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Ich Du Wir

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P12
Lucy Heartfilia Natsu Dragneel
02.08.2020
18.09.2020
4
3.676
 
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02.08.2020 1.184
 
Hallo erst mal das hier ist meine erste FanFiktion
Bitte nehmt Rechtschreibfehler nicht zu ernst oder wenn Punkt oder Komma fehlen
Habe so gut wie es geht versucht alles zu korrigieren und hoffe ein paar Leute mögen die Story
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Sicht
Lucy


Ich stand an der Straße und schaute mal wieder einem Ex-Freund hinterher. Niedergeschlagen drehe ich mich um und schloss die Tür, zum mehr Familienhaus in dem ich wohne auf. Meine Wohnung, in der ich seit meinem Abi- Abschluss lebte war eigentlich ziemlich groß für eine 1-Zimmer-Wohnung. Ich habe Platz für ein Doppel Bett, eine kleine Couch und ein kleinen Couchtisch. Ein kleiner Schreibtisch, ein Schrank so wie eine Kommode passen auch in meinen Wohnraum. Auch mein Bad ist mir völlig ausreichend, ich habe sogar Platz für eine Badewanne welche man auch in eine Dusche verwandeln kann, in dem man einfach den Vorhang zu zieht. Eine kleine Küche mit einem Esstisch ist auch dabei.
Ich ging ins Bad und ließ Wasser in die Badewanne laufen. In der Zeit wo das Wasser die Badewanne füllte zog ich mich aus. Die Badewanne war voll und so schön heiß das mein Badezimmer Spiegel beschlagen war. Ich Glied in das wohltuende Wasser und schloss die Augen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit machte ich endlich die Augen auf. Das Wasser
war bereits nur noch lauwarm, fast kalt und so machte ich mich auf den weg aus der Badewanne zum Schrank. Der ebenfalls im Bad stand. Schnappte mir ein Handtuch und wickelte es mir um dem Körper. Ich verließ das Bad und ging zum Bett auf dem meine Schlafsachen lagen. Als ich dann endlich auf dem Bett saß, fing ich an zu weinen. Diesmal war es anders als bei meinen letzten Ex-Freunden. Ich habe wirklich geglaubt, dass ich eine Zukunft mit ihm haben werde. Ich saß noch eine ganze Weile einfach nur da und weinte. Bis ich irgendwann aus Erschöpfung einschlief.

Am nächsten Morgen habe ich mich krank gemeldet. Ich könnte nicht in den Kindergarten. Nicht mit so verheulten Augen.

Nach einer frischen Dusche, zog ich mir einfach einen schwarzen weiten Pulli und dazu eine schwarze Jeans an. Ich verließ meine Wohnung und lief zur Bahn.

30 Minuten später kam ich an der Bar an. Als ich grade die Tür öffnen wollte stoppte ich. Eine vertraute Stimme drang an mein Ohr. „Lucy nah mal wider versetzt oder verlassen worden" rief die Braun haarige. „Hallo Cana, ja ich bin mal wider verlassen worden" antwortete ich mit einem traurigen lächeln. Als Cana bei mir ankam gingen wir zusammen rein und da wurde ich auch schon in eine heftige Umarmung gezogen. „Och Lucy sei nicht traurig, der richtige kommt schon noch" „ja bestimmt, irgendwann „ sagte ich zu der kleinen blau haarigen. Levy lächelte mich aufmunternd an als sie mich endlich los lies und zog mich auch gleich mit zu Bar. Dort angekommen, hat mir Mira die Freundin vom Chef und Barfrau auch schon ein Glas mit Bier hin gestellt. Das ich dankend annahm. Ich setzte mich mit einem Seufzer auf einen Stuhl vor der Theke und nippte an meinem Bier. „Wie hat er dies mal Schluss gemach?" fragte die blau haarige neugierig, als ich die andern Mädel an sah. Bei allen dreien sah ich eine große Neugier in den Augen. Ich seufzte lautlos und fing an zu erzählen. „am Anfang war alles bestens. Wir haben uns so wie immer zu Begrüßung geküsst und weil es unser ein jähriges war, hat er mir sogar Blumen geschenkt. Wir sind essen gegangen, in mein Lieblingsrestaurant. Ich war so glücklich und dache es ging nicht besser und so war es. Es wurde nicht besser sondern um einiges schlimmer. Nach dem wir zu Ende gegessen hatten, sagte er''du langweilst mich ''. Ich verstand natürlich nicht was er meinte und fragte noch so naiv, "wie meinst du das?". Er antwortete grob mit''das hier, dass ganze Affentheater. Ich habe keine Lust mehr auf dich, hast du verstanden. Es ist vorbei, ich mach Schluss'' ich konnte nicht richtig begreifen was er grade gesagt hatte. Ich war wie in einer Blase. Wo durch ich den Heimweg nich mit bekommen habe. Erst als wir bei mir ankamen und ich ausstieg begriff ich." als ich zu Ende erzählt hatte ,wurde ich auch direkt wider in eine Umarmung gezogen. Als Levy mich endlich wieder los ließ hört ich die Glocke über der Tür und drehten mich um. In der Tür standen Gray, Gajeel, Laxus, Jellal und den fünften kannte ich nicht. Ein junger Mann mit rosa Haaren und einem breiten Grinsen, welches mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ.


Sicht Wechsel

Natsu

Ich stieg aus dem Zug und sah Gray der sich grade mit ein paar Männrn unterhielt. Ich ging auf die Gruppe  zu, die aus vier jungen Männer bestand. Gray sah auf und schaute direkt zu mir. „Hey Natsu wie war die Fahrt." und winkte mir freundlich zu. Ich grinste ihn mit meinem typischen grinsen an und sagte „du kennst meine Reisekrankheit. Also ich bin froh endlich da zu sein." Gray stellte mir die anderen Jungs vor. Einer von ihnen hatte schwarze Haare und piercings in der Nase, unter der Unterlippe, an den Ohren und sogar als Augenbrauen Ersatz. Er wurde mir als Gajeel vor gestellt. Dann gab es da noch Laxus. Er hat blonde Haare und eine fette Nabe am Auge welche von der linken Wange -kurz vorm Mundwinkel- bis zur Stirn geht und da kurz vor dem Haaransatz endet. Sie geht ihm übers Auge und das lässt ihn irgendwie beängstigend wirken. Und der dritte, war ein blau haariger Mann mit einer Art Tattoo am Auge, dass ihm vom untersten Ende der Wange hoch bis zum Haaransatz ging und  Dunkelrot ist. Er heißt Jellal. Jellal hatte in etwa so eine Statur wie ich und Gray aber Laxus und Gajeel waren breiter, aber nicht im negativen Sinn. Sondern eher beängstigend. Nach dem wir uns alle begrüßt und etwas unterhalten haben, haben die Jungs sich dazu entschlossen erst meine Sachen zu Gray zu bringen und dann in die Bar von Laxus zu gehen.

Zu fünft standen wir vor der Bar wo in dicken Buchstaben FAIRY TAIL drüber stand. Als wir die Bar betraten standen da vier Frauen. Eine mit weißen Haaren und einen rot-pinken Kleid. Sie stand hinter der Theke. Auf der Theke saß ein braun haarige Frau mit einem riesen Krug in der Hand. Neben ihr stand eine kleine blau haarige Frau. Mit einem gelben Kleid und dem passenden Haarband in den Haaren. Sie umarmte grade eine Blondine. Als die kleine blau haarige sie endlich los ließ. Stockte mir der Atem. Sie hatte zwar verweinte Augen trotzdem war sie eine der schönsten Frauen die ich je gesehen hatte. Sie hatte schöne Blonde fast goldene Haare. Ein unauffällig Pullover der sie aber nicht unattraktiv machte und eine schwarze Jeans. Sie war ganz schlicht an gezogen aber dennoch sexy. Sie blickte mich direkt an
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Das war das erste Kapitel und ich hoffe für die erste FanFiktion ist das okay

Liebe Grüße
 
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