Die Wette

GeschichteDrama, Romanze / P18
Blaise Zabini Harry Potter Hermine Granger OC (Own Character) Ronald "Ron" Weasley Severus Snape
26.07.2020
08.09.2020
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06.08.2020 1.860
 
Es war nun schon drei Tage her, und auch heute war er nicht an seinem Platz am Lehrertisch, als Lara zum Mittagessen gegangen war. Deswegen wartete sie nach dem Essen draußen vor der großen Halle, bis auch Professor Dumbledore den Saal verließ.
"Professor Dumbledore, darf ich sie einen Moment sprechen?"
"Natürlich Miss Miller, und ich denke das ich ihre Frage auch schon kenne", antwortete er fröhlich.
"Ich weiß, das es mich eigentlich nichts angeht, aber...wie geht es dem Professor?"
"Schon viel besser Miss Miller. Sie haben ihn wirklich sehr gut versorgt. Madame Pomfrey war sehr beeindruckt. Aber wissen sie was. Gehen sie bitte in die Küche, lassen sich etwas zu Essen und Tee geben und bringen sie es ihm. Ich glaube, er würde sich freuen sie zu sehen."
"Sind sie sicher, Sir?"
"Natürlich" Er setzte sich seine Brille wieder zurecht und ließ sie stehen.

Lara rannte runter in die Küche, ließ sich von Tessi, einer sehr netten und liebenswürdigen Hauselfe ein Tablett mit Sandwiches und Tee fertig machen und begab sich Richtung Slytherintrakt. Sie war froh, dass das Wetter heute dazu einlud draußen zu sein, sodass sie niemanden auf den Fluren antraf. Als sie an Snapes Türe angelangt war, klopfte sie und wartete, doch sie bekam keine Antwort. Auch auf ein erneutes Klopfen reagierte er nicht und sie sprach das Passwort, welches sie an dem Abend gehört hatte und trat ein. Sie stellte das Tablett auf den kleinen Tisch, der mitten im Raum stand und schaute sich um. Bei ihrem ersten Besuch hatte sie eigentlich nicht großartig auf seine Einrichtung geachtet, und war jetzt überrascht, wie hell es hier am Tage doch war. Sie vermutete im Wohnzimmer zu sein, denn an der Wand stand eine rote Couch, daneben ein Sessel , die um den braunen Tisch verteilt waren. An der Wand hatte er wohl seinen Arbeitsbereich, denn dort stand ein antiker Schreibtisch umrandet von einer riesigen Bücherwand. Sie ging in das Zimmer links von sich, welches offen stand und befand sich in seinem Schlafzimmer, was ihr vertrauter war. Das grosse Bett war durchwühlt und daraus schloss sie, dass er wohl noch nicht lange auf war.
„Professor Snape" rief sie wieder. Sie hörte aus dem Badezimmer Plätschern und klopfte leise an. „Professor, ich habe ihnen etwas zu Essen gebracht"
Lara wollte sich gerade wieder auf den Weg ins Wohnzimmer machen, um dort auf ihn zu warten, als die Türe aufgerissen und er klatschnass mit Handtuch um den Hüften und Zauberstab in der Hand vor ihr stand.
„Verdammt, Miss Miller" fauchte er. „Müssen sie mich so erschrecken?"
„Na, wohl wieder ganz der alte", murmelte sie. „Tut mir leid, aber Professor Dumbledore hat mich hierher geschickt, Sir." Sie konnte ihre Augen nicht von seinem nassen Oberkörper lassen und schluckte hart.
„Schauen sie nicht so entsetzt, oder haben sie noch nie jemanden im Handtuch um den Hüften gesehen", zischte er wieder.
„Nein, nur in Shorts" antwortete sie schelmisch grinsend.
„Vorlaut und frech wie immer", raunte er durch die Zähne.
„Ich bin nicht frech, Sir. Ich wollte nur wissen, wie es ihnen geht und ich habe ihnen Sandwiches und Tee mitgebracht. So, und wenn sie jetzt nicht etwas essen, damit sie wieder zu Kräften kommen dann…" Sie trat einen Schritt näher an ihn heran und blickte ihn herausfordernd an.
„Was dann, Miss Miller?"
„Dann Sir, werde ich ihnen ihr Handtuch wegreissen und dann können sie behaupten das ich frech bin."
„Das wagen sie nicht! Erstens bin ich ihr Lehrer und zweitens sind sie dazu zu feige...außerdem", zischte er.

Lara holte tief Luft und wollte rauslaufen, doch reflexartig packte sie das Handtuch und bevor er zu Ende sprechen oder irgendwie reagieren konnte, zog sie es weg und ließ es zu Boden fallen. Nun stand Severus Snape völlig nackt wie Gott ihn schuf, mit Zauberstab in der Hand vor ihr. Lara war zuerst ganz erschrocken, doch dann lachte sie plötzlich laut los.
„Finden sie das so witzig Miss Miller?" Er stand nur da, blickte sie wütend an und dachte überhaupt nicht daran, sich das Handtuch wieder umzubinden.
„Wenn ich so recht überlege, finde ich es eigentlich sehr anregend." Ihr Herz klopfte wie wild und wie automatisch wanderten ihre Augen auf den Körper vor ihr.
Severus hob seine rechte Hand, packte sie an den Haaren und zog sie zu sich. Lara zuckte zusammen und kniff die Augen zu, weil sie mit dem schlimmsten rechnete. Doch er zog sie in seine Arme, vergrub seinen Kopf in ihrer Halsbeuge und küsste sie begierig. So schnell wie er sie in die Arme gezogen hatte, stieß er sie jetzt von sich weg. „Verzeihen sie Miss Miller. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist."
Lara keuchte leise auf und legte eine Hand auf seine Brust.
„Professor, machen sie sofort da weiter, wo sie aufgehört haben, ansonsten jage ich ihnen einen Fluch auf den Hals, der sich gewaschen hat. Und sie haben gesehen, dass ich nicht feige bin."
Alle guten Vorsätze fielen von ihm ab. Mit einem Ruck umfasste er ihr Becken, drückte sie an sich an sich und schaute ihr tief in die Augen. „Aber ich bin dein Lehrer" flüsterte er leise.
„Das ist mir so was von egal"
Forsch presste er seine Lippen auf die ihren und forderte mit seiner Zunge Einlass in ihre Mundhöhle, welchen sie ihm sofort gewährte. Wild und gleichzeitig zärtlich zog er wieder an ihren Haaren, um sie so noch näher an sich zu ziehen. „Du machst mich wahnsinnig, Miller. Schon vom ersten Tag an" flüsterte er.

Er verließ ihren Mund und wanderte mit seiner Zunge ihren Hals entlang. Leise keuchte sie auf, als er zärtlich in ihre Halsbeuge biss und sie ohne sich von ihr zu lösen Richtung Bett drückte. Vorsichtig ließ er sie auf das Laken sinken und schlüpfte dann neben sie auf die Matratze. Dann waren seine Lippen wieder auf die ihren, er küsste sie weich und seine Hände fuhren zärtlich über ihr Gesicht. Eine Hand wanderte zu ihrer Taille und streichelten die nackte Haut zwischen Bluse und Rock , sodass sie erschauderte. Langsam glitt seine Zunge über ihr Schlüsselbein und hinterließ eine feuchte Spur, während er den Stoff ihrer Bluse über ihre Brüste schob. Sein Arm fuhr unter ihren Rücken und hob sie leicht an, damit sie den weichen Stoff von ihrem Körper ziehen konnte. Sein Mund wanderte über ihre Brust und er rückte auf der Matratze ein Stückchen tiefer. Lara stöhnte kurz auf und drückte sich ihm entgegen, um ihm zu deuten, dass sie mehr wollte.

Severus Gedankengänge waren verwirrend. Er war sich klar, dass hier eine Schülerin unter ihm lag und sie beide ziemliche Schwierigkeiten bekämen, doch er konnte sich nicht von ihr lösen. Ein fast knurrender Ton verließ seinen Mund, als Lara ihre Fingernägel sanft über seine Hoden gleiten ließ und gleichzeitig seine Brustwarze in den Mund nahm und daran saugte.
Langsam glitt er ihren Körper weiter hinunter und sie spürte seine harte Erektion an ihren Schenkeln. Er küsste sich ihren Bauch entlang und zog dabei am Reißverschluss ihres Rockes, um ihn dann komplett von ihr zu ziehen. Ihr Körper erzitterte, als er ihr Höschen sanft küsste und seinen warmen Atem durch den Stoff spürte.
"Sir, bitte", flehte sie und er hob leicht den Kopf.
"Severus", hauchte er nur. Er ließ ohne sie aus den Augen zu lassen, seine Finger ihre Schenkel entlangfahren und zögerte kurz, ehe er einen Finger vorsichtig durch ihre heißen Falten gleiten ließ. Als er sanft über ihre Klitoris rieb, zuckte sie unweigerlich zusammen und versuchte sich aufzubäumen, was er jedoch mit sanftem Druck auf ihrer Taille mit der linken Hand verhinderte.
"Severus", stöhnte sie.
Er hob sich vom Bett und ließen sich zwischen ihre Beine nieder und seine Erregung drückte sich gegen sie. Während er ihr tief in die Augen blickte, griff er zwischen sie und tauchte in sie ein. "Bei Merlin", keuchte Lara, als sie spürte wie er sie ausfüllte. Sein Rhythmus war kontrolliert, als er sein Glied immer wieder in sie stieß und Lara spürte die pulsierenden Adern, die ihre Seitenwände streiften. Sie öffnete die Augen, um ihn anzusehen und war überrascht davon, dass der barsche dunkle Mann in ihm für diesen Moment verschwunden war.

Sie hob ihren Arm, legte ihn auf seinen Hinterkopf und zog ihn zu einem innigen Kuss zu sich heran. Sie fühlte ihren Orgasmus herannahen und bog ihr Kreuz durch. "Härter", keuchte sie und Severus steigerte sein Tempo, als er spürte, wie sie sich unter ihm zusammenkrampfte und sich eng um ihn legte.
Nun ließ auch er los, vergrub sich in ihrer Halsbeuge und raunte leise ihren Namen. Danach liegen sie einfach nur da und zärtlich spielte er mit ihren Haaren. Er wusste gar nicht, was mit ihm los war. Eigentlich war es nicht gewohnt, so zärtlich mit einem Menschen umzugehen aber Lara entfachte irgendetwas ihn ihm.

„Und was machen wir jetzt?" Sie hob ihren Kopf und blickte ihn an.
„Ich weiß es nicht. Ich begehre dich, aber wir dürfen nicht, ach... ich bin durcheinander", knurrte er.
Lara musste nun doch ein wenig Grinsen. „Habe ich den Tränkemeister aus der Fassung gebracht."
„Das hast du. Aber jetzt mal im Ernst, Lara. Das durfte nicht passieren."
„Ist es aber, und nun kannst du es auch nicht mehr ändern" sagte sie. „Keine Angst, es wird unter uns bleiben. Ich muss sonst befürchten, dass die anderen Mädels es auch versuchen und dann Schlange stehen."
Severus lachte laut auf. „Ach so, du meinst wohl, dass du dann für das nächste Mal Termine machen muss." Er zog sie wieder eng an sich. „Aber die Wette hast du ja jetzt gewonnen."
Sofort löste sie sich von ihm und starrte ihn böse an. „Ich habe dir doch gesagt, dass es unter uns bleibt. Du glaubst doch nicht etwas, dass ich nur….." zischte sie.
Severus zog sie zurück in seine Arme und schaute ihr tief in die Augen. „Nein, das glaube ich nicht" sagte er und küsste sie auf die Stirn. Seine Gedanken fuhren Achterbahn. Er wollte nicht das es ihrer Schullaufbahn schadete, wenn es rauskäme. Er dachte darüber nach, was Albus von ihm halten könnte und Ben...
"Verdammt" Er sprang plötzlich auf, fuhr sich mit der Hand durch seine Haare und schüttelte den Kopf immer wieder. "Er wird mich umbringen. Dein Dad wird mich umbringen. Wir können das nicht tun, es geht einfach nicht. Ich kann nicht."
„Das hat dich eben recht wenig interessiert."
„Verdammt Lara. Das Risiko können wir nicht eingehen. Du könntest von der Schule fliegen und ich ebenfalls" fauchte er nun.
Lara drehte sich um, und suchte ihre Sachen zusammen. Dann begann sie sich anzuziehen.
„Was machst du" fragte er.
„Mich anziehen, Professor" sagte sie und spuckte das letzte Wort regelrecht aus.
Severus drehte sich wieder zum Fenster und seufzte.
„Ich werde jetzt gehen" sagte sie und wartete auf eine Réaktion. Doch er stand nur starr am Fenster und blickte hinaus.
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