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Broken bond

MitmachgeschichteAbenteuer, Drama / P16 Slash
OC (Own Character) Royal Knights
07.08.2020
11.10.2020
2
3.741
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07.08.2020 1.799
 
„Also, meine Herren, wie laufen denn die Geschäfte in letzter Zeit so?”, fragte der Präsident von Kashiwa Enterprises, als er den lichtgefluteten Konferenzsaal betrat und am hintersten Stuhl vor einem großen Flachbildschirm Platz nahm. Als er auf dem Stuhl saß, ließ er seinen Blick einmal durch die höherrangigen Angestellten im schwarzen Anzug schweifen und gab ihnen dann ein Zeichen, dass sie sprechen durften.
„Wir können mehr als zufrieden sein”, erwiderte einer von ihnen und drückte auf einer Fernbedienung herum, bis auf dem Bildschirm mehrere Statistiken erschienen, die alle steil in die Höhe schossen. „Die Reichen kaufen sich dumm und dämlich an unseren innovativen und zukunftsweisenden Produkten. Wenn wir so weitermachen, werden wir die Konkurrenz schon bald sehr weit hinter uns lassen.”
Der Präsident nickte zufrieden und kraulte sich seinen dichten Schnurrbart. „Ganz ausgezeichnet. Und wie benimmt sich der Otto Normalverbraucher? Sind alle ruhig und halten sich zurück?” „Der Großteil schon”, erklärte ein weiterer. „Die einfachen Leute leben weiterhin in den abgesperrten Zonen vor sich hin und halten sich über Wasser. Die meisten von ihnen können oder wollen scheinbar nicht aufbegehren.”
„Sie sagten „die meisten”, nicht wahr?”, fragte der Präsident nun mit einem drohenden und unzufriedenen Unterton in der Stimme. „Ja, leider. Denn es scheint so, als wäre da jemand, der sich damit nicht zufriedengeben will. Wir haben in den letzten Tagen immer wieder Berichte erhalten über eine mysteriöse Gestalt, die unsere Truppen bei jeder Gelegenheit angreift und ihnen die Wertsachen abnimmt, vermutlich, um sie zu verkaufen oder selbst zu verwenden.”
Der Präsident hatte genau zugehört und erhob sich nun wieder von seinem Platz und stellte sich mit verschränkten Armen vor die gewaltige Fensterfront, wo er in die Ferne starrte und seinen Blick nicht abwandte, während er sagte: „Sind Sie sich denn sicher, dass es sich nur um eine Person handelt?” Die Mitglieder schienen nicht recht zu verstehen, was ihr Vorgesetzter damit meinte. Doch dann hob einer von ihnen den Kopf. „Nun, da Sie es erwähnen: ein paar der attackierten Wachen meinte in der Tat, dass der Angreifer einen Gefährten bei sich hatte, der zwar auf zwei Beinen lief, der aber Feuer spucken konnte und sich scheinbar auch nicht anhörte, als wäre er ein Mensch.”
„Wusste ich´s doch”, sagte der Präsident verschwörerisch, der noch immer aus dem Fenster schaute. „Äh, was wussten sie, Sir?”, wollte der erste wissen. „Ich habe mir schon eine ganze Weile gedacht, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Vor allem nach dem, was damals passiert ist.”
„Damals?”, wiederholte das Ratsmitglied. Kaum hatte er das gesagt, drehte sich der Präsident auf einmal ruckartig um und durchbohrte den Mann mit einem fast schon irren Blick. „Haben Sie es denn vergessen? Als vor einigen Monaten das Versuchsobjekt Raptor 2 aus unseren Laboratorien entkommen ist? Und die Aufnahmen der Überwachungskameras, die eindeutig zeigten, dass Raptor 2 dabei die Hilfe eines Menschen im Umhang hatte?”
Die versammelten Anzugträger sahen sich verwirrt an und schüttelten die Köpfe. „Unglaublich, dass die wichtigsten Befehlshaber von Kashiwa Enterprises bis heute nichts von diesem Vorfall wissen”, sagte der Präsident resigniert, während er sich zu seinem Platz zurückbegab und dann den Kopf auf seine gefalteten Hände ablegte. „Dann wissen Sie es ja zumindest jetzt. Und ich bin der festen Überzeugung, dass es sich bei den beiden Rebellen um Raptor 2 und seinen Retter handelt.”
Einen Moment lang herrschte Schweigen in der Konferenz, dann hob der Mann am anderen Ende des Tisches die Hand. „Sir, bei dem letzten gemeldeten Überfall durch den Fremden wurde auch eine DigiSoul-Signatur gemessen. Kann es eventuell sein, dass...” Er unterbrach sich, als er den stechenden Blick seines Vorgesetzten bemerkte, und schluckte nervös. „Hatte ich nicht klipp und klar gesagt, was ich von der reinen Erwähnung dieses Wortes halte?”, sprach der Präsident auf einmal viel düsterer, als wäre eine böse Seite in ihm erwacht. „Das DigiSoul ist ausgelöscht worden. Niemand kann mehr ein Digimon digitieren lassen, wenn er nicht unter unserem Befehl steht. Zumindest das werden Sie ja wohl alle wissen, nicht wahr?”
Erschrockenes Nicken folgte auf diese rhetorische Frage. „Dann ist ja gut. Ich möchte nicht hoffen, dass so etwas hier noch einmal passiert”, stellte er abschließend klar, bevor der Präsident mit einer raschen Handbewegung die Sitzung für beendet erklärte, woraufhin die Versammlung sich rasch auflöste. Niemand wollte in einem solchen Moment in seiner Nähe sein, gerade dann nicht, wenn er gerade etwas vom DigiSoul hatte hören müssen.
Selbiger lehnte sich nun in seinem Sessel zurück und atmete mit geschlossenen Augen einmal tief durch. Dann griff er an sein Hemd und förderte einen kleinen rechteckigen Anhänger zutage, den man aufklappen konnte. In seinem Inneren war ein kleines Bild, auf dem der Präsident mit noch jemandem abgebildet war.
„Ich hoffe, dass du mir von dort zusiehst”, sprach er leise zu sich selbst und blickte gebannt auf das Foto. „Ich werde die Welt für uns verändern. Genauso, wie du es gewollt hast.”




Einige Stunden später, im heruntergekommenen Bezirk Shinjuku, Tokyo, 23:00 Uhr



„Wer ist da!”, schrie ein uniformierter Soldat durch die Gassen, in denen die schmutzigen Mülleimer überquollen und die Fliegen in Scharen hin- und herflogen. Der Mann hatte eine Pistole gezogen und hielt in der anderen Hand ein rechteckiges Gerät, das ein bisschen wie ein Handy aussah und über ein Kabel an seiner Hüfte hing. „Ich warne dich! Ich bin ein Mitglied von Kashiwa Enterprises und habe ein Digimon bei mir! Wenn du weiterleben willst, dann gib dich zu erkennen!”
Noch immer keine Antwort. Der Soldat drehte sich mehrmals um die eigene Achse und versuchte fieberhaft herauszufinden, wer denn da so blöd war, sich mit ihm anzulegen.
Doch auf einmal erstarrte er. In der absolut dunklen Gasse leuchteten zwei blutrote Augen auf, sonst konnte man nichts erkennen. Dann tauchte noch ein weiteres Paar roter Augen auf, das ihn durchbohrte.
Der eigentlich hartgesottene Soldat bekam es nun doch mit der Angst zu tun und wandte sich um, um aus der Gasse zu fliehen. Doch in diesem Moment sprang einer der Schatten vor und zog mit einem kurzen Ruck ein riesiges Schwert, mit dessen Griff er ihn am Kopf traf. Innerhalb von Sekundenbruchteilen verlor der Soldat das Bewusstsein und fiel mit dem Kopf voran zu Boden.
Der Schatten, der nun als sehr großer junger Mann in einem schwarzen langen Kapuzenumhang erkennen konnte, bückte sich nach dem Gerät in der Hand des Soldaten und hielt es in die Höhe.
„Sei frei”, sprach er mit einer düsteren Stimme, woraufhin ein dunkelrotes Licht aus seiner Hand aufstieg und im Inneren des Geräts verschwand.
Nachdem er fertig war, durchsuchte er den Soldaten noch nach Wertsachen und Geld und verschwand dann mit seinem Kollegen auf einem höhergelegenen Dach, wo sie ihre Beute begutachteten und zufrieden lächelten.
„Das war doch mal ein Fischzug”, freute sich der junge Mann. „Damit werden wir eine Weile über die Runden kommen.”
„Dann können wir ja mal Rührei essen!”, sagte sein Partner euphorisch und rieb sich den Bauch. „Da lässt sich nichts gegen sagen”, erwiderte der Mann leicht lächelnd und strich seinem Partner über den Kopf.
„Das haben wir nötig. Denn schon bald werden wir gemeinsam Kashiwa stürzen. Nicht wahr, Agumon?”




Tatsächlich eine neue Digimon MMFF! Da sag ich doch mal Juhu, in Anbetracht der wenigen offenen MMFFs in diesem Fandom!
Aber worum geht es eigentlich?
Wir befinden uns in Tokyo, der Hauptstadt Japans, in der die Menschen bis vor einigen Jahren Seite an Seite mit den mächtigen digitalen Monstern gelebt haben.  
Doch nun hat eine Firma namens Kashiwa Enterprises die Kontrolle über das ganze Land an sich gerissen und lässt das gemeine Volk in Armut und Anarchie leben, während die Reichen fleißig Digimon bei der Firma einkaufen. Da diese Firma die volle Kontrolle über die Digimon in der realen Welt hat, können nur die Reichen sich Digimon leisten. Und die unverkauften gehen weiter an die Soldaten der Firma, damit sie die Menschen bei der Stange halten und jedweden Aufstand verhindern können.
Aber eine kleine Gruppe will das nicht hinnehmen. Sie glauben weiter an das Herz der Digimon und dass sie mit ihnen gemeinsam alles erreichen können.
Unsere Gruppe.
Die Digimon Savers.
(Und ja, ich weiß, das ist der japanische Titel von Data Squad, aber er passt, deswegen wird dieser Name auch genommen).
Ich suche nun nach einigen Charakteren, die sich gegen die unrechte Herrschaft auflehnen und die Menschen wieder mit den Digimon zusammenbringen wollen.
Die Regeln sind ganz einfach:


Euer Charakter ist ein Jugendlicher zwischen 13 und 19 Jahren.
Mary Sues und Gary Stues sind natürlich nicht erlaubt.
In der Story wird es auch Tode und Darstellungen von Schmerz und Blut geben.
Es wird keine doppelten Digimon geben.
Klammern bitte lesen, merken und löschen, das macht es sehr viel einfacher für mich.
Punkte mit Sternen müssen nicht ausgefüllt werden.

Fragen könnt ihr mir jederzeit per E-Mail stellen.
Euren Steckbrief sendet ihr mir bitte unter dem Betreff "Saver Bewerbung".

Nun reicht es aber auch mit den Regeln, hier ist der Steckbrief:


Allgemeine Angaben

Name:
Nachname:
Alter:
Geburtstag:
Herkunft:
Geschlecht: (m/w/d)


Aussehen

*Bild:  
Größe:
Gewicht:
Statur:
Muskeltonus (wie stark ist der OC):
Gesichtszüge:
Augen:
Haarfarbe:
Frisur:
Accessoires (Brille, Tattoos etc.):


Kleidung

Standardoutfit:
*weitere Outfits:
Schwimmen:
Schlafen:
Zivil:
Winter:


Legt der Charakter Wert auf sein Aussehen:


Persönlichkeit:

Charaktertext (bitte Fließtext):

Stärken (was kann der Charakter gut):
Schwächen:
Ängste:
*Phobien:

Mag:
Mag nicht:
Hobbys:
Ziele:
Farbe des Digisoul:
Waffe:

*Charakterentwicklung (was soll sich verändern an ihm/ihr):


Familie und Freunde

Mutter:
Vater:
*Geschwister:
*Freunde:
wichtige Bezugspersonen:
Vergangenheit:
Noch Schüler oder schon am Arbeiten:


Sexualität:
Darf sich der Charakter verlieben:
Wie weit darf die Beziehung gehen:
Was mag der Charakter bei anderen:
Wie verhält sich der OC seinem Crush gegenüber:



Digimon Partner


Art (auf dem Rookie-Level):

*Spitzname:

Geschlecht:

Persönlichkeit:

Stärken:

Schwächen:

Besonderheiten (ein Kleidungsstück oder eine körperliche Eigenart):

Wie habt ihr euch gefunden (bedenkt, dass man nicht einfach so Digimon begegnen kann, euer Charakter muss also irgendwie durch eine Rettungsaktion o.Ä. zu ihm gefunden haben):

Digitationen

Ausbildung:
Attacken:

Rookie:
Attacken:

Champion:
Attacken:

Ultra:
Attacken:

Mega:
Attacken:

Mega+:
Attacken:


(Edit zu Mega+: wenn ihr es möchtet, dürft ihr für Mega+ auch ein eigenes Digimon erschaffen, wie zum Beispiel ein MetalGarurumon Burst Modus. Wenn ihr das macht, dann erwarte ich allerdings auch eine gute Beschreibung vom Aussehen und seiner Attacken und, falls ihr eines findet, am besten ein Fanart dazu.)



Lebensmotto des Charakters:
*Themesong:
*Titel:


Offene Fragen:
Kritik oder Wünsche:
Username:



Ansonsten wäre es das erstmal von mir.
Ach halt, eines noch:
Habt Spaß und LEBT EUREN TRAUM!




Bisherige Charaktere:

Hendrik Jigoku (dunkelrotes Digisoul, Agumon – Greymon – MetalGreymon – WarGreymon - VictoryGreymon)

Sky Salke (hellblaues Digisoul, Coronamon - Firamon - Flaremon - Apollomon - GraceNovamon)

Wiebke Simons (gelbes Digisoul, FanBeemon - Waspmon - CannonBeemon - TigerVespamon - TigerVespamon Burst Modus)

Natalie Devonport (grünes Digisoul, Salamon - Mikemon - Beastmon - AncientSphinxmon - Raihimon)

Leiko Chiba (Kyokyomon - Hackmon - BaoHackmon - SaviorHackmon - Jesmon - Jesmon X)

Tessa Michellski (Impmon - Devimon - Myotismon - Beelzemon)

Isabelle Millfy (Renamon - Kyubimon - Taomon - Sakuyamon)
 
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