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Verpixelt

von Emmerya
MitmachgeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Die Souveränen Lilithmon/Laylamon Lucemon OC (Own Character)
25.07.2020
03.10.2020
2
5.685
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25.07.2020 2.578
 
Prolog

Der lächelnde Geist



„Das hier könnte der Bereich sein, wo man ihn das letzte Mal gesehen hat.“
Vorsichtig ließ Arisu ihre Taschenlampe über die alten Weichen gleiten. Spinnenweben, Ruß und Unkraut hatten sich fest um die Gleise geschlungen und das Metall war so verschrammt und alt, dass es kaum mehr das Licht ihrer Handykamera reflektierte.
Ein paar Bretter des alten Bahnhofsgebäudes knarzten unter dem Wind, während Arisu die Tunnelwände mit der Hand abtastete.
Schrammen und Graffiti zeichneten sich über das Gestein und ihr Licht glitt für einen Augenblick über ein paar kaputte Glasflaschen, die ein paar Jugendliche in Partylaune wohl mal hiergelassen haben mussten.
„Von Codewörtern soweit keine Spur“, sagte sie ruhig in ihre Kamera. Unwirsch zupfte sie ein paar Efeupflanzen beiseite, um die Sicht auf das Grafitti dahinter preiszugeben, aber außer ein paar verblichenen Schriftzügen konnte sie nichts Interessantes finden.
Frustriert klopfte sie den Schmutz an ihrer Jacke ab und zog ihr Handy hervor, um die Informationen noch einmal durchzugehen.
Der lächelnde Geist sollte sich irgendwo tief im Inneren des alten Bahnhofsruine von Nishikyo befinden, aber alle Zeugenberichte erzählen von elektrisch scheinenden Codewörtern, die überhaupt nicht zum restlichen Bild der Tunnelmalerei passten.
„Tja.“ Sie zuckte mit den Schultern und grinste einmal herausfordernd in die Kamera. „Das heißt dann wohl tiefer rein, was? Wird Zeit einem Geist sein Grinsen aus dem Gesicht zu wischen.“
Sie zwinkerte einmal, richtete dann die Digitalkamera wieder in den Tunnel vor sich und machte einen letzten Hopser über die Absperrung.
Sie landete mit einem Plätschern auf der anderen Seite. Der Boden war feucht.
„Komisch…“ Arisu leuchtete mit dem Handy genauer unter sich. Matsch schmatzte unter ihren Füßen, während das Wasser in kleinen Rinnsalen über die Überreste der Gleise floss.
„Es hat in den letzten Wochen kaum geregnet. Das Wasser scheint aber nicht sonderlich alt zu sein…“ Sie hielt eins der Holzbretter vor die Kamera und zupfte prüfend an einem Splitter. Das Brett war zwar feucht und roch ein wenig modrig, zeigte sonst aber keine Anzeichen von Schimmel.
Arisu suchte die Wand nach einem Abfluss oder einer anderen Wasserleitung ab.
„Was macht Wasser in einem Tunnel?“, fragte sie laut fürs Protokoll. „Hat das vielleicht mit unserem Geist zu tun?“

Jeder ihrer Schritte plätscherte in der riesigen Pfütze, die sich scheinbar durch den ganzen Tunnel zog. Mittlerweile hatten sich ihre Schuhe vollgesogen und sie würde sie wahrscheinlich entsorgen müssen, bevor ihre Eltern noch mitbekamen, dass sie sich heute Nacht rausgeschlichen hatte.
Ansonsten war außer dem gleichmäßigen Surren ihrer Kamera kein Ton zu hören.
Die Spur des Wassers führte sie bis hin zu einer Weggabelung. Die eine war früher mal eine Strecke nach Osaka gewesen, die andere endete sichtbar in einer Sackgasse. Wahrscheinlich wurde hier mal eine Streckenerweiterung geplant, aber nie fertig gestellt.

Interessanter als das war jedoch die Weiche, die selbstständig vor und wieder zurück schnalzte.
Arisu ging in die Knie, um das Gleis besser aufnehmen zu können.
Tatsächlich war es nicht so, dass die Weiche von einer Strecke auf die nächste umschaltete, stattdessen zuckte sie vor und zurück, so als wolle jemand sie umschalten, wurde jedoch von irgendetwas blockiert und das Metall rastete wieder ein.
Aber wo eine Weiche war…
Arisu leuchtete durch den Raum. Der Weichensteller befand sich nur wenige Meter von ihr entfernt, bewegte sich im Gegensatz zur Weiche jedoch nicht.
„Das ist zwar kein Code, aber….“ Arisu schürzte die Lippen. „Die Zeugen der seltsamen Vorfälle berichten immer von technischen Störungen. Das hier könnte eine Spur sein.“
Sie warf ihren imaginären Zuschauern einen neckischen Blick zu. „Stellt euch vor: Reporterin Arisu Ikeda deckt den ungelösten Fall der technischen Störfelder von 2020 auf. Vielleicht finde ich ja sogar die vermissten Menschen.“ Ein Zwinkern. „Aber der lächelnde Geist würde mir schon reichen.“

Anfangs hatte sie sich bei der Geschichte nicht viel gedacht. Eine kaputte Lampe, die vielleicht wie ein grinsendes Gesicht aussah oder vielleicht ein Graffiti, das ein bisschen zu menschlich dreinblickte. Doch mit den Zeugenberichten, die immer öfter von seltsamen Zahlencodes und Störungsgeräuschen berichteten, wuchs auch ihr Interesse an den Geschichten von Nishikyo. Im Laufe des letzten Jahres hatten sich technische Störungen wie ein Lauffeuer in ganz Japan verteilt und selbst die besten Wissenschaftler des Landes hatten keine Ahnung, was es mit ihnen auf sich haben könnte. Seit März gab es dann immer neue Vermisstenanzeigen und Anfang des Sommers war die Polizei zu dem Schluss gekommen, dass die beiden Ereignisse miteinander zusammenhängen könnten.
Warum man also alten Geschichten und Tratsch wie in der Geschichte vom lächelnden Geist nicht nachkam, konnte Arisu überhaupt nicht nachvollziehen.
Er war eine Sagengestalt, ein Ammenmärchen, ja. Eine seltsame, paranormale Erscheinung, die Menschen heimsuchte, die sich auf den alten Bahnhof wagten. Anfangs hatte Arisu geglaubt, dass die Spukgeschichte nur die Jugendlichen fernhalten sollte, die hier Unruhe stifteten, aber plötzlich gab es ähnliche Erscheinungen im ganzen Land. Etwas passte nicht zusammen und sie würde herausfinden, was es war!
Dass eine abgelegene Bahnstation, die seit über zehn Jahren abgestellt wurde, überhaupt noch Strom hatte, war seltsam genug. Dass dort aber auch noch Wasser lief und niemand die Schäden bemerkte…
Arisu hielt inne und trat mit dem Fuß zweimal gegen den Boden.
Nach wie vor schmatzte der Matsch unter ihrem Gewicht. Die Gleise klackerten vor und zurück.
Aber…
Sie runzelte die Stirn.
Wie kann die Weiche denn unter Strom stehen, wenn hier überall Wasser ist?

Ihre Finger kribbelten, als die Erkenntnis sie zusammen mit einer Welle der Euphorie überschwemmte.
Ein richtiges echtes Mysterium! Und sie hatte alles auf Video!
„Seht ihr das?“, fragte sie in die Kamera und fixierte sicherheitshalber noch einmal auf die Weiche, die umgeben von Wasser weiterhin vor und zurück schaltete. Das aufgeregte Glucksen in ihrer Stimme konnte sie nicht zurückhalten, während sie nun endgültig die Hände um den Weichensteller legte und anzog.
„Wollen wir doch mal sehen, was passiert, wenn ich…“
Der Metallstab quietschte unter ihrem Gewicht und sie musste sich mit voller Kraft dagegenstemmen, ehe er sich aus seiner Fassung hob und krachend auf die andere Seite rutschte.
Mit einem Mal war es stockfinster.
„H-huh?!“
Arisu tastete blind ihr Handy nach der Bildschirmsperre ab, aber es folgte keine Reaktion. Sie trat vorsichtig einen Schritt zurück, um von der Weiche wegzukommen.
Das schnappende Geräusch der vor und zurückzuckenden Schienen hatte aufgehört. Scheinbar war sie nun endgültig eingerastet?
„Komm schon…“
Der Akku war vorhin noch bei 80% gewesen, aber das hatte ihr scheinbar auch nicht geholfen. Vor der Linse der Kamera sah sie auch nichts als Schwarz, während ihre Signallichten bunt dreinblinkten, als eine handelte sich stattdessen um eine Lichterkette.
Verdammter Mist!
Sie klopfte einmal gegen ihr Handy, obwohl sie wusste, dass das nichts brachte. Es reagierte auch nicht, als sie die Ausschalttaste gedrückt hielt.
Und als sie selbst die Schultern hängen ließ und tief durchatmete, fiel ihr erst auf, wie still es plötzlich geworden war.
Kein Surren. Kein Schalten. Kein Plätschern.
Totenstille.

Ein kalter Schauer lief Arisus Rücken hinab. Ihre Hände verkrampften und entkrampften sich abwechselnd um Handy und den Haltegurt ihrer Digicam.
Und jetzt?
Abenteuer schön und gut. Arisu mochte Abenteuer, aber bisher hatte sie auch immer gewusst, was zu tun war. Jetzt allerdings… Ohne Handy oder Licht war sie nicht einmal sicher, ob sie es überhaupt hier herausschaffte. Dabei war der Weg allein doch eigentlich ganz simpel. Einfach Schritt für Schritt zurück in die Richtung aus der sie gekommen war. Außerhalb des Tunnels sollte der Mond ihr helfen können.
Sie schluckte und nickte sich selbst zu, um sich Mut zu machen.
Die Pfütze plätscherte, als sie den ersten Schritt machte.
Sie hielt inne, um zu lauschen.
Ein weiteres Plätschern, als der zweite Schritt folgte.
Stille.

Dann, als sie gerade den dritten Schritt gehen wollte, ertönte das unverkennbare Surren einer LED Lampe. Wie die alten Geräte in ihrer Schule blinkte das Licht einmal, zweimal, ehe die Lampe sich komplett einschaltete und Arisu die Augen wegen der Helligkeit zusammenkneifen musste.
Aber tatsächlich.
Dort, am anderen Ende des Gleises war eine kleine, runde Lampe angegangen und tauchte den verlassenen Bahnhof in eine schaurige Mischung aus gelb und weiß.
Arisu biss sich auf die Lippen.
Hinter der Lampe legte das Licht eine Reihe weißer Säulen frei, die verdächtig nach einem Lächeln aussahen.
Sie war fest davon überzeugt gewesen, dass es hier nicht spukte, schließlich gab es sowas wie Gespenster nicht. Hinter allem gab es eine logische Erklärung und sie war fest entschlossen sie herauszufinden. Trotzdem musste sie zugeben, dass diese Situation ihr ein klein wenig Angst machte.
Nur ein bisschen…
Ein großes bisschen.
Sie versuchte lautlos ihr Handy in der Hosentasche zu verstauen und griff stattdessen nach ihrem Pfefferspray.
„H-hallo?“, fragte sie, sobald sie den Finger zielbereit auf dem Sprühknauf platziert hatte. „Ist da jemand?“
Die Lampe wackelte leicht vor den weißen Stangen im Hintergrund.
„Lächelnder Geist?“ Die Frage war bescheuert. Sie war bescheuert. Wenn das hier ein Horrorfilm wäre, wäre sie der klassische dumme Teenie, der geradewegs in die Falle des Bösewichts tappte.
Aber das hier war kein Horrorfilm.
Gespenster gab es nicht und vielleicht war es ja sogar nur der Wind, der die Lampe flattern ließ.
Sobald sie es sich genauer ansehen konnte, würde sie merken, dass es vielleicht einfach nur eine instabile Konstruktion war und über ihre Angst lachen.
Trotzdem waren ihre Füße schwer, während sie vorsichtig auf das Licht zuging. Ihre Hand verkrampfte sich um das Pfefferspray, während sie die Kamera bereits so in der anderen platzierte, dass sie notfalls damit zuschlagen könnte.
„Hallo?“ Sie sah sich vorsichtig um, ehe sie den letzten Meter überbrückte und nun direkt vor der runden Lichtkugel stand.
Ein tiefes Schnaufen, wie das Getriebe einer Dampflock, folgte, ehe das dröhnende Geräusch eines alten Zuges durch den Bahnhof schallte.
Die weißen Stangen hinter dem Licht kräuselten sich anschließend nun wirklich einem Lächeln. Zähne. Keine Stangen. Zähne!
Arisu trat einen Schritt zurück.
„Wer bist du?“ Sie hörte ihre Stimme zittern und schob eilig das Pfefferspray nach vorne. „Was passiert hier?“ Eine weitere rote Lampe, deutlich dunkler und überschaubarer, ging hinter der ersten an und Arisu war als würde ein einzelnes rotes Auge auf sie herabschauen. Das bekannte „Dadamm-dadamm“ Geräusch fahrender Züge mischte sich in die Geräusch Kulisse, ehe es ein zweites Mal läutete und Arisu realisierte, dass das Ding vor ihr ein Zug war.
Mit einem kurzen Schrei hüpfte sie gerade noch rechtzeitig zur Seite, ehe der Zug mit Vollgas von seiner Startposition aus losfuhr und rauschend an ihr vorbeizog.
Arisu spürte ihren Herzschlag hüpfen und sie drückte sich immer weiter zurück gegen die kalte Tunnelwand, während sie dabei zusah, wie der Zug zusammen mit ihrer einzigen Lichtquelle in den Tiefen des Tunnels verschwand.

„Hallo?“, fragte sie kleinlaut ins Nichts hinein.
„Danke“, antwortete eine Stimme klar und deutlich, aber sie konnte niemanden entdecken. „Du hast meinem Freund sehr geholfen.“
„Wer ist da?“, fragte sie verwirrt und tastete sich blind an der Tunnelwand entlang, während sie mit dem Pfefferspray wild nach vorne fuchtelte. „I-ich bin bewaffnet, ja.“
Ein Schmunzeln raunte über die gesamte Bahnstation, so als käme die Stimme von überall her. Wie ein Echo, das nur durch den Raum schallte, aber doch so nah, als könnte die Person direkt hinter ihr stehen.
„Ich habe nicht mehr viel Zeit“, antwortete die Stimme dann und Arisu meinte ein Flackern in der Finsternis zu entdecken. „Du hast dir heute mein Vertrauen verdient, Ikeda Arisu.“
Sie hielt den Atem an, als der Fremde ihren Namen nannte.
„Ich hoffe, wir werden uns eines Tages wiedersehen.“
Das Rauschen des Zuges verklang im Nichts und mit einem Mal war es wieder totenstill.
Das einzige Licht kam von ihrer Handytaschenlampe in ihrer Hosentasche, die plötzlich wieder einwandfrei funktionierte. Das Surren der Kamera sprang erneut an und das rote Lämpchen teilte ihr mit, dass sie gerade ein Video aufnahm. Der einzige Unterschied zu vorher war die Nachricht, die auf dem Display ihres Handys aufgetaucht war.

„Teeparty um 18:00?“



Heyho, let’s go! ヽ(・∀・)ノ

Willkommen bei meiner MMFF. Ich freu mich, dass ihr dieses kleine Dusselding angeklickt habt.

In Japan geht eine Reihe seltsamer Vorfälle vor sich, die technische Geräte komplett lahmlegen. Seit Anfang des Jahres verschwinden bei diesen Vorfällen immer mehr Menschen auf nimmer Wiedersehen und ohne Spur.
Um das Mysterium aufzudecken, die Vermissten zu finden oder eigenen Wünschen zu folgen, hat sich eine kleine Gruppe Menschen in Kyoto zusammengeschlossen, die nur eine einzige Sache verbindet:
Sie wurden zu einer Teeparty eingeladen.

Also was erwartet mich hier? Das kann ich dir gerne sagen, Imaginärer User 08/15! Das hier wird eine klassische Digimon MMFF in der heutigen Zeit, die (zumindest größtenteils) in der realen Welt spielen wird. Ich möchte eure Charaktere mit ihrem alltäglichen Wahnsinn konfrontieren, aber auch mit einer Handvoll bösartiger (?) Digimon, die Chaos stiften. Ich suche eine bunte Truppe, die dieses Abenteuer mit meiner Arisu zusammen bestreiten möchte. Oder... naja, dazu gezwungen wird, hehe.
Wie ihr eventuell gemerkt habt, ist der Ton nicht super ernst. Aber ich versuche es trotzdem interessant aufzuziehen. :)

Aber zuallererst einmal in klassischer MMFF-Manier:
Die Regeln: *insert fancy Scheinwerfer, der instant ausgeht here*
1.     Ich möchte grundsätzlich gern jedem Steckbrief ein Zuhause anbieten, aber alles kann ich auch nicht akzeptieren. Ich glaube niemand, der es ernsthaft versuchen möchte, schreibt freiwillig eine Mary Sue, also bin ich hinterher gerne noch für Bearbeitungen bereit.
2.     Klammern bitte lesen, befolgen und löschen. Danke. :)
3.     Sternchen sind optional auszufüllen.
4.     Schickt den Steckbrief bitte mit dem Betreff „It’s teatime, [Charaktername]“ an mich. Steckbriefe bitte nicht im Review, da das gegen die Regeln von FF.de spricht.
5.     Ich habe per se nichts gegen sensiblere Themen oder Krankheiten der Figuren. Trotzdem sollte der Charakter für Kämpfe oder zumindest wegrennen bereit sein – das hier ist schließlich eine Digimon Geschichte und Digimonattacken auf unsere Figuren stehen an der Tagesordnung. Achtet darauf, dass ihr bei sensiblen Themen gründlich recherchiert und es nicht zu sehr übertreibt.
6.     Anmeldeschluss ist voraussichtlich der 01. September, weil ich den August über weg bin. ;3 Ich werde trotzdem schauen, dass ich euch möglichst schnell antworte, sobald ich einen Steckbrief gesehen habe.
7.     Ich suche etwa 5 Charaktere, bin aber zu Kompromissen bereit. ^^
8.     Die Geschichte spielt in Kyoto, Japan. Euer Charakter muss deshalb aber nicht zwingend Japaner sein. Ihr könnt auch ausgewandert oder nur ein Tourist sein. Achtet einfach drauf, dass es Sinn ergibt, warum er sich ausgerechnet im Sommer 2020 in Kyoto befindet. (Und äh, reale Krankheiten und Reisebeschränkungen ignorieren wir jetzt einfach mal dezent. Das hier war nämlich vor Corona geplant *hust*)
9.     Bitte nehmt nur tatsächlich existierende Digimon als Partner, aber alles, was laut Digipedia geht, geht auch hier als Evolution. Beispielsweise kann euer Agumon statt zu einem Greymon auch gern zu einem Centarumon digitieren oder so. Idk. Nur Armordigitationen brauchen auch Armoreier.
10.     Alles, was ihr mitbringen müsst, ist Kreativität und Spaß  ٩(◕‿◕。)۶ (Und Geduld mit meinem Lahmarsch)
EDIT: 11: Die Menschen wissen noch nicht, dass diese "Monster" Digimon sind. Euer Charakter weiß also auch nicht, was Digimon sind und hat bisher noch keinen Partner. Das kommt dann erst im Laufe der Story~

Und damit will ich euch gar nicht länger abhalten. Schreibt mir ruhig, wenn ihr Fragen habt und lasst euch Zeit, ich laufe bis September nicht weg. ~

Status:
Alle Steckbriefe sind bei mir angekommen. Die Anmeldung ist damit geschlossen.

Und damit sage ich ciaou, tschö, tschüss und man hört sich hoffentlich mal in einer Mail oder zwei!      \(^▽^)
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