Mein großer Freund, der Panzertitan

von Strycore
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
OC (Own Character) Reiner Braun
27.07.2020
18.10.2020
13
27.496
3
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18.10.2020 2.610
 
Es knistert leise. Die Luft ist so dick, dass man rein beißen könnte. Noch immer schauen sich die beiden Titanen einfach nur an, die unterschiedlicher nicht sein können. Aurora hält den Panzertitan schon für ziemlich groß, doch dieser hier, spielt in einer ganz anderen Liga. Sein riesiger Körper erstreckt sich noch ein ganzes Stück über die hohe Mauer hinweg. Und dann ohne Vorwarnung, schnellt Reiner nach vorne und beißt dem kolossalen Titan in die Nase. Überrascht reißt dieser die Augen einmal weit auf und gibt ein lautes dröhnen von sich. Und wenn Aurora ehrlich ist, dann beruhigt sie diese Geste leicht. „Also scheint ihr euch wirklich zu kennen. Ich nehme mal an, dass er ein Freund von dir ist?“ Der Gepanzerte nickt nun einmal auf ihre Frage und plötzlich lenkt der sechzig-Meter Riese seine volle Aufmerksamkeit auf das winzige Wesen vor sich. Langsam kommt er ihr mit dem Gesicht gefährlich nahe. Und sie erschreckt sich so sehr, dass sie sich quietschend so weit wie möglich in den Brustpanzer zurückzieht und sich versteckt. Aurora kann Reiner nun metallisch lachen hören. Er klopft sich zweimal gegen die Panzerplatte und signalisiert ihr, dass sie herauskommen soll. Sie zögert. Wissend, dass die Stadtbewohner alles beobachten, traut sie sich erst nach zwei Minuten aus ihrem Versteck. Geduldig hat der Gepanzerte solange gewartet. Verstohlen, blickt ein blaues, ängstliches Augenpaar aus der Kuhle heraus. Noch immer schaut der Kolossale sie einfach nur an und rührt sich nicht. Aurora schluckt nervös und kommt schließlich doch hervor. Sie vertraut Reiner blind und wenn er meint, dass dieser Titan für sie nicht gefährlich ist, dann glaubt sie ihm das auch. Sie kann ihre weichen Knie spüren. Sie steht sehr wackelig da und zittert. Doch dann nimmt sie ihren gesamten Mut zusammen und streckt die Hand nach ihm aus.

Für einen Moment will sie ihre Hand wieder zurückziehen, doch das würde ihre Situation nicht besser machen. Sie weiß, dass ihr gepanzerter Freund immer auf sie aufpassen wird, also streckt sie die Hand weiter aus und berührt schließlich die Nasenspitze des Riesen. Aurora lächelt. Sie strahlt richtig und sprüht gerade über vor Energie. Doch dann verzieht sie auf einmal das Gesicht und reißt urplötzlich ihre Hand reflexartig zurück. „Aua...“ Ihre blasse Haut an den Handinnenflächen hat sich rot gefärbt. Es brennt. „Er ist heißer als du, Reiner. Viel heißer.“ Dennoch breitet sich ein Gefühl der Zufriedenheit in ihr aus. Nun legt der kolossale Titan seinen rechten Arm auf der Mauer ab und fängt an knurrende Geräusche von sich zu geben. Und der gepanzerte Titan antwortet ihm auf die gleiche Art und Weise. Es ist eine wirklich bizarre Situation. Auch wenn das nach einem wirklich eigenartigen Spektakel aussieht, hat Aurora nicht vergessen, dass die beiden die gleiche Sprache sprechen. Sie unterhalten sich angeregt. Nach ein paar Minuten brüllendem Geschwätz, marschiert Reiner nun über den Arm seines altvertrauten Freundes und stellt sich auf seine Schulter. Seine kleine Freundin weiß, dass nun der Zeitpunkt der Abreise gekommen ist. Also dreht sie sich ein letztes mal um und schaut zu den Menschen herunter, die noch immer geschockt zuschauen. „Hey, Armin! Trete Marco von mir ans Schienbein, sonst ist es unfair.“ Ihr langes, schwarzes Haar weht im Wind. „Und kannst du Jean etwas ausrichten? Wenn wir uns das nächste mal sehen, werde ich ihm an eine ganz andere Stelle hintreten. Überlegt euch also besser zweimal, ob ihr uns nochmal belästigt.“

Dann wendet sich der Kolossale ab. Zwar spricht sie kein einziges Wort titanisch, doch Aurora kann sich denken, dass dieser Riese sie für eine gewisse Zeit begleiten wird. Noch nie in ihrem jungen Leben, ist sie dem Himmel so nahe gewesen wie jetzt. Sie glaubt sogar, dass sie nach einer Wolke greifen kann. Der kolossale Titan ist zwar wirklich sehr groß, doch durch seine enorme Masse und das Gewicht ist er sehr langsam und träge. Natürlich reichen seine Schritte sehr weit, doch zwischen zwei von ihnen liegt immer eine gewisse Pause. Aurora klettert nun auf den Kopf des Panzertitan und sie lässt sich überglücklich in sein weiches Haar sinken. „Ich hab dich so vermisst, Reiner. So verdammt vermisst.“ Nun dreht sie sich auf den Bauch und macht Schwimmbewegungen und flauscht sich so einmal komplett über seinen Kopf hinweg. Ungeschickt wie sie ist, rutscht sie an seiner Stirn zu weit nach vorne und fällt erstmal quiekend herunter. Sofort streckt Reiner seine riesige Hand aus und fängt sie gezielt in seiner Handfläche auf. Wie sehr er doch ihre Tollpatschigkeit vermisst hat. Aurora fängt an zu lachen und steht wieder auf, um seinen Zeigefinger einmal kräftig zu umarmen. Doch dann fällt ihr Blick schließlich auf den riesigen Mund des kolossalen Titanen und sie schluckt einmal. Eigentlich ist ihr Ziel noch immer Marley. Natürlich hat sie keine Ahnung, über was sich die zwei eigentlich unterhalten haben. „Hey...Gigantos!“ Nun spricht sie ihn direkt an. Und tatsächlich, dreht er seine Augen in ihre Richtung. Aurora kriecht ein kalter Schauer über den Rücken, doch nun muss sie auch zu Ende bringen, was sie angefangen hat. „Wir wollen aus einem wichtigen Grund nach Marley. Und es wäre wirklich eine große Hilfe, wenn du uns dorthin bringen könntest.“ Noch immer verhält sich Reiner sehr ruhig und stimmt seiner kleinen Freundin direkt zu. „Ich nehme doch an, dass du mich verstehst. Immerhin willst du mich nicht fressen. Zumindest hoffe ich das, Gigantos.“ Sicherlich hat auch dieser Titan einen Namen. Allerdings hat Aurora keine Lust darauf stundenlang seinen Namen zu erraten. Außerdem scheint ihm dieser kitschige Kosename ganz gut zu gefallen.

Von dieser luftigen Höhe aus, hat Aurora einen sehr guten Überblick. Sie kann ziemlich weit über die Ebenen schauen, weshalb sie den Vierzehn-Meter Titan schon von weitem erspäht. „Schau mal, Reiner.“ Auch er hat den Feind schon mit seinen pupillenlosen Augen entdeckt. „Der rennt direkt auf uns zu. Ich weiß, dass er durch mich angelockt wird. Aber nicht einmal ein hirnloser Titan kann so dumm sein und Gigantos angreifen.“ Drei Sekunden später, hängt er am Fuß des Kolossalen und will an seinem Bein hochklettern. Zumindest versucht er das. Doch noch bevor er überhaupt die Möglichkeit dazu hat es zu lernen, schüttelt der Riese ihn ab und zertrampelt ihn wie eine lästige Küchenschabe. Sofort dreht sich Aurora um und blickt nach unten. Neben einem wirklich großen Fußabdruck, gibt es da unten auch ein dampfendes Skelett zu sehen. Von hier aus sieht der Überrest aus wie eine kleine Ameise. Sie schluckt einmal schwer. „Ich bin wirklich froh, dass er dein Freund ist, Reiner.“ Den kolossalen Titan will sie nicht zum Feind haben. Alleine seine abnormale Größe ist eine stärkere Waffe als die größte Kanone. Erst die Flucht über die Mauer, dann das kennenlernen des Kolossalen und dann noch ein hirnloser Titan. Durch die ganze Aufregung ist Aurora müde geworden. Daher zieht sie sich auch in Reiners Brustpanzer zurück und hält ein kleines Nickerchen. Einfach nur glücklich, schmiegt sie sich an seine warmen Muskeln und lässt sich komplett gehen. Niemand kann sich vorstellen, wie sehr sie dem Panzertitan vertraut. Ohne zu zögern, würde sie ihr Leben in die Hände des gepanzerten Riesen legen. Und auch er weiß, dass Aurora ihn niemals im Stich lassen wird. Die beiden sind wirklich unzertrennlich, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein können.

Nach zwei Stunden streckt Aurora leicht benommen den Kopf heraus und gähnt einmal herzhaft. Das war ein ziemlich langes Nickerchen gewesen. Sie dehnt sich einmal ausgiebig und bemerkt erst jetzt, dass sie angehalten haben. „Eine Pause?“ Der kolossale Titan hat sich sehr schwerfällig niedergelassen und neben ihm hat es sich Reiner gemütlich gemacht. Aurora hat wirklich nichts gegen ein kleines Päuschen, denn wie auf Kommando, fängt ihr Magen laut an zu knurren. „Ups...“ Verlegen streichelt sie sich über den Bauch. Also holt sie ihren Rucksack hervor, bevor sie sich absetzen lässt und wühlt darin herum. Zwar sind die Konservendosen wirklich gut, doch eigentlich möchte sie etwas warmes essen. Genau aus diesem Grund holt sie ihren Topf hervor, sowie ihren Wasserbeutel und schüttet die gewünschte Menge hinein. Nun legt der Gepanzerte seinen Handrücken auf den Boden, sodass seine kleine Freundin den Topf in seine Handfläche stellen kann. Sie hasst es noch immer ihn als Herdplatte zu missbrauchen, doch für sie spielt er gerne Ofen. Er lenkt seine innere Hitze direkt auf seine Hand und erhitzt so das Wasser darin. Als es endlich kocht, holt sie den Sack voller Reis heraus und füllt eine gute Portion hinein. Noch ein bisschen Salz dazu und schon rührt sie wie wahnsinnig darin herum und lässt den Reis vor sich her brodeln. Die ganze Zeit über, schaut der Kolossale dabei zu und beäugt das ganze kritisch. Nach etwa zehn Minuten ist er dann fertig. Aurora holt ihr Schälchen hervor und füllt es großzügig mit Reis auf, um diesen sogleich zu verspeisen. „Das ist gar nicht übel“, sagt sie, nachdem sie fertig ist mit essen. Reiner sieht sie an und deutet auf seinen rechten Mundwinkel. Ein kleines Zeichen dafür, dass sie Reis im Gesicht kleben hat. „Oh...?“ Sie wischt ihn weg und macht sich sauber. „Danke für den Hinweis, mein Freund.“ Aurora ist satt, hat aber viel zu viel Reis gekocht. Also testet sie ob sie ihn anfassen kann. Sie teilt die Reste in zwei Portionen auf und formt sie zu einem Ball. Zum wegwerfen ist er einfach zu schade.

„Gigantos, willst du ein Reisbällchen?“ Zuerst gibt er keine Reaktion von sich. Doch dann setzt sich der Koloss in Bewegung und beugt sich zu ihr herunter. Seine riesigen Augen mustern das Reisbällchen und schließlich reißt er seinen monströsen Kiefer weit auf. Aurora muss nicht lange nachdenken um zu wissen, was das bedeutet. Sie holt aus und wirft ihm das Reisbällchen in das geöffnete Maul. Sofort schnappen die gewaltigen Kiefer wieder zu und er richtet sich wieder auf. Aurora lächelt einmal zufrieden und nun lässt sie sich von Reiner hochnehmen. „Schau nicht so grimmig, ich habe mich satt gegessen.“ In dieser Hinsicht wird er sich wohl niemals ändern. Doch sie ist wirklich froh, dass er immer als Müllschlucker fungiert. Immerhin ist es viel zu schade das Essen wegzuwerfen. Also öffnet der Gepanzerte seinen Kiefer und lässt sich das Reisbällchen direkt auf die Zunge legen. Voller Genuss, zerdrückt er es zwischen seinen Zähnen und schluckt es runter. „Na siehst du? Das ist doch besser, als wenn ich es wegwerfen muss.“ Sie hat leider keine Möglichkeit um Essensreste zu transportieren. Nun setzt er Aurora wieder ab und sie beginnt damit ihre Sachen zusammenzupacken. Die benutzten Gegenstände wird sie an der nächsten Wasserstelle reinigen. Während sie ihren Rucksack wieder zusammenpackt, gibt der Kolossale plötzlich ein lautes Warngeräusch von sich. Doch erst das bösartige knurren  von Reiner lässt sie aufschauen. Aurora entweicht ein lauter Schrei, als sich gerade ein Titan auf sie stürzen will und der Gepanzerte ihm vorher mit voller Wucht die Faust ins Gesicht rammt. Total überrumpelt, taumelt der hirnlose Riese nach hinten und wenige Sekunden später, saust die Hand des Kolossalen herunter und erschlägt ihn wie eine Fliege.

Aurora fällt auf ihren Hintern und stöhnt einmal genervt auf. „Danke, ihr zwei. Diese blöden Viecher lassen dich nicht einmal in Ruhe essen.“ Für den Augenblick hat Aurora den Schrecken erst einmal überwunden, doch der nächste lässt sicher nicht lange auf sich warten. „Können wir dann weitergehen? Ich fühle mich einfach nicht mehr wohl in dieser Umgebung.“ Reiner nickt und nimmt sie schon einmal auf die Hand, bevor er sich selbst auf die Schulter seines Freundes heben lässt. Sein übergroßer Kumpel braucht leider etwas länger, um aufzustehen. Der kolossale Titan stützt sich mit den Händen ab und steckt dann seine ganze Kraft in die Beine, um hochzukommen. Plötzlich wächst Aurora um sechzig Meter an und dieses Gefühl ist noch viel unglaublicher, als neulich an der Mauer. „...Wow...“ Ihr steht vor lauter staunen der Mund offen. „Gigantos wäre im Winter eine sehr große Hilfe gewesen. Von hier oben kann ich total weit sehen.“ Nun setzt sich der Riese wieder in Bewegung und er scheint genau zu wissen, wo er hin will. Sein ausgewählter Weg führt über weite Flur. Abnormal große Schritte, überwinden ganze Landstriche in kurzer Zeit. Einmal fliegt sogar ein Vogel an ihr vorbei. Sie hat seinen kräftigen Flügelschlag am Ohr gespürt. Irgendwann entdeckt Aurora einen See in der Ferne. Das ist eine sehr gute Gelegenheit, um ihr Geschirr zu spülen und dort die Nacht zu verbringen. Immerhin geht die Sonne bereits unter. „Siehst du den kleinen See da vorne, Gigantos?“ Der kolossale Titan folgt ihrem Finger und stößt eine Dampfwolke als Antwort aus dem riesigen Maul. „Können wir dort bitte hingehen? Ich möchte meinen Topf noch spülen und werde langsam müde.“ Obwohl er keinen Grund dazu hat, erfüllt er Aurora ihre Bitte und steuert den kleinen See in der Ferne an. Dort angekommen, macht sie sich sofort an die Arbeit und reinigt alles, was es zu reinigen gibt. Reiner hat einen Ast von einem Baum gerissen. Dieser fungiert nun als Brennholz. An diesem Abend ist es ein sehr feuriges Abendrot. Gierig, schlingen die heißen Flammen das trockene Brennholz in sich hinein. Eigentlich hat Aurora keinen Hunger, doch sie hat Lust auf etwas süßes.

Also fummelt sie solange in ihrem Rucksack herum, bis sie schließlich ein kleines Glas voller eingekochter Früchte herauszieht. Der rote Inhalt verrät nicht wirklich, was denn genau im Glas ist. Doch unter großer Anstrengung, schafft es Aurora es zu öffnen. Sofort schwebt ihr ein süßlicher Duft entgegen. Sie steckt ihren Finger in die rote Masse und leckt ihn ab. Es schmeckt süß und sehr fruchtig. Aurora tippt auf Erdbeeren oder Kirschen. Aber komplett kann sie es nicht zuordnen. Plötzlich scheint der Kolossale ein gewisses Interesse an dem süßen Zeug zu zeigen. Er stützt sich mit den Händen ab und beugt sich weit zu ihr herunter, um sich das Glas anzuschauen. Oder besser gesagt, dessen Inhalt. Aurora schluckt einmal, da sie diese Geste doch ein wenig einschüchtert. Es fühlt sich komisch an, dass so ein großer Titan sie von so weit oben anschaut. Auf einmal taucht sie zwei Finger in das Mus und malt dem übergroßen Riesen einen Kreis auf die Nase. Total überrascht, zuckt er einmal leicht zurück und schielt leicht, um seine Nasenspitze ansehen zu können. Das bringt sie wirklich zum lachen. „Habe ich dich überrascht?“ Daraufhin wird der Gepanzerte eifersüchtig, weshalb er sich ebenfalls zu ihr beugt und sie ihm ein Herz auf die Nase malt. Dadurch wirkt er schon viel zufriedener. Kurz darauf streckt Reiner seine Zunge heraus und leckt sich das Früchtemus von der Nase. Aurora macht riesengroße Augen und ihr fällt die Kinnlade herunter. „War das ein Zaubertrick?“ Sie hat so etwas noch nie gesehen. Also bemalt sie seine Nase nochmal und fordert ihn dazu auf, es nochmal zu machen. Und tatsächlich: Er leckt sich das Mus ab. Aurora fängt an freudig zu quietschen und bekommt ganz strahlende Augen. „Das ist so toll“, quiekt sie aufgeregt. Reiner legt den Kopf schief. Er weiß nicht wirklich, was sie so toll daran findet. Das konnte er schon immer. Der kolossale Titan hat sich einfach sauber gewischt. Langsam aber sicher, holt Aurora die Müdigkeit ein. Sie packt alles in ihren Rucksack zurück und zieht sich dann auf Reiners für sie gemütliche Bauchmuskulatur zurück. Hierfür hat er sich extra hingelegt, damit sie es bequem hat. Sie schmiegt sich richtig in sein warmes Fleisch und gähnt einmal herzhaft. „Gute Nacht, ihr beiden“, nuschelt sie schon leicht dösend. Der Panzertitan wirkt immer glücklich in diesen Momenten. Er streichelt einmal sehr vorsichtig über ihren empfindlichen Körper, was ihr ein breites Lächeln entlockt. „Ich hab dich auch sehr lieb, Reiner.“ Sie gähnt dann nochmal und schläft kurzerhand bald darauf ein. Und während sie schläft, geben die beiden altvertrauten Freunde leise Geräusche von sich und schnattern noch ein bisschen miteinander.
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