Auch ein Beschwörer braucht mal Pause

GeschichteHumor, Romanze / P18
Kiran
01.08.2020
01.08.2020
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Triggerwarnung: ungeschützter Geschlechtsverkehr (hetero)


Die Musik war ruhiger geworden, die letzten Bierkrüge befüllt und die Feiernden hatten sich zum Ausklingen um das große Lagerfeuer in der Mitte des Dorfplatzes versammelt. Das diesjährige Frühlingsfest war wieder einmal ein voller Erfolg gewesen.
Die letzten Tage hatte die Armee von Askr eine schwere Auseinandersetzung nach der anderen gehabt. Es war merkwürdig, dass nach dem Krieg gegen Embla, gegen Muspell und selbst gegen die untoten Krieger aus Helheim immer noch kein Frieden in das Reich eingekehrt war, doch all das Kämpfen, die Eroberungen, Chaos und Entbehrungen hatten dennoch einen positiven Nebeneffekt, selbst wenn es nur ein kleiner Lichtblick war: nie zuvor hat man die wenigen ruhigen Momente und Feste so genossen, wie nun.
Es war erstaunlich, wie ausgelassen die beschworenen Heldinnen und Helden der Armee feierten, selbst jene, die in ihrer eigenen Welt auf Seiten des Feindes standen.
Eine jede Person hier wusste, dass sie es Kiran, dem Beschwörer, zu verdanken hatten, dass sie jetzt hier standen und sich an einem Festmahl und der ausgelassenen Stimmung erfreuen konnten.
Kiran aber war kein Mensch des Mittelpunktes, kein Mann großer Worte. Er war schon immer der stille Beobachter im Hintergrund, der Stratege, der zwar stets wusste, wie er die Armee zu dirigieren hatte, aber das Reden lieber anderen überließ.
So verwunderte es auch niemanden, dass sich Kiran während der Feier bedeckt im Hintergrund hielt und sich nicht unter die Feiernden mischte.
„Gab's in deiner Welt keine Feiern?“
Der Beschwörer zuckte zusammen, als er eine Stimme hinter sich hörte und drehte sich um. Seine Haltung entspannte sich, als er erkannte, dass es Nephenee war, die ihn angesprochen hatte.
Er hatte die junge Soldatin bereits vor einiger Zeit nach Askr beschworen und sie hatte schon viele Schlachten unter Kirans Kommando geschlagen, dennoch überraschte es ihn, sie hier zu sehen.
„Doch schon.“
„Aber?“ Nephenee rückte ihr Kleid zurecht, das vom ganzen Tanzen verrutscht war. Es war ein ungewöhnlicher Anblick, sie nicht in ihrer leichten Rüstung zu sehen. Lediglich ihren Helm weigerte sie sich abzunehmen.
Kiran schüttelte den Kopf und sah an Nephenee vorbei zum großen Feuer. Die Feiernden hatten begonnen im Chor zu singen. „In meiner Welt waren Feierlichkeiten komplett anders. Man traf sich auf viel zu engem Raum, trank viel zu teures Bier und hörte viel zu laute Musik.“
Nephenee lachte kurz auf. „Klingt nicht so, als wärst du gerne feiern gegangen.“
Der Beschwörer bestätigte mit einem Nicken. „Für die meisten Leute in meinem Alter war feiern gehen nur eine Ausrede dafür, sich zu betrinken und die Nacht nicht alleine verbringen zu müssen.“
„Das ist hier doch auch nicht anders“, meinte Nephenee mit zuckenden Schultern.
Kiran seufzte. „Ich befürchte, du meinst das vermutlich anders, als ich.“
„Sex.“
Kiran verschluckte sich an seinem Krug Bier, den er sich gerade zum Mund geführt hatte. „Was?“
„Du quatschst von Sex, is' doch klar. Denkst'e echt, das wär' hier anders? Bei mir zuhause geht niemand am Ende einer Feier allein' nach Hause. Außer man will die nächsten Wochen Dorfgespräch sein.“
Die Wangen des Beschwörers begannen rot zu glühen. „Oh, verstehe“, räusperte er sich. „Das ist – ähm – gut zu wissen. Hatte ich jetzt nicht erwartet.“
Wieder musste Nephenee lachen. „Wirklich? Was dachtest du denn? Dass ich 'ne Jungfrau wäre, weil ich noch nicht den einen für mich gefunden habe? Dir rennen die Leute doch auch scharenweiße hinterher, selbst die Kerle scheinen dir zum Teil verfallen.“
Kirans Ohren brannten vor Scham. Selten war er glücklicher, immer die Kapuze tief im Gesicht zu tragen. „Ach quatsch, sie sind doch nur dankbar, dass ich ihnen in den Schlachten mit Rat und Tat zur Seite stehe ...“
„In was für 'ner altmodischen Gesellschaft hast'e denn gelebt, dass du so 'was glaubst?“ Nephenee kam aus dem Lachen nicht mehr heraus, doch als sie sah, wie der ohnehin in sich gekehrte Beschwörer sich noch mehr in sich zurückzog, hielt sie wieder inne.
Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie ihre Hand auf seine Schulter legte. „Tut mir leid, ich wollt' dich nicht auslachen, oder so. Natürlich is' das in Ordnung, wenn man noch Jungfrau ist.“
„Ich bin keine Jungfrau mehr!“, verteidigte sich Kiran plötzlich vehement. „Ich hatte in meiner Welt auch schon Mal eine Freundin.“
Nephenees Lächeln weitete sich zu einem Grinsen. „Na, dann solltest du dich ja bestens auskennen!“

Kiran hatte nicht einmal die Möglichkeit, Nephenee Widerworte zu geben, als sie seine Hand ergriff und ihn mit sich zog. Erst, als sie einen Stall mit einem gut gefüllten Heuschober erreichten, blieb die elegante Soldatin wieder stehen.
„Was wird das, Nephenee?“, fragte Kiran überrascht.
„Was glaubst du denn?“, fragte sie, während sie anfing, ihr Kleid aufzubinden. Ihre Finger waren schnell und geschickt, so schaffte sie es in Windeseile, das Oberteil von ihren Schultern zu streifen. Ein einfacher Büstenhalter aus Leinenstoff, der im starken Kontrast zu dem edlen Kleid stand, das sie trug, verdeckte ihren Busen. Jedoch nicht lang, denn der nächste Handgriff galt ihm. „Hier ist es ruhig, Stroh ist angenehm warm und gemütlich. Außerdem mag ich den Geruch.“
Kiran wedelte mit den Händen. „Das meinte ich nicht!“
Nephenee war mittlerweile aus ihrem Kleid gestiegen. Auch ihr Unterrock, den sie gleich mit auszog, war simpel und zeigte deutlich, dass sie eigentlich nur ein Bauernmädchen war.
Gerade legte sie ihre Hände an ihren Helm, da schrie Kiran auf. „Halt!“
Nephenee sah ihn an, ließ dann ihre Hände sinken. Ihr Lächeln aber verlor sie nicht. „So? Is' das etwa 'ne kleine, perverse Vorliebe von dir? Na gut, dann behalte ich den Helm eben auf.“
„Was? Nein, so habe ich das nicht ...“ Kiran konnte nicht ausreden. Nephenee legte ihre Hände auf Kirans Brust und stieß ihn ins Heu. Einzelne Halme stoben in die Luft und noch ehe sie sich wieder legten, hatte Nephenee Kirans Mantel geöffnet und seine Hose bis zu den Stiefeln heruntergezogen.
„Sieht doch gar nicht mal so schlecht aus“, lachte Nephenee angesichts Kirans halb eregierten Glied. Ohne Vorwarnung legte sie ihre Lippen an die glatte Haut und hauchte mit ihrem heißen Atem darüber. Kirans Penis zuckte vor Aufregung. Nephenee betrachtete mit einer frechen Neugier, wie das Gemächt in ihrer Hand und dank ihrer zarten Berührungen langsam größer wurde. Einfühlsam knetete ihre Hand den Schaft und vollbrachte dabei eine langsame Bewegung auf und ab. Kirans Vorhaut zog sie zurück, entblößte damit seine Eichel. Ein einzelner Tropfen Preejakulat ließ sie im Mondlicht wie einen Edelstein glänzen. „Da ist aber jemand ganz wild, was?“
Kiran stöhnte leise. Er hatte den Widerstand gegen Nephenees forsche Herangehensweise schon lange aufgegeben. Die Situation war neu für ihn, nicht jedoch unangenehm. Nephenee war eine atemberaubend schöne Frau, deren Gesellschaft er zweifelsohne sehr genoss. Und Kiran konnte auch nicht abstreiten, dass er schon das ein oder andere Mal überlegt hatte, wie die Soldatin nackt aussehen würde.
Sie hatte einen sehr ansprechenden Körper, durch die Arbeit auf dem Feld gut in Form. Sie hatte kräftige Beine, definierte Arme und kleine, aber straffe Brüste mit roséfarbigen Brustwarzen. Ihre Haut an den Armen und den Beinen war von der Sonne gebräunt, anders als der Rest ihres blassen Körpers, den sie sonst mit Kleidung verdeckte – so auch ihr Gesicht, das er bisher nur ein einziges Mal ohne den Helm gesehen hatte. Dabei mochte er ihre langen, grünen Haare ungemein. In seiner Welt hatten die Menschen für gewöhnlich keine so außergewöhnlichen Haarfarben, es sei denn, sie färbten sie sich. Hier in Askr und auch in den anderen Welten schien es aber vollkommen normal zu sein.
Was Kiran aber am meisten an Nephenee faszinierte, waren ihre grünen Augen. Augen von einem solch intensiven Leuchten, wie er es noch nie zuvor gesehen hatte.
Der Beschwörer legte den Kopf in den Nacken, als Nephenee ihre Zunge über seine Eichel streichen ließ. Er stöhnte auf, genoss die Liebkosungen. Die Soldatin hatte ihren Spaß dabei. Immer wieder nahm sie die Spitze des Penis in den Mund, kreiste mit ihrer Zunge um das weiche Fleisch der Eichel, ließ ihre Zähne sanft über die Haut fahren. Ihre Hände blieben dabei nicht untätig. Eine Hand hatte ihre Finger um den Schaft gelegt, baute einen sanften, aber bestimmten Druck auf und massierte ihn, die andere spielte an Kirans Hodensack.
„Immer noch dagegen?“, fragte sie mit einem schiefen Grinsen im Gesicht.
Kiran blickte auf und schüttelte den Kopf. „Du hast mich lediglich überrascht. Aber ...“, er hielt kurz inne, atmete tief durch und genoss es, wie Nephenee sein Glied bis zur Hälfte in ihrem Mund aufnahm. Sie kicherte. „... das ist wirklich, wirklich gut.“
Nephenee gab den Penis wieder frei, küsste noch einmal die Spitze und schaute zu Kiran auf. „Das will ich auch hoffen. Bisher hat sich niemand beschwert.“
„Das glaube ich dir sofort!“, stöhnte Kiran auf. Nephenee hatte sich sofort nach ihren Worten wieder auf sein Glied gestürzt und ihn hinter ihren Lippen verschwinden lassen. Je öfter sie ihren Kopf senkte, desto tiefer konnte sie seinen Penis in ihrem Mund aufnehmen, erst bis zur Hälfte, dann bereits etwas tiefer. Kiran spürte, wie der Widerstand größer wurde, je tiefer sie sein Glied blies. Nephenee würgte leicht, er konnte spüren, wie ihre Mundhöhle feuchter wurde, sie immer mehr Speichel produzierte – und es damit schließlich schaffte, seinen Penis bis zum Anschlag in ihren Mund zu bekommen.
Kirans Körper wand sich unter Nephenees Behandlung, sein Innerstes brodelte, seine Atmung beschleunigte sich. Ein Glücksgefühl breitete sich in seinem Körper aus – dann verkrampfte sich sein Unterleib – und kurz darauf ergoss sich die warme, klebrige Flüssigkeit in Nephenees Rachen.
Die Soldatin zog ihren Kopf zurück, aber nur so weit, dass ihre Lippen noch immer die Eichel umschlossen. Sie nahm alles auf, was Kiran ihr entgegenbrachte, ließ nicht einen Tropfen aus ihrem Mund heraus. Der Beschwörer hatte einen langen und intensiven Orgasmus, was Nephenee aber nicht überforderte. Im Gegenteil – auf ihrem Gesicht stand ein zufriedenes, ja regelrecht genüssliches Lächeln.
Vorsichtig löste Nephenee ihre Lippen von Kirans Glied. Der Beschwörer zuckte zusammen, sein Höhepunkt hatte die Nerven seines Gemächts so überreizt, dass sich jede kleinste Berührung wie ein Feuerwerk anfühlte. Zaghaft suchte er Blickkontakt zu Nephenee. Die Soldatin erwiderte es, lächelte sanft und schluckte dann sein Sperma. Genüsslich leckte sie sich über die Lippen.
„Das war …“ Kiran fehlten die Worte. Er lächelte, zuckte mit den Schultern, nickte, schüttelte den Kopf – seine Körpersprache war vollkommen durcheinander, Nephenee aber verstand ihn.
„Lange her, hm?“
„Ich bin seit über drei Jahren Teil dieser Welt. Na ja ...“
Nephenee lachte. „Das erklärt, wieso ich an deinem Saft fast erstickt bin. Hast ordentlich was gesammelt. Legst du nicht wenigstens mal selbst Hand an?“
Kiran errötete, nickte dann aber zaghaft. „Unregelmäßig. Die letzten Tage eher selten.“
„Na dann sollten wir dringend einiges nachholen, nicht wahr?“
Nephenee stand auf, ging auf Kiran zu und hockte sich wieder hin. Ihre Unterleibe befanden sich auf selber Höhe. Die Soldatin konnte die Hitze von Kirans Penis an ihrer Scheide spüren.
Der Beschwörer zögerte kurz, doch Nephenees Lächeln überzeugte ihn letztlich. Er legte seine Hände an ihre Hüften und drückte sie allmählich hinab. Sein immer noch vollends ersteiftes Gemächt drang problemlos in Nephenees feuchte Scham ein. Die Soldatin stöhnte genüsslich, als sie ihre Hüften niedersenkte. Kiran hielt inne, nahm das Gefühl in sich auf, dass er so lange nicht gefühlt hatte. Nephenees Scheide war warm und feucht, ihre Haut umschloss seinen Penis eng.
„Oh mein ...“, seufzte er begeistert.
Nephenee nickte. „Schön, ne? Hast du das vermisst?“
Kiran bestätigte mit einem Säuseln. Seine Hände halfen Nephenee dabei, ihre Hüften wieder anzuheben und zu senken.
Nach den ersten zögerlichen Bewegungen wurden beide fordernder. Es war schwer zu sagen, von wem die Initiative ausging. Nephenee glitt in einer geübten Bewegung über Kirans Schwanz, passte perfekt den Moment ab, damit er gerade nicht aus ihr herausglitt und wartete dann darauf, dass Kiran seine Hüften anhob, um sein Gemächt wieder tief in sie zu bohren.
Die Soldatin drückte ihre Brüste in Kirans Gesicht. Dieser griff mit seinen Lippen nach den rosigen Brustwarzen, leckte an ihnen, bis sie sich steif aufstellten und nur noch besser mit Zunge und Zähnen zu verwöhnen waren. Nephenee kicherte und stöhnt zeitgleich. Sie mochte es, wie ausufernd er sich um sie kümmerte, vor allem fand sie es schön, einmal die Führung zu übernehmen. Kiran gab ihr das Gefühl, dass sie mehr war, als nur der Spaß für die Nacht.
„Nephenee, ich … ich …“ Sie reagierte sofort, kannte sie diese Reaktion doch nur allzu gut. Wie auf Kommando löste sie sich von Kiran, keinen Moment zu spät: kaum hatte sie sich von seinem Penis befreit, gab der Beschwörer eine weitere Ladung seines Spermas frei, das sich auf Nephenees Unterschenkeln und zum Teil über Kiran selbst verteilte.
„Das ging schnell“, lachte Nephenee ein wenig nervös.
Kiran atmete schneller, versuchte sich aber wieder zu akklimatisieren. „Tut mir echt leid. Das war einfach zu gut.“
Nephenee lächelte und schüttelte den Kopf. „Ach, mach dir nichts draus. Ich weiß, was ich mit Männern anstellen kann.“ Sie schaute an Kiran hinab, sah, dass er noch immer erigiert war. Da kam ihr eine Idee. „Wenn du dich so schlecht zurückhalten kannst, hätte ich da eine Idee.“
Nephenee wartete gar nicht auf eine Reaktion des Beschwörers. Sie ging auf ihre Knie, streckte ihren Hintern nach oben und sammelte mit ihrem Zeigefinger das Sperma zusammen, das Kiran über ihr verteilt hatte. Sie führte ihren Finger zu ihrem Poloch und begann es langsam zu massieren. Die Feuchtigkeit des Spermas und der Druck ihrer Finger lösten den Widerstand ihres Schließmuskels - ihr Finger glitt problemlos in ihren After.
Gebannt schaute Kiran sich das Schauspiel an. Es war der erste Blick, den er gezielt auf Nephenees Hintern werfen konnte und er war faszinierend. Die harte Arbeit, die Nephenee in ihrer Welt verrichtete, hatten ihrem Po erstaunlich gut getan – noch nie zuvor hatte der Beschwörer eine solch große und dennoch definiert muskulöse Pracht gesehen. Noch dazu in einer solchen Position, während Nephenee sich ihr Poloch fingerte.
„Ist das dein Ernst, Nephenee?“, fragte Kiran ungläubig.
„Die Frau meines Nachbarn Brom wollte vermeiden, dass er mir aus versehen 'n Baby in den Bauch schießt, also haben wir's so gemacht, wenn ich mit ihnen nach Hause bin. Is' also nichts Neues.“
Kiran räusperte ein Okay, das nicht annähernd so überzeugt klingen sollte, wie er es wollte. Das war definitiv neu für ihn. Nicht, dass er nicht bereits einmal darüber nachgedacht hatte – in seiner Welt war das mindestens genauso bekannt, wie hier – aber seine letzte Freundin war dafür einfach nicht zu begeistern.
Der Beschwörer setzte sich auf, ging auf die Knie und platzierte sich hinter Nephenee. Sein Penis wirkte noch viel steifer, als er es bisher war. Der Anblick und die Neugier waren mächtiger, als die Nervosität, die in ihm brodelte.
„Und ich kann einfach so …?“
Nephenee lachte, zog den Finger aus ihrem Po und legte ihre Hände an ihre Pobacken, um diese zu spreizen. Sie eröffnete Kiran einen guten Blick auf ihr Rektum. „Einfach so isses auch nicht, mein Lieber. Du musst schon aufpassen. Nicht zu schnell rein. Und wenn ich sage aufhören, dann aufhören, klar?“
Kiran nickte und bestätigte mit einem kurzen Ja, dann griff er nach seinem Schwanz und setzte ihn an Nephenees Hintereingang. Vorsichtig drückte er seine Hüften nach vorn, spürte, wie der Widerstand an seiner Eichel langsam nachgab und sein Penis sich allmählich in Nephenees Loch schob.
Die Soldatin stöhnte zufrieden. „Ja gut so. Halt, halt, etwas langsamer.“
Kiran stoppte sofort, als Nephenee Einspruch erhob. Er hatte gar nicht gemerkt, wie seine Bewegungen forscher geworden waren. Zu sehr hatte ihn das komplette Gefühl gefesselt. Nephenees Scheide fühlte sich großartig an, ganz ohne Frage – aber ihr Arsch übertraf dieses Gefühl noch einmal. Er konnte es nicht wirklich in Worte fassen. Es war heiß um seinen Schwanz, er meinte, jede Wölbung in ihrem Inneren spüren zu können, jede Muskelkontraktion.
Auch Nephenee gefiel es sichtlich. Nach dem etwas zu kräftigen Ruck zu Beginn gelang es ihr, sich komplett auf Kiran und seinen Penis einzulassen. Sie entspannte sich, was es ihm auch viel leichter machte, in sie einzudringen. Sie liebte das Gefühl, einen Schwanz im Arsch zu haben. Sex war ohnehin etwas entspannendes für sie, doch Anal gehörte für sie definitiv zu den Höhepunkten. Der sinnliche Lustschmerz, der sich in ihr ausbreitete, wenn ihr Schließmuskel gedehnt wurde, war ihr alles andere als unangenehm, aber generell das Gefühl, innerlich ausgefüllt zu sein, empfand sie bei dieser Spielart noch viel intensiver, als beim normalen Sex.
Als Kirans Hüften sich gegen Nephenees Hintern drückten, ließ sie ihre Hände von ihren Pobacken ab und stützte sich mit ihnen wieder auf. Im selben Rhythmus wie Kiran stemmte sich Nephenee dessen Bewegungen entgegen. Erst noch sehr langsam und vorsichtig, doch je länger der Beschwörer in ihr verblieb, je öfter er seinen Schwanz in ihr versenkte, desto fordernder wurden Nephenees Bewegungen.
Kiran reagierte darauf. Seine Hände hatte er auf Nephenees Hintern gelegt. Sie krallten sich in ihre weiße Haut, massierten die Pobacken, während er gleichzeitig dadurch Halt gewann, mit dem er seine Bewegungen besser koordinieren konnte. Er genoss das Gefühl, aber auch den Anblick, wie sich sein Penis immer und immer wieder in Nephenees Hintertür bohrte. Nephenees Stöhnen, aber auch das Geräusch, wie ihrer beiden Haut aufeinander schlugen, waren Musik in seinen Ohren. Ein leichter Schweißfilm hatte sich auf ihren Körpern gebildet und verband sich mit dem Geruch von Nephenees Scheidensäften und dem markanten Aroma von Stroh zu einem betörenden Gemisch.
„Oh ja, weiter so!“, stöhnte Nephenee. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt, so intensiv, dass man selbst im dämmrigen Mondlicht das Blut in ihren Fingerknöcheln sehen konnte. Jede Bewegung, ob rein oder raus, brachte sie zum Stöhnen. Ihr Herz raste vor Erregung, das Stroh unter ihr kribbelte an ihrem ganzen Körper und Kirans Schwanz tat sein Übriges, um sie in eine Ekstase zu bringen, die sie schon ewig nicht mehr gefühlt hatte. Wie ein läufiges Tier öffnete sie den Mund und begann zu hecheln. „Weiter! Weiter! Weiter!“
Ihr Körper und ihr Kopf fokussierten sich nur noch auf das Gefühl an ihrer Hinterpforte. So dauerte es auch nicht lange, dass ihr Körper zu zittern begann. Sämtliche Muskeln in Nephenees Körper zogen sich zusammen, erst wurde ihr augenblicklich heiß, doch nur einen Wimpernschlag später fühlte sich der Schweiß auf ihrer Haut eisig an. Ihr Körper verkrampfte sich, Nephenees Stöhnen wurde unkontrollierbar. Kiran bewegte sich immer weiter, immer schneller, immer stärker. Er war wie in Trance. Nephenees Stöhnen hatte ihn so motiviert, dass es ihm gar nicht in den Sinn kam, jetzt aufzuhören.
Ihr Orgasmus kündigte sich laut an. Sehr laut. Nephenee schrie ihre gesamte Erregung heraus, ohne auch nur einen Gedanken an Zurückhaltung zu verschwenden.
Kiran aber war immer noch zu Gange. Auch er war bereits am intensiven Stöhnen und Schnaufen, doch war er noch nicht gekommen. Nephenee verdrehte die Augen vor Lust. Ihr Anus war von ihrem Orgasmus noch immer mit Reizen überflutet, sodass ihr jede Bewegung noch einmal intensiver vorkam. Sie presste ihren Kopf in das Stroh unter sich und betete den Namen einer Entität an, von der Kiran noch nie etwas gehört hatte.
„Ich komme“, stöhnte Kiran, hielt sich aber mit kürzeren, weniger intensiven Stößen noch ein wenig an dem intensiven Erlebnis fest.
„Ja, gib es mir. Bitte!“, flehte Nephenee ihn an und drückte ihren Po noch einmal demonstrativ gegen seine Hüften. Nur wenige Stöße später stöhnte auch der Beschwörer lauthals auf. Sein Schwanz war noch immer tief in Nephenees Hintern und füllte diesen mit einer weiteren Ladung Sperma aus.
Zufrieden brachen die beiden im Stroh zusammen. Nephenee strich Kiran durch sein braunes Haar. „Nicht übel. Ganz und gar nicht übel.“
Kiran lächelte, bis die Erschöpfung ihm die Augen zufallen ließ.
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