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Drogenschmuggel leicht gemacht

von KaSdS
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 Slash
02.08.2020
20.09.2020
24
18.053
4
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1 Review
 
11.08.2020 831
 
"Chef, Johannes hat angerufen. Der Plan ist aufgegangen. Die haben 2 Sanitäter und 2 Bullen, wie geplant. Alle 4 Männlich. Sie sind im Stützpunkt beim Hafen" triumphierte Noah.
"Sehr gut. Hol Sebastian, der soll mich zu denen hinfahren. Du bleibst hier, Noah."grinste der Chef stolz.
Kurz darauf saß er im Autos, welches ihn einmal quer durch Köln brachte.
An einem alten kleinen Hafen hilt der Wagen, Sebastian, der Fahrer, stieg aus und öffnete dem Chef die Autotür. Dieser stieg aus und richtete kurz seinen Anzug. Sein Blick fiel auf ein etwas rostiges, mittelgroßes Schiff. Es war warscheinlich ein Fischerboot gewesen, welches aber schon länger keine Fische mehr gefangen hatte. Vor diesem stand ein Mann, zu dem der Chef nun ging.
Beide Männer liefen auf das Deck und dann runter in das Schiffinnere. Dort war es kalt und nur eine alte Lampe spendete etwas Licht.
Der Chef fing an zu grinsen als er die Ausbeute der Entführung sah: Vier Männer stand, an dem Armen und Beinen gefesselt da. Alle waren bewusstlos und standen nur, jeweils eine kette ihre Arme mit der Decke verbanden. Zwei mit Sanitäter- und zwei mit Polizeiuniform.
"Johannes, kennst du einen von ihnen?"fragte der Chef.
"Ja, der mit "Mayer" auf der Jacke war bei Felix Festnahme mit dabei."antwortete der Angespochene. Er hatte mit Matze und dem Anderen Mann die vier Bewusstlosen ins Schiff gebracht und gefesselt.
Der Boss ging zu einem Tisch auf welchem mehrere Geräte lagen und nahm eins davon. Er lief zu dem Polizisten Mayer.
Er nahm den Gegenstand und drückte ihn ihm in die Seite. Der Polizist schrie gedampf gegen das Klebeband vor seinen Mund und riss die Augen auf. Erst als der Boss den Elektroschocker aus machte, verstummte er.
"Guten Morgen,Bulle. Gut geschlafen?"fragte er sarkastisch.
Der Polizist saß sich kurz orientierungslos um, als sein Blick auf Johannes und danach auf den Mann vor ihm traf. Sein Blick wurde wütend und er versuchte sich aus seinen Fesseln zu befreien.
"Versuch es erst garnicht, es bringt eh nichts."grinste der Chef." Ich mach die gleich das Klebeband vom Mund, aber du bleibst leise und beantwortest nur meine Fragen. Höre ich nur eine Geräusch von dir..."sagte er bedrohlich und hielt ihm den Elektroschocker vor die Nase"Verstanden?". Er bekam ein Nicken als antwort, so das er das Klebeband mit einen Ruck von seinem Mund zog.
"Wie heißt du?" fragte der Chef.
"Wie heißen Sie?"kam nur die gegenfrage.
Der Boss verdrehte die Augen und schockte den Mann vor sich, so das diese schrie.
"Wie du heißt hab ich gefragt." brüllte er nun.
"Und ich habe Sie gefragt wie Sie heißen." meinte der Mann wieder, nur jetzt leicht keuchend.
Dem Chef reichte es. Er ging zu dem zweitem Polizisten und hiel ihm dem Schocker in die Seite, schockte aber noch nicht.
"Also nochmal: Wie heißt du" wiederholte der Boss seine Frage.
"Ey, halt meinen Kollegen daraus" schrie der Mann los.
Kurz darauf fing Erik an zusammen zu krampfen und komische Geräusche von sich zu geben.
"Das war nicht die Antwort auf meine Frage" lächelte der Chef bei dem verdusten Blick des zweiten Polizisten.
"Tom Mayer" sagte Tom nun. Er wollte nicht das Erik wegen ihm verletzt wurde.
"Geht doch. War doch garnicht so schwer. Das ihr Bullen immer so viel wissen woll" grinste der Boss.
"Haben Sie was mit dem Schuss auf dem Zollbeamten zu tun? Der dahinten sieht aus wieder der gesucht Komplize." meinte Tom wütend.
'Wenn die wirklich erst die Zollbeamten verletzt haben und jetzt uns vier Entführt haben..' dachte er, als er wurde durch einen dumpfen Schrei aus seinen Gedanken gerissen.
Tom sah zur Seite und wo Erik zitternt an den Seil an seinen Armen hing.
"Ich hab gesagt ICH stelle die Fragen nicht du" meinte der Chef böse funkelnt" Aber ja, haben die selber schuld, da musste sich Johannes wären."
Tom wollte was sagen verkiff es sich aber da Erik jetzt schon zwei Stromschläge abbekommen hat.
Diese zitterte immernoch am ganzen Körper. Erik sah sich um, wusste nicht wo er war und was passiert war. Er fühlte sich müde konnte sich aber nicht hinlegen. Sein Körper schmerzte und ihm war kalt. Es stank nach verdorbenem Fisch. Wo zum Teufel war er. Er versuchte sich richtig hinzustellen, da seine Arme weh taten, aber seine Beide hielten ihn nicht. Müdigkeit überkam seinen Körper. Er wollte sich nur hinlegen, schlafen und die Schmerzen vergessen. So schloss er die Augen und war nach wenigen Sekunden wieder weg.

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Sry das dieses Kapitel etwas später kommt.
Eigentlich hat ich auch nicht mehr viel zu sagen ... joar. Ach doch.
Das ist das 10 richtige Kapitel \(°w°)/
Ich hoffe das euch auch das 10 Kapitel gefallen hat.
Liebe Grüße KaSdS :3
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