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In den Fängen der Piraterie

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Captain Jack Sparrow Elizabeth Swann Gibbs Lord Cutler Beckett OC (Own Character) Will Turner
10.08.2020
13.09.2020
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10.08.2020 2.522
 
Kapitel 1: Die Suche beginnt

Mit aller Kraft, die er seinem geschwächten Körper noch entringen konnte, versuchte er die Augen aufzuhalten und gegen die unendliche Dunkelheit anzukommen, die ihn mit jeder Sekunde mehr einzulullen versuchte, doch seine Glieder reagierten nicht. Es erschien ihm, als würde sein Körper zu nicht mehr in der Lage sein, als zum reinen Empfinden von Schmerzen. Schmerzen von einer solch unbeschreiblichen Intensität, dass sie ihm bei der kleinsten Bewegung die Luft aus den Lungen pressen zu drohten. Noch zwei weitere Male versuchte er sich aufzurichten, dann gab er auf.
Kraftlos sackte er auf den Dielen des Schiffes zusammen, das unendlich sanft auf den Wellen tanzte, und zum ersten Mal bemerkte er, wie das Schiff ganz deutlich zu ihm sprach: das knarrende Holz, dessen angestaute Wärme er durch sein Hemd spüren konnte, das leise Plätschern, wenn die seichten Wellen am Kiel brachen und die warme Seeluft, die durch die Wanden pfiff. Er lachte heiser auf, als er vergrämt feststellte, dass es nur noch eine Frage von Minuten, vielleicht auch nur Sekunden war, bis diese Geräusche, die ihm - obwohl er sie erst jetzt zum ersten Mal bewusst wahr nahm - so vertraut waren, für immer verstummen würden.
Er sah zu der blassen Gestalt, die zu seinen Füßen lag und aus starren Augen zu ihm aufsah. Für sie waren diese Geräusche schon vor Minuten verstummt und beim Gedanken daran, dass sie sie vielleicht nie bewusst erfahren hatte, breitete sich ein Gefühl der Trauer in ihm aus. Sein Blick glitt an ihrer Gestalt hinab und folgte ihrem linken Arm, der nach ihm ausgestreckt war, als wolle sie ihn für die letzte gemeinsame Reise an die Hand nehmen, doch so sehr er sich auch wünschte, dieses Bild glaubhaft in seinem Kopf auszuschmücken und zu manifestieren, so wusste er, dass dies reine Illusion war.  Er wusste nur zu gut, wieso ihr Arm auf ihn zeigte, als würde sie ihm dadurch sagen: ‚Du! Du hast mir das angetan!‘
Konsequent vermied er es ihr in die Augen zu schauen, denn obwohl in ihrem Körper offensichtlich keine Seele mehr lebte, so glaubte er durchaus noch ihren enttäuschten und von Pein geplagten Ausdruck in ihnen zu erkennen, dessen er sich nicht annehmen wollte.
Er wandte seinen Blick von der Toten ab, als ein weiterer Schauer des Schmerzes durch seinen Körper schoss und er sich unwillkürlich verkrampfte. Er wusste, dass er alles vereinfachen konnte, indem er der Dunkelheit, die ihm so sanft zuflüsterte, einfach nachgab, doch verhinderte sein eigener Körper das kampflose Aufgeben. Der menschliche Organismus war von Natur aus dafür ausgelegt in Gefahrensituationen automatisch die Lebenserhaltung so lang wie möglich aufrechtzuerhalten. Es war also unmöglich, sich kampflos dem Unausweichlichen zu beugen. Der Überlebensinstinkt ist der bedeutendste und ausgeprägteste Instinkt eines lebenden Individuums. Droht einem Menschen der Tod, wird der Körper in höchste Alarmbereitschaft versetzt und das Gehirn rückt jegliche Körperfunktionen, die für das Überleben nicht essenziell sind, in den Hintergrund. Das ausgeschüttete Adrenalin sorgt dafür, dass die Durchblutung der Muskeln verstärkt wird und die Lunge mehr Sauerstoff aufnimmt. So wappnet sich der Körper für einen Überlebenskampf, den der Mensch selbst nicht kontrollieren konnte.

Daher suchten seine Hände schützend die Wunde und versuchten wie durch einen Reflex durch starkes Drücken die Blutung zu stoppen, dabei wusste er nur zu gut, dass es hoffnungslos war. Er atmete erleichtert auf, als die Schmerzen wieder abebbten, hatte jedoch kaum Zeit neue Kräfte zu sammeln, da ihn die nächste Welle wie ein Schlag traf. Er spürte, wie sein Magen drohte sich umzudrehen und schmeckte den säuerlichen Gallegeschmack, als die Säure seinen Hals hinaufstieg und sich mit dem Blut im Mund sammelte. Er hustete und spürte, wie ihm einige Tropfen des Blutes das Kinn hinab liefen. Die Zeichen waren deutlich: der Tod näherte sich ihm.
Daher nahm er auch nur am Rande wahr, wie einige Männer mit aller Kraft versuchten die Tür, die das Deck von der Kajüte trennte, zu öffnen und erwischte sich dabei, wie er insgeheim hoffte, dass die Männer es nicht rechtzeitig zu ihm schafften. Er wusste, sie würden alles daran setzen die Blutung zu stillen und ihn den packenden Händen des Todes zu entreißen und würden ihm dadurch nur das Leben retten, an dem er schon seit geraumer Zeit nicht mehr hing.
Als die Tür mit fliegenden Splittern aufsprang und vier hektisch atmende Männer die Kajüte betraten, hatte er bereits seine Augen geschlossen, der Dunkelheit erlaubt, alle Schmerzen von ihm zu nehmen und mit ihnen sein Leben.

4 Monate zuvor

An der Ostküste von Nassau, 25. Längengrad / 77. Breitengrad (Anfang September des Jahres 1730)

Der kleine Ort Yamacraw, lag direkt an der östlichen Küste der Insel, die seit ihrer Gründung 1656 dem stetigen Kampf zwischen Piraten und Briten unterlag. Drei Mal wechselte die Herrschaft über Nassau zwischen ‚Recht‘ und ‚Unrecht‘ hin und her, bevor sie 1718 endgültig von der Piraterie befreit und britischen Bürgern besiedelt wurde. Nun ist sie nicht mehr der offizielle Unterschlupf der Seeräuber, sondern wurde - seit Woodes Rogers, der ebenfalls einige Jahre dem Piratenhandwerk nachging, 1717 zum Krongouverneur des Ortes ernannt wurde - zum Umschlagplatz für Schmuggelware. Damit wurde Nassau für die profitgierigen Piraten zu einer der wichtigsten Anlaufstellen, wenn das Verlangen nach einem erfolgreichen Beutezug Überhand nahm.
Doch an diesem Tag schien die Insel mit Frieden gesegnet. Der morgendliche Nebel verzog sich mit jeder Sekunde und offenbarte die paradiesische Schönheit, die die Karibik zu bieten hatte.
Die Sonne, die langsam hinter den vorbeiziehenden Wolken zum Vorschein kam, kitzelte die ersten Bewohner Yamacraws wach, darunter in erster Linie die Fischersleute, die grundlegend für den Erhalt des kleinen Ortes waren. Einzig und allein die überdurchschnittliche Fischfangrate, ermöglichte das Fortbestehen der Siedlung.
Nach und nach öffneten sich die Fensterläden, Männer traten in ihrer traditionellen Fischertracht vor die Tür und machten sich auf den Weg zu ihren Booten, während ihre Frauen pfeifend die Flechtkörbe mit dreckiger Wäsche füllten, die es galt von Flecken zu befreien. Noch wies nichts daraufhin, dass diese friedliche Idylle schon bald gestört werden sollte.

Die Verursacher des bevorstehenden Chaos standen nur wenige Seemeilen vor der Küste der karibischen Insel an Deck des wohl berühmtesten Piratenschiffes des Zeitalters und planten ihr weiteres Vorgehen.
„Glaubst du wirklich, dass das schlau ist, Jack?“ Master Joshamee Gibbs, der erste Maat an Bord der Black Pearl lief hektisch hinter seinem Kapitän her und versuche verzweifelt ihn von seinem Plan abzubringen Dieser ignorierte ihn jedoch völlig und setzte seinen Weg von der Kajüte zur Brücke fort. „Die letzten Begegnungen mit der Royal Navy haben die Crew und das Schiff geschwächt. Sich jetzt noch ganz bewusst in einen Kampf zu stürzen, hört sich in meinen Ohren nicht so ganz plausibel an, Captain.“ Der Schiffsführer stoppte mitten im Schritt, was dafür sorgte, dass sein erster Maat völlig unvorbereitet in ihn hinein rannte und verdrehte die Augen, ehe er sich zu dem Grauhaarigen umdrehte. „Master Gibbs, dies-“ er zeigte mit dem Zeigefinger in nördliche Richtung „ist ein kleiner Fischerort, der zwar viel Gutes zu bieten, jedoch wenig zum Verteidigen hat. Ergo, ist weder eine vollständige Crew, noch ein vollfunktionstüchtiges Schiff von Nöten. Wir setzen lediglich kurz über, nehmen das mit, wofür wir hier sind und verziehen uns, noch bevor die blasierten Uniformträger davon überhaupt Wind bekommen.“ Er wartete nicht einmal eine Reaktion seines Gegenübers ab, sondern drehte sich augenblicklich wieder um und setzte seinen Weg fort. „Und was wenn es nicht so glatt läuft? Noch einen Kampf mit der königlichen Marine können wir unmöglich überstehen.“ Dieses Mal antwortete der Captain ohne stehen zu bleiben. „Und ich werde gewiss keine 40-köpfige Mannschaft überstehen, die wegen Mangels an Rum und Nahrung aufsässig wird.“ An diesem Punkt konnte Gibbs nicht anders, als seinem alten Freund zuzustimmen und musste einsehen, dass er keine Chance hatte, seinem Kapitän sein Vorhaben auszureden. Er wusste über Jack‘s Vergangenheit und die Meuterei, die ihn 10 Jahre lang das Kommando über sein Schiff kostete, Bescheid. Zudem war er zuversichtlich. Jack Sparrow hatte das fast schon übernatürliche Talent seinen Kopf selbst dann noch aus der sprichwörtlichen Schlinge zu ziehen, wenn der Henker den Hebel der Falltür bereits betätigt hatte. Sein erster Maat vermochte nicht zu sagen, was es war, doch der Pirat hatte eine Glückssträhne, die ihm in ernsten Fällen nie im Stich ließ.
„Und wie willst du diesen Gegenstand ausfindig machen? Du weißt doch nicht mal, wonach du suchen musst.“ fragte er, nachdem er die letzten Meter zu Jack aufgeholt und sich neben ihn ans Steuerrad gesellt hatte. Dieser hob korrigierend den Zeigefinger. „Keinen Gegenstand, mein Freund. Eine Person...von der ich zwar nicht weiß, wie er oder sie aussieht, aber das dürfte kein Problem sein. In diesen Dörfern dauert die Suche nach einer Person nie lange und ich dufte in den vergangen Jahren die Erfahrung machen, dass Zivilisten, wenn sie von einer Horde Piraten überrascht werden, ganz besonders redebedürftig sind.“ Jack schenke Gibbs ein goldenes Grinsen, was jedoch lediglich mit einem amüsierten Augenrollen quittiert wurde. „Also dann, wie ist der Plan?“
Jack‘s Vorhaben war simpel und daher in wenigen Minuten erklärt, während er sein Schiff auf direkten Kurs auf das Fischerdorf zusteuerte. Er ankerte die schwarze Galeone in sicherer Entfernung nahe einer Bucht und befahl seiner Crew die Beiboote zu Wasser zu lassen. Den Angriff würden sie vom Land aus starten.
Der Piratenkapitän war nie ein Freund der Gewalt gewesen, vor allem, wenn sie sich gegen unbewaffnete, unschuldige Zivilisten richtete. Stattdessen setzte er lieber auf das Überraschungsmoment und Täuschung. Alleine das Zücken einer geladenen Waffe reichte häufig aus, um ein ganzes Dorf gefügig zu machen und dieses zu plündern, ohne das nur der kleinste Tropfen Blut fließen musste. Dabei achtete er jedoch beharrlich darauf, die Bewohner nicht bis auf den letzten Rest zu berauben, sondern noch so viel zu hinterlassen, dass sie damit problemlos über die Runden kamen. An diesem Tag sollte es nicht anders werden.
Kaum dass die vier Beiboote den Strand erreicht hatten, versteckte sich die Mannschaft im dichten Gestrüpp, nur wenige Meter vom Zentrum Yamacraws entfernt. Während Gibbs den Männern genau erklärte, was zu tun war, ließ Jack seinen Blick über die wenigen Häuser streichen, die er von seinem Aufenthaltsort her sehen konnte. Schlussendlich fixierte er das größte der Häuser, dessen ausgeschmückte Fassade auf ein hohes Tier der Dorfgesellschaft hinwies. Mit einem Handzeichen bedeutete er seinem ersten Maat und vier seiner Männer ihm zu folgen, der Rest machte sich für den Angriff bereit.
Die sechs Seemänner duckten sich einige Meter von der restlichen Truppe entfernt im Gebüsch, als Jack seiner Crew mit einem lauten Pfiff den Befehl zu stürmen gab. Augenblicklich wurde die frühmorgendliche Stille durch das euphorische Brüllen der Bukanier gestört, als diese waffenschwenkend aus ihrer Deckung geschossen kamen und die ahnungslosen Bürger überraschten.
Jack nutzte die Gunst der Stunde, kam aus dem Versteck hervor und steuerte zielstrebig auf das Haus zu, das er nur wenige Momente später als das Gebetshaus des Dorfes identifizierte. Er warf noch einen kurzen Blick über die Schulter, vergewisserte sich, dass seine Crewmitglieder ihm den Rücken stärkten und verschaffte sich unvermittelt Eintritt. Der Geistliche, der von dem Tumult, der sich außerhalb der Tore abspielte, noch nichts bemerkt hatte, drehte sich erschrocken um und blickte angsterfüllt in die Augen der Piraten. Jack hob beschwichtigend die Hände. „Kein Grund zu Aufregung, mein Guter. Wir sind nur hier, um einige Informationen einzuholen, mehr nicht.“ Sein Gegenüber schüttelte nur ungläubig den Kopf und blickte weiterhin aus weit aufgerissenen Augen drein. „Ihr...Ihr...Ihr seid Piraten! PIRATEN!“ schrie er, wedelte aufgeregt mit den Armen und zeigte mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf die sechs Männer. Jack rollte genervt die Augen, was einen seiner Männer dazu veranlasste die Waffe zu heben und auf den verängstigten Priester zu richten, welcher dadurch augenblicklich verstummte. „Ich kann Euch versichern“, begann Jack, „dass wir nicht hier sind, um uns mit dem Allmächtigen dort oben anzulegen. Man mag es nicht glauben, aber selbst Piraten haben Respekt vor ihm. Wir wollen doch schließlich alle mal an dem Ort willkommen geheißen werden, an den all die guten Leute kommen, oder etwa nicht?“ Sein Zeigefinger schnellte Richtung Himmel. Kurz musterte er den Geistlichen und stellte zufrieden fest, dass er sich langsam, wenn auch nur ein klein wenig entspannte. „Wie mir zu Ohren gekommen ist, hat sich hier vor wenigen Wochen ein Franzose einquartiert, ein gewisser François Laffite. Kommt Euch der Name bekannt vor?“ Hektisch begann der Priester mit dem Kopf zu schütteln. Er musste nicht eine Sekunde überlegen. Jack hob fragend eine Augenbraue, die unter der ausgebleichten Bandana verschwand. „Aber es ist tatsächlich vor ein paar Wochen ein französischer Herr nach Yamacraw gekommen. Er sagte, sein Name sei Jean Cassard. Er ist vor...vor etwa acht Wochen hergekommen.“ Jack schmunzelte. „Meinst du, das ist er?“ fragte Gibbs, der sich neben seinen Kapitän gesellte. Er musste einige Sekunden auf seine Antwort warten, doch dann zuckte Jack mit den Schultern. „Finden wir es raus.“
Sparrow machte einige wacklige Schritte auf den Kirchlichen zu. „Wo finden wir diesen“, er machte eine fahrige Geste mit den Händen, „Jean Cassard?“ „Er wohnt in einer Hütte direkt am Strand. Meiner Erinnerung nach sieht sie aus, als wäre sie kurz vorm Einstürzen. Kaum zu übersehen.“ Aus Jack‘s Kehle entrang sich ein erfreutes „HA!“, dann nahm er die Hand des Priesters in seine, schüttelte sie zwei Mal mit einer Kraft, die den verunsicherten Mann durchaus überraschte, und machte auf dem Absatz kehrt. Beim Verlassen der Kirche rief er noch über seine Schulter: „Es war mir eine Freude mit Euch Geschäfte zu machen!“. Danach fiel die Tür mit einem metallenen Klirren zu und der Mann sank erleichtert auf seine Knie.      

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Hallo alle miteinander und willkommen zurück!
Endlich (!), nach etwas mehr als einem Monat (es kommt mir viel länger vor) bin ich wieder am Schreiben einer Fanfiktion. Nach dem Abschluss meiner ersten Story „Über Liebe und Entscheidungen“ habe ich lange Zeit gegrübelt, worüber ich eine Fanfiktion schreiben könnte, doch blieben die Ideen aus. Daher ein riesen Dankeschön an Luna Sulka für deine spannende Idee, die ich jetzt umsetzen darf. Luna hat mir eine Grundidee für den Hauptkonflikt einer Fanfiktion zukommen lassen, die ich jetzt zu Papier bringe. Hierbei sei gesagt, ich habe kleine Änderungen vorgenommen und weitere Handlungsstränge hinzugefügt, damit auch für meine Ideenbringerin die Story spannend bleibt ;) Ich hoffe, dass meine Umsetzung deinen Vorstellungen gerecht wird.
Ansonsten möchte ich noch hervorheben, dass „Über Liebe und Entscheidungen“ vermutlich nicht endgültig vorbei ist. Ja, ich schreibe jetzt eine andere Fanfiktion, in der Jane keine Rolle spielt, jedoch bin ich überzeugt davon, dass ich früher oder später ein drittes Abenteuer rund um Jack und Jane Malone schreiben werde. Doch davor müssen erstmal alle Kapitel dringend überarbeitet werden.
Diese Fanfiktion hier wird außerdem das ein oder andere Pairing enthalten. Um Spoiler jeglicher Art zu vermeiden und für euch die Spannung aufrechtzuerhalten, werde ich erstmal nicht offenbaren, wer im Laufe dieser Story zueinander finden wird.
Das war‘s erstmal von mir.
Ich hoffe sehr, dass euch dieses Kapitel gefallen hat und in euch Hunger (oder zumindest Appetit) nach mehr geweckt hat. Über eine Rückmeldung diesbezüglich würde ich mich sehr freuen. Ich werde zumindest erstmal in die Tasten hauen, um so schnell wie möglich wieder hochladen zu können.
Bis zum nächsten Mal und viele liebe Grüße,
Humperstumpel
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