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Das Geheimnis von Izaya Orihara// Shizaya

GeschichteFantasy, Übernatürlich / P18 / Gen
Celty Sturluson Izaya Orihara Shinra Kishitani Shizuo Heiwajima
27.07.2020
06.10.2020
40
40.271
1
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27.07.2020 660
 
Nach langer Zeit habe ich beschlossen hier wieder eine Geschichte zu veröffentlichen.  Ähnlich wie bei den anderen Fanfictions habe ich auch diese Wattpad unter den selben Benutzernamen hochgeladen. Die einzelnen Kapiteln werden etwas schneller veröffentlicht werden, weil ich die Geschichte bereits zu Ende geschrieben habe. Ich habe auch die Altersempfehlung etwas so hoch gestellt, weil es später etwas gewalttätiger ist und ich nicht will, dass sie deswegen gelöscht oder ähnliches gemacht wird.
Ich hoffe euch gefällt die Geschichte. Viel Spaß beim Lesen.
LG Misa-chan2000


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Es war ein ganz normaler Tag in Ikebukuro.
Simon machte Werbung für 'Russisch Sushi'.
Celty fuhr durch die Sraßen, bis sie an Kuzuhara vorbeifuhr.
Kurz darauf entstand eine Verfolgungsjagt zwischen dem kopflosen Fahrer und den Polizisten, die damit endete, indem Celty den anderen abschüttelte.

Da es mitten am Tag war, gingen die Schüler in die Schule, mit einigen ausnahmen. Diese schwänzten viel lieber den Tag und machten zu Hause das, was sie wollten.

Shinra war wie immer in seinem Apartment und kümmerte sich entweder um Patienten oder schrieb in seinem Tagebuch Ereignisse mit seiner Freundin auf, die zuvor geschehen waren.


Etwas weiter entfernt fiel ein Mülleimer auf den Boden.
In der Nähe war Tom, der leise aufseufzte und nur stumm den Kopf schüttelte.
"Ich bringe dich um!", ertönte die Stimme von Shizuo Heiwajima. Seine Adern pulsierten schon vor Wut und Adrenalin.
"Nicht wenn ich es zuerst schaffe!~", entgegnete Izaya, der den Mülleimer gelassen auswich und nun sein Taschenmesser herausholte. Für einen kurzen Moment blieb der Informant stehen, bevor er sich schließlich umdrehte und von seinem Lieblingsmonster weg rannte.
"Bleib stehen du scheiß Floh!", rief der Blondhaarige seinem Erzfeind hinterher. Er griff nach einem Straßenschild und warf diesen nach Izaya, doch dieser war bereits hinter einer Ecke verschwunden.
Sofort nahm er die Verfolgung auf.
Neben Shizuos Gebrüll war hin und wieder Izayas schallendes Lachen zu hören oder der Aufprall der geworfenen Gegenstände.

Ein ganz normaler Tag in Ikebukuro eben.

Die Verfolgungsjagd hielt für einige Stunden an, bis Izaya spurlos verschwand. Außer Atem drehte sich Shizuo einmal im Kreis. Als er den Informanten noch immer nicht sehen konnte, schrie er ein letztes Mal seinen Namen.
Danach nahm er sein Handy heraus und rief Tom an. Er entschuldigte sich für seine Aktion, ehe er sich wieder mit ihm traf und seine Arbeit weiter mit Vorona verfolgte.

Währenddessen befand sich besagter Informant noch immer in Ikebukuro. Er nahm wenig befahrene Straßen, um so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu lenken. Er verlor keine Sekunde lang sein Ziel aus den Augen.  Außer als er den Laden 'Russisch Sushi' sah. Als er dort vorbei ging, konnte er nicht anders als sich Sushi zu kaufen.

Sein Ziel führte ihn zu einem Apartment. Er klingelte an der Tür. Wie erwartet öffnete der Untergrundsarzt die Tür. "Du bist schon wieder hier?! So schnell?! Was ist denn dieses Mal passiert?", fragte Shinra ihn.
Als Antwort hielt der Schwarzhaarige seinen linken Arm hoch. "Sie haben sich wieder geöffnet", entgegnete er mit einem entschuldigenden Lächeln.
Ein lautes Seufzen war von dem Brillenträger zu hören. "Wie schaffst du das nur immer wieder? ... Komm rein."
Er trat einen Schritt zur Seite und ließ Izaya eintreten.
Der Informant zog seine Jacke aus. Zur Vorschein trat ein etwas blutverschmierter Ärmel
Auch den Pullover zog er aus. Auf seiner einst so makellosen Haut waren lauter Narben zusehen. Alle waren in den verschiedenen Größen und Tiefen. Die meisten jedoch waren bereits verblasst.

Izaya setzte sich auf das Sofa und wartete darauf, dass sein Freund mit den Verbandskasten auftauchte.
Er kannte die Prozedur nur all zu gut. Wortlos gab er dem Arzt seinen blutverschmierten Arm und schaute auf den Boden. "Du solltest wirklich damit aufhören. Du könntest eines Tages daran sterben.", mahnte Shinra ihn. Daraufhin lachte Izaya nur. "Wenn das so wäre, dann wäre ich schon seit Jahren tot."
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