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Wenn die Bakugan fallen...

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
OC (Own Character)
28.07.2020
04.11.2021
7
13.187
1
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
28.07.2020 1.122
 
Hi. Es freut mich, dass ihr hier her gefunden habt. Dies ist eine Partnerfanfiktion von Vilu und mir. Ich hoffe sie gefällt.
Disclaimer: Die Story und Yuna sind von Vilu und Cara ist von mir. Das Bakuganuniversum und die Canoncharaktere sind wie die meisten wissen sollten von ihrem Macher und gehören nicht uns. Außerdem verdienen wir kein Geld ¡.¡
Aber weiter. Also: Viel Spaß!
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Yuna Sicht:

Am frühen Morgen machte ich mich auf dem Weg zur Arbeit, als das Wetter anfing durch zu drehen. Es war total windig gewesen, das es mich fast mitreißt. Was war denn hier auf einmal los? Ich konnte nicht einmal nach vorn schauen. Durch den Wind fiel ich zum Boden hin, weil es zu stürmisch wurde. Mein Handy klingelte nebenbei auch noch, aber ich kam da nicht hin. Ich probierte aufzustehen, doch mir gelangte es nicht. Wann hört es denn auf? Der Wind wurde dann ruhiger, aber mein Gesicht versteckte ich trotzdem. Als der Wind vorbei war, guckte ich langsam hervor. Es schaute in meiner Gegend alles normal aus, sowie vorher auch. Also stand ich auf, damit ich zu meine Arbeit gehen konnte. Schnell bog ich Rechts ab und dann wieder gerade aus. Auf meine Arbeit angekommen, zog ich mich um und verstaute meine Tasche. So werfe ich sie in meinen Schließfach rein, damit ich Arbeiten konnte. ,,Auer", hörte ich jemanden in meiner Tasche Sagen. Vorsichtig wollte ich da hinein schauen, doch meine Chefin rief von weiten nach meinem Namen. ,,Yuna! Kommst du zu uns dann rauf". ,,Ja ich komme jetzt!“, schrie ich von unten herauf. Sofort schloss ich mein Schrank zu, um mich später nochmal nach zu Sehen. Meine weiße Haaren Binde ich schnell zusammen, weil es so Vorschrift war. Da ich in der Metzgerei arbeite, musste ich mich an der Vorschrift genauso halten. Es nervte, aber so war es nun mal. Ich rannte dann nach Oben, weil ich schon ziemlich spät war. ,,Da bist du ja endlich“, hörte ich Marie Sagen. ,,Sorry. Ich war total verplant gewesen", sagte ich. Sie sah mich kurz an, wandte sich jedoch ab. Nun ging an meiner Arbeit, doch mein Kopf war nicht bei der Arbeit sondern bei meiner Tasche. Ob ich mich nur verhört hatte? War da wirklich etwas in meiner Tasche drinnen. Oder höre ich schon langsam Stimmen, die es nicht gibt. ,,Yuna. Du wirkst so nachdenklich“, nahm ich Marie ihre Stimme war. ,,Nein. Es ist alles in Ordnung. Du brauchst dir keine Sorgen um mich machen", stellte ich klar. ,,Als Chefin ist es aber meine Aufgabe", lächelte sie. ,,Ja. Das weiß ich. Aber bei mir brauchst du es wirklich nicht zu haben", gab ich zu. Sie nickte nur und so Marinierte ich weiter. Der Tag fing ja schon mal gut an, für dass ich erst jetzt anfing. Als ich fertig war, stellte ich es in der Theke rein. Gerade wollte ich kurz gehen, als dann Marie nach mir rief. Was wollte sie denn wieder? Ich hatte andere Sorge gerade, weil ich unbedingt wissen will was in meiner Tasche war. ,,Was ist denn?“, fragte ich nach. Ich probierte so normal wie möglich zu klingen, damit es nicht auffallen sollte. ,,Könntest du mir bitte kurz beim Tragen helfen" und sie sah mich an. Ich nickte stumm. Als wir die Kisten mit unsere Wahre verträumt hatten, blieb ich jedoch in dem Laden. Sonst ruft sie gleich wieder, wenn ich nach unten gehen sollte. Also müsste das Problem warten, was sich in meiner Tasche befindet.


Caras Pov.

Eigentlich hätte heute ein normaler Tag werden sollen. Ich wäre in die Schule gegangen, hätte dort gelernt, danach wär ich zurück nach Hause und wie fast jeden Tag mit meinem älteren Bruder Jackson und meiner jüngeren Schwester Hope stundenlang in den Park. Zwischendurch hätte ich dann vielleicht mit meiner besten Freundin Yuna gechattet und abends hätten wir viel zu spät zu Abend gegessen, weil Mum wieder Überstunden gemacht hat und deshalb zu spät kam.

Normal wäre mein Tag vermutlich so abgelaufen, und mein geregeltes, leichtes Leben wäre immer weitergegangen. Jedoch war heute scheinbar kein normaler Tag. Das merkte ich dann doch schnell. Erst war alles noch normal, meine Geschwister und ich brachen im Stress von Zuhause auf, weil Hope nicht aufessen wollte, wir bekamen gerade so die U-Bahn. Wie sonst stieg ich nach der dritten Station aus, während die beiden noch weiter fuhren. Nur war es das an diesem Tag dann auch leider mit der Normalität, denn als ich gerade mal zwei Minuten aus den U-Bahntunneln raus war und zu meiner Schule lief, fing ein kräftiger Wind abzublasen. Und nicht die Kategorie es könnte stürmen. Nein.

Ich weiss nicht wie es in Tornadogebieten ist und ich frage mich wie man ruhig leben kann, wenn man weiß, dass plötzlich ein riesiger Wirbelsturm auf dich zukommen kann. Ich habe auch keine Ahnung wie es sich anfühlt in einem Tornado zusein, aber ich bezweifle dass es angenehm ist.

Dieser Windstoss ,der da aber plötzlich kam, lässt sich jedoch zumindest mit den Vorstellungen eines Tornados vergleichen. Ich habe mal gelesen, dass man sich bei Tornados in einen Bunker gegeben sollte. Hilft mir nichts. Zumal ich irgentwo noch bezweifeln möchte dass das wirklich ein Tornado ist. Aber ducken wäre immerhin eine gute Idee. Also hocke ich kurz darauf zusammengekauert am Boden. Wär jetzt noch die Krönung wenn mich so jemand sieht, aber bei dem Wind wäre wer auch immer schlauer, wenn er es auch so machen würde. Oder sich in ein Gebäude verzieht.

Langsam lässt der Wind nach. Ich weiss immer noch nicht was das war. Aber vielleicht sollte ich darüber erst nachdenken wenn ich in meiner Schule bin, zwar gehöre ich zu den relativ normalen Schülern, aber einen Eintrag gibt es für zu spät kommen leider trotzdem.

Ich schaffte es noch pünktlich. Leider hatten wir in der ersten Stunde Geschichte, wodurch ich nicht mal eine Pause zwischen den seltsamen Ereignissen hatte. Geschichte ist eins, der langweiligsten Fächer und nachdem ich unseren werten Lehrer Herrn Suzuki wie eigentlich jedes mal bei der Anwesenheitskontrolle darauf hinweisen durfte, dass ich halb englisch bin und mein Name Cara Hitsugaya beim Vornamen deshalb auch englisch ausgesprochen  wird, hätte ich den Rest der Stunde eigentlich gezeichnet.

Als ich meine Zeichenuntensilien und das Geschichtsmaterial jedoch aus meiner Tasche holte fand ich dort aber  noch weitere Dinge. Dinge, die im Endeffekt dafür verantwortlich sind, dass sich mein Leben veränderte. Es waren mehrere Karten, die aussahen wie aus einem Spiel wie Yugio und eine schwarz, lila aufklappbare Kugel, die sich mir zu meinem Schrecken als das  Bakugan Darkus Kuro Fenikkusu vorstellte.

Diese Vorstellung dieses Kugelwesens sorgte auch dafür, dass ich nach zwei Jahren auf dieser Schule das erste Mal Bekanntschaft mit ihrem Krankenzimmer machte...
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