Welcome back, Mamoru

GeschichteRomanze / P16
Mamoru Chiba / Tuxedo Mask / Endymion Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
01.08.2020
07.08.2020
2
4.657
13
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
01.08.2020 2.537
 
Ja, ich lebe noch ... bin heute mal wieder nach langer Zeit in Schreiblaune gewesen. Eigentlich war es als OS geplant, aber so wie es aussieht wird es doch ein TS.
Mal gucken.
Viel Spaß beim lesen.

---------------------------------------------------

Mamoru stand nervös vor der Haustür des Familienhauses und atmete noch einmal tief durch. Mit einem zitternden Finger drückte er die Klingel. Es war ein Familienhaus in einem Vorort von Tokio und wie alle anderen Häuser war auch dieses hier sehr gepflegt.
„Ja, bitte.“, hörte er eine weibliche Stimme und holte ihn in das Hier und Jetzt wieder zurück. Eine Frau mit langen blauen Haaren stand vor ihm und schien in zu mustern.
„Guten Tag … Ähm … ich wollte zu Usagi. Ist sie da?“, fragte er mit seinem Zahnpastalächeln.
„Nein, tut mir Leid. Sie ist im Crown mit ihren Freundinnen. Kann ich ihr was ausrichten?“
Mamoru überlegte kurz und die Frau sah eine Art Entschlossenheit in seinen Augen.
„Ja, sie koennen mir helfen, Misses Tsukino. Darf ich reinkommen?“
Ikuko musterte den jungen Mann. Bereits als sie die Haustür öffnete wusste sie wen sie vor sich hatte, obwohl sie ihn nur aus den Erzählungen ihrer Tochter kannte.
Sie trat zur Seite und bat ihn herein.
„Möchten sie einen Kaffee oder Tee?“, fragte sie ihn freundlich.
„Ich nehme gerne einen Kaffee. Danke.“
Ikuko kam nach einen kurzen Augenblick mit einem Kaffee in der Hand wieder und beide setzten sich. Während Mamoru gewartet hatte, schaute er sich verträumt die Fotos an der Wand an.
„Also, Mamoru. Was kann ich für sie tun?“
Überrascht schaute er sie an und sah ein wissendes Lächeln auf ihren Lippen.
„Sie wissen wer ich bin?“
„Ja, Usagi hat ja immer viel von ihnen geredet. Wann sind sie wiedergekommen? Weiss Usagi es?“
„Ich bin erst vor ungefähr zweieinhalb Stunden gelandet. Habe eben meine Sachen in die Ecke geschmissen, ab unter die Dusche und gleich hier her. Und nein, sie weiß es nicht.“
Mamoru trank erstmal einen Schluck von dem Kaffee.
„Hmm … der ist gut.“, meinte er zu ihr.
„Gerade gelandet und schon hier?“, meinte Ikuko ziemlich besserwisserisch.
„Sieht so aus.“
“Also Mamoru, wobei kann ich denn helfen?“
„Keine Vermisstenmeldung aufzugeben später.“
Nichtverstehen schaute Ikuko ihn an.
„Ich werde sie nachher, oder besser gleich, wenn ich sie im Crown abhole, zu mir entführen und ich bezweifle, das sie heute noch nach Hause kommt.“
Ikuko hatte zwar ein Laecheln auf den Lippen, aber musste doch bei der Erklarung die Luft anhalten. Was wollte er? Ihre Tochter entführen? In seine Wohnung? Und sie würde heute nicht wieder mit nach Hause kommen? Immer wieder zählte sie sich die Eckpunkte auf bis die Erkenntnis in ihr einschlug.
„Mamoru, sie ist 17. Sie waren ein jahr nicht da. Denken sie wirklich, das sie einfach so mitkommt?“
„Ja, sie ist jetzt 17 und sie war schon bevor ich nach Amerika gegangen bin eine Schönheit. Ich bezweifle, dass sich das geändert hat in einem Jahr. Zumindest nicht ins Negative sondern eher, das sie noch schöner geworden ist.“
Erneut konnte Ikuko ihn nur anstarren. Er strahlte eine solche Selbstsicherheit aus, dass es schon unheimlich war.
„Außerdem hat sie jemanden kennengelernt.“
„Interessanter Typ?“ Mamoru liess sich dadurch noch nicht einmal beunruhigen. Er stellte diese Frage als wenn es ihm gleichgültig gewesen wäre.
„Seiya Kuo. Ein Popsänger. Er ist ein ganz netter junger Mann und er umwirbt sie schon seit Monaten.“
„Und so wie ich Usagi kenne, hält sie ihn auf Abstand.“ Ikuko konnte nur geschockt mit dem Kopf nicken. „Um den werde ich mir ganz sicher keine Sorgen machen.“, meinte er schon arrogant.
„Was … Sind sie gar nicht aus der Fassung zu bringen?“
„Nein, wieso sollte ich? Schon alleine, wenn es um Usagi geht überhaupt nicht. Da bin ich mir 100%ig sicher.“
„Sie haben ihr niemals gesagt, dass sie sie lieben.“
„Nicht direkt und sie auch nicht, das sie mich liebt. Wir haben es uns mehr oder weniger durch die Blume gesagt. Mit unseren ganzen Streitereien und Neckereien. Und die ganzen Typen, die ich ihr vom Hals gehalten habe.“
„Ich glaube das nicht. Sie sind ganz schön arrogant, wissen sie das?“
„Kann ich manchmal sein, aber nur wenn es um …“
„Usagi geht. Ich habe schon verstanden, Mamoru.“ Ein Schweigen lag im Raum und Ikuko musste kurz nachdenken. „Na gut, die Vermisstenmeldung werde ich nicht aufgeben und die Schrotflinte meines Mannes muss ich auch verstecken, wenn ihr beide morgen zum Mittag kommt.“
„Danke, Misses Tsukino … Äh … Wie morgen zum Mittag kommen?“
„Du glaubst doch wohl nicht, dass ich das alles alleine ausbade, was ihr da durchzieht? Ihr könnt ruhig etwas von Kenji’s Ausbruch mit abbekommen.“
„Aber wir wollten morgen ausschlafen. Kennen wir das nicht übermorgen machen?“
„Vergiss es, Mamoru. Morgen um ein Uhr. Hier. Ansonsten werde ich Kenji doch auf euch beide alleine los lassen.“
Bei den Worten musste Mamoru doch hart schlucken, was Ikuko mit wohlwollen sah. Er hatte schon viele Geschichten von Kenji Tsukino gehört, vor allem wenn es um seine Tochter ging.
„Na gut. Das kriegen wir hin.“ Erleichtert musste er erstmal durchatmen. Das war doch besser gelaufen als er dachte.
“Ach, Mamoru.”, sprach Ikuko ihn an der Haustür nochmals an.  “Du bist alt genug, das wir nicht unbedingt über das Thema Verhütung sprechen müssen, oder?”

Mamoru lief den Gehweg zum Crown entlang. Er sah bereits von weitem seinen besten Freund vor dem Laden stehen. Er schien sich angeregt mit einigen Jugendlichen zu unterhalten. Ein Lächeln stahl sich auf das Gesicht des Crown Besitzers als er Mamoru auf sich zukommen sah.
„Mensch Mamoru. Wo kommst du denn her? Seit wann bist du wieder da?“, strömten die Fragen gleich aus ihm heraus ,während sich die beiden Männer freundschaftlich umarmten.
„Bin heute erst gelandet.“ Während er antwortete schaute er durch die Schaufensterscheibe und erblickte das Objekt seiner Begierde. Ja, sie war wirklich noch schöner geworden in dem einem Jahr. Wie oft hatte er von dem Augenblick geträumt, dass sie sich wieder gegenüber standen und er sie necken würde. Wobei heute hatte er was ganz anderes vor.
In der Naehe von seinem Mädchen sah er einen jungen Mann mit einem langen Zopf. Er sprach mit ihr und hatte ein Leuchten in den Augen, aber er konnte selbst aus dieser Entfernung erkennen, wie unruhig die junge blonde Frau war und ihm überhaupt nicht zuhörte. Es schien, dass der andere Mann gar nichts davon mitbekam. Immer wieder durchsuchten ihre Augen das Lokal, als wenn sie etwas suchen würde. Wenn er es nicht besser wüsste, könnte man denken, sie weiss, das er wieder da ist, aber das war unmöglich.
„Ja, jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, Kumpel. Was hast du jetzt vor?“
Mamoru sah, wie Usagi sich erhob und zum Tresen ging. Sie stand mit dem Rücken zu ihm. Rei kam gerade aus dem Bereich wo die Gästetoiletten sind. Sie schienen sich zu unterhalten.
„Das, was ich schon die ganze Zeit machen will.“ Ohne eine weitere Bemerkung von Motoki abzuwarten, lief er zielsicher ins Crown und auf sein fest angesteuertes Ziel. Rei hatte ihn bereits bemerkt und schaute ihn nicht verstehend an.
„Rei, jetzt sag schon.“, hörte er die liebliche Stimme seiner Traumfrau. Sie klang schon ziemlich genervt.
Mamoru griff nach ihrem Handgelenk, drehte sie zu sich herum. Seine rechte Hand legte sich auf ihre Wange und kurz sah er in ihren Augen Schock und Überraschung, aber in einer fließenden Bewegung zu dem drehen und seine Hand auf ihre Ange legen, beugte er sich bereits hinunter und legte wie ein ertrinkender seine Lippen auf ihre. Kurz spürte er, wie ihr Körper sich verkrampfte, aber im nächsten Augenblick entspannte er sich.

Usagi war der nicht verstehende Blick von Rei aufgefallen, wusste aber nicht was er zu bedeuten hatte. Den ganzen Tag war sie innerlich unruhig und wusste einfach nicht, was es zu bedeuten hatte. Endlich hatte sie es geschafft, Seiya mal für ein paar Minuten abzuschütteln. Sie hatte heute einfach keinen Nerv auf ihn. Sie war ihm dankbar, das er sie aus ihrem loch geholt hatte nach Mamorus Abreise, aber inzwischen war es ihr unangenehm, zumal sie auch wusste, was er für sie empfand. Bereits seit einigen Minuten war ihr ganzer Körper am verrueckt spielen. Sie kannte es zwar, das er ihr sagte, wenn Mamoru in der Nähe war aber so wie heute hat sie noch nie gefühlt. Es war als wenn er in Flammen stehen würde.
„Rei, jetzt sag endlich.“, brachte sie genervt heraus. Keine Sekunde später wurde sie am Handgelenk gegriffen und umgedreht. Ihr freie Hand hatte sie aus Reflex hochgezogen und knallte gegen etwas hartem. Aber schon spürte sie weiche Lippen, die auf ihre lagen. Nur durch diese Berührung stand ihr Körper nicht mehr in Flammen, nein es war inzwischen ein Feuertornado. Eine Sicherheit und Geborgenheit durchfluteten ihren körper. Sie riss vor Schreck ihre Augen auf , aber die des Mannes waren geschlossen. Er brauchte sie auch gar nicht zu öffnen, die erkannte sie auch so zu wem dieses Gesicht gehörte. Sofort fing sie an ihren Druck zu variieren und mit Wohlwollen bemerkte sie, wie er ihr folgte. Seine freie Hand wanderte auf ihren Rücken und drückte sie noch näher an sich heran. Ihre Hände wanderten in seinen Nacken und wühlten sich durch sein pechschwarzes Haar während sie sich immer fester an ihn drückte. Mamoru öffnete seinen Mund und sofort ließ Usagi ihre Zunge in seinen Mund gleiten. Beide mussten bei dem Gefühl des reibens ihrer Zungen in den Kuss hinein stöhnen. Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, aber auch Mamoru bekam Probleme sein Gleichgewicht zu halten. Er drehte sich mit ihr und presste ihren Körper gegen den Tresen. Sie stießen dabei einige Glaeser um, aber das interessierte die beiden gerade gar nicht. Immer wilder und leidenschaftlicher wurde ihr Kuss.

Rei glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Mamoru stürmte das Crown und fing ohne zu zögern an Usagi zu küssen Und was machte sie? Genau, sie erwiderte es. Sie stand da mit hochgezogenen Augenbrauen, aufgerissenen Augen und offenem Mund. Selbst Motoki stand dort so. Aber dann konnte sie nur lächelnd und kopfschüttelnd die beiden angucken.

Seiya stand neben Rai und wusste nicht was los war.
„Wer ist der Typ? Der soll gefälligst seine Finger von ihr nehmen.“, fauchte er und als er einen Schritt ging um die beiden zu trennen, hielt Rei ihn am Arm fest und schaute ihn glücklich an.
„Schach matt, Seiya.“, sagte sie nur. Dieser starrte sie einfach nicht verstehend an. Er hatte sich so sehr um die blonde Frau bemüht. Er wusste, dass sie an einen anderen Mann interessiert war, aber dieser war in Amerika. Also hatte er doch freie Bahn. Also, wer war dann dieser Kerl?

Schwer Atmend lösten Usagi und Mamoru sich. Sie sahen sich tief in die Augen. Ihre Lippen waren geschwollen.
„Willkommen zu Hause.“, flüsterte sie ihm entgegen. Sie drückten sich immer noch an den anderen. Seine warme Hand an ihrer Wange ließ sie innerlich endlich zur Ruhe kommen.
„Lass uns gehen.“, meinte er nur und erhielt ein zustimmendes Nicken.
Seine Hand griff nach ihrer und verschlang seine Finger mit ihrer. Sein Blick war immer noch auf ihre gerötetes Gesicht gewandt, als er sich umdrehte und mit ihr verschwinden wollte.
„Moment … du willst doch wohl nicht wirklich mit dem Typen da verschwinden?“, hörten die beiden eine abwertende männliche Stimme. Diese holte Usagi aus ihrer Träumerei heraus. Tief musste sie erstmal durchatmen. Mit einem verschleierten Blick schaute sie Seiya an.
„Doch. Sicher. Was denkst du denn?“, meinte sie sicher.
„Wer ist das?“, fragte Mamoru an Usagi gewandt und zeigte mit dem Finger auf ihn. Seine Stimme klang bei der Frage ziemlich gleichgültig, als wenn er keine Konkurrenz für ihn wäre.
„Ich bin Seiya. Seiya Kuo. Und ich bin ihr Freund.“ Überrascht schaute Usagi ihn an. Welche Art von Freund meinte er bitte schön? „Und das ist mein Maedchen mit dem du da verschwinden willst.“, setzte er noch hinterher. Ah Ja, jetzt wusste sie welche Art von Freund er meinte.
Mamoru lachte ein kurz leise auf und ein siegessicheres Laecheln legte sich auf seine Lippen. Er löste seine Hand von Usagis und verschränkte seine Arme vor der Brust.
„Also gut. Fuer dich zur Info. Das hier sind meine Regeln.“ Usagi wusste, dass Mamoru Seiya jetzt zur Schnecke machen würde, aber innerlich war sie auch froh, da ihr langsam die Ideen ausgingen, um ihm freundlich zu sagen, dass sie nur Freundschaft mit ihm wollte, aber nicht mehr.
„Das …“ Mit dem Finger zeigte er kurz auf Usagi und verschränkte dann wieder seine Arme. „Ist meine Frau. Sie ist kein Mädchen, sondern eine Frau. Ich musste ein Jahr lang auf sie verzichten, aber das werde ich ganz sicher nicht noch einmal machen. Denn sie ist MEINE Frau, MEINE Familie, MEIN Leben. Du kannst gerne mit ihr befreundet sein, damit habe ich kein Problem, aber sie wird niemals dein Mädchen sein. Und ich werde jetzt mit meiner Frau zu mir nach Hause verschwinden und sie heute ganz sicher nirgendwo mehr hinbringen ausser in mein Bett. Also … habe ich mich klar genug ausgedrückt?“

Rei war während der Ansage zu Usagi übergegangen und berührte Usagi an der Schulter.
„Nicht jetzt Rei. Das muss ich sehen, wie Mamoru Seiya zusammen faltet.“, meinte sie nur und hatte die ganze Zeit ihren Blick von dem Adonis nicht nehmen können.
„Okay, ich wusste ja, dass Mamoru in dich verliebt ist, aber das er solche Gefuehle fuer dich hat? Damit habe ich nicht gerechnet.”, flüsterte Rei ihr zu.
“Ich ja.”, meinte sie selbstsicher.
“Er hat es dir gesagt?”
“Nein … Ja … zumindest nicht direkt … ach komm schon Rei, wirklich? Dir ist das nicht aufgefallen? Das ist sogar mir aufgefallen.”

“Ob ich mich klar ausgedrückt habe, habe ich dich gefragt?”,  hörten sie Mamorus Stimme.
“Willst du das wirklich, Usagi? Das der Typ sich hier aufspielt als würdest du ihm gehören? Als könnte er mit dir machen, was er will? Bedeute ich dir denn gar nichts?” Seiya’s Stimme war zum reißen angespannt.
“Seiya, du bist nett, aber ich habe dir immer wieder gesagt, das ich nichts von dir will. Mehr als Freundschaft kann und werde ich dir nicht anbieten … und … um deine andere Frage zu beantworten … Ja, ich stehe voll darauf, wenn er den großen starken Macker raushängen lässt.”
Mamoru stand immer noch völlig entspannt mit verschränkten Armen vor ihm. Als Seiya ihn schockiert anguckte, konnte er sich ein Augenzwinkern und breites Grinsen zu ihm nicht verkneifen.
“Ich verschwinde, das ist mir zu blöd.” Meckernd verschwand Seiya aus dem Crown.
“Können wir jetzt endlich gehen?”, fragte Usagi an Mamoru gewandt.
“Einen Moment noch, bevor ihr verschwindet … Darf ich Mamoru vielleicht auch nochmal eben begrüßen?” Rei war bereits beim sprechen zu ihm rübergegangen und umarmte ihn herzlich. “Willkommen zu Hause, Mamoru.”
“Danke Rei. Aber jetzt habe ich was ganz wichtiges zu erledigen.”
Er ging zu Usagi rüber, ging kurz in die Hocke und hob sie hoch. Mit einer Leichtigkeit warf er sie über seine Schulter.
“Ah … Mamoru, was machst du denn da?”, schrie sie lachend aus und haute mit ihrer flachen Rand auf seinen Hintern.
“Ich bringe dich zu mir.”
“Aber ich muss noch zu Hause Bescheid sagen, das es später wird.”, protestierte sie.
“Habe ich schon erledigt.”, meinte er während er mit ihr auf den Schultern aus dem Crown verschwand und sich mit ihr auf den Weg in seine Wohnung machte.
Review schreiben