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Forgiveness

von RedPanda
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / FemSlash
Dina Ellie
26.07.2020
25.09.2020
11
15.936
8
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6 Reviews
Dieses Kapitel
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26.07.2020 1.575
 
„Jesse!“ Ellie sah runter. Da lag Jesse, ein sauberer Schuss durch den Kopf. „Aufstehen und Waffe weg!“ Sie erkannte die Stimme. „Abby.“ sagte Ellie und trat ihr Gegenüber. „Waffe weg oder er stirbt.“ Am Boden kniete Tommy. „Ok.“ Ellie legte ihre Waffe ab. „Alle! Oder hältst du mich für dumm.“ Ellie drehte sich um. „Wir sind in unserer Basis. Es war Tagelang sicher. Ich hatte nur die Pistole an mir.“ Abby musterte sie von oben bis unten. „Ich weiß warum du es getan hast. Aber erkläre mir das Wie. Ich bin es, die du suchst. Erklär es mir und lass meine Freunde geh...“ „FREUNDE? Wie viele sind noch hier?“ Hektisch sah Abby sich um. „Nur noch Dina. Und sie ist Krank sie ist keine Gefahr für dich.“ Sagte Ellie. „Lass sie und Tommy gehen. Dann tu mit mir was du willst. Ich wehre mich nicht.“ Ellie zog ihr Messer aus der Tasche und schmiss es weg. „Ich sagte alle Waffen.“ Schrie Abby. „Mehr habe ich nicht. Ich wecke Dina, die beiden gehen und dann Töte mich.“ Ellie drehte sich um. „Ich geh nicht ohne dich.“ In der Tür, am Rahmen gelehnt, stand Dina. „Wurde sie gebissen?“ Abby richtete die Waffe auf  Dina. „NEIN! Lass sie gehen. Sie werden keinen Ärger machen.“ Ellie drehte sich zu Dina und sah ihr tief in die Augen. „Geh zurück nach Jackson. Mach die Farm. Zieh das Kind groß. Erziehe es zu einem besseren Menschen als Joel und ich es waren. Ich liebe dich.“ Ellie legte eine Hand auf Dinas Bauch, die andere an ihre Wange. „Du bist Schwanger?“ Fragte Abby. „Das ist Taktgefühl.“ Murmelte Ellie und rang ihre Tränen nieder. „Gib mir einen Grund warum ich sie nicht sofort Töten soll. So wie du Mel getötet hast.“ Abby machte zwei Schritte auf Dina zu. Sie Griff sie am Arm und zog sie zurück. Dann legte sie ihr von hinten einen Arm um den Hals und hielt ihr die Waffe an den Kopf. „Weil ich es nicht wusste. Ich hätte sie nie getötet wenn ich es gewusst hätte.“ Sagte Ellie. „Bitte, lass sie gehen.“ Ellie flehte fast. „Du hast meine Freunde getötet. Warum sollte ich nicht deine Töten und dich zurück lassen, so wie du es getan hast.“ Fragte Abby. „Weil ich dir Joel verzeihen kann. Aber wenn du Dina tötest und Tommy werde ich dich bis ans ende der Welt und zurück Jagen.“ Sagte Ellie. Dann gab es einen leisen Klick und dann einen lauten Knall. Abby stieß Dina von sich weg. Ellie fing sie auf und führte sie zu einem Stuhl an der Wand. Dann ging sie auf, die am Boden liegende, Abby zu. „Wie Dumm du bist.“ sagte sie und stellte einen Fuß auf Abbys Brust um sie am aufstehen zu hindern. „Ich hab nicht die ganzen Scars, Wolfs und Zombies mit nur einer Pistole und meinem Messer getötet.“ Sie richtete den Revolver von Joel auf Abbys Kopf. „Du dachtest ich würde alle meine Waffen ablegen. Du bist so Naiv.“ Ellie lachte heiser. „Es wäre eine solche Genugtuung jetzt abzudrücken.“ sie zog den Bolzen zurück. „Ein Schuss in dein hässliches Gesicht.“ Sie legte den Finger an den Abzug. „Dann wäre es vorbei.“ Sie sicherte die Waffe wieder. „Aber das tue ich nicht.“ Sie ging von Abby weg, senkte die Waffe aber nicht. „Bei dem Lärm werden sie sehr bald hier sein.“ Ellie nahm einen Holzscheit der an der Wand lehnte. „Waffen und Munition.“ sagte sie. Abby legte ihr Gewehr und ihre Pistole ab. „Aufstehen. Aber Ganz langsam. Keine Ruckartige Bewegung.“ Langsam stand Abby auf. Tommy rappelte sich langsam auf. „Hier.“ Ellie gab ihm den Revolver. „Halt sie in Schach. Ich bin Intelligenter. Ich durchsuche sie... Gründlich.“ Ellie kniff die Augen zusammen und ging auf Abby zu. „An die Wand. Hände über den Kopf Beine Breit.“ Ellie stieß ihr unsanft mit dem Holzscheit in den Rücken. „Willst du mich durchsuchen oder Ficken?“ Fragte Abby bissig. „Wenn du dein Maul nicht bald hältst und tust was ich dir sage vielleicht beides. Beweg dich.“ Wieder stieß Ellie ihr in den Rücken. Abby ging an die Wand. Ellie tastete sie nach Waffen ab, fand aber nichts. „Ok. Nimm Platz.“ Ellie deutet auf einen Stuhl. „Dina gib mir die Seile aus meiner Tasche.“ Dina gab Ellie die Seile. „Babe, du hast gestern gesagt du willst sie nicht mehr Töten.“ Dina legte Ellie eine Hand auf die Schulter. „Das war bevor das Miststück Jesse getötet, Tommy niedergeschlagen und dich bedroht hat.“ Zischte Ellie. „El, du bist keine Mörderin. Du hast ein gewissen. Jeder Tote Wolf hat ein Stück deiner Seele mitgenommen. Bitte.“ Dina sah sie flehend an. „Ich töte sie nicht. Ich fessel sie nur.“ Ellie drehte sich zu Tommy und Dina um. „Packt eure Sachen. Schnell. Ich hab gestern Abend eine Herde infizierter und Runner gesehen. 3 Schüsse sind zwei Zuviel. Sie werden sehr bald hier sein. Und ich wäre dann gerne weg.“ Dina nickte. Ellie fesselte Abby an den Stuhl. „Das tust du? Du fragst warum ich diesen Schmuggler erschlagen habe, aber lässt mich hier als Mittagessen für Infizierte und Runner zurück?“ Ellie sah zu ihr auf. „Hättest du mal meinen besten Freund nicht getötet, den zweiten Menschen der für mich wie ein Vater ist niedergeschlagen und meine Freundin nicht bedroht. Dann hätte ich dich leben gelassen.“ Sagte Ellie und schnürte den letzten Knoten. „Ich hoffe dein Tod dauert lange. Ich hoffe sie reißen dir nicht zuerst die Kehle raus.“ Ellie stand auf und Klopfte sich den Staub von der Hose. „Komm Ellie.“ Dina nahm ihre Hand und zog sie mit. Einen letzten, Hasserfüllten Blick warf sie Abby noch zu. Dann drehte sie sich weg.
Vor dem Theater drehte sich Ellie zu Dina. „Wir geht’s dir?“ Fragte sie und zog ihre Freundin in eine Umarmung. „Mir geht’s gut.“ Presste Dina hervor. „Wegen Jesse...“ Dina schüttelte den Kopf. „Ich bin nur froh das nicht zu zuerst raus kamst.“ Dina küsste Ellie zärtlich und flüchtig. „Wir müssen ihn da raus holen.“ Ellie sah zu Tommy. „Ich war so darauf versessen Abby alles zurückzuzahlen das ich Jesse vergessen habe. Wir können ihn nicht als Nachtisch daliegen lassen.“ Ellie drehte sich um. „Nein Ellie. Wie wollen wir ihn nach Hause bekommen. Wir haben kein Pferd. Ich will genauso wenig wie du das er hier bleibt. Ich will ihn auch in Jackson haben, aber das schaffen wir nicht.“ Dina zog sie zurück. „ich trag ihn den ganzen weg wenn es sein muss. Aber ich lasse ihn nicht hier.“ Ellie riss sich los und rannte zurück. „Dina!“ Tommy schaffte es gerade noch Dina um die Hüfte zu greifen. „Du bleibst hier. Du trägst Verantwortung für mehr als nur dein eigenes Leben. Ich hol sie. Versteck dich. Ich höre sie schon kommen.“ Tommy rannte ins Theater.

„Gewissensbisse?“ Fragte Abby. „Ich würde dir auch eine Horde Bloater auf den Hals hetzen.“ Ellie rannte an ihr vorbei. „Ellie! Du bist echt selten dämlich. Ich höre die Scheiß Zombies schon. Komm.“ Tommy hob Jesse auf seine Schultern. Für einen kurzen Moment trafen sich die Blicke von Abby und Ellie. Hass in Ellies Grünen Augen, Panik und Verzweiflung in Abbys Blauen. „Das meinst du Ernst?“ Abbys Stimme zitterte. Ellie kniff die Augen zusammen. Dann drehte sie sich um und ging auf die Tür zu. „Wenn ich dich gehen lassen würde, würde meine Familie nicht sicher sein.“ Sagte Ellie, ohne Abby anzusehen. „Dina und das Baby sind das wichtigste auf der Welt für mich. Ich werde alles tun um sie zu beschützen.“ Ellie hatte den Griff der Tür schon in der Hand. „Ich verschwinde. Du wirst mich nie wieder sehen. Ich geh nach Texas. Viel weiter weg kann ich nicht.“ Sagte Abby. Ellie zögerte. „Du bist mir das Risiko nicht wert.“ Sie öffnete die Tür. „BITTE!“ Schrie Abby. „Wenn sie mich hier finden werden sie wissen wer es war. Und dann ist weder deine Freundin noch das Kind sicher!“ Ellie blieb in der Bewegung stehen. „Die wissen wo ihr seit. Die wissen wo Jackson ist. Die werden die ganze Stadt auslöschen. Männer, Frauen, Kinder.“ Sagte Abby. „Ich lass mich in eine andere Station versetzen. Mich hält hier nichts mehr. Meine Freunde sind Tod. Denk mal weiter als bis zur Nasenspitze.“ Sagte Abby. „Das hast du auch nicht getan. Du bist das selbe Risiko eingegangen als du Joel getötet hast.“ Sagte Tommy. „Du hast meinen Bruder nicht einfach nur getötet, nein du hast ihn Stundenlang gefoltert. Wie lange wäre das weitergegangen wenn Ellie nicht aufgetaucht wäre?“ Tommy machte einen Schritt zurück in den Raum. Draußen ertönten die ersten Schüsse und der erste Infizierte rannte durch die Tür. Direkt auf Tommy zu. Dieser schoss ihm in den Kopf. „Wir müssen hier raus Ellie.“ Tommy rannte aus der Tür. „Ach scheiße.“ Ellie zog ihr Messer aus ihrer Tasche und befreite Abby. „Damit du wenigstens eine Chance hast.“ Sagte sie und rannte dann raus. „Danke.“ Abby war dicht hinter ihr. „Seh ich dich noch einmal, wirst du dir Wünschen ich hätte dich hier gelassen.“ Ellie rannte zu Dina, die gerade von einem Infizierten zu Boden gerungen wurde. „Nix da dicker. Heute gibt's nicht Zwei zum Preis von einem.“ Sie schnitt ihm Die Kehle durch und zog Dina auf die Beine. „Ich werde dafür sorgen das sie erfahren, das ihr Keine Mörder seit.“ Abby kletterte aufs Dach des Nachbar Gebäudes und Verschwand. „Wir sollten zusehen das wir hier weg kommen.“ Sagte Tommy.

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