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Eine etwas andere Bugheadstorry

GeschichteAllgemein / P12 / Het
Archie Andrews Betty Cooper Cheryl Blossom Jughead Jones Toni Topaz Veronica Lodge
10.08.2020
24.10.2020
18
20.622
4
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Dieses Kapitel
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28.08.2020 1.287
 
- Bettys Sicht -
Ich wachte auf und sah mich um. Ich war in meinem Zimmer. Wie konnte das sein? Gestern war ich doch unten eingeschlafen. Da fiel mir ein Zettel ins Auge, den ich las. Jughead hatte mich hochgetragen und alles aufgeräumt. Ich zog mich an und ging runter, dort wartete meine Mom schon in der Küche „Betty, ich habe Frühstück gemacht“, meinte sie und hielt mir ein Teller mit Pfannkuchen hin. Ich nahm diesen dankend an und aß. Mir fiel gerade auf, dass ich einen Schlüssen für die Schule hatte, da Mr Watherbee meinte, dass Jughead und ich immer zugriff zur Blue & Gold haben sollten. So konnten wir uns am Wochenende treffen und trotzdem weiter arbeiten. Ich beschloss Jughead anzurufen und ihm zu sagen, dass wir uns dort treffen sollten. Er hatte nämlich einen Artikel fertig zu schreiben.

20 Minuten später wartete ich bereits vor der Schule auf Jughead. Mr Watherbee meinte, wir sollten durch die Hintertüre in die Schule gehen, was ich wusste, er aber nicht. „Hey Betty“, sagte Jughead als er sein Motorrad geparkt hatte und neben mir stand. „Ja, ich wollte nur deinen Artikel lesen und uns jeweils ein neues Thema zuweisen“, meinte ich. Jughead und ich gingen in die Schule. Im Raum der Blue & Gold fuhr Jug seinen Computer hoch und öffnete die Datei. Ich selber fuhr auch meinen Laptop hoch und öffnete meinen Artikel, den ich heute noch schnell fertig geschrieben hatte. Wir machten aus, dass wir gegenseitig lesen und Kommentare aufschrieben.

Jugheads Artikel:

Menschen sind wie Bücher

Einst sagte mal wer, Menschen sind wie Bücher. Was dies auf sich hatte, erkläre ich euch. Die Geburt des Menschen gleicht dem Anfang eines Buches, er wird erstellt und wächst heran. Da ist der einzige Unterschied, dass man eine Geschichte fast beginnen kann wie man möchte, Menschen jedoch sind seit der ersten Sekunde wie sie sind und wahrscheinlich nicht immer nach unseren Vorstellungen. Der Mittelteil ist bei jedem anders. Manche Menschen versteht man leicht, andere schwerer. Bei Büchern ist dies mit dem Schreibstil des Autors zu vergleichen. Kein Buch ist gleich wie ein anderes, jedes erzählt seine eigene Geschichte. Manchmal weiß man mehr über einen Menschen als dieser selbst, aber manchmal ist es wie bei einem Thriller. Du weißt genauso wenig über die Person, wie sie selbst. In anderen Fällen weißt du bereits, wie die Geschichte enden wird. Dafür sind Beispielsweise Unheilbare Krankheiten oder je nachdem auch Mobbing schlechte Enden. Gute hingegen sind wenn du eine Krankheit hast und diese doch behandeln kannst und sie somit besiegst. Manche Bücher musst du mehrmals lesen um sie zu verstehen, ebenso musst du Menschen kennenlernen um sie zu verstehen, einschätzen zu können oder auch mit ihnen umgehen können. Unsere Freundschaften gleichen auch Bücher. Manche stehen nach dem ersten mal lesen im Regal, andere werden öfter gelesen, manche auch gar nicht. Das zeigt wie gerne man die Bücher hat und so ist es auch mit Menschen. Du lernst sie besser kennen und manche werden zu besten Freunden, andere eher zu Feinden. Es gibt ein Buch, welches du immer lesen könntest, was nie im Regal steht, dass steht für die Person die du über alles liebst, mit der du dein Leben verbringen möchten.  Jedes Buch hat aber auch ein Ende, so ist es bei uns Menschen der Tod, bei einem Buch ein einfacher Punkt, welcher die Geschichte abschließt. Menschen sollte man nie direkt mit Büchern vergleichen, jedoch sollte man dies im Hinterkopf behalten.



Ich war beeindruckt. Dieser Artikel war echt unglaublich. „Jughead, dieser Artikel ist unglaublich“, meinte ich. Er wäre nicht er, wenn er nicht mit einem „Ich weiß“, geantwortet hätte. Wir lachten. „Nein, im Ernst. Freut mich, dass er dir gefällt. Deiner hier ist auch nicht schlecht.“, meinte er. „Danke“, meinte ich und wandte mich meinem Laptop zu um zu schauen, was für Themen es noch gab. Ich entschied mich für eins und notierte mir, den Artikel zu schreiben. Jughead meinte, dass wir doch gleich die Zeitungen zum Druck schicken könnte, da wir beide bereits fertig waren mit all den Artikeln für diese Ausgabe. Ich schaute auf die Uhr und mir fiel auf, dass ich noch Training hatte. Ich und Jughead verliesen die Schule und ich schloss wieder ab. „Soll ich dich mitnehmen?“, fragte der Serpent mich. „Nein ist schon gut, ich warte auf Cheryl und die Vixxens. Wir haben auch am Wochenende Training.“, meinte ich und wunderte mich, dass er den Helm wieder absetzte und sich zu mir stellte. „Gut, dann warte ich noch mit dir.“, sagte er als er bemerkte, dass ich mich wunderte. „Na gut, wenn du meinst“, sagte ich und setzte mich auf einen Bank, die im Schatten war. Ich holte mein Handy raus, um meiner Mom noch schnell bescheid zu geben, da ich vergessen hatte, dass wir Training hatten. Meine Trainingssachen hatte ich bereits im Spind in der Umkleide, da ich wusste, ich würde sie sonst vergessen. Ich merkte, dass Jughead mich gefühlt dauerhaft anstarrte. „Jughead, ist alles in Ordnung?“, fragte ich daraufhin. „Ja klar, warum?“, fragte er mich nun. „Nichts, nur du starrst mich schon die ganze Zeit an“, erläuterte ich meine Frage. „Achso… Ich glaube was das angeht muss ich dir etwas sagen“, meinte er. Was wollte mir Jughead denn sagen? Ganz sicher nicht, dass er mich liebt. Der Gedanke war irgendwie enttäuschend jedoch nickte ich und er fuhr fort. „Also, eine Feindin der Serpents ist wieder in Riverdale und ich hatte ihr damals versprochen, dass wir ein Autorennen um den Trailerpark machen würden, damit sie uns in Ruhe lässt. Zu dem Autorennen ist es nie gekommen, da sie sich dann vor der Polizei verstecken musste. Sie wurde wegen eines Mordes gesucht, den sie schlussendlich nicht begangen hatte. Sie meinte, dass wenn wir dieses Rennen nicht machen, dass sie belastende Beweise, welche nicht echt sind, gegen meinen Vater, mich und andere Serpents an die Polizei weiterleiten würde und wir somit im Gefängnis landen würden.“, erklärte er. „Was hat das ganze jetzt mit mir zu tun?“, fragte ich Jughead, da ich nicht verstand, warum er mir von sowas erzählte. Ich war nicht mal eine Serpent und wollte so schnell auch keine werden. „Nun, es hat mit dir zu tun, weil sie meinte, dass wenn wir dieses Rennen nicht machen, sie ein Druckmittel gesucht hat. Sie denkt nun, sie würde wenn sie sich dich schnappt und droht dir etwas anzutun, mich dazu bekommen dieses Rennen zu machen.“, meinte er und ich schaute ihn geschockt an. „Ja, sie hat Recht, sie würde mich damit dazu bringen und deswegen werden wir Serpents jetzt auf dich aufpassen.“, fügte er noch hinzu. Heißt das, dass ich ihm etwas bedeute? Naja ist ja auch egal, nun musste ich auch noch auf mich aufpassen wegen einer irren  Ex-Serpent, was sich auch herausstellte.

Nicht mal  5 Minuten später standen Cheryl und Toni vor uns. Tonis schaute Jug mit einem ‚hast du es ihr erzählt‘ Blick an und er nickte. Er verabschiedete sich und Toni und Cheryl zogen mich in die Halle. Als alle da waren, schlossen sie angeblich damit keiner zuschaute die Halle samt Umkleide ab. Toni, ich und Cheryl wusste, dass es mehr zu meiner Sicherheit war, als deswegen. Toni meinte noch bevor wir anfingen, Jughead wollte oder sollte mir noch etwas sagen, weswegen sie mich nach dem Training ins Pops fahren wollte. Wir beschlossen uns aufs Training zu konzentrieren und dieses Mal hatte Cheryl nichts zu meckern. Nach ein paar Stunde, wie viele genau wusste ich nicht, beendete Cheryl das Training und wartete bis alle fertig waren um die Hall aufzuschließen und nachdem alle draußen standen wieder ab zu schließen. Toni zog mich gleich durch die Masse weg. Sie brachte mich zu ihrem Motorrad und drückte mir einen Helm entgegen.
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