Der Reiter des blauen Drachen

von Deira
GeschichteAbenteuer / P18
Arya Dorn Eragon (Elf) Murtagh Nasuada OC (Own Character)
27.07.2020
07.08.2020
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27.07.2020 508
 
Zunächst, wie es sich bei Fanfiktion gehört, kommen wir einmal zum rechtlichen: Weder die Idee zu Eragon noch die Bücher gehören mir. Alles gehört Christopher Paolini. Ich schreibe die Story aus lauter Spaß an der Freude und zur Unterhaltung von mir und anderer. Ich verdiene selbstverständlich kein Geld damit.

Irgendwie hat mich im Augenblick das Eragon-Fieber wieder ein klein wenig gepackt und dies ist nicht die einzige neue Geschichte, deren Handlung ich recht vage gestrickt habe. Aber so ungefähr steht sie fest und im Moment sieht es nach einer kurzen Story aus. Ich hoffe, sie gefällt mir ein wenig und fängt erst mal mit einem kleinen Prolog an.


Prolog:

Das dunkelblaue Drachenei lag zwischen den Felsen, während die Drachin, die es kurz zuvor gelegt hatte gemeinsam mit ihrem Reiter in den Kampf gegen die Abtrünnigen des Königs zog. Es hatte ihr weh getan, ihr bislang erstes und einziges Kind zurück zu lassen, aber im Augenblick war es keine gute Zeit für Drachen und dies galt vor allem für Drachenkinder.

Ihr Reiter hatte Worte über das Ei gesprochen, die dafür sorgten, dass das Junge erst schlüpfen würde, sobald es seinen Reiter fand. Dies konnte noch an diesem Tag oder aber erst in tausend Jahren geschehen. Eigentlich hatte die Drachemutter ihr Kind als wilden Drachen aufwachsen lassen wollen. Aber dies war im Augenblick einfach zu gefährlich. Es durfte jetzt nicht schlüpfen, denn sie bezweifelte, dass das Kleine auch nur einen einzigen Tag überleben würde.

Aber weder die Drachenmutter noch ihr Reiter, die kurz darauf in den Kämpfen gegen Galbatorix und seine Gefolgsleute ums Leben kamen, ahnten, wie lange das Ei dort zwischen den Felsen liegen bleiben sollte und der Reiter ahnte auch nicht, dass es eine weitere Besonderheit gab, was dieses Ei betraf.
Denn der Vater dieses kleinen, noch in seinem Ei ruhenden Drachen war groß und schwarz und auch wenn er sich mit der Mutter gepaart hatte, stand er nun auf der gegnerischen Seite und sah, wie die Drachin, die unter anderen Umständen eine Gefährtin und Nistpartnerin hätte sein können, starb.

„Shruikan, was ist los? Starr nicht zu dieser hellblauen Teufelin hinüber. Sie ist tot, genauso wie ihr verfluchter Reiter und das ist gut so“, sagte der Reiter, der auf seine Rücken saß und der nichts von dem blauen Ei wusste.
„Du hast Recht, Galbatorix. Ich habe sie einmal für kurze Zeit gekannt. Aber das ist unwichtig!“, antwortete er während er und sein Reiter kehrt machten und an der Spitze der anderen Reiter und Drachen, die sich ihnen angeschlossen hatten, davon flogen.

Auf dem Schlachtfeld unter ihnen lagen die sterblichen Überreste von einigen Reitern und ihren Drachen. Weder Galbatorix, noch Shruikan oder einer der anderen scherten sich darum, was mit ihnen geschah.

Sollten doch die Wölfe oder die Ra`zac und ihre schrecklichen Lethbarka kommen und die Reste beseitigen. Ihnen war es gleichgültig. Es handelte sich lediglich um besiegte Feinde, die sich ihr Schicksal selber zuzuschreiben hatten. Galbatorix interessierte es lediglich, dass seine Feinde tot waren und keine Gefahr mehr für ihn und den schwarzen Drachen darstellten.
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