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Drogenschmuggel leicht gemacht

von KaSdS
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 Slash
02.08.2020
20.09.2020
24
18.053
4
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22.08.2020 904
 
Er konnte nicht sagen wie lange sie hier schon waren. Gefühlte Wochen. Er hatte Hunger und Durst. Angst hatte er nicht wirklich, da er wusste das es nichts bringt in Panik zu verfallen.
Er hatte schon einige gefährliche Einsätze erlebt. Zum Beispiel, als er und Karin am Rastplatz von einen Mann mit einer Waffe bedroht wurde, weil der wollte das sein Fahrer wieder fit gemacht wird oder wo er Oli beschützt hatte und dafür von einem vermeintlichen Patienten ein Messer an die Kehle gehalten bekommen hatte.
Seine Gedanke gingen zu seinem besten Freund.'Oli wird sich bestimmt Sorgen um mich machen. Wenn ich aus diesem Drecksloch hier raus bin kann ich mich auf was von ihm gefasst machen. Also wenn ich hier raus kommen sollte' dachte er.
Sein Blick ging zu seinen Kollegen. Er machte sich Sorgen um Dustin. Dieser hatte noch nicht so viel Erfahrung. Franco sah das Dustin zitterte und verzweifelt versuchte sich selbst zu beruhigen. 'Lange wird er das nicht mehr aushalten'

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Er wollte einfach nur hier weg. Sein Körper zitterte und seine Handgelenke taten, durch die vergeblichen Befreiungversuche, weh. Er war müde und hatte Durst.
'Ich will hier weg' ging ihn dauerhaft durch den Kopf.
Vereinzelt liefen Tränen über seine Wangen. Der Mann der ihn Süßer nannte, machte ihn Angst. Der Gedanke das er wieder kommt und ihn vielleicht wieder küsste und was der Mann machen könnte ohne das er sich währen kann lies ihn panisch werden.
Dustin merkte das sich seine Atmung beschleunigte.  Er versuchte sich zu beruhigen und an etwas anderes zu denken, was nicht wirklich funktionierte. Mehr Tränen liefen über seine Wangen. Er versuchte sich wieder aus seinen Handfesseln zu lösen. Eine dunkle Spur lief seinen Arm runter. Es war Blut. Er hatte sich seine Handgelenke an den Fesseln blutig gerieben.
Seine Gedanken gingen immer wieder zu dem Mann. Dessen Stimme. Die Augen die ihn intensiv anschauen. Die Panik die Dustin vor ihm hatte.
Er fing langsam an zu hyperventilieren. Dustin bekam Kopfschmerzen und ihm wurde Schwindelig. Es fühlte sich an als würde er keine Luft bekommen, als würde er ersticken. Er fühlte sich eingeengt und versuchte sich wieder aus seinen Fesseln zu befreien, wo durch seine Handgelenke noch mehr Bluteten. Seine Gedanken und sein Herz rasten. Ihm wurde warm. Dustin hatte immer mehr das Gefühl zu Ersticken.
Plötzlich hörte er neben sich ein brummen. Erschrocken sah er in die Richtung und traf die besorgten Blicke von Franco. Dustin sah ihn hilfesuchend an. Ihn kamen wieder die Sachen die er auf der Rettungsdienstschule gelernt hatte in den Sinn. Man soll immer die Ruhe bewahren. Leichter gesagt als getan. Er versuchte sich wieder auf seine Atmung zu konzentrieren, die langsam wirklich ruhiger wurde.

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Auch er hatte mitbekommen das Dustin hyperventiliert hatte und er würde lügen wenn er sagen würde das er keine Angst hätte. Und irgendwie Schuldgefühle. Als Polizist hätte er die ganze Entführung verhindert müssen. Wie genau wusste er gerade nicht, aber hätte er besser aufgepasst, dann müssten sie nicht Angst um ihr leben haben und wären jetzt warschein auf der Wache und würden zusammen lachen. Er vemisste seine anderen Kollegen. Seine Gedanken gingen wieder, wie öfter schon in letzter Zeit, zu einen bestimmten Kollegen. Eine angenehme wärme durchströmte seinen Körper. Was war los mit ihm?
Ein kurzer Schmerz holte ihn in die Wirklichkeit zurück. Sein Bauch tat immernoch etwas weh, durch den Zigarettenstummel und die Elektroschocks. Er hatte Angst vor dem was noch passieren würde und was diese Verrücken noch ihnen antun würde.
Er wollte hier weg.'Hoffendlich finden unsere Kollegen uns schnell.' ging es ihm durch den Kopf. Aber wo war er überhaupt? Es könnte vieles sein und man konnte nicht viel in der halben Dunkelheit sehen. Was wenn sie nie gefunden werden? Er atmete einmal tief durch und versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren.
Ein kalter Windstoß ging durch den Raum. Kälte durchzog seinen Körper und er fing an zu zittern. Hätte er doch bloß seine Jacke nicht im Auto liegen gelassen, dann wäre er jetzt nicht nur im Hemd.
Er merkte selber das seine Gedanken zu schnell von einem zum anderen sprangen, aber er konnte sich gerade nicht konzentrieren.
Plötztlich hörte er krach von oben. Ein Mann kam wutentbrannt in dem Raum. Er ging zu einem Tisch, nahm ein Messer in die Hand und kam auf die zwei Polizisten zu.
Erik fing stärker an zu zittern und jetzt nicht nur wegen der kälte. 'Was hat der vor?'schoss es ihn durch den Kopf. Panik kochte in ihm hoch.

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Er sah den Mann mit dem Messer nur wütend an. Der war es gewesen, der Erik und ihn mit dem Elektroschocker geschockt hatte. 'Wenn ich den irgenwann in die Finger bekommen...' fluchte er in seinen Kopf.
"Eure Kollegen haben ziehmliche Scheiße gebaut und dafür werdet ihr büßen müssen" brüllte der Mann.
Tom merkte nur nochmehr Wut in sich hochkochen, aber er wusste das er ruhig bleiben musste.

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Was der Boss wohl machen wird?
Ich bin echt unzufrieden mit Eriks Abschnitt...
Wenn es interessiert die beiden Folgen die bei Franco beschrieben weden heißen "Tschakka" und "Diskolichter" (sehr empfehlenswert).
Ob ich ne ganze Liste habe von den Folgen(99% wo Retter verletzt werden)die ich mag? Eine von As und eine von ASdS? Vielleicht:D
Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen
Liebe Grüße KaSdS :3
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