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Die Wette

GeschichteDrama, Romanze / P18
Blaise Zabini Harry Potter Hermine Granger OC (Own Character) Ronald "Ron" Weasley Severus Snape
26.07.2020
08.09.2020
25
42.736
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02.08.2020 1.158
 
"Wenn uns hier irgendjemand erwischt, dann sind wir fällig." Ängstlich blickte der Schwarzhaarige junge Mann sein Gegenüber an.

"Uns wird niemand erwischen und Hey, ich liebe die Gefahr, das weißt du doch", hörte er ein kehliges Lachen.

Er atmete tief ein, als zwei Arme sich um ihn schlangen und im nächsten Moment harte Lippen auf die seinen traf. Ein Zucken durchströmte seinen ganzen Körper, als die Zunge des anderen forsch um Einlass bat und sofort gewährte er ihm diesen. Eine Hand fuhr durch seine Haare, um ihn noch näher an sich zu ziehen und leicht stöhnte er auf. Langsam wurden die Knöpfe seines Hemdes geöffnet und als schmale kalte Finger seine Brust berührten, keuchte er leise auf.

"Ein Slytherin, der zu Wachs in meinen Händen wird, wer hätte das einmal gedacht?"

"Wenn mir letztes Jahr jemand gesagt hätte, das ich mal einen Gryffindor flachlegen würde, den hätte ich sofort ins St. Mungo einweisen lassen", kam zur Antwort.

"Los, dreh dich um, dann zeige ich dir, wer hier wen flachlegt" , raunte es hinter ihm.

"Das ihr Gryffindors immer meint, Befehle geben zu müssen." Doch mit einem Lächeln im Gesicht drehte er sich um.

"Das ihr Slytherins immer soviel quatschen müsst."

Blaise Zabini legte seine Hände an die Wand und schloss die Augen. Zarte Finger umschlossen sein Becken und öffneten langsam den Gürtel seiner Hose, die dann sanft zu Boden glitt. Laut zog er die Luft ein, als eine Hand in seiner Shorts wanderte und seine Härte vollständig umschloss. "Fuck", knurrte er.

"Gleich", hörte er hinter sich. "Und ungeduldig seid ihr auch."

Er ließ seinen Finger kurz über den Schaft des anderen schnippen und zog sich dann zurück.

"Verdammt noch mal", keuchte Blaise und erhielt als Antwort nur ein Lachen.

Das Rascheln hinter ihm ließ vermuten, dass er sich seiner Kleidung entledigte und es kam ihm vor wie eine halbe Ewigkeit. Als endlich wieder eine Hand seine Wirbelsäule entlangfuhr, wurde sei Atem sofort schneller. Er konnte und wollte nicht länger warten und zog sich daher selbst die Shorts von der Hüfte.

"Tztztz, diese Ungeduld. Du scheinst mich wirklich zu wollen", hauchte es in sein Ohr.

"Ich verfluche dich", knurrte Blaise.

Eine Hand drückte ihn ein wenig nach unten er stöhnte, als ein Finger sich auf den empfindlichen Muskelring legten und sanft dagegen drückten.

"Schon so bereit. Verdammt, ich liebe dich."

"Wir sollten nachher einmal darüber diskutieren, wer hier Zuviel quatscht. Jetzt mach endlich.. bei Merlin."

Quälend langsam spürte er, wie es ihn ausfüllte und er musste kurz die Luft anhalten. Er ließ einen enttäuschenden Seufzer hören, als er hinter sich plötzlich inne hielt, aber er wusste das er es tat, damit er sich an ihn gewöhnen konnte. "Es ist ok, mach weiter", flüsterte er.

Ein erneutes Stöhnen kam aus seinem Mund und er spürte, wie diese harte Männlichkeit sich immer weiter vorarbeitete, bis er schließlich diese empfindliche Stelle erreichte. Die Stöße wurden mutiger und schneller und Blaise ließ seine Faust gegen die harte Mauer der Eulerei krachen. Er spürte die Zunge des anderen seine Ohrmuschel entlang lecken und kleine kühle Schweißperlen, die an seinen Rücken herabliefen und dann weiter wanderten bis zu seinen Schenkeln.

"Härter", keuchte Blaise und erneut steigerte er hinter ihm sein Tempo. Als sich eine Hand fest um seine Männlichkeit legte und sie auf und ab bewegte, zog er die Luft durch die Zähne und legte den Kopf in den Nacken. Er spürte dieses Kribbeln in seinen Lenden, dieses unkontrollierte Zucken gegen das er sich nicht wehren konnte und als er sich in die Hand des anderen ergoss, drohten seine Beine wegzubrechen. Sofort waren zwei starke Arme an seinen Hüften, die ihn fest umschlossen, doch die Bewegungen weiterführten. "Ich liebe dich Blaise", raunte es hinter ihm und als Blaise die warme Flüssigkeit in sich spürte, schloss er erneut die Augen. Keuchend blieben sie eine Weile so stehen, ehe er sich aus Blaise zurückzog und ihn zu sich drehte. Vorsichtig legte er beide Hände auf das Gesicht und zog ihn zu einem begierigen Kuss zu sich.

"Ich bin so froh, wenn das hier ein Ende hat. Ich habe keine Lust mehr mich ewig zu verstecken", hauchte er leise.

"Und ich erst. Obwohl wir da noch einige Hürden zu überwinden haben", kam traurig von dem Schwarzhaarigen.

"Wir kriegen das hin. Hast du gehört, wir kriegen das hin", bekam er als Antwort und erneut spürte er diese samtigen Lippen.

"Lasst euch nicht stören", hörten sie plötzlich und drehten sich erschrocken um. Lara stand im Türrahmen und grinste sie an.

"Wir sind erledigt." Blaise sah sich um und wollte sich seinen Zauberstab greifen.

"Hey, mach mal langsam. Ich wollte nur einen Eule losschicken, dann bin ich sofort wieder weg."

"Lara, es ist nicht so..." Harry blickte sie entsetzt an. Nervös fuhr er sich durch die Haare.

"Natürlich nicht", kicherte sie.

"Morgen wird es die ganze Schule wissen und..." Blaise hatte seinen Zauberstab geschwenkt, sodass er und Harry wieder angezogen waren und tippelte dann nervös auf und ab.

"Ist der immer so Harry." Sie zog argwöhnisch eine Augenbraue hoch.

"Schockiert es dich denn gar nicht?", wollte Harry Potter wissen.

"Hör mal Harry, ich kenne dich noch nicht sehr lange, aber das du schwul bist, sieht ein Blinder Hippogreif. Milana stolziert tagtäglich mit fast raushängender Brust vor dir, sodass den anderen Jungs der Sabber aus dem Gesicht tropft, nur du beachtest sie nicht."

"Oh, ist das echt so auffällig", flüsterte er fast.

"Ok, mich schockiert schon ein bisschen, dass es ein Slytherin ist. Harry, echt mal...der Feind." Sie stemmte eine Hand in die Hüfte und legte den Kopf schief. Als sie sah, wie ängstlich die beiden sie jetzt ansahen, lachte sie los. "Keine Angst, ihr zwei, euer Geheimnis ist bei mir sicher. Ihr solltet euch aber ein andere Stelle für euer Vergnügen suchen. Stellt euch nur vor, McConagall hätte euch entdeckt. Die Arme hätte glatt einen Herzinfarkt bekommen."

"Du wirst uns nicht verraten", sagte Blaise leise.

Lara ging langsam auf ihn zu und legte eine Hand auf seine Schulter. "Keine Sorge Blaise. Wenn Harry Potter dich mag, dann mag ich dich sicher auch. Du scheinst nett zu sein."

Harry war auf sie gestürzt und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "Danke Lara, du bis die Beste. Ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll."

"Du könntest mich mit einem Obliviate belegen. Also, sorry das du so einen dünnen Hintern hast, hätte ich nicht gedacht. Wer will das denn sehen?"

"Ich", grinste Blaise und legte seine Hand auf ihre. "Danke Lara."
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