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Shokugeki no Kimiko (Deutsch)

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Mix
Erina Nakiri OC (Own Character) Soma Yukihira
01.08.2020
07.09.2020
18
106.289
4
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Dieses Kapitel
1 Review
 
21.08.2020 5.206
 
Mit einem erschöpften Seufzer fiel Ikumi Aldini auf das seidige Bett, darauf achteted, ihre Füße mit den erst frisch lackierten Nägeln in der Luft zu halten.

Es war schon fast Nacht und die meisten Alumni hatten sich in ihre Zimmer zurückgezogen, da ihre Aufgabe für den Tag vorbei war.
Ikumi und Takumi Aldini waren da keine Ausnahme.
Sie hatten jedoch noch Pläne für heute Abend.

"Sie werden bald hier sein, nich?" Sprach Ikumi, ohne die Person anzusehen, an die sich die Frage richtete.
"Höchstwahrscheinlich." Antwortete die warme Stimme ihres Mannes. "Ich glaube nicht, dass sie so lange für die Herausforderung brauchen und ziemlich schnell in die Bäder gehen werden. Sie werden sich danach auf den Weg machen."

Ikumi nickte. "Hm, du hast recht. Diese Kinder sind schließlich wirklich talentiert." Sie kicherte. "Es versteht sich von selbst, wenn man bedenkt, wie die 115. Generation die meisten Nachkommen der berüchtigten Juwelengeneration hat."

Jedes ehemalige Zehnerrat-Mitglied der 92. Generation hatte ein Kind in der 115. Generation, überlegte Ikumi. Naja bis auf ...

Ikumi seufzte.

Es ist jetzt schon mehr als zwanzig Jahre her und dennoch tauchte hier und da ein bestimmter Gedanke in ihrem Kopf auf.

’Wo könnten sie sein?’



Der Elfte Teller - Eine entspannende und nicht so entspannende Zeit



Chieko Marui war wie so oft nichtzufrieden.

Was? Nein, sie wurde nicht ausgewiesen. Am Ende hatte sie es geschafft, die 50 Portionen früher als die meisten Studenten zu bekommen, obwohl sie dazwischen so viel herumgejammert hatte.

Nein, ihr aktuelles Problem war die Situation, in der sie sich gerade befand.

Nachdem sie die Herausforderung gemeistert hatten, stürmten die Schüler in die heißen Quellen des Totsuki Resort. Chieko ebenso.

Und jetzt saß sie hier im warmen, beruhigenden Wasser der Mädchenbäder und hoffte, dass es ihre erschöpften Knochen richtig heilen würde.
Vor ihr befanden sich jedoch zwei der zugegebenermaßen umwerfendsten Mädchen, die die 115. Generation zu bieten hatte, und welche von allen Seiten neidische Blicke auf sich zogen.

Auf der rechten Seite haben wir die mysteriöse Transferschülerin Kimiko Yukihira, die erst kürzlich als die kleine Schwester des Schulprinzen Hiraku Yukihira entlarvt wurde, welcher in den Träumen von vielen, vielen Mädchen der Schule herumspukte. Ihr Haar war honigblond und ihre Augen waren goldfarben. Sie trug immer ein Lächeln im Gesicht, was ihr natürlichen Charme verlieh.

Auf der linken Seite haben wir das Mädchen, für das viele Jungs sich gegenseitig abstechen würden. Die viertelitalienische Mika Aldini. Ihre gebräunte Haut verlieh der Blondine diese exotische Aura und ihre blauen Augen ließen einen an den glitzernden Ozean denken. Außerdem hatte sie schöne, volle Lippen, die eines der charmantesten Grinsen da draußen tragen konnten.

Ganz zu schweigen davon, dass beide bereits ziemlich gut entwickelt waren.

Und dazwischen war Chieko Marui. In ihren Augen das klassische Beispiel der Schlichtheit. Sie war sich sicher, dass sie im Vergleich zu ihren beiden weiblichen Mitbewohnerinnen noch wie ein kleines Kind aussah.

Mika und Kimiko nahmen weder Chiekos Unsicherheiten noch die Blicke einiger anderer Mädchen zur Kenntnis. Sie unterhielten sich bloß.

"Wie auch immer, Mika-chan, ich muss sagen, dass du mich heute wirklich beeindruckt hast!" Kündigte Kimiko in ihrer so üblichen, leichten Art an. "Es war nicht nur sehr kreativ, es sah auch lecker aus!"

Mikas ozeanblaue Augen verengten sich, bevor sie hochmütig schmunzelte. „Du sprichst hier ja auch mit einer der besten Schüler der 115. Generation." Ein Grinsen fand seinen Weg auf ihre vollen Lippen. "Ich hoffe, das entmutigt dich nicht, gegen mich anzutreten, Yukihira."

Kimiko blinzelte, bevor er selbstbewusst zurück grinste. "Mach dir darüber keine Sorgen. Ganz im Gegenteil, um genau zu sein, bin ich nur noch mehr erpicht darauf!"

"Nun, ihr zwei seid heute aber sicherlich gute Freunde geworden." Mischte Chieko sich plötzlich ein.
Beide Mädchen drehten sich zu der kleineren Dritten um.
"Was ... wovon redest du?!" Mika stotterte, während Kimiko in glückliches Lachen ausbrach. "Ich denke, das könnte man schon so sagen.“ "Yukihira!"

Chieko hob ihren Zeigefinger, eine weitere typische Bewegung von ihr, als sie ihre Brille über die Nase schob. "Ich meine, es ist kein Wunder, dass ihr zwei miteinander auskommt. Ihr habt ziemlich viel gemeinsam."

Kimiko legte den Kopf schief. "Echt?"
Chieko nickte dreimal. „Ihr beide liebt es auf jeden Fall, eure Talente zur Show zu stellen, und ihr beide seit auch sehr zuversichtlich in eure Fähigkeiten. Die offensichtlichste Ähnlichkeit ist jedoch, dass ihr beide wahrscheinlich die meiste Erfahrung mit der Arbeit in einem tatsächlichen Restaurant habt. Die meisten in dieser Schule können das nicht von sich sagen Einige wie Tadokoro, Yasu und ich haben nur hier und da mal ausgeholfen. Aber die meisten standen noch nie in einer echten Restaurantküche und haben nur trainiert, ohne etwas über das Servieren zu lernen. Aber ihr zwei habt wirklich von klein auf in der Küche gearbeitet. Sicherlich etwas, das euch beide von den anderen abhebt und euch auch einen großen Vorteil verschafft. Hauptsächlich für die Stagiares. "

Mika zuckte die Schultern. "Mein Vater hat immer gesagt, dass dies der beste Weg ist, um Kochen zu lernen. Meine Mutter war zuerst dagegen, aber mein Vater hat sie irgendwann überzeugt."

Kimiko wirbelte herum und verursachte einige Wellen im Wasser. „Was das angeht ... Du bist die Erbin der Trattoria Aldini, nicht wahr?"
Mika wich ein wenig überrascht von Kimikos plötzlicher Aktion zurück. Dann runzelte sie die Stirn. "...Ja, was ist damit?"

"Meine Eltern haben mich mal vor einiger Zeit in eine Filiale in Tokyo mitgenommen. Ich erinnere mich, dass es absolut lecker war! ", Erklärte Kimiko aufgeregt.

Mika errötete ein wenig. "Natürlich ... natürlich ist es das." Sagte sie dann. Sie drehte ihren Kopf für eine kleine Minute weg. Dann erinnerte sie sich an etwas und drehte sich schnell um. "Oh übrigens, meine Eltern wollen, dass wir rüberkommen, nachdem wir fertig gebadet haben."

"Ja wirklich?" Riefen Chieko und Kimiko jetzt gleichzeitig aus. "Wie schön!" Lächelte Chieko dann, während Kimiko zustimmte. "Sicher! Ich muss sagen, ich freue mich darauf, deine Eltern zu treffen, Mika-chan.“
Chieko wandte sich an die Honigblonde und versicherte. "Ich bin sicher, du wirst sie mögen. Sie haben uns schon ein paar Mal besucht und es macht immer sehr Spaß. Und ich bin überzeugt, dass sie dich auch mögen werden, wenn man bedenkt, wie nah du Mika-cchi stehst!"

„Chieko-chan!"



Nicht nur die Polarstern-Mädchen freuten sich über das Treffen mit dem Meat General und dem Chef der berüchtigten Trattoria Aldini.
Die Jungs waren ebenso erfreut über die Einladung.

Sie hatten die gute Botschaft vom Neffen der beiden Gastgeber, Hiroshi Aldini-Tadokoro, erfahren.

Die beiden Gruppen trafen sich nach Beendigung ihres Bades in Chieko Maruis Zimmer und warteten nur darauf, dass Yasu, der in sein Zimmer zurückkehrte um eine Flasche seines preiswerten Sake als Geschenk für Mika’s Eltern zu holen, zurückkam.
Der höfliche Junge hatte sich auch Sorgen darüber gemacht, sich vielleicht etwas Feineres anzuziehen, aber Mika versicherte ihm, dass die Yutakas die sie allesamt trugen schon genug waren.

Und ein paar Minuten später hatten sie Chiekos Zimmer verlassen und waren in den oberen Teil des riesigen Hotelgebäudes gegangen, wo die Zimmer der Alumni stationiert waren.

Kimiko hatte fast ein wenig Angst vor all dem Pomp und Luxus, der sie in der Suite von Mikas Eltern erwarten würde. Sie fand ihr eigenes Zimmer bereits viel zu dekadent für ihren Geschmack.

„Na gut!" Kündigte Mika an, als sie an der Tür ankamen. "Hier sind wir."

"Yeah!" Rief Hideyoshi aus und stieß mit der Faust gegen die Luft.
Daisuke antwortete, indem er seinen Zeigefinger über den Mund hielt. "Shh! Es gibt doch auch andere hier!" Um seine Aussage zu unterstreichen, sah er sich besorgt um, aus Angst, jemand könnte in der nächsten Sekunde eine der vielen Türen aufreißen und rufen: "Ruhe!"
"Ach halt den Mund!" War Hideyoshis Antwort und bevor Daisuke eine Beleidigung zurückwerfen konnte, mischte sich Chieko ein. "Wenn ihr jetzt anfängst zu streiten, werdet ihr wirklich alle stören!"
Megane-cchi auf ihrer Schulter zwitscherte fast zustimmend.

Mika schüttelte nur den Kopf und hob schließlich die Hand, um zu klopfen.
"Mama! Papa! Wir sind hier!" Kündigte sie laut zwischen den Klopfen an.

Hideyoshi verschränkte die Arme. "Nun schaut mal, wer jetzt die Laute ist!"

Mika machte sich sicherlich nichts aus diesem Kommentar oder Daisukes besorgten Blick, der jetzt auf sie gerichtet war. Sie wollte gerade eine zweite Runde Klopfen beginnen, aber zum Glück für Daisuke öffnete sich die Tür in der nächsten Sekunde und enthüllte einen erwachsenen blonden Mann mit blauen Augen und einem hellen Lächeln.

"Principessa!" Rief er aus und strahlte fast so hell wie die Sonne selbst. Und in der nächsten Sekunde wurde Mika gegen seine Brust und in seine Arme gedrückt.

Kimiko sah Hiroshi an. "Principessa?" Hiroshi lächelte sie an. "Onkel Takumi verwendet viele italienische Spitznamen für Itoko-chan, aber 'Prinzessin' war schon immer sein Favorit!" Kimiko nickte nur zurück.

Eine blonde Frau erschien neben Takumi. Sie hatte ein warmes Grinsen im Gesicht und sagte. "Schatz, du drückst so doch nur die Luft aus ihren Lungen. Du hast sie heute Morgen doch schon gesehen."
Und so ließ Takumi endlich seine Tochter los, deren Kopf vor Verlegenheit kirschrot war.
"Guten Abend, Mika. Ich hoffe du hattest einen schönen Tag, Liebes."
"Buenasera, Mama und Papa." Antwortete Mika.

"Buenasera, Onkel und Tante!" Rief Hiroshi aus und ging vorwärts, um sie zu begrüßen.
Beide begrüßten ihn gleichzeitig zurück und fragten ihn, wie sein Tag sei.
Und kurz nachdem Hiroshi diese Frage beantwortet hatte, wurde er bereits von Mika ins Hotelzimmer gezogen.

Takumi und Ikumi hatten nichts dagegen, sie hatten noch andere Leute zu begrüßen.
„Hey, Ikumi-san!" Sagten Hideyoshi und Daisuke im perfekten Einklang, was dazu führte, dass sie sich in der nächsten Sekunde böse ansahen.
Ikumi lachte nur. "Und so treffen wir uns wieder." Takumi warf ihr einen verwirrten Blick zu. Sie drehte sich zu ihm und erklärte. "Ich habe die beiden heute geprüft." Ihre grünen Augen wandten sich wieder den zweien zu. "Abgesehen von der Tatsache, dass sie fast eine Essenschlacht begonnen hätten, war ihre Arbeit ziemlich gut."
Und wieder sprachen Daisuke und Hideyoshi gemeinsam. "Es war seine Schuld!"
Takumi kicherte. "Guten Tag euch beiden auch."

Eigentlich waren Chieko und Yasu als nächstes dran, aber als Takumi seine Aufmerksamkeit auf sie richtete, fanden seine Augen auch Kimiko Yukihira.

Und er erstarrte.

Es war, als ob ihm für eine kurze Sekunde alles Leben verlassen hätte. Und er starrte nur.

Kimiko fühlte sich etwas unwohl und legte den Kopf schief. Chieko und Yasu sahen zuerst Kimiko, dann Takumi und schließlich einander an.

Ikumi erschien neben Takumi und fragte sich, warum er aus heiterem Himmel so still wurde. Aber dann fanden ihre Augen auch Kimiko. Und sie verstummte genauso.

Nach weiteren Momenten unangenehmer Stille beschloss Kimiko, einfach nur zu ihre Hand hin zu halten. "Ähm ... Guten Abend, Aldini Takumi und Ikumi. Danke für die Einladung. Mein Name ist Yukihira Kimiko, es ist mir eine Freude, Sie kennenzulernen."

Aber ihren Namen zu sagen schien die Sache nur noch schlimmer zu machen, da jetzt alle Farben aus Ikumis und Takumis Gesichtern verschwanden.
Die Stille, die sich ausdehnte, war unerträglich und Kimiko wollte sich fast umdrehen und weglaufen, damit sie ihr entkommen konnte.

Yasu räusperte sich. Und zum Glück ließ das Ikumi und Takumi aus ihrer Trance ausbrechen, als sie sich zu ihm umdrehten.
"Yukihira ist gerade in die Schule gewechselt. Sie ist ein neues Mitglied vom Polarstern." Erklärte Yasu und Chieko fügte hinzu. "Sie hat den Eingangstest bei ihrem ersten Versuch bestanden! Sie ist sehr talentiert."
Ikumi und Takumi tauschten einen letzten Blick aus, bevor Ikumi sich schüttelte und sagte. "Ah- Ja- Natürlich ...! Es tut mir leid, ich weiß nicht, was gerade über mich gekommen ist ... Guten Abend, Yasu-kun und Chieko-chan. Oh, ist das Reissaft?"
Yasu nickte und schenkte Ikumi ein kleines, aber warmes Lächeln. „Ist es."

"Das gleiche gilt für mich." Seufzte Takumi. "Hallo ihr beiden."
Dann wandte er sich mit einem entschuldigenden Gesichtsausdruck wieder an Kimiko. "Yukihira Kimiko, es tut mir wirklich leid, dass du dich unwohl fühlen musstest." Er lächelte und als sie dieses Lächeln ansah, fühlte sich Kimiko plötzlich viel wärmer. "Es ist mir eine Freude, dich kennenzulernen!"
„Das Gleiche gilt für mich." Fügte Ikumi hinzu, die das Mädchen ebenfalls anlächelte.

Kimiko, die sich nicht mehr unwillkommen oder unwohl fühlte, ahmte ihren Gesichtsausdruck nach und lachte leise. "Bitte nennt mich Kimiko.“



Trotz des schwierigen Starts war es ein wunderbarer Abend.

Sie saßen alle zusammen auf dem Boden, genossen die Kekse und Torten, die das Paar für sie bereitgestellt hatte, und plauderten über viele verschiedene Themen.

Hideyoshi prahlte mit sich selbst, Daisuke erzählte ein paar ziemlich peinliche Kindheitsgeschichten von Hideyoshi, Yasu erklärte, dass er sich wegen der Hitze nicht auf den Sommer freute, Chieko endete in einem politischen Monolog, Hiroshi erzählte ein paar Fischergeschichten und Mika schwärmte von ihrem Zuhause in Italien.
Bald erzählten die drei blonden Aldinis den anderen von ihrer Trattoria zu Hause und den vielen lustigen, seltsamen oder geradezu unglaublichen Geschehnisse, die dort bereits passiert waren.

"Auf keinen Fall!" Rief Kimiko aus, die sich in dieser sozialen Situation langsam aber sicher wohler gefühlt hatte.
Ikumi lachte. "Bei meinem Metzgermesser, es ist wahr! Sie stand nach dem Essen auf und begann zu singen."
"Und da sie ein Opernstar war, kann man sich vorstellen, dass es brillant war!“ Fügte Takumi hinzu.
"Es muss sicherlich viel zur Atmosphäre beigetragen haben." Kommentierte Chieko. "Eine Oper zu hören, während man die natürliche Schönheit der Toskana um sich hat."

Kimiko tippte mehrmals an ihr Kinn. "Das erinnert mich an dieses eine Mal, Hiraku hatte dieses eine Lied im Kopf ..."
Mika beugte sich ein wenig vor, sobald ihre Ohren den Namen "Hiraku" hörten. Ihr Vater neben ihr legte jedoch den Kopf schief. "Hiraku?"

"Ihr älterer Bruder." Flüsterte Hiroshi seinem Onkel zu, während Kimiko mit ein paar Lachern dazwischen weiter sprach. "Es war ein schrecklicher Ohrwurm. Und er summte ihn die ganze Zeit vor sich hin. Sogar während er Kunden bediente! Irgendwann summten wir alle zusammen. Bis das Summen zum Singen wurde! Es hat viel Spaß gemacht!" Um die letzte Aussage zu unterstreichen, kicherte sie.

"Kunden bedienen ..." wiederholte Takumi. "Kimiko-san, erlauben Sie mir diese Frage, aber woher kommen Sie eigentlich?"
Die Worte verließen gerade seinen Mund und er spürte bereits die grünen Augen seiner Frau, die auf ihm brannten. Aber er konnte wirklich nicht widerstehen.

Kimikos goldene Augen leuchteten auf und sie verkündete stolz: "Vom besten Restaurant in ganz Tokio." Was zu einem Schmunzeln von Takumi führte, bevor er fragte. "Wie heißt es?"

Überraschenderweise sprach Mika. "Restaurant Yukihira, nicht? Das steht auf deiner Kochuniform."

Kimiko drehte ihren Kopf mit einem überraschten Gesichtsausdruck zu der Blondine, bevor sie eifrig nickte. "Genau."

"Beeindruckend." Hideyoshi steckte einen weiteren Keks in seinen Mund. "Die Gerüchte, dass Hiraku-sama aus einer Gaststätte kommt, sind also wahr."
Daisuke sah Kimiko an. "Dein Bruder ist eine sehr mysteriöse Persönlichkeit, um ehrlich zu sein."
Kimiko zuckte die Achseln. "Stimmt. Ich meine die Hälfte der Zeit weiß ich auch nicht genau, was in seinem Kopf vorgeht!"
Sie dachte an ihre letzte Begegnung mit ihm und biss die Zähne zusammen.
Yasu beugte sich vor. "Er ist letztes Jahr im Grunde in Totsuki hineingeschlender und hat Wunder für Wunder vollbracht. Der erste Schock war, ihn in die Nakiri-Villa einziehen zu sehen, der nächste, die Information, dass er mit der Schulleiterin verwandt ist!"

Hideyoshi hob einen Finger und in der Art, wie man am Lagerfeuer eine Geistergeschichte erzählen würde, sagte er. "Und vergiss nicht den größten Schocker ..." Eine dramatische Pause. "Die 100 Punkte in der Vorrunde der Herbstauslese!"

Ikumi und Takumi drehten gleichzeitig den Kopf, um Hideyoshi mit großen, runden, ungläubigen Augen anzusehen. "...Was?!"
"Herbstauslese?" Fragte Kimiko.

Aber Daisuke sprach. "Das war wirklich ein Schock! Die gesamte Halle war blass geworden, als die Ergebnisse angezeigt wurde!" Hiroshi nickte eifrig, während Mika schon wieder verträumt ins Nichts starrte.

Chieko richtete ihre Brille. "100 Punkte sind sehr außergewöhnlich und nur eine kleine Anzahl von Köchen hat dies bisher erreicht. Nicht einmal in der Juwelengeneration gab es eine solche Punktzahl, oder?" Sie wandte sich zur Bestätigung an die beiden Alumni der Juwelengeneration.
Ikumi runzelte die Stirn. "Richtig. Das ist in der Tat etwas erstaunlich Besonderes." Sie sah Kimiko an. "Dein Bruder muss sehr talentiert sein."

Kimiko seufzte. "Ja, das ist er. Meine Mutter hat einen sehr sensiblen, ausgezeichneten Geschmackssinn, das hat er geerbt."
Takumi und Ikumi tauschten einen Blick aus, bevor Takumi sagte. "Ich würde ihn gerne eines Tages treffen. In der Tat ..." In diesem Moment sah Kimiko eines der wärmsten Lächeln, das sie jemals auf irgendjemandes Gesicht gesehen hatte. "Ich würde gerne eines Tages dein Restaurant besuchen." Er zwinkerte. "Ich muss mir doch das beste Restaurant in Tokio ansehen."

Kimiko strahlte. "Das wäre großartig! Weißt du ... ich denke du würdest gut mit meinen Eltern auskommen! Ihr beide!"

Jetzt lächelte auch Ikumi. "Weißt du, ich habe das Gefühl, dass du damit Recht hast.“



Zur selben Zeit in einem anderen Ort, nicht weit von dem in dem die Aldinis waren, waren die Lichter viel dunkler und eine unangenehme Stille hatte sich im Raum ausgebreitet.

Auf dem riesigen Bett saß Rui Kumai, emotionslos wie gewöhnlich.
Hinter ihrem dichten Pony beobachtete sie, wie ihr Mann Shigemichi Kumai unbehaglich wie ein Tiger in einem Käfig durch den Raum ging.

"Er ist immer noch da drin.“ Murmelte er. "Es ist jetzt Stunden her." Er wandte sich direkt an Rui und fragte. "Glaubst du, seine Niederlage hat ihn wirklich so sehr getroffen?"

Rui hob ihren Kopf ein wenig und antwortete. "Ich weiß nicht. Sieht so aus." Sie seufzte bitter. "Es war wirklich kein sehr angenehmer Verlust."
Shigemichi grunzte bevor er ankündigte. "Ich werde nach ihm schauen!"

Und so blieb er auf seinem Weg stehen, um die Route zu wechseln und sich einer Tür zu nähern.
Er öffnete sie und trat in einen Raum, der noch schlechter beleuchtet war.
"Itsuki!" Rief er in das pechschwarze Nichts.

Es antwortete. "Ja?"
Ein weiterer Seufzer entkam Shigemichi. "Willst du nicht endlich rauskommen? Du hast nichts gegessen."

Jetzt dauerte es ein wenig, bis eine Antwort kam. "... Nein, Papa. Ich habe im Moment keinen Hunger." "Alles andere können wir ..." Eine weibliche Stimme fand ihren Weg in das Vater-Sohn-Gespräch. "Mach dir keine Sorgen, Shigemichi-san! Alles ist in Ordnung." "Ja Papa, wir kommen bald raus. Versprochen."

Für einen kleinen Moment suchte Shigemichi in seinem Kopf nach weiteren Argumenten, aber letztendlich gab er nach und sagte. "In Ordnung! Aber macht nicht zu lange." Und so wurde die Tür wieder geschlossen.

Itsuki seufzte erleichtert.
"Du willst wirklich nicht, dass sie es herausfinden, oder?" Fragte die weibliche Stimme. "Nein." War die kurze Antwort. "Deine Eltern wissen es auch nicht, also warum sollten meine?"

Das Mädchen zuckte die Schultern. "Normalerweise erzählst du ihnen alles." Sie grinste. „Du bist Mami’s Liebling!"
Itsuki öffnete bereits den Mund, um etwas zu erwidern, wurde aber grob von einem scharfen, unangenehmen, lauten Klingeln unterbrochen, das aus seinem Handy kam und gleichzeitig den dunklen Raum mit seinem grellen, kalten Licht erleuchtete.

Itsukis Herz setzte einen Schlag aus und er sah das Mädchen vor sich an, das seinen panischen Gesichtsausdruck widerspiegelte.
"...Es ist Zeit." Sagte sie in einem Ton, dem alle Emotionen fehlten.

Mit zitternder Hand nahm Itsuki das Telefon in seine Hände.
Aber er konnte sich nicht dazu bringen, den gewünschten Knopf zu drücken, und starrte nur entsetzt auf das heftig vibrierende Telefon.

Das Mädchen schrie. "Itsuki! Nimm den Anruf an!" Da Itsuki weiterhin eine Wachsfigur blieb, fügte sie hinzu. "Er wird nach dem dritten Klingeln auflegen und das ist das Letzte, was du willst! Ich weiß, du hast Angst, aber wenn du überhaupt nicht reagierst, wird es nur noch schlimmer!"

In einem Moment purer Panik übernahm das Mädchen das Drücken des Knopfes selbst. Eine Sekunde später wäre es zu spät gewesen.

"Guten Abend, Kumai-kun." Eine Stimme auf der anderen Seite begrüßte sie süß. Itsuki löste sich letztendlich aus seiner Trance.
Immer noch zitternd nahm er das Telefon an sein Ohr. "Gu ... Guten Abend, Boss." Stammelte er.

Ein Schmunzeln. „Was soll den bloß dieser nervöse Ton? Dafür gibt es doch gar keinen Grund."
Itsuki räusperte sich und versuchte sein Bestes, um überzeugend ruhig zu klingen. "...Ja."
„So ist es doch schon besser!“ Sagte die Stimme. "Ich rufe nur an, um zu hören, wie das Trainingscamp bisher für dich gelaufen ist. Ich habe dich doch schließlich unter meine Fittiche genommen, also mache ich mir natürlich Sorgen!"

Schweiß brach aus. Das Mädchen nahm Itsukis Hand. "Nun ... es ... es hätte ehrlich gesagt besser laufen können, Boss."
"Huh?" Jeder konnte hören, dass die Überraschung in der Stimme gespielt war. „Nun, aber warum solltest du denn Probleme haven? Du bist doch ein sehr talentierter Koch, nicht wahr?"

"Nun ... ähm .... da war dieses Mädchen ..." "Ein Mädchen?" "... die Neue ..." "Neue?" "... Sie ist gerade hierher gewechselt!"
Eine weitere gespielte Überraschung. "Oh, du würdest doch nicht etwa Yukihira Kimiko meinen, oder?"

Itsuki schluckte und das folgende "Doch, Yukihira Kimiko" war so ziemlich ein Wimmern.

"Also, was ist passiert? Wie hat es eine Transferschülerin geschafft, deinen Tag zu ruinieren?"
Itsuki fühlte sich als müsse er sich gleich übergeben. Sein Mund war trocken und seine Hand rieb sich unbehaglich das Bein. "Sie ... sie ... sie hat mich im Grunde ... besiegt."

Stille. Eine sehr angespannte Stille, in der Itsuki und das Mädchen sich nur verzweifelt anstarrten.
„Sie hat dich geschlagen?" Sagte die Stimme schließlich. Ein weiteres Wimmer. "...Ja."

"Hm ... das ist ehrlich gesagt sehr seltsam." Überlegte die Stimme. "Weil ich mich erinnern kann und bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber eine Woche vor Beginn des Trainingscamps hatten wir ein Meeting, an dem du und Kusunoki teilgenommen haben. Und bei diesem Meeting, nochmals korrigiere mich bitte wenn mich mein Gedächtnis trügt, aber Ich erinnere mich, dass ich bei diesem Treffen gesagt habe ... "Plötzlich wurde die Stimme sehr scharf. "Sollte einer von euch Yukihira Kimiko begegnen, solltet ihr eine Herausforderung mit ihr beginnen und sie dabei brutal besiegen."

Itsuki war zum Heulen zumute. "... Nein, das ist schon richtig so, Boss.“
„Ah, gut zu wissen, dass ich damit Recht habe. Also ... wenn mein Gedächtnis also stimmt,“ Und die Stimme wurde wieder zu einem Messer. "Warum wurdest du dann von Yukihira Kimiko besiegt?"

Itsuki sprang von seinem Bett. "Boss, sie ist wahnsinnig kompetent!" "So wie du es sein solltest!" Zischte die Stimme. "Meine Informationsquelle, die in derselben Gruppe wie du war, sagte, dass Mika Aldini in der Lage war, ihr ebenbürtig zu sein. Während du dich auf Blaubeeren konzentriert hast!"

Itsuki quiekte. "Bo ... Boss, ich-!" "Kumai, Kusunoki ist wahrscheinlich gerade bei dir. Also hinterlasse ihr diese Nachricht von mir. Du hast einen Job: besiege Yukihiras kleine Schwester. Und sollte es noch einmal andersherum passieren…“ Die Stimme wurde so kalt, dass Itsuki, obwohl die Quelle kilometerweit entfernt war, dennoch spürte, wie die Temperatur im Raum sank. „Dann vergesse ich aber meine guten Manieren. Und glaub mir, Kumai, das willst du nicht."

Ein Piepton brachte Itsuki schließlich aus der stressigen Situation, als die Stimme auflegte.

Itsuki warf das Telefon weg, als wäre es giftig und sank zurück auf sein Bett. Dort erhielt er sofort ein paar Rückenklopfer von dem Mädchen. "Shh ... Shh ... du hast das Schlimmste hinter dir.“ Sagte sie.

"Das Schlimmste hinter mir?!" Schrie er und sah sie an. "Emi! Diese Situation ist absolut hoffnungslos! Wenn jemand von uns wieder mit Yukihira in der selben Gruppe landet..." Emi blinzelte ein wenig verwirrt, bevor sie ihre Faust hob. „Werden wir sie natürlich besiegen." "Emi ...", flüsterte Itsuki ernst. "... ich weiß wirklich nicht warum, aber sie ist nicht in unserer Liga."

"Pfh ..." Emi machte eine wegwerfende Handbewegung. "Als ob! Dies war einfach nicht dein Thema. Aber wenn Mika Aldini gegen sie ankommen kann, warum sollten wir dann nicht auch?“

Itsuki seufzte. "Emi ... Glaub mir. Es ist das Beste für unser Wohlbefinden, Yukihira Kimiko nicht mehr zu begegnen.“



Es war der zweite Tag von Totsukis Trainingscamp Als sie sich alle vorhin in der Haupthalle versammelt hatten, um zu sehen, in welchen Gruppen sie heute sein würden, hatte Kimiko festgestellt, dass die Zahl der Schüler seit gestern geschrumpft war.

Sie warf einen Blick auf die Papiere, die die Schüler über ihre zugewiesene Gruppe informierten, und fand heraus, dass sie heute von Miyano Akari geprüft werden würde, und machte sich auf den Weg zum Bus, der sie zum heutigen Ort bringen würde.

Miyano Akari war eine junge Frau mit dunklen Haaren und warmen, braunen Augen. Sie trug die Uniform für ihr Restaurant "Magic" und hatte ein freundliches Lächeln auf ihren rosa Lippen. "Guten Morgen allerseits!" Grüßte sie. "Und herzlichen Glückwunsch zum Bestehen des ersten Tag, hoffentlich wird auch der zweite Tag ein Erfolg! Mein Name ist Miyano Akari, Inhaberin von 'Magic', und ich werde Ihre Prüfung für heute übernehmen."

Ein Flüstern ging durch die Menge. "Sie scheint nett zu sein." "Erinnert mich ein wenig an Enomoto-sensei."

Miyano klatschte in die Hände. "Heute üben wir ein bisschen Teamwork." Kündigte sie an. "Bitte bildet Dreiergruppen."
Und die Schüler wollten das auch gerade tun, aber dann fügte sie in einem zuckersüßen Ton hinzu. "Wir haben leider nicht den ganzen Tag Zeit und ihr solltet eure meiste Zeit schließlich mit Kochen verbringen. Ihr habt zwei Minuten Zeit, um eure Partner zu finden. Sollte ihr dies in dieser Zeit nicht schaffen, werdet ihr disqualifiziert."

Und damit allein hatte sich die Atmosphäre in der Küche völlig verändert. Panik hatte die Schüler erfüllt, als sie sich hastig umsahen und verzweifelt nach Augenkontakt suchten.
Kimiko war eine von ihnen. "Verdammt, verdammt, verdammt, verdammt ..." War das Mantra das durch ihren Kopf schalllte, während sie sich in leichter Panik umsah. Sie war schließlich die Neue, und keiner ihrer Mitbewohner war heute hier.
Sie wagte es nicht, auf die Uhr zu schauen.

Und gerade als sie ihren Stolz vergessen und verzweifelt rufen wollte: „Irgendjemand, bitte!", Griff eine starke Hand plötzlich ihre Schulter und zog sie nach hinten. Und gleich danach war ein Klatschen vorne zu hören.

Ein paar Duos standen herum sowie ein paar einsame Personen. Miyano stand auf und erklärte. "Jeder, der keine Partner gefunden hat, kann gehen."

Währenddessen drehte sich Kimiko um, nur um einen kleinen Schritt zurück zu machen, als sie in das blutrote Auge eines muskulösen Riesen sah der sie auf ziemlich unheimliche Weise anlächelte. Das andere Auge war von dem glatten pechschwarzen Haar des Jungen bedeckt. "Hallo!" Sagte er mit diesem viel zu breiten Lächeln. "Wer ... wer bist du ...?" Stammelte Kimiko, die nicht anders konnte, als sich eingeschüchtert zu fühlen.
"Er ist dein Partner für diese Aufgabe, er hat dir gerade das Leben auf Totsuki gerettet." Sagte eine andere Stimme plötzlich, eine Stimme die Kimiko ziemlich vertraut war, und sie drehte den Kopf, um zu sehen, wer neben dem Riesen stand. Und da sah sie einen lilahaarigen Zwerg!
"Hojo!" Rief sie beim Anblick ihres ehemaligen Shokugeki-Gegners aus. "Yo ...", gab er zurück und klang nicht allzu enthusiastisch.

"Es tut mir leid, dass ich dich so heftig und plötzlich gepackt habe, aber du musst verstehen, ich konnte unmöglich zulassen, dass ein Freund von Mika-chan ausgewiesen wird." Sagte der Riese. "Außerdem ..." Er sah Takayuki an. "Takayuki-kun hat vergessen dir zu sagen, dass du auch unser Totsuki-Leben gerettet hast." Während Takayuki "Oh komm schon" zischte, sah der Riese zu Boden. "Niemand hätte jemals mit uns arbeiten wollen."

"Oh ... Oh! So ist es also!" Sagte Kimiko. "Nun, ich bin ehrlich froh, dass du mich gerettet hast. Ich bin Yukihira Kimiko."
Der Riese hob sehr abrupt den Kopf und rief eifrig aus. "Ich weiß!" Was Kimiko ein wenig überrascht zurückspringen ließ.

Takayuki seufzte. "Oh ja. Yukihira, das ist Totsukis einzig-wahrer Schattenmann: Mimasaka Kazuo." "Ist mir ein Vergnügen." Kazuo lächelte sie an. "Gleichfalls." Kimiko antwortete mit einem Nicken, wirklich erleichtert darüber, die erste Herausforderung bestanden zu haben.

Vorne sprach Miyano erneut. "Die heutige Aufgabe wird ein Drei-Gänge-Menü sein.Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Jede Person im Team wird einen Gang übernehmen!" Sie hob ihren Zeigefinger. "Der wichtigste Aspekt wird die Harmonie der drei Gerichte sein ... ebenso muss jeder Gang einer anderen nationalen Küche entsprechen!"

„Was!" Brüllte ein Schüler. „Wir sollen Harmonie schaffen und dabei dennoch verschiedene Küchen mischen?!“

Miyano lächelte ihn nur an. "Genau. Danke für die Zusammenfassung. Nun dann." Sie klatschte erneut und setzte sich. „Ihr könnt anfangen."

In nur einer Sekunde wurde die Küche plötzlich extrem laut, als sich die verschiedenen Teams aneinander wandten, um ihren Plan für diese Herausforderung aufzustellen. Für einige war es einfach. Für die meisten war es nicht.

Kimikos Team war eines von denen, die einige Probleme hatten, als sich alle drei Köche zu einander umdrehten und gleichzeitig sagten. "Ich werde das Hauptgericht übernehmen!"

Sie sahen sich alle verwirrt an. Aber bevor einer von ihnen ein anderes Wort sagen konnte, brachte sich plötzlich eine andere Stimme ein. "Yukihira Kimiko!"

Kimiko drehte sich verwundert um und sah ein orangehaariges Mädchen mit lila Augen vor sich, das selbstbewusst grinste. Sie entdeckten auch ein schüchternes braunhaariges Mädchen neben ihr sowie Itsuki Kumai, der überraschend unruhig aussah.

"Was willst du, häh?" Hörte Kimiko Takayuki hinter sich bellen.

„Beruhig dich, Hojo." Grinste das Mädchen. "Ich werde nur das tun, was du nicht getan hast." „WAS SOLL DAS VERFICKT NOCHMAL HEISSEN?!“

Sie ignorierte ihn und sah Kimiko direkt an. "Yukihira Kimiko, mein Name ist Kusunoki Emi!" Ihr Grinsen wurde breiter. "Und ich werde dich zerstören!"
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