frage. „Betty, nein ich habe keine Freundin“, sagte ich und schaute sie dann mit einem verwirrten Blick an. Warum fragte sie sowas? „Und wie sieht es bei dir so aus?“, fragte ich möglichst unscheinbar. Aber bevor ich antworten konnte klingelte ihr Handy. „Sorry Jug, das ist V", sagte sie und  nahm den Anruf an.


-Bettys Sicht-

Wir saßen gerade im Pops, als V mich anrief. Wie toll, wahrscheinlich war jetzt alles kaputt. „V?“, fragte ich in den Lautsprecher. „B, tut mir leid falls ich störe, aber du darfst auf keinen Fall zu dir nach Hause gehen.“, sagte sie. Ich schaute fragend, was sie nicht sah, aber Jughead sah es. „Warum sollte ich nicht nach Hause V?“, wollte  ich wissen, deutete Jug an leise zu sein und stellte auf Lautsprecher. Nun konnte auch er mithören.  „Vor nicht mal fünf Minuten sind solche Männer ganz in weiß und so eine Nonnenartige Frau. Archie  meinte, deine Mom hatte sie mit Agatha Woodhouse begrüßt", klärte Veronica mich und Jug nun auf. „Das hört sich übel nach ‚Die Schwestern der stillen Gnade' an, wo Polly hin musste", warf ich ein. Nun war es für mich nicht möglich nach Hause zu gehen ohne eine Entwarnung von Archie zu bekommen, zumindest wenn V die Wahrheit gesagt hatte.  Irgendwie glaubte ich ihr nicht. Sie quatschte mich noch voll bis ich mit einem „ich muss jetzt los V" auflegen. „Jug, irgendwie weiß ich nicht ob ich ihr glauben soll", sagte ich zu ihm.  „Tu das, was du denkst, das richtig ist.“, war seine Antwort. „Na dann gehen wir zu mir nach Hause, ich muss wissen ob sie die Wahrheit sagt. Kommst du mit?“, bettelte ich ihn an. „Ja gut, aber nur für digh Betty Cooper", sagte er. Wir bezahlten und fuhren zu mir. Wir hatten ausgemacht, er warte kurz und komme  nach und ich gehe schon rein. „Betty na endlich.“, begrüßte mich Mom und ich drehte mich einmal in der Küche. Ich sah die weißen Männer. V hatte also doch Recht.  Warum  nur wollte ich ihr nicht glauben? „Mom, was machen  diese Leute hier?“, fragte ich sie. „Das sind die Leute  von den Schwestern der Stillen Gnade. Sie haben mir geholfen, also werden sie nun dir helfen um mit der ganzen Penny Peabody Sache abzuschließen.“, sagte sie und schaute mich irgendwie verängstigt, besorgt und traurig  zugleich an. Gerade als die Männer auf mich zulaufen wollte platze Jughead rein. „Mrs. Cooper, Betty", sagte er nur und zog damit die Aufmerksamkeit  auf sich. „Jughead", zischte meine Mom nun verachtend. „Ich werde nicht zulassen, dass sie ihre Tochter in diese Psychoanstalt schicken wollen!“, schrie Jughead fast schon. „Was ist denn dein Argument dagegen?“, fragte mein Mutter nun schnippisch. „Ich liebe ihre Tochter !“,  war seine Aussage und  alle in diesem Raum sahen ihn geschockt an. Ich auch. Was ich sagen sollte  wusste ich nicht mehr. Jedoch wusste ich, dass ich ihn auch liebe. Ich ging also zu ihm hin und  küsste ihn vor allen Anwesenden. Mom schaute nun komplett geschockt. Der Abend war nun doch nicht mehr  durch V zerstört. Sie hatte ihn wohl nur noch besser gemacht. Jedoch hatten wir die Rechnung ohne meine Mom gemacht, die den Männern ein Zeichen gegeben hatte. Sie rissen mich  von Jughead weg und zogen mich in einen Van. Sie schnell es ging starteten sie den Wagen und fuhren los. Ich konnte Jughead nur noch schreien hören. „Ich komm dich holen", waren seine Worte.

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So, nun kommt doch endlich das ersehnte Kapitel. Ich wollte nur erst die komplette Fanfiction fertig schreiben, die ich die nächsten Tage auch noch hochladen werde. Die letzen paar Kapitel sind leider etwas kürzer.
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