Die teuflische Lehrerin - Reloaded

von Swar
KurzgeschichteRomanze / P18 Slash
31.07.2020
05.08.2020
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02.08.2020 1.253
 
04. Mai 2020 - Berlin/Alexanderplatz - 11:12 Uhr

Auf der Stelle steigt die errötete junge Frau von den Kopierer herunter um ihre Hose wieder hoch zuziehen. Dieses peinliche Erlebnis hat dafür gesorgt, das gewisse Spuren auf der Oberfläche zu sehen sind und mit einen Taschentuch wischt Julia es sofort weg. Ihr wäre mit Sicherheit einiges erspart geblieben, wenn sie gleich im Büro die berüchtigte Geschäftsfrau gevögelt hätte, aber Julia wollte ja nicht.

Zuletzt haben beide vor über 2 Wochen miteinander geschlafen, weil Frau Fuchs in jener besagten Zeit auf dringlicher Geschäftsreise war und die nächtlichen versauten Telefongespräche mit der jungen Geliebten nicht ansatzweise reichten.

„Wer ist eigentlich in dem Konferenzraum“ fragte Julia
„mein allseits geschätzter Vater“ lautet die knappe Antwort.
„Ernsthaft und ich hatte in der Zwischenzeit meinen Arsch auf den Kopierer“.
„Die Ärsche in der Videokonferenz sind vermutlich nicht so lustig“.
„Du hast offenbar heute Morgen einen Clown gefrühstückt“.

Kurz darauf küsst die 29 jährige schwarzhaarige Geschäftsfrau ihre junge Sklavin sanft auf dem Mund. Offenbar ist sie mit der Geduld am Ende und will Julia sofort vernaschen. Dem stimmt die neue Arbeitskraft schweigend zu und schafft es irgendwie die umtriebige Liebhaberin zurück ins Büro zu lotsen sonst passiert womöglich gleich am ersten Tag noch eine Katastrophe.  
Bevor es ans Eingemachte geht, braucht Julia vorher erstmal etwas zu trinken und holt aus dem kleinen Kühlschrank neben dem schwarzen Sofa stilles Wasser raus.

Währenddessen spielt Frau Fuchs ungeduldig am Gürtel der Hose herum und schmeißt diesen sofort ins nächste Eck. Nicht mal in Ruhe austrinken kann man heutzutage noch. Auf der Stelle spielen die beiden feuchten Zungen minutenlang offen miteinander herum. Genau sowas hat der liebesbedürftige Geschäftsfrau in letzter Zeit am meisten gefehlt.

Den süßlichen Geschmack von Julia Schmidt und drückt sie näher an ihren Körper.

Frau Fuchs schnuppert am dem begehrten wohlriechenden Haar um löst den Gummiknoten und knetet dann mit beiden Händen die Arschbacken.
Diese Gelegenheit nutzt Julia aus, knöpft langsam das weiße Kragenhemd auf und gleitet kurz darauf ziemlich leise auf dem sauberen Teppichboden.

Beide Frauen halten Inne um sich gegenseitig anzuschauen

„So habe ich mir meinen ersten Arbeitstag nicht vorgestellt“ meinte Julia leise
„ja das kann ich mir gut vorstellen Sklavin“ sagte Frau Fuchs mit ernster Mine.
„Steht mir übrigens mein Anzug Caroline“.
„Für eine nutzlose faule Sklavin trägst du eindeutig zu viel Stoff das müssen wir ändern“ meinte die hinterlistige Geschäftsfrau.

Die Hose inklusive feuchte Unterwäsche liegen ganz schnell auf dem Boden. Frau Fuchs befiehlt der Sklavin das linke Bein anzuwinkeln um es hinterher über ihren linken Arm zu hieven. Damit die Geschäftsfrau mit der rechen Hand problemlos ihren rasierten Intimbereich erkunden kann. Dank dem wackeligen Stöckelschuh kann Julia nur mit Mühe stehen und umarmt mehr oder weniger fest die Geliebte.

„Offenbar hat Lucy dich ziemlich erregt“ meinte Frau Fuchs
„wer zum Teufel ist Lucy“ fragte Julia.
„Na der Kopierer meine Sklavin, sie hat schon öfters treue Dienst geleistet und vielleicht sollte ich dir eine Feuchtigkeitszulage zahlen, halt nein das ist vermutlich keine gute Idee sonst geht die Firma am Ende noch bankrott“.

Dann dringt Frau Fuchs mit den Mittelfinger ohne Vorwarnung ein und Julia zuckt umgehend auf. Zwei ganze Wochen ohne die Liebhaberin war kein wirkliches Vergnügen, immerhin nicht so schlimm wie der Hausarrest damals nach dem vergeigten Schulabschluss. Trotzdem spürt Julia gerne die geschickten flinken Finger der lüsternen Geschäftsfrau.

„Du musst dich schon mehr anstrengen Sklavin, wir sind hier nicht in der Schule sondern im harten Arbeitsleben und bitte versaue mein Teppich nicht“.

Die junge Architektentochter will das dämliche Geschwätz von Frau Fuchs nicht mehr hören und dringt mit der Zunge in den Mund ein. Kurz darauf sind nur noch verheißungsvolle Geräusche zu hören, die für ordentlich Stimmung sorgen.

Julia schafft es gerade so mit einen Bein zu stehen, sie ist nicht dafür bekannt schnell klein beizugeben. Daraufhin intensiviert Frau Fuchs ihre berühmt berüchtigten Fingerfertigkeiten und schafft es zum großen Bedauern nicht der Sklavin zu einem Höhepunkt zu verleiten.

„Ganz schön widerspenstig meine kleine Sklavin, das gehört sich aber nicht“.

Frau Fuchs wollte gerade einen Schritt weiter gehen, da klingelt unerwartet das Schreibtischtelefon und geht widerwillig ran. Die überraschende Verschnaufpause nutzt Julia um weiter aus der Flasche Wasser zu trinken und beobachtet aus dem Blickwinkel heraus die konzentriert wirkende Geschäftsfrau.
Julia kann schlecht ihre neue Erfahrungen unbeantwortet lassen und kriecht auf allen vieren unter dem offenen Glasschreibtisch.

Sie schleckt das linke rasierte Bein langsam ab um Frau Fuchs irgendwie aus dem Konzept, aber von sowas lässt sich ihre Liebste keinesfalls beeindrucken und plötzlich zieht die junge Sklavin ihre Beine gewaltsam auseinander.

Wie nicht anders zu erwarten trägt sie keine Unterwäsche unter dem schwarzen Rock und dringt mit der feuchten Zunge sofort in den rasierten Intimbereich ein.
Die 29 jährige hatte gar keine Gelegenheit sich gegen den süßen Angriff zu wehren und versucht konzentriert weiter professionell zu telefonieren.

Je länger das Gespräch dauert umso schwieriger fällt es Frau Fuchs dem japanischen Geschäftsmann am anderen Ende der Leitung vernünftig zu folgen.
Die Bürosklavin bringt die schwarzhaarige Frau wirklich noch um den Verstand. Dann endlich legt der auskunftsfreudige Mann doch noch auf und der schwarzhaarige Lüstling lehnt sich entspannt nach hinten um durchzupusten.

„Wer hat dir erlaubt mich bei meiner Arbeit zu stören Sklavin“ fragte Frau Fuchs.
„Du willst doch gefickt werden oder nicht“ meinte Julia mit unschuldiger Mine.
„Aber nicht auf meinen Teppich und das Sofa brauche ich noch“.

Julia kommt wieder hervorgekrochen um direkt auf den Schreibtisch Platz zu nehmen. Sie schaut dabei äußerst gelassen die ältere Geliebte an.

„Dein Schreibtisch ist zwar aus Glas, aber das sieht doch ziemlich stabil aus“.

Frau Fuch kann gar nicht anders als zu grinsen, sowas hat sie in der Tat noch nie getan und räumt ihn dementsprechend dafür frei.
In Gegensatz zum Drucker ist der Schreibtisch für Julia deutlich bequemer und prompt nimmt das Pärchen im sitzen die Scherenstellung ein. Die übrigen Klamotten behalten sie an und lassen ihre schmutzigen Fantasie freien Laufen.
Zum Start reiben beide langsam den Intimbereich aneinander um erstmal warm zu werden. Die Sexsklavin schätzt diese feuchte Vereinigung sehr und will mehr davon, es gibt wahrlich nicht schöneres auf der Welt.

„Verdammt...Sklavin du fühlst dich gut an“ hauchte Frau Fuchs.
„Ich habe mich heute Morgen auch extra rasiert und dabei ständig an eine gewisse Lehrerin aus meiner Schulzeit gedacht“.
„Kenne ich diese Lehrerin“ fragte Frau Fuchs.
„Wohl kaum sie ist ein richtiges Miststück, das mich ständig gequält hat“.
„Mobbing in der Schule wie furchtbar, ich will Details“ forderte die Geschäftsfrau.

„Einmal hat sie mich während des Nachsitzen richtig hart an die Wand gevögelt, das blieb kein Auge trocken oder auf der Damentoilette mit einen Lineal heftig den Arsch versohlt, die Krönung waren aber ihre pädagogischen Maßnahmen“.

„Wirklich...schlimm Sklavin jetzt bist du...in besseren Händen“ stöhnte Frau Fuchs.

„Das war nicht nicht mal alles, einmal waren wir im Zeltlager und sie zwang mich vor ihren Augen in den Wald zu urinieren und filmte das sogar noch oder spielte im Zelt hemmungslos mit meinen Brüsten herum und da war noch dieses Fotoshooting“.

Je mehr dreckiges Zeug die Sklavin erzählt umso glitschiger wird es zwischen den Beinen. Beiden gelingt damit besser ineinander hinein gleiten zu können, es flutscht quasi wie von alleine und mit jeder Minute erhöhen die Frauen das Tempo.

Selbst das Telefon, Stifte inklusive leere Kaffeetasse fallen auf den Teppichboden. Immer wieder stachelt Frau Fuchs die Sexsklavin an bloß nicht aufzuhören, sonst kommt ein gewisses Lineal zum Einsatz. Welch ein Glück ist das Schreibtischglas dick genug um dem heftigen hemmungslosen Treiben Stand zu halten.
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