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von Xenoblade
GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Draco Malfoy Harry Potter
26.07.2020
17.10.2020
9
13.202
7
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17.10.2020 2.736
 
So, nach nun doch einer längeren Zeit, die echt schnell verging, habe ich es heute geschafft ein neues Kapitel zu schreiben. Ich hoffe es gefällt euch und hoffe, dass ihr nach der längeren Pause noch  immer mit dabei seit.



Harry und Draco setzen sich nach dem Mittagessen nun ins Wohnzimmer gegenüber und Kreacher servierte ihnen den Kaffee. Harry neugierig wie ein kleines Kind, schaute Draco gespannt an.

„Am besten, ich fange von den Tag an, wo die Verurteilung war“ begann Draco, „aber lass mich bitte komplett erst fertig erzählen, bevor du dich dazu äußerst“

„Ich verspreche dir dies. Ich unterbreche dich nicht und lasse es erstmal nur auf mich wirken“ antwortete Harry.

„Nach dem Urteil hatte ich noch die Möglichkeit bekommen, die nötigsten Sachen zusammenzupacken. Also packte ich mir einige Kleidungsstücke und etwas Wasser und Essen in einen Rucksack und dann verließ ich das Manor, ohne mich erneut umzudrehen.

Der Zauberstab wurde mir bereits abgenommen, sodass ich nun „frei“ war. Ich wusste nicht wohin, also war mein erster Weg nach London in die Winkelgasse. Doch dort angekommen, merkte ich schnell, dass ich dort nicht willkommen war.

Bei allen Leuten stieß ich auf Verachtung und Ablehnung. Ich versuchte in einigen Läden eine Aushilfsstelle zu bekommen, doch niemand wollte mich einstellen. Alle sahen nur einen Todesser in mir.

Ich wurde beleidigt und mir wurde unzählige Male der Tod gewünscht und dass ich bloß verschwinden solle. Selbst in der Nokturngasse wollte niemand etwas mit mir zu tun haben.

Zwei Tage verbrachte ich in der Winkelgasse und den angrenzenden Bereichen, kauerte nachts in den Ecken und schlief kaum und hatte Angst, dass mich jemand angreift.

Nach den zwei Tagen erfolglosen Suchen, begriff ich, dass es für mich keinen Sinn mehr macht, weiter dort zu suchen. Ich entschied mich, dass ich die Zauberer hinter mir lassen muss und zu den Muggel gehen musste. So sehr mich das auch anwiderte.

Doch kaum unter den Muggeln angekommen, wurde mir bewusst, dass ich keine Ahnung von der Muggelwelt hatte. Ihre Papierwährung, ihr Geld, war mir fremd. Ich brauchte fast eine gesamte Woche bis ich den Pfund und das System dahinter verstand.

Und auch die Muggel mieden mich. Sahen in mir einen Obdachlosen, was ich auch war und schenkten mir nur wenig Beachtung. Zu meinem Glück gab es genügend Muggel, die mir ein wenig Geld schenkten, so konnte ich mir stets das nötigste kaufen.

Irgendwann hatte ich durch sparsame Weise genügend gesammelt und konnte mir einen Schlafsack leisten. Die Stelle, wo du mich fandest, wurde von dort an, mein fester Schlafplatz.

Meine Tage liefen immer nach demselben Rhythmus ab. Morgens mit den ersten Sonnenstrahlen, packte ich alles in meinen Rucksack und ging an meinen festen Bettelplatz, welcher am ergiebigsten war und saß dort für Stunden, bis ich am Nachmittag mir vom den erbettelten Geld was kaufen und zurück zum Schlafplatz ging und mich auf die Nacht vorbereitete.

Eines Tages sah ich auf einer liegengelassenen Zeitung, dass es bereits der erste September war und ich bereits seit knapp 6 Wochen so lebte. An diesem Tag dachte ich viel nach und verbrachte in meinen Gedanken die Zeit in Hogwarts und trauerte dieser doch angenehmen Zeit hinterher.

Und bereits am nächsten Tag, begann der Horror. Abends auf dem Weg zurück zum Schlafplatz, kamen mir drei junge Männer, einige Jahre älter als ich, entgegen, welche ich mittags schonmal sah.

Sie stellten sich mir in den Weg und begannen mich herum zuschubsten und mich zu beleidigen. Und dann sah ich, wie sie ihre Zauberstäbe zückten. Sie beleidigten mich als elendigen Todesser und wünschten mir den Tod.

Sie gaben mir die Schuld, an den Tod ihrer Freunde und Verwandten, welche von dem Todesser Regime ermordet wurden, weil Sie gegen Voldemort waren. Sie wandten einige Flüche auf mich an und gingen lachend fort, als ich vor Schmerzen auf dem Boden mich krümmte.

Die Schmerzen waren am nächsten Tag noch immer so schlimm, dass ich den halben Tag einfach liegen blieb, an meinem Schlafplatz und nachmittags nur kurz um Geld bettelte.

Doch die Schmerzen verschwanden die nächsten Tage nicht und ich erkannte, dass ich die Flüche nicht von allein loswerde. So machte ich mich auf dem Weg zum St. Mungo. Doch auf dem Weg dorthin, lief ich genau meinen drei Peinigern über den Weg.

Sie lachten dreckig und stürzten mich zu Boden und traten auf mir ein und bespuckten mich. Erst als ich zahlreiche sichtbare Schürfwunden und Verletzungen hatte, ließen Sie von mir ab und gingen fort.

Ich hatte keine Kraft mehr und ging verletzt zurück zu meinem Schlafplatz, aus Angst, die drei auf den restlichen Weg erneut zu treffen. Die folgenden Tage hatte ich weiterhin starke Schmerzen und das Betteln fiel mir schwer.

Knapp eine Woche nach dem ersten Versuch, wagte ich es erneut und schlug einen anderen Weg zum St. Mungo ein. Doch wieder begegnete ich die drei. Sie lachten und meinten, dass ich wohl noch immer nicht genügend Schmerzen hätte und schlugen und traten erneut auf mich ein. Dieses Mal warfen Sie wieder mit Flüchen auf mich und folterten mich regelrecht und wünschten mir beim Gehen, dass ich jetzt endlich den Tod doch finden möge.

Ich kämpfte mich vor Schmerzen zurück zu meinem Schlafplatz und weinte mich in den Schlaf. Ich entschied mich, nicht erneut zu versuchen, zum St. Mungo zu kommen, zu gro0 war die Angst, erneut auf die drei zu treffen.

Die Tage vergingen, ohne dass ich die drei erneut traf und ging zu meinem alten Rhythmus zurück. Doch meine Schmerzen blieben und die Wunden begannen zum Teil zu eitern und schlecht zu verheilen.

Dann eines Abends kamst du, wie ich nun weiß und schenktest mir die 40 Pfund. Überglücklich über diese Menge Geld, machte ich mich auf dem Weg und holte mir eine Kleinigkeit zu essen. Es reichte für den Abend, da ich bereits zu vor, was gegessen hatte, aber ich freute mich, dass ich am nächsten Tag, ordentlich essen konnte.

Doch nur kurze Zeit, nachdem ich wieder an meinem Schlafplatz war, gingen meine drei Peiniger an mir vorbei und erkannten mich.

Sie lachten dreckig und waren dennoch erstaunt, dass ich noch immer am Leben war.  Wenn ich schon nicht endlich verrecke, so wollen sie wenigstens verhindern, dass ich Nachwuchs zeuge, sagten zu mir und der erste trat mir voll zwischen die Beine. Die Schmerzen waren unerträglich und wurde beinahe ohnmächtig, doch kurz davor, traf mich ein Zauber genau in meine intim Region und erneuter unerträglicher Schmerz überkam mich. Und dies ging für mehrere Minuten so weiter. Sie zauberten einen Fluch nach den anderen auf mich ab und traten und bespuckten mich zwischendurch noch.

Nach einer gefühlten Ewigkeit rissen sie mir meinen Schlafsack weg und gingen lachend fort und riefen dabei, dass ich jetzt hoffentlich verrecke. Entweder wegen meinen Verletzungen oder durchs Erfrieren.

Und dort lag ich und verlor das Bewusstsein. Erst am nächsten Tag, als die Sonne schien, kam ich wieder zu mir, doch ich konnte mich vor Schmerzen kaum bewegen. Das einzige was ich nach Stunden schaffte, war etwas zu trinken.

Da ich mich nicht groß bewegen konnte, konnte ich nicht woanders mich hinbewegen, um meine Geschäfte zu verrichten und so landete es alles in meiner Hose und ein unerträglicher Gestank machte sich breit. Zum Glück nahm ich ihn irgendwann kaum noch wahr.

Der Tag verging, ohne eine Menschenseele, die mich fand und so war ich am nächsten Morgen sicher, dass dies mein Ende sein wird. Doch wie durch ein Wunder, fandest du mich kurze Zeit später und zum ersten Mal, seit langem hatte ich wieder Hoffnung, als du mich bei dir aufgenommen hast“   beendete Draco seine Erzählung kämpfte merklich mit den Tränen.

Harry war fassungslos und konnte nicht glauben, was er gerade gehört hatte und fand keine Worte dafür. So stand er einfach auf und ging zu Draco und nahm diesen in den Arm und drückte ihn fest an sich.

Draco weinte nun wieder sehr stark, doch in Harrys Armen, fand er schnell die Nähe, die er brauchte und konnte selbst, seine Gedanken ordnen und fühlte sich danach ein wenig gestärkter.

„Ich glaube, es hat mir wirklich geholfen, das erlebte in Worte zu fassen und jemanden zu erzählen“ flüsterte Draco und löste die Umarmung.

„Draco, ich weiß nicht, was ich sagen soll“ sagte Harry leise und Draco sah, dass auch Harry weinte.

„Deine Tränen sind mir gerade Worte genug“ antwortete Draco und wischte seine und Harrys Tränen mit der Hand weg.

„Draco, was du erlebt hast, würde ich keinem Wünschen. Selbst meinen größten Feind nicht. Es war einfach bestialisch und abartig“ sagte Harry nach einem Moment der Stille.

„Und diese drei Zauberer haben nichts anderes verdient, als dafür nach Askaban zu kommen“ führte Harry fort, während Draco nur stumm nickte.

„Ich weiß, es ist komisch jetzt, aber ich wäre dankbar für den Moment, wenn wir das Thema nun wechseln“ sagte Draco leise.

„Kann ich verstehen und machen wir gerne“ antwortete Harry und Draco schaute ihn wegen der Antwort überrascht an.

„Es bringt nichts, darüber jetzt Stunden lang zu reden. Ich brauche Zeit es zu verstehen und du musst es ja nicht, sofort verarbeiten. Jetzt, wo ich weiß, was passiert ist, können wir jederzeit darüber reden und es Stück für Stück aufarbeiten, bis du es vollends verarbeitet hast“

„Ja, da hast du recht“ antwortete Draco ihm.

Wenige Minuten später, kam Kreacher mit einem Brief von Hermine zu den beiden.

„Es ging schneller, als ich erwartet hätte“ sagte Draco amüsiert und Harry schaute den Brief skeptisch an.

„Ich bin gespannt, was drinnen steht“ sagte Harry kurz und knapp und begann den Brief laut vorzulesen.



Lieber Harry,

Ron hat mich gerade vollkommen aufgelöst kontaktiert, dass er dich heute besucht hat und dabei vollkommen vergessen hatte, dass wir nicht ohne Anmeldung kommen sollen.

Für diese Dummheit von ihm, habe ich ihn bereits die Leviten gelesen und ihn ordentlich eingenordet, noch bevor er mir sagen konnte, was er bei dir erlebt hat.

Doch war er danach sehr überrascht, dass er Draco Malfoy bei dir angetroffen und hat und dieser vollkommen zusammengesackt ist, als Ron seinen Zauberstab auf ihn richtete und du ihn danach sehr rabiat rausgeworfen hast.

Zurecht meiner Meinung nach, doch denke ich, dass es an der Zeit ist, dass du uns erzählst, was Sache ist, nachdem du beim letzten Mal so geheimnisvoll warst. Es hat uns schon Sorgen bereitet.

Und ich will die Antwort nicht in einem Brief lesen. Dies muss persönlich geklärt werden, weshalb ich jederzeit, sobald du kannst, abends aus Hogwarts zu dir anreisen werde.

In liebe

Hermine



„Und was soll ich den beiden sagen?“ fragte Harry an Draco gewandt, nachdem beide die Nachricht auf sich einwirken ließen.

„Was fragst du mich das?“ konterte Draco.

„Na, weil es dich genauso betrifft und es deine Entscheidung allein ist, wie viel die beiden wissen dürfen“ antwortete Harry.

„Frag Hermine, ob Sie es heute noch schafft und lade die beiden ein. Bis dahin überlege ich es mir noch“ antwortete Draco und nahm einen Schluck Kaffee.



Harry schickte Kreacher mit der Nachricht zu Hermine und kurze Zeit später, überbrachte Kreacher die Nachricht, dass Hermine und Ron gegen 19uhr eintreffen werden.

Harry und Draco redeten danach nur wenig und Harry sah es Draco an, dass er damit zu kämpfen hatte, dass er gleich Ron erneut gegenübersteht, nach dem heutigen Zwischenfall.

Pünktlich um 19uhr erschienen Hermine und Ron. Ron entschuldigte sich sofort für sein unangemeldetes Erscheinen am Mittag.

„Entschuldige dich nicht bei mir, sondern bei Draco“ sagte Harry und ging Richtung Wohnzimmer.

„Draco? Hat er echt den Vornamen gesagt?“ fragte Ron sich laut denkend und schaute Hermine fragend an, welche nur mit den Schultern unwissend zuckte.

Die drei betraten das Wohnzimmer und dort saß Draco auf dem Sofa und schaute zu den beiden Gästen.

„Hallo Draco“ begrüßte Hermine ihn freundlich und Ron hob nur die Hand.

„Abend“ sagte Draco kurz und knapp.

„Hast du nicht, was vergessen Ron? Ansonsten könnt ihr gleich wieder gehen“ sagte Harry barsch und schaute seinen besten Freund böse an.

„Es tut mir leid, wegen dem was heute Mittag passiert ist“ sagte Ron kleinlaut.

„Schon gut“ antwortete Draco direkt und schaute zum Boden.

Harry setze sich neben Draco und Hermine und Ron setzten sich auf zwei Sessel gegenüber dem Sofa.

„Also, was hat es jetzt mit Draco auf sich hier bei dir?“ fragte Hermine vorsichtig.

„Ich wohne hier“ sagte Draco und grinste, während Hermine und Ron sich fragend anschaute.

„Harry?“ fragte Ron nach.

„Er sagt die Wahrheit. Er wohnt nun bei mir. Ich habe ich hier aufgenommen und dass ist der Grund, weshalb ich nicht einfach so hier aufkreuzen solltet“ antwortete Harry.

„Ich habe Draco in einer schlimmen Verfassung angetroffen und mich entschieden, dass er bei mir wohnen soll“ führte er fort.

„Harry, ich versteh nicht ganz“ sagte Hermine, doch Draco sprach dazwischen.

Draco erzählte was nach seinem Urteil mit ihm geschah und weshalb er nun bei Harry lebte.

„Ich hätte nicht gedacht, dass du zu den beiden so offen redest“ sagte Harry nach Dracos Erzählung.

„Alles andere hat keinen Sinn. Nur so können Sie eventuell deine Gedankengänge nachvollziehen und nach heute habe ich gemerkt, dass darüber reden mich befreit“ antwortete Draco und lächelte Harry leicht an.

„Und du willst, dass wir wie Harry nun Mitleid mit dir haben?“ fragte Ron an Draco gerichtet.

„Ron“ sagte Hermine entsetzt und Harry schaute seinen besten Freund böse an.

„Nein, will ich nicht“ antwortete Draco mit kühler Miene.

„Was ihr beide von mir denkt oder darüber denkt ist mir vollkommen egal. Ich wollte nur, dass ihr Harry versteht und das wars“

„Ron, wie kannst du nur?“ fragte Hermine ihren Freund entsetzt.

„Was denn? Es ist doch wahr. Malfoy hatte Glück, dass Harry mit ihm Mitleid hatte und nun kann er hier wie im Hotel leben“ sagte Ron und schaute Draco mit hasserfülltem Blick an.

„Wie kannst du wagen…“ schrie Harry und stand auf, doch Draco hielt Harry an den Arm fest und Harry schaute ihn überrascht an.

„Lass es. Lass ihn doch darüber denken, wie er will. Ich weiß, dass es nicht das Mitleid von dir ist, weshalb ich hier bei dir wohnen darf und das ist alles was zählt“ sagte Draco ruhig an Harry gewandt, welcher sich nun wieder setze und nickte.

„Du hast Recht“ antwortete Harry, aber warf Ron einen bösen Blick zu.

„Harry, ich denke, Ron und ich werden jetzt gehen. Ich brauche erstmal etwas Zeit, um das alles zu verstehen und werde dann erneut auf dich zu kommen“ sagte Hermine und stand auf und warf Ron einen bösen Blick zu.

„Und keine Sorge. Ich werde dafür sorgen, dass Ron darüber kein Wort an niemanden außer mir verliert“

Harry brachte die beiden zur Tür und kehrte danach zu Draco zurück.

„Wieso hast du verhindert, dass ich Ron zusammenschreie?“ fragte Harry ihn und schaute in Dracos Augen.

„Weil ich nicht will, dass du dich wegen mir mit deinem besten Freund streitest“ antwortete Draco.

„Aber, er war so ein Arsch gerade“ sagte Harry wütend über Rons Verhalten.

„Wie gesagt, es ist egal was er denkt. Ich weiß, dass ich es nicht deinem Mitleid zu verdanken habe, dass ich hier wohnen darf“ sagte Draco und lächelte Harry an.

„Sondern?“ fragte Harry nun neugierig, auf Dracos Antwort nach.

„Nun, du hast zwar Mitleid mit mir, was mir passiert ist, doch ist dies nicht der Grund, weshalb ich hier wohnen darf. Nein, ich darf hier wohnen, weil du mir wirklich helfen willst. Das weiß ich und ich weiß, dass diese Hilfe vom tiefsten Herzen kommt, denn sonst, würdest du mich nicht in deinem Bett schlafen lassen, während du hier auf dem Sofa schläfst“ antwortete Draco und Harry freute sich sehr über die Antwort, denn es stimmte einfach zu hundert Prozent.

„Da hast du Recht“ sagte Harry ihm, „warte, woher weißt du, dass ich auf dem Sofa schlafe. Ich habe immer darauf geachtet, dass du es nicht bemerkst“

„Ich bin letzte Nacht runtergekommen, weil ich was trinken wollte und da habe ich es gesehen und Kreacher sagte mir, als er mich bemerkte, dass du dort schläfst, seit ich hier bin“ erklärte Draco.

„Und ich weiß das zu schätzen Harry. Alles was du für mich machst“ sagte Draco weiter und ging zu Harry und nahm diesen in den Arm, einfach um damit seine Dankbarkeit auszudrücken.

„Aber, es wird Zeit, dass du wieder in deinem Bett schläfst und ich auf dem Sofa“

„Ich denke, wir finden eine bessere Lösung, in dem ich mir ein zweites Bett morgen besorge, aber heute bleibt alles beim Alten noch“ antwortete Harry und lächelte Draco an.
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