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Eine etwas andere Bugheadstorry

GeschichteAllgemein / P12 / Het
Archie Andrews Betty Cooper Cheryl Blossom Jughead Jones Toni Topaz Veronica Lodge
10.08.2020
24.10.2020
18
20.622
4
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.10.2020 2.078
 
Nachdem ich endlich wieder Zeitgefunden hatte weiter zu schreiben, habe ich es auch mal geschafft ein neues Kapitel zu schreiben. Ab jetzt sollten wieder regelmäßiger Kapitel kommen. Momentan habe ich überlegt, jeden Donnerstag Abend ein neues Kapitel zu posten. Da ich zwei Fanfiktions schreibe, eine hier, eine auf Wattpad ( Bezaubandemia ), bei der das erste Kapitel bald kommen wird,  kommt auch nur noch ein Kapitel pro Wochen (wenn ich es schaffe eins zu schreiben, anderweitig sollte 1 alle 2 Wochen zu hundert Prozent klappen)
So und jetzt viel Spaß mit dem Kapitel, dass gefühlt nach 2 Jahren auch mal on kommt. ;)




~Allgemeine Sicht~
Jughead durfte am nächsten Morgen nicht in die Schule, da er kaum laufen konnte. Diese Chance lies sich Reggie natürlich nicht entgehen, Betty alleine vorzufinden, denn Veronica und Archie waren noch nicht anwesend. Es war bereits 7:15 und Betty ging alleine durch die noch leeren Korridore der Schule, vorbei an allen Spinden und auch an dem Aufenthaltsraum. Hinter sich hörte sie Schritte. Sie wollte sich gerade umdrehen um zu sehen wer oder was da war, als sie auf einmal nichts mehr sah. Das nächste was sie sah, war Reggie, der ihr etwas wie einen Kartoffelsack vom Kopf nahm. Sie schaute sich um und sah die Umkleide der Bulldogs, in der rein niemand außer Reggie und ihr war. „Was mache ich hier?“, fragte Betty nun den Bulldog, welcher mehr als ein Kopf größer als sie war. „Na was wohl? Deine Schlange ist heute mal nicht hier um dich zu beschützen und an ihn wirst du dich so schnell auch nicht wenden können. Penny scheint laut Bericht von Archie einen guten Job gemacht zu haben.“, antwortete der Bulldog wissend auf Bettys Frage. Das Mädchen schaute sich bereits nach einem Ausweg um, da sie damit rechnete, dass alle Türen bereits abgeschlossen waren. Betty schaute auf ihre Armbanduhr und sah, dass sie wohl seit 10 Minuten in der Umkleide stand. „Reggie, jetzt lass mich gehen!“, sagte nun Betty. Der Bulldog schüttelte den Kopf und ging näher zu dem perfekten Mädchen, welches vor ihm stand. „Nein Betty, nicht bevor-“, sagte Reggie wurde aber unterbrochen. Die Tür fiel aus den Angeln und es traten mehrere Serpents ein, unter ihnen auch der Serpent mit der Zackenmütze – Jughead, der mit einem wütenden Blick durch die Reihe ging und sich direkt zwischen Reggie, den er beiseite schob, und Betty, die sich nun hinter ihm mehr oder weniger versteckte, stellte. „Du weißt, du bist tot oder?“, zischte Jughead und schaute zu den Serpents, aus denen nun Toni, Fangs und Sweat pea hervor traten. Sweat pea hob  Betty hoch und trug sie aus der Umkleide. Fangs und Toni blieben neben Jughead stehen. „Was willst du hier du falsche Schlange? Hat dir Penny nicht gezeigt was passiert wenn man nicht hört?“, fragte nun der Bulldog, der immer noch keine Miene verzogen und seinen Blick starr auf Jughead gerichtet hatte. „Ach du weißt darüber bescheid? Naja, das selbe könnte dir nun auch passieren, wenn du nicht sofort die Fliege machst und die armen, unschuldigen Mädchen in Ruhe lässt.“, sagte Jughead nun wütend und schnaubte verächtlich. Reggie, der sich nun umsah und nur Serpents um sich stehen erblickte, drehte Jughead nun den Rücken zu, holte aus und schlug ihm ins Gesicht. Jugheads Nase begann zu bluten, aber dies interessierte den Serpent kaum. Nun holte dieser aus und traf Reggie auch im Gesicht. Bevor die anderen Serpents eingreifen konnte, ging Reggie aus der Umkleide und die Serpents folgten Jughead nach draußen, wo Sweat pea mit Betty wartete oder eher sich mit ihr stritt. „Was zur HÖLLE sollte das? Ihr wisst doch alle, er ist verletzt!“, hörte der Junge mit der Mütze nun das blonde Mädchen sagen. Der große Serpent schien bemerkt zu haben, dass sein ‚Boss‘  auf den Weg zu ihnen war und hielt Betty den Mund zu. „Sweat pea, lass sie los. Der Affe ist nun weg“, sagte Jughead und in dem Moment bemerkte auch Betty, dass er eine Verletzung mehr hatte. „Jughead, was ist passiert?“, fragte das Mädchen besorgt und schaute zwischen denen ihm folgenden Serpents hin und her. Ihre Frage ignorierend sprach der Junge jedoch weiter: „Bringt sie nach Hause. Tons, kannst du ihr einen Entschuldigung holen?“, fragte er das Mädchen welches neben ihm stand, was diese mit einem Nicken bejahte. „Jug?“, begann Sweat pea, aber der andere Junge schien schon zu wissen, was er wollte. „Nicht zu ihr nach Hause, du weißt schon“, sagte er knapp bevor er sich mit Toni auf den Weg machte Betty eine Entschuldigung zu holen. Er wollte nicht, dass so etwas nochmal passierte – oder Schlimmeres. Sweat pea zog wie er sie nannte ‚die North Side Prinzessin‘ zu seinem Gefährt. Betty wunderte sich, wo sein Motorrad stand, aber Sweat pea zog sie zu einem schwarzen Wagen. „Das ist Jugs, anders hätten wir ihn nicht herbekommen“, meinte der Serpent knapp und ging etwas schneller, schloss auf und öffnete die Beifahrertür für sein Anhängsel. Währenddessen bei Jughead und Toni, die bereits das Sekretariat ankamen. „Jones, geht's?“, fragte Toni und öffnete die Tür. „Klar alles bestens“, sagte er und nahm ihr die Tür ab um sie reingehen zu lassen. Er selbst sollte nicht gesehen werden, denn sonst könnte man denken er oder sein Vater hätten gelogen. Nach ungefähr 20 Minuten trafen sich alle beim Trailerpark. Toni hatte Jug und all den anderen Serpents mitgeteilt, dass sie noch 2 Stunden frei hatten und dadurch noch die Zeit um mit zum Trailerpark zugehen. „Sweat pea, hat alles geklappt?“, wollte der Junge mit der Mütze wissen und verzog sein Gesicht vor Schmerz als er von Tonis Motorrad stieg. Betty rannte auf ihn zu und klammerte sich um ihn, klammern war dies nicht wirklich, aber für Außenstehende sah es so aus. „Jughead, was machst du immer für Sachen“, sprach sie an seinen Hals, da sie ein gutes Stück kleiner als er war. „Ach mir geht es gut, aber wären wir nicht gekommen hätte Reggie weiß Gott was getan“, sagte Jughead und sein Gesicht verzog sich wieder, dieses mal aber wurde sein Ausdruck wütend. „Jetzt komm, wir versorgen deine Nase“, sagte das Mädchen und zog ihn in Richtung seine Trailers ohne auf eine Antwort zu warten. „Sie benehmen sich jetzt schon wie ein altes Ehepaar“, sagte Fangs, was die beiden aber nicht mehr hörten. „Nein eher wie ein Kleinkind mit seiner Kindergärtnerin“, warf Sweat pea ein. Toni rollte die Augen und stapfte Jughead und Betty hinterher. „Betts, kann ich dir irgendwie helfen?“, fragte Toni und schaute besorgt. „Ja beschäftige ihn mal kurz, ich muss noch was holen gehen.“, sagte Betty und verschwand sogleich aus dem Wohnzimmer. „Toni, warum bist du hier? Willst du mich auslachen?“, fragte nun Jughead. „Nein Jones, ich will mit dir über SIE sprechen“, sagte Toni : „Wir werden ihren Namen nicht verwenden.“ Sie zwinkerte ihm zu und sie unterhielten sich etwas über das Mädchen. „Sie ist wunderschön und ich will nicht das irgendwer ihr etwas antut“, hörte Betty Jughead sagen. Als Toni und Jughead das Mädchen bemerkten verstummten sie. „Da hört sich aber wer verliebt an“, meinte Betty und versuchte ihre Tränen zu unterdrücken, sie wollte nicht wissen um wen es geht, denn alleine der Gedanke zerriss schon ihr Herz. „Ja, auch Jughead kann verliebt sein, stell dir vor“, meinte nun Toni und lachte. Toni war merkte, dass Betty mit den Tränen kämpfte und wusste, dass sie wohl ein Fetzen ihrer Unterhaltung über sie mitbekommen haben muss, aber sie sagte nichts dazu, sie wollte, dass Jughead oder Betty dies selbst täten. „Okay Jug, das kann jetzt vielleicht etwas brennen“, riss Betty sie aus den Gedanken. Jughead kniff die Augen zusammen als das Tuch mit dem Desinfektionsmittel seine Nase berührte, die sowohl oben blutend aufgeschürft und noch voll blutend war. Toni lachte über diesen Anblick, verließ aber den Trailer um mit den Serpents zur Riverdale high zu gehen. Sie wollte sich selbst auch noch bei den Bulldogs oder eher Reggie rächen.  Jughead saß immer noch auf dem Sofa und wartete darauf, dass Betty, die ihm verboten hatte aufzustehen, wieder zurück kam. Er dachte in letzter Zeit viel über sie nach. Sie war das perfekte Mädchen von neben an und er war nur der kaputte Junge von der falschen Seite der Gleisen, der nebenbei gemerkt auch ein Serpent war. Er dachte gerade darüber nach, wann er Betty das sagen wollte, was so gut wie alle bereits wussten, sie anscheinend aber nicht bemerkte- oder nicht bemerken wollte, als Betty wieder in das kleine Wohnzimmer der Trailers kam trug sie zwei Tassen. Es stellte sich raus, dass in diesen Tassen Kakao war. „Gibst du mir mal schnell  meinen Laptop?“, fragte Jughead Betty, die sofort das Gerät nahm und es ihm entgegen hielt. Ihm war gerade die Perfekte Idee gekommen eine Geschichte zu schreiben, die er auch sofort begann. Betty wusste nur, dass er Autor werden wollte, aber nicht  wie gut seine Geschichten wirklich waren.

~ Bettys Sicht~
„Kann ich vielleicht mal eine deiner Geschichten lesen?“, fragte ich Jug, der gerade einen Satz beendet hatte und mich anschaute. „Klar, auf dem Schrank liegt ein fertiger Entwurf, den ich vielleicht irgendwo einreichen werde“, sagte er nur  knapp und wandte sich wieder seiner Geschichte zu. Ich ging zu dem Schrank auf den Jughead gerade noch gezeigt hatte, durchwühlte ein Haufen Papier und fand einen ordentlich zusammen getackerten Papierhaufe, bei dem nicht ein Eselsohr drinnen war. Ich sah das Titelblatt, auf dem ein Digital painting und der Name der Geschichte war. Ich begann zu lesen. Im groben und ganzen ging es um den Mord an einer klein Familie, welcher durch 2 Detektive – ein Junge und ein Mädchen – aufgedeckt werden sollte. Die Geschichte gefiel mir. Ich wusste echt nicht , dass er so gut schreibt. Nach mehr als  einer Stunde beschloss ich etwas zu kochen. Ich hatte bereits 5 Kapitel durch und Jughead schrieb gerade an dem 4. Kapitel für seine neue Geschichte. Ich dachte über die Geschichte nach während ich Spagetti zubereitete. Er sollte die Geschichte wirklich irgendwo einreichen oder zumindest sie veröffentlichen. „Jug, es gibt essen“, sagte ich, da das Wohnzimmer direkt neben an war. Ich suchte wären dessen Teller in den Schränken des Trailers. „Betts, was suchst du?“, fragte er mich. „Eigentlich nur Teller, aber ich habe gerade beschlossen, wir sollten hier aufräumen. So kann doch keiner Wohnen.“, sagte ich und grinste ihn an. Er nickte nur und holte aus dem obersten Schrank, an den ich natürlich nicht dran kam, Teller und gab diese mir. Ich deckte den Tisch fertig und setzte mich hin. Jug holte noch zwei Gläser und kam dann auch. „Betty, wo hast du eigentlich Kochen gelernt?“, fragte er. „Meine Mom hat mir das beigebracht. Sie meint immer ich müsse alles schon können, damit ich nicht verloren sei, wenn ich mal ausziehe.“, sagte ich und wir lachten. Als wir dann in Ruhe unser Essen gegessen hatten, schrieb mir V, was die Aufgaben waren, die ich und Jughead natürlich sofort erledigten. Oder in seinem Fall, die eher mehr von mir abschrieb als sie selbst zu machen. Ich sagte dazu nichts, sondern erklärte sie ihm nur, damit er auch wenn er abschrieb etwas davon verstand und dadurch was lernte. Wir hatten alles fertig, als die zweite Ladung kam, da wir leider Mittagsschule hatten. Diese waren in nicht mal einer Stunde erledigt. Danach schnappte ich mir wieder die Geschichte und laß weiter und Jughead nahm sich seinen Laptop um weiter zu schreiben. Um 21 Uhr kam dann Fp. „Junge, ich bin wieder zu Hause“, hörten wir ihn sagen. „Oh hallo Betty?“, sagte er verwundert, was sich mehr wie eine Frage anhörte. „Hallo Mr. Jones“, sagte ich, da ich vergaß, dass ich Fp sagen durfte. „Hey Dad“, sagte nun Jughead, der sich kurz von seiner Geschichte abwandte. Ich sprach noch etwas mit Fp, bis er mich nach Hause fuhr, da Jughead eigentlich nicht fahren durfte, die aber trotzdem gemacht hatte und nun durfte er kaum noch was. Fp wollte, dass er sich schont, was für Jughead bedeutete er durfte gerade mal auf die Toilette gehen und musste sonst auf dem Sofa, seinem Bett oder am Tisch sitzen. Ich grinste als ich das hörte. So unterschiedlich waren meine Mom und Fp sich doch nicht. Trotzdem war ich irgendwie jetzt schon lieber bei den Jones als zu Hause. Als ich dann zu Hause ankam, meiner Mutter erklärte, warum ich erst jetzt kam und in mein Zimmer ging, schrieb ich Jughead noch schnell. Danach legte ich mich schlafen und träumte, wie nicht anders zu erwarten, von Jughead.
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