Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Drogenschmuggel leicht gemacht

von KaSdS
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 Slash
02.08.2020
20.09.2020
24
18.053
4
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
17.08.2020 811
 
"Johannes, bekomm mal raus wie die anderen drei heißen" befahl der Chef.
"Jup mach ich" grinste Angesprochender und ging zu den vier Entführten. Er blieb von seinen lieblings Sanitäter stehen.
"Aufwachen Süßer" grinste er und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Der Sani öffnete benommen die Augen.
Johannes war klar gewesen das es nicht kompliziert war sie jetzt zu wecken. Zu viel Zeit war vergangen seit dem Chloroform-Tuch.
Er riss dem Sanitäter das Klebeband vor seinen Mund.
"Na wie heißt du?" fragte Johannes grinsend. "W-was wollt ihr von-n uns?" stotterte Dustin. Man sah und hörte eindeutig die Panik, was Johannes nur noch mehr zum grinsen bracht.
"Gerade will ich nur deinen Namen. Oder soll ich dich weiter Süßer nennen?" fragte er grinsen, küsste ihn am Hals und saugte sich fest.
Dustin riss die Augen auf."Bitt-te hör au-uf" winselte der Sanitäter. Pure Panik durch fuhr seinen Körper. Johannes löste sich von seinem Hals und strich mit einem Finger über die Stelle.
"Deinen Namen" grummelte er nun und griff in seine Jackentasche. Er holte ein Feuerzeug und eine Zigarettenschachtel heraus und zündete sich eine an.
"Dusti-in Schul-lz" stotterte der Sani.
"Sehr schöner Name. Warum denn nicht gleich? Ich nenn dich trotzdem weiter Süßer" zischte Johannnes gefährlich und pustete ihm den Rauch der Zigarette ins Gesicht. Anschließend klebte er Dustin wieder den Mund zu. Diese Anmache und die Küsse, aber auch das Grinsen und die Selbstsicherheit des Mannes machten Dustin Angst.
Johannes ging mit Zigarette im Mund zum nächsten Sanitäter und gab ihm voller Wucht eine Ohrfeige. Der Sanitäter zuckte zusammen und stöhnte gegen das Klebeband, welches kurz darauf gewaltsam abgerissen wurde.
"WIE HEIßT DU" schrie Johannes. Nach der liebevollen Art zu Dustin, war ihm nach Gewalt.
"Franco Fabiano" kam die Antwort stumpf. Er klebte ihm das Klebeband wieder auf den Mund und ging zum letzten von welchen sie den Namen noch nicht wusste.
Johannes blieb vor dem Polizisten stehen und musterte ihr. Eigentlich fand er ihn auch ganz süß, aber er war ein Bulle und Dustin gefiel ihm da doch etwas besser.
Er zog kurz wieder an seiner Zigarette und griff das Kinn des Polizisten. Dieser öffnete verschlafen die Augen, war aber nach wenigen Sekunden der Orientierung, hell wach. Johannes nahm vorsichtig das Klebeband von seinem Mund.
"Na, willst du mir deinen Namen sagen oder soll das so laufen wie bei deinen Kollegen Tom?" fragte Johannes wieder freundlich. Er blickte zu besagten Kollegen welcher ihn mit böse funkelden Augen an sah.
"Erik Stein" sagte Erik leit zitternd. Er hatte mühe nicht zu stottern. Die Elektroschocks bei Toms Befragung hatten ihm gereicht, am Ende würden sie sowieso seinen Namen rausbekommen.
Johannes nickte, klebte wieder das Klebeband vor seinen Mund und zog ein letztes mal an seiner Zigarette.
Er zog das Hemd von Erik etwas hoch, sodass er einen freien Blick auf das Sixpack des Polizisten hatte. Johannes leckte sich leicht über seine Lippen. Er mochte diesen Anblick und das Gefühl alles mit der Person machen zu können. Aber er musste sich zurückhalten.
Also drückte er schließlich den Zigarettenstummel an Eriks Bauch aus. Dieser schloss fest seine Augen und gab ein gequältes Geräusch von sich.
Erik verkrampfte sich vor Schmerzen und versuchte an irgendwas anderes zu denken. Er merkte die besorgten Blicke von Tom auf sich.
Als die Zigarette aus war ließ Johannes sie einfach zu Boden fallen, ließ das Hemd wieder los und ging weg.

------------------------------------

Maria wurde von dem Boss nach Polen geschickt. Sie sollte 20 kg schmuggel und es in Kuźnica einem Mann überreichen. Der gibt ihr 1000€ und dann sollte sie eine Tag in Polen bleiben und wieder nach Köln fahren.
Das war der Plan den sie verfolgt und erledigt hatte. Sie war zweimal ohne Kontrolle über die Grenze gekommen. Sowas nennt man Glück. Sie fuhr gerade auf das Schiff zu, zu welchen sie schließlich hingeschickt wurde.
Maria nahm ihre Handtasche aus dem Auto und lief auf das Schiff. In der alten Kajüte sah sie den Boss und Johannes reden. Sie ging zu ihnen.
Maria! Nah hattest ne gute Reise?"begrüßt der Chef sie.
"Ne gute Reise und ne gute Übergabe" grinste sie, griff in die Handtasche und holte ein Bündel Geld raus.
"1000€. Das was du abgesprochen hattest."meinte Maria und übergab ihren Chef das Geld.
"Sehr gut" lachte dieser und zählte die Scheine nochmal noch. So kann es weiter gehen.

~~~~~~~~~~~~~

Die Armen. Die können einen echt leid tun.
Mein Sonnenbrannt ist immernoch nicht weg. Das tut echt weh.
Ich schau jetzt die neue Folge Auf Streife auf Joyn. Interessiert keinen, ich weiß:D
Ich hoffe euch hat dieses Kapitel gefallen.
Liebe Grüße KaSdS :3
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast