Die Wette

GeschichteDrama, Romanze / P18
Blaise Zabini Harry Potter Hermine Granger OC (Own Character) Ronald "Ron" Weasley Severus Snape
26.07.2020
08.09.2020
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07.09.2020 1.077
 
So, ihr Lieben, es nähert sich dem Ende.  Dies wird das Vorletzte Cap sein. AB 18




"Wow, hier ist es wirklich wunderschön", sagte Lara und blickte sich in der kleinen Blockhütte um.

Sie waren nach der Verhandlung zum Grimmauldplatz zurück gegangen, doch ihre Eltern und er hatten schnell bemerkt, dass hier einfach Zuviel Trubel herrschte. Natürlich meinten ihre Freunde es gut, aber andauernd erschien jemand in ihrem Zimmer, weil er wissen wollte, wie es ihr ginge oder bepackt mit Tee und Gebäck. Molly hatte ein Essen aufgetischt, dass anscheinend für ganz London gedacht war und Hermine lief Lara die ganze Zeit hinterher, wie eine Glucke um ihr Kücken. Deshalb hatte Ben vorgeschlagen, dass er mit ihr an diesen Ort apparierte.

"Beim letzten Mal hast du ja nicht sehr viel davon wahrgenommen", meinte er mit einem Schmunzeln.

"Haha, sehr witzig", antwortete sie. Lara stellte sich vor ihn und schlang ihre Arme um seinen Hals.

"Was willst du als Erstes tun?"

"Ein Bad nehmen"

"Ok, dann werde ich uns einen Tee zubereiten. Oder möchtest du noch was essen?"

"Wenn ich noch was esse, kommt es mir wieder hoch. Molly hat es wirklich gut gemeint."

"Das hat sie. Das Bad ist den Gang runter, zweite Türe rechts. Sie drehte sich um und lächelnd blickte er ihr nach. Er holte seinen Zauberstab aus dem Umhang und hielt ihn in ihre Richtung.

Als Lara das Bad betrat, schüttelte sie leicht den Kopf. Aus der Wanne dampfte das Heiße Wasser, welches mit Schaum bedeckt war, Rosenblüten lagen auf dem Wannenrand und überall waren Kerzen im Raum verteilt. "Danke", rief sie, zog sich aus und legte sich dann in das angenehm temperierte Wasser. Die Augen geschlossen, genoss sie die herrliche Stille um sich herum.

"Störe ich", hörte sie Severus. Er stand mit einer Tasse Tee im Türrahmen und lächelte sie an.

"Überhaupt nicht"

"Ich dachte, dass du deinen Tee auch hier genießen kannst", sagte er, setzte sich an den Wannenrand und reichte ihr die Tasse.

"Stell sie bitte auf das Waschbecken", sagte sie und er tat dies sofort.

Sie winkte ihn mit einem Finger heran und zog ihn zu sich runter. Ihre Lippen presste sich auf seine und ihre Zunge bahnte sich ihren Weg in seine Mundhöhle. Er keuchte ihr leicht in den Mund und umfasst mit seiner rechten Hand ihren Nacken. Kurz zuckte er auf, als Lara sich an seinem Hemd zu schaffen machte.

„Lara, bitte ich will nicht, dass du ….", hauchte er ihr in den Mund.

„Pscht, ich will es. Ich will dich endlich wieder spüren", antwortete sie und blickte ihm tief in die Augen. „Ohne Angst."

„Aber solltest du irgendwelche Bedenken spüren", führte er fort.

„Dann melde ich mich." Sie erhob sich jetzt aus der Wanne und löste die restlichen Knöpfe seines Hemdes. Das warme Wasser lief ihren Körper hinab und Severus zog sie eng an sich. Seine Zunge wanderte ihren Hals entlang und biss dann sanft in die empfindliche Stelle in ihrer Halsbeuge. „Mein Gott, was habe ich dich vermisst."

Er hatte sie seit ihrer Versöhnung nicht einmal angefasst, zu groß war seine Angst. Ab und zu hatte er sie sanft auf den Mundwinkel geküsst,   sich dann aber sofort wieder zurück gezogen. Severus wollte warten, bis sie wieder bereit war sich zu öffnen.

Er hielt inne, legte seine Hände unter ihren Körper und hob sie einfach aus der Wanne. Begierig presste er seine Lippen auf die ihren und ging ohne sich von ihr zu lösen ins Schlafzimmer und ließ sich dann mit ihr aufs Bett fallen. Vorsichtig streichelte er mit seinen langen schlanken Fingern ihre Oberschenkel entlang, während er seine Zunge sanft ihn sie eintauchen ließ. Lara umfasste mit beiden Händen seinen Nacken und zog ihn eng an sich. Seine Finger wanderten weiter zu ihrer Hüfte und kratzte leicht mit den Fingernägeln die dünne Haut, wobei sie leicht erzitterte.

"Bitte", flehte sie fast und drückte ihm ihr Becken entgegen.

Er löste den Kuss, ließ seine Finger jetzt durch die Lendenbeuge wandern, ohne sie aus den Augen zu lassen. Als er seine Finger durch ihre Falte fahren ließ, blickte er ein wenig ängstlich, aber ihr leises Stöhnen, die geschlossenen Augen und ihre ruhige Atmung gaben ihm das Gefühl von Sicherheit, sodass er ihn weiter bis zu ihrem Kitzler führte, und ihn mit sanftem Druck massierte.

"Bei Merlin", keuchte sie leise.

Lara öffnete langsam die Augen, als er sich von ihr löste und mit seiner Zunge eine Spur vom Hals bis zu ihren Lenden zog, worauf sie erneut mit zittern reagierte. Kurz hielt sie die Luft an, als er seinen Kopf senkte. Sein Atem war heiß, als er mit seiner Zunge die Falten nachzog, ehe er sie auf ihre Klitoris legte. Zärtlich bearbeitete er sie mit dem Mund und legte eine Hand auf ihr Becken, um sie auf dem Laken zu halten, als sie es anheben wollte. Lautes Stöhnen dröhnte aus ihrer Kehle, doch er machte ungerührt weiter. Sein rechter Zeigefinger ließ er langsam in sie eintauchen. Vorsichtig krümmte er den Finger, um gegen die innere Wand zu drücken und erwischte diesen empfindlichen Punkt. Lara bäumte sich auf, als er ihn jetzt mit festerem Druck rieb und ihr Orgasmus sie überrollte. Zitternd und unter lautem Atmen lag sie da und er schob sich über sie, blieb zwischen ihren Beinen liegen. Vorsichtig griff er zwischen sie und tauchte seine Härte langsam in sie ein.

"Severus", flüsterte sie, ließ ihren Kopf zurück auf ihr Kissen sinken.

Sie drückte ihm ihr Becken entgegen und langsam fing er an, sich zu bewegen, ließ seine Männlichkeit raus und reinfahren. Durch den langsamen Rhythmus fühlte sie jede pulsierende Ader an ihren Wänden. Sie öffnete die Augen, um ihn anzusehen. Seine Haare lagen über seinem Gesicht, er hatte die Augen geschlossen und seine Züge waren sanft.

Jetzt öffnete er ebenfalls die Augen und sein Blick brannte sich in ihre hinein. Sie fühlte, wie sein Körper sich versteifte und packte hart um seinen Po.

"Ja, komm für mich", hauchte sie leise, ehe sich ihre Muskeln zu einem weiteren Orgasmus zusammenzogen

Keuchend ließ er sich neben sie auf die Matratze rollen, zog sie in seine Arme. Seine Finger spielen mit ihren Haaren und zärtlich drückte er ihr einen Kuss auf die Mundwinkel.

"Ich liebe dich", hauchte er.
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