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12% eines Genies - Pepper Potts

von Hirnwanze
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
Hogan Happy James "Rhodey" Rhodes Jarvis Natalie Romanoff / Black Widow Tony Stark / Iron Man Virginia "Pepper" Potts
01.08.2020
18.04.2021
51
92.259
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Dieses Kapitel
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02.03.2021 2.423
 
Er fragte sich, ob es potenziell noch besser für ihn laufen könnte.

Er fragte sich am Rande auch, ob er das hier wirklich verdient hatte.

Die Antwort auf beide Fragen, war wahrscheinlich ‚nein‘.
Er lag am Strand, die Wellen umspielte seine Füße und die Sonne strahlte auf ihn hinab und er fühlte sich wundervoll.
Natürlich würde er noch immer nicht noch weiter ins Wasser hineingehen und schon gar nicht schwimmen und es war auch schwer wahrscheinlich, dass heute Nacht Albträume wieder mit blassen, kalten Fingern nach ihm greifen würden, aber das war ok.

Viel wichtiger war, dass Pep heute Abend kommen würde, wie sie es fast jeden Abend tat. Ausnahmen für diese Regel waren Business-Trips, überdurchschnittlich lange Arbeitstage, Iron Man- Einsätze und Mädelsabende. Es gab Tage, da war sie kaum eine Stunde da und es gab Tage, an denen sie die Nacht über blieb (das waren seine persönlichen Favoriten).

Es hatte eine Weile gedauert sie von dem zweiten Arrangement zu überzeugen, eine Tatsache, die ihn so dermaßen verwirrt hatte, dass sich schließlich ein augenrollender James Rhodes mit ihm erbarmt hatte und ihn darauf hinwies, dass Pepper zehn Jahre ihres Lebens damit zugebracht hatte, seine diversen Abendbekanntschaften, die über Nacht geblieben waren, aus dem Haus zu werfen (ohne das er selbst jemals wieder mit den Damen sprach) und das daraus eventuell eine Unsicherheit ihrerseits resultieren könnte.

Es hatte einen Häuptlingsschwur, ein klärendes Gespräch und die Tatsache, dass er am nächsten Morgen neben ihr lag, als sie aufwachte, gebraucht, dann war auch diese Unsicherheit aus der Welt geschafft.

Aber egal, wie lange sie da war, es wertete seinen Tag automatisch auf.
Erst jetzt wo sie nicht mehr praktisch 90 % seiner wachen Zeit um ihn herum war, merkte er, wie viel angenehmer sie die Arbeit gemacht hatte, als sie noch ständig um ihn herum war (und ihm fehlte ihr Kaffee).

Innerlich machte er jeden Tag drei Kreuze, wie schnell sie wieder an diesen Punkt gekommen waren.
Die ersten Monate ihrer Beziehung waren vor allem (eigentlich nur) für Pepper eine Feuerprobe gewesen. Er war es wunderbar gewohnt, dass die Zeitungen ständig über ihn berichteten, er war es gewohnt, dass in der Firma auch mal nicht alles nach Plan lief und er hatte seine Antwort darauf gefunden. Es brachte ihn nicht aus der Ruhe.

Pep dagegen hatte jeden Tag etwas mehr mit ihrer Maske kämpfen müssen. Jeden Tag musste sie sich aufs neue zum freundlichen Lächeln zwingen, während sie umgeben war von Haien.
Er hatte versucht es ihr einfacher zu machen, aber jedes Mal wenn er Anstalten gemacht hatte, sich vor sie zu stellen, sahen das alle als Bestätigung, dass zwischen ihnen was lief und dass Pepper nur in dieser Position war, weil sie mit ihm geschlafen hatte und da ihr geschütztes Privatleben ihr Halt gab, hatte er sich Öffentlich nicht allzu oft in ihrer Nähe gezeigt, damit wenigstens diese Spekulationen nachließen.

Sie hatte es durchgestanden und jedes Mal, wenn ihre Freundlichkeit und ruhige Kompetenz wieder auf versnobte Vorstandsmitglieder, CEOs und arrogante Reporter getroffen war und sie sich nicht aus der Ruhe bringen ließ, ballte er im Inneren die Faust und dachte sich:
Bam! Das ist MEINE Freundin.

Der Tag, als er ihre Beziehung ausgeplaudert hatte, hatte schon miserabel angefangen. Todmüde hatte er vor den Reportern gestanden und ihre Fragen auf Autopilot beantwortet.
„Ja, aber wir versuchen es geheim zu halten.“
Er hatte tatsächlich ein paar Sekunden und das überraschte Luft holen des Reporters gebraucht, um zu realisieren WAS er da gerade ausgeplaudert hatte.
Er hatte stocksteif vor dem Reporter gestanden und sich selten in seinem Leben so sehr wie ein Trottel gefühlt. Natürlich hatte er es gut gefunden nicht gleich der ganzen Welt zu erzählen, dass sie ein Paar waren und natürlich wollte er seine Beziehung nicht in einer Sitcom ausschlachten, aber letztendlich war es für ihn nicht der Weltuntergang, das man davon wusste.
Pepper war da eine ganz andere Sache…

Wenn er ehrlich mit sich war, hatte er damit gerechnet, dass sie ihm die Standpauke seines Lebens halten würde, doch sie hatte ihn lediglich verzweifelt angesehen und war in seine (ziemlich perplexe) Umarmung gefallen.

„Was, wenn jetzt alles anders wird?“, die Stimme so dünn, dass er sich augenblicklich die Standpauke wünschte.
Er hatte ihr versprochen, dass sie es trotzdem privat halten würden. Hin und wieder würden sie Einladungen als Paar wahrnehmen und den Medien etwas liefern, damit die Ruhe gaben und ansonsten den Deckel draufhalten.
Eine leise Stimme in seinem Kopf hatte ihn mitgeteilt, dass das öffentliche Interesse an ihm VIEL VIEL zu groß war, als das eine Handvoll gemeinsamer Auftritte die Medien befriedigen könnte, aber als er ihr das mitgeteilt hatte, hatte sie einen kampflustigen Gesichtsausdruck aufgesetzt und gemeint, dass jeder der versuchen sollte in ihrem Privatleben rumzuschnüffeln, seines Lebens nicht mehr glücklich werden würde und so wie sie geschaut hatte, glaubte er ihr das aufs Wort.

Der Tag an dem ihr Verhalten zum ersten mal richtig umschlug, hatte ganz normal angefangen. Es war zwei Wochen nach seiner gedankenlosen Antwort gewesen und wie immer hatten sie dutzende Kamerateams vor dem Eingang der Firmenzentrale erwartet.
Sie ignorierte diese Reporter schon von Anfang an, tatsächlich hatte sie bisher nicht mal seine Worte öffentlich bestätigt.
Wenn sie mit Medien redete, beantwortete sie resolut nur die Fragen zum Firmengeschäft.

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Was er in diesem Moment noch nicht wusste, dass sie dies bis zum Schluss konsequent durchziehen würde. Pepper Potts würde in all den Jahren als CEO nicht eine einzige Frage zu ihm beantworten, die nicht auf das direkte Firmengeschäft bezogen war.
Tatsächlich würde sie ihren ganz eigenen Satz prägen, samt der Art wie sie ihn sagte.
Sollte jemand eine Frage über ihr Privatleben und ihre Beziehung zu ihm fragen, würde sie ganz leicht den Kopf schief legen, die Augenbrauen heben und sagen:
„Haben Sie noch weitere Fragen zur CEO von Stark Industries, denn ich fürchte, ich bin heute nicht in der Funktion ‚Tony Stark's Freundin' hier.“
Egal wie viel Gegenwind ihr auch entgegen kam, was ihr Privatleben anging, wich sie keinen Schritt zurück.

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Auch an diesem Tag, legte sie die ersten Schritte mit gesenktem Kopf und einem Presselächeln zurück, bis sie fast in eine Frau hineinrannte, die ihr ein Mikrofon unter diese Nase hielt und sich ihr einfach in den Weg gestellt hatte.
Er hatte nur durch Zufall den Fernseher eingeschaltet gehabt und konnte so beobachten, wie Peppers Lächeln um einige Grad kühler wurde.
Er erinnerte sich, wie er geschluckt und in Gedanken die Beerdigung dieser bemitleidenswerten Reporterin geplant hatte. Dieses Lächeln kannte er…

„Miss Potts. Mrs. Rojas von der L.A. Times. Können sie uns bestätigen, dass Sie sich in einer Beziehung mit Mr. Stark befinden? Bisher weichen Sie dieser Frage ja aus"
„Wenn Sie Mr. Stark der Lüge bezichtigen wollen, dann muss ich sie hiermit darum bitten dies zu unterlassen und den Eigentümer dieser Firma nicht zuletzt aus Gründen der Höflichkeit mit einem Mindestmaß an Respekt zu begegnen.“

Er hatte nicht anders gekonnt als bei dieser sehr, sehr kühlen Antwort zu grinsen. Sie kam nicht oft in die Phase, in der sie auf Angriff schaltete und diesen kühlen, sarkastischen Ton anschlug, aber wenn sie es tat, gab es wenig was furchterregender war.
Auch die Reporterin hatte geschluckt, aber wahrscheinlich vor allem, weil sie schlicht nicht mit dieser Antwort gerechnet hatte.
„Nein. Nein. Sie legen mir Worte in den Mund-"
„Oh. Entschuldigen Sie, dass ist natürlich eher ihr Job, als Mitarbeiterin einer Zeitung…“

An dem Punkt hatte er wirklich Lachen müssen. Ihr Ton war so süßlich gewesen, dass man vom purem zuhören Karies bekam und die stotternde Reporterin, war für kurze Zeit sprachlos gewesen.
„Also, sind Sie jetzt zusammen?“
Die Frau hatte so dermaßen verunsichert geklungen, er hatte den Spaß seines Lebens gehabt.

Pepper hatte die Augen leicht zusammengekniffen und Mrs. Rojas mit einem Blick bedacht, der deutlich machte, dass sie an der geistigen Gesundheit der Dame zweifelte.
„Halten Sie mich für eine Frau, die zwei Wochen dabei zusieht, wie ihr Privatleben auseinander genommen wird, auf Grund einer Aussage, die sich im Nachhinein als falsch erweist und in all dieser Zeit kein Wort sagt?“

„Äh.. also- also ich werte das als ‚Ja'. Wie fühlen Sie sich in dieser Beziehung? Läuft es gut?“
An der Stelle hatte sie versucht, zu Ihrem geschäftsmäßigen Tonfall zurückzukehren.
Ein weiterer Eisblick von Pepper hatte jedes wiedergefundene Selbstbewusstsein zerstört.

„Wie läuft es so in Ihrer Ehe, Mrs. Rojas?“
„In meiner- also- in- die Frage hab ich Ihnen gestellt.“
Pepper hatte an dieser Stelle ein freundliches Lächeln gefälscht.
„Wie es aussieht, werden wir wohl beide die Frage des jeweils anderen nicht beantworten. Wäre das dann alles?“
„Äh, eigentlich hatte ich noch ein paar Fragen-"
„Ich fürchte, ich werde sie Ihnen alle nicht beantworten. Das habe ich versucht dadurch deutlich zu machen, dass ich mit gesengtem Kopf an Ihnen und Ihrer Zunft vorbeieilen wollte…
Kann man natürlich missverstehen, ist nur sehr schwer… wunderschönen Tag noch, Mrs. Rojas.“, hatte Pepper geflötet und war ihr dann elegant ausgewichen und im Gebäude verschwunden.

Die Kamera hatte noch einmal die verdutzten Reporter gefilmt und Tony hatte sich gedacht:
Bam! Das ist MEINE Freundin.
Und dann hatte er es geschrien.

War es verrückt, dass er ihre einfühlsamen, ruhigen Presselächeln-Momente genauso sehr liebte wie ihre (leider etwas seltener vorkommenden) Badass-Momente?
Von da an, hatte die Öffentlichkeit, die Angestellten und die Personen, die mit der Firma von außerhalb in irgendeiner Art von Kontakt standen, auch hin und wieder die andere Pepper Potts kennengelernt und ehrlich gesagt, wurde sie jetzt noch sehr viel mehr respektiert  (was er auf ganzer Linie verstehen konnte, denn hatte er schon mal erwähnt, wie furchterregend sie werden konnte?).

Auch wenn die zweite Presse-Welle jetzt weitestgehend abgeklungen war, würden andere Dinge Änderungen auf Dauer sein.
Ihre Sicherheit war jetzt nochmal auf ganz anderer Ebene in den Fokus gerückt.
Er hatte keine Eltern, keine Kinder, keine Verwandtschaft, nicht mal nen verdammten Hund und sein bester Freund war Soldat. Wenn man ihm wehtun wollte, war sie die einzige wirklich verfügbare Person.

Er hatte Happy zu ihrem Bodyguard gemacht (man hatte Happy sowieso nur noch ausgelacht, wenn er erzählt hatte, er wäre der Bodyguard von Iron Man), er hatte sie erst angefleht direkt bei ihn einzuziehen („Tony es hat Gründe, warum Paare nicht direkt zusammenziehen. Daran ZERBRECHEN Beziehungen!“) und dann sämtliche Türen und Fenster in ihrer Wohnung durch sicherere Modelle ersetzt, JARVIS installiert, sich selbst als Kurzwahltaste in ihrem Handy eingespeichert und ihr schließlich eingeschärft, das Pfefferspray, nach dem sie benannt worden war, immer dabei zu haben (als Antwort darauf, hatte sie welches aus der Tasche gezogen und ihm mitgeteilt, dass ihr sehr wohl bewusst war, dass das Leben keine Einhornfarm sei und dass sie nach der Sache mit Stane auch nen Selbstverteidigungskurs gemacht habe (auch wenn sie sich sicher sei, dass der auch nicht viel gegen Stanes Rüstung ausgerichtet hätte)).

Was die Paparazzi anging, wollte er erst gar nicht anfangen…
Pepper war quasi dauer-paranoid und das schlimmste war, dass sie das absolut zu Recht war.
Es war nicht mehr so wild, wie vorher, was aber wohl hauptsächlich daran lag, dass sie vor drei Wochen zusammen eine Gala besucht hatten. Ihr erster gemeinsamer öffentlicher Auftritt.
Die Zeitungen hatten es geliebt (natürlich).
Sie hatten kaum zwei nichtssagende Sätze zu den Journalisten gesagt, aber dafür durften die nach Herzenslaune Fotos schießen.
Wie er ihr einen Arm um die Schultern gelegt hatte und ihr etwas ins Ohr flüsterte, das sie zum Lachen brachte.
Wie sie zusammen tanzten.
Wie er ihre Wange küsste.
Wie sie Hand in Hand leise miteinander sprachen.
Man konnte durchaus sagen, dass die Fotos gut geworden waren.
Seitdem sprangen einem die Typen nicht mehr jedes mal fast vor das Auto, oder stalkten sie in Massen. Weg waren sie trotzdem nicht. Ein paar sahen sie immer.

Hier auf dem Grundstück hatten sie allerdings ihre Ruhe. JARVIS überwachte die komplette Anlage, also gab es nicht mal einen Regenwurm, der unbemerkt durchs Gras kroch.
Hier auf dem Grundstück konnte Pep ihre Abwehrmechanismen runterfahren und sich einfach entspannen, hier konnten sie sich beide einfach entspannen.

Er seufzte, als eine weitere Welle über seine Beine schwappte.
Das liebte er so sehr an Malibu. Es war Mitte November, aber trotzdem angenehm warm.
Der Winter in Malibu, war das angenehmste was es gab und zwar mit Abstand und dieses Jahr hatte er keine nervigen Geschäftsreisen oder ähnliches. Er würde nur vier Tage nicht hier sein und das war wohl vertretbar.
Er lächelte, als er sich daran erinnerte, wie sie ihn gefragt hatte.

Es war ein ruhiger Abend gewesen, sie hatten sogar Kaminfeuer angehabt (etwas, was in Malibu völlig nutzlos ist) aber Pepper liebte Kaminfeuer, also machte er Kaminfeuer.
Sie war absolut in einen Krimi vertieft gewesen und er hatte mit ihren Haaren gespielt (wissenschaftlich wirklich erstaunlich, wie lange er sich mit ihren Haaren beschäftigen konnte) und nebenbei Pläne studiert.

Plötzlich hatte sie das Buch zugeschlagen (eine Taschenbuchausgabe der Miss Marple-Reihe) und sich zu ihn umgedreht.
„Ich hatte ganz vergessen zu fragen. Mein- also mein Bruder… heiratet und…ähm…wir sind beide- beide eingeladen. Jetzt im Februar. Ich hab deinen Terminkalender schon gecheckt und theoretisch- theoretisch könntest du, also…?
Er hatte das ernste Gesicht von Steven Potts noch vor Augen, als dieser das Wort ‚Verlobte' aussprach, er musste also nicht fragen, wer genau heiratete.
„Mmhmm… ne Winterhochzeit also?“
Pep hatte bedächtig genickt.
„Ja. Aber es ist wirklich schön, da wo sie heiraten wollen. Also… würdest du mich begleiten?“
Als er noch immer nichts gesagt hatte, fügte sie schnell hinzu:
„Als mein Weihnachtsgeschenk, wenn du so willst?“
Er hatte abgewunken.
„Nein. Das ist es nicht. Nur… bist du dir sicher, dass du mich all deinen Verwandten vorstellen willst? Ist ja jetzt nicht so, als wäre ich das perfekte Schwiegersohn-Material…“
Sie hatte ihn groß angeschaut, bevor sie etwas näher gerückt war.
„Natürlich will ich dich meinen Eltern und so vorstellen! Ganz davon abgesehen, dass meine Mutter morden würde, nur um dich endlich kennen zu lernen, sie ist wirklich furchtbar neugierig. Du bist nicht mehr der Tony von 2005. Ich wäre stolz darauf, dich allen vorstellen!“
Jetzt war er an der Reihe bedächtig zu nicken, ihre Worte hatten gut getan, so wie sie immer gut taten.
„Ok. Ich bin dabei.“
Sie hatte aufgelacht und ihn freudig umarmt.
„Aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt, wahrscheinlich werde ich mir keine zwei Namen merken können.“, hatte er in ihre Umarmung  gemurmelt, doch sie hatte nur den Kopf geschüttelt.
„Ich gebe dir nen Crash-Kurs.“


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Nichts gegen Sitcoms. Tatsächlich kann ich jedem nur empfehlen WandaVision zu schauen.
Agnes forever :)
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