Welcome back, Mamoru

GeschichteRomanze / P16
Mamoru Chiba / Tuxedo Mask / Endymion Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
01.08.2020
07.08.2020
2
4.657
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07.08.2020 2.120
 
“Lass mich wieder runter, Mamoru.”, lachte Usagi während sie immer noch von ihm ueber der Schulter getragen wurde. Als Antwort erhielt sie nur einen Klaps auf ihren Allerwertesten.
„Mamoru, das ist unbequem und es ist peinlich.“, versuchte sie es erneut.
„Na gut.“ Er blieb stehen und stellte sie vor sich ab. Ein Lächeln zierte ihre Gesichter.
„Hey.“, flüsterte Usagi glücklich.
„Hallo.“ Er legte seine Hand an ihre Wange und sie schmiegte sich direkt in seinen Handteller hinein. Sie waren bereits wieder dabei in den Augen des anderen zu versinken, als Mamoru von einem lachenden Jugendlichen versehentlich angerempelt wurde. Der Junge entschuldigte sich noch während des Laufens war aber im nächsten Moment bereits nicht mehr zu sehen.
„Lass uns gehen.“, schon griff Usagi nach seiner Hand und zog ihn in Richtung seiner Wohnung, die nicht allzu weit vom Crown entfernt war.
Mamorus Hand zitterte als er versuchte den Schlüssel ins Schloss zu stecken, aber er schaffte es dann. Wild drückte Usagi auf den Fahrstuhlknopf und als die Türen sind endlich hinter ihnen schlossen, presste sie seinen Körper gegen die Wand und bereits im nächsten Augenblick fing sie an ihn wild zu küssen. Mamorus Hände hoben sie hoch und ihre langen Beine legte sich um seine Hüften während sie bereits versuchte mit ihren Fingern die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen.
„Wir sind noch im Fahrstuhl.“, nuschelte er zwischen den Küssen.
„Egal.“, brachte sie nur raus.
Ein Ping Geräusch ließ die Türen öffneten und Mamoru trug seine kostbare Fracht bis zu seiner Haustür. Um sie nicht abzusetzen, drückte er sie gegen die Haustür, suchte seinen Schlüssel in der Hosentasche und schaffte es irgendwie die Tür zu öffnen. Usagi hatte es bereits geschafft das ganze Hemd zu öffnen. Immer noch wild küssend setzte er sie auf dem Schränkchen neben der Tür ab und schloss mit einer Fußbewegung die Tür. Ihre Hände wanderten über seine Brust und zogen ihm das Hemd von den Schultern. Mit einem Mal stoppte sie und schaute ihn fragend aus verschleierten Augen an.
„Bist du muskulöser geworden?“
„Ich habe ein bisschen mehr Sport gemacht.“, antwortete er ihr und hatte es in der Zeit geschafft ihr das Shirt über den Kopf zu ziehen und den BH zu öffnen. Seine Lippen interessierten sich sehr für ihre aufgerichteten Brustwarzen, welches ihr ein erregtes Stöhnen entlockte. In Mamorus Ohren war dieses die reinste Musik.
„Warte.“, versuchte sie ihn zu unterbrechen, jedoch drückte sie seinen Kopf dichter an ihre Brust, damit er nicht aufhören konnte. „Gab es andere Frauen in Amerika?“, brachte sie heraus. Etwas in ihr wollte einfach nur die Bestätigung haben, dass es nicht so war.
Mamoru schaffte es seine Aufmerksamkeit von ihrer Brust zu lösen und schaute ihr in die Augen. Seine Hand legte sich wieder auf ihre Wange, in die sie sich sofort einschmiegte.
„Nein, keine andere Frauen und bei dir? Irgendwelche anderen Männer ausser diesem Schönling?“
„Nein.“ Ihre Hand war auf einmal in seinem Haar und zog ihn energisch zu sich herunter.
Mamorus Hand wanderte nach unten und öffnete den Knopf ihrer Jeans.
„Wieso hast du heute auch eine Jeans an? Ein Rock wäre mir jetzt wesentlich lieber gewesen.“
Usagi stützte sich an den Kanten des Schränkchens ab um ihm zu helfen die lästigen Kleidungsstücke loszuwerden. Kaum waren ihre Jeans und Slip irgendwo auf dem Boden gelandet, machte sie sich sofort an seiner Hose zu schaffen um seine Erregung zu befreien. Mit einem kräftigen Stoß drang er in sie ein, was beiden ein lautes Stöhnen herausbrachte. Die Hitze, die ihn umfing brachte ihn an den Rand des Erträglichen. Sie legten ihre Stirn aneinander und versuchten den ganzen Gefühlen Herr zu werden.
„Fang endlich an dich zu bewegen sonst drehe ich durch.“, flüsterte sie ihm erstickt.
„Gib mir eine Sekunde, sonst komme ich jetzt gleich.“, antwortete er ihr schweratmend.
Beide entfuhr ein kurzer Lacher, aber dann fing er an sich mit kräftigen Stößen immer wieder aus ihr zurückzuziehen und zu versenken. Es war ein schneller Quickie zwischen beiden als Mamoru sich heiß in ihre ergoss und sie ihm ein paar Sekunden vorher schon ihren Höhepunkt erreichte.
Schweratmend schauten sie sich schweigend in die Augen. Mamoru wollte trotzdem nochmal sicher gehen, dass sie wirklich vor ihm war und küsste sie flüchtig auf den Mund. Als er sich aus ihr zurückziehen wollte, stoppte sie ihn sofort.
„Ich muss noch meine Hose ausziehen, sonst kann ich nicht gehen.“, meinte er, aber er erhielt ein verneinendes Kopfschütteln.
„Ziehe sie so aus.“
Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute er sie an. Ohne sich aus ihr zu lösen, schaffte er es die Hose auszuziehen. Bei jeder seiner Bewegungen stieg in ihr wieder eine Erregung auf. Seine Erregung war nach seinem Orgasmus gar nicht zurückgegangen.
„Und jetzt ab ins Schlafzimmer. Ich will dich reiten.“
“Ich stehe darauf wenn du das Kommando hast.”
Er hob sie hoch und automatisch schlangen sich ihre Beine um seine Hüfte.
„Warte. Ich muss nóch zu Hause anrufen, dass es später wird.“, fiel ihr wieder ein während er sie trug.
„Habe ich doch vorhin gesagt. Das habe ich schon erlegt. Deine Mutter weiß, dass du hier bist und auch die Nacht hier bleibst.“
„Meine Mutter?“
„Ja. Das können wir gleich noch besprechen. Erstmal müssen wir unsere Triebe endlich ausleben.“
„Du bist unmöglich, weißt du das?“, lachte sie während sie ihm zärtlich über die Wange strich.
„Hm.“, antwortete er nur und setzte sich auf sein Bett mit Usagi auf seinen Schoß. Ohne zu warten fing sie an sich zu bewegen.
Vor Mamorus Augen tauchten immer wieder ihre Brüste auf und ein innerer Drang erfüllte ihn, diesen eine besondere Behandlung zukommen zu lassen während sie immer ihr Tempo erhöhte oder wieder drosselte. Als seine Lippe die hart aufgestellten Knospen einfingen, stöhnte sie noch erregter auf und lehnte ihren Oberkörper etwas zurück. Seine grossen warmen Händen hielten sie, dass sie sich trotzdem weiter bewegen konnte und ihn somit ganz anders in sich spürte.
Alles in ihr fing an stärker zu zucken und Usagi verlor immer mehr die Kontrolle über ihren Körper bis ein gewaltiger Orgasmus ihren Körper erzittern ließ.
Mamoru konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und ergoss sich erneut heiß in ihr. Vorsichtig zog er ihren Oberkörper zu sich und schweratmend lehnte sie ihren Kopf auf seine Schultern. Beide brauchten einige Minuten um wieder einigermassen ruhig atmen zu koennen.
„Das kannst du von mir aus gerne öfter machen.“, brachte er heraus und spürte ihr vibrierendes Lachen auf seiner Haut. Immer noch mit ihr verbunden drehte er sich mit ihr, so dass sie mit dem Rücken auf dem Bett lag und er über ihr war. Schweren Herzens löste er die Verbindung. Verträumt schaute er sie an und spielte mit einer verschwitzten Haarsträhne.
„Ich habe dich vermisst.“, flüsterte er verträumt, was ihren Blick auf ihn wandte.
„Du mir auch.“
Zärtlich küsste er sie wieder und lächelte sie glücklich an. Sie stützte sich auf ihre Ellbogen und schaute sich im Schlafzimmer um.
„Haben wir was zu trinken hier?“, fragte sie ihn.
„Ja, ich habe vorgesorgt und eine Flasche noch ans Bett gestellt, bevor ich zu dir gegangen bin.“ Er reichte ihr die Flasche und wünschte sich gerade das Wasser zu sein. Eine leichte Eifersucht sammelte sich in ihm als etwas Wasser ihre Haut entlang lief und ihr so nahe sein durfte. Sie reichte die Flasche an ihm weiter.
„Also jetzt nochmal. Du warst bei mir zu Hause?“
„Ja, deine Mutter hat aufgemacht und wir haben uns nett über dich unterhalten, ausserdem habe ich ihr gleich gesagt, dass du heute Nacht nicht nach Hause kommen wirst.“
Erschrocken setzte sie sich auf.
„Du hast ihr das nicht wirklich gesagt?“
„Doch. Sie hat genauso geguckt wie du jetzt.“
„Du hast ihr aber nicht wirklich auf den Kopf zugesagt, dass du mit mir schläfst?“
„Nein, … zumindest nicht ausgesprochen, aber ich glaube, sie kann sich denken was wir hier treiben.“
„Oh nein, dann darf ich mir einen ganzen Vortrag anhören … über Verhuetung … über Sex. Oh gott, das wird schlimm.“
„Das durfte ich mir vorhin schon anhören. Ich glaube nicht, dass deine Mutter nochmal mit dem Thema anfängt.“ Mamoru machte es sich auf seinem Bett gemütlich und Usagi setzte sich zu ihm hingewandt mit hin. Ihr Kopf wurde von einer starken Röte gefärbt, die nicht von einer körperlichen Anstrengung stammte.
„Das hat sie nicht wirklich?“
„Doch … Vielleicht hätte ich auch gleich sagen sollen, dass wir in der Nacht vor meinem Abflug nach Amerika schon miteinander geschlafen haben?“
„Mamoru.“, rief sie empört aus und schlug ihn spielerisch mit der flachen Hand auf seinen Oberarm. Einen Augenblick herrschte Schweigen zwischen ihnen.
„Ohne unser Schreiben übers Handy hätte ich das ohne dich niemals ausgehalten. Die ersten Tage wollte ich schon wieder alles packen und zurückfliegen.“
„Ich weiss.“
„Wieso hast du es mir verboten? Ich wäre sofort wieder gekommen.“
„Weil es dein großer Traum war und es sich sehr gut in deinem Lebenslauf macht.“
„Ich bin froh, das ich die Verlängerung des Studiums in Harvard abgelehnt habe.“ Überrascht schaute sie ihn an.
„Warum? … Wieso hast du abgelehnt?“
„Weil ich hier alles habe was ich brauche.“ Er lehnte sich vor und küsste sie zärtlich auf den Mund. „Übrigens, du kannst morgen nicht ausschlafen.“
„Was? Wieso?“
„Weil deine Mutter uns pünktlich um ein Uhr zum Essen eingeladen hat. Zumindest will sie die Schrotflinte deines Vaters verstecken.“
„Sie will was? … Also ob ich nochmal mit dir schlafe überlege ich mir aber wirklich … immer wenn ich mit dir schlafe, kann ich am nächsten Morgen nicht ausschlafen. Beim letzten Mal mussten wir so früh zum Flughafen.“
„Oh … das tut mir aber Leid.“ Er lehnte sich weiter zu ihr rüber und drückte sie mit seinem Körper wieder auf das Bett.  „Aber diesesmal …“ zärtlich drückte er ihr einen Kuss auf ihr Schlüsselbein. "Wirst du mich nicht fuer 1 Jahr verabschieden sondern für immer.“ Erneut küsste er sie auf das andere Schlüsselbein. Ein erregtes Stöhnen drang in sein Ohr, aber auf einmal schienen die Wörter in ihrem Kopf sich zusammen zu setzen.
„Wieso fuer immer?“ Erschrocken wollte sie sich wissen.
“Weil dein Vater mich morgen umbringen wird, vor allem wenn er herausfindet, was wir hier veranstalten.”
“Dann sollten wir das ausnutzen … diese Nacht.”, meinte sie erregt.

Usagi steckte den Haustürschlüssel ins Schloß und öffnete die Tür. Ihre Mutter kam mit einem Kochlöffel in der Hand auf sie zu.
“Ihr seit aber pünktlich. Das Essen ist gleich fertig.” Vorsichtig lehnte sie sich zu ihnen hinüber. “Ich habe deinem Vater noch nichts erzählt.”, flüsterte sie ihnen zu. Beide schauten sich unwohl an, gingen aber ins Wohnzimmer. Von Usagis Vater war noch nichts zu sehen.
Fußschritte waren zu hören und sofort ging Ikuko diesen entgegen.
“Kenji, es gibt da etwas, was ich dir noch nicht erzählt habe.”, versuchte sie ihren Mann aufzuhalten, aber er ging weiter in Richtung Wohnzimmer.
“Ja, was denn?”, kam es genervt von ihm und blieb im Türrahmen stehen als er Usagi und Mamoru erblickte. Usagi wusste nicht, was sein Blick bedeuten sollte. Hoffnung? Glück? Erleichterung?
“Usagi hat jemanden mitgebracht.”, versuchte Ikuko den Vulkan zu beruhigen.
Kenji atmete tief ein und das Ausatmen hatte schon etwas erleichterndes an sich.
“Mamoru, endlich bist du wieder da.”, kam es erlöst von ihm, während er auf ihn zuging und einfach freundschaftlich umarmte. “Länger hätte ich das Geheule von Usagi nicht mehr ausgehalten.”, meinte er dann zu ihm.
Ikuko und Usagi sahen sich nicht verstehend an. Mamoru wusste nicht so wirklich, ob er erleichtert oder doch eher auf den Ausbruch von Kenji Tsukino warten sollte.
“Geheule?”
“Ja … da ganze Jahr … Oh Mamoru ist nicht da, keiner mit dem ich mich streiten kann! … und wenn ich mich angeboten habe mich mit ihr zu streiten, hat sie mich nur angeguckt und abwertend gesagt Du kannst mir das Wasser doch gar nicht reichen, das kann nur Mamoru. … und ist dann in ihr Zimmer verschwunden. Sie hatte manchmal eine Lauen … das glaubst du nicht.”, erzählte er weiter frei heraus.
“Papa.”, versuchte Usagi ihren Vater zu stoppen, aber irgendwie schaffte sie das nicht. Selbst Ikuko verstand nicht, was hier gerade los war.
Kenji lehnte sich zu Mamoru rüber. “Ich hoffe, du hast sie heute Nacht gut gefordert.”
“Papa!” Mit knallrotem Kopf schaute sie zwischen den beiden Männern hin und her. Ikuko stand inzwischen neben ihrer Tochter, die schon fast einen Nervenzusammenbruch nahe war.
“Was geht hier gerade ab, Mama? Wieso rastet Papa nicht aus? Der tut so als wenn Mamoru schon lange zur Familie gehört.”
Mamoru wusste auch nicht wirklich, was er von der Reaktion halten sollte.
“Na komm schon, Mamoru. Ich weiß, dass es nicht euer erstes Mal heute Nacht war. Usagi ist vor einem Jahr gelaufen wie auf rohen Eiern. Los, lass uns setzen und du erzählst mal wie es in Amerika war.” Freundschaftlich und willkommend in der Familie  legte Kenji einen Arm um Mamoru und schob ihn in Richtung der Couch.
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