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Shokugeki no Kimiko (Deutsch)

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Mix
Erina Nakiri OC (Own Character) Soma Yukihira
01.08.2020
07.09.2020
18
106.289
4
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Dieses Kapitel
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10.08.2020 5.014
 
"Tante Alice?"

Die Angesprochene hatte den Kopf gehoben, als Kimiko das Büro betreten hatte. "Ja mein Liebes?"

"Ich habe mir nur nochmal die Formulare angesehen, die du mir gegeben hast, und bin hier rauf gestoßen." Kimiko hatte auf das Blatt Papier in ihren Händen gezeigt. Alice hatte sie erwartungsvoll angesehen und darauf gewartet, dass ihre Nichte fortfuhr.

"Hier steht, dass ich in einem Wohnheim leben werde ... Polarmond oder so ... und ich wollte fragen ob das vielleicht ein Fehler ist? Ich meine, ich dachte, ich würde hier in der Nakiri-Villa mit euch leben."

Kimikos Tante hatte dieses charmante, unschuldige Lächeln aufgesetzt, das für sie so typisch war und ein Zeichen dafür, dass sie mal wieder irgendwas im Schilde führte. "Polarstern, Kimiko Liebes, es ist das Polarsternwohnheim." Hatte sie korrigiert. "Und nein, es ist kein Fehler. In deinen Totsuki-Zeiten wirst du eine Polarsten-Bewohnerin sein."

"Huh?! Aber warum? Hiraku lebt auch hier, oder nicht?" Hatte Kimiko gefragt. "Hiraku ist Hiraku und Kimiko ist Kimiko. Keine Sorge, ich habe dich mit den besten Absichten angemeldet, wie es eine gute Tante tun würde und bin ich das nicht? Du wirst dort eine gute Zeit haben, da bin ich mir sicher."

Das hatte Alice ihr am Abend vor dem ersten Schultag gesagt.


Und jetzt ging Kimiko.

Und ging.

Und ging.

"Wie kann eine Schule so verdammt groß sein?!" Fragte sich Kimiko laut. Sie ging jetzt schon stundenlang spazieren und trug Gepäck und Taschen voller Lebensmittel. Ihre Mission war es, das sogenannte Polarsternwohnheim zu erreichen. Wenn es überhaupt existiert. Alice war immer eine schelmische und verspielte Frau gewesen, am Ende war das alles nur ein Streich von ihrer Seite.

"Wenn ich in fünf Minuten nichts erreiche, werde ich umkehren." Machte Kimiko klar auch wenn niemand sie hören konnte. Sie war sich dessen sicher, da sie sich in einem ziemlich abgelegenen Gebiet bewegte.

Nach einer für sie unbekannten Anzahl von Minuten (trotz ihrer großen Worte, hatte sie nicht mal angefangen zu zählen) erreichte sie einen Ort, der als Wohnheim eingestuft werden könnte.

Vielleicht.

Mit viel Fantasie vielleicht.

Nun, es war zumindest ein echtes Gebäude, genauer gesagt ein westliches, das von einem Wald umgeben war. Aber die untergehende Sonne dahinter tauchte es in einen dunklen Schatten. Krähen flogen herum und Efeu krabbelte die Ziegel hoch. Irgendwo in der Ferne hörte man das schrille Kreischen von Hühnern. Das alles gab die Illusion ab, dass es mehr ein Ort für Geister als für Schüler war.

"Was ist....das ...", stotterte Kimiko.

--

Der vierte Teller - Sich wieder um den Mond versammeln

--

Als Kimiko die schwere Tür öffnete, war sie überrascht, viel Lärm von innen zu hören. Sie hätte eine tote, stille, dunkle Halle oder so etwas erwartet, die dem Aussehen des Wohnheims von außen entsprechen würde.

Aber nein, viele verschiedene Stimmen erreichten Kimikos Ohren und alle waren in viele verschiedene Gespräche verwickelt. Als sie eintrat, befand sie sich in einem großen beleuchteten Saal, in dem sich viele Schüler befanden, die jünger waren als sie. Es gab auch eine riesige Treppe, die in den oberen Teil des Gebäudes führte.

Die Kinder um sie herum waren wahrscheinlich im ersten Schuljahr der Mittelstufe und wollten ebenfalls dem Wohnheim beitreten. Aber der Prüfer war nicht zu sehen.

Kimiko schüttelte den Kopf. Sie war hungrig und erschöpft und musste diesen Eignungsstest noch machen. Die Tatsache, dass sie neben lauten Mittelschülern auf den Besuch warten musste, gefiel ihr nicht allzu gut.

"Ah, ich bin so aufgeregt." Sie hörte einen der Jungen ausrufen. "Ich auch. Aber ich habe Angst vor dem Test, ich habe gehört, es ist sehr schwer." "Natürlich ist es so, dass man nicht einfach ohne jeglichen Fähigkeiten dem berüchtigten Polarsternwohnheim beitreten kann. Nur die erfahrensten finden hier ihren Platz." "Ahh, ich frage mich, wie unsere Senpais aussehen werden. Sicherlich sind sie absolut bewundernswerte Menschen mit einer eleganten Ausstrahlung und erstaunlichen Fähigkeiten."

Aber plötzlich waren Schritte von oben zu hören, die die Mittelschüler zum Schweigen brachten. Kimiko drehte neugierig den Kopf zur Treppe, während alle anderen anfingen, an die Decke zu starren.

Zwei Jungen tauchten oben auf der Treppe auf. Sie waren gerannt und hatten eine Sekunde angehalten. Die beiden waren jünger als Kimiko, aber älter als die anderen Mittelschüler.

"Hast du es?" Fragte einer der beiden den anderen. Mit einem selbstgefälligen Grinsen hielt der andere ein Buch hoch. "Was hast du erwartet?" "Perfekt. Jetzt lass uns rennen! Mit etwas Glück schaffen wir es nach draußen, bevor sie es bemerkt."

Die beiden begannen ihren Plan und rannten die Treppe hinunter, wo sie Kimiko und die anderen erreichten, welche sie verwirrt ansahen. Die beiden Jungen schienen sich überhaupt nicht um deren Existenz zu kümmern und eilten einfach zur Tür.

Bevor sie sie öffnen konnten, erschütterte das Haus. "Ein Erdbeben?!" Rief jemand, während die beiden Jungen schnell das Haus verließen.

BAM!

Ein paar Kinder zuckten zusammen. ‘Was zur Hölle ist bloß los?‘ Fragte Kimiko in ihrem Kopf. Dann war ein lautes Schreien im ganzen Haus zu hören. "Argh! Diese GOTTVERDAMMTEN BENGEL!"

Eine Sekunde später rannte ein Mädchen die Treppe hinunter. Sie war ziemlich klein, aber Kimiko bemerkte, dass sie wahrscheinlich im gleichen Alter war wie sie. Die Menge teilte sich sofort bei ihrem Anblick, aus Angst, sie würde sie einfach überrennen, wenn sie es nicht tun. Das Mädchen ging ebenfalls nach draußen und schlug laut die Tür hinter sich zu.

Alle Blicke lagen jetzt auf der geschlossenen Tür und niemand wusste, was er sagen sollte. Außer Kimiko. "Was ... war das ..." Aber das Polarsternwohnheim ließ dem neuen Blut nicht genug Zeit, um sich zu fragen, warum zwei Mittelschüler von einer Oberschülerin durchs Haus gejagt wurden, da die nächste Kuriosität gleich eintreten würde.

Ohne Vorwarnung gingen die Lichter aus. Die Kinder stießen einige verwirrte Atemzüge aus und tauschten verblüffte Blicke aus. Kimiko stand da und begann ernsthaft die geistigen Gesundheit des Wohnheims oder die ihre in Frage zu stellen.

Die Lichter gingen wieder an und einige der Kinder seufzten erleichtert, nur um zu sehen, dass jetzt zwei Jungen vor der Menge standen. Beide waren im gleichen Alter wie Kimiko und hielten Mikrofone. Kimiko erkannte den Schwarzhaarigen als Moderator der heutigen Zeremonie.

Er war auch derjenige, der zuerst sprach. "Hallo, hallo! Kawashima Hideyoshi hier und ich begrüße Sie im ..." Er machte eine Pause, wahrscheinlich mit einem imaginären Trommelwirbel im Kopf. Dann machte er eine große, präsentierende Armgeste. "...Polarsternwohnheim! Wie bereits erwähnt, bin ich der große Kawashima Hideyoshi, Kawashima-Senpai für euch, und neben mir ist ..." Seine Stimme wurde etwas weniger enthusiastisch. "... Aoki Daisuke."

Daisuke, ein braunhaariger Junge mit schwarzen Augen, lächelte unsicher und winkte schüchtern. "Du ruinierst die Show." Erklärte Hideyoshi unverblümt. Aber Daisuke antwortete nur mit einem Augenrollen.

"Was für Clowns sind diese beiden?" Flüsterte ein Junge. "Aber Kawashima-senpai ... sieht er nicht ziemlich charmant aus?" Schwärmte das Mädchen neben ihm mit funkelnden Augen. "Hah?!"

Sie zuckten zusammen, als Hideyoshi wieder ins Mikrofon sprach. "Wie auch immer! Ihr wisst, wofür ihr hier seit und wir wissen, wofür ihr hier seit. Ihr denkt, ihr seit Material für den großartigen Polarstern."

Daisuke ergriff das Wort. "Es ist eine heilige Tradition, dass Schüler, die beabsichtigen, sich dem Polarsternwohnheim anzuschließen, zuerst an einem Eingangstest teilnehmen müssen. Vom Aufseher des Wohnheims geprüft."

Wenn Kimiko nicht erschöpft und hungrig gewesen wäre, hätte sie sich umgedreht und wäre sofort gegangen, als eine Tür geöffnet wurde und Rauch aus ihr herauskroch. Aber es schien, als wäre es kein Rauch einer Zigarette oder Rauch, der auf Feuer hindeutete, wie eines der kleinen Mädchen schrie.

Aus dem Rauch trat ein erwachsener Mann mit braunen, leicht gewellten Haaren. Er trug ein weißes Hemd, eine Hose und eine rosa Schürze mit einem aufgedruckten Bären. Seine Augen waren blau und funkelten praktisch.

"Hier ist er! Bitte heißt ihn herzlich willkommen, den einzig-wahren Satoshi-san!"

"Danke, dass du mir deinen Rauch geliehen hast." Satoshi lächelte in den Raum, aus dem er gekommen war. Der Raum antwortete mit einem ruhigen Seufzer. "Ja, ja ... kein Problem, Satoshi-san." Und dann wurde die Tür geschlossen.

"An was für einem Ort bin ich wieder gelandet?" Murmelte Kimiko für sich.

"Ah, es ist wirklich wunderbar zu sehen, dass es so viele von euch gibt, die unser schönes Wohnheim als neues Zuhause für die nächsten Jahre in Betracht ziehen. Ich bin die Mutter des Wohnheims Isshiki Satoshi, aber ihr könnt mich Satoshi-san nennen, und ich begrüße euch mit ganzem Herzen." Sagte Satoshi und klang, als würde er gleich vor Glück weinen. Er wollte seine Rede fortsetzen, als seine blauen Augen plötzlich die goldenen von Kimiko fanden.

Innerhalb eines Augenblicks stand die selbsternannte Mutter des Wohnheim vor ihr und versetzte Kimiko einen leichten Herzinfarkt. "Wah!" Satoshi schien an solche Reaktionen gewöhnt zu sein und stammelte nur. "Du ... du ..." Dann breitete sich ein breites Lächeln auf seinem Gesicht aus. "Du bist Yukihira Kimiko, nicht wahr?"

"Huh?" Kimiko blinzelte überrascht. "Deine Tante hat mir gesagt, dass du kommen würdest! Oh, wie schön! Da du die älteste bist, schlage ich vor, dass du zuerst am Test teilnimmst."

-.-.-.-

Das Wohnheim hatte eine recht gut ausgestattete Küche, Kimiko konnte nicht anders als beeindruckt zu pfeifen.

Umgeben von drei Mittelschülern, die ausgewählt wurden, um mit ihr gemeinsam an dem Test teilzunehmen, beobachtete sie, wie Satoshi Isshiki sich auf einen Stuhl nahm und sich einfach darauf setzte. Er schenkte der kleinen Gruppe ein freundliches Lächeln. "Nun, worauf wartet ihr noch? Beginnt mit dem Kochen."

Während die drei Jüngeren zögerten, eilte Kimiko sofort zu einem Arbeitsplatz. Es war Zeit, sich dieses Zimmer zu verdienen, und je früher sie es verdiente, desto früher konnte sie sich ausruhen.

Die Blondine packte die Zutaten aus, die sie gekauft hatte, und begann sofort zu arbeiten. Sie bemerkte nicht, wie intensiv Satoshi sie beobachtete.

Kimiko konzentrierte sich ausschließlich auf die Werkzeuge und Zutaten in ihren Händen. Aber gerade als sie sich um den Lachs kümmern wollte, störte eine weibliche Stimme, die ihren Namen sagte, ihre Gedanken.

"Yukihira Kimiko."

Satoshi versteifte sich. Die Mittelschüler hörten für eine Sekunde auf zu kochen. Kimiko drehte ihren Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kam.

Ein junges Mädchen stand an der Tür. Sie war blond, hatte blaue Augen und gebräunte Haut. Sie trug auch Shorts und ein Oberteil mit der italienischen Flagge. Ihre schönen Lippen bildeten ein herausforderndes Grinsen, während sie ein Messer in die Luft warf, nur um es wieder sicher zu fangen. Allein ihre Anwesenheit spannte die Atmosphäre.

"Oh Junge ..." Satoshi lachte. Kimiko hatte vor, das Mädchen zu fragen, was sie wollte, aber das Mädchen brach die Stille selbst.

Alles war still, als sie den Mund öffnete.

Und dann kamen die Worte heraus.

"Che sorpresa, chi avrebbe mai pensato che avremmo dirci lo stesso dormitorio? Ebbene così sia, bisogna convivere con essa a trovarmi ogni giorno, dopo che vi ho sconfitto, Kimiko Yukihira ..."

Die gespannte Atmosphäre war so schnell verschwunden wie sie gekommen war. Sie wurde durch eine Atmosphäre der Verwirrung ersetzt.

"H ... Hah?!" War alles, was Kimiko dem mysteriösen Mädchen antworten konnte, da sie nichts von dem verstand, was gerade gesagt worden war.

Satoshi stand auf und trat neben Kimiko. "Ach du meine Güte, sie hat dich wahrscheinlich vorhin in das Wohnheim kommen sehen, ich hätte es vorhersagen sollen. Deine Rede bei der Zeremonie hat sie wahrscheinlich ziemlich angeheizt. Nun, du musst unsere charmante Viertel-Italienerin hier entschuldigen. Sie ist erst vor kurzem zurück in Japan und hat all ihre Ferien zu Hause in der Toskana verbracht. Während ihrer ersten Tage in Japan wechselt sie immer mal wieder ins Italienische. "

"Ah okay ..." Kimiko nickte langsam. Ein weiterer Viertel-Italiener. Aber zumindest hatte sie die ersten Worte verstanden, die Hiroshi zu ihr gesagt hatte.

Das Mädchen schien ihren Fehler bemerkt zu haben. Ihr Gesicht war inzwischen nur noch eine Tomate und sie starrte auf den Boden. "Urgh ..."

Satoshi war natürlich direkt neben ihr und tätschelte ihren Rücken. "Oh, mach dir keine Sorgen, solche Dinge passieren. Es ist nicht das Ende der Welt, willst du es noch einmal auf Japanisch versuchen?"

Sie sah wieder auf und stieß ein letztes Grunzen aus. Dann redete sie wieder.

Und Kimiko war überrascht, perfektes Japanisch zu hören, ohne jeglichen Akzent in der Stimme. "Yukihira Kimiko, was ich eigentlich vorhatte, war dich herauszufordern ..." Sie sah verlegen zur Seite. "Aber der Moment ist ruiniert."

Kimiko wollte sich eigentlich wieder umdrehen, als sie dachte, das Gespräch sei damit vorbei, aber plötzlich trafen die blauen Augen ihre wieder und das mysteriöse Mädchen zeigte auf sie. "Aber lass mich dir Folgendes sagen: Ich werde deine Worte nicht von der Zeremonie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Du hast im Grunde darum gebeten, dass dir jemand mal einige Manieren beibringt, und ich werde diesen Job gerne in einer Rivalität übernehmen, die deiner Worte hervorgebracht haben. Pass bloß auf! Eines Tages... "Eine kleine Pause trat ein. "... fordere ich dich zu einem Shokugeki heraus. Und ich hoffe du kommst mit allem, was du hast, auf mich zu."

Kimiko blinzelte.

„Und wenn du mir in den Weg kommst, lässt du mir keine andere Wahl, als meine ganze Küche zu verwenden, um sicherzustellen, dass dein Platz der 'ehrenwerte Zweite' ist.“ Kaori Hayamas Worte klangen wieder in Kimikos Kopf. Sie schüttelte sie schnell ab, aber verdammt, dies war das zweite Mal an diesem Tag, dass eine Person, die nicht eine ihrer beiden Cousinen war, ihren Anspruch auf den ersten Platz in Frage stellte. Sie hätte nie gedacht, dass die Schüler hier so wettbewerbsfähig sein würden.

Der viertel italienische Herausforderer hatte sich inzwischen umgedreht und war anmutig weggegangen. "Damit kann ich nur sagen, bis auf das wir uns eines Tages wiedersehen, Yukihira."

"Nun, das war Mika Aldini." Satoshi stellte das Mädchen vor, als sie verschwunden war. "Aldini?" Wiederholte Kimiko und dachte an einen bestimmten blauhaarigen Jungen, den sie heute früher schon getroffen hatte. "Ja ... ja, ein sehr talentiertes junges Mädchen, das im zweiten Jahr der Mittelschule hierher gewechselt ist. Sehr feurig und leidenschaftlich, aber auf jeden Fall auch eine treue und gute Freundin ... aber sag Kimiko-chan, solltest du nicht kochen ?" Und damit fielen die Fragen, was im Namen des Tintenfischs ein "Shokugeki" war und wie Satoshi von der Zeremonie wusste, aus Kimikos Kopf und sie eilte zurück zum Lachs.

-.-.-.-

Satoshi hatte einen Teller mit gegrilltem Lachs und einer weißen Sauce vor sich. Es gab auch Reis mit etwas Knoblauch und Gemüse daneben.

"Ich präsentiere gegrillten Lachs mit Spargel-Zitronengras-Sauce. Hoffentlich macht es Sie glücklich."

"Danke für das Essen."

Sobald Satoshi einen Bissen nahm, erschien das Bild von ihm, wie er durch weite Grasfelder tanzte, vor ihm. Die Frische des Lachses und die cremige Spargelsauce gaben ihm das Bild eines fröhlichen Spaziergangs durch das Grün der Natur. Natürlich nicht viel Kleidung dabei.

Insekten, die schrecklich nach Gemüse aussahen, begleiteten die lustige Mutter des Wohnheims, und dann fand er, wonach er suchte. Einen Fluss, ruhig und friedlich durch das Gras fließend.

Und Mit einem schnellen Sprung landete Satoshi im kalten, erfrischenden Wasser.

Zurück in der realen Welt trug die Mutter des Wohnheims ein zufriedenes Lächeln. Dann packte er Kimiko plötzlich an den Armen und gab ihr den zweiten leichten Herzinfarkt des Tages.

Tränen funkelten in seinen Augen.

"Du ... du bist wirklich ... sehr talentiert!" Er schluchzte aufgeregt. Die Mittelschüler blinzelten verwirrt.

"Was ... was?" Stammelte Kimiko. Satoshi warf den Kindern einen eifrigen Blick zu, und sie arbeiteten weiter wenn auch ein wenig unsicher. "Lass uns eine Sekunde draußen reden, Kimiko-chan."

‘Dieses Wohnheim ist sicherlich ein seltsamer Ort.‘ Schloss Kimiko in ihrem Kopf.

"Ich liebe dieses Wohnheim." Erklärte Satoshi, während er Kimiko zu ihrem Zimmer führte.

Er hatte ihr bereits den Schlüssel gegeben.

Raum 303.

"Seit dieser einen bestimmten Generation, hat dieses Wohnheim im Vergleich zu meinen Tagen wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen. Jährlich melden sich Tausende von Studenten an, um hier zu leben. Ich möchte nicht gemein klingen, aber einige von ihnen haben überhaupt gar kein Talent. Um das zu ermitteln ist ja aber der Test da und du kannst stolz auf dich sein. Es ist selten, dass man es beim ersten Mal schafft. "

Kimiko fügte nichts hinzu und hörte nur aufmerksam zu, bis Satoshi auf seinem Weg stehen blieb. Die beiden hatten den letzten Stock des Hauses erreicht und standen vor einer Holztür mit einem goldenen Medaillenschild mit der Aufschrift "303".

"Nun, hier sind wir dann Kimiko-chan. Raum 303. Ich würde dir gerne mehr über das Leben im Wohnheim erzählen, aber ich muss die Jungspunde unten noch testen. Schlaf heute Nacht gut und ..." Er schmunzelte. "...geniess die Party."

"Party?" Wiederholte Kimiko, aber der Wohnheimsaufseher ging bereits weg. Also beschloss die Honigblondine, es zu vergessen und betrat ihr neues Zuhause.

Es war ein schönes, komfortabel aussehendes Zimmer. Es war nicht allzu groß, aber auch nicht klein. "Na dann ..." Kimiko packte ihre Sachen aus und legte sich aufs Bett.

Sie hat immer noch nichts gegessen.

‘Nun, ich denke, ich muss mich morgen darum kümmern. Es ist zu spät für ...‘

Kimikos Gedanken wurden durch das Geräusch einer Hand unterbrochen, die gegen die Tür klopfte. Wahrscheinlich ihre Nachbarn, die sich vorstellen und sie begrüßen wollten.

Sie stand langsam auf und ging nicht allzu begeistert zur Tür.

Zu ihrer Überraschung hatte sie zwei bekannte Gesichter vor sich, als sie sie öffnete. Die eine verzog sofort das Gesicht und der andere war genauso überrascht wie Kimiko selbst.

"Oh Kimiko-san. Guten Abend." Grüßte Hiroshi. "Guten Abend, Hiroshi-Kun. Also bist du auch Teil dieses Wohnheims?" Kimiko bemerkte, wie sich die Person neben Hiroshi umgedreht hatte und Kimikos Blick deutlich auswich. "Oh, ich wünsche dir natürlich auch einen guten Abend." Kimiko konnte einfach nicht anders, als die folgenden Worte zu sagen. "Ich denke, so treffen wir uns wieder, Mika-san."

Jetzt wanderte Hiroshis überraschter Blick zu dem Mädchen neben ihm, das sofort fauchte. "Ja, ja ... ich verstehe. Der Satz war sowieso blöd. Aber war das wirklich notwendig, Yukihira?" "Ihr kennt euch..?", fragte Hiroshi, aber während er sprach, traf ihn die Erkenntnis. "Sie hat dich zu einem Shokugeki herausgefordert, nicht wahr? Oh Kimiko-san, es tut mir so leid. Meine Cousine ist wirklich heißblütig und ..." Er wurde von zwei weiblichen Stimmen unterbrochen.

"Ich bin nicht heißblütig, Hiroshi!"

"Ah, also seid ihr zwei wirklich verwandt!"

Hiroshi nickte. "Hm? Oh! Ja, das sind wir. Kimiko-san, das ist Mika Aldini, meine Cousine." "Wieso kennst du sie, Hiroshi?" Fragte Mika den blauhaarigen Jungen neben sich. "Oh, wir haben im Unterricht zusammengearbeitet." Antwortetee Kimiko stattdessen. "Dein Cousin ist wirklich talentiert, Mika-san." Adressierte runzelte die Stirn. "Natürlich ist er das."

"Was ... was auch immer ...", warf Hiroshi in seiner typischen schüchternen Art ein. "Kimiko, wir sind eigentlich hier, um dich zur Willkommensparty einzuladen."

‘Ah, das ist die Party, von der Satoshi-san gesprochen hat.‘ Kimiko erinnerte sich. Die Idee eines Treffens mit Fremden klang für sie nicht allzu ansprechend, aber Hiroshi lächelte sie so freundlich einladend an, dass Kimiko nachgeben musste. Mit einem Seufzer trat sie aus ihrem Zimmer und schloss die Tür hinter sich.

"Ich bin bereit, denke ich. Geht voran ... wohin wir auch immer gehen ..."

Jetzt musste Mika grinsen. "Oh, wir haben einen Platz für unsere Partys."

-.-.-.-

Nur wenige Minuten später befand sich das Trio in einem Raum, der größer war als der von Kimiko. Die Wände des Schlafsaals waren vollständig mit Bücherregalen voller Literatur bedeckt. Es gab auch ein Bett, einen Tisch zum Arbeiten (mit einem ziemlich hochwertigen Laptop) und einen kleinen kleinen Teetisch mit verschiedenen Speisen. Neben Kimiko, Mika und Hiroshi saßen die beiden Moderatorin von vorhin, Hideyoshi Kawashima und Daisuke Aoki im Raum. Ebenfalls in der Ecke war ein männlicher Schüler, den Kimiko noch nicht getroffen hatte und der eine Flasche mit einem handgeschriebenen Etikett in der Hand hielt.

"Okay, Yukihira ... wie wäre es, wenn du uns ein wenig über dich erzählst?" Sagte Daisuke schüchtern. Kimiko konnte nicht einmal antworten, weil Hideyoshi sich arrogant zu dem braunhaarigen Jungen umdrehte. "Sehr kreativ. Warum stellst du keine genaueren Fragen? Wie ..." "So beginnt man kein normales Gespräch!" Unterbrach Daisuke ihn. "Dies ist schließlich kein Interview."

"Da fangen die beiden mal wieder an..." Hiroshi seufzte. "Der aufmerksamkeitsgeile Kawashima und der stets übersehene Aoki. Beste Freunde und beste Rivalen gleichzeitig." Grummelte Mika. Dann stand sie auf. "Wagt nicht euch zu prügeln! Sie wird uns sofort rauswerfen, wenn wir anfangen, ihr Zimmer zu ruinieren, bevor sie betrunken ist!"

Was folgte, war eine hitzige Diskussion zwischen Mika und Hideyoshi, während Daisuke und Hiroshi den Kopf schüttelten.

‘Ich hätte nicht kommen sollen.‘ Dachte Kimiko beim Anblick zweier Hitzköpfe, die sich stritten.

"Willst du etwas Reissaft, Yukihira-san?" Sagte eine sanfte Stimme plötzlich und Kimiko drehte sich um. Der Junge, den sie noch nicht getroffen hatte, hatte sich neben sie gesetzt. Er war ein großer Kerl mit langen, seidigen Haaren, die in einen Pferdeschwanz gebunden waren. Bemerkenswert war, dass sein langer Pony seine Augen perfekt verbarg. Kimiko konnte nicht einmal einen Blick auf sie erhaschen. Der Junge trug auch einen grünen Pullover, graue Hosen und ein charmantes, aber ruhiges Lächeln.

Die Frage, ob Kimiko Reissaft wollte, stellte sich als rhetorisch heraus, da der Junge einfach die weiße Flüssigkeit in eine Tasse goss, die er ihr reichte. "Ich bin ..." Dann wollte er sich vorstellen, aber Hideyoshi, der schnell neben Kimiko eilte, unterbrach ihn. "Hey! Lauf nicht einfach weg!" Bellte Mika, aber Hideyoshi ignorierte sie. "Oh, kann ich die Einführung machen?" Fragte er den immer noch namenlosen Mann.

Der öffnete den Mund, aber Hideyoshi ließ ihn nicht einmal sprechen. "Perfekt. Okay Yukihira, dieser Typ hier ist ..."

Jetzt war Hideyoshi derjenige, der durch das Geräusch einer sich öffnenden Tür abgeschnitten wurde. Alle drehten sofort den Kopf und Daisuke sprang hastig von dem Bett, auf dem er gesessen hatte.

Ein zierliches junges Mädchen trat ein. Kimiko erkannte sie als das Mädchen, das die beiden Jungen mit dem Buch zuvor verfolgt hatte. Das exakt gleiche Buch war jetzt in der Hand des Mädchens.

Sie hatte regnerisches schwarzes Haar zu einem Knoten zusammengebunden, von dem sich aber auch einige Haare bereits gelöst hatten. Das Mädchen trug auch ein rein weißes Hemd und eine dunkelblaue Strickjacke darüber, zu der der hellblaue Rock passte. Das dominanteste Merkmal waren die übergroßen, kreisförmigen Gläser, die die leuchtenden blaugrünen Augen des Mädchens bedeckten.

Sobald das Mädchen die Szenerie vor sich erkannte, breitete sich Ärger auf ihrem Gesicht aus. "Ist das euer Ernst?!" Keifte sie. "Es ist der erste Schultag und ich habe Stunden damit verbracht, durch den Wald zu rennen, um nach meinem Buch zu suchen! Raus!"

‘Ah, die Besitzerin von Zimmer 205.‘ Dachte Kimiko und wollte sich eigentlich darauf vorbereiten zu gehen. Aber dann bemerkte sie, wie niemand, nicht einmal Hiroshi, einen Muskel bewegte und blieb ebenfalls sitzen.

Der Reissaftjunge stand auf. "Chi-chan, beruhige dich. Ich weiß, dass du sehr erschöpft und wütend sein musst, wenn Morita-kun und Ota-kun dir schon wieder ihre Streiche spielen aber..." Er trat einen Schritt zur Seite und enthüllte Kimiko hinter sich. "... es ist eine Party für die Neue. Aldini hat eine bekommen, als sie hierher transferiert wurde, sie hat es auch verdient."

Beim Anblick von Kimiko seufzte das Mädchen besiegt. "Okay, in Ordnung. Aber ich habe den Laden aufgeräumt, bevor ich mein Buch holen musste, also macht nichts kaputt! Und morgen keine Party."

"Ja ...", sagten alle, aber in den meisten Fällen klang es nicht allzu überzeugend.

Das Mädchen mit Brille wandte sich an Kimiko. "Und du bist also die Neue. Yukihira Kimiko, die Transferschülerin, richtig?" Kimiko nickte ihr zu. "Yup. Schön dich kennenzulernen ..." Sie hielt erwartungsvoll inne und wartete darauf, dass sich das Mädchen vorstellte. Sie schien kurz davor zu sein genau dies zu tun, aber dann öffnete Hideyoshi seinen Mund wieder.

"Also Yukihira, lass mich das für dich tun. Niemand könnte es besser machen." Daisuke seufzte bei dieser Aussage, aber Hideyoshi ignorierte ihn. "Der Typ ohne Augen ist Ibusaki Yasu. Er redet nicht viel und ist im Allgemeinen sehr düster und mysteriös. Sein Reissaft ist allerdings toll." Yasu verdrehte wahrscheinlich die Augen, aber das war natürlich nur eine Annahme.

"Das mürrische kleine Ding neben ihm ist seine beste Freundin ..." "Mürrisch?! Kleines Ding?!" "Wie man deutlich sehen kann, ist sie ein Nerd und die erste Quelle, wenn man irgendwas wissen will." "Nerd?!" "Aber das Mädel ist schrecklich weinerlich, ihr Name ist ..." "Marui Chieko." Das Mädchen übernahm nun ihre Vorstellung selbst und missbilligte eindeutig Hideyoshis Version. "Es ist mir auch eine Freude, dich kennenzulernen, Kimiko-cchi." Sagte Chieko dann viel freundlicher zu Kimiko.

"Ki ... Kimiko-cchi ...?" Antwortete Kimiko verwirrt.

"Man gewöhnt sich daran." Sagte Mika mit verschränkten Armen.

"Nun, Mika-cchi, ich muss sagen, ich bin aufgeregt." Kündigte Chieko an. "Ich meine, ist das nicht schön? Wir sind jetzt drei Mädchen der 115. Generation im Polarstern! Nach diesen drei Jahren werden wir die besten Freundinnen sein, sage ich dir." Sie seufzte dann dramatisch. "Kannst du dir überhaupt vorstellen, dass es ein Jahr gab, in dem ich mit diesen Jungs ganz alleine war?"

Mika grummelte. "Yukihira und ich sind keine Freunde. Wir sind Rivalen."

"Oh Itoko-chan." Ein verlegener Hiroshi vergrub seinen Kopf in seinen Händen. Hideyoshi fing an zu lachen. "Das ist so typisch, Aldini."

"Ähm ... dieses Wohnheim scheint ziemlich voll zu sein ...", sprach Kimiko nun und hatte das Bild der vielen Mittelschüler, die versuchten einzutreten, in ihrem Kopf. "Warum hängt ihr nicht mit den anderen Generationen ab?"

"Weil sie Trottel sind." Erklärte Hideyoshi direkt, verdiente sich aber einen leichten Schlag von Daisuke. "Hör nicht auf ihn, Yukihira. Aber um deine Frage zu beantworten ... es ist nur so, dass die verschiedenen Generationen einfach lieber untereinander bleiben."

"Deshalb nutzen wir auch Chi-chans Zimmer für unsere Versammlungen." Mischte Yasu sich ein. "Sie ist die einzige Oberschülerin im ersten Jahr unter uns, die einen der größeren Räume erwischt hat."

"Ja." Erwiderte Chieko deutlich verärgert. "Und ich habe den Raum eigentlich für alle meine Bücher bekommen."

‘Nun, dieses Wohnheim scheint ein Ort für einige extravagante Menschen zu sein.‘ Dachte sich Kimiko.

In diesem Moment stand Daisuke auf und hob sein Glas. "Nun, wir sind jetzt alle hier. Alle Schüler der 115.Generation vom Polarstern. Und heute heißen wir Yukihira Kimiko in unseren Reihen willkommen."

Die anderen hoben ihre Gläser ebenfalls.

Kimiko tat dies auch unsicher. Sie wusste immer noch nicht wirklich, was sie über all das denken sollte, aber sie wollte auch nicht unhöflich sein.

"Für die Zukunft von Yukihira und unserer. Prost!"

"PROST!"

-.-.-.-

"Hahaha!" Kimiko lachte laut und nahm einen weiteren Schluck von ihrem Reissaft. Sie fragte sich auch nicht mehr, ob es wirklich Saft war.

Die Honigblondine beobachtete gerade, wie Hideyoshi zu Daisukes Gesang tanzte, und es war wirklich sehr amüsant.

"Dies ist eindeutig eine Herausforderung an uns!" Schrie Mika in Kimikos Richtung. Sie war nach ihren Shots ziemlich emotional geworden. "Wir als nächstes. Du singst, ich tanze!"

"Waaaaaahh!" Chieko klatschte aufgeregt und stieß dann ein schrilles Lachen aus. Sie ballte ihre kleinen Fäuste und grinste. "Na los! Ihr zwei." Viele ihrer Bücher lagen bereits auf dem Boden und viele Teller standen überall herum. Das Mädchen schien jedoch nicht mehr viel dagegen zu haben.

Die einzigen, die nicht betrunken waren, waren Yasu und Hiroshi. "Zum Glück schmeißen die anderen ihre eigenen Partys, wir würden alle stören, wenn nicht." Murmelte Hiroshi. Yasu summte zustimmend als Antwort.

"Komm schon, Yukihira! YUKIHIRA!" In Mikas Augen sammelten sich Tränen, als sie sah, dass Yukihira nicht anfing zu singen, sondern ihren Mund mit Essen vollstopfte.

Die Erstklässler hatten vorher in ihrer Küche gekocht welches jedes Zimmer für sich hatte. Das meiste Essen stammte von Hideyoshi und Daisuke. Es gab aber auch Bruschetta von Mika, Salat von Hiroshi, geräucherten Käse von Yasu und Yakitori von Chieko.

Nur kleine Snacks, aber sie waren ziemlich gut, bemerkte Kimiko beim Essen

"Micha ... Chan ... tutsch... mit Leidsch ...", erklärte sie Mika entschuldigend mit vollem Mund. Und dann begann sie einfach so zu singen.

Alle jubelten und mit einem erleichterten Lächeln begann Mika entlang der gedämpften Melodie zu tanzen. Hideyoshi schloss sich an.

Daisuke konnte nicht anders, als die ganze Szenerie zu filmen, während Chieko um Yasu herum sprang und mehr Reissaft verlangte.

Sehr zu Mikas Verzweiflung wurde das Lied von dem glucksenden Lachen Kimiko‘s unterbrochen.

Hiroshi kicherte. "Kimiko passt wirklich hierher, wie es scheint."

Sie feierten bis spät in die Nacht und in seinem Zimmer lächelte Satoshi zufrieden, als er die fröhlichen Stimmen durch seine Lautsprecher hörte.

Er trug jetzt nur noch eine Schürze und schüttelte den Kopf.

"Was für eine schöne Ergänzung Kimiko-chan ist. Es ist fast so, als ob Soma-kun selbst wieder im Wohnheim ist."

Dann drehte er den Kopf zum Fenster, um die Sterne zu beobachten, die sich um den Mond versammelten.
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