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GeschichteAllgemein / P18
Florence Spencer Grayson Spencer OC (Own Character) Olivia "Liv" Silber Phersphone Porter-Peregrin Secrecy
31.07.2020
30.08.2020
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31.07.2020 474
 
Meine Schwester wedelte vor meinem Gesicht mit ihrer Hand rum. "Was ist denn los Mia?" fragte ich müde und entnervt. Wir sind nach London zu Mom, Ernest Ich-bin-ein-ganz-toller-Stiefvater Spencer und seinen Wir-sind-perfekt Kindern geflogen, anscheinend um hier zu leben. Allerdings darf man gespannt sein, wie lange wir hier wohnen. Immerhin ist Mom ziemlich ruhelos und muss in verschiedene Städte ziehen. Da kann man froh sein, ein Jahr lang an einem Ort zu leben.
"Wir sind da!" quietschte Mia aufgeregt. Im Gegensatz zu mir freute sie sich hier zu sein. Mit einem Blick aus dem Fenster wusste ich, dass ich recht hatte. Es regnete. Kann mir jemand sagen, wann es in London nicht regnet?
Ich nahm mein Handy aus der Hosentasche und lass die Nachricht von meiner besten Freundin aus Kalifornien noch einmal."
Ich wünsche dir viel Spaß in der Megastadt London! Vielleicht triffst du ja Dua Lipa oder Ed Sheeran! Das wäre sooo toll". Haha ja klar. Ich glaubs auch. Die Gute ist einfach zu optimistisch.

Bei der Gepäckkontrolle glaubte einer von den Leuten da, eine Waffe gefunden zu haben. Whaaat? Ganz sicher NICHT. Ich bin doch nicht so bescheuert, und pack eine Pistole in meinen Koffer! Leicht entnervt sagte ich dem Mann:"Ehrlich, da ist keine Waffe drin!" Schon deswegen, weil man in Amerika mit 15 keine Waffe bekommt. Wie blöd ist der eigentlich?
Der Junge hinter mir kicherte blöd. Haha, ja echt witzig du Wixer.
Dann sagte der Kontrolleur auch noch:"Das sagen immer die größten Verbrecher und jagen dann was in die Luft. Nee nee, wir kontrollieren!" Ich pustete mir eine Haarsträhne entnervt aus dem Gesicht und blaffte:" Ja gut, machen sie. Interessantes Zeug außer Unterwäsche und Klamotten werden sie nicht finden. Sie verschwenden ihre Zeit!"
Dadurch ließ er sich beirren und öffnete den Koffer. Um darauf gleich rot zu werden. Kommt davon, wenn man meint, dass bei Slips, BHs und anderen Sachen Waffen liegen. Verlegen durchsuchte er meine teilweise Spitzenunterwäsche. Auch in rot. Nachdem er fertig war, sagte ich höhnisch:"Ja, ganz schlimm diese Waffen, stimmts? Da könnten ja ganz viele Menschen sterben." Mein Mitleid hielt sich bei ihm in Grenzen.

Beim Ausgang wartete Mom mit ihrem geliebten Mr. Spencer auf uns. Fröhlich. Gutgelaunt. Das raubte mir echt den letzten Nerv. Ich konnte gut gelaunte Menschen jetzt echt nicht gebrauchen. Während der Fahrt war ich recht still, während Mia plapperte wie ein Wasserfall und Mom uns mit Fragen löcherte. Mia beantwortete sie für mich, wofür ich ihr echt dankbar war. Dann kam die Nachricht, die mir den Tag noch mehr vermieste:
Das Landhaus war unbewohnbar und wir mussten zu den Spencers ins Haus ziehen. Die Kinder wären schon informiert.
Ja super, wir aber erst jetzt.

Vielen Dank auch.
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