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Hetalia: Ein Auftrag mit Chancen

GeschichteKrimi, Mystery / P12
China Deutschland England Italien Preussen
01.08.2020
06.10.2020
17
37.727
3
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16 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
01.08.2020 3.356
 
Vorwort:
Aufgrund eines peinlichen Fehlers meinerseits, musste ich kurzzeitig die Geschichte entfernen und setze sie jetzt wieder rein. Also falls gefragt wird, was mit mir nicht in Ordnung ist ^^'''' Fehler behoben! LG Dany


In einer Buchhandlung blickte ein rothaariger Mann mit grünen Augen zwischen den Zeilen eines Buches und hörte das Verkaufsgespräch beiläufig. "Das Buch hätte ich gern, das ist alles danke.", sagte der Mann mit Punk-Erscheinung, schließlich hat er silberne Haare und auch seine Augen, vermutlich durch Kontaktlinsen, sind violette. Unauffällig blickte der Rothaarige zur Kasse und richtete seine Brille. Vor allen ist sein Blick auf das Buch geheftet, dass der Punk kaufen möchte. Es war ein ungeschriebenes Notizbuch, was für Skizzen, Entwürfe oder sogar für Gedichte und Tagebücher genutzt werden kann. "Bitteschön, soll ich es verpacken oder geht es so?", möchte die Verkäuferin, aber der Punk winkte ab und geht nach den Bezahlen los. Ohne ein Buch zu kaufen, wird der Laden auch von den weiteren Kunden verlassen und er musste zufällig den selben Weg bestreiten wie dieser albinoaussehenden Mann.

Staunend führte der Punk drei Hunde Gassi und pfiff mit ein auf seinem Schulter Vogel um die Wette. Warum er wohl solche gute Laune hat? Tierlieb ist er schon mal. Nun macht er im Park auf der Wiese halt. Die Leinen der Hunde wurde verlängern, sodass sie weiteren Auslauf hatten und  dann wird eine Decke vom Rucksack rausgeholt, damit der Punk sich drauf setzen kann, ohne seine Kleidung durch die Wiese schmutzig zu machen. Seufzend setzte sich der rothaarige Verfolger sich auf einer Parkbank in der Nähe und holte ein Buch hervor. Seine Zielperson hat ein Stift vom Rucksack gefischt und schreib eifrig in dieses unbeschriebene Buch. Klar Punk sind Philosophen, bestimmt ein Depritext oder eine Ode. Allerdings scheint der Mann für ein Punk zu aufgeschlossen und positiv zu sein. Nur warum diese Aufmachung mit der seltsame Haarfarbe? Die drei Hunden haben angefangen zu toben und das Vögelchen weich den Mann nicht von der Seite, ob das auch sein Haustier ist? Bestimmt, sonst wäre er längst weggeflogen. Plötzlich hörte er ihn laut Jubeln:" Ich bin sooooo AWESOME Ksesesesese."
Was bitteschön hat er denn geschrieben? Ein Bestseller oder was? Es bilden immer mehr Fragen, wie länger er den Mann beobachtet. Was der Mann hasst, es ist offene Fragen zu haben. Doch er wird sie alle beantworten, mit der Zeit. Geduld ist eine Tugend. Einfach hingehen und fragen, steht nicht zur Debatte.

Momente vergingen und der Albino hat seine Sachen gepackt und ist gewillt weiterzugehen. Der lesende Mann wartete einige Augenblicke, bis er gewillt ist ihn zu folgen. Unauffällig beobachtet er den Hundebesitzer, wie er ein Zaun öffnete und in eine Doppelhaushälfte geht. Als der Mann mit den Tieren in die Wohnung verschwand, schaute der rothaarige Mann sich um und las:" Familie Beilschmidt." Ungewöhnlicher alter Name, wie er fand, aber gut Müller ist auch nicht grad junger Name. Ein schwarzer BWM steht auf der Auffahrt vor der Garage und der kleine Vorgarten ist ordentlich gemäht. Die Familie versteht was von Ordnung. Ohne weiteres richtete der grünäugige Mann seine Brille und geht dann weiter.

In seiner bescheidenden chaotischen Ein-Raum-Wohnung angekommen, holte er von den Chaos aus Zeitungen, Umzugskartons und Pizzakartons einen Laptop hervor. Schnell setzte er seine Brille ab und stellte mit ein dünnes Kabel die Verbindung zwischen Brille und Laptop her. Es war eine kleine Kamera vorhanden und die Bilder werden jetzt übertragen. "Mein Auftragsgeber hat nicht gelogen, es ist wirklich faszinierend die Ähnlichkeit. Als wäre er diese Person. Aber das wäre ja unmöglich.", öffnete der Mann weitere Ordner und sah Bilder von alten Archiven der Stadtgeschichte und die Ähnlichkeiten mit der Zielperson sind überwältigen. Selbst die Namen sind unverändert, oder aber es fehlt das Gilbert Beilschmidt der Vierte.  Er ist etwas Großes auf der Spur, dass die Welt verborgen geblieben ist, das weiß er ganz genau. Lächeln wird das Foto, sowie alte Archivbilder ausgedruckt und auf der Pimmwand an der Wand angehängt mit Reißnadeln. Nun wird ein Karton mit der Aufschrift "equipment" aufgehoben. Damit geht er ins Bad und kam nach längeren Minuten komplett in Schwarz und mit Nachsichtsgerät, sowie mit einen Rucksack hervor. Grinsend geht seine Forschung in die nächste Runde.

"Mann Ludwig macht mal ne Pause und komm her, das Essen ist fertig.", schimpfte der Albino durch das Treppenhaus und hörte nur:" Das Essen schon, aber nicht meine Arbeit. Fang ohne mich an, ich esse später etwas."

"Das hättest du gerne! Wenn du jetzt nicht kommst, muss ich dich holen!", beklagte Gilbert stur und haute mit ein Pfannwender auf das Geländer. Murrend erschien sein jüngerer Bruder und das Grinsen von den Älteren strahlt siegessicher. "Was würdest du ohne mich machen? Vermutlich verhungern, wenn ich dich nicht immer aus dein Büro rausholen würde. Tskeskeskeske.", lobte sich Gilbert selbst, als er Ludwig überzeugend konnte. Zum Glück ist er der dickere Dickkopf und das weiß der Jüngere.

"Mann Gilbert, ich bin kein Kind mehr.", seufzte der große Blonde.

"Und was hat es damit zutun? Auch Erwachsene können kindisch sein, wenn sie die ausgewogene Mahlzeiten ignorieren, die der awesome Bruder zubereitet hat.", nörgelte Gilbert zurück, schließlich möchte er Wertschätzung für seine Taten, die zwar gewöhnlich, aber dennoch bedeutsam sind. Zumindest redete er sich das ein. Seid er kein Land mehr ist, fällt auch der Sinn seines Daseins, doch Ludwig beweiß ihn immer aufs Neue, dass er ihn über die Schulter schauen musst. Er ist doch noch ein junges Land, dass noch vieles lernen muss.

"Es sieht lecker aus. Hast du es allein gemacht oder hat Francis geholfen?", wechselte Ludwig nun das Thema und setzte sich hin.

"Was denkst du denn? Ich habe es ganz allein gekocht. Ksesesesese los ess auf!", freute sich das ehemalige Preußen stolz.

"Was wirst du morgen machen? Hast du eigentlich schon das neue Tagebuch gekauft? Du hast doch erzählt, dass es wieder Zeit wird.", vertiefte der Jüngere das Gespräch und schaufelte die erste Ladung des Omlettes auf der Gabel.

"Joa ich war heute ein neues Buch kaufen, dass die Ehre zuteil wird meine Lebensgeschichte zu erhalten. Ksesese nun was ich aber morgen mache....", leicht ahnungslos ließ Gilbert seine Gabel sinken und blickte starr ins Leere. Erst als Ludwig ihn fragend anblickte, wandte er sein Blick wieder in der Realität und meinte," Das Gleiche wie heute schätze ich, nur ohne das Buch zu kaufen. Was soll ich auch groß machen. Hehe"

Kurz schwieg Ludwig, denn er spürt die Unsicherheit seines älteren Bruder. Würde er sich nicht selbst Aufgaben geben, dann wäre er ein Niemand, der eigentlich nicht existieren dürfte, da sein Reich aufgelöst worden war. Ludwig ist sehr dankbar, dass sein Bruder ihm trotz der seltsame Umstände erhalten geblieben ist. Aber selbst er spürt, wie verbittert Gil über die Tatsache ist, nichts Sein nennen zu dürfen und abhängig von ihm leben zu müssen.

"Wenn du also nichts zutun hast,  würdest du mich dann morgen begleiten?", fragte Ludwig aus heiteren Himmel und Gil blickte mehr als verdutzt auf seinen Bruder.

"Arbeitest du etwa morgen nicht?", staunte Gilbert und hakte nach," Wohin soll ich dich denn begleiten?"

"Nein morgen ist Samstag und das ist eine Überraschung. Ich muss noch schnell was erledigen.", entfernte Ludwig sich nun vom Tisch und ließ einen sprachlosen Bruder zurück. Er blickte nun auf den leeren Teller und weiß nicht, was Ludwig sich jetzt überlegt hat. Eins ist sicher, er weiß es nicht!

Nun wird die Wanze vom Fenster entfernt und der maskierte Mann draußen will es nämlich herausfinden, was für morgen geplant ist, weshalb er leise die Terrasse erreichte und auf das Geländer aus Holz hochkletterte, um zur nächsten Etage und auch zum Fenster des Büros zu erreichen. Unbemerkt wird die Wanze angeheftet und Kopfhörer aufgesetzt. Er hört sowas von den blonden Mann:" Ihr habt eine Stelle? Natürlich bin ich interessiert. Ja, gut...Aha.....ja klar.....gut dann machen wir es so, ich gebe Montag bescheid....Danke, ja gleichfalls..." Nun wurde der Hörer aufgelegt. Seufzend wollte der Spion die Wanze entfernen, aber dann klingelte erneut das Telefon.

Genervt flüsterte Ludwig:" Hach Italien wieder mal." Nun wird abgenommen und er hört schon:"Ludwig~Ludwig wie war dein Tag? Ve..ve..ve"

"Feli muss du wirklich jeden Abend anrufen und mir das fragen? Aber wenn du es wissen willst, arbeitsreich und deiner?", lehnte der Mann im Bürostuhl zurück und warf ein Blick auf der Decke.

"Meiner auch, mein Fratello beschwert sich und will die EU unbedingt wie England verlassen. Er möchte eher ein Pakt mit China schließen ve....", kam es leicht entrüstet von den kleinen Italiener.

"China? Frankreich und ich warnen euch doch vor voreilige Verhandlungen.", seufzte Ludwig, denn jetzt möchte China wohl zur Weltmacht erheben, genau wie Amerika und das Kräftemessen wird üblich in der EU ausgetragen, welcher der beiden Großmächte gelang zu höheren Einfluss über die EU.

"Ich weiß schnief, aber mein Bruder ist fest entschlossen und will meine Argumente nicht hören. Ich bin zerrissen Ludwig...schnief...was soll ich tun?",  beklagte der Norditaliener, denn nach der Coronazeit hat China viel Eindruck in Italien geschenkt, anders als die EU-Partner und zugegeben Deutschland hatte allerhand zutun von vielen EU-Ländern Patienten aufzunehmen und sie  zu versorgen, dass er nicht alle aufnehmen konnte, versteht sich von selbst. Doch das er überhaupt von vielen Ländern behandeln hat, blieb meist unausgesprochen. Eher gabs viele Beschwerden wegen Menschenrechtverletzungen und Verschwörungen, aber am schwerstens hat es die USA und Groß Britannien, Frankreich sowie Spanien und Italien erwischt. Es war eine nervenaufreibende Zeit.

"Ich verstehe. Vielleicht könnte Spanien ja ein gutes Wort einlegen? Auf ihm würde er mehr hören als wenn ich versuche würde ihm ins Gewissen zu reden. Jetzt sei nicht traurig, das wird schon wieder.", bemühte Ludwig seinen Kumpel aufzumuntern.

"Ve ja Antonio könnte vielleicht helfen, meist hört Romano auf das was er sagt.", stimmte Feliciano zu, der sich mit sein Bruder wieder erholen konnte, allerdings sind sie nicht ganz fit.

"Nun mal was anderes wie fühlst du dich?", möchte Ludwig wissen und schaltete nebenbei seinen Computer aus.

"Gut, ich bin auch nicht mehr krank geworden. Auch haben wir Reformen für das neue Gesundheitssystem gebildet, damit wir gerüstet sind, allerdings .....", erzählte Feli stolz, aber verstummte trüb.

"Allerdings?", wiederholte Ludwig fragend und sein Blick ist skeptisch auf das Telefon gerichtet.

"Ist vieles von China abhängig. Ve...", traute sich Norditalien zu beichten.

"Oh tut mir Leid, dass ich euch nicht intensiver unterstützen konnte.", war auch der Deutsche erstmal baff. Da war China eine bessere Hilfe und selbst Russland half die Italiener in Not, während die EU erstmal sich selbst helfen musste und sich unter Quarantäne steckten und die Grenzen schlossen.

"Aber nein es ist nicht deine Schuld, auch wenn Fratello gern das Gegenteil behauptet. Du hast getan, was du konntest, aber meine Regierung ist davon überzeugt, dass China uns helfen kann. Yao ist ja über 4000 Jahre alt und hat viele medizinische Kenntnisse, auch wird vieles schon dort an Medikamenten hergestellt. Darum ist es schwer meine Chefs umzustimmen. Ve.", beruhigte Feli seinen Freund auf.

"Ich vermag nicht auszumalen, wie es werden wird. Wir bleiben dennoch Freunde, egal was passiert, in Ordnung.", sagte Ludwig nun, denn er hat keinen Nerv weiter darüber nachzudenken, wie langsam die EU auseinanderbricht, würde es so weitergehen und Italien es ernst machen.

"Si Ludwig, wir bleiben Freunde für immer. Ve, Grazie. Ciao Ciao", freute sich der Italiener und legte dann auf. Nun verließ der Deutsche das Büro.

Der Mann, der am Fensterbrett klammerte, nahm verwirrt seine Wanze ab. Anscheinend arbeitet dieser Ludwig in der Politik, so wie das seltsame Gespräch angehört hat. Zum Glück hat er das auf Band, so kann er sich in Ruhe die Unterhaltung mehrmals anhören. Leider hat er immer noch nicht in Erfahrung gebracht, wohin die Brüder wohl morgen verschwinden werden. Eine Möglichkeit gibt das Telefon her, wenn er die vorletzte Nummer herausbekommen kann, dann weiß er auch, wem er angerufen hat. Nun hebelte er das Fenster aus und gelang in die Wohnung. Gleich wird das Telefon untersucht und grinsend fand er die Nummer raus und kann mit die neuen Erkenntnissen fort. Würde er nämlich länger als nötig bleiben, würden früher oder später die Hunde ihn verraten und davon hat die Familie 3!

In seine Rostlaube angekommen, schmiss der maskierte Mann seine Tasche auf den Beifahrersitz und zog sich die Maske aus. Nun wird losgefahren. Schließlich genug für einen Tag gesammelt. Nachdem der widerspenstige Wagen anging und ihn nach Hause bringen konnte, war er bald in seine 4 Wände. Das bedeutet aber nicht, dass sein Arbeitstag zu Ende ist. Jetzt wird das Gespräch zwischen den Bruder und der Nummer abgehört, dass ist dank seine Computerkenntnis gelungen, da jede Anrufe von irgendein Geheimdienst gespeichert wird und er unerlaubten Zugriff hat. Zumindest jetzt unerlaubt, damals war es für ihm eine Selbstverständlichkeit, bis er eiskalt von MI6 rausgeschmissen wurde und er dadurch auf die Straße landete. So lebt der ehemalige Agent von Gelegenheitsjobs und dieser ist wirklich sehr faszinierend. Sein Auftraggeber hat nicht gelogen.

"Aha Stiftung preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, gehört diese Nummer und wie es sich anhört, soll eine Stelle frei sein. Ob er vorgesehen hat, mein Zielobjekt dort arbeiten zu schicken?", überlegte der rothaarige Mann, der durch seine dunkle Kleidung muskulöser wirkt, da die Klamotten eng an seinen Körper sitzen. "Meine Möglichkeit, wenn sie außer Haus sind, such ich nach den Tagebücher und finde mehr über meine Zielperson heraus. Mit etwas Glück nehmen sie die Hunde mit. Dann wird das ein leichtes Spiel. Denn seine Mission lautet herauszufinden, was für eine Art dieser Gilbert Beilschmidt ist und ja es hieß, welche Art.

Anfangs wollte er den Auftrag des Verrückten ablehnen, aber sein Angebot war zu gut und die Anzahlung war ein guter Grund diesen verrückten Auftrag anzunehmen. Doch er ist dankbar jetzt hier zu ermitteln, denn auch er ist gespannt, wer dieser Mann namens Gilbert Beilschmidt in Wirklichkeit ist. Denn auch er glaubt, langsam dass das Bild, dass 1923 aufgenommen wurde und der heutige Albino  ein und die selbe Person sind. Noch hat er keine Beweise, aber die wird er finden. Oder aber alles ist ein großer Zufall. Nur ist auch dieser Ludwig-Doppelgänger drauf zu sehen. Man kann das als ihre Vorfahren abstempeln, aber dafür ist das ein großer Zufall, dass die Brüder damals wie die Brüder heute aussehen. Was ist wenn das Untote sind? Dann muss er doppelt vorsichtig sein. Nur Vampire fallen aus, dafür badet der Albino gern in der Sonne.

Der neue Tag ist angebrochen und die Rostlaube parkte schräg gegenüber das Haus der Familie Beilschmidt. Nun konnte er die Brüder entdecken, die mit den Hunden weggehen und lange Zeit das Haus zurücklassen. Perfekt!

Als sie nicht mehr zu sehen war, stieg er aus und schmiss sein leeren Becher Kaffee in sein Auto und geht mit Rucksack zur Wohnungstür. Easy-Going wird die Tür aufgeschlossen und die Wohnung durchsucht. Er fängt mit das Zimmer an, das Gilberts sein könnte. Er fand eins mit preußische Flagge und Motiven, die den ganzen Raum schmücken und schätzte dieses ein. Dieses Zimmer befand sich im Erdgeschoss und wird nun mit eine speziellen Brille unter die Lupe genommen. Die grünliche Brille konnte durch Wände blicken und jeden geheimen Winkel ausmachen. Er fand ein geheimen Flur, der nach unten führt. Schnell wird nach ein geheimen Schlüssel gesucht. Irgendwas muss ja schließlich den Flur öffnen. Als das ganze Zimmer auf den Kopf gestellt wurde, lehnte der Mann genervt gegen die geheime Öffnung, wohlwissend es nicht öffnen zu können, da er den Schlüssel nicht fand. Doch er wurde vom Gegenteil überzeugt, denn allein sein Gewicht reichte aus, um die Wand zu öffnen. Lächeln geht er weiter und hat sein Nachtsichtgerät angeschaltet.

Gilbert lief neben Ludwig her, der 2 seine 3 Hunde Gassi führt und der 3. Hund von ihm geführt wird. Er stoppte kurz, selbst der kleine Gilbird hat den Blick zurück zum Haus gerichtet.

"Ist was Gilbert?", fragte Ludwig verwundert.

"Eigentlich nicht, doch ich habe das Gefühl, dass jemand in meine Privatsphäre eindringt.", war auch der Preuße unschlüssig und versuchte sein Gefühl vom Verstand, dass dies nicht sein kann, zu unterdrücken. Wer soll bitteschön sein Versteck finden? Nicht mal sein Bruder, der JAHRELANG bei ihm wohnt, hat das Versteck gefunden, aber was ist das für ein Schauer? Wie damals in der Stasizeit, wo ihm alle Geheimnisse beraubt wurde.

"Möchtest du zurückkehren? Wir könnten auch morgen hin.", war auch Ludwig sich nicht sicher, was er tun sollte. Denn Gilbert hat was, das sagt seine brüderliche Intuition und die Tatsache, dass jemand in seine Privatsphäre eindringt, was soll das bedeuten?

Gilbird flog schon voraus und unschlüssig wollte Gil sein Vogel zurückpfeifen, nur ohne Erfolg. "Gilbird, böser Vogel.", rief Gil und folgte ihm mit Berlitz. Ludwig seufzte, aber auch er schloss seinen Bruder an. Eigentlich wollte er sein Bruder aufmuntern, aber das muss warten.

Der Eindringling bewundert die unterirdische Bibliothek und laß, dass das alles viele Bänder sind. Das heißt gleicher Titel und viele Bände und das eine ganze Bücherei voll, dass kann kein einzelner Mann geschrieben haben, es sei denn.....

Es sind Tagebücher alles! Von vermutlich der selbe Person, wenn die Schriftanaylse es bestätigt. In der Tasche werden paar Exemplare, die sogar sehr alt sind mitgenommen, bei so vielen Bücher fällt es nicht auf, wenn was fehlt. Plötzlich piept seine Uhr und er sieht, das die Brüder am Zaun waren und jetzt zur Wohnung kommen. "What to hell...", staunte er nicht schlecht, er hat sicherheitshalber ein Bewegungssensor am Zaun befestigt, aber dass die wiederkommen, damit hat er nicht gerechnet. Schnell wird gepackt und alles zugemacht, dann aus den Fenster gesprungen. Kurz danach kam Gilbert in sein Zimmer an und sah skeptisch sein Umfeld an. Allein die Tatsache, dass sein Fenster offen ist, ist beunruhigend. Doch nun wird seine Tagebuchsammlung begutachtet, ein Gefühl sagt ihm, dass jemand da gewesen sein muss. Aber das ist Unmöglich!  

Ludwig streichelte seine 3 Wegbegleiter und löste sie von den Hundeleinen. Plötzlich hörte er ein Schreien, das man fast mit Italien verglichen hätte. "Gilbert?!", rannte Ludwig schnell in das Zimmer von seinen Bruder und auch die Hunde folgten ihn und schnüffelten eine Spur, der in den unterirdischen Gang führte. "Was zum...", staunte der Deutsche über das Loch an der Wand, das zur Treppe führt. Ludwig ging runter und hörte schon wie Gilbert hin und her lief und fluchte, sehr oft flucht.

"Dieser Ivan, den bringe ich um!", schiebt Gil gleich die Schuld an seinen Lieblingsland.

"Was ist das hier, bitteschön?", fragte Ludwig erstmal entsetzt.

"Das mein lieber Bruder ist ein Ort, wo meine Heldentaten gelagert werden, damit ich nicht in Vergessenheit gerate, was leider ziemlich oft passiert. Ivan dieser Mistkerl hat paar meine Tagebücher geklaut!", erklärte Gil aufgebracht und zeigte Ludwig die Ecken, welche Bänder fehlen.

"Sicher dass es Ivan war?", war Ludwig nicht sicher.

"JA! Wer soll sonst ein Grund haben mich zu schikanieren?", möchte Gilbert genervt wissen und ballte Fäuste.

"Also da fallen mir einige Länder ein, die in Frage kämen. Nur könnte es nicht sein, dass sie woanders liegen? Ich meine schau dir die Bibliothek an, die ist gigantisch!", versuchte Ludwig zu argumentieren.

"Ich dachte wir sind Brüder! Sieht es vielleicht aus, als ob ich die Bücher woanders hingelegt habe??? Nein! Alles hat sein Platz und hier ist meine Ein-und Ausgangliste, damit dokumentiere ich mir, wann ich welches Tagebuch geborgt habe und ob ich es wieder zurückgebracht hatte.", war Gil in diesen Punkt sehr sorgfältig. Nur wer wusste von diesen Ort und würde Gilbert sowas antun wollen? Gut es kommen viele in Frage, aber wer drang hier ein und wusste von diesen Ort????
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