Wenn ein Phönix auf Eisen trifft

von L-isa
GeschichteDrama, Romanze / P18
Iron Man / Anthony Edward "Tony" Stark OC (Own Character)
29.07.2020
29.09.2020
33
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16.09.2020 669
 
"Was zum...." stieß ich aus und bückte mich sofort runter.  
"Was passiert hier?" hörte ich Nat fragen und alle anderen wild durcheinander reden. Selbst dieser Wong und Loki sahen geschockt aus. Nur die Älteste lächelte mild. Was sollte das?.
"Was haben sie getan" giftete ich direkt los in ihre Richtung.
"Ich?...  ich habe nichts getan Mr. Stark. Der Zauber dem Nina untersteht jedoch schon" antwortete sie mir ruhig und sachlich.
Aber bitte was? Ich dachte sie wäre den Bann von Nico los geworden. Doch ehe ich das ansprechen konnte hörte ich die Älteste wieder.
"Ich weiß was sie jetzt denken Mr. Stark, aber es ist nicht der Bann ihres Bruders. Ich war mir erst nicht sicher, doch jetzt hab ich den Beweis. Nina hat eine äußerst seltene Gabe und diese ist nicht durch eine Mutation entstanden. Hier handelt es sich um einen sehr alten Zauber. Er ist recht sprunghaft und es kommt selten vor das er sich so deutlich zeigt wie bei ihr. In den alten Legenden wird nur selten davon berichtet das Menschen das Symbol, also einen Phönix auf ihrem Körper tragen" sprach sie nun weiter und blickte fest zu mir. Doch ich verstand nur Abfahrt und Bahnhof. Also blickte ich mehr als verwirrt zu ihr hinauf. Doch in diesem Moment ließ ein extrem grelles leuchten zu meinen Füßen mich aufschrecken und zu dem  Aschehaufen blicken. Dieser strahlte ein warmes Licht aus in einem  Orange, gelben Ton.  Diese färbung erinnerte mich sofort an meine Nina wenn sie jemanden heilte. Ich sah wie sich unter der Asche wohl ein Körper formte der ebenfalls grell leuchtete. Ich versuchte hin zu schauen um genau zu erkenne was dort passiert doch es war so hell das meine Augen dem nicht stand halten konnten. Auch die anderen Blickten weg.
"Wie der Phönix aus der Asche" hörte ich diese Älteste sagen und so langsam machte es klick bei mir.
Ein Phönix kann nach den Legenden die es über ihn gibt, nicht streben. Er wird immer wieder auferstehen aus seiner eigenen Asche. Als ich sah dass das Licht langsam wieder ab nahm, blickte ich sofort zu Nina. Ich sah einen grellen Vogel, einen rießen großen güldenen Vogel, mit unglaublich schönen und langen Schweiffedern und er blickte mir tief in die Augen. Dieses Wesen wirkte auf mich mehr als hoheitlich, erhaben,  elegant und doch Mystisch. Ich sah ihm zu wie er sich langsam in die Luft erhob und dort einmal laut aufschrie.   Das hatte definitiv jeder in New York gehört. Dieser wunderschöne Vogel reckte seinen Kopf in die Luft, dabei breitete er seine wirklich mehr als großen Schwingen aus und wieder blitzte dieses helle Licht auf. Ich schloss die Augen und schirmte sie mit meinem Arm ab. Hätte ich das nicht getan wäre ich jetzt bestimmt blind.  Das erste was ich jedoch erkennen konnte, als ich sie erneut öffnete und dort hin sah wo eben noch der Vogel war, war ein Menschlicher Körper. Schlank und klein, mit feuerroten Haaren. Ich riss die Augen auf.  Das konnte nicht war sein. War dies der Körper meiner Nina?. Ich schaute ein weiteres mal hin und ja... das war meine Nina. Splitternackt und sie hatte noch die Augen geschlossen aber das war sie. Auch das Bild auf ihrem Körper war wieder da wo es vorher war, doch es leuchtete noch immer.
Ich erhob mich vom Boden und starte weiter ihren noch immer schwebenden Körper an. Langsam aber sicher näherte er sich uns und als ihre Füße den Boden berührten, verschwand das helle Licht und der Körper sackte auf die Knie. Ich rannte sofort hin und als ich mich neben dieser Frau auf die Knie warf konnte ich zweifelsfrei sagen.... das.... das war meine Nina. Ich sah wie Goldene Federn durch die Luft flogen und sobald sie den Boden berührten lösten sie sich auf. Doch das sollte mir jetzt egal sein. Denn vor mir sahs meine kleine Nina.
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