Die teuflische Lehrerin - Reloaded

von Swar
KurzgeschichteRomanze / P18 Slash
31.07.2020
04.08.2020
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01.08.2020 726
 
04. Mai 2020 - Berlin/Alexanderplatz - 10:59 Uhr

Die verteilten Aufgaben wurden dank einer motivierten eifrigen Julia Schmidt problemlos erledigt und Emma fragt im internen Gruppenchat die Dame aus der Geschäftsleitung ob weitere Dinge zu erledigen sind.

Kurze Augenblicke später wünscht Frau Fuchs den Neuankömmling in ihr Büro und dank eines Vorstellungsgespräch mit Thomas Fuchs kennt Julia den Weg in die Geschäftsleitung. Sie steigt in den Aufzug ein und fährt weitere zwanzig Stockwerke nach oben, man merkt das hier die Chefetage ist.

Weil reinkommende Besucher den Steinkopf des alten Gründers auf einen Sockel zu sehen bekommen und der sauber glatte Fußboden wird ständig in Schuss gehalten, außerdem zeigt ein langer roter ausgerollter Teppich den Weg zum Büro des Chefs.
Links und rechts sind ebenfalls Räume zum Beispiel um Konferenzen abzuhalten oder mit wichtigen Gäste zu Mittag essen.

Julia bleibt schließlich vor einer unscheinbaren Tür stehen. Das Namensschildchen Caroline Fuchs sagt eigentlich schon alles und betritt ohne weiteres das geräumige klimatisierte Büro mit herrlichen Fensterblick auf die Hauptstadt.

Die tüchtige Geschäftsfrau hält gerade eine Telefonkonferenz mit diversen Geschäftspartnern aus aller Welt auf englisch ab. Ihr bleibt wohl keine andere Wahl als auf den schwarzen Sofa in der Ecke Platz zu nehmen, nach fünf weiteren Minuten beendet Frau Fuchs das Gespräch.

„Na mein fleißiges Bienchen“ sagte Frau Fuchs lächelnd
„du hast Arbeit für mich“ meinte Julia
„oh ja Julchen du kannst mir meine Schultern massieren“
„das ist wohl ein Scherz“ sagte sie ungläubig.
„Ich kann dir auch dein Gehalt abziehen, ein Anruf genügt“ meinte sie grinsend.
„Gehört das zu meinen Aufgabengebiet dich zu bespaßen“.
„Du hast es erfasst mein Herzblatt“.

Als neue Arbeitskraft bleibt Julia wohl keine andere Wahl der Geliebten ihre verspannten Schulter zu massieren. Sie kann schlecht gegen ein Mitglied der Geschäftsführung etwas ausrichten und prompt spürt Frau Fuchs die angenehmen Hände der ehemaligen Schülerin der Helmut Schmidt Mädchenschule.

„Du hast mir gar nichts von deiner Ankunft erzählt Caroline“
„ich wollte dich überraschen Julchen“
„das ist dir schon mal gelungen“.
„Übrigens steht heute sowieso nichts mehr wichtiges an, machen wir uns einen schönen Tag, was hältst du davon“.

„Ich kann ja schlecht jetzt schon nach Hause gehen, immerhin wird meine Arbeitszeit elektronisch erfasst und außerdem macht es keinen guten Eindruck“ sagte Julia.
„Ach keine Sorge wir finden schon ein wenig Beschäftigungstherapie für meine fleißige Biene, ich hätte da noch ein paar Dinge zu kopieren“.
„Das ist ehrlich gesagt besser als gar nichts“.

Diese Antwort wollte Frau Fuchs zwar nicht hören, aber was solls sie wird schon ihren Spaß dabei haben und zeigt in der Chefetage der neuen Hilfskraft den öde wirkenden, verlassenen Druckerraum. Im Handumdrehen erledigt Julia gewissenhaft die gewünschte Aufgabe.

„Jetzt Julia hätte ich noch ein paar Bilder von deinen hübschen blanken Arsch, damit du etwas für deinen Arbeitsnachweis hast“ sagte Frau Fuchs grinsend.
„Das nennt man sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“ meinte Julia.
„Verstehe dann habe ich mir deine sogenannten Belästigungen in der Schule damals nur eingebildet, vielleicht sollte ich einen Bericht darüber schreiben und dem lieben Rektor schicken, er wird begeistert sein“.

Julia hat nicht den Eindruck sich irgendwie raus reden zu können und zieht sofort die Hose plus rotes Höschen herunter um auf der warmen Oberfläche Platz zu nehmen. Sie kann es jetzt schon nicht fassen, was die braunhaarige Architektentochter hier tut und betet inständig das keiner hier vorbeikommt.
Weil einer der Konferenzräume offenbar besetzt ist und jeden Moment irgendwelche wichtigen Personen des Konzern hier womöglich vorbei kommen können.

Das hält Frau Fuchs davon nicht ab mit dem aller größten Vergnügen sofort mit der Scannerfunktion ein paar schöne Kopien zu machen und erntet dafür umgehend missbilligende Blicke. Zur absoluten Krönung filmt die schwarzhaarige Geliebte mit dem Smartphone das denkwürdige Ereignis einige Minuten noch.

„Ich hoffe meine kleine Sklavin versaut den Kopierer nicht, der war nämlich teuer und von deinen mickrigen Gehalt kannst du dir das nicht leisten“ meinte Frau Fuchs.
„Du findest das offenbar komisch Caroline und ich bin nicht deine Sklavin“
„sicher wir können den ganzen Tag so weitermachen Sklavin“.
„Du bist wirklich der größte Arsch auf diesen Planeten“ sagte Julia trotzig.

„Der Arsch gefällt mir besser, ich sollte ihn einrahmen und ins Büro hängen“.
„Vielleicht sollte ich dich einfach ficken, damit du mit diesen Quatsch aufhörst“.
„Meine neue Sexsklavin kann sehr gut meine Gedanken lesen, das ist immerhin ein Fortschritt, also komm mit und nicht trödeln“ sagte Frau Fuchs grinsend.
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