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The Kissing Booth 3 - Und dann kam alles anders

von Gwynmira
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12
29.07.2020
03.09.2020
4
5.977
 
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29.07.2020 1.150
 
Prolog

Elle lugte um die Ecke und sah sowohl ihren besten Freund, als auch die Liebe ihres Lebens gegenüber sitzen und miteinander rum feixend. Selten hatte sie die beiden miteinander so umgehen sehen. Umso mehr machte Ihr dass das Herz schwer beiden nun mitzuteilen, dass sie sowohl nach Berkely als auch nach Havard gehen konnte. Doch sie musste es ihnen sagen und dann eine Endscheidung treffen.

Lee bemerkte Sie als erste und nach dem er seinen Blick auf sie geheftet hatte, folgte Noahs Blick ebenfalls. Sein lächeln wurde strahlender als er seine wunderschöne Freundin sah. Doch dann bemerkte er schnell dass sie etwas bedrückte.

„Was ist los Babe?“

Elle kam auf sie zu, die Arme  verschränkt und den Blick ausweichend. Sie nahm nun all ihren Mut zusammen. „Ich hab euch vorhin angelogen.“

Fragend sahen die Brüder sie an. „Wegen?“ stocherte Finn. „Wegen Berkely und Harvard.“

„Du meist das du nicht auf der Warteliste bist?“ wurde Noah klar. Elle nickte. Noah stand auf, ging auf seine Freundin zu und schloss sie in die Arme.

„Süße, das ist nicht schlimm. Ich weiß zwar nicht warum die Unis so blöd sind und dich nicht nehmen wollen, aber es gibt noch andere Unis. Ob hier oder Boston. Es kommt sicher noch eine Zusage.“

Da verstand Elle das Noah sie falsch verstanden hatte. Sie drückte ihn von sich weg und sah zu ihm auf. Ihre Augen waren leicht tränen unterlaufen. „Nein, es ist nicht das ich nicht aufgenommen wurde, sondern…“ sie hielt inne und schluckte. Noah sah sie weiterhin fragend an. „Ich bin bei beiden angenommen.“ Beende sie dann endlich. „Und ich hatte Angst es euch zu sagen weil ich nicht weiß was ich jetzt machen soll.“ Dann blickte sie an Noah vorbei zu Lee. Diese sah genau wie sein Bruder nun etwas bedröppelt aus.

Eine kurze Stille herrschet. Während Elle noch Angst hatte die Jungs könnten sauer sein, hatten die beiden ganz andere Gedanken im Kopf. Und es war schließlich Noah der als erstes sprach.

„Elle, schon gut. Harvard war eine Idee. Klar wäre es schön wenn du bei mir bist. Aber du und Lee. Ihr habt euch dieses versprechen gegeben. Und ich werde dem nicht im Wege stehen. Egal wie viele Kilometer zwischen uns sind, ich werde dich immer lieben.“

Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Noah lächelte sie liebevoll an. Er strich liebevoll über Ihre Wange. Dann wandte er seinen Kopf weg. „Oh, ich glaube Mum hat mich gerufen. Wir sehen uns gleich unten.“

Er ließ von Elle ab und verließ den Raum auf schnellstem Wege. Verwirrt sahen beide hinter Noah her. Sie haben niemanden rufen hören.

Dann sahen sie sich an. „Also..“ begann Elle. Lee lächelte. „Es ist komisch. Seit dem ihr zusammen seid komme ich mit ihm so gut klar.“

„Ja, ich bin auch ganz erstaunt.“ Lächelte sie.

„Und irgendwie kann ich ihn nicht leiden sehen.“ Meinte Lee wiederum. Elle blickte noch einmal in die Richtung wo Noah verschwunden war.

„Elle, was willst du wirklich?“ Lee sah sie ernsthaft an. „Na das wir zusammen nach Berkely…“ Lee winkte ab. „Ja, das war der Traum. Aber das war lange bevor du und Noah glücklich ward.“

Lee kam auf sie zu und nahm ihre Hände in seine. „Wir wollten da zusammen hin weil unsere Mütter..“ erinnerte Elle doch wider unterbrach er sie. „Ja, aber der Unterschied zwischen uns und unseren Müttern ist, das wir seid je her die besten Freunde waren. Aber wenn ich eins im letzten Jahr gelernt habe ist das unsere Liebesbeziehung genauso wichtig sind wie unsere Freundschaft. Deswegen meine liebe Elle, beste Freundin bis ans Ende der Zeit, folge dem was du willst und ich steh voll und ganz hinter deiner Endscheidung.“

Noah wankte, nach dem er den Raum verlassen und außer Sichtweite war, die Treppe hinauf. Nein, natürlich wurde er nicht gerufen, aber er hatte es nicht länger geschafft sein Schmerz zu unterdrücken. Zu gerne wollte er mit Elle zusammen, in Harvard, sein. Aber er wollte auch das sie glücklich ist und er wusste, sie von ihren besten Freund wegzuzerren war der falsche Weg. Er schluckte schwer. Am Treppenabsatz angelangt, drehte er sich um, setzte sich und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. Er musste sich fangen aber das viel ihm gerade mehr als schwer.

„Schatz.“ Noahs Mum legte ihre Hand auf seine Schulter. „Alles gut.“ „Ja, alles ok Mum.“ Schnell riss er sich wieder zusammen und stand auf. Er setzte ein Lächeln auf. Natürlich sah sie das dies nicht stimme. Aber sie wusste auch das weiteres fragen gerade nichts brachte. „Das Essen ist fertig. Kommst du.“ Noah nickte und folgte ihr.

Noah setzte sich an den Tisch. Elles Dad und ihr Bruder Brad waren auch da. Elle und Lee kamen gerade dazu. „Hi, da sind ja unsere beiden Absolventen. Setzt euch.“ fordere Mrs Flynn sie auf.

„Bevor ich mich setzte, möchte ich euch gerne noch etwas mitteilen.“ Begann Elle. Sie grinste über beide Wangen.

Noah blickte auf. Ihm war nicht zum Lächeln, versuchte es aber.

„Ich habe zwei Zusagen bekommen. Einmal von Berkley und einmal von Harvard.“ „Oh mein Gott.“ Rief Mrs Flynn. „Elle das ist so toll.“

Elles Vater stand auf und umarmte seine Tochter. „Schatz, ich bin so stolz auf dich.“

„Oh und weist du schon wo du hingehst?“ wollte nun auch Mr Flynn wissen.

Elle blickte zu Lee und lächelte. Noah hatte sein Blick nach unten gerichtet um seine Traurigkeit zu verbergen. „Ich werde die Möglichkeit nutzen die mir gegen wurde und habe mich entschieden...“ es folgte eine Pause. Noah Blickte auf als er Spürte das ihr Blick auf ihn gerichtet war. Ihre Blicke trafen sich. Und plötzlich war ihm klar was sie nun sagen würde. „Ich werde nach Harvard zu gehen.“

„Harvard?“ fragte Noah denn noch nach. „Ja Harvard.“ bestätigte sie.

Noah stand auf, ging um den Tisch rum und sah seinen Bruder an. „Und das ist ok für euch?“

Die beiden Freunde sahen sich an. „Wir sind freunde fürs leben.“ Sagte Elle. Egal wo wir sind. „Und ich liebe dich, egal wie weit auseinander wir sind.“ Sagte sie dann zu Noah. „Aber nach Harvard zu gehen und mit dir zusammen zu sein. Besser hätte ich es nicht treffen können.“

Noah grinste. Dann ging er auf seine Freundin zu und Küsste sie überglücklich. Nie wieder wollte er etwas anderes fühlen als diese Glück. Nie wieder….

****
Seither war viel Zeit vergangen. Elle saß in ihrem Bett. Sie begutachtete ihren Finger an dem seit diesen Abend ein Ring glitzerte. Sie beobachtete ihn skeptisch.

„Gefällt er dir nicht?“ Fragte eine Stimme. Sie wurde von hinten umarmt und spürte einen Kuss auf ihrer Schulter. „Doch, er ist wunderschön.“ „Ich dachte erst du sagst sein.“ Elle drehte sich um und sah in die dunklen Augen ihres verlobten. „Ich hatte damit nicht gerechnet.“ „Das war der Sinn der Sache.“ Sagte er. Elle lächelte. „Ich finde den Ring wunder schön und ich bin sehr glücklich Marco.“

Fortsetzung folgt...
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