Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Shokugeki no Kimiko (Deutsch)

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Mix
Erina Nakiri OC (Own Character) Soma Yukihira
01.08.2020
07.09.2020
18
106.289
4
Alle Kapitel
22 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
12.08.2020 3.495
 
"Hallihallo!"

Ohne ein Klopfen oder irgendeine andere Art von Zeichen, dass sie hereinkommen würde, stürmte Lola in das Gebäude.

Mit einem breiten Grinsen trat sie ein und direkt hinter ihr folgte Mona.

Die Leute zuckten natürlich bei diesem plötzlichen Geräusch zusammen und sahen von ihren Pfannen und Töpfen auf.

Nicht, dass es Lola Nakiri irgendetwas ausmachte.

Mit Zuversicht, höher als ein Berg, machte sie sich auf den Weg zum gewählten Ziel, ohne Rücksicht auf die Blicke, die sie auf sich zog. Mona blieb wo sie war.

"Nakiri Lola."

Lolas Grinsen wurde noch breiter, als ein Junge in ihrem Alter mit seinen Händen in den Hüften auf sie zukam und sie ansah als wäre er jederzeit bereit zu kämpfen.

Er hatte wildes, mittellanges, lila Haar. Seine Augen waren braun und er trug rote, teuer aussehende chinesische Kleidung. Bemerkenswert war auch, dass er für einen Jungen in diesem Alter nicht sehr groß zu sein schien. Lola zum Beispiel war größer als er.

"Guten Tag auch, Hojo." Begrüßte Lola ihn fröhlich und ignorierte völlig den klaren Groll, den der Junge ihr entgegenbrachte. "Nun...könnte ich bitte mit deiner Schwester sprechen? Es geht um eine clubbezogene Angelegenheit."

"Alle Club-bezogenen Angelegenheiten können auch von mir behandelt werden." Antwortete der Junge entschieden.

Die Atmosphäre war gespannt und keines der anderen Clubmitglieder sagte ein Wort. Sie starrten nur auf die Szene vor ihnen und warteten darauf, was als nächstes passieren würde.

Lola kicherte, während ihr Zwilling weit hinten gähnte.

"Oh, na wenn das der Fall ist ..." Sie hörte auf zu lachen und schenkte dem Jungen nur ein ruhiges, aber herausforderndes Lächeln. "Interessiert an einem Shokugeki gegen die Transferschülerin?"

Der Junge spürte, wie Feuer in seiner Brust brannte. Seine Muskeln versteiften sich und seine Augen weiteten sich bei diesem Vorschlag.

Er konnte sein Interesse nicht im Geringsten verbergen.

Ein weiteres Kichern der schwarzhaarigen, schlauen Füchsin vor ihm.

"Ich wusste, dass das dein Interesse wecken würde. Du bist der Typ, der sich bei ihrer Eingangsrede aufregen würde."

--

Der Sechste Teller - Eine japanische Flöte, die französischen Walzer spielt

--

"Es ist fertig."

Harumi konnte nicht anders, als überrascht nach Luft zu schnappen, als sie sah, was vor ihr auf dem Tisch stand.

Kenshin neben ihr sprach ihre Gedanken aus. "Ist ... ist das Coq au vin?"

"A ... aber mit Sake?" Fuhr Harumi fort. Coq au Vin war ein klassisches französisches Gericht mit der Grundidee, Hühnchen in Wein zu schmoren. Der übliche Wein war Burgund, aber in Frankreich gab es in fast jeder Provence Variationen.

"Richtig!" Sagte Kimiko Yukihira, die derzeitige Kandidatin für die Französisch AG. "Ich meine, Sake ist im Grunde Reiswein. Ich nenne es 'Coq au Sake, mit einem leichten Hauch Sojasauce."

"Hmph." Harumi lies ihr Gesicht hastig wieder kritisch und ernst werden und nahm einen Löffel. "Ob es gut schmeckt, ist eine andere Frage."

Als Erbin einer französischen Restaurantbranche wusste sie natürlich, was ein Coq au vin ist und wie er schmecken muss. Und sie wird es irgendeiner dahergelaufenen Transferschülerin sicherlich nicht leicht machen.

Mit ihrem lieben Vater war sie als kleines Kind durch die Provinzen Frankreichs gereist und hatte eine Exquisitheit nach der anderen erlebt. Die französische Küche war in ihren Augen vollkommen perfekt und sie nahm es sehr ernst. Ganz zu schweigen von Coq au vin, einem der bekanntesten Gerichte Frankreichs. Ihre Erwartungen waren hoch.

Aber wieder verschwand ihr kritischer Ausdruck.

Um Platz für das erfreute Gesicht zu machen, das sie machte, als ihre Zunge die pure Köstlichkeit des Huhns, das in Japans berühmtestem Reiswein geschmort wurde schmeckte.

Nach Kenshins überwältigtem, aber glücklichem Gesicht zu urteilen, gefiel es ihm auch.

Kimiko grinste nur zuversichtlich. "Und wie ist es, Tsujimoto-Senpai?"

Kenshin wandte sich erwartungsvoll auch an die Präsidentin der AG, die nur zufrieden seufzte. "Sie haben ein wenig Sojasauce in den Sake gemischt und das Huhn darin geschmort, genau wie ein Coq au vin zubereitet werden muss."

Jetzt sprach Kenshin. "Auch hast du Shiitake-Pilze verwendet, um den japanische Flair zu erweitern, aber die Zwiebeln und Kartoffeln behalten!"

Kimiko nickte. "Ich mag es, Küchen zu verschmelzen. Zugegeben, ich hätte mich vielleicht für ein wirklich traditionelles französisches Gericht entscheiden sollen, um mich der AG​​anzuschließen, aber auf diese Weise macht es mir einfach viel mehr Spaß, wisst iht?"

Während Kimiko ihnen davon erzählte, nahmen Harumi und Kenshin nur Biss für Biss.

Irgendwann tauchte langsam ein Bild um sie herum auf:

Sie fühlten sich wie zwei Adlige, die das Treffen zweier Staatsoberhäupte miterleben durften.

Eine schöne japanische Prinzessin betrat den Ballsaal. Sie hatte langes, seidig weißes Haar, in dem sie einen Clip trug, der einem Shiitake-Pilz schrecklich ähnlich sah, und ihre Augen waren so braun wie Sojasauce. Anstelle der Rüschenballkleider, die alle anderen trugen, trug sie einen Kimono mit Kirschblüten.

Die japanische Prinzessin traf sich mit dem französischen Prinzen, der direkt am Ende des Raumes stand und von japanischen und französischen Adligen umgeben war. Er trug feinste Kleidung und hatte eine warme, elegante Stimme.

Also beschwerte sich auch niemand, dass der Prinz im Grunde ein Hahn war.

Und dann begannen die japanische Prinzessin und der französische Prinz zu tanzen. Obwohl sie sich gerade kennengelernt hatten, wirbelten sie so perfekt durch den Raum, dass jemand, der keine Ahnung hatte, schwören würde, dass sie dies zuvor geübt hatten.

"So eine hübsche Vorstellung! So ein grandiose Leistung! " Schwärmten die durch und durch verzauberten Harumi und Kenshin beim zuschauen.

"Wir können uns glücklich schätzen, dies überhaupt miterleben zu dürfen. Was für eine Ehre!"

Und so beobachteten sie einfach ehrfurchtsvoll den Tanz zwischen französischer und japanischer Küche.

"Ah!"

Harumi riss die Augen auf, als sie sich wieder in der realen Welt befand.

Wurde sie gerade nur auf Adel anstatt auf Königshaus reduziert?

Hatte sie sich gerade geehrt gefühlt, ein Gericht zu essen?

Das Gericht sollte sich geehrt fühlen, von ihr gegessen zu werden nicht andersrum!

Trotzdem konnte Harumi nicht daran zweifeln.

Was die Transferstudentin ihr abgeliefert hatte, war für ihre liebe AG würdig.

"Erstaunlich, Yukihira-senpai!" Hörte Harumi Kenshin ausrufen. "Es hat großartig geschmeckt!"

Angesprochene lachte nur. "Nun, ich bin froh das zu hören!" Sie wandte sich dann der Person zu, die sie beeindrucken wollte. "Tsujimoto-senpai?"

"Tch." Harumi warf ihre blonden Haare zurück, aber nachdem sie dies getan hatte, wurde ihr Gesichtsausdruck ein wenig weicher und sie murmelte. "Ich kann Kenshin-kun nur zustimmen."

Das Grinsen auf Kimikos Gesicht wurde größer.

"Na gut ...", grunzte Harumi. Ihre Stimme wurde lauter, als sie ankündigte. "Du hast dich bewährt, Yukihira Kimiko! Von nun an bist du Teil der Französisch AG!"

Kenshin jubelte, während Kimiko stolz ausrief. "Schön, dass es dir geschmeckt hat."

Als ob sie wüssten, dass das Timing nicht perfekter sein könnte, öffnete sich die Tür und die Nakiri-Zwillinge ​​traten an diesem Tag zum zweiten Mal in der Französisch AG auf.

"Oh du bist zurück." Rief Kimiko und auch Kenshin und Harumi lenkten ihre Aufmerksamkeit auf die beiden.

"Allerdings." Lola grinste, während Mona nur nickte. "Und wie verlief der Test?" Fragte Lola dann neckend ihre Cousine.

Kimiko erwiderte sofort. "Was denkst du denn?"

Lola antwortete nur mit einem Kichern und ging zu den wichtigen Dingen über. "Wie auch immer, das Shokugeki ist arrangiert!"

"Gegen wen haben wir es zu tun?" Fragte Kenshin neugierig, während Harumi erwartungsvoll eine Augenbraue hob und ihre Arme verschränkte.

"Ja, ja, dankt mir nur nicht für meine harte Arbeit." Lola seufzte dramatisch, was zu einem Kopfschütteln ihrer Cousine und einem Augenrollen ihrer Schwester führte. "Nun ja, der Gegner wird die Chinesisch AG sein."

"Ha ... Hah?" War alles, was Kenshin sagen konnte, während Harumis Augen sich ein wenig weiteten. "Ein Clash zwischen Landesküchen, sagst du?"

"Klingt aufregend, nicht wahr?" Schnurrte Lola und warf Kimiko einen Blick zu. Diese beschwerte sich überhaupt nicht. Die Honigblondine fragte sich eher, welche Art von Koch die sogenannte AG für Chinesische Küche gegen sie schicken würde.

"A ... aber sie wird nicht gegen die Präsidentin kämpfen ... r ... richtig?" Stotterte Kenshin.

"Den Präsidentin zu bekämpfen wäre Tsujimoto-senpais Aufgabe, also nein." Lola stemmte die Hände in die Hüften. "Sie kämpft gegen einen der besten Schüler, die die AG zu bieten hat, aber immer noch ein Mitschüler im ersten Jahr."

"Klingt gerecht." Harumi brachte sich nun wieder ins Gespräch und bewegte das Thema etwas weiter. "Du sagst, das Shokugeki ist bereits arrangiert ... Wir haben jedoch noch gar keinen Einsatz unserer Seite besprochen."

"Oh, das habe ich für euch getan." Lola zuckte lässig die Schultern.

Harumi schrie erbost auf. "WAS?!"

"Du hast die Aufgabe in meine Hände gegeben, was hast du erwartet?"

Mona trat endlich einen Schritt vor. Ihre emotionslosen roten Augen sahen Kimiko genau an, als sie enthüllte. "Im Falle eines Verlusts für die Französisch AG muss sich Yukihira Kimiko nicht nur für ihre Rede bei der Zeremonie entschuldigen, sondern das  Gesagte auch zurücknehmen."

Der Raum war still und Kimikos Augen wurden größer, da sie so etwas offensichtlich nicht erwartet hatte. Sie spürte, wie Lola, Harumi und Kenshin sie anstarrten. Einer von ihnen wusste, was gerade in Kimikos Kopf vorging, und die anderen beiden fragten sich, was Kimiko während der Zeremonie gesagt hatte.

"Oh, und Tsujimoto Harumi muss der Präsidentin der Chinesisch AG ihre Designer-Tasche aushändigen." Fügte Mona hinzu und las somit die derzeitige Atmosphäre überhaupt nicht.

"Entschuldige?" Sagte Kimiko während Harumi brüllte. "Was?! Du hast meine Handtasche angeboten?!"

Kimiko ignorierte die verärgerte Harumi im Hintergrund und sah zu Lola und dann zurück zu Mona mit einem nicht allsverständnisvollen Gesicht.

"Wer zum Teufel will so eine demütigende Entschuldigung von mir?!"

"Der, dem du begegnen wirst, Kimiko." Antwortete Lola. "Weißt du, du hast viele Leute wütend mit deiner Rede gemacht."

Kimiko erinnerte sich sofort an ihr erstes Treffen mit Kaori Hayama und Mika Aldini und verschränkte die Arme. "Nun, ich hatte vor, so oder so zu gewinnen ... solch sinnloser Spott bringt mich nur noch mehr in Schwung."

"Das ist typisch, Kimiko." Lola grinste.

Kenshin brach die Familienzeit. "Was ist denn wenn wir gewinnen?" Er sah Mona an, die auch sofort ablieferte. "Den Standard-Platz der Chinesisch AG beim bevorstehenden Mond Banquet Festival sowie Unterstützung für das Festival und einige Küchenutensilien."

Die Wut verschwand schließlich aus Harumis Gesicht. "Den Platz den sie beim Mond Banquet haben ist ziemlich zentral und sie haben sehr viel mehr Präsenz als die meisten anderen AGs... das ist ... verlockend." Flüsterte Kenshin.

"Mond Banquet?" Fragte Kimiko ihre schwarzhaarige Cousine, die nur abwinkte. "Im Moment nicht wichtig, wirst du schon früh genug sehen. Der eigentliche Zweck ist immer noch der Ruf der AG."

"Ich werde mein Bestes geben!" Versprach Kimiko, nachdem sie sich an ihre neuen Präsidentin und dem Unteroffizier der AG ​​gewandt hatte. Kenshins Gesicht hellte sich noch mehr auf, während Harumi murmelte. "Gut zu hören."

"Das ist die richtige Einstellung." Lola klatschte in die Hände und verkündete laut. "Na dann, das Shokugeki wird in vier Tagen stattfinden und die Hauptzutat dafür ist Fisch! Haltet euch bereit, Französisch AG!"

Kimiko jubelte den anderen nur halbherzig zu. Sie fragte sich immer noch, wer zum Teufel war diese nächste Person, die ihr Recht auf den ersten Platz hinterfragte?!

-.-.-.-

Die Reaktionen auf Kimikos Shokugeki waren unterschiedlich:

Die ersten, die sie von ihrem Shokugeki erzählte, waren Chieko und Yasu, die Kimiko vor dem Wohnheim traf, als sie gerade aus den Gärten zurückgekehrt waren.

"Ein Shokugeki?" Fragte Chieko ziemlich überrascht. Kimiko zuckte nur die Schultern. "Ja, ich meine, warum nicht?"

"Das ist ziemlich früh für eine Neue." Sagte Yasu. Chieko nickte zustimmend, aber das Interesse begann unbestreitbar in ihren blaugrünen Augen zu glänzen. "Nun, gegen wen hast du es zu tun?"

"Jemand von der AG für Chinesische Küche, ich werde den Shokugeki im Namen der Französisch AG machen, wisst ihr."

Die beiden anderen tauschten Blicke aus, bevor Chieko antwortete. "Französische Küche gegen Chinesisch? Klingt interessant." "Wenn wir dir helfen können, lass es uns wissen." Sprach Yasu und schenkte Kimiko ein ermutigendes Lächeln.

"Oh, ich schätze das Angebot sehr" Sagte Kimiko höflich. "Aber dieses Shokugeki fordert auch meine Ehre heraus. Also auch wenn ich sicher bin, dass ihr zwei eine große Hilfe sein könntet, will ich das gerne allein machen."

"Okay, ist gut." Chieko stemmte entschlossen die Hände in die Hüften und lächelte. "Du kannst dir aber sicher sein, dass wir dir Rückendeckung geben und auf jeden Fall kommen wir um dich anzufeuern!"

"Vielen Dank."

Mikas Reaktion war nicht ganz so ruhig.

"Nein! Nein! Nein! Nein! Yukihira! Wie kannst du sowas machen?!" Sie schlug mit der Faust auf den Tisch und verzog das Gesicht, als hätte Kimiko sie beleidigt.

"Eh ..." war alles, was Kimiko antworten konnte, ziemlich überwältigt von dieser Reaktion.

"Dein erstes Shokugeki sollte gegen mich sein! Bedeutet meine Herausforderung gar nichts für dich?! Außerdem! Wer wagt es, eine irgendeine Entschuldigung von dir zu verlangen, wenn ich diejenige bin, die dir einige Manieren beibringen sollte?! Warum hast du nicht meine AG herausgefordert?! "

"... mein Cousine hat das alles organisiert. Ich hatte nichts damit zu tun. Außerdem, in welcher AG ​​bist du überhaupt?"

Mikas Gesicht wurde rot. "Aaargh!" Sie holte tief Luft, um sich ein wenig zu beruhigen und sah Kimiko wieder an. "Nun, dann stell zumindest sicher, dass du dieses Ding gewinnen wirst. Weil du deinen Anspruch auf den Spitzenplatz nicht zurücknehmen wirst, bevor du dich mir stellst!"

Kimiko gluckste, sie mochte dieses feurige Mädchen immer mehr.

"Sicher, Mika-chan!"

"HÖR AUF ZU LACHEN! Oh und ..." Sie sah weg und murmelte. "Ich bin übrigens in der Don AG."

Die Reaktion von Hideyoshi und Daisuke war etwas völlig anderes als die von Mika.

Sie wurden tatsächlich ziemlich aufgeregt.

"Wirklich? Ein Shokugeki? So bald?"

"Gut gemacht, Yukihira! Hey, vielleicht wird einer von uns es moderieren!"

Alice, die die Nachricht von Lola hörte, schrieb Kimiko, dass sie sich glücklich schätzen konnte, Fisch als Thema zu bekommen, wenn man ihre Bindung zu Ryo Nakiri bedachte. In ihrem Text bemerkte sie auch, dass Kimiko ihrem Vater so ähnlich ist.

Satoshi schüttelte bei den Nachrichten nur den Kopf und ging schmunzelnd davon.

Zuletzt sagte Kimiko es Hiroshi, der fast seinen Tee ausspuckte.

"Ein Shokugeki?! Und du sollst dich für deine Rede entschuldigen, wenn du verlierst?!"

"Das ist, was ich gesagt habe. Ja."

Hiroshi seufzte. "Und hier war ich und habe versucht, Itoko-chan und ihre gedankenlosen, kühnen Herausforderungen zurückzuhalten, weil ich dachte, du brauchst deine Zeit, um vollständig in Totsuki anzukommen."

Kimiko kicherte. "Nun, Shokugekis sind auch Teil von Totsuki, also könnte man sagen, ich lerne die Wege dieser Schule."

"Aber Shokugekis sollte die ... Sorge Nummer 25 in deiner ersten Woche sein, Kimiko-san!" Klagte Hiroshi.

"Hey schau, mir geht es gut." Versicherte Kimiko mit einem ehrlichen Lächeln. Dieser Junge stresste sich jetzt schon mehr über dieses Shokugeki als sie. "Das einzige, worüber du dir jetzt Sorgen machen solltest, ist, welchen Platz du in der Arena einnehmen wirst. Überlass alles andere mir, okay?"

Hiroshi presste die Lippen zusammen. "Wenn du es sagst ... aber bitte Kimiko-San, der Chinesisch Club ist sehr stark. Er hat viele Mitglieder und alle sind sehr geschickt. Gegen wen trittst du an? Und wie vertraut bist du denn mit der französischen Küche tatsächlich?"

"Ich liebe es, Französisch zu kochen. Ich meine, ich habe es immer nur zum Spaß und zu meinen eigenen Zwecken gemacht, da unsere Gasstätte natürlich keine Verwendung für französisches Essen hat, aber nun, ich fühle mich sicher genug. Über meinen Gegner bin ich immer noch im Klaren. Eines ihrer Asse, sagte Lola zumindest. " Kimiko nahm auch einen Schluck Tee, Hiroshi hatte ihn ihr vorher eingegossen.

Hiroshi schüttelte seinen blauen Kopf und seufzte erneut. "Oh Kimiko-san, zu glauben, dass du dich so früh auf so etwas einlassen würdest."

"Nochmal, es wird mir schon gut gehen." Kimiko wiederholte ihr Versprechen. "Du denkst nicht, ich würde jemanden so über meine Ehre trampeln lassen, oder?"

"Du bist wirklich zuversichtlich. Deine Rede war sicherlich kein Scherz." Murmelte Hiroshi, bevor er seine leichte Schelte aufgab. "Nun, wie du gesagt hast, alles was ich tun kann ist zu kommen und zuzusehen, was ich natürlich tun werde. Und auch wenn es keine richtige Frage des Glücks ist... Viel Glück."

"Das möchte ich hören! Ich weiß es zu schätzen, danke."

Noch am selben Abend, Kimiko begann Kimiko schon mit Fischen zu experimentieren. Zugegeben, sie hatte noch Zeit. Aber die Tatsache, dass jemand eine Entschuldigung für ihre Worte wollte, war für sie so nieder, dass sie einfach so entschlossen war wer auch immer das verlangt hattee in den Boden zu stampfen.

Nicht einmal Mika und Kaori forderten solchen Unsinn.

Wie wer war diese Person, die nicht in der Lage war, ein wenig Mut zu akzeptieren?

"Ich werde dir zeigen, woher meine Worte kommen." Murmelte Kimiko, während sie Thunfisch in Scheiben schnitt. "Niemand unterschätzt mich!"

-.-.-.-

Es gab Reaktionen, die Kimiko nicht miterlebte.

Eine von ihnen fand in der Nakiri-Villa statt.

Ein pinkhaariger Junge mit gebräunter Haut und blattgrünen Augen stürmte durch das schicke Gebäude auf der Suche nach einer bestimmten Tür.

Als er sie erreichte, öffnete er sie und rief durch den Raum. "Hiraku-sama!"

Der Junge am Fenster drehte sich um. Flammenrotes Haar, edle violette Augen und ein Tintenfisch zwischen den Zähnen.

Hiraku Yukihira.

"Was ist, Hayama?" Fragte er ruhig.

"Du hast mir gesagt, dass deine Schwester erst kürzlich Totsuki betreten hat ...", keuchte der andere Junge und war erschöpft vom Laufen.

"Ja und?"

"Ich habe die neuesten Nachrichten gehört ... Yukihira Kimiko wird ein Shokugeki im Namen der Französisch AG machen." Er streckte ein Tablet aus, auf dem die Online-Ausgabe von Totsuki Sports angezeigt wurde.

"Kimiko? Französisch AG?" Wiederholte Hiraku und ging auf den anderen Jungen zu. Er nahm das Tablet aus den Händen und suchte nach dem besagten.

"Anstehende Shokugekis" war die Überschrift für diesen speziellen Abschnitt, der die Leser über weniger wichtige Shokugekis informierte, die nicht den Wert hatten, einen vollständigen Artikel zu erhalten. Hiraku sah sich schnell alle Namen an, von denen die meisten keine einzige Glocke bei ihm läuteten. Dann fand er endlich den Namen seiner Schwester. Es war am Ende der Liste, da es sich noch um ziemlich frische Nachrichten handelte und auch eine Bemerkung dahinter stand ("Weitere Informationen folgen").

"Du hast recht! Kimiko hat ihr erstes Shokugeki ... Aber warum im Namen der Französisch AG?" Rief er aus, nachdem er das Ding durchgelesen hatte. Seine Augen wanderten wieder zu dem anderen Jungen, der wieder normal atmete. "Ich habe gerade erst die Präsidentin besiegt, oder? Warum schließt sich meine Schwester mit ihnen zusammen? Warum sollte das Kimiko interessieren?"

"Ich habe nicht die geringste Ahnung." War die Antwort und der Junge murmelte. "Sie ist nicht meine Schwester."

"Dann müssen wir uns das wohl anschauen! Hayama, notier bitte etwas in meinem Kalender."

"Schon getan."

Eine weitere Reaktion, von der Kimiko nichts wusste, ereignete sich auf dem Territorium des Feindes.

Der AG für Chinesische Küche.

Es war leer, da alle Schüler bis auf zwei bereits zu Hause waren.

Eine von ihnen lachte so laut, dass es wahrscheinlich von den Vögeln dort oben am Himmel gehört wurde.

"Du hast eine Entschuldigung verlangt? Du stellst dich in ein Shokugeki für eine Entschuldigung?"

Ein blondes junges Mädchen tätschelte einem Jungen, der ein Jahr jünger als sie war, die Schulter. "Oh, du solltest wirklich an deinem Temperament arbeiten."

"Du hast ja gut reden." Grummelte der Junge. "Hey, meine Ausbrüche haben Stil, okay? Und ich werde wütend über wichtige Dinge." Schoss das Mädchen mit einem Grinsen zurück.

"Du hast diese Rede nicht gehört, also verstehst du es natürlich nicht."

Der Junge befreite sich aus dem Arm des Mädchens und verschränkte die Arme.

"Ich werde sicherstellen, dass dieses Mädchen ihren Platz kennt."

"Ich denke immer noch, du hast ein bisschen übertrieben." Er hörte ein Gähnen hinter sich.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast