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Die Liebe die uns verbindet

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Don Quichotte Rocinante / Corazon Marco der Phoenix OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Sabo Trafalgar Law
08.08.2020
01.03.2021
40
66.096
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Dieses Kapitel
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23.02.2021 1.387
 
Smoker blickte missgestimmt auf den großgewachsenen Mann mit schwarzen kurzen Haaren der sich in seiner weißen Uniform und rotem Hemd unter der weißen Jacke, auf dessen linker Seite ein Teil der feingeschwungenen Linien seines Tattoos zu sehen war, gegen den großen SSchreibtisch aus dunklem Kirschbaumholz lehnte und die beiden Männer vor sich dunkel durch seine braunen Irden fixierte. Sengoku, der den Schwarzhaarigen Kommissar über das Geschehene aufgeklärt hatte, trat näher zu Smoker und blickte abwartend auf den älteren Mann. „Ihr sagt also de Flamingo sei hier in meinem Revier aufgetaucht und jetzt soll ich meine Leute daraus schicken um einem, ebenfalls Kriminellen, zu helfen um de Flamingo endlich hinter Gitter zu bringen?“ fasste der Kommissar zusammen. „Es geht doch nicht nur darum, Sakazuki. De Flamingo hat eine junge Frau in seiner Gewalt um Law zu erpressen. Er hat sicher auch keine Skrupel damit sie umzubringen, wenn wir uns nicht an seine Anweisungen halten. Es geht hier um mehrere Menschenleben, das kann dir doch nicht völlig egal sein.“ legte sich leichter Zorn in Sengokus Stimme. „Natürlich tut es mir um die junge Frau Leid, aber wenn sich mehrere Kriminelle die Köpfe einschlagen wollen, soll es mir Recht sein. Ich bin aber gerne dazu bereit später ihre Leichen wegzuräumen.“ deutete Akainu zur Tür. „Hier geht es auch um eine unschuldige Frau die ein ungeborenes in sich trägt! Bist du wirklich so arrogant auf deinem neuen Posten geworden, dass du deine Hände in ihrem Blut waschen willst?!“ ballte Smoker seine Hände wütend zu Fäusten. „Lass es gut sein, Smoker. Es macht keinen Sinn weiter mit ihm zu diskutieren. Komm, wir müssen sehen wie wir das selbst Regeln können.“ legte Sengoku seine rechte Hand auf Smokers linke Schulter und deutete ihm zu folgen. Smoker blickte noch einmal abwertend auf Akainu und zusammen verließen die beiden Männer den Raum.
Draußen auf dem Gang stoppte Smoker und wandte sich zornig schnaubend zu Sengoku um. „Ich habe dir doch gleich gesagt, dass wir gleich hätten unsere Leute hierher rufen müssen! Jetzt können sie nicht mehr rechtzeitig hier sein um Trafalgar zu helfen, damit wir de Flamingo endlich dingfest machen können!“
„Ja, du hattest mit deiner Vermutung recht. Aber wundert es dich nicht auch, dass er Law als kriminellen eingestuft hat?“ senkte Sengoku nachdenklich seinen Blick. „Ich glaube da kann ich euch auf die Sprünge helfen.“ die beiden Männer wandten ihren überraschten Blick auf den grauhaarigen Mann mit einer kleinen Narbe unter seinem linken Auge der den Gang entlang gelaufen kam. „Monkey D Garp, sieht man dich auch mal wieder. Willst du uns auch noch von unserem Vorhaben abhalten um Law bei seinem Kampf gegen de Flamingo zu unterstützen?“ hob Sengoku skeptisch seine rechte Augenbraue. „Ganz im Gegenteil. Ich wollte euch eigentlich meine Hilfe anbieten. Mir sind ebenfalls Männer unterstellt und ich stehe nicht unter Akainus Kommando. Ich bin also mein eigener Herr. Außerdem bin ich dir eh noch einen Gefallen schuldig, da du damals meinen Enkel gerettet hast, Sengoku.“ verschränkte der Neuankömmling seine Arme vor seiner Brust. „Wenn das so ist, bringen wir dich auf den neusten Stand und…“ nickte Sengoku dankend. „Das können wir uns sparen. Der gute Rosinante hat mich schon über alles aufgeklärt.“ begann Garp ernst zu Grinsen. „Na los, wir haben nur noch weniger als eine Stunde bis sich die Hitzköpfe die Köpfe einschlagen.“ machte der Grauhaarige kehrt und lief den Gang zurück. Sengoku und Smoker tauschten kurz ihre Blicke aus und folgten dem älteren in seine Räume.

Der schwarze Audi stand geparkt am unteren Rand der Klippen. Law blickte sich aufmerksam im offenen Gelände um während er etwas hinter einen der Felsen versteckte die den Rand der Klippen umsäumte und blickte alarmiert auf als er leise Geräusche vernahm die immer näher kamen. „Nach dir kann man wirklich die Uhr stellen. Pünktlich wie eh und je, Law.“ trat de Flamingo in den Schein des Mondlichts. „Ich bin hier, allein. Wie du es verlangt hast und jetzt lass Stefanie frei!“ wandte sich der Schwarzhaarige mit ernstem Blick an den blondhaarigen. „Und wie immer kommst du gleich zum Punkt. Diese Eigenschaft habe ich schon früher an dir gemocht.“ legte sich ein breites Grinsen auf de Flamingos Lippen während er sich auf einem größeren Stein niederließ. Law wollte etwas zorniger etwas erwidern doch verstummte als de Flamingo einmal schnippte und Vergo, Diamante, Trebol und der Rest seiner Bande hinter dem Hünen erschienen. „Ich muss schon sagen, bei der Wahl deiner kleinen Freundin hast du wirklich Geschmack bewiesen.“ verließ ein gehässiges Lachen de Flamingos Kehle als Vergo ihm die Rothaarige überreichte. „Nimm auf der Stelle deine dreckigen Pfoten von ihr!“ trat Law bedrohlich weiter vor doch stoppte in seiner Bewegung als auch Vergo und Diamante weiter vortraten. „Immer schön langsam, Law. Du wirst unserem jungen Meister doch nicht etwa drohen wollen?“ trat eine weitere Person im schwarzen Mantel und blaugrauem Haar, was er sich hochgestylt hatte vor. Law musterte den Mann mit weißer Maske und blauen Brillengläsern zornig. „Gladius.“ ging der Schwarzhaarige zornig seinen Gedanken nach während sich seine Muskeln unwillkürlich anspannten. „Es liegt ganz allein an deiner Entscheidung was mit der Kleinen hier passieren wird, Law.“ strich de Flamingo der jungen Frau, die noch immer Ohnmächtig in seinen Armen lag, durch ihr rotes Haar. „Wenn du dich dafür entscheidest dich wieder meiner Bande anzuschließen, dann braucht sie nichts zu befürchten. Von mir aus kann sie dann auch bei uns bleiben und sie wird in den Geschmack des Schutzes der Don Quichotte Bande kommen. Solltest du dich uns doch weiterhin widersetzten, dann…“ legte sich ein finsteres blitzen auf seine Violetten Gläser seiner Sonnenbrille. „…wird es nicht gut für die Kleine ausgehen!“ legte der blonde Hüne seine rechte Hand blitzartig um Stefanies Hals und begann sie leicht zu würgen. „Du sollst deine dreckigen Pfoten von ihr lassen!“ wiederholte Law seine voller Zorn seine Drohung, packte das Nodachischwert was er hinter dem Felsen versteckt hatte und griff de Flamingo an nachdem er es aus der Scheide gezogen hatte.
Der Schwarzhaarig blickte voller Hass auf Vergo und Diamante die ihn mit Schwert und dunklem Metallstäben abblockten und somit den Weg abschnitten. „Na na na, nicht so schnell mit den jungen Pferden.“ blickte Diamante amüsiert auf Law. „Nutze dein Talent doch lieber für uns, statt dich gegen uns zu stellen!“ drängten die beiden Männer den Schwarzhaarigen zurück. „Also, wie entscheidest du dich?“ blickte de Flamingo herausfordernd auf Law. „Entscheidest du dich für ihren Tod oder ihr Leben?“ lockerte der Blonde seines Griff um Stefanies Hals etwas, jederzeit bereit ihn wieder zu festigen.

Unterhalb der Klippen stoppten Smoker, Sengoku, Garp und die bewaffnete Einheit des Grauhaarigen. „Verdammt, wir kommen zu spät. Das Gefecht scheint schon im vollen Gange zu sein.“ blickte Smoker missgestimmt zu den Klippen hinauf, während Corazon akribisch einen versteckten Pfad nach oben suchte.

„Ich frage nicht noch einmal. Wie entscheidest du dich, Law?“ legte sich Ungeduld in de Flamingos Stimme und fixierte Law weiter vor sich der seine Augen geschlossen hatte und kaum merklich nickte. „Du wirst Stefanie kein Haar krümmen.“
„Du weißt doch , dass ich mein Wort halte.“ legte sich ein teufliches Lächeln auf de Flamingos Lippen. „Dann gib sie mir zuerst zurück und ich werde in deine Dienste zurückkehren, solange ihr Corazon und die Anderen in Ruhe lasst!“ stellte Law seine Forderungen und senkte sein Schwert. „Da ich heute meinen guten Tag habe gehe ich auf deine Forderungen ein. Schließlich kommt man nur durch gute Verhandlungen an sein Ziel.“ löste de Flamingo seine Hand von Stefanies Hals und deutete seinen Männern den Weg für den Schwarzhaarigen frei zu machen während er auf den Hünen zulief nachdem er sein Schwert abgelegt hatte. „Du hast wie immer eine weise Entscheidung getroffen aber die Liebe hat dich schwach gemacht, aber das werde ich dir schon wieder austreiben.“ ging de Flamingo seinen Gedanken nach während sein Blick von Stefanie zu Law wanderte und der blonde Hüne die junge Frau in die Arme des Schwarzhaarigen warf. „Willkommen zurück in der Familie, Law.“ begann de Flamingo diabolisch aufzulachen während er sich von dem Stein erhob. Corazon und Sabo, die sich im Hintergrund hinter den verschieden großen Felsen versteckt hatten, rissen geschockt ihre Augen auf und wandten ihre Blicke auf das Szenario vor sich. Geschockt fixierten sie Law der seinen Blick gesenkt hatte, sodass sein wirre Haar einen Schatten auf seine Augen warfen, während er Stefanie fester an sich drückte.
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