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12% eines Genies - Pepper Potts

von Hirnwanze
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
Hogan Happy James "Rhodey" Rhodes Jarvis Natalie Romanoff / Black Widow Tony Stark / Iron Man Virginia "Pepper" Potts
01.08.2020
09.05.2021
57
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Dieses Kapitel
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11.04.2021 2.463
 
Die Stimme ihres Bruders durchschnitt die Stille.

„Mein Vater ist der beste Mann, den ich je kennenlernen durfte.
Er war mein Held, mein Lehrer, mein engster Vertrauter, mein Beschützer und mein Unterstützer.
Mein Vater war zur Stelle, wenn ich ihn brauchte.
Ob mit aufmunternden Worten, Pflastern und Medizin, dem rettenden Tipp, der beschützenden Umarmung, der warmen Decke oder dem kalten Getränk, egal was ich brauchte- er war da.“

Es war als würde sie die Szene durch die Augen einer anderen betrachten.

Jahre später würde sie tapfer lächeln, wenn sie eine andere Person für immer verabschieden würde, auch wenn sie das natürlich noch nicht wusste.

An diesem Tag lächelte sie nicht.

Sie fühlte sich völlig taub. Ihre Trauer brodelte tief in ihrem Innern. Sie war dort vergraben. SIE hatte sie dort vergraben.

Ihr Gesicht war völlig ausdruckslos.

Tatsächlich fühlte sie sich, immer wenn die Trauer sie nicht erneut überrollte, geradezu beängstigend rational.

Es waren viele Menschen zur Beerdigung von Brendan Potts erschienen.
Sollte sie sich freuen, dass ihr Vater zu Lebzeiten so viele Menschen, die ihm etwas bedeuten, gehabt hatte, oder sollte sie all diese Menschen bedauern, da sie einen Teil ihres Lebens für immer verloren hatten?
Trauer würde deren und ihren Alltag nun begleiten und obwohl sie sicherlich viele glückliche Erinnerungen durch ihren Vater durchlebt hatten, würde nun Trauer den Rest ihres Weges bestimmen.
Bestimmte Dinge würden immer an Brendan Potts erinnern, der Verlust würde überdauern.

Sie sprach diese Gedanken nicht aus.

Ihre Mutter würde sagen, dass die Trauer aus ihr sprach.

Vielleicht stimmte das auch.

----

Sein Telefon klingelte.
Nein, er lächelte, IHR Telefon klingelte.
Wenn er ehrlich war, hatte er ganz vergessen, dass sie überhaupt einen Festnetzanschluss hatten.
Pepper schubste ihn abwesend, unmissverständlich auffordernd, dass er abheben sollte.

Sie war völlig vertieft in seinen neusten Geniestreich zu Weihnachten, das deutsche Original von ‚Faust‘.
Sie sprach die Sprache gut genug, Sprachtalent, das sie war und er hatte von einer ganzen Reihe an Personen (gesegnet seien die Internet-Rezensionen) bestätigt bekommen, dass das Buch hart zu ertragen wäre.
Diese Personen schienen sich allerdings gewaltig zu irren, da sie auch mit dieser Lektüre fast fertig war.

Er stand auf und trottete zum Telefon.
„Butler-Vermittlung Redford- Sie sind faul? Wir sind's nicht!“
Er war ziemlich stolz auf sich, wie gut er den nervigen Sing-Sang hinbekommen hatte.
„STARK?“
Oh nein…
„Stevilein? Womit verdanken wir dir deinen Anruf?“
Peppers nerviger und viel zu rechtschaffender Bruder…
„Gib mir bitte einfach meine Schwester.“
Der Mann klang geschafft. Er musste grinsen. Steven Potts auf die Palme zu treiben war in dieser Stimmung am leichtesten.
„Sicher, dass du mit Pep reden willst? Ich hatte gerade das Gefühl, dass unser Gespräch just in diesem Moment so richtig tiefgreifend wird…“
„Stark. Tu einmal in deinem Leben, worum man dich bittet. Ich muss meine Schwester sprechen.“
„Tzzz. Ich kann mich am folgende Ereignisse erinnern, an denen ich auch schon das getan habe, worum man mich gebeten hatte.
Als ich sechs Jahre alt war-"
„Gib. Mir. Meine. Schwester. Bitte.“
Es war wohl bezeichnend, dass Steven Potts auch noch im Zustand äußerster Wut an das ‚Bitte' dachte.
„Ich würd das jetzt aber gerne ausdiskutieren…“, flötete er zurück.
Es war kurz still am anderen Ende der Leitung.
„Mein Vater ist tot.“
Nein. Das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht. Es war, als hätte ihm Steven eine Ohrfeige verpasst.
„Was? Wie?“
„Der Mann am anderen Ende der Leitung klang jetzt, als würde er stark mit seiner Fassung ringen.
„Ein Autounfall. Gib mir jetzt bitte meine Schwester.“
Er antwortete nicht, sondern machte sich nur langsam auf den Weg zurück ins Wohnzimmer.
Pep's Vater… und natürlich war es ein verfluchter Autounfall.
Einen Moment betrachtete er sie nur von hinten. Wie sie mit einem Finger die Zeilen entlangfuhr, wie sie immer wieder kurz in die Luft schaute, wenn ihr eine Vokabel nicht einfiel. Wie sie manche Stellen zum Stirnrunzeln, oder Lächeln brachten.
Er wollte es ihr nicht sagen.
Er wollte, dass sie glücklich war.
Er wollte sie vor dieser Nachrocht beschützen.

Leise umrundete er das Sofa und ließ sich neben sie fallen.
Er wartete, bis sie ihn anschaute und ihm ein kurzes Lächeln schenkte.
Das Letzte für eine viel zu lange Zeit.
„Wer war dran? Irgendwas wichtiges?“
Er hielt ihr kraftlos den Hörer hin und musste sich mehrmals Räuspern.
„Dein Bruder. Er… will mit dir sprechen.“

Ihr Gesicht hellte sich weiter auf, sie ging ran und grüßte ihren Bruder enthusiastisch.
Er beobachtete, wie sie erst die Stirn runzelte und er wusste, das sie es wusste, als ihr ein erstickter Laut entfuhr und sie ihre Hand vor den Mund schlug.
Ihr entsetzter Blick wanderte zu ihm, und in ihm zog sich alles zusammen.
Sie hörte noch ein paar weitere Sekunden zu, bevor sie nach ihrer Mutter, ihrem Bruder und den Kindern fragte und schließlich fragte, wie sie helfen könne.
Er wusste nicht was darauf geantwortet wurde, aber schließlich verabschiedete sie sich mit zittriger Stimme, legte auf und starrte für ein paar Sekunden einfach in die Luft, bevor sie sich zu ihn drehte.
„Mein Dad…“
Er nickte nur.
Eine einzelne Träne löste sich aus ihrem Auge und ran die Wange fast in Zeitlupe herunter.
„Es tut mir so leid.“
Sie ließ sich einfach in seine Umarmung fallen und alle Kraft schien sie verlassen zu haben, also hielt er sie einfach, strich ihr über den Rücken und spürte schließlich, dass sie anfing zu weinen.

--

Benjamin hatte seine Rede beendet.

Er arbeitete sich langsam den Gang hinab und zurück zu seinem Platz.

Der Pastor begann zu sprechen. Mal wieder.

Ihr Mutter hatte wieder angefangen zu weinen. Steven legte ihr einen Arm um die Schultern. Er lächelte sein trauriges, aufmunterndes Lächeln.

Es war eine unausgesprochene Übereinkunft zwischen ihnen gewesen, dass sie stark sein würden an diesem Tag. Ihre Mutter sollte trauern können, ohne sich Sorgen um ihre Kinder machen zu müssen.

Benjamin und Steven waren besser darin als sie.
Sie lächelten dieses ganz spezielle Lächeln. Man sah, dass sie traurig waren, aber sie schafften es auch andere Emotionen dadurch zu transportieren.

Sie waren höflich, sie waren aufbauend, sie hörten zu, sie lachten bei melancholischen lustigen Erinnerungen, sie lächelten ihr ach-was-waren-das-schöne-Zeiten-Lächeln…

Sie biss ihre Zähne zusammen und schluckte ihre Trauer hinunter.

Man hatte ihr heute genau 42 Mal ein herzliches Beileid ausgesprochen.

Sie hatte mitgezählt.

Sie musste sich fokussieren.

Genickte hatte sie, bedankt hatte sie sich, gelächelt hatte sie nicht.

Viele hatten versucht sie in die typischen Beerdigungsgespräche miteinzubeziehen, aber sie wies sie ab.  
Sie konnte das einfach nicht.

Sie konnte nicht über ihren Vater reden und ihre Maske aufrecht erhalten.

Sie durfte ihre Maske nicht verlieren. Ihrer Mutter zu Liebe.

Die Gemeinde erhob sich um zu beten.

Sie sprach die Worte mit, ohne ihren Sinn zu verstehen. Es war nicht wichtig.
Beerdigungen sind nicht für die Toten, sondern für die Lebenden.
Die Lebenden fühlten sich besser, wenn sie diese bedeutungslosen Wörter vor sich hinmurmelte, also murmelte sie die Worte vor sich hin.
Die Lebenden fühlten sich besser, wenn es diesen Gottesdienst gab, also gab es diesen Gottesdient.

Ihr Vater war ein gläubiger Mann. Er hätte einen Gottesdienst gewollt. Wahrscheinlich.

„Nimm deinen geliebten Sohn Brendan in dein Reich auf, Vater.
Amen.“


--

Sie waren vor zwei Tagen angekommen.

Tony war gefahren. Kein Wort war die Fahrt über gesprochen worden. Sie hatte sich an das Fenster gelehnt und die meiste Zeit vor sich hingedöst.

Die Beerdigung war schnell organisiert gewesen.

Das Hotel war ein anderes und auch dafür musste sie Tony danken. Dieses andere Hotel verband sie mit einer der glücklichsten Zeiten ihres Lebens. Das wollte sie sich nicht kaputt machen.

Sie hatte ihre Mutter umarmt.

Als ihre Mutter angefangen in ihren Armen zu weinen, hatte sie noch nie stärkeren Druck gefühlt.
Den Druck stark sein zu müssen, wenn man selbst schwach sein wollte.
Ihre Mutter hatte regelrecht gezittert, während sie immer heftiger geweint hatte.
Sie hatte ihre Hände in ihren Haaren gefühlt und sich auf fest auf die Zunge gebissen, um nicht auch in Tränen auszubrechen.
Natürlich wusste sie, warum ihre Mutter so auf sie reagierte. Ihre Hände in ihren rotblonden Haaren vergrub.
Sie hatte als einzige die Haare ihres Vaters geerbt…
Würde sie sie je wieder anschauen können, ohne Trauer zu verspüren?
Der Gedanke war schlimmer als jeder Hieb in die Magengrube.

Natürlich war es Tony gewesen, der ihr half.
Tony, der seit er es erfahren hatte, immer das richtige getan hatte.
Er hatte ihre Mutter sanft weggezogen, ihr ein Taschentuch gereicht und ihr mit ruhiger Stimme sein Beileid ausgesprochen.

Schon während der Telefonate hatte sie gewusst, dass ihre Brüder stark bleiben würden.
Also würde sie es auch bleiben.
Die Umarmungen mit ihren Brüder waren kurz und fast formal.
Alle drei wussten, dass sie sich nicht völlig fallen lassen konnten, sonst war es um ihre Beherrschung geschehen.

Da war sie wieder. Die Rationalität.

Sie weinte in ihrem Hotelzimmer. Hinter geschlossenen Türen, in Tonys Armen ließ sie ihrer Trauer freien Lauf.
Er wachte über ihren Schlaf, er blieb stark, wenn sie es nicht mehr konnte, er organisierte, während sie fast apathisch war und immer wenn sie unter Leute kamen, knipste er seinen Tony-Stark-Charme an und führte dem Smalltalk, damit sie es nicht musste.


Die einzige Ausnahme war ihr Onkel gewesen.


--


„Hey, Cat.“

Sie hatte sich umgedreht und Morgan Potts vor ihr stehen sehen.
Der Mann trug einen ein schwarzes T-Shirt, zerrissene Jeans, hatte sie den Bart abrasiert und die langen roten Haare ordentlich zurückgebunden.

In dieser für ihn sehr ordentlichen Aufmachung, sah er seinem älteren Bruder ähnlicher denn je.

„Onkel Morgan.“

Mehr hatte sie nicht herausgebracht.

Der Mann hatte sie gemustert. Leicht genickt und ihr eine Hand auf die Schultern gelegt.
„Komm. Wir gehen ein paar Schritte.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, führte er sie sanft, aber bestimmt durch die Menge, die Eingangstür hinaus und die Straße entlang, bis sie an einer kleinen Wiese ankamen.

Schweigend hatte sie zu sich rangezogen, in eine seiner bärenhaften Umarmungen.

„Lass gut sein, Cat. Es ist in Ordnung.“

Kaum hatte er ihr die Worte ins Ohr geflüstert, hatten sich die ersten Tränen den Weg ihre Wange hinab gebahnt.

Die Umarmung hatte sie zurückversetzt, in eine Zeit, als eine Umarmung ihres Vaters noch die Macht hatte, alles Übel geradezurücken.

Jetzt aber umarmte sie ein anderer Mann. Genauso groß, gleich gebaut, mit derselben Haarfarbe und denselben grünen Augen.
Ihr Vater würde sie nie wieder umarmen.

Ihr Onkel hatte schweigend gewartet, bis die Tränen verebbt waren und sich erst dann aus der Umarmung gelöst.

„Danke, Onkel.“

Er hatte genickt.

Eine Zeit lang hatten sie beide nichts gesagt, doch als sie sich langsam zu gehen wandte, hatte er sie aufgehalten.

„Cat. Ich hab mich immer in dir wiedergefunden. Mehr als ich jemals Bren in dir gesehen haben. Heute aber sehe ich ihn.“

Er hatte eine kurze Pause eingelegt und sein Blick war zu den Wolken gewandert.

„Du tust deine Pflicht. Du stellst deine eigenen Gefühle hinten an. In deinem Pflichtbewusstsein, sehe ich ihn.“

Er lächelte leicht und fuhr sich über sein glattrasiertes Kinn.

„Ich schätze, ich versuche auch in diesen Tagen ein bisschen wie er zu sein. Er war besser als ich und das Beste von ihm lebt in dir weiter.“

Er schluckte.

„Du bist nicht meine Tochter, aber du bist mir wie eine Tochter. Ich kenne dich besser, als fast jeder andere. Du sollst wissen, dass es die größte Ehre meines Lebens war, als mein großer Bruder mich auserwählt hat, um der Pate seines kleinen Mädchens zu sein.
Ich bin, wozu mein Bruder mich gemacht hat. Dein Onkel. Dein Patenonkel.
Bitte weiß also eins, wenn du mich brauchst, bin ich für dich da. Du… du bist meine Nummer eins.
Ich weiß, dass Verwandte keine Lieblinge haben sollten, aber wann war ich schon ein Muster-Onkel?“

Er grinste etwas schief.

„Ich werde immer für dich da sein und das nicht nur weil mein Bruder es jetzt nicht mehr kann!“

Seine grünen Augen hatten ihre blauen fast durchbohrt, bis sie schließlich leicht genickt hatte.

Sie hatte ganz einfach kein Wort herausbekommen, angesichts dieser so ernsten Erklärung ihres sonst so schrulligen Onkels.

Schließlich hatte sie es geschafft den Kloß in ihrem Hals herunterzuschlucken.

„Danke.“

Ein einziges geflüstertes Wort. Er hatte genickt und sie schließlich für einen Moment allein gelassen.


--

Die Trauerfeier wurde in ihrem Elternhaus abgehalten und es fühlte sich so falsch an.

All das fühlte sich falsch an.

Es fühlte sich falsch an, dass eine Junge von etwa zwölf Jahren Tony nach einem Autogramm fragte.

Es fühlte sich falsch an, ihr Nichten Memory spielen zu sehen.

Es fühlte sich falsch an, Leute bei Kaffee und Kuchen über Umbaumaßnahmen an ihren Küchen reden zu hören.

Sie hatten noch vor zwei Stunden dabei zugesehen, wie man ihren Vater in eine Holzbox gesperrt hatte und ihn zu buddelte, um ihn unter der Erde verwesen zu lassen.

Normalität fühlte sich falsch an.

Ihre Mutter war umgeben von Freundinnen, ihre Brüder führten Smalltalk mit allen und jedem, ihr Onkel war gar nicht erst zur Trauerfeier erschienen und sie saß in einer Ecke im Wohnzimmer, beobachtete die Gäste mit zusammengebissenen Zähnen und hoffte, dass es bald vorbei war.

Tony saß neben ihr, ebenso stumm und musterte sie, immer wenn er dachte, sie würde nicht hinschauen.

Es suchte keiner mehr das Gespräch mit ihr und dafür war sie dankbar.

Die Zeit verging schleppend und eine Weile folgte sie nur dem Sekundenzeiger. Tick-Tack.

Sie sah den Kamin an und erinnerte sich an die vielen kalten Wintertage, als sie gemeinsam vor dem Feuer gesessen hatten und ihr Vater ihnen eine Geschichte vorlas, mit seiner sanften, tiefen Stimme.

Sie sah den Schreibtisch an und erinnerte sich daran, wie ihr Vater die Angewohnheit hatte auf seinem Stift herumzukauen, wenn er sich konzentriert und wie sie so oft auf seinem Schoss gesessen hatte, um ihm bei der Arbeit zuzuschauen.

Wie er ihr die Haare aus der Stirn gestrichen hatte und bei ihren ersten Versuchen zu schreiben ihre Hand in seine genommen hatte und mit ihr zusammen den Stift über das Papier bewegt hatte.

„Nein, Süße. ‚Ginny' musst du mit ‚G' schreiben, nicht mit ‚J'. Komm ich zeig es dir.“

Sie sah und hörte ihn so deutlich vor sich, dass sie leicht auf keuchte.
Sein ruhiges Lächeln, dass er immer aufsetzte, wenn er mit ihr interagierte. Seine Angewohnheit immer auf Augenhöhe zu gehen. Die ordentlich getrimmten rotblonden Haare, die sie so oft neben ihre gehalten hatte, wenn er sie zu Bett gebracht hatte, immer wieder beglückt, durch die Ähnlickeit.

Sie bemerkte erst, dass ihr eine Träne über die Wange lief, als Tony sie mit dem Daumenballen wegwischte.

„Wird es dir zu viel, Pep?“

Er klang besorgt. Sie schenkte ihm die winzigste Andeutung eines Lächelns und schüttelte den Kopf.

Sie musste stark bleiben. Sie musste ihre Pflicht tun.
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