Die Prophezeihung der blauen Jungfrau — Die Rückkehr

von Lila Moon
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Aragorn Elrond Gimli Legolas OC (Own Character)
06.08.2020
28.10.2020
43
39.776
3
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45 Reviews
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1 Review
 
17.10.2020 612
 
Hallo mal wieder,
Wie versprochen das nächste Kapitel mit einer anderen Sichtweise.
Habt Spaß beim lesen! :)
LG Lila Moon
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Sicht Luinion:
Vieles, was ich gesehen oder darüber gelesen habe aus den Bücher jener, die das alles erlebten, war in Wirklichkeit anders als ich wusste und es war aber auch zugleich genau dasselbe.
einiger dieser Dinge machten mir ehrlich gesagt angst, da das für mich zu neu war, als dass ich das verstehen könnte.
Wie dem auch sei, jedenfalls waren die Elben und Ich auf dem Weg, um zu helfen. Für viele bedeutete es, zu sterben und wiederum andere werden bestimmt überleben.
Ich selbst werde das, überleben, weil ich weiß, dass es einen Grund gibt, um weiterzuleben.
Meine Nana.
Ich vermisste sie sehr und wünschte mir, sie wäre nicht gegangen, als sie mir mal mitteilte, dass sie sich mit der Gemeinschaft auf dem Weg nach Mordor machte.

Rückblick:

Wieder einmal übte ich mit dem Schwert, was mir Onkel Elrond schenkte und lasse es zu, dass ich die Zeit verlor, bis ich bemerkte, dass die Sonne gerade unterging und es an der Zeit war, mich frisch zumachen und dann zum Essen zu erscheinen. Kaum dass ich fertig war und mich anzog, klopfte wer bei mir an und ich ließ denjenigen herein. Es erschien meine Mutter und sie sah mich mütterlich lächelnd an, aber ihr Lächeln trug was welterschütterndes und trauriges.
,,Nana", sagte ich. ,,Was führt dich hier?"
,,Ich dachte, ich komme nochmal zu dir und frage dich, ob wir nach dem essen zusammen spazieren gehen?"
Mich freute es, dass sie es möchte, deshalb bejahte ich und sie fragte mich schüchtern nach unten guckend. ,,Kann ich dir das Haar wieder kämmen?"
Ich guckte sie an, überrascht über diese Frage. ,,Wie in den alten Zeiten, meine ich", fügte sie noch hinzu und lächelte warm und liebevoll, sodass ich nur noch zustimmte.
Sachte kämmte sie es durch, während ich auf einem Stuhl saß und es ihr gewährte. Fast schon federleicht flocht sie noch dazu einen Zopf zusammen und betrachtete ihr Werk.
Es sah gut aus, sie hatte es nicht verlernt, doch ich spürte immer noch die Trauer, die sie umgab und drehte mich fragend zu ihr um. ,,Nana, ist was vorgefallen?"
Sie traute sich nicht mir in die Augen zuschauen und sah nervös zur Seite auf dem Balkon, wo die Bäume dort hoch wuchsen.
Tief sollte Nana Luft, ehe sie das sagte, was meine ganze Welt erschütterte. ,,Ich gehe mit der Gemeinschaft nach Mordor."

Rückblick ende

Der lange Marsch bis nach Helms Klamm hatten wir bald durch, sie öffneten für uns das Tor und wir konnten eintreten. Zielstrebig voran, trat Haldir auf dem König zu und verbeugte sich vor ihm, was ich noch zusehen bekam, bevor sie aus der Sichtweite kamen, da ich und die anderen weiter vorangingen.
,,Wie ist das möglich?"
Haldir kündete an:,,Ich bringe Kunde von Elrond von Bruchtal. Einst bestand ein Bündnis zwischen Elben und Menschen. Vor langer Zeit kämpften und starben wir Seite an Seite. Dies Bündnis wird nun erneuert."
,,Mae govannen, Haldir", nahm ich wahr und erkannte sofort die Stimme Aragorns. ,,Ihr seid wahrlich willkommen." Wir wandten uns alle um und standen still.
Haldir sprach weiter:,,Wieder mit den Menschen in die Schlacht zu ziehen, erfüllt uns mit Stolz."
Ich sah mich um und erkannte sogar Gimli wieder, der dort, mit dem Elbenprinz Legolas und ... nein, NEIN!!!
Mit geweiteten Augen starrte ich sie an und hoffte, sie würde mich nicht erblicken.
Doch die gerade wichtigste Frage, die mir auf der Zunge lag, war ... was machte sie hier?
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So, das wars für Heute.
Morgen geht es weiter!
LG Lila Moon
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