Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

They changed the past and saved the future

von JuneBlack
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Draco Malfoy Hermine Granger Luna Lovegood OC (Own Character) Remus "Moony" Lupin Sirius "Tatze" Black
02.08.2020
16.10.2020
3
8.844
5
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
11.09.2020 1.367
 
Hermine saß seelenruhig in ihrem Zimmer, an ihrem Schreibtisch und 'las' ein Buch. Es waren nun 3 Wochen vergangen, seid sie und ihre Freunde in die Ministeriumsabteilung eingebrochen waren. Zwei Wochen, seid sie aus dem Krankenflügel war, und ein an halb Wochen, seid sie wieder Zuhause war. Hermine war seid dem ständig in Gedanken, bei ihrem besten Freund und Wahlbruder. Harry Potter. Harry hatte in der Ministeriumsabteilung seine einzige noch wirklich lebende Familie verloren. Sie waren auf eine bescheuerte Art Rettungsmission los geprescht, nachdem Harry die Vision hatte, um Sirius zu retten. Dies führte allerdings nur dazu, dass sie erkannten, dass es eine Falle war- beziehungsweise die anderen es erkannten, sie fand es von Anfang an komisch- und dann vom Orden gerettet werden mussten. Dabei verloren sie ihn. Sie sah Sirius, dadurch das sie vorher von einem Fluch getroffen wurde, nicht sterben. Und sie war froh. Harry war danach ein mentales Wrack. Sie konnte ihn verstehen, sie würde auch nicht gerne, ihre ganze Familie verlieren. Das schlimmste allerdings war, dass Harry sich selbst dafür die Schuld gab.

Ein leises Klopfen, holte sie aus ihren Traurigen Gedanken heraus, und als sie aufsah, sah sie eine Schleiereule mit einem Brief am Bein, auf ihrer Fensterbank stehen. Hermine stand von ihrem Schreibtischstuhl auf, und ließ die kleine Eule herein. Diese flog gleich auf ihre Kommode, und streckte erwartungsvoll ihr linkes Bein raus. Vorsichtig nahm Hermine den Brie ab, gab der Eule einen Keks, und ließ sie wieder raus.

Als Hermine sich den Umschlag ansah, erkannte sie direkt das Hogwartswappen. Neugierig öffnete sie den Umschlag, und las den Brief.

Liebe Miss Granger,

ich habe einige wichtige Themen mit ihnen, und einer anderen Schülerin zu besprechen. Da die Informationen streng vertraulich sind, kann ich nichts weiter erläutern. In dem Umschlag befindet sich ein Portschlüssel, er aktiviert sich mit dem Wort: Tempus.
Bitte Porten sie so schnell wie möglich, sie werden in meinem Büro ankommen,

Liebe Grüße
Professor A. Dumbledore, Schulleiter der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei.


Da es sich wichtig anhörte, sagte Hermine eben ihren Eltern bescheid, nahm den Portschlüssel, eine Feder, und sprach das Wort: Tempus.

Sie spürte das ziehen in ihren Fingern, und den Druck in ihrem Brustkorb, bevor sie in einem Meer aus Rotem Stoff, blonden Haaren, und blauen Augen wieder auftauchte. Vor Dumbeldores Schreibtsich saß nämlich Luna Lovegood, sie begrüßte beide mit einem Lächeln, bevor sie sich setzte.

Sie redeten einige Minuten, bevor Dumbledore ernst wurde. ''Ich habe eine große bitte an euch, die hr zu zweit, gemeinsam lösen sollt, wenn ihr zustimmt. Es wird eine gefährliche Aufgabe, und lange reise, und ihr müsstet euer Leben hier, sowie eure Familien aufgeben... Ich habe ein altes Artefakt gefunden, welches seinen neuen Träger ausgewählt hat. Mit diesem Artefakt, kann man mehrere Jahre in die Vergangenheit reisen, und gezielt dinge nach belieben verändern. Dieses Artefakt, ist kein normaler Zeitumkehrer, da Zeitumkehrer normalerweise Zeitschleifen herstellen. Der ausgewählte Träger, sind sie Miss Granger. Doch man spürte die Signatur von noch zwei weiteren Personen. Die eine war Miss Lovegood, und die die andere... bleibt vorerst geheim, falls sich nichts ändern sollte. Ich möchte, dass ihr zwei, wenn ihr zustimmt, mit diesem Artefakt in das Jahr 1975 reist, und Voldemort aufhaltet, bevor er so mächtig ist. Allerdings möchte ich euch auch nicht in Gefahr bringen, deshalb frage ich euch, würdet ihr dies in Kauf nehmen? Vergesst nicht, ihr könnt nie wieder zurück kommen können, und hättet nur einander, und mich, wie eure Adoptivmutter. Es wird schwer, und ihr werdet es oft aufgeben wollen, oder an euch zweifeln, doch ich glaube an euch. Würdet ihr dies machen? In die Vergangenheit, und dort leben müssen?''

Einige Minuten war es still, als Luna und Hermine nachdachten. Es stand viel auf dem Spiel.. Sie könnten alles zerstören, oder retten. Doch konnten sie wirklich alles aufgeben? Ihre Familien, Freunde und alle die sie in dieser Zeit hatten? Aber sie konnten leben retten. Denen, die ein schlechtes oder zu kurzes leben hatten, vielleicht ein langes und gesundes geben. Remus, die Potters, Neville, Harry, Sirius, und noch viele mehr.

Schließlich war es Luna, die zuerst antwortete: ''Ich würde gerne Helfen, und es tun.''

''Ich auch.'' stimmte auch Hermine etwas zögernd, aber doch entschlossen fest.

''Gut. Wir werden eine Hintergrundgeschichte erstellen, ihr werdet meine Nichten sein. Zwillinge. Ihr werdet ins fünfte Jahr gehen, so habt ihr mehr Zeit. Durch ein Ritual, werdet ihr Zwillinge, und mit mir Verwandt sein. Ihr werdet in der Vergangenheit bei mir und meiner Frau-'' erklärte er, bevor er unterbrochen wurde.

''Ihrer Frau??Zwillinge??!'' unterbrach Hermine.

''Ja, Professor McGongall und er sind verheiratet, halten es allerdings wegen Voldemort geheim.'' sagte Luna sanft.

''Goldrichtig miss Lovegood. Und ja Miss Granger, Zwillinge. Sie bekommen einen Trank, er wird sie ungefähr 1 andhalb Jahre jünger machen. Ihr werdet bei uns bleiben. Jetzt zu Voldemort. Ich weiß wie man ihn zerstört. Voldemort hat Horkruxe erschaffen.'' auf die fragenden Gesichter hin fuhr er fort: ''Horkruxe sind die dunkelsten Dinge die man erstellen kann. Es ist ein verstoß gegen die Magie, und das Universum. Ein Horkrux, ist ein Teil der Seele, die gespaltet wird, und in einem Objekt, ob lebend oder nicht ist unwichtig, gespeichert wird. Zur Zeit 75, müsste er 5 erschaffen haben. Diese sind Slytherins Medallion, Ein Ring, Sein Tagebuch, welches Harry im zweiten Jahr zerstörte, etwas von Ravenclaw, und wahrscheinlich etwas von Hufflepuff. Ich weiß wo zwei der Horkruxe sind, doch wir sollten dies alles erst später besprechen, nachdem wir das Ritual besprochen haben. Habt ihr noch fragen, oder ähnliches?'' fragte er.

Die Mädchen waren verdattert, dass Voldemort so weit gehen würde, seine Seele zu teilen, das es erst ruhig war, bis Luna sprach. ''Ich habe eine Vermutung, was ein Horkrux sein könnte.'' auf die fragenden Blicke fuhr sie fort: ''Rowena Ravenclaws verschollenes Diadem.''

''Das wäre eine gute Möglichkeit.'' sagte Dumbledore, und fuhr sich durch den grauen Bart.

''Ich habe darüber gelesen, aber es ist genau das, verschollen. Kein lebender Mensch, hat es jemals gesehen, Luna.. Wir- es ist nicht sicher, ob es überhaupt,... existiert..'' sagte Hermine zweifelnd.  

''Keine Sorge, ich weiß wen wir fragen können.'' sagte Luna leicht lächelnd.

''Gut..'' stimmte Hermine nur leicht zögernd zu, sie wusste, dass sie Luna vertrauen konnte.

''Sehr gut, wir sollten ein anderes mal weiter reden.'' unterbrach Dumbleodre sie, innerlich lächelnd. ''Sonst wird es zu viel. Ihr werdet im Schloss bleiben, und ausgebildet.. Miss Granger, ihren Eltern werden wir etwas von einem Sommercamp, für die besten Schüler erzählen, Miss Lovegood machen sie sich keine Sorgen, wir klären das mit ihrem Vater. Ich werde euch nach Hause bringen, es wird spät. Morgen früh hole ich euch wieder ab.''

Nach weiteren kleineren Fragen, brachte er die beiden nach Hause.
--------

Als Hermine im Bett lag, dachte sie über den Tag nach. Es verlief alles ziemlich schnell, und sie errinerte sich nicht mehr an die hälfte, doch sie war nervös und uafgeregt zu gleich. Alles ging sehr schnell, und sie hatte irgendwie vergessen, die ganzen Fragen zu stellen, die sie nun seid mehreren Stunden plagten. Doch sie und Luna würden es tun. Und schaffen. Als sie ein leises Knarren hörte, sah sie auf, und sah wie Krummbein von ihrer Tür aus zu ihrem Bett lief, drauf sprang, und sich an ihren Bauch kuschelte. Ihr letzter Gedanke war, dass sie eine Schwester haben würde.

-----

Luna lag mit dem selben Gedanken im Halbschlaf. Sie würde nicht mehr so alleine sein, sie hätte Hermine, ihre Schwester, und hoffentlich, hoffentlich würde alles gut werden. Si würden gutes tun, doch ein Bauchgefühl, sagte ihr, dass noch eine weitere Person sie und Hermine begleiten wird. So glitt auch sie, ins Land der Träume.

---

Ich habe ausfersehen das Kapitel gelöscht, und musste es jetzt innerhalb von 30 Minuten in einer etwas kürzeren Version erneut schreiben, man! Ist aber vielleicht sogar besser so, als vorher.

Viele liebe Grüße
Jutta
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast