Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

girls don't have to be angels

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 / Gen
03.08.2020
23.02.2021
27
14.521
4
Alle Kapitel
47 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
23.02.2021 958
 
Hey^^
Ich melde mich auch mal wieder mit einem neuen Kapitel, da ich wieder mehr Zeit habe und endlich weiterschreiben kann. Leon und Marlene sind jetzt also zusammen, Endlich! XD
Ich hoffe euch gefällt das Kapitel.
Ich möchte mich auch für alle Verständnisvollen und motivierenden Reviews bedanken.
Liebe Grüße
Lizzy


Maxis Sicht:
Ich bin nicht wirklich nachhause gegangen weil ich Zuviel gegessen oder getrunken habe, Sondern  weil ich es nicht aushielt die beiden zusammen zu sehen. Das konnte ich ja kaum zu Markus und Marlon sagen deswegen habe ich einfach behauptet mir seie schlecht.
Ich warte jetzt also schon im Wohnzimmer auf meine Schwester. Wie konnte sie nur Leon küssen und das schlimmste ist wie das aussah sind die beiden jetzt zusammen...Meine Schwester hat wirklich etwas besseres verdient und sie passt einfach nicht zu Leon und das werde ich ihr auch sagen. Aber sie wird niemals auf mich hören...
Irgendwann wird sie verstehen was gut für sie ist- und bis dahin muss ich eben dafür sorgen das sie sich von ihm fernhält...

Marleens Sicht:
Als ich durch die Tür in das Haus trete sehe ich sofort Maxi, der mit verschränkten Armen auf mich wartet und gleich seine ach so tolle Frage  „Du und Leon? was ist das?!“ stellt. „Wir sind jetzt zusammen“ antworte ich ihm so selbstsicher wie möglich. Er soll ruhig wissen das ich glücklich bin. Und ich bin mir sicher bei Leon dagegen kann mein Bruder nichts tun, auch wenn ich erwartet habe das er dagegen ist und versuchen wird es mir auszureden, mit dem was er sagte ist er zu weit gegangen.
„Bis du zur Vernunft gekommen bist lasse ich nicht zu das ihr euch trefft, du kommst hier nicht raus und Leon nicht rein, bis ihr wisst das das zwischen euch falsch ist“ das hat er mir gerade eben verkündet, hat der noch alle Tassen im Schrank, er kann mir doch nicht vorschreiben was ich zu tun habe und das lasse ich auch nicht zu! Aber diskutieren macht die Lage für mich jetzt nur komplizierter also tue ich so als gäbe ich mich geschlagen. Ich gehe also innerlich sauer mit den Worten das ich duschen gehe nach oben, dabei will er mich ja immerhin nicht beschatten. Ich gehe allerdings nicht ins Bad sondern in mein Zimmer und packe alles was man für ein paar Tage, bis mein Bruder aufhört mir Sachen vorzuschreiben,  braucht. Die Frage ist jetzt zu wem ich soll, Markus Eltern würden nie erlauben das ich bei meinem besten Freund schlafe. Und Leon? Bei dem wird Maxi sofort nachschauen. Vanessa war auch keine Möglichkeit da wir zwar gut auskommen sie aber zu Maxi halten wird, der ist ja immerhin ihr bester Freund. Egal wie ich überlege am Ende komme ich immer auf meinen Freund, bei ihm würde ich mich am wohlsten fühlen und außerdem ist Joachim total nett. Und selbst wenn Maxi es herausfinden sollte würde er wohl kaum bei den Wessels einbrechen und mich „entführen“. Ich kletterte also, bedacht darauf das niemand, insbesonders Maxi, mich nicht sieht , aus dem Fenster. Dann auf das Garagendach und von da aus auf die Straße. Ich laufe ziemlich schnell mit meiner Tasche, damit mein Bruder es nicht merkt und mich einholt, zu Leon und klingle bei den Brüdern Sturm. Marlon macht mir schließlich die Tür auf und sieht mich verwirrt an, durch die Tür durch sehe ich das sie gerade zu Abend essen. Ich schlüpfe durch die Tür und erkläre allen kurz was passiert ist. Leon sieht mich als ich mit meiner Erzählung ende geschockt an „das hat er nicht gemacht?!“fragt er mich wütend. „doch hat er...kann ich vielleicht hier bleiben bis er sich etwas beruhigt hat?“ frage ich dann noch und sehe Joachim an, dieser hat nichts dagegen und meint Ich könnte im Wohnzimmer auf der Couch schlafen, ich nickte zustimmend, es war vielleicht kein Luxusbett aber ich war wirklich froh das ich hier bleiben darf.
Leon holt noch schnell einen vierten Teller und wir essen alle zusammen. Nach dem essen gehen wir noch ins Wohnzimmer und schauen einen Film. Als dieser endet müssen die Brüder ins Bett, ich umarmte Leon also und wünschte den beiden eine gute Nacht und legte mich selber mit der Decke und dem Kissen, welches Joachim mir gegeben hat auf die Couch und versuchte auch zu schlafen. Ich musste jedoch immer wieder über den Tag heute nachdenken und als es draußen anfängt zu Gewittern bekomme ich doch etwas Angst. Ja ich habe Angst vor Gewittern, das würde ich aber nie zugeben also sagt das bloß keinem! Die Mutter von mir und Maxi hatte nämlich während einem Gewitter einen Autounfall und ist dadurch gestorben. Seitdem habe ich schrecklich Angst wenn es draußen gewittert. Ich versuchte noch etwas eine Stunde einzuschlafen doch als es noch stärker donnerte und Blitze das Wohnzimmer erhellten wusste ich hier kann ich nicht schlafen. Ich meine ich war ganz allein in einem Fremden Haus  im Wohnzimmer während draußen die schlimmsten Gewitter herrschen. Ich nahm also meine Decke und das Kissen und ging leise die Treppe nach oben um niemanden zu wecken. Dann klopfte ich vorsichtig an die Zimmertür der Brüder und ging nach drinnen, Marlon schlief noch tief und fest aber mein Freund war zu meinem Glück aufgewacht. Er sah mich an und erfasste ziemlich schnell die Situation ich musste nichts erklären er wusste einfach was los war und bedeutete mir zu ihm ins Bett zu kommen. Ich gebe  ihm also die Decke hoch und gehe  vorsichtig die Holztreppe zu seinem Hochbett nach oben, was im dunklen gar nicht so leicht ist und legte mich zu ihm, er deckte mich vorsichtig zu und nahm mich in den Arm. Und wenige Minuten später konnte ich endlich einschlafen....
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast