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Eine etwas andere Bugheadstorry

GeschichteAllgemein / P12 / Het
Archie Andrews Betty Cooper Cheryl Blossom Jughead Jones Toni Topaz Veronica Lodge
10.08.2020
24.10.2020
18
20.622
4
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
10.09.2020 817
 
Ein etwas kürzeres Kapitel, aber ich wollte heute unbedingt noch ein Kapitel posten, da ich nun seit genau einem Monat die Fanfiction schreibe und auch hier hochlade. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem ;)



~ Jugheads Sicht ~
Ich saß noch am Esstisch, da ich leider nicht laufen konnte. Diese Bitch von Penny hatte mir gestern noch ihr Messer ins Bein gerammt. Eigentlich wollte ich nicht, dass Betty mich so sah, aber dies war anscheinend nicht zu vermeiden. „So Junge, jetzt erzähl mir doch bitte was gestern genau Passiert ist“, sagte Dad als er wieder im Trailer ankam. „Na gut Dad“, sagte ich.
-Am Abend zuvor -
Nachdem ich Betty bereits in meinen Trailer ‚sperren‘ lassen habe, wandte ich mich wieder Penny zu. Dies war ein Fehler, denn ich hörte die Serpents  schreien und  merkte dadurch wie von hinten eine große Meute Ghoulies auf uns zukam. Fliehen ging nicht, da neben Penny nun auch noch Malachai, der Anführer der Ghoulies stand. Bevor die Ghoulies mich erreichen konnten rannte ich auf Penny zu, duckte mich dabei, da Malachai seinen Baseballschläger ausgeholt hatte und auf der Höhe meines Kopfes im Kreis drehte und griff sie somit unerwartet an. Leider hatte ich sie knapp mit meinem Messer verfehlt. Zu meinem Glück draf ich einen Ghoulie, der gerade auf mich zu gerannt kam. Er sank zu Boden und ich drehte mich wieder um, damit ich in die andere Richtung rennen konnte. „Verfehlt Jonsey“, sagte Penny und drehte sich zu mir um. Nun kam sie auf mich zu gerannt. Sie hatte eine Dreizack ähnliche Waffe in der Hand, mit der sie mich wohl aufspießen wollte. Ich konnte gerade noch rechtzeitig ausweichen. Schnell lief ich auf Sweat pea zu, damit ich nicht ganz alleine auf der Seite der Ghoulies stand. Ich hob nur meine Faust und ein weiter Ghoulie sackte zu Boden. Dieser Depp war ernsthaft gegen meine Faust gelaufen? „Sp, hat alles geklappt?“, fragte ich meinen Kumpel der gut einen Kopf großer war als ich. Ich machte mir wirklich Sorgen um Betty, aber musste mich konzentrieren, damit ich nicht draufging. „Klar, sie ist mit Toni in deinem Trailer“, sagte dieser und drehte gerade einem Ghoulie den Arm um. „DUCKEN“, hörte ich Cheryl Blossom schreien. Sweat pea und ich gingen schnell in die Hocke und im nächsten Augenblick flogen mehrere Pfeile über unsere Köpfe. Cheryl und ein paar weitere Serpent Mädchen standen mit Pfeil und Bogen auf dem Dach eines Trailers und zielten auf die Ghoulis. Ein paar dieser Wesen, denn Menschen konnte man die Ghoulis nicht mehr wirklich nennen, sie waren eher Clowns, sanken zu Boden und Penny schien kurz davor auszurasten. Ich steuerte wieder auf sie zu und dieses mal traf sie mich mit ihrem Messer im Bein, welches dort stecken blieb, da ich keine Zeit hatte es rauszuziehen. Ich rannte auf Penny zu und rammte sie nieder. Kurz darauf fiel ich auf den Boden. Ich war durch den Blutverlust bewusstlos. Laut Erzählung von Sweat pea ging es so weiter: Sweat pea und die anderen Serpents rannten nun auf mein bewusstlosen Körper zu und umringten diesen, damit ich als leichte Beute nicht doch noch starb, was eigentlich kaum was bringen sollte, da man auch an Blutverlust sterben konnte. Cheryl zielte auf Penny und traf diese an der Schulter. Penny, die nicht beim Trailerpark am Boden liegen und in unsere Gefangenschaft landen wollte, rief die Ghoulies zum Rückzug und verschwand im Wald. Sweat pea holte Toni und Betty und alle, die noch bei Kräften waren begannen die Verletzen abzuschleppen und zu verarzten.

- Wieder beim Frühstück -
„Das heißt Penny hätte dich fast nochmal umgebracht? Wenn ich sie das nächste Mal sehe, bringe ich sie um“, meinte Dad nun, der während ich ihm erzählt hatte was passiert ist immer geschockter gewirkt hatte. „Dad, vielleicht hätte sie mich umgebracht, wer weiß“, sagte ich nun und trank einen Schluck Kaffee. „Ich kann verstehen, dass du Betty, so heißt sie doch, nicht gerade diese Geschichte erzählen wolltest. Sie hat sie eh schon die ganze Zeit Sorgen gemacht. Laut Toni ist sie sogar die ganze Zeit im Trailer auf und ab gegangen.“, nuschelte Dad. Ich verstand es trotzdem und wunderte mich, dass sich Betty Sorgen um mich gemacht hatte. Dad und ich unterhielten uns noch ein bisschen. „Junge, ich melde dich mal für die nächsten Tage von der Schule ab. So kannst du ganz sicher nicht hingehen.“, sagte Dad nun und griff nach dem Telefon. Ich wusste, dass er Recht hatte und ich wusste auch, dass das hieß, dass ich Betty nun eine Zeitlange nicht mehr sehen würde.
Es Klingelte an der Tür und Dad öffnete trotzdem, dass er telefonierte, die Türe. Vor der Tür stand Archie. Archie kam ins Wohnzimmer. Er schaute mich fassungslos an und fragte was passiert sei. Ich erzählte ihm alles und natürlich auch, dass ich nicht zur Schule durfte und er nickte verständnisvoll. Wir unterhielten uns noch etwas bis Archie dann ging.
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